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Gemeinsam besonders

Unterrichtsvorschläge unter der Rubrik 'Lernen und Gesundheit' des Schulportals der DGUV
Bedeutet anders auszusehen auch anders sein? Spiele für Grundschulkinder, die vermitteln, dass jedes Kind anders ist und diese Andersartigkeit es erst besonders macht. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung stellt immer wieder Unterrichtsmaterialien bereit, auch zu ethischen Fragestellungen. In diesen Vorschlägen geht es um den Schuljahresbeginn, die Übernahme einer neuen Klasse, Klassenregeln, Verhalten, Rituale, Spiele u.a.m. Sie richten sich eher an Klassenlehrer*innen, es findet sich aber auch für den RU die eine oder andere Idee/Arbeitsblatt.

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Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gemeinschaft, Klasse, Klassenleitung, Vielfalt, Spiel, Ritual, Schuljahresanfang, Schuljahresbeginn

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"Würdest du das essen?"

Umwelt im Unterricht: Materialien und Service für Lehrkräfte

Unterrichtseinheit für die Grundschule zum Thema "Gegen die Verschwendung: Lebensmittel retten!"
Das BMU schreibt dazu: Die Schüler/-innen diskutieren anhand von konkreten Beispielen darüber, aus welchen Gründen Lebensmittel weggeworfen werden. Sie lernen das Ausmaß der unnötigen Lebensmittelabfälle kennen sowie Initiativen, die sich dagegen engagieren. Sie entwickeln Ideen, was gegen die Verschwendung und Verluste von Lebensmitteln getan werden kann, und gestalten ein Plakat über den Wert von Lebensmitteln.

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Medientyp: Medien, Text/Aufsatz, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Schöpfung, Bewahrung der Schöpfung, Lebensmittel, Verschwendung

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Die Sternsinger: Gerechtigkeit

Unterrichtsmaterial für die Klassen 3 - 7
Das neue Unterrichtsmaterial des katholischen Kindermissionswerkes 'Die Sternsinger' widmet sich der Frage: Was ist gerecht? Eine Frage, die auch Ihnen und Ihren Schülerinnen und Schülern im Alltag sicher immer wieder begegnet und so manche Diskussion auslöst. Gleichzeitig ist Gerechtigkeit ein Wert, der im Umgang mit Einzelnen wichtig ist, aber auch für Gemeinschaften, die Gesellschaft und die gesamte Welt. Die neuen Unterrichtsbausteine bieten vielfältige Anregungen zur inhaltlichen Gestaltung des Themas sowie direkt einsetzbare Methoden und Arbeitsblätter. Das Material ist für die Klassen 3 bis 7 so aufbereitet, dass Sie die Aufgaben herausgreifen können, die zu Ihrer Lernsituation und Ihrer Lerngruppe am besten passen. Das Heft können Sie hier bestellen oder herunterladen: Schulmaterial Gerechtigkeit

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Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gerechtigkeit, Gottes Gerechtigkeit, Soziale Gerechtigkeit, Globales Lernen

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Bis auf den letzten Krümel

Kreatives Bildungsmaterial für den Kita-Alltag zum kostenlosen Download

Alle Materialien und Bastelvorlagen hier!

Mit seinem Bildungsprojekt „Bis auf den letzten Krümel“ gibt der gemeinnützige Verein RESTLOS GLÜCKLICH Erzieher*innen Werkzeug und Wissen an die Hand, um mit ihrer Vorschulgruppe spielerisch den Wert von Lebensmitteln zu erforschen. Im Fokus des 7-wöchigen Bildungsprojekts steht das eigenständige Erforschen und Erleben. Workshops und Exkursionen liefern einen lebendigen Zugang zu den Themen – die Kinder bauen unter anderem ein Kompostglas, „retten“ Lebensmittel oder bereiten gesunde Snacks zu. Zusammen mit vielseitigen, kreativen Bildungsmaterialien erlangen die Kinder somit spielerisch Wissen über Lebensmittelproduktion, -verschwendung und Abfallvermeidung.

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Medientyp: Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Projektplanung

Schlagworte: Ernährung, Nahrung, Nachhaltigkeit, Kindergarten, Abfallvermeidung, Abfall

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Kirchen-Knigge: Wie verhalte ich mich in der Synagoge?

Ausschnitt aus der Reihe 'Stationen' des BR, 5 Minuten
Wer als Gast in eine Synagoge kommt, sollte sich an die jüdischen Regeln halten: Sportliche und leichte Kleidung ist tabu. Männer müssen eine Kippa tragen. Und wer neu ist, sollte sich auf keinen Fall einfach irgendwo hinsetzen.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Synagoge, Synagogenpädagogik

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Kirchen-Knigge: Wie verhalte ich mich im buddhistischen Tempel?

Auszug aus der Reihe 'Stationen' des BR, 4':39''
Jede Religion hat Regeln und Rituale: Ein buddhistischer Tempel darf nur mit Strümpfen oder barfuß betreten werden. Auch kurze Shorts und schulterfreie Oberteile sind tabu. Neben der Kleiderordnung sollten Tempelbesucher noch vieles mehr beachten.

Artikel von , , Susanne Barth

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Buddhismus, Tempel, Verhalten

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1.700 Jahre freier Sonntag

Erklärvideo des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt, Bayern, 3':58''
Der freie Sonntag wird 1700 Jahre alt. Wie kommt es, dass der Sonntag in der Regel frei ist? Und warum ist das so wichtig? Dieser kurze Film erklärt wie der Sonntag zum Sonntag wurde und warum er so schützenswert ist - von Kaiser Konstantin bis heute. Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt der Nordkirche hat ebenfalls einen Film gedreht, der eher sonntägliche Gefühle transportiert. Beide Filme eignen sich gut als Einstieg zum Thema Sonntagsruhe. https://youtu.be/g9OzValaun0  

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Sonntag

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Abschied von der Schule in Corona-Zeiten – würdig(end)e und ermutigende Formate

Kreative und angemessene Gottesdienstformate für die Abschlussklassen

Nach und nach werden sich die Schulen wieder mit Leben füllen, das Schuljahr läuft nicht mehr nur digital, sondern auch präsent weiter – und zugleich geht für viele Kinder und Jugendliche die Schulzeit dem Ende entgegen. Schüler*innen der Abschlussjahrgänge sind in diesem Jahr am Ende der Primarstufe bzw. der gesamten Schulzeit nur in Teilgruppen und auch nur für eine begrenzte Zeit überhaupt leiblich in der Schule. In ihrem Gepäck sind die Erfahrungen des Eingeschlossenseins der letzten Wochen, von Unverfügbarkeit, wie es weitergehen wird, und oft der Wunsch, die Klassen- und Jahrgangskamerad*innen wiederzusehen und die wohlbekannte Nähe der eigenen Schule zu spüren. Die Sehnsucht nach Verbundenheit und Gemeinschaft ist hoch – und doch nur in gewissen „Portionen“ erfahrbar. Am Ende der Schulzeit stellen sich auch Fragen: Was war? Was bleibt? Was wird kommen? Was gibt mir Zuversicht und Vertrauen?
Manchmal ist in diesem Jahr eine Abschiedsfeier möglich, manchmal findet der Abschied auch im Setting des Unterrichts statt. Ob so oder so: Ein Abschied von der Schulzeit bzw. aus einem Schulabschnitt sollte würdig begangen werden – für die Schüler*innen wie für Sie als Lernbegleiter*innen! Wir haben Ideen zur Gestaltung eines wertschätzenden und Mut machenden Abschieds unter den Leitfragen gesammelt:
Wie kann der Weg aus dieser Klasse und der Schule ermutigend hinausbegleitet werden?
Wie lässt sich das Zusammengehörigkeitsgefühl einer Klasse, eines Jahrgangs aktivieren, auch wenn nach wie vor Distanz gefordert ist?
Wo haben Gefühle wie Freude und Trauer Raum?
Was stärkt Hoffnung und Kraft für die nächsten Schritte in die Zukunft?
Ich setzte den Fuß in die Luft und sie trug (Hilde Domin): Die Begehung des Schulabschieds soll mit seinen symbolischen Elementen Zuversicht und Vertrauen stärken. Und vielleicht bringen unsere Impulse Sie ja auch auf eigene Ideen. Daher auch Ihnen: Alles Gute für Ihren Abschied von den Schüler*innen!
 

Artikel von , , Dozierendenkollegium des RPI Loccum

Medientyp: Lernorte, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Abschied, Schule, Schulgottesdienst, SARS-CoV-2

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„Kennst du Weihnukka?“

Chanukka beziehungsweise Weihnachten. Eine Unterrichtsidee für die Grundschule
Fachlich-didaktische Einordnung Die vorliegende Unterrichtseinheit ist im Rahmen des Projekts #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland entstanden. Mit den u. g. Stunden soll der jüdisch-christliche Dialog gefördert werden, zusätzlich sind die Stunden aber auch an das Kerncurriculum der Grundschule anschlussfähig. Dort heißt es, dass die Schüler*innen ihre Dialogkompetenz erweitern sollen, indem sie sich „mit religiösen […] Fragen auseinandersetzen, eigene Fragen, Überzeugungen und religiöse Erfahrungen mit anderen teilen, sich darüber austauschen, andere Perspektiven einnehmen, sich mit verschieden Religionen […] auseinandersetzen“ sowie „Regeln für einen respektvollen Dialog mit anderen berücksichtigen“1.  Mit den Stunden zu Weihnachten und Chanukka werden darüber hinaus die inhaltsbezogenen Kompetenzen „die Schüler*innen beschreiben christliche Feste“ und „nehmen ausgewählte Festzeiten des Kirchenjahres […] wahr“ sowie „die Schüler*innen vergleichen Merkmale der jüdischen […] mit der christlichen Glaubenspraxis“3 geschult. Damit die Schüler*innen den entworfenen Stunden inhaltlich folgen und den Begriff „Chanukka“ angemessen einordnen können, ist es notwendig, zuvor zu erarbeiten, dass es im Judentum (wie auch im Christentum) einen glaubensspezifischen Festkreis gibt. Darüber hinaus sollten die Schüler*innen den Grund der Feier des christlichen Weihnachtsfestes wiedergeben sowie einige Bräuche und Traditionen aus ihrem Vorwissen abrufen können. Aus didaktisch-methodischer Sicht sind die geplanten Stunden ab der zweiten Klasse einsetzbar, da auch Schüler*innen, die noch nicht über eine hohe Lesekompetenz verfügen, mitarbeiten können. Das Chanukka oder Lichterfest ist ein achttägiges jüdisches Fest, das zum Gedenken an die Wiedereinweihung des zweiten Jerusalemer Tempels gefeiert wird. Dieser wurde durch die Seleukiden entweiht und im jüdischen Jahr 3597 (164 v. Chr.) wieder eingeweiht.In diesem neuen Tempel sollte nun die Menora (der siebenarmige Leuchter) nie wieder erlöschen. Doch nach den Unruhen und der Zerstörung war nur noch ein Krug mit geweihtem Öl zu finden, das die Menora zwar leuchten lassen konnte, aber höchstens für einen Tag reichen würde. Durch ein Wunder habe das Öl dann aber doch acht Tage gebrannt, bis neues geweihtes Öl hergestellt worden war. Daran erinnern die Lichter des achtarmigen Leuchters – Chanukkia –, die an jedem Tag der Feierlichkeiten nacheinander angezündet werden.5 Heute ist Chanukka ein Familienfest, an dem ausgelassen gefeiert wird und an dem es für die Kinder Geschenke und Süßigkeiten gibt. Üblicherweise werden vor allem in Öl gebackene Speisen wie Krapfen oder Kartoffelpuffer gegessen, es werden Chanukka-Lieder gesungen und Gebete gesprochen, während der Leuchter entzündet wird. An Chanukka ist auch das Spiel mit dem Dreidel sehr beliebt. Der Dreidel ist ein Kreisel, auf dessen Seiten hebräische Schriftzeichen stehen, die auf das Wunder im Tempel hindeuten: Nes Gadol Haja Scham (Ein großes Wunder geschah dort). Nach dem Chanukkafestmahl wird der Tisch oft rasch geräumt und jedes Familienmitglied bekommt zehn bis 15 Schokoladenmünzen. Jede*r legt eine Münze in die Mitte des Tisches – um diesen „Pot“ wird nun gespielt. Der erste Spieler dreht den Dreidel und je nachdem, welcher Buchstabe oben liegt, nimmt er „Geld“ aus dem Pot oder zahlt eine Münze ein. Danach ist der nächste Spieler an der Reihe. Es gibt die Buchstaben Nun = Nichts! Gimel = Ganz! He = Halb! Und Schin = Ein Stück. Es wird so lange gespielt, bis ein Spieler den ganzen Pot gewonnen hat.6 Erste Stunde Die Lehrkraft stellt den Schüler*innen die Frage „Kennst du Weihnukka?“. Vermutlich werden die Schüler*innen ihn zunächst verneinen, jedoch relativ zügig entdecken, dass sich das Wort „Weihnachten“ in der Wortkreation versteckt. Die Lehrkraft erläutert ihnen nach dieser Entdeckung, dass Weihnukka zusätzlich auf das jüdische Wort Chanukka anspielt. Um den folgenden Unterrichtsstunden eine inhaltliche Transparenz zu geben, erläutert sie, dass die Schüler*innen sich mit beiden Festen näher beschäftigten werden, um die o.g. Frage schließlich erklären zu können. Da die Schüler*innen mit dem christlichen Weihnachtsfest bereits vertraut sein sollten, werden sie zunächst angeregt, ein Cluster zum Thema zu erstellen. In dieser sollten der Grund des Festes, Bräuche, Lieder und Speisen bedacht und notiert werden. Nach einer kurzen Einzelarbeitsphase stellen die Schüler*innen sich ihre Ergebnisse vor. Die Lehrkraft nimmt dabei die genannten Details in ein Tafelbild auf (M 1). Nach dieser Sammlung wird der erste Teil des Podcasts „Weihnukka” des Kinderfunkkollegs „Was glaubst du denn?”7 (bis Minute 4:00) gemeinsam gehört. Der Hörauftrag sollte dabei sein, weitere Bräuche zu entdecken, die in der Tabelle an der Tafel noch nicht genannt wurden. (Im Hörbeitrag werden, z.B. Lichterketten, Kreidestriche an der Tür sowie die Licht-und Tannengrünsymbolik erläutert). Diese können abschließend im Tafelbild ergänzt oder mündlich zusammengetragen und erläutert werden. Zweite Stunde Zu Beginn dieser Stunde werden die Schüler*innen in Kleingruppen eingeteilt. Bevor der zweite Teil des Podcasts „Weihnukka“ gehört wird, wird erläutert, dass nun dem Wort Chanukka auf den Grund gegangen werden soll. Dazu erhalten die Schüler*innen gruppenspezifische Höraufträge: Sie sollen etwas über die Bedeutung des Festes Chanukka herausfinden, erkennen, was es mit dem Leuchter auf sich hat, welche Speisen an Chanukka gegessen werden, was gebastelt wird und wie das Lied heißt, das gesungen wird. Dazu erhalten die Schüler*innen jeweils einen Notizzettel und ein gruppenspezifisches Arbeitsblatt (M 2). Wenn die Arbeitsaufträge deutlich sind, wird der Podcast „Weihnukka” des Funkkollegs für Kinder ab Minute 4.00 (bis Minute 8:42) gehört. Anschließend gleichen die Schüler*innen in der Gruppe ihre Notizen ab und tragen ihre Ergebnisse auf das gemeinsame Arbeitsblatt ein, bevor sich die Gruppen ihre Arbeitsergebnisse gegenseitig vorstellen. Dabei wird das Tafelbild der vorangegangenen Stunde von der Lehrkraft ergänzt (M 3). Ggf. kann das Chanukka-Lied Sevivon sov sov sov (M 4) gemeinsam gesungen werden. Das Unterrichtsgespräch zum Ende dieser Stunde nimmt die im Kinderfunkkolleg-Beitrag genannten Gemeinsamkeiten von Weihnachten und Chanukka auf (es findet in der dunkelsten Zeit des Jahres statt, Lichtsymbolik, Beginn jeweils am Vorabend) und visualisiert diese auf Wortkarten. Dritte Stunde Diese Stunde beginnt mit der Betrachtung des entstandenen Tafelbildes und der Wortkarten, wodurch die Schüler*innen sich die Gemeinsamkeiten der Feste Weihnachten und Chanukka ins Gedächtnis rufen. Nun wird in einem Unterrichtsgespräch herausgearbeitet, wo Unterschiede zwischen den beiden Festen liegen. Dabei sollte der Fokus vor allem auf den unterschiedlichen Bedeutungen der Feste liegen, was im Tafelbild z.B., farbig hervorgehoben werden kann. Anschließend reflektieren die Schüler*innen in einem Unterrichtsgespräch, ob ihnen der Begriff Weihnukka sinnvoll und angemessen erscheint. Nach der Diskussion hören sie gemeinsam Schluss des Podcasts „Weihnukka” im Kinderfunkkolleg (ab Minute 9:25) und geben eine erklärende Antwort auf die Eingangsfrage „Kennst du Weihnukka?“ Da in dieser Unterrichtseinheit die Gemeinsamkeiten der beiden Feste im Vordergrund stehen sollen, werden von den Schüler*innen abschließend Kerzen aus Ton- und Transparentpapier gebastelt (M 5), die die Lehrkraft in einer dem Chanukka-Leuchter ähnlichen Formationen im Klassenraum aufhängt. Dies visualisiert die Wichtigkeit der Lichtsymbolik beider Feste und erinnert die Schüler*innen an den achtarmigen Chanukkaleuchter. Anmerkungen:

