Fachbeiträge

Schöpfung – Biblische und Religionspädagogische Aspekte

© Christina Bieber / pixelio.de

Im religiösen Kontext meint „Schöpfung“ die von Gott erschaffene Welt. Darin spiegelt sich der Glaube, dass die Erde und alles was sie belebt, dass die Naturgesetze, die Elemente, das All, dass Lebensraum und Lebenszeit nicht durch Zufall entstanden sind, sondern von Gott erschaffen wurden.

Biblische Aspekte

Religionswissenschaftlicher Blick: Mythen

In sehr vielen Religionen gibt es die Vorstellung, dass die Welt von Gott oder von Göttinnen und Göttern geschaffen wurde. Diese Texte sind Mythen, d.h. sie sind Erzählungen darüber, warum die Welt so ist wie sie ist – und wie wir darin gut leben können. Es geht in diesen Texten also nicht um eine Beschreibung, wie die Welt vor langer Zeit entstanden ist! Es geht vielmehr darum, wie die Welt heute beschaffen ist!

Menschen stellen Fragen: Wer bin ich? Woher komme ich? Warum ist die Welt so, wie sie ist? Wie kann es auf der Erde gleichzeitig so schön und so schlimm sein? Was ist eigentlich ‚Zeit‘? Warum gibt es Tod? … Und Menschen erzählen sich Antworten: Je nach Zeitgeist als Geschichten, als Tänze / Kunst oder als wissenschaftliche Theorien. Hinter den verschiedenen Antwortarten stehen verschiedene Interessen.

Ein Beispiel:

Die beiden Schöpfungserzählungen am Anfang der Bibel (Gen 1-2)

Die Bibel beginnt mit zwei mythischen Schöpfungsberichten. Sie sind sehr unterschiedlich. Ihnen ist gemeinsam, dass Gott alles erschafft.

Der erste Schöpfungsbericht (Gen 1,1-2,3) ist poetisch. Es ist eigentlich ein Gedicht oder ein Lied. Wir nennen das hier beschriebene auch das SiebenTageWerk. Gott (Sie/Er) schafft zuerst den Lebensraum, danach füllt Er den Lebensraum mit den Lebewesen. Ausserdem schafft Sie die Zeit: Licht und Dunkelheit als Tag und Nacht; die Sonne und den Mond, die uns die Zeit ablesen lassen und schliesslich den 7.Tag, den Sabbat, die heilige Zeit des Ruhens. In diesem ersten Schöpfungsbericht werden die Menschen zusammen mit den Säugetieren erschaffen. Gott schafft sie männlich und weiblich. Nicht: „als Mann und Frau“, diese häufige Übersetzung ist falsch. Das ist unter anderem wichtig, weil es hier nicht um Individuen geht, sondern – wie bei den Tieren – um die Gattung „Mensch“.

kunstvolle Struktur von Gen 1,1-2,3

Menschenbild in Gen 1

In V26 fordert Gott gewissermassen sich selbst auf: „Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich.“ Die Menschen werden also mit direktem Bezug zu Gott geschaffen. In einer gewissen Weise repräsentieren die Menschen Gott auf der Erde. Folgerichtig gehört auch ein Auftrag zu dieser Gottebenbildlichkeit: Über die Erde herrschen. Das bedeutet im biblischen Kontext so viel wie: Für Ordnung schauen, darauf achten, dass niemand zu kurz kommt und die Natur so weit eindämmen, dass gesichertes Leben für alle möglich ist. Also z. B. Landwirtschaft betreiben, Tiere züchten um Wolle und Milch zu haben etc. Diese Gottebenbildlichkeit erfüllt nicht jeder einzelne Mensch für sich allein, sondern alle Menschen gemeinsam und zwar explizit männliche und weibliche zusammen. In Gen 1 wird nämlich kein Wesen geschaffen, sondern die Menschheit an sich.

