Erwachsenenbildung
Religiöse Bildung endet nicht mit 18 Jahren. Erwachsene bringen ihre eigene Lebenserfahrung mit, ihre Deutungen, ihre Widersprüche. Religiöse Erwachsenenbildung schafft Räume, in denen sich Lebenserfahrung und christliche Botschaft berühren können. Was dabei entsteht, lässt sich nicht planen – aber ermöglichen.
Das geschieht an ganz unterschiedlichen Orten: im Gespräch mit Eltern vor einer Taufe, an einem Abend über das Sterben, auf einem Pilgerweg, in einer Ausstellung im Dorfladen. Dieser Bereich ordnet solche Angebote nach Lebensphasen und Anlässen – danach also, was Menschen gerade beschäftigt.
Entstehen werden hier erprobte Praxisbeispiele aus Pfarreien, Bildungshäusern und Fachstellen, didaktische Grundlagen aus dem Praxisbuch «Erwachsen(e) glauben» und Impulse für die eigene Planung.
Die Seite ist im Aufbau – wer ein eigenes Praxisbeispiel beitragen möchte, ist jetzt schon herzlich eingeladen.