  1. Niedersächsisches Kultusministerium (Hg.): Kerncurriculum Evangelische Religion für die Grundschule, Hannover 2020, 15.
  2.  A.a.O., 24.
  3. A.a.O., 26.
  4. Vgl. Antje Yael Deusel: Chanukkafest. WiBiLex. www. bibelwissenschaft.de/stichwort/15885/ (letzter Zugriff am 11.11.2020).
  5. Vgl. ebd.
  6. Vgl. Israelabenteurer.de/judentum/juedische-feierta ge/chanukka/dreidel-spielanleitung-zum-chanukka fest (letzter Zugriff am 11.11.2020).
  7.  www.kinderfunkkolleg-trialog.de/themen/weihnukka. Direktdownload: www.kinderfunkkolleg-trialog. de/files/1413/2275/6224/hr2_funkkolleg_kinder_ 05Weihnukka.mp3 (letzter Zugriff am 11.11.2020)
 

Artikel von 40971, Lena Sonnenburg

Medientyp: Medien, Audio, Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Weihnachten, Chanukka

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Dankbarkeit: Sukkot bzw. Erntedank

Dankbarkeit: Sukkot bzw. Erntedank - Eine Unterrichtsidee für die Grundschule
Fachlich-didaktische Einordnung Die Unterrichtseinheit „Dankbarkeit: Sukkot und Erntedank” ist im Rahmen des Projekts #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland entstanden. Mit den folgenden Stunden soll der jüdisch-christliche Dialog gefördert werden, zusätzlich sind die Stunden aber auch an das Kerncurriculum der Grundschule anschlussfähig. Dort heißt es, dass die Schüler*innen ihre Dialogkompetenz erweitern sollen, indem sie „sich mit religiösen […] Fragen auseinandersetzen, eigene Fragen, Überzeugungen und religiöse Erfahrungen mit anderen teilen, sich darüber austauschen, andere Perspektiven einnehmen, sich mit verschieden Religionen […] auseinandersetzen sowie Regeln für einen respektvollen Dialog mit anderen berücksichtigen“. Mit den Stunden zu Sukkot und Erntedank werden darüber hinaus die inhaltsbezogenen Kompetenzen „die Schüler*innen beschreiben christliche Feste“ und „nehmen ausgewählte Festzeiten des Kirchenjahres […] wahr“2  sowie „die Schüler*innen vergleichen Merkmale der jüdischen […] mit der christlichen Glaubenspraxis“3 geschult. Damit die Schüler*innen den entworfenen Stunden inhaltlich folgen und die Begriffe „Sukkot“ und „Erntedank“ angemessen einordnen können, ist es notwendig, zuvor zu erarbeiten, dass es sowohl im Christentum als auch im Judentum einen glaubensspezifischen Festkreis gibt. Darüber hinaus sollte den Schüler*innen die Mose-Erzählung in Grundzügen bekannt sein, um die Wachtel- und Manna-Wundererzählung in einen größeren Zusammenhang einordnen zu können. Im Zuge dessen darf auch wiederholt werden, dass diese Geschichte sich in beiden religiösen Büchern, der Bibel und der Thora, findet. Da beim Sukkot- und beim Erntedankfest die Dankbarkeit der Feiernden eine wesentliche Rolle spielt, sollte dieser Aspekt auch im Unterricht der u. g. Stunden beleuchtet werden: Wofür sind die Schüler*innen dankbar? Worüber können sie sich freuen? Vermutlich spielen in den ersten Gesprächen dabei vor allem materielle Dinge eine wichtige Rolle. (Dies sollte allerdings nicht negativ bewertet werden, da das dahinterstehende Gefühl der Freude von den Schüler*innen so dennoch nachempfunden werden kann.) Nach und nach sollte die Wahrnehmung der Schüler*innen aber auch auf die Lebensverhältnisse, unter denen sie aufwachsen, gelenkt werden: regelmäßiges Essen, ein Dach über dem Kopf, Schulbildung – Aspekte, für die Menschen in der globalisierten Welt denkbar sein können. Das Laubhüttenfest (Sukkot) ist ein jüdisches Herbstfest, das fünf Tage nach dem Versöhnungstag (Jom Kippur) im September oder Oktober gefeiert wird. Sukkot dauert sieben Tage lang und endet an Hoschana Rabba. Das Sukkotfest ist in der Thora mehrfach erwähnt und hat vermutlich einen kanaanitischen Ursprung. In Exodus wird das Fest als Fest des Einsammelns, in Leviticus als Laubhüttenfest bezeichnet. Dort heißt es: „Wenn nicht nur die Getreide-, sondern auch die Weinernte eingebracht ist, sollt ihr sieben Tage lang das Laubhüttenfest feiern. Begeht es als Freudenfest mit euren Söhnen und Töchtern, euren Sklaven und Sklavinnen und mit den Leviten in euerer Stadt, den Fremden, die bei euch leben, mit den Waisen und Witwen.“ Erst nachbabylonisch wird das Laubhüttenfest zu einem historischen Fest, das mit der Wüstenwanderung nach dem Auszug aus Ägypten begründet wird.4 Heute erfreut sich das Laubhüttenfest vor allem bei Familien und Kindern großer Beliebtheit. In Erinnerung an den Auszug aus Ägypten, (als die Israeliten nur in provisorischen Behausungen lebten) wird jedes Jahr zu Sukkot unter freiem Himmel die Sukka gebaut, eine mit Ästen, Stroh und Laub gedeckte Hütte. In ihr werden, wenn es das Wetter zulässt, die Mahlzeiten während des Sukkotfestes eingenommen und in manchen Fällen wird hier sogar übernachtet. Jüdische Gemeinden in Deutschland erstellen oft eine gemeinsame Gemeindesukka, in der während des Sukkotfestes Versammlungen und Gottesdienste stattfinden. Erste Stunde Die Unterrichtseinheit beginnt mit der Erzählung des Wachtel-und-Manna-Wunders während der Wüstenwanderung des Volkes Israel. Die Lehrkraft erzählt dazu M 1 frei nach und visualisiert die Geschichte mit Hilfe einfacher Legematerialien (M 2). Nach der Klärung des Inhalts bzw. evtl. Verständnisfragen finden die Schüler*innen sich in Kleingruppen zusammen und entwickeln arbeitsteilig jeweils ein Standbild zu dem Text (M 3). Nach der Erprobung der Standbilder präsentieren die Schüler*innen ihre Gruppenarbeitsergebnisse. Dabei bittet die Lehrkraft die Akteur*innen, ihre Positionen einzufrieren, damit die Zuschauer*innen den Figuren eine Stimme geben können: Was denkt die jeweilige Person gerade? Wie fühlt sie sich? Was hofft sie? So werden die Sorge um das Überleben, aber auch die Freude über das Essen herausgearbeitet und im anschließenden Unterrichtsgespräch thematisiert. Zur Ergebnissicherung werden die Standbilder fotografiert, um sie als Einstieg in die nächste Stunde nutzen zu können. Zweite Stunde Mit Hilfe der entstandenen Standbild-Fotos erinnern sich die Schüler*innen an die vorangegangene Stunde. Die Wortkarten „Dankbarkeit“ und „Sorge“ werden präsentiert und die Schüler*innen äußern sich frei zu ihren (möglichen) Sorgen (Geldnot, Umweltverschmutzung, Einbrüche, Krankheit, …) und dazu, wofür sie dankbar sind (Kinderzimmer, Spielzeug, tägliches Essen, …). Die Lehrkraft visualisiert die Schlagworte zur Dankbarkeit während des Gesprächs auf Wortkarten. Sie rückt damit die Wortkarten zum Thema „Dankbarkeit“ in den Fokus der Klasse und erläutert, dass viele Menschen ihre Dankbarkeit mit Gott in Verbindung bringen. Diese Menschen danken Gott dafür, wenn es regelmäßig regnet, die Sonne scheint, dass das Korn auf dem Feld wächst und gedeiht und die Menschen genug zu essen haben, weil sie vieles ernten können. Darum feiern viele Menschen einmal im Jahr ein Fest, um Gott zu danken und an ihre Mitmenschen zu denken. Im Christentum heißt dieses Fest Erntedank, im Judentum Sukkot. Wie Erntedank und Sukkot gefeiert werden, sollen die Schüler*innen in der sich anschließenden Stationenarbeit herausfinden. In dieser erstellen sie ein Lapbook5 zum Thema, das zum Abschluss der Unterrichtseinheit als Sicherung dient und zu einem Unterrichtsgespräch einlädt. Zunächst beginnen die Schüler*innen ihr Lapbook allerdings gemeinsam, indem sie den äußeren Rahmen gestalten (M 4). Dritte Stunde/vierte StundeDie Schüler*innen gestalten ihr Lapbook (M 5, M 6, M 7). Dabei ist darauf zu achten, dass nicht die Bastelarbeiten im Mittelpunkt des Unterrichts stehen, sondern die inhaltliche Erarbeitung mit den jeweiligen Unterrichtsgegenständen. Um diese Auseinandersetzung zu vertiefen, sollte das abschließende Unterrichtsgespräch Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Feste Sukkot und Erntedank thematisieren. Anmerkungen:

  1. Niedersächsisches Kultusministerium (Hg.): Kerncurriculum Ev. Religion für die Grundschule, Hannover 2020, 15.
  2. A.a.O., 24.
  3. A.a.O., 26.
  4. Vgl. Corinna Körting: Laubhüttenfest. www.bibelwissenschaft.de/stichwort/37040/ (letzter Zugriff am 9.11.2020).
  5. Ein Lapbook (auch Falt- oder Klappbuch) ist eine Form, mit der Schüler*innen Unterrichtsthemen erarbeiten, festhalten und gestalterisch umsetzen. Die Basis eines Lapbooks sind in der Regel aufklappbare Mappen oder Plakate im DIN-A-3-Format, die so gefaltet werden, dass sie das Format DIN-A-4 erhalten. Im Inneren eines Lapbooks kann die Grundfläche dann durch das Einkleben von Seiten, Leporelloelementen, Fächern und Drehscheiben vergrößert werden. Auch aufgeklebte Briefumschläge, Einschübe oder Bilder werden oft genutzt, um Inhalte zu sichern (siehe M 7).
 

Artikel von 40971, Lena Sonnenburg

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Lernstationen, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Laubhüttenfest, Erntedank, Lapbook, Mose, Dank, Dankbarkeit, Jüdische Feste, Fest

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„Sechs Tage sollst du arbeiten, am siebten aber ruhen.“

Schabbat bzw. Sonntag - eine Unterrichtsidee für die Grundschule
„Sechs Tage sollst du arbeiten, am siebten aber ruhen.“ Schabbat beziehungsweise Sonntag. Eine Unterrichtsidee für die Grundschule Fachlich-didaktische Einordnung Die Unterrichtseinheit zum Schabbat ist im Rahmen des Projekts #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland entstanden. Mit den folgenden Stunden soll der jüdisch-christliche Dialog gefördert werden, zusätzlich sind die Stunden aber auch an das Kerncurriculum der Grundschule anschlussfähig. Dort heißt es, dass die Schüler*innen ihre Dialogkompetenz erweitern sollen, indem sie „sich mit religiösen […] Fragen auseinandersetzen, eigene Fragen, Überzeugungen und religiöse Erfahrungen mit anderen teilen, sich darüber austauschen, andere Perspektiven einnehmen, sich mit verschieden Religionen […] auseinandersetzen sowie Regeln für einen respektvollen Dialog mit anderen berücksichtigen“1. Mit den Stunden zu Schabbat und Sonntag werden darüber hinaus die inhaltsbezogenen Kompetenzen „die Schüler*innen nehmen wahr, dass Menschen verschiedenen Religionen angehören“, „die Schüler*innen vergleichen Merkmale der jüdischen […] mit der christlichen Glaubenspraxis“ sowie „die Schüler*innen arbeiten heraus, dass sich Menschen aus religiösen Gründen unterschiedlich verhalten“2 geschult. Damit die Schüler*innen den entworfenen Stunden (inhaltlich) gut folgen können, ist es sinnvoll, wenn sie zuvor bereits einmal vom siebten Tag als Ruhetag (z.B. im Rahmen der Schöpfungserzählung) gehört haben. Darüber hinaus erleichtert es die Arbeit mit Variante a., wenn die Schüler*innen bereits PC-Kenntnisse haben, also z.B. alleine einen Browser sowie ein Computerprogramm öffnen können, damit die Unterrichtszeit inhaltlich intensiv genutzt werden kann. Der Schabbat ist im Judentum der siebte Wochentag, ein Ruhetag, an dem keine Arbeit verrichtet werden soll. Die Einhaltung des Schabbats ist eines der zehn Gebote und geht auf Exodus 20 und Deuteronomium 5 zurück. Der Schabbat wird von Freitagabend bis Samstagabend gefeiert, da im jüdischen Kalender der Tag bereits am Vorabend beginnt, was aus dem Begriff „Genesis“ (= es ward Abend und Morgen – ein Tag) abgeleitet wird. Die traditionelle Schabbatfeier beginnt am Freitagabend zu Hause mit dem Schabbatsegen und einem Festmahl. Am Samstagmorgen findet dann in vielen Gemeinden ein gemeinsamer Gottesdienst in der Synagoge statt, einschließlich der festlichen Tora-Prozession, daheim folgen ab mittags weitere Schriftenlesungen, Festessen, Gebete und Segen. Die Schabbatfeier endet mit dem Entzünden der geflochtenen Hawdala-Kerze und einem „Gesegneten Hinübergleiten“ in die neue Woche.3 Orthodoxe Jüd*innen verrichten am Schabbat keine Tätigkeiten, die laut der Tora als Arbeit definiert werden, was z. B. auch elektrische Geräte zu bedienen oder Gegenstände zu tragen einschließt. Reformierte, liberale und progressive Jüd*innen beachten allerdings hauptsächlich ethische Gebote und überlassen die Befolgung ritueller Vorschriften der individuellen Verantwortung. Im Christentum entstand die Feier des Sonntags aus dem jüdischen Schabbat. Dabei wurde der Ruhetag allerdings auf den Tag der Woche gelegt, an dem laut den Evangelien die Auferstehung Jesu geschah – einem Sonntag. Da zahlreiche Kinder- und Jugendstudien der letzten Jahre übereinstimmend zu der Aussage kommen, dass bereits Grundschüler*innen zunehmend unter Stress leiden, der sich als Bauch- und Kopfschmerzen, Unkonzentriertheit und manchmal sogar in depressiven Episoden äußert, könnten die folgenden Stunden zu Schabbat beziehungsweise Sonntag Anlass sein, um mit den jungen Schüler*innen über Belastungen, Druck, Anspannung sowie geschenkte Ruhe, Entspannung, Langweile und Zeit ins Gespräch zu kommen. Wie nehmen sie ihre Sonntage wahr? Können sie Langeweile aushalten? Was trägt zur eigenen Entspannung bei? Fragen, die im Unterricht aufgegriffen und denen in einem theologisch-philosophischen Gespräch nachgegangen werden kann. Erste Stunde Zu Beginn der Unterrichtseinheit wird gemeinsam das Erklärvideo zum Schabbat angeschaut, das unter https://videos.mysimpleshow.com/wWjmwwfVAp zu finden ist. Die Schüler*innen erhalten die Aufgabe, aufmerksam zuzuhören und sich möglichst viel über den Schabbat einzuprägen, damit sie anschließend M1 lösen können. Nachdem das Video angesehen wurde, kann eine kurzes Unterrichtsgespräch Fragen klären. Dann bearbeiten die Schüler*innen das Arbeitsblatt (M1). Zum Abschluss der Stunde vergleichen bzw. korrigieren die Schüler*innen ihre Arbeitsblätter und fassen wesentliche Elemente der Schabbatfeier zusammen. Zweite Stunde Mithilfe von M 1 werden den Schüler*innen die Besonderheiten des Schabbats ins Gedächtnis gerufen. Anschließend wird an der Tafel ein Cluster erstellt, das den Ruhetag der Christ*innen, also den Sonntag, in den Blick nimmt. Die Schüler*innen äußern sich frei dazu. Mögliche Antworten sind unter M 2 zu finden. Nach dieser Sammlung erläutert die Lehrkraft den Schüler*innen den Arbeitsauftrag. Variante a. Ein Computerraum mit Internetzugang steht zur Verfügung: In Partner*innenarbeit erstellen die Schüler*innen mit dem kostenfreien Programm „My simple Show“ ein Erklärvideo (wie das zum Schabbat). Dabei ist es sinnvoll, wenn die Lehrkraft vor der Stunde einen „Classroom-Zugang“ anlegt und die Schüler*innen diesen Zugang nutzen. Das Programm ist relativ selbsterklärend: Zunächst wird „Create a new show“ gewählt, dann „write your own skript“, dem ein Name gegeben werden muss (z.B. der der Schüler*innen). Dann wird die „leere Vorlage“ gewählt, Titel, Text und ein Abschlusssatz werden eingegeben. Aus diesen Texten entstehen dann im Programm mehrere Folien, zu denen Bilder (Visuals) ausgewählt werden können, um schließlich das Video mit „Finalize“ fertig zu stellen. Variante b. Es steht kein Computerraum zur Verfügung: In Kleingruppen erstellen die Schüler*innen einen Erklärtext zum Thema. Dann zeichnen sie Figuren, Symbole und Hinweisschilder, ähnlich dem o.g. Erklärvideo. Schließlich produzieren sie ein Erklärvideo, indem sie die Symbole passend zum vorgelesenen Text auf ein weißes DIN-A3-Blatt herein- und herausschieben. Nach mehreren Übungsrunden filmt die Lehrkraft das Erklärvideo schließlich mit dem Smartphone. Die Videos können mit Hilfe eines USB-Kabels auf einen PC übertragen und dann gemeinsam angesehen werden. Dritte Stunde (evtl. zwei Stunden) Nach dem Betrachten der Erklärvideos werden in einem Unterrichtsgespräch Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Schabbat und Sonntag herausgearbeitet. Um diese zu visualisieren und damit zu festigen, bearbeiten die Schüler*innen ein Leporello4 zu „Sechs Tage sollst du arbeiten…“ (M 3), das zum Abschluss der Unterrichtseinheit ausgewertet wird.  