Der zweite Schöpfungsbericht (Gen 2,4-25) ist eine Erzählung. Hier bildet Gott ein ungeschlechtliches Menschenwesen aus Staub oder Erde. Danach pflanzt Sie einen Garten als Lebensraum. Gott will für das Menschenwesen ein Gegenüber schaffen, etwas, das ihm entspricht – eine Hilfe, so wie Gott den Menschen eine Hilfe ist. So entstehen die Tiere, aber sie passen nicht wirklich zum Menschenwesen. Darum lässt Gott das Wesen einschlafen und baut aus seiner Seite eine Frau. Jetzt ist aus dem vorher geschlechtslosen Menschenwesen ein Mann geworden. Dieser jubelt: Endlich Fleisch von meinem Fleisch und Knochen von meinem Knochen. Also: Endlich ein Wesen, das mir gleich ist und mir entspricht.

Menschenbild in Gen 2

Während Gen 1 die Menschen in ihrer Beziehung zu Gott reflektiert, betont Gen 2 die Beziehung der Menschen untereinander. War in Gen 1 noch alles gut und sogar sehr gut, heisst es in Gen 2,18: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist.“ Menschen sind also nach dieser Sicht immer schon aufeinander bezogen und aufeinander angewiesen. Sie sind alle gleich, nämlich: Ein Fleisch und Blut. Wenn auch unterschiedlich, nämlich: Mann und Frau. In dieser Unterschiedlichkeit entsprechen sie einander und können einander Hilfe sein.

Schöpfung, Urknall, Evolution

Bereits im Zyklus 1 können Fragen auftauchen, wie sich Schöpfungsglaube und Evolution vertragen. Dazu ist zu sagen: Die Bibel erzählt uns nicht, wie die Welt entstanden ist, sondern wie sie gedacht ist, wie sie bis heute beschaffen ist. Das zeigt sich sehr deutlich daran, dass eben zwei sehr unterschiedliche Schöpfungsberichte in der Bibel stehen, die sich sogar widersprechen:

Während in Gen 1 der Zustand vor der Schöpfung als Wasserwüste geschildert wird, ist in Gen 2 die Ausgangslage eine Trockenwüste. Es gibt nur Wasser (Gen 1) oder es gibt kein Wasser (Gen 2). Beiden Zuständen ist gemeinsam, dass in ihnen kein Leben möglich ist. Beide Male ist es Gott, der oder die erst die Möglichkeit schafft, dass Leben entstehen kann: In Gen 1 lässt Er eine Trockenheit entstehen, in Gen 2 lässt Sie Wasser aufsteigen.

Wichtig bis heute ist und bleibt: Gott sorgt dafür, dass auf der Erde Leben möglich ist; dass es Tiere und Pflanzen und Menschen gibt und Nahrung für alle. Dieses Leben kann durchaus evolutiv entstanden sein. Das spielt für den Glauben keine Rolle. Dann steckt eben Gottes Kraft in der Evolution, im Prinzip, das das Leben vorantreibt und immer weiterbringt. Für die Kinder kann gesagt werden: „Niemand weiss genau, wie die Welt entstanden ist, denn das ist viel zu lange her. Es gab ja noch keine Menschen damals. Ich glaube, dass Gott die Welt geschaffen hat. Wie das genau ging, kann ich nicht sagen, aber in der Bibel gibt es dazu eine Geschichte. …“ Und wenn die SuS nach dem Urknall fragen, dann frage ich zurück: „Und wer hat den Urknall gemacht …?“ (vgl. dazu Oberthür, Das Buch vom Anfang von Allem. Hier wird die theologische und die naturwissenschaftliche Sicht auf den Anfang erzählt und es gibt gut verständliche Erklärungen zu den physikalischen Hintergründen der Weltentstehung.)

Die SuS müssen lernen, Mythos und Logos zu unterscheiden. Auf der Ebene des Logos verstanden, wären die biblischen Schöpfungsberichte schlicht falsch. Die Welt ist nicht in sieben Tagen entstanden – die Menschen wurden nicht aus Erde geknetet. Auf der Ebene des Mythos aber sind die Schöpfungsberichte voll Wahrheit. Die poetische Sprache von Gen 1 lädt ein zum dankbaren Staunen über die wohlgeordnete Welt. Die Erzählung von Gen 2 lädt ein, über das Verhältnis von Tier und Mensch nachzudenken und über die Beziehung zwischen Frauen und Männern. Aus beiden Texten spricht der Glauben und das Bekenntnis: Gott schafft Leben – Gott schaut zu uns.

Ps 139

Noch deutlicher wird der Unterschied zwischen den Sprachformen von Mythos und Logos, wenn weitere biblische Schöpfungstexte dazugenommen werden. Sie finden sich zum Beispiel in der weisheitlichen Literatur (Hiob, Büch der Sprichwörter, hier v.a. Kapitel 8) und in den Psalmen (bekannter Schöpfungspsalm Ps 104).

Ps 139, der im Aufgabenset 1A_3 den beiden Texten Gen 1 und Gen 2 gegenübergestellt ist, ist kein eigentlicher Schöpfungspsalm. Nicht die Welt oder der Kosmos steht im Mittelpunkt, sondern der einzelne betende Mensch. In verschiedenen Bildern wird aufgezeigt, wie eng die Verbindung Gottes zu diesem ist: Gott selbst hat den Menschen geschaffen (V13) und kennt den Menschen in und auswendig (z.B. V1-4). Umgekehrt zeigt sich der Mensch hier als komplett auf Gott verwiesen.

Exkurs: Die biblische Urgeschichte (Gen 1-9)

Die beiden Schöpfungsberichte stehen nicht für sich allein in der Bibel. Sie gehören mit den weiteren Kapiteln bis Gen 9 zur biblischen Urgeschichte (nicht verwirren lassen, manche BibelforscherInnen sagen auch, die Urgeschichte gehe bis Gen 11 – das spielt für diesen Zusammenhang keine Rolle). In der Urgeschichte ist eine grosse Bewegung zu beobachten: Ursprünglich war die Schöpfung ’sehr gut‘ (Gen 1,31). Aber auf verschiedene Weise und von verschiedenen Seiten her gibt es Störungen (Gen 3-6). Schliesslich ist die Welt voller Gewalt, so dass es Gott bereut, dass Er die Welt geschaffen hat (Gen 6,7). Gott beschliesst einen Neuanfang: Mit einer grossen Flut soll alles Leben auf der Welt vernichtet werden (Gen 6,5-7). Aber der Versuch scheitert, denn Gott erkennt, dass Bosheit von Anfang an zum Menschsein gehört und nicht ganz ausgemerzt werden kann (Gen 8,21). Darum gibt Gott nun Regeln, die künftig das Zusammenleben unter Menschen und zwischen Menschen und Tieren erleichtern sollen (Gen 9 – und dann die ganze Tora, die als ebensolche Weisung zu einem guten Leben zu verstehen ist).

Mit Blick auf die Gewalt ist zweierlei von grosser theologischer Bedeutung:

  1. Gott verurteilt aufs Schärfste wie die Gewalt sich auf der Erde ausbreitet und beschliesst eben darum, mit der grossen Flut alles Leben auf der Welt auszulöschen und noch einmal von vorne zu beginnen.
  2. Gott sieht nach der Flut, dass Gewaltbereitschaft zu den Menschen gehört, dass also eine Gemeinschaft ohne Gewalt auf dieser Welt nicht möglich ist. Es braucht Regeln für ein möglichst friedliches Zusammenleben.

Die biblischen Texte sind hier also utopisch und realistisch zugleich. Sie kennen und erzählen von der Utopie einer rundum friedlichen, sehr guten Welt – und wissen genauso um die Schwäche der Menschen. Sie verurteilen Gewalt – ohne den GewalttäterInnen ihr würdiges Menschsein abzusprechen.