Artikel von 40971, Lena Sonnenburg

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Schlagworte: Judentum, Sonntag, Sabbat

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Freudenfeste - Pessach bzw. Ostern.

Pessach beziehungsweise Ostern. Eine Unterrichtsidee für die Grundschule
Fachlich-didaktische Einordnung Die Unterrichtseinheit „Freudenfeste” ist im Rahmen des Projekts #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland entstanden. Mit den folgenden Stunden soll der jüdisch-christliche Dialog gefördert werden, zusätzlich sind die Stunden aber auch an das Kerncurriculum der Grundschule anschlussfähig. Dort heißt es, dass die Schüler*innen ihre Dialogkompetenz erweitern sollen, indem sie „sich mit religiösen […] Fragen auseinandersetzen, eigene Fragen, Überzeugungen und religiöse Erfahrungen mit anderen teilen, sich darüber austauschen, andere Perspektiven einnehmen, sich mit verschieden Religionen […] auseinandersetzen sowie Regeln für einen respektvollen Dialog mit anderen berücksichtigen“.1 Mit den „Freudenfesten“ werden darüber hinaus die inhaltsbezogenen Kompetenzen „die Schüler*innen beschreiben christliche Feste“ und „nehmen ausgewählte Festzeiten des Kirchenjahres […] wahr“2 sowie „die Schüler*innen vergleichen Merkmale der jüdischen […] mit der christlichen Glaubenspraxis“3 geschult. Damit die Schüler*innen den entworfenen Stunden (inhaltlich) gut folgen können, ist es sinnvoll, wenn sie zuvor bereits die Mose-Erzählung, sowie die Passions- und Ostergeschichte kennengelernt haben. So können sie auf ihr Vorwissen zurückgreifen, sich inhaltlich besser in der Einheit zurechtfinden und bereits erworbene Kompetenzen festigen. Im Verlauf der Unterrichtseinheit wird u.a. auf Realien aus dem Judentum zurückgegriffen. Diese können in den Medienstellen der Kirchen kostenfrei entliehen werden. Es bleibt aber zu beachten, dass die Schüler*innen den Umgang mit fremden (religiösen) Gegenständen häufig nicht kennen. Um ihnen mit einem angemessenen Respekt begegnen zu können, bietet es sich an, die Aufmerksamkeit der Schüler*innen gezielt auf die Gegenstände zu lenken: Dazu überlegen die Schüler*innen sich vor der Präsentation (ggf. in Kleingruppen) Gesten, die die Realien ankündigen. Die Schüler*innen entwickeln also Bewegungen zu „Achtung! Jetzt kommt etwas Neues!“, „Seid gespannt!“, „Geht respektvoll / vorsichtig damit um!“ Die Bewegungen präsentieren sie sich gegenseitig, bevor die Lehrkraft die Realien „enthüllt“. So fokussieren sich die Schüler*innen auf die Gegenstände und bereiten sich selbstständig auf einen angemessenen Umgang mit diesen vor. Das Pessachfest gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten, also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei. Das Pessachfest wird sieben Tage lang gefeiert und ist ein Familienfest mit verschiedenen Riten. Pessach wird mit dem Sederabend eingeleitet und wird aufgrund des Verzehres der Mazzen auch Fest der ungesäuerten Brote genannt. Während des Festes darf nämlich gemäß des Gebotes Gottes nichts Gesäuertes verzehrt werden, was daran erinnern soll, dass die Israeliten so rasch aus Ägypten ausziehen mussten und zum Säuern der Brote für die Reise keine Zeit mehr blieb. In der Festvorbereitung werden daher sämtliche gesäuerten Nahrungsmittel verzehrt oder entsorgt. Das Haus wird gereinigt und die Mazzen werden (in weniger als 18 Minuten!) gebacken. Nach dem Beginn der Pessachfeierlichkeiten in der Synagoge folgt der Seder (Ordnung) mit einem Segen und den symbolischen Speisen. Währenddessen werden biblische Texte gelesen und die Kinder der Familie stellen Fragen zu den Texten, die von den Älteren beantwortet werden. Nach dem Essen der symbolischen Speisen folgt dann das eigentliche Festmahl, zu dem Wein getrunken wird. Pessach ist noch mehr als andere jüdische Feste ein Familienfest, mit dem die Angehörigen sich in die Tradition ihres Volkes stellen, an diese erinnern und sie neu bekräftigen. Die Erinnerung an die Erfahrungen ihres Volkes soll die Identität und den Zusammenhalt von Jüd*innen, auch in aller Zerstreuung und Verfolgung, bewahren.4 Erste Stunde Um der Unterrichtseinheit Transparenz zu geben, präsentiert die Lehrkraft die Wortkarten „Ostern“ und „Pessach“. Die Schüler*innen äußern sich zunächst zu beiden Wörtern spontan und aktiveren so ihr eventuelles Vorwissen, bevor die Lehrkraft erläutert, dass beide religiöse Feste beschreiben, über die die Schüler*innen in den kommenden Stunde mehr erfahren werden. Dann präsentiert die Lehrkraft den Schüler*innen den Liedtext von „Lass mein Volk jetzt frei!“ von Michael Landgraf und Reinhard Horn (M 1 und www.youtube.com/watch?v=xcLpXUDSzXY). Die Schüler*innen rufen sich die Mose-Geschichte mit Hilfe des Liedtextes wieder ins Gedächtnis: Dazu entwickeln sie zu den jeweiligen Strophen in arbeitsteiligen Gruppen Bewegungen. Zuvor überlegt sich allerdings die gesamte Gruppe gemeinsame Bewegungen und ggf. einfache Tanzschritte (z. B. drei Schritte und ein Tab nach Links, dann nach rechts; drei Schritte und ein Tab in die Kreismitte und zurück o.ä.) für den Refrain und die Zeile: „Lass mein Volk jetzt frei”. Nach der Gruppenarbeitsphase wird das Lied gemeinsam dargestellt; dazu präsentieren die Gruppen ihre Ergebnisse nacheinander (passend zur Musik). In einem abschließenden Unterrichtsgespräch werden die Gefühle der Israeliten thematisiert. Dazu wiederholen die Schüler*innen Szenen der Geschichte des Volkes Israels (Mose im Korb, Mose am Dornbusch, Sklaverei, Plagen, Flucht aus Ägypten) und wählen jeweils passende Emojis aus (M 2), die die Gefühlsveränderungen visualisieren. Zweite Stunde Zu Beginn der Stunde werden die ausgewählten Emojis erneut betrachtet. Die Schüler*innen wiederholen die Gefühle der Israeliten. Angst und Bedrängnis haben sich in Freude und Freiheit gewandelt. Und genau das wird mit dem Pessachfest gefeiert: Jüd*innen weltweit feiern die Flucht aus Ägypten. Wie genau diese Feier aussieht, das recherchieren die Schüler*innen nun unter www.religionen-entdecken.de5 in Partner-/Kleingruppenarbeit und mit Hilfe von M 3. Dritte Stunde Um M 3 gemeinsam auszuwerten, versammelt sich die Lerngruppe und bespricht die Fragen/Antworten. Ein von der Lehrkraft mitgebrachter Sederteller wird dabei nach und nach gefüllt (alternativ kann an dieser Stelle auch mit Bildkarten gearbeitet werden). Die Schüler*innen probierendabei die unterschiedlichen Speisen und erläutern deren Bedeutungen für die Pessachfeierlichkeiten (M 4). Vierte Stunde7  Diese Stunde beginnt mit der Betrachtung von zwei freudig aussehenden Egli-Figuren (alternativ können auch Playmobil- oder andere Figuren genutzt werden) (M 5). Die Schüler*innen werden gebeten, die Figuren zunächst zu beschreiben, dann ihre Gefühle und Gedanken zu verbalisieren, anschließend erzählt die Lehrkraft ihnen die Emmaus-Geschichte (M 6). Im Unterrichtsgespräch arbeiten die Schüler*innen heraus, dass die freudigen Menschen die Emmausjünger sind. Wieder ordnen die Schüler*innen den Szenen der Geschichte Emojis (M 2) zu. Dadurch erkennen sie, dass die Freude der Jünger über die Begegnung mit dem auferstandenen Jesus genauso groß ist wie die Freude der Israeliten über ihre Flucht aus Ägypten. Der Grund für ein weiteres Freudenfest: Ostern. In einem gemeinsamen Unterrichtsgespräch sammeln die Schüler*innen mit der Lehrkraft Osterfestbräuche / Gegenstände; die Lehrkraft visualisiert die Ideen auf Wortkarten. Wieder recherchieren die Schüler*innen in Partner*innen- / Kleingruppen die Bedeutungen dieser Bräuche / Gegenstände ggf. arbeitsteilig, z. B. unter religionen-entdecken.de „Osterspeisen“. Fünfte Stunde Zur Auswertung der Recherchen präsentiert die Lehrkraft den Schüler*innen Memorykarten mit Bildern der Oster- und Pessachbräuche/Gegenstände sowie Blanko-Memorykarten (M 7). Aufgabe der Schüler*innen soll es sein, ein Pessach-Oster-Memoryspiel für eine Parallelklasse zu entwickeln, die über die beiden Feste noch nichts weiß. Exemplarisch wird eine Memorykarte gemeinsam erstellt, dann finden sich die Schüler*innen erneut in Kleingruppen zusammen, um ihr Memory zu entwickeln. Zur Sicherung/Korrektur/Festigung tauschen die Kleingruppen nach Abschluss ihrer Arbeit ihre Spiele, spielen diese und bewerten ihre Richtigkeit. Anmerkungen

  1. Niedersächsisches Kultusministerium (Hg.): Kerncurriculum Evangelische Religion für die Grundschule, Hannover 2020, 15.
  2. A.a.O., 24.
  3. A.a.O., 26.
  4. Vgl. Karl William Weyde: Passa, AT. WiBiLex. www.bibelwissenschaft.de/stichwort/30031 sowie Wikipedia: Pessach (letzter Zugriff jeweils am 11.11.2020).
  5. Über die sinnliche Erfahrung kann ein Gespräch initiiert werden. Die Lehrkraft sollte darauf achten, dass auch den Schüler*innen deutlich wird, dass sie kein Ritual nachahmen, sondern die Speisen schmecken.
  6. In dieser Stunde wird mit der relativ kindgerechten Emmausgeschichte gearbeitet, die hier exemplarisch für die Osterfreude rund um die Auferstehung Jesu steht.
 

Artikel von 40971, Lena Sonnenburg

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Pessach, Passah, Ostern, Sederteller

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2021/1 Loccumer Pelikan: Jüdisches Leben in Deutschland

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum

Zum Inhalt: Jüdisches Leben in Deutschland
Silke Leonhard:  editorial

grundsätzlich

Julia Bernstein und Florian Diddens
Antisemitismus an Schulen

nachgefragt

Ursula Rudnick im Gespräch mit Rabbinerin Dr. Ulrike Offenberg
Wie leben Menschen mit jüdischer Identität heute in Deutschland? Eine jüdisch-liberale Stimme

praktisch

Andreas Behr
Gesehen: Jojo Rabbit

informativ

Ursula Rudnick
Vernetzung – Engagement – Dialog
Jessica Griese
Vielfalt jüdischen Lebens. Eine Begegnung in Schule und Synagoge
Katrin Großmann
#beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst
Jürgen Heumann
Zum Tode von Prof. Dr. Siegfried Vierzig – ein Nachruf
Buch- und Materialbesprechungen
Nachrichten aus dem RPI und dem Loccumer Campus

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Juden, Judentum, Synagoge, Jüdische Feste, Schabbat, Pessach, Chanukka, Bar-Mizwa, Antisemitismus

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Videos | Rainer Oberthür

Rainer Oberthür liest Erzählungen aus seinen Büchern
Alles Videos und YouTube-Lesungen von Rainer Oberthür sind nun ganz leicht auf seiner eigenen Internetseite www.rainer-oberthuer.de unter Videos zu finden. Hier sind Lesungen aus Rainer Oberthürs Büchern zu sehen sowie auch seine Ostererzählung, die nun wieder verfügbar ist. Beachten Sie auch die Material-Seite von Rainer Oberthür, wo ergänzende Arbeitsblätter zu finden sind. (Quelle: IRP Freiburg)

Artikel von 19268, Rainer Oberthür

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Ostern, Bartimäus, Gemeinschaft, Seele, Einzug, Jerusalem, Zehn Gebote, Frage, Glaube, Schöpfung, Evolution

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Wie wollen wir zusammen leben?

Unterrichtsmaterialien von attac
attac hat verschiedene Bildungsmaterialien online veröffentlicht. Hier werden einige vorgestellt, die auch für den Religionsunterricht interessant sein könnten: Für die Klassen 1 - 6 gibt es die Seite  "Wie wollen wir zusammenleben?"   mit dem Thema "Was ist gerecht?" Das Material kann bestellt oder als pdf heruntergeladen werden. Für die Sekundarstufe finden sich unter der Rubrik "Wirtschaft demokratisch gestalten lernen"  die Veröffentlichungen "Klimaneutral und sozial gerecht - Wege in die Gesellschaft der Zukunft" und "Moderne Sklaverei? Über globale Arbeitsverhältnisse". Beide Materialien können bestellt oder als pdf heruntergeladen werden. Zum gesamten attac-Bildungsmaterial  

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Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gerechtigkeit, Klimagerechtigkeit, Verteilung, Konsum, Besitz, Reichtum, Armut, Globalisierung, Gemeinschaft, Arbeit

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BNE-Kit II « 365 BNE-Perspektiven » | Unterrichtsmaterial zu sozialer Gerechtigkeit & Solidarität

Unterrichtsmaterial von éducation21, der Schweizer Seite für Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)
Seit jeher unterliegen diese Werte gesellschaftlicher Auseinandersetzung. Für die Einen stehen sie für einen erstrebenswerten Weg hin zu einer menschlicheren Welt, für die Anderen gelten sie als System von falschen Anreizen und Gleichmacherei. Die neoliberale Globalisierung hat die Ungleichheit weltweit vertieft, der Glaube an die soziale Mobilität weicht der Angst vor dem Abstieg. Unsere Unterrichtsvorschläge stellen Fragen der Gerechtigkeit stufengerecht zur Diskussion und fördern die Debatte. éducation21 stellt auf dieser Seite Materialen  zum Thema Gerechtigkeit vom Elementarbereich über die Grundschule bis zur Sek. I bereit.

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Soziale Gerechtigkeit, Gerechtigkeit, Ausbeutung, Globalisierung, Besitz

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Die Taufe - Medienportal der Evangelischen und Katholischen Medienzentralen

Das Medienportal stellt folgenden Film vor: Die Taufe | 22 Minuten, ab 10 Jahren, Dokumentarfilm mit didaktischem Begleitmaterial
Die Taufe ist das Zeichen der Aufnahme eines Menschen in die Gemeinschaft der Christen. Die Produktion erklärt die Symbole sowie die zugehörigen Worte und Handlungen vor ihrem biblisch-theologischen Hintergrund. Der Film „Taufe“ lädt ein, dieses Sakrament als sichtbares Zeichen der Gegenwart Gottes kennenzulernen und zu reflektieren, welche Bedeutung es für das eigene Leben hat. Sequenziert in 4 Kapitel: Bedeutung und Teilnehmer (4:40 min.) Sakrament und ökumenische Bedeutung (2:20 min.) Ursprung und Wortbedeutung (3:30 min.) Symbole und Tauffeier (9:50 min.) Bitte beachten Sie die Nutzungsordnung Ihrer Medienzentrale.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video im Medienportal, Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Pfarrer, Sakrament, Taufbecken, Konfirmation, Segen, Gemeinschaft, Brauchtum, Symbole, Rituale, Matthäusevangelium, Glaubensbekenntnis

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Was ist Gerechtigkeit? ARD Themenwoche 2018

Materialien des RBB-online
Materialien des RBB-Online zur ARD Themenwoche Gerechtigkeit. Es geht um Beispiele, Definitionsversuche, Chancengleichheit, philosophische Gedanken - abschließend mit der Goldenen Regel.

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Gerechtigkeit, Goldene Regel

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2020|8 rpi-praktisch: "Zusammenhalten..."

Ein Unterrichtsentwurf für Kinder und Jugendliche der Jahrgangsstufen 3 - 10
Die Kinder und Jugendlichen beschäftigen sich unter verschiedenen Aspekten mit dem Thema „Zusammenhalten“. Sie entfalten die Bedeutsamkeit des Zusammenhaltens mit Blick auf ihr eigenes Erleben, auf die Gesellschaft und auf biblische Texte. Sie entwickeln dazu eine eigene Haltung. Für die Lernenden können unterschiedliche Aneignungswege und bis zu drei Kompetenzniveaus in den einzelnen Lernschritten ausgewählt und durch Impulse unterstützt werden.

Artikel von 38593, Birgitt Neukirch, 18858, Peter Kristen

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gemeinschaft, SARS-CoV-2, Gruppenkohäsion, Schutz, Angst, Schuld

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"Auf dem Weg nach Weihnachten bist du nicht allein"

Lied von Kurt Mikula zur Adventszeit 2020
Kurt Mikula schreibt zu seinem Advents-Lied: Hier findest du zum Lied "Auf dem Weg nach Weihnachten" das MP3, das Playback, ein Mitsing-Video, den Text, die Noten, Bastelideen & Arbeitsanregungen rund um den Advetn und die Weihnachtszeit. Du bist eingeladen, die Materialien zu nützen, die hier eingestellt sind.  

Artikel von 239, Kurt Mikula

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Advent, Weihnachten, Hoffnung, Gemeinschaft

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Was unbedingt zu Weihnachten gehört

Webcompetent-Beitrag zu Weihnachten

Was darf nicht fehlen an Weihnachten? Und wenn doch was fehlt, was dann? In dieser Episode finden Trude und Tier Lösungen. Könnten wir auch Lösungen finden, wenn Weihnachten anders stattfinden muss, als wir es wollen? Eine Unterrichtsidee — nicht nur für Pandemiezeiten — die auch an eventuelles Distanzlernen angepasst werden kann. Kernkompetenz: Den religiösen Gehalt von kulturellen Ausdrucksformen erschließen, eigene Ausdrucksformen dazu in Beziehung setzen bzw. finden. Jahrgang: 2. – 4. Klasse
Für den Distanzunterricht erarbeitet auf Religionsuntericht.net  

Artikel von 47993, Sabine Blaszcyk

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Weihnachten, Gemeinschaft, Weihnachtsbaum

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Zwei Papas für Tango

Ideen für den Religionsunterricht der Klassen 1 - 3
Der Alltag in Kitas und Grundschulen ist bunt und vielfältig. Grundsätzlich nehmen Kinder Unterschiede zwischen Menschen mit Neugier wahr. Doch übernehmen sie auch leicht die Vorurteile ihrer Umgebung. Da Kinder gleichzeitig Wert auf Gerechtigkeit und Gleichbehandlung legen, sollte solchen ausgrenzenden Tendenzen früh entgegengewirkt werden. Die Arbeit mit dem Bilderbuch "Zwei Papas für Tango" soll einen Beitrag dazu leisten, mit Kindern über Vielfalt ins Gespräch zu kommen, Empathie für das "Anderssein" von anderen und sich selbst zu entwickeln, sowie anderen mit Respekt und Fairness zu begegnen.

Artikel von 40971, Lena Sonnenburg

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Verschiedenheit, Biodiversität

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2020/3 Loccumer Pelikan: Streitfall Religion

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum
Das Magazin widmet sich in seiner Ausgabe 3/2020 diesen Themen:

Silke Leonhard editorial
grundsätzlich
Rolf Wernstedt Welche Rolle spielt Religion für Bildung?
Petra Bahr Religion und Aufklärung
Andreas Kubik Warum ist Religionskritik gut für Religion?
Rüdiger Ludwig Braucht unsere Gesellschaft noch Religion?
Matthias Hülsmann Warum kann man Gott nicht beweisen?
Andreas Behr Religionskritik bei Yuval Noah Harari
Silke Leonhard im Gespräch mit Heinz Rudolf Kunze „Ich bin kein Überzeugter, ich bin ein Wünschender.“
nachgefragt
Nachgefragt: Wie "systemrelevant" ist Religion?
Ralf Meister Dimensionen von Trost und Hoffnung sind nicht messbar
Aleida Assmann Religion ist nicht „systemrelevant“, aber lebens- und sterbensrelevant
Gábor Lengyel Zum Überwinden von Krisen müssen wir lernen, mit G‘tt zu hadern, zu ringen
Hartmut Remmers Wie „systemrelevant“ ist Religion aus der Perspektive der beruflichen Pflege?
praktisch
Christina Harder GEKLICKT: Richard Dawkins: Atheismus für Anfänger. Beitrag in der ARD-Sendung „Druckfrisch“ am 16.12.2019
Kirsten Rabe BETRACHTET: Harm Bengen: Kirchen-Öffnung
Andreas Behr GELESEN: Markus Orths: Picknick im Dunkeln
Nina Rothenbusch und Lena Sonnenburg „... aber ich persönlich kann nicht ganz an ihn glauben.“ Religionskritik in Theologischen Gesprächen in der Grundschule
Lena Sonnenburg und Kirsten Rabe Wusstest du eigentlich, dass …? Mit Jugendlichen über religions- und kirchenkritische Schubladen nachdenken
Andreas Behr Neuer Gott und neuer Mensch. Mit der religiösen Tradition kritisch auf die Religion schauen
Dirk Bischoff und Michaela Veit-Engelmann „Die einzige Entschuldigung für Gott ist, dass es ihn nicht gibt!“ Das Thema „Theodizee“ im Religionsunterricht
Christina Harder Die Vermessung des Glaubens. Unterrichtsbausteine für den Sekundarbereich II
Anna Suslov „Stürzen wir nicht fortwährend?“ Ein Praxisbeispiel, wie man mit Comicgestaltung im Religionsunterricht literarische Texte erschließen kann
Andreas Mertin All the good girls go to hell. Die Enden der Religionskritik in der Popkultur
Simone Liedtke Vielfalt statt Einfalt. Von der Kunst, mit Religion den Durchblick zu haben
informativ
Nicole Schwarzer und Anja Klinkott Streitfall Religion. Filmtipps aus der Medienarbeit
Ein Interview mit Maike Noormann, Fachleiterin für Werte und Normen am Studienseminar Salzgitter Perspektivwechsel ermöglichen
Kerncurriculum für Grundschule Evangelische Religion
Neue Kerncurricula Evangelische Religion an Haupt-, Real- und Oberschulen
Buch- und Materialbesprechungen
Hier finden Sie das gesamte Heft als pdf-Datei

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Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz, Video im Medienportal, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Religion, Bildung, Aufklärung, Religionskritik, Gesellschaft, Gottesbeweis, Trost, Hoffnung, Wichtigkeit, Krise, Pflege, Kindertheologie, Tradition, Theodizee, Glaube, Comic, Pop-Kultur, Vielfalt, Curriculum

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Impulse zum Schuljahresende und zum Schuljahresanfang

Doppelausgabe von irp-aktuell Juli/September 2020 für alle Schularten
Die Unterrichtssequenzen dieses Heftes umfassen folgende Themen:

  • Schuljahresende
  • Schuljahresanfang
  • COVID-19-Pandemie
Impulse für
  • Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren: Du bist nicht allein
  • die Grundschule: Regenbogen
  • Haupt-, Werkreal-, Realschule und Gemeinschaftsschule: Mauern überwinden
  • berufliche Schulen: Erlebnispädagogik
  • allgemeinbildende Gymnasien: Rosch Haschana.
Dazu:
  • Kurzspielfilm Lila
  • Herbert Grönemeyer: Der Weg
  • Wortgottesdienst
 

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Medientyp: Medien, Bild, Gebet/Lied, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf, Projektplanung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Schuljahresanfang, Schuljahresende, SARS-CoV-2, Einsamkeit, Gemeinschaft, Regenbogen, Mauer, Erlebnispädagogik, Rosch ha-Schanah, Weg, Gottesdienst

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Terra X-Clips unter Creative Commons-Lizenz

Diverse sehr kurze Clips
Terra X stellt auf den Seiten des ZDF diverse kurze Clips zu Naturphänomenen, UNESCO Welterbestätten, Geschichte, Klima, Physik und Weltraum sowie dem menschlichen Körper zur Verfügung. Darunter zum Beispiel Clips zu

Alle hier gezeigten Fotos und Videos können herunter geladen und weiter verwendet werden, wenn die unten dargestellten Regeln beachtet werden. Regeln für den Einsatz der hier angebotenen Fotos und Videos: Sie dürfen das Material herunterladen, verändern, vervielfältigen und weiter verbreiten, wenn Sie die hier genannten Urheber der Inhalte in angemessener Weise nennen. Die Änderungen müssen so gemacht werden, dass die Aussagen nicht ins Gegenteil verkehrt werden und nicht der Eindruck entsteht, dass die Urheber Sie oder Ihre Werke unterstützen. Es gilt weiterhin das Persönlichkeitsrecht.

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Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Film, Kurzfilm, Jerusalem, Mekka, Auschwitz, Fasten, Germanen, Klima

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Kommt herein - der Himmel soll heut offen sein

Lied des Monats Juni 2020 von Kurt Mikula
Kurt Mikula schreibt dazu: Das Lied "Kommt herein - Der Himmel soll heut offen sein" wurde für die Aktion "Offener Himmel" der Diözese Salzburg geschrieben. Inklusive Musikvideo mit Text & Noten zum Mitsingen und Bewegungen zum Mitmachen. Du bist eingeladen, die Materialien zu nützen, die hier eingestellt sind. Kurt Mikula  

Artikel von 239, Kurt Mikula

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Video

Schlagworte: Gemeinschaft, Kirche, Himmel, Einladung

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Knietzsche und Gut und Böse

Zeichentrickvideo für Kinder zu der Frage, was ist Gut und was ist Böse? 3':10''

Knietzsche ist der kleinste Philosoph der Welt. Sein Name beschreibt das Geräusch, wenn er mit seinen offenen Turnschuhen durch den Raum läuft. Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen ist Nachdenken, aber er kann auch toll erklären.

Die Schülerinnen und Schüler denken zunächst darüber nach, was für sie selbst gut und böse bedeutet. Gut und Böse begegnen den Kindern im Märchen, wo es die guten und die bösen Figuren "in Reinform" gibt. Darauf können sie zunächst Bezug nehmen: An welche bösen Figuren erinnern sie sich? Warum sind sie böse und wie kann man sie charakterisieren? Zu den Planet Schule Arbeitsmaterialien zu Knietzsche und Gund und Böse

Die Form des Animationsfilms passt perfekt zum Philosophieren mit Kindern: Man kann die Beschränkungen der Realität beiseite lassen, verrückte Vergleiche ziehen und kühne Gedankenexperimente spinnen. Glück, Tod, Gerechtigkeit oder Gut und Böse – seine Überlegungen zu den großen Fragen des Lebens geben Anlass zum Schmunzeln, Nachdenken und Diskutieren.

Komplexe Themen erklärt Knietzsche so, dass Kinder schnell einen Zugang finden. Woher bekommen wir zum Beispiel unsere Informationen und wie bestimmen Medien unseren Alltag? "Knietzsche, der Medieninformant" hat auch darauf Antworten.

 

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Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Gut und Böse, Gewissen, Moral, Wert

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Globales Lernen@home von Baobab

Padlet mit Materialien und Aufgaben für das Lernen zuhause

Baobab möchte Familien in der aktuellen Situation im Homeoffice und beim Homeschooling bestmöglich unterstützen. Zu diesem Zweck haben sie ein neues Format gewählt und ein Padlet erstellt – eine online verfügbare Pinnwand – die sie mit Inhalten befüllen. Auf dem Padlet Globales Lernen@home finden Sie nach Schulstufen geordnet verschiedene Dateien, Videos und methodische Inputs zu ausgewählten Themen. Erstes Schwerpunktthema sind die 17 Nachhaltigkeitsziele der UNO. Die Pinnwand wird laufend um weitere Themen aktualisiert, aufgenommen wurden bereits Inklusion, Diversität, Klimawandel, Gemeinschaft, Müll, Armut... Viele Vorschläge sind bereits mit Aufgaben versehen!
 