Aus biblischer Sicht leben wir also in dieser zweiten, nachsintflutlichen Welt. Sie ist die „zweitbeste aller möglichen Welten“. Mit dem Reich Gottes bietet bereits das Alte Testament eine Metapher für die Sehnsucht nach der „besten aller Welten“, die ohne Gewalt auskommt. Diese gerechte Welt bildet einen Hauptteil der Verkündigung Jesu.

 

Religionspädagogische Aspekte

Entwicklungspsychologie

Kinder im Zyklus 1 sind daran, die Welt nicht nur sinnlich sondern zunehmend auch kognitiv zu entdecken. Dafür brauchen sie Strukturen und Kategorien (Unterscheidung von Leblosem und Lebendem, Umgang mit Zeit und Raum, Differenzierung der Sprache, …). Gleichzeitig spielt die Symbol- und Phantasiewelt noch eine grosse Rolle (Vgl. dazu Gerhard Büttner, Wie geht religiöses Lernen? Lieber Rotes Meer als Grüner See, Katechetische Blätter 137 (2012)).

Das Thema Schöpfung kann auf die Vorerfahrungen der Kinder zurückgreifen und dabei helfen, diese zu strukturieren und durch den Gottesbezug mit einem tieferen Sinn zu verbinden.

Korrelation

Je nach sozialer und geographischer Situation kann der Bezug der Kinder zur Natur sehr unterschiedlich sein. Es ist durchaus damit zu rechnen, dass einige Kinder kaum eigene Naturerfahrungen mitbringen. In diesem Fall ist es hilfreich, vor der Unterrichtsreihe zum Thema Schöpfung möglichst viele sinnliche Naturerfahrungen einzubauen. Hinter den biblischen Schöpfungsberichten steht eine Grundhaltung des Staunens: Wie reich und vielfältig die Welt doch ist! Zu so einem Staunen können die SuS mit einfachen Wahrnehmungsübungen hingeführt werden (Z. B. Lauschgänge (was höre ich alles) oder Sehgänge (was sehe ich) im Freien; meditative Betrachtung eines aufgeschnittenen Apfels, „Mandalas“ in der Natur entdecken, aber auch Barfusswege, Bach stauen, Waldhütte bauen, Bauernhof besuchen – je nach zur Verfügung stehenden Zeitgefässen. Notfalls einen grossen Sack frische Komposterde (inkl. Bewohner!) mitbringen und auf dem Pausenplatz gemeinsam befühlen, beschnuppern und untersuchen. Eine einfache und nachhaltige Möglichkeit: Bei einem gemeinsamen Waldausflug oder als Hausaufgabe bringen die SuS alle etwas mit, was sie schön finden. Daraus gestaltet die Klasse eine Ausstellung: Alle SuS beschreiben ihr Ausstellungsobjekt, zeichnen es ab, präsentieren es in einem goldenen Rahmen, … . Vgl. dazu auch die jährlichen Materialien zur Schöpfungszeit.).

Grundsätzlich sind Kinder an Naturthemen interessiert, v.a. alles was Tiere betrifft fasziniert sie. Grundlegende Erfahrungen wie Licht + Dunkelheit, Trockenheit + Feuchtigkeit, Hitze + Kälte, … haben alle Kinder schon gemacht. Sie können aber auch leicht im Schulzimmer wiederholt werden.

Der Zwiespalt der Guten Schöpfung in der es doch so viel Trauriges gibt ist den Kindern vertraut. Ihr eigenes Leben ist von Schönem und Traurigem geprägt – was aber nicht heisst, dass sie diese Erfahrung auch reflektieren und in Sprache ausdrücken können.

Lernmöglichkeiten

Das Thema Schöpfung ist ideal, um mit religiösen Inhalten anzufangen. Wenn die Schöpfungsgeschichten erzählt werden, kann Gott ganz selbstverständlich eingeführt werden: Gott hat die Welt gemacht und alles was zu ihr gehört. Alle Kinder bringen in diesem Thema ein Vorwissen mit, sie kennen Licht und Dunkelheit, Erde und Wasser und Luft, Tiere, Pflanzen, Menschen, Ruhe. Dieses Vorwissen wird durch die Unterrichtsreihe gefestigt und religiös gedeutet.