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Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Globales Lernen, Selbstgesteuertes Lernen, Padlet, Kommunikation, Vielfalt, Inklusion, Klimawandel, Nachhaltigkeit, Gemeinschaft

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Aufruhr im Hühnerstall - eine Bildergeschichte für die Grundschule

Eine Geschichte über Vielfalt - in Bildern erzählt (mit Kamishibai-Vorlagen)
Auf dem idyllischen Bauernhof von Bauer Hubert führen die Hühner ein glückliches Leben. Doch eines Tages kommt Unruhe in den Hühnerstall und das Huhn Berta macht spannende Entdeckungen. Mit Ideen für den Unterricht und großformatigen Bildern für den Einsatz im Kamishibai, einem japanischen Holztheater. Zu den zwölf großformatigen Bildern

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Medientyp: Medien, Bild, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Vielfalt, Gemeinschaft

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Projektbeschreibung "Seelenvogel"

Unterrichtsidee, geeignet ab der 3. Klasse
Kinder denken in elementarer Weise über den Begriff Seele nach: Sie lesen das Buch „Der Seelenvogel“, entdecken in einer Phantasiereise ihre eigene Seele, philosophieren über den Begriff Seele, filzen ihren eigenen Seelenvogel, versprachlichen, was sie dabei bewegt und bringen ihre Erfahrungen mit Psalmworten in Verbindung. Ein Unterrichtsprojekt von Sabine Keppner, RPZ Heilsbronn    

Artikel von 40191, Sabine Keppner

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Seele, Glaube, Selbstverständnis, Werte

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Dossier: Respekt für Kinder weltweit

Fachdossier des Kindermissionswerkes "Die Sternsinger"
Was bedeutet Respekt? Welche Aspekte umfasst dieser Begriff, insbesondere für Kinder? Wodurch wird respektvolles Verhalten untereinander verhindert? Wie entstehen Vorurteile, Rassismus, Diskriminierung, und wie kann man sie vermeiden? Was ist Mobbing, und wie kann man Kinder davor schützen? Welche Gruppen von Kindern weltweit sind Diskriminierung und Respektlosigkeit besonders ausgesetzt? Beiträge von Fachleuten und Projektpartnern bieten Antworten auf diese Fragen. Interviews und Berichte veranschaulichen die verschiedenen Facetten des Schwerpunktthemas der Sternsingeraktion 2016. Das Dossier kann bestellt oder als PDF heruntergeladen werden. Weitere Online-Artikel:

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Medientyp: Medien, Text/Aufsatz, Zeitschrift/Buch

Schlagworte: Respekt, Kinderrechte, Kinderarbeit, Toleranz, Cyber-Mobbing, Mobbing, Palästina, Peru, Interreligiöses Lernen

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Sternsinger: Religionen der Welt

Sternsinger Magazin 3/2019
Warum gibt es eigentlich so viele Religionen auf der Welt? Und was haben die einzelnen Glaubensrichtungen gemeinsam? Wir stellen euch fünf der großen Weltreligionen vor: Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus. Dazu haben wir Kinder aus Deutschland und aus der ganzen Welt gefragt, was ihr Glaube für sie bedeutet. Außerdem stellen wir euch die Goldene Regel vor, die zeigt, was alle großen Glaubensgemeinschaften miteinander verbindet. Zum Abschluss könnt ihr euer gesammeltes Wissen testen, denn es erwartet euch eine spannende Rätselseite. Das Heft kann hier bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Weltreligionen, Judentum, Christentum, Fünf Säulen des Islam, Hinduismus, Buddhismus

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Vorbilder – wie sie uns prägen – Ein Unterrichtsvorschlag für die Grundschule

Artikel im Loccumer Pelikan 3/2019
In vielen Bildungsplänen der Grundschulen tauchen Beispiele auf, die zum Thema "Vorbilder" passen. Kinder und Jugendliche benötigen Wegweiser, um sich orientieren zu können oder um selbstständig Verantwortung zu übernehmen. Sie lernen Werte durch das Vorleben anderer; das Aufzeigen von Fehlern dient zur Orientierung. Auch die Religion kann zu solchen ethischen Entscheidungen beitragen – Vorbilder existieren genügend. Wichtig ist es für uns Unterrichtende, diese Entscheidungen auf die Lebenswelt der Schüler*innen zu übertragen und sie mit prozessbezogenen Kompetenzen wie Wahrnehmen und Deuten zu verknüpfen. Zusätzlich macht es Sinn, Kinder und Teenager dazu zu befähigen, diese Beeinflussung zu verstehen und damit eventuell verbundene Gefahren zu erkennen. Vorbilder - wie sie uns prägen Ein Unterrichtsvorschlag für die Grundschule

Artikel von Tanja Voss

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Vorbild, Elisabeth von Thüringen

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2013/1 Loccumer Pelikan: Wertebildung

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum

Inhalt: Dietmar Peter   editorial
grundsätzlich
Elisabeth Naurath Warum der Religionsunterricht für die Werte-Bildung so wichtig ist
Thomas Schlag Politische Bildung als Dimension religiöser Bildung
Joachim Ruopp, Friedrich Schweitzer und Georg Wagensommer Wertebildung im Religionsunterricht. Unterrichtsforschung am Evangelischen Institut für Berufsorientierte Religionspädagogik (EIBOR) in Tübingen
kontrovers
Bewertung von Lehrern in Netzwerken – Pro und Contra
praktisch
Martina Steinkühler "Mit dem Herzen sehen" – Das Doppelgebot der Liebe. Unterrichtseinheit für Klasse 3/4
Andrea Buskotte, Helge Kraus und Tanja Opitz Was hilft gegen Cyber-Mobbing? Methoden für die Präventionsarbeit
Luise Mäbert Mit Eltern umgehen? Also, ich mach das so … Eine Praxisanregung für die Konfirmandenarbeit zum 4. Gebot
Katharina Behnke und Christiane Sölter Mit Abraham und Sara in die neue Schule. Ein Segensgottesdienst zum Grundschulabschluss
Steffen Marklein Edgar, Dänemark und ein Paket. Können Filme Werte vermitteln?

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Wertevermittlung, Werterziehung, Politik, Eltern, Eltern-Kind-Beziehung, Abraham, Sara, Schulgottesdienst, Film, Doppelgebot, Cyber-Mobbing

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2017/4 Loccumer Pelikan: Geld und Wirtschaft

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum

Silke Leonhard editorial
grundsätzlich
Klaus Grünwaldt Wirtschaft und Geld – biblische Perspektiven
Franz Segbers Armut wird gemacht – Reichtum auch
Birte Platow Wirtschaft, Geld, Religion. Von neuen Perspektiven auf eine alte Beziehung
Kristina Bayer Solidarisch wirtschaften in Zeiten des Wandels
Kontrovers
Sind Spenden der moderne Ablass?
Andreas Behr Pro: Tue Gutes und rede darüber
Felix Emrich Contra: Nur wenn die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut, ist das gut!
praktisch
Kirsten Rabe Betrachtet: Eckart Hahn: Anbetung der Könige
Oliver Friedrich Gelesen: Leben ohne Geld in München
Andreas Behr Gesehen: Der Wert der Arbeit. Kurzspielfilm (D 2015, 8 Min.)
Gerlinde Krehn Geld und Wirtschaft: Was denken Kinder dazu?
Bettina Wittmann-Stasch „Realität akzeptieren – Profit maximieren!“ Ehrlichkeit und Handel. Der Film „Agraprofit” im Unterricht
Matthias Hülsmann Mäuse, Kröten, Kohle, Asche – wie viel braucht man in der Tasche? Schulgottesdienst zum Thema „Geld“
Andreas Behr Taler unser – zwei Herren dienen. Eine Andacht für den Mammon im Konfirmandenunterricht
informativ
Marion Wiemann Wirtschaft und Geld im Film
Paul Dalby Da geht was! Fundraising als Chance für Kirchengemeinden und kirchliche Organisationen
Kirsten Rabe Kerncurriculum Evangelische Religion für das Gymnasium / gymnasiale Oberstufe, die Gesamtschule / gymnasiale Oberstufe, das Berufliche Gymnasium, das Kolleg
Buch- und Materialbesprechungen

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Geld, Wirtschaft, Armut, Reichtum, Solidarität, Spende, Arbeit, Gewinn

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Kinder in Afrika - Dargestellt am Beispiel Kenia (Lehrerheft)

Lehrerheft der Kindernothilfe
Die Unterrichtseinheit eignet sich für den fächerübergreifenden Unterricht in Sachkunde, Deutsch, Kunst, Musik und Religion in der Grundschule und in den Jahrgangsstufen fünf und sechs. Eingebettet in die Frage nach der Gemeinschaft aller Menschen und nach den Rechten von Kindern bietet sie authentisches Material, um sich einen Einblick in das Leben von Kindern in Afrika am Beispiel Kenia zu verschaffen. Die Unterrichtseinheit besteht aus acht Bausteinen und einer Sachinformation. Zu den Bausteinen gehören jeweils Hinweise für den Unterricht mit Lernzielen und Ideen für die praktische Durchführung sowie Arbeitsmaterialien wie Arbeitsblätter, Fotos, Lieder und Geschichten. Themen der Bausteine: 1. Wir sind alle Kinder dieser Erde 2. Kinder haben Rechte 3. Unser Bild von Afrika 4. Wie leben Kinder in Kenia? 5. Schule in Kenia 6. In Kenia zu Tisch 7. Spielzeug und Spiele aus Kenia 8. Musik und Tanz Umfang: Die DIN A4 Broschüre hat 32 Seiten Das Material kann im Shop der Kindernothilfe bestellt werden, steht aber auch als pdf-Download zur Verfügung.

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Afrika, Kenia, Kinderrechte, Bekenntnisschule, Spielzeug, Musik, Tanz, Globales Lernen

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Wir Regenbogenkinder

Lied des Monats September 2019 von Kurt Mikula
Kurt Mikula schreibt zu seinem Angebot: Hier findest du zum Lied "Wir Regenbogenkinder" das MP3, das Playback, ein Mitsing-Video und die NotenDu bist eingeladen, die Materialien zu nützen, die hier eingestellt sind.   [embed]https://youtu.be/qIvFf26dt8A[/embed]  

Artikel von 239, Kurt Mikula

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Video

Schlagworte: Respekt, Menschenwürde, Miteinander, Gemeinschaft

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Religion unterrichten in der Grundschule: Erntedank

Unterrichsideen
Das Erntedankfest wird in der Evangelischen Kirche am ersten Sonntag nach dem Michaelistag (29. September) gefeiert. In der Regel ist das der erste Sonntag im Oktober. Das Erntedankfest ist weit weniger in der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler präsent als das Oster-und das Weihnachtsfest. Sind sie nicht über einen Kindergottesdienst oder eine konfessionelle Kindertagesstätte kirchlich sozialisiert, kommen sie in der Grundschule zum ersten Mal mit dem Anliegen des Erntedankfestes in Berührung. Wertschätzung für Lebensmittel Dass dieses Kirchenfest zu den verpflichtenden Unterrichtsinhalten gehört, hat mit wichtigen Kompetenzen zu tun, die durch die Beschäftigung mit dem Erntedankfest angebahnt werden können. Schülerinnen und Schüler, die nicht aus landwirtschaftlich geprägten Familien stammen, haben in der Regel keinen Einblick in den langen Entstehungsweg von Lebensmitteln, an dessen Ende deren Verzehr steht. In einer Unterrichtsreihe „Erntedank" werden die Wertschätzung für Lebensmittel gefördert sowie Verhaltensregeln für den Umgang mit ihnen erarbeitet.

Artikel von 14994, Horst Heller, 39780, Nadine Klimbingat

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Erntedank

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Ich und wir

Unterrichtsideen zum Kennenlernen und Aufbau des Klassenklimas
Schülerinnen und Schülern emotionale und soziale Kompetenzen zu vermitteln, wird immer wichtiger: Kommunikations- und Konfliktfähigkeit ebenso wie einen Zugang zur eigenen Gefühlswelt. Die kostenlosen Unterrichtsmaterialien für die dritte und vierte Klasse vermitteln Kenntnisse über Selbstwahrnehmung sowie Teamarbeit und kooperatives Lernen. Grundschulkinder arbeiten besser miteinander, wenn sie ihre eigenen Gefühle einordnen können und anderen respektvoll begegnen. Diese Materialien wurden nicht für den Religionsunterricht entwickelt, eigenen sich aber gut für die ersten Stunden in einer neuen Klasse. Sie enthalten gute Ideen und schön gestaltete Vorlagen.

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gemeinschaft, Klasse, Kommunikation, Wahrnehmung, Emotionale Kompetenz

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Sorge und Verantwortung: Ethik, Religionen und der Umweltschutz

Unterrichtsvorschläge für GS und Sek. I
In der Enzyklika "Laudato Si" formuliert Papst Franziskus ethische Überlegungen, die sich ausdrücklich auch an andersgläubige oder nicht gläubige Menschen richten. Im Mittelpunkt seiner Argumentationen stehen die besondere Rolle des Menschen und dessen Verantwortung anderen Menschen und der Umwelt gegenüber. Welche umweltethischen Ansätze gibt es? Welche Rolle können ethisch und religiös begründete Werte für das praktische Handeln spielen?

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Bewahrung der Schöpfung, Umweltethik, Ökologie, Christentum, Umweltschutz

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Changemaker - Verändern verändert

Materialsammlung
Der EJW-Weltdienst engagiert sich seit mehr als 50 Jahren für Kinder und Jugendliche in verschiedenen Ländern dieser Erde. Er möchte dafür begeistern, sich für andere Menschen  und gerechtere Lebensbedingungen im Umfeld einzusetzen und zu erfahren, wie man dadurch selbst verändert wird. Immer dort wo Menschen zusammen kommen und gemeinsam oder allein sich einig sind, dass es so nicht weiter geht, verändert sich die Situation bereits. Ob Gemeindewachstum, Mobbing, unfaires Handeln – wer, wenn nicht wir haben es in der Hand, etwas zu tun. Da man dazu oft Ideen braucht, stellt das EJW  (Ev. Jugendwerk Württemberg) inspirierendes Material für Jugendarbeit und Schule zur Verfügung.  

Medientyp: Vorbereitung, Gottesdienstentwurf, Projektplanung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Eine Welt, Gemeinschaft, Veränderung, Gerechtigkeit, Globalisierung

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Unterrichtseinheit Menschenwürde: Der Artikel 1 GG als "große Regel" für unser Zusammenleben?

HanisauLand, Bundeszentrale für politische Bildung
Fungiert Artikel 1 Grundgesetzes als "große Regel" für unser Zusammenleben? - Anlässlich des 70 jährigen Jubiläums des Grundgesetzes finden sie auf hanisauland.de eine Unterrichtseinheit zum Thema „Menschenwürde“ für die Kassenstufen 3/4 sowie 5/6.

Artikel von Helmut Vietze

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Menschenwürde, Grundgesetz, Regel, Werte und Normen, Werterziehung

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2018/3 Loccumer Pelikan: Religiöse Bildung heute

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum
"Die Zeichen stehen auf Umbau", schreibt Silke Leonhard in ihrem editorial. Der Religionsunterricht wird sich verändern und verändern müssen - viele offene Fragen stehen im Raum, es werden aber auch Antworten gegeben. Und auch praktische Unterrichtsanregungen fehlen nicht.

Silke Leonhard editorial
GRUNDSÄTZLICH
Michael Domsgen Diagnose „konfessionslos“. Was heißt das religionspädagogisch?
Bernd Schröder Religionsfern, spirituell suchend – oder einfach „ausgetreten“? Facetten konfessionsloser Lebensführung an den Lernorten Gemeinde und Schule
Susanne Schwarz Konfessionslose und konfessionell-kooperativer Religionsunterricht – ein Widerspruch?
Emilia Handke Religiöse Feierelemente in nichtreligiösen Feiern
NACHGEFRAGT
Barbara Weber Warum Menschen glauben
KONTROVERS
Andreas Behr und Silke Leonhard Evangelische Schulen als religionspädagogische Modellschulen: Das Philipp-Melanchthon-Gymnasium Meine
Hanns Jürgen Schmitz Dienst der Schule am Menschen an der katholischen Schule: Schulpastoral an der Angelaschule Osnabrück
Ulrike Koller Wollen wir ein Zweiklassenschulsystem?
PRAKTISCH
Kirsten Rabe Gesehen: Der Himmel wird warten
Oliver Friedrich Gelesen: Deutschland ab vom Wege
Oliver Friedrich Betrachtet: „Wenn Sie sich gestört fühlen …”
Simone Liedtke Ausgestellt: Nest und Raum – Werke von Inge-Rose Lippok
Barbara Hanusa und Marion Koch Religion wird zugänglich. Kunst im Interreligiösen Dialog: ein Projekt für Schulen in der Hamburger Kunsthalle
Michael Frey, Bianca Reineke und Michaela Veit-Engelmann „Embrace – Umarme dich selbst!“. Buß- und Bettagsgottesdienst an der Elisabeth-Selbert-Schule
Matthias Hülsmann Der Luther-Koffer. Mit Gegenständen die Theologie Martin Luthers „begreifbar“ machen
Johannes Kubik „Das muss jeder für sich selbst entscheiden.“ Hermeneutische und didaktische Überlegungen zu einer wohlbekannten Schüler(innen)äußerung
Lena Sonnenburg im Gespräch mit der Immobilienfachwirtin Anja Philippeit Manche aus Magdeburg haben mich gefragt, warum ich mich taufen ließ
Olga Giese Werte und Normen in der Grundschule. Ein Bericht aus der Erprobungsphase
INFORMATIV
Kirsten Rabe 20 Jahre Landeswettbewerb Evangelische Religion – ein Ritual! Rückblick auf die Prämierungsfeier des Landeswettbewerbs 2017/18
Marion Wiemann „Ich bin nicht religiös, ich bin normal.“ Filmtipps für die Bildungsarbeit
Buch- und Materialbesprechungen

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Religionsunterricht, Konfessioneller Religionsunterricht, konfessionell-kooperativer Religionsunterricht, Multireligiöse Feier, Glaube, Kunst, Buß- und Bettag, Werte und Normen

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Anfangsunterricht in den ersten Wochen der Schulzeit

Unterrichtsvorschlag des RPZ St. Ingberg
Religionsunterricht zu Beginn der SchulzeitSchülerinnen und Schüler haben bereits vom Beginn des 1. Schuljahres an ein Anrecht auf religiöse Bildung. Der Religionsunterricht darf deshalb nicht im Blick auf andere angeblich vordringliche Bildungsaufgaben der Schule abgewertet werden oder gar ausfallen.Auch der Religionsunterricht trägt dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler in ihrer neuen Umgebung und angesichts neuer Regeln und Aufgaben ankommen und sich emotional aufgehoben fühlen.Schon in den ersten Wochen dürfen Schülerinnen und Schüler die Erfahrung machen, dass jede/ jedervon ihnen Wichtiges in den Unterricht einbringen darf und kann. Es versteht sich von selbst, dass der Übergang von einem mehr spielerischen Lernen zu einem aufgabenorientierten Arbeiten mit kleinen Schritten und behutsam organisiert wird. In dieser Beziehung nehmen die Rituale des Religionsunterrichts eine wichtige Rolle ein. Sie rhythmisieren die Unterrichtsstunde und geben den Schülerinnen und Schülern Sicherheit und Klarheit bezüglichderErwartungen, die an sie gestellt werden.

Artikel von 14994, Horst Heller, 39780, Nadine Klimbingat

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Anfangsunterricht, Schulanfang

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Mit Jesus am Tisch

Auszug aus dem Religionspädagogischen Heft (RPH) 1/2019
Das Heft enthält die Unterrichtsreihe

"Miteinander am Tisch" Von der Tischgemeinschaft im Lukasevangelium zur Abendmahlsgemeinschaft der Christen heute Eine Unterrichtsreihe für die Förderschule und die Grundschule (Kl. 1/2)

sowie Zusatzmaterialien zu zwei anderen Unterrichtsreihen: 1. Eine Frau stört das Essen 2. Gastmahl

Artikel von Birgit Beil, Muth Magsig

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Abendmahl, Essen, Gastmahl, Gemeinschaft

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Benediktinisches Mönchtum

Lernort Kloster und Kaiserpfalz Memleben
Einen vielschichtigen Einblick in die Lebenswelt hinter Klostermauern bietet das museumspädagogische Angebot des Museums Kloster und Kaiserpfalz Memleben. Der Lernort gestattet ein Eintauchen in den Alltag der mittelalterlichen benediktinischen Gemeinschaft. Kleidungsvorschriften, Regelungen für Mahlzeiten und Körperhygiene, Strafen für regelwidriges Verhalten werden genauso thematisiert wie der Rhythmus von Andacht, Arbeit und Ruhe. Das Anlegen eines nachgestellten Habits, die Erkundungen in den Ausstellungsräumen und im Klostergelände, ein gemeinsames Mittagsmahl unter Schweigepflicht und vielfältige praktische Angebote zu den Themenkreisen klösterliche Buchkunst und romanischer und gotischer Architektur sowie das gemeinsame Singen in der Krypta der Klosteranlage gestatten vielfältige individuelle Erfahrungen.

Medientyp: Lernorte, Lokale Einrichtung, Medien, Bild, Text/Aufsatz

Schlagworte: Benediktiner, Kloster

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Bekloppt Gemobbt

Mit Rudi dem Biber Cyber-Mobbing auf der Spur
Eingebettet in eine kindgerechte Fantasiewelt bietet die Geschichte „Rudi und Wolle“ den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit der notwendigen Distanz dem Thema Cyber-Mobbing zu nähern. Sie machen sich mit vielfältigen Formen des Cyber-Mobbings vertraut und erarbeiten praktische Regeln für das eigene Verhalten.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Vorbereitung

Schlagworte: Cyber-Mobbing, Mobbing

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Übung zu den 99 schönen Namen Allahs

Methodische Anregung

Methodische Anregungen für die kompetenzorientierte Arbeit an der Berufsfachschule für Kinderpflege, an der Fachakademie für Sozialpädagogik und in der Fortbildungsarbeit.
Diese Übung eignet sich zur Reflexion eigener Gottesvorstellungen und zum Einstieg ins interreligiöse Lernen.
Sie sensibilisiert für den Wert fremder RVorstellungen und Erfahrungen.

Artikel von 41288, Susanne Menzke

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Islam, Gottesbild, Namen

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Judentum - Was glaubt man, wenn man jüdisch ist?

Einführung durch Text und Video auf ZDFtivi logo!
Das Judentum ist eine der großen Weltreligionen. logo! gibt euch einen Einblick, woran Juden glauben und welche Regeln es in der Religion gibt.

Medientyp: Fachinformation, Medien, Video

Schlagworte: Judentum

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Soziales Lernen mit den SOS-Kinderdörfern

5 Unterrichtsbausteine
"Ubuntu" ist ein Begriff aus der Zulu-Sprache und bedeutet achtsames Miteinander. Wörtlich übersetzt heißt es: „Ich bin weil du bist“. Anhand dieses Begriffs erfahren Grundschulkinder, was globale Gerechtigkeit, Respekt und Verantwortung bewirken und wie wichtig sie im täglichen Leben sind.

Medientyp: Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Achtsamkeit, Gemeinschaft, Gerechtigkeit, Globalisierung, Respekt, Verantwortung

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UBUNTU - gemeinsam sind wir stark!

Unterrichtsprojekt
"Immer lauter wird der Ruf nach Unterrichtshilfen, die ein gutes soziales Klima in der Klasse unterstützen und so auch längerfristig der Gewaltprävention dienen. Es gilt, Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, soziale Kompetenzen zu entwickeln, indem das gemeinsame Leben vor Ort als Chance zum nachhaltigen Lernen begriffen und genutzt wird. Dabei spielt eine große Rolle, wie die Beziehungen im konkreten Alltag – auch die zwischen Lehrenden und ihren Schülerinnen und Schülern – gelebt und gestaltet werden. Darüber hinaus gilt es, dem sozialen Lernen insgesamt Bedeutung einzuräumen und ihm somit Zeit einzugestehen." Ein zweitägiges Grundschulprojekt.

Artikel von Beate Peters

Medientyp: Medien, Bild, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Projektplanung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gemeinschaft, Gewaltprävention, Gewalt

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Compasito

Menschenrechtshandbuch
Der „Compasito“ ist das neue deutschsprachige Instrument der Menschenrechtsbildung für Kinder, das der Europarat entwickelt hat. Compasito soll das Wissen, die Fertigkeiten, Werte und Einstellungen von Kindern entwickeln, die sie brauchen, um sich in der Gesellschaft einzubringen, sich über ihre Rechte und die Rechte anderer zu informieren und sie zu schützen. Auf diese Weise können Kinder aktiv am Aufbau einer Kultur der Menschenrechte mitwirken. Mit vielen Texten und Übungsbeispielen.

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz, Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Lernstationen, Vorbereitung

Schlagworte: Bildung, Demokratie, Rassismus, Terrorismus, Menschenrecht, Menschenrechte, Kinderrechte

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Vielfalt erLeben - Gemeinschaft gestalten!

Methodenhandbuch
In der Folge eines Projektes ist dieses Methodenhandbuch zum Umgang mit Diversität erschienen. Vorgestellt werden Methoden, Übungen und Projektideen für die Auseinandersetzung mit dem Thema in der Schule sowie der Jugendarbeit.

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Methode, Vielfalt, Rassismus, Gemeinschaft, Vorurteil

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Menschen-Rechte von Anfang an

Basisinformationen in Leichter Sprache

"Was sind Menschen-Rechte
Jeder Mensch hat Rechte.
Manche Rechte sind für alle Menschen
auf der ganzen Welt gleich.
Die Rechte für alle Menschen heißen: Menschen-Rechte.
Menschen sind verschieden.
Aber alle Menschen sind gleich viel wert.
Und deshalb haben alle die gleichen Menschen-Rechte."
Die 8-seitige Broschüre erläutert elementar.

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Menschenrechte, Leichte Sprache, Kinderrechte

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Der Heilige Geist - mitten im Leben

Beispiel als Verstehenshilfe
Anhand eines einfachen und für Jugendliche eingänglichen Beispieles wird die Wirkung des Geistes erklärt.

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz, Praxishilfen

Schlagworte: Heiliger Geist, Gemeinschaft, Fußball

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ZeitspRUng 2018 Sonderheft: 12 mal Rahmenlehrplan praktisch

Zeitschrift für den Religionsunterricht in Berlin und Brandenburg
Ein Sonderheft des zeitspRUng 2018 zum neuen Berliner Rahmenlehrplan mit 12 Unterrichtsvorschlägen: Gott fällt nicht einfach vom Himmel 1./2. Jahrgangsstufe "Für Gott eine Sprache finden - Metaphern und Bilder" Seite 4 Erfahrungen mit Jesus machen - ein erlebnispädagogischer Ansatz 1./2. Jahrgangsstufe "Jesus der Christus wendet sich Menschen zu" Seite 10 Beim Namen gerufen Eine Unterrichtseinhat in der 1. Jahrgangsstufe zu Taufe und Identität Seite 14 Zwischen Harmonie und Eskalation - Geschwisterbeziehungen in der Bibel Eine Unterrichtseinheit in der 3./4. Jahrgangsstufe zu "Gotteserfahrungen in biblischen Erzählungen von Neid und Streit" Seite 26 Keiner soll verloren gehen! Eine Unterrichtseinheit zu "Gleichnisse vom Verlorenen", Klasse 6 Seite 36 Die drei Seiten Gottes - das Konzept der christlichen Dreifaltigkeit Eine Unterrichtseinheit in der 6. Jahrgangsstufe  zu "Ein Gott oder mehrere Götter? Trinität als Herausforderung" Seite 46 "Same but Different" - Junge? Mädchen? Oder? Eine Unterrichtseinheit in der 7./8. Jahrgangsstufe zu "Junge? Mädchen? Rollenzuweisungen in den Religionen" Seite 54 Ein Himmel - viele Religionen Eine Unterrichtseinheit in der 7./8. Jahrgangsstufe zu "Jenseitsvorstellungen in anderen Religionen im Vergleich zur hcristlichen Auferstehungshoffnung" Seite 60 Vom "Spotttölpel" lernen? Die Tribute von Panem im Religionsunterricht Eine Projektwochenbeschreiben für die 7./8. Jahrgangsstufe zum Inhalt "Man muss auch Nein sagen können - ethisches Lernen zu Fragen der Verantwortungsübernahme" Seite 66 Feuer und Flamme für Gemeinde!? Die Bedeutung des Heiligen Geistes für die geistliche Gemeinschaft Eine Unterrichtseinheit in der 8. Klasse zu "Vom Turmbau zur Taube - Pfingsten als Befreiungsereignis" Seite 72 Pfingsten - Dem Wesen und Wirken des heiligen Geistes auf der Spur Eine Unterrichtseinheit für die 10. Jahrgangsstufe zu "Vom Turmbau zur Taube - Pfingsten als Befreiungsereignis" Seite 86 Vater Abraham hat viele Kinder - glauben sie alle an denselben Gott? Eine Unterrichtseinheit zu "Glauben Juden, Christen und Muslime an denselben Gott?" Seite 98

Medientyp: Lernstationen, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Pfingsten, Jesus Christus, Gottesbild, Geschlechterrolle, Metapher, Symbol, Taufe, Identität, Gleichnis, Neid, Streit, Gotteserfahrung, Trinität, Verantwortung, Gemeinde, Abrahamitische Religionen

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Rituale

Zusammengestellt von Anne Klaaßen

Rituale in der Schule sind wiederkehrende Elemente, die die Unterrichtsstunde bzw. den Unterrichtsvormittag strukturieren. Die Kinder können sie leicht wiedererkennen. In ihrer Wiederholbarkeit liegt gerade für die Schulanfänger Orientierungshilfe, Halt und Sicherheit. Rituale im Religionsunterricht wollen als sinnstiftende, verbindende Elemente eingeübt werden.
Wie beginnt die Religionsstunde? Welche Haltung, welche Stimmung wird mit dem Ritual gefördert? Wie kann eine Ausrichtung auf eine gemeinsame Mitte entstehen? Wie wird Hören in die Stille geübt? Was prägt den Umgang unter
einander? Wie wird Gemeinschaft gepflegt? Im folgenden werden einige Möglichkeiten für solche Rituale vorgestellt.
 

Artikel von 1680, Anne Klaaßen

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Ritual, Stille

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Mit Gott im Gespräch sein

Schülerinnen und Schüler gestalten selbstständig einen Anfangskreis für die Religionsstunde oder einen Morgenkreis für die Klasse

HeilsRituale haben im Religionsunterricht ihren festen Platz. Der Tages -
oder Stundenbeginn ist in besonderer Weise geeignet, Gemeinschaft zu erleben, über das, was uns freut, ängstigt, ärgert, nachzudenken, es anzusprechen und in geeigneten Formen auch vor Gott zu bringen. Der vertraute Rahmen und die stimmige Gestaltung bieten Sicherheit und Klarheit, ermöglichen Innehalten und zur Ruhe finden.
Die selbstständige Auseinandersetzung mit der Aufgabe kann dann gelingen, wenn Grundformen solcher Kreise bekannt und vertraut sind.
Wichtig ist in jedem Fall, dass niemals ein Kind gezwungen werden darf, zu beten. Hier ist Sensibilität, Achtsamkeit und Respekt sowohl von Mitschülerinnen und Mitschülern als auch von Lehrerinnen und Lehrern gefordert.

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Morgenkreis, Ritual, Gebet

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Botschaft der Bibel - Die Seligpreisungen

Unterrichtsvorschlag für die Grundschule

Vorschlag für eine Unterrichtsreihe: Die Seligpreisungen, Klasse 4, Zeitbedarf: 5 Stunden
In dieser Unterrichtsreihe versuchen Schülerinnen und Schüler zunächst, dem Wort Glück auf die Spur zu kommen. Sie beginnen bei eigenen Glücksvorstellungen und spiegeln diese an Sprichworten, Bildern und Geschichten. Auch die Inhalte vergangener Unterrichtsreihen werden auf die Frage nach dem Glück von Menschen befragt. Alle Eindrücke werden auf einem großen Assoziationsplakat festgehalten, so dass ein bunter Teppich von Bildern, Symbolen, Sprüchen und eigenen Gedanken entsteht.
Nachdem die Schülerinnen und Schüler, angeregt durch eine Geschichte, Tipps und Regeln für die Suche nach dem Glück formuliert haben, beschäftigen sie sich mit den Seligpreisungen („Glückspreisungen“) Jesu und stellen fest: Jesus spricht anders vom Glück. Die Worte Jesu vom Glück werden im Zentrum des Assoziatonsteppichs verortet.
 

Artikel von Silke Ottinger

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Seligpreisungen, Glück

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"So oder so"

Lied des Monats Juli 2018 von Kurt Mikula
Kurt Mikula schreibt zu seinem Juli-Angebot: Hier findest du zum Lied “So oder So” das MP3, das Playback, ein Mitsing-Video und die Noten. Ebenso findest du hier zwei Impulsblätter zum Thema “Es kommt auf den Blickwinkel an”. Du bist eingeladen, die Materialien zu nützen, die hier eingestellt sind. 

Artikel von 239, Kurt Mikula

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Perspektive, Entscheidung, Gemeinschaft

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Ubuntu

Unterrichtsanregungen zum achtsamen Umgang
Ubuntu kommt aus der Zulusprache und bedeutet achtsames Miteinander, Menschenwürde, Respekt. Die SOS Kinderdörfer weltweit haben zum Globalen Lernen und Werte- und Achtsamkeitstraining Unterrichtsmaterialien für die Grundschule erstellt.

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Achtsamkeit, Globales Lernen, Werte, Menschenwürde, Respekt, Spiel

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17 Ziele für eine bessere Welt

Broschüre in leichter Sprache
Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (auf englisch: Sustainable Development Goals) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen (UN). Sie sollen zu einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene beitragen. Die Ziele traten am 1. Januar 2016 in Kraft. Die Nachhaltigkeitsziele gelten für alle Staaten.

Die Publikation "17 Ziele für eine bessere Welt" wurde von der Beauftragten Bremens beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit entwickelt. Die Texte in leichter Sprache wurden vom Büro für leichte Sprache der Lebenshilfe Bremen e.V. erstellt. "193 Länder auf der Welt arbeiten zusammen. Diese Länder sind die Vereinten Nationen. Im Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen 17 Ziele aufgeschrieben. Es sind 17 Ziele für eine bessere Welt. Viele Dinge auf der Welt sollen besser sein. Dafür muss man diese Ziele erreichen. Darum heißen die Ziele auch: Ziele für Nachhaltige Entwicklung." Man kann sie auch in gedruckter Form für die Bildungsarbeit beziehen.
 

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Menschenrechte, Umweltschutz, Gerechtigkeit, Glück, Sicherheit, Gemeinschaft

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Schenk mir ein paar Sonnenstrahlen

Lied als MP3 mit Unterrichtsideen
Lied des Monats Juni 2012 von Kurt Mikula. Er schreibt dazu: "Das Lied Schenk mir ein paar Sonnenstrahlen ermuntert uns bewusst darauf zu achten, was wir am anderen mögen und schätzen und es auch mitzuteilen. Es passt gut zum Thema "Ich bin einzigartig", Individualität und Gemeinschaft. Mit den beigefügten Materialien kannst du das Lied in Unterricht oder Gottesdienst einüben und singen."

Artikel von 239, Kurt Mikula, Mikula, Kurt

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Video, Vorbereitung

Schlagworte: Individualität, Persönlichkeit, Selbstbewusstsein, Gemeinschaft

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Geld und Wirtschaft: Was denken Kinder dazu?

Unterrichtsvorschlag für die Grundschule
Der Umgang mit dem eigenen Taschengeld ist für viele Kinder eher gewohnt, aber die Einordnung in einen größeren Zusammenhang und die Wahrnehmung vielfältiger Aspekte im Kontext von Geld, Wert und Handel fällt vielen Kindern eher schwer. Aber welches Verständnis haben Kinder eigentlich vom Thema Wirtschaft? Im Folgenden wird der Versuch vorgestellt, mit einer Kindergruppe ein entsprechendes Gespräch zu führen und sie in der Entwicklung eigenständiger Gedanken zu fördern. Schon der Zugang soll implizieren, dass jeder Gedanke wichtig ist und zum Weiterdenken am Thema hilfreich sein kann.

Artikel von 26210, Gerlinde Krehn

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Geld, Taschengeld, Wirtschaft, Armut, Reichtum

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Quiz zum Judentum

10 einfache Fragen zum Judentum
Das Judentum ist die älteste der fünf Weltreligionen: es existiert bereits seit 3.500 Jahren! Wie jede Glaubensgemeinschaft haben auch die Juden eigene Regeln, Bräuche, Symbole und Feste. Kennst du dich mit dem jüdischen Glauben aus? Teste dein Wissen in einem Quiz! Dieser Quiz steht im Zusammenhang mit den für den Unterricht empfehlenswerten Sendungen/Seiten "Neuneinhalb" des WDR, z. B.: Basiswissen Judentum kurz gefasst: hier

Medientyp: Medien

Schlagworte: Juden, Synagoge, Quiz

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Materialien zum Fach Ethik, Religionen, Gemeinschaft (ERG) - erg.ch

Schweizer Plattform für Ethik, Religionen und Gemeinschaft
erg.ch ist die Online-Plattform für Unterrichtende des Fachbereichs Ethik, Religionen, Gemeinschaft (ERG) gemäss Lehrplan 21. Die Seite umfasst viele Unterrichtsvorschläge, Arbeitsblätter, Medien u.a.m. Die Themen kommen sowohl aus der Ethik als auch aus dem Religionsunterricht, zum Beispiel die Weltreligionen, die Feste, Philosophie, Normen und Werte, Anthropologie, Freundschaft, Gemeinschaft, Glaube und Naturwissenschaft u.a.m.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ethik, Religionsunterricht, Werte, Norm <Normung>, Judentum, Fest, Festkalender, Freundschaft, Gemeinschaft, Konflikt, Sinn, Ritual, Medien, Philosophie, Menschenbild, Islam

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"Olympia ruft: mach mit!"

Unterrichtsmaterialien
Die Deutsche Olympische Akademie stellt Unterrichtsmaterialien für alle Fächer zur Verfügung.

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Olympia, Leistung, Gemeinschaft

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Der Federkorb - ein Portal für islamischen Religionsunterricht

Der Name "Federkorb" signalisiert Kreativität, Buntheit, Leichtigkeit und Behutsamkeit. Die Herausgeber des Portals wollen den islamischen RU in Deutschland stützen und ausbauen.
Dieses Portal bietet den Nutzerinnen und Nutzern Arbeitsmaterial für islamischen Religionsunterricht. Nach einer kostenlosen Registrierung kann jeder Nutzer den Inhalt der Seiten von federkorb.de herunterladen.Außerdem können Arbeitsmaterialien kommentiert und bewertet werden, um eine Fortentwicklung anzuregen. Interessierte können selbsterstellte Materialien für den Islamischen RU anderen interessierten Lehrkräften auf dieser Austauschplattform zur Verfügung stellen.

Für alle Schuljahre ist schon Material im Federkorb. Die Einteilung erfolgt einheitlich über sieben Lernbereiche, wie sie auch dem Lehrplan für Islamischen RU in NRW entsprechen:

Islamische Glaubenslehre Die Gemeinschaft der Propheten Entwicklungsgeschichte des Islam Der Koran & Die Sunna Islamische Religionspraxis Verantwortliches Handeln Andere Religionen und Weltanschauungen

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Erzählung, Lernstationen

Schlagworte: Islam, Koran, Propheten, Sunna

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zeitspRUng 2010/1 "...das tut ihnen auch!" Christliche Ethik im Religionsunterricht

Zeitschrift für den Religionsunterricht in Berlin und Brandenburg
Protestantische Ethik - in diesem Heft wird eine kontroverse Diskussion geführt. Inhalte

  • Seite 1: Ethik - was ist das eigentlich? Friedrich Lohmann
  • Seite 2: Moralisches Lernen und Religionsunterricht, Henning Schluß
  • Seite 5: Ethik inszenieren - über den Beitrag des Evangelischen Religionsunterrichts zum ethischen Lernen, Jens Kramer
  • Seite 8: Christliche Ethik begreifen mit dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter, Ulrike Häußler
  • Seite 11: Tun wir, was wir wollen oder wollen wir, was wir tun? Anmerkungen zum populärwissenschaftlichen Diskurs über die Willensfreiheit, Susanne Schröder
Erfahrungen
  • Seite 14: "Was ihr einem der Geringsten unter euch getan habt..." Die Werke der Barmherzigkeit im Religionsunterricht, Anika Krebs
  • Seite 16: Diakonieprojekt Bahnofsmission: "Die im Schatten leben - 2009", Gerlinde Braun
  • Seite 17: Das Böse überwinden?!  Ein Projekt von LER und Evangelischen Religionsunterricht, Michael Frentz
  • Seite 18: Denk-mal Frieden. Das Schülerprojekt Friedensdenkmal Petersdorf, Holger Lorsch
  • Seite 19: Schulmeditation ist praktische Friedensarbeit von innen! Dagmar Rohnstock
  • Seite 20: Schulmediation - ein Thema des Religionsunterrichts, Christian Hannasky
  • Seite 21: Hospiz und Schule - Sterbehaus und Haus des Lebens, Astrid Asmis
  • Seite 27:   Materialien
Zusatzmaterialien:

Artikel von , , Schluß, Henning

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ethik, Moral, Barmherziger Samariter, Bioethik, Bildungsgerechtigkeit, Werte und Normen, Barmherzigkeit, Diakonie, Frieden, Hospiz, Mediation

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zeitspRUng

Zeitschrift für den Religionsunterricht in Berlin und Brandenburg
Das Amt für kirchliche Dienste ist Herausgeber des “zeitspRUng”, einer Zeitschrift für alle, die in der EKBO Religionsunterricht erteilen und erscheint zweimal jährlich. Auf dieser Seite ist ein Überblick über alle Zeitschriften zu finden. Die Zeitschriften werden in der Regel einzeln bei rpi-virtuell mit ihren Artikeln aufgenommen und verschlagwortet.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch

Schlagworte: Zeitschrift, Religionsunterricht

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Der Holocaust im Unterricht der Lauder Javne Jüdischen Gemeindeschule

Projektarbeit am Holocaust-Gedenktag
Der Holocaustunterricht an unserer Schule beinhaltet zwei untrennbare Elemente: Erinnern und Unterricht. Das gemeinsame Erinnern ist an einen besonderen Jahrestag gebunden, den Yom Hashoa Tag oder Holocaust-Gedenktag. Ziel des Unterrichts zum Holocaust ist es, einerseits die Kinder so intensiv wie möglich mit den historischen Fakten vertraut zu machen, ihnen aber andererseits auch positive Verhaltensweisen nahezubringen, die sich als Werte aus der Analyse des moralischen Hintergrundes der historischen Ereignisse ergeben. Die Unterrichtsaktivitäten lassen sich nicht auf einen einzigen Tag beschränken; die oben genannten Ziele können nur durch einen längerfristigen Unterrichtsprozess erreicht werden. Im Folgenden werden die aufeinander aufbauenden strukturellen Elemente mit ihren Inhalten und Methoden nach Lernstufen geordnet vorgestellt.  

Medientyp: Vorbereitung, Projektplanung

Schlagworte: International Day of Commemoration to honour the victims of the Holocaust

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Werte und Werthaltungen

Informationen und praktische Tipps
Andreas Gruber unterrichtet Theologie und Religionspädagogik an der Fachakademie für Sozialpädagogik des Diakonischen Werks Traunstein. Auf seiner Website veröffentlicht er unterrichtspraktisches Wissen, hier zum Themenbereich Werte, Werte im AT, Bergpredigt, Gewissen und Beispielen für Handlungssituationen.

Artikel von 11542, Andreas Gruber

Medientyp: Praxishilfen

Schlagworte: Werte, Gewissen, Bergpredigt, Menschenbild, Norm <Normung>

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"So könnte es Weihnachten werden"

Ein Lied von Kurt Mikula

Hier findest du zum Weihnachtslied "So könnte es Weihnachten werden" das MP3, das Playback, die Noten und den Text und eine Bastelanregung für eine Zündholzschachtelkrippe und das gleichnahmige Weihnachtsspiel. Du bist eingeladen, die Materialien zu nützen, die hier eingestellt sind.                                                                Kurt Mikula
 

Artikel von 239, Kurt Mikula

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Weihnachten, Nächstenliebe, Einsamkeit, Gemeinschaft

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In der Gemeinschaft zusammenleben

Biblische Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof. em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage Erzählvorschläge zu biblischen Geschichten mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen. Dazu kommen zahlreiche Erzählungen zu kirchengeschichtlichen Themen. In diesem Beitrag liefert Frieder Harz Episoden aus dem AT und NT, die geeignet sind, um das Thema Gemeinschaft zu erarbeiten: - Füreinander Verantwortung übernehmen: 1.Mose 13 (Abraham sorgt für Lot) - Gemeinsam gute Regeln für das Zusammenleben finden: 2. Mose 20 (Mose und die Gebote) - "Ich will aber!" - Wo sind Grenzen für den eigenen Willen? (Salomos Urteil, 1. Könige 3,16ff.) - Josefs Engel - Mit Engelsbotschaften nimmt Josef seine Verantwortung für Maria und das Jesuskind wahr (Matthäus 1) - Zachäus findet wieder zurück in die Gemeinschaft (Lukas 19) - Den anderen sehen, wir er wirklich ist - Wer ist arm, wer ist reich? Beobachtung am Opferkasten: Das "Scherflein der Witwe" (Markus 12,41-44) - Freundlichkeit kann Hass überwinden (Matthäus 5,41) - Vorurteile überwinden: Jesus und der Hauptmann von Kapernaum (Matthäus 8) - Maria und Martha - Für Begegnungen Zeit haben (Lukas 10,38-42) - Im Teilen Gemeinschaft erleben - Speisung der Vielen (Markus 6,30ff.) - Der Mann mit der lahmen Hand findet zurück in die Gemeinschaft (Markus 3,1-6) - Trennendes überwinden: Heilung des Gelähmten (Markus 2) - Ausgegrenzt Sein nachempfinden und neue Gemeinschaft als Geschenk erleben - Heilung des Aussätzigen (Markus 1,40-44) Menachem findet seine Stimme - Heilung des Taubstummen (Markus 7,31-36) - Von der Gemeinschaft ausgeschlossen und wieder in sie aufgenommen - Heilung des Bartimäus (Markus 10,46-52) Gemeinsam an einem Tisch - das Abendmahl am Gründonnerstag (Markus 14,12ff.) Jesus und die Kaisersteuer (Markus 12,13ff.) - Ausgebliebene Gäste - Jesu Gleichnis vom Gastmahl (Lukas 14,1ff.) Jesus macht sich zum Diener - und wäscht seinen Jüngern die Füße (Johannes 13) - Ausgegrenzt sein und wieder dazugehören - Heilung der Frau mit dem gekrümmten Rücken (Lukas 13) - Zur Gemeinschaft dazugehören - Das Gleichnis vom verlorenen Schaft und dem guten Hirten (Lukas 15) - Was ist gerecht? Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Matthäus 20) - Vom Bekommen und Weitergeben - Das Gleichnis vom 'Schalksknecht' (Matthäus 18) - Vom Hinschauen und Handeln; Umgang mit Regeln; Empathie und Aufmerksamkeit - Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lukas 10) - Gemeinschaft mit dem auferstandenen Jesus Christus: Der Weg nach Emmaus (Lukas 24) - Gemeinschaft mit Jesus Christus bleibt auch in dessen Unsichtbarkeit lebendig: Himmelfahrtsgeschichte (Apostelgeschichte 1) - Freude an der wachsenden Gemeinschaft im Glauben: Pfingstgeschichte (Apostelgeschichte 2) - Ausgrenzung des Fremden wird überwunden: Der Kämmerer aus Äthiopien wird freundlich aufgenommen (Apostelgesch. 8,26-39) - Neue Zugehörigkeit und Gemeinschaft erleben: Lydia aus Philippi (Apostelgeschichte 16,12-15) - Gemeinschaft macht stark - 1. Korinther 12

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Gemeinschaft

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Von Fehlern, Schuld und Vergebung

Biblische Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof. em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage Erzählvorschläge zu biblischen Geschichten mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen. Dazu kommen zahlreiche Erzählungen zu kirchengeschichtlichen Themen. In diesem Beitrag mit dem Titel „Von Fehlern, Schuld und Vergebung“ liefert Frieder Harz Episoden aus dem AT und NT, die geeignet sind, um das Thema zu erarbeiten: Schuld und Vergebung - Von Grenzen und der Lust, sie zu übertreten: 1.Mose 3 (Das Ende des Paradiesgartens) - Was Wut anrichten kann: 1. Mose 4 (Kain und Abel) - Wie Lüge das Miteinander zerstören kann: 1. Mose 27 (Jakob und Esau) - Wie Verzeihen das Miteinander heilen kann: 1. Mose 33 (Jakob wird verziehen) - Welche Folgen das Missachten der anderen und auch Eifersucht haben können: 1. Mose 37 (Josef und seine Brüder) - Wie eine Fehlentscheidung mit schlimmen Folgen doch zum guten Ende führt: Daniel 6: Daniel in der Löwengrube - Auch in Fehlentscheidungen von Gott begleitet sein: Jona - Zachäus darf neu beginnen (Lukas 19) - Fehler machen und wieder zurückfinden in die Gemeinschaft: Das Gleichnis vom verlorenen Schaf (Lukas 15) - Trotz Fehler und Schuld wieder heimkehren können: Das Gleichnis vom barmherzigen Vater (Lukas 15) - Mit Petrus in Jerusalem: Das Versagen des Petrus und seine Wiederannahme durch den Auferstandenen miterleben  

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Schuld, Verzeihung, Vergebung, Barmherzigkeit, Paradieserzählung, Kain, Abel, Wut, Jakob, Esau, Josef (Erzvater), Daniel, Löwengrube, Jona, Zachäus, Verlorener Sohn, Petrus, Verleugnung

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Warten im Advent

Zwei kurze Unterrichtsbausteine
Heilsames Warten – Zwei kurze Unterrichtsbausteine für Fachlehrerinnen, die Adventskalender und Adventskranz filmgestützt bzw. gestalterisch in den Mittelpunkt des Religionsunterrichts stellen. Die käuflichen Adventskalender haben mit der biblischen Geschichte von der Geburt Jesu meist nichts mehr zu tun, die Kränze und Gestecke haben die traditionellen Formen weiterentwickelt. Und doch gliedern sie auch in neuer Gestalt die Zeit bis Weihnachten und sind es wert, genauer betrachtet zu werden.   Zusatzmaterial: M3 Foto des Materials M5 Schritte des Bindens @Weblinks zum Artikel: M1 www.youtube.com/watch?v=kRCt5MNhnUg M2 www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/der_erste_adventskalender_AH.pdf M4 www.youtube.com/watch?v=upBJ_94FtRM

Artikel von 1432, Beate Wiegand

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Advent, Adventskalender, Adventskranz

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Schmuck gestaltete Infoseiten zur Adventszeit

Eine Advents-Lernkartei zum kostenlosen Download.
Die Kartei enthält Beschreibungen von Advents-Basics wie Advent, Adventskalender, Nikolaus, etc, für Schüler, die nicht mehr so viel mitkriegen von christlicher Tradition. Zu dieser Kartei gibt es auch ein Puzzle - als Lernkontrolle.

Medientyp: Praxishilfen

Schlagworte: Advent

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Sehnsucht und Verheißung

Dem Frieden Gesichter geben
Jeanette Eickmann schreibt zu dieser sehr schönen Unterrichtsidee im Loccumer Pelikan: "Das Leben vieler Kinder ist von Unfrieden, Gewalt, Angst und Sorge getrübt – auch in Deutschland. So nimmt die Zahl derjenigen Kinder zu, die in armen Verhältnissen aufwachsen; mehr als früher rückt ihnen eine bedrohte Zukunft ins Bewusstsein, ängstigt sie und lässt den Traum vom Frieden in den Hintergrund treten. In unserer unfriedlichen Welt ist es nicht nur für uns Erwachsene, sondern vor allem auch für Kinder schwer vorstellbar, was wirklicher Frieden ist oder sein kann.

Die Herausforderungen heutiger Kindheit wahrzunehmen heißt, sich mit der Situation der Kinder auseinander zu setzen und sie anzunehmen. Aus diesen Gründen wird es sinnvoll und notwendig, Kinder für die Sehnsucht nach Frieden zu sensibilisieren, in ihnen Träume und Bilder vom Frieden entstehen zu lassen und ihnen Sprache dafür zu geben.

Mit Kindern einer vierten Grundschulklasse mache ich mich auf den Weg, die "Gesichter des Friedens" zu ergründen. Auf diesem Weg halten wir an verschiedenen Stationen inne, geben Ängsten vor Krieg und Gewalt Raum und Sprache und versuchen, den verschwommenen Vorstellungen und Sehnsüchten vom Frieden Kontur zu verleihen. Im Mittelpunkt stehen dabei theologische Gespräche mit den Kindern, aus denen auch ich lerne, die biblischen Friedensverheißungen und ihre Botschaft neu zu entdecken."

Artikel von Jeanette Eickmann

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Frieden, Advent, Weihnachten, Verheißung

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Sankt Martin - Teilen, helfen, schenken

Unterrichtsvorschlag mit Medien

Diese kleine Unterrichtseinheit behandelt innerhalb von drei Schulstunden das Thema „Sankt Martin – Teilen, helfen, schenken.“
Die SuS lernen die Erzählung über Sankt Martin durch den Kurzfilm „Sankt Martin“ (Matthias-Film-DVD) kennen und beschäftigen sich mit der Gattung „Legende“. Es wird Wert darauf gelegt, einen Gegenwartsbezug herzustellen:
Die Kinder erarbeiten, dass es auch heute wichtig ist zu teilen.
Außerdem wird eine verknüpfende Bibelarbeit zu Mt 25, 31 - 36 eingeführt. Die SuS bekommen so einen umfassenden Einblick in das Leben und die Tat des heiligen Martin, die auch in unserer heutigen Zeit noch als vorbildlich gilt.

Artikel von Alena Hermann, Alina Bloch

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Martin von Tours

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Halloween oder Reformationstag?

Eine Unterrichtsidee für die Grundschule

Schule muss da sein, wenn es darum geht, Deutungsmöglichkeiten für Fragen aus der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen anzubieten. Hier liegt eine Aufgabe für den Religionsunterricht.
Die Werte innerhalb des Kults rund um Halloween müssen in einer christlichen Gesellschaft deutlich gemacht und behandelt werden. Je früher eine Auseinandersetzung mit diesen Inhalten passiert, desto größer ist die Chance, Prägungen zu verändern und Meinungen zu bilden. Wie können derartig komplexe Sachverhalte jedoch für die Grundschule aufgearbeitet werden, dass sie Kinder sensibilisieren und zu kritischen Fragen anregen können?
Wie kann der Transfer von der Lebenswelt der Kinder – von Halloween – zu dem gelingen, wessen am 31. Oktober innerhalb der evangelischen Lebenspraxis gedacht wird: Martin Luther und der Reformation?
Magdalena Schulz versucht dies an einem Unterrichtsvorschlag für die Grundschule aufzuzeigen.

Artikel von Magdalena Schulz

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Halloween, Reformationstag

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Zusammen leben in Deutschland - jetzt versteh ich das! (Arbeitsheft) | bpb

Arbeitsheft
Was bedeutet es, sein Zuhause zu verlassen und an einem neuen Ort anzukommen? Welche Gründe kann es geben, sein Zuhause zu verlassen? Wie können Menschen, die unterschiedlich sind, gut miteinander auskommen und welche Rechte und Pflichten gibt es, damit ein gutes Zusammenleben möglich ist? Das Heft bietet für Kinder viele Anregungen, darüber nachzudenken und eigene Erfahrungen einzubringen. Das Heft ist in Zusammenarbeit mit dem UNHCR entstanden. Das Arbeitsheft kann HIER gegen einen Unkostenbeitrag von 3 Euro bestellt oder kostenfrei als PDF heruntergeladen werden. Das Begleitheft steht HIER  kostenfrei bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Flüchtling, Gemeinschaft

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Was sind die Zehn Gebote?

Videoclip von "Katholisch für Anfänger", 3':36''
Jede Gesellschaft braucht ihre Regeln, denn ohne sie läuft alles drunter und drüber. Das "katholische Grundgesetz" bilden die Zehn Gebote, die Moses einst auf dem Berg Sinai empfangen hat. Wie sie zu uns gelangten und was es mit den Gesetzen sonst noch auf sich hat, erklärt diese Folge von "Katholisch für Anfänger".

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Zehn Gebote, Dekalog, Nächstenliebe

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"Die Christen beten doch nur, wenn jemand stirbt"

Religiös-kooperatives Lernen, Kl. 3/4

Über der religiös-kooperativen Einheit zum Oberthema Gebet steht folgende Leitkonzeptfrage:
„Wer bin ich und wer bist du?“ Da Religiösität in der Postmoderne und der bei einigen SuS bereits einsetzende Beginn der Pubertät oft mit der Frage nach Identität und Identifikation zusammenhängt, geht es zunächst um Selbstfindung und Selbstwahrnehmung, aber auch um Abgrenzung und der Frage nach dem „Anderen“. Nicht nur Gemeinschaft sollte angestrebt werden, sondern auch Standpunktbestimmung: Wer weiß, was das eigene ist, entwickelt ehrliches Interesse für das Fremde.
Dann erst werden Vorurteile abgebaut. Wie beten wir? Wann und wo betet ihr? Erst dann ist auf einer Metaebene die Frage nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden möglich.
Die Einheit ist konzipiert für eine religiös gemischte Lerngruppe aus muslimischen und christlichen Kindern mit je einer Lehrkraft aus RU und IRU.

Artikel von Sophia Schäfer, Bensu Ince

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Interreligiöses Lernen, Gebet

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Religion auf der Selbstlernplattform "Mauswiesel"

Online-Angebot des Bildungsservers Hessen
Der Bildungungsserver Hessen hat eine Selbstlernplattform für die Grundschule online gestellt. Dort werden zu allen schulischen Themen Materialien angeboten, auch zu Religion. Dieses Angebot umfasst zurzeit Bibel, Kirche, Feste im Kirchenjahr, wichtige Personen und Weltreligionen. Die Themen sind bei rpi-virtuell einzeln verschlagwortet. In der Regel sind offene Fragestellungen mit kindgerechte Interenetseiten verlinkt.

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Mauswiesel, Stationenarbeit, E-Learning

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Wenn in Geschichten Gottes neue Welt aufblitzt

Mit Kindern über Gleichnisse nachdenken
"Geschichten vom Reich Gottes bebildern in vielfältiger Weise Vorstellungen von einer Welt, die nicht allein durch menschliche Maßstäbe und Werte geprägt wird, sondern in der ein gutes erfülltes Leben in der Nähe Gottes möglich ist. Die Evangelien bieten eine Vielzahl an Gleichnissen, die – angelehnt an Erfahrungen mit der Natur oder mit Menschen – in eine eigene Erzählwelt einladen, die oft bekannte Wirklichkeitserfahrungen aufnimmt, diese aber überraschend wendet und überbietet. Innerhalb der Gleichniserzählungen ereignet sich etwas, das in der Alltagswelt häufig gerade nicht so zu finden ist. Im Sinne einer metaphorischen Gleichnisauslegung ereignet sich im Gleichnis selbst etwas, das das Reich Gottes innerhalb des Erzähl- und Wahrnehmungsgeschehens präsent macht. " (Beate Peters)

Artikel von 1871, Beate Peters

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Reich Gottes, Gleichnis

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2015/2 Loccumer Pelikan: Apokalypse und die Rede vom Reich Gottes

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum
Inhalt: Jens Schröter: Apokalyptik im frühen Judentum und im Urchristentum. Amina Fraij: Zukunftsvorstellungen von Kindern und Jugendlichen. Hansjörg Hemminger: Der Zeiger an der Weltenuhr. Apokalyptik in Kirchen und Gemeinschaften der Neuzeit - Ein Überblick. Maria Herrmann: "Glauben Sie an die Hölle?" Eine katholische Antwort. Dirk Stelter: "Glauben Sie an die Hölle?" Eine evangelische Antwort. praktisch: Kirsten Rabe: Faszination Apokalypse. Oder: Wie bringe ich die Katastrophe mit dem Reich Gottes zusammen? Unterrichtsideen für die Sekundarstufe II. Inge Kirsner: Apokalypse im Film. Beate Peters: Wenn in Geschichten Gottes neue Welt aufblitzt. Mit Kindern über Gleichnisse nachdenken. Dietmar Peter: Zukunft gestalten - zwischen Weltbedrohung und Selbstinszenierungszwang. Eine Unterrichtsidee für die Sekundarstufe I. Ulrike Kirschstein: "Interessant! - Nix für mich! - Nachdenkenswert!" Eine Konfi-Tagung zu Zukunftsvorstellungen und Reich Gottes.

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Apokalypse, Hölle, Reich Gottes, Zukunft, Gleichnis, Judentum

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Aktion Schulstunde zur ARD-Themenwoche "Woran glaubst Du?"

Begleitend zur ARD-Themenwoche 2017 "Woran glaubst Du?" präsentiert die "Aktion Schulstunde" Filme, Projektideen und umfassende Unterrichtsmaterialien für den Schulunterricht rund um das Thema Glaube. Schwerpunktmäßig für Kinder der 3. bis 6. Klasse.
Mit drei kurzen Filmen gibt der kleine Philosoph Knietzsche Einführungen in die drei Schwerpunkt-Bereiche "Warum gibt es Glauben?", "Was ist Glauben?" und "Wie geht Glauben?". Die Filme können Sie herunterladen; sie sind für den Unterricht freigegeben. Im Mittelpunkt des Unterrichtsmaterials stehen das handlungsorientierte Lernen und die eigene Reflexion. Neben Rollenspielen, Bewegungsaufgaben und Basteleinheiten gibt es kurze Sachtexte und Porträts. Sie bieten lebensnahe Anregungen und Diskussionsstoff für die Schülerinnen und Schüler. Die Sachtexte sind optisch in zwei Bereiche untergliedert. Der erste blaue Teil des Textes ist als eigene, in sich abgeschlossene Sinneinheit mit einfachen, kurzen Sätzen verfasst. Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt Lernen oder einer schwächeren Aufmerksamkeit können so diesen ersten Abschnitt lesen. Zudem wurden zu den Sachtexten und Porträts Aufgaben in verschiedenen Differenzierungsstufen entwickelt: Die erste Aufgabe a) ist einfach gehalten. Sie ist immer mit dem ersten Teil des Textes lösbar. Die zweite Aufgabe b) basiert auf dem Verständnis des gesamten Textes. Darüber hinaus bieten weitere Aufgaben die Möglichkeit zu Transferleistungen. Alle Arbeitsblätter und Anregungen für kreative Aktionen können als PDF heruntergeladen und ausgedruckt werden.

INFORMATIONEN FÜR LEHRERINNEN UND LEHRER

WARUM GIBT ES GLAUBEN?

http://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content/c408496a-bec3-400e-964f-9d40600520cf_0fe105ac-11b2-4c9a-9c29-7ad0b641cac5.mp4 [accordion]

3.00 Min Knietzsche und der Glaube - FILMINFORMATIONEN

Manche Leute sagen: "Glaube kann Berge versetzen". Wer von