Verständnisschwierigkeiten

Je nach Vorwissen kann es auf sprachlicher Ebene Schwierigkeiten geben bei der Unterscheidung von Mythos und Logos.

Bedeutung des Themas „Schöpfung“ für Kinder

Gegenwartsbedeutung

  • Die Deutung der Welt als Schöpfung Gottes gibt Sicherheit. Die Kinder können Vertrauen schöpfen im Gedanken, dass Gott die Welt und die Menschen geschaffen hat und zu ihr / ihnen schaut.
  • Die Schöpfungserzählungen der Bibel können einen ersten Zugang zur Gottesvorstellung schaffen.

Zukunftsbedeutung

  • Das unter „Gegenwartsbedeutung“ angesprochene Vertrauen ist auch für die Zukunft wichtig. Gerade angesichts der Bedrohung der Natur hilft der Schöpfungsglaube, das Vertrauen in die Zukunft nicht zu verlieren.
  • Wer die Welt als Schöpfung und Geschenk Gottes und sich selbst als Teil dieser Schöpfung versteht, wird sich ihr gegenüber umsichtig verhalten. Umweltbewusstes Handeln kann dadurch gefördert werden.

exemplarische Bedeutung

  • Anhand des Schöpfungsglaubens wird ein wichtiger Punkt des Glaubens an Gott verdeutlicht. Das Thema Schöpfung trägt bei zu einem vielfältigen Gottesbild.
  • In der Schöpfung zeigt sich, was sich durch die Geschichte von Gott mit den Menschen durchzieht: Gott kümmert sich um die Welt und die Menschen.

 

Literatur

  • Dressler, Bernhard (Hrsg.): Religionspädagogischer Kommentar zur Bibel, Leipzig 2012, ab S. 26
  • Frisch, Hermann-Josef: Schöpfung, Düsseldorf 2007.
  • Kalloch, Christina und Martin Schreiner (Hrsg.): Jahrbuch für Kindertheologie Band 11: „Gott hat das in Auftrag gegeben“. Mit Kindern über Schöpfung und Weltentstehung nachdenken, Stuttgart 2012.
  • Lachmann, Rainer u.a. (Hrsg.): Elementare Bibeltexte. Exegetisch – systematisch – didaktisch, Göttingen 2012, S. 27-47(50).
  • Niehl, Franz W.: Leben lernen mit der Bibel. Der Textkommentar zu Meine Schulbibel, München 2003, S. 27-29.
  • Oberthür, Rainer: Das Buch vom Anfang von Allem, München 2015.
  • Scoralick, Ruth: Biblische Schöpfungstheologie in Gen 1-9, in: Schöpfung, Theologie und Wissenschaft, Hg.v. Hans J. Münk, Theologische Berichte XXIX, Freiburg i.Ue. 2006. S. 58-93.
  • Steinwede, Dietrich und Dietmar Först (Hrsg.): Die Schöpfungsmythen der Menschheit, Düsseldorf 2004.
  • Wellmann, Bettina: Im Anfang. Genesis 1-11, Stuttgart 2014.
  • Bibel heute [2011/4, Jg. 47]: Schöpfung.
  • Welt und Umwelt der Bibel 2/2016: Bibel kontra Naturwissenschaft? Die Schöpfung.
Moni Egger leitet die Fachstelle Katechese – Medien in Aarau, ist Dozentin für Bibelhebräisch am Religionspädagogischen Institut (RPI) an der Universität Luzern sowie Redaktionsmitglied der Zeitschrift FAMA. CC BY-NC-SA 3.0  Moni Egger | reli.ch
Kompetenz: 1A-3, 2B-3, 2C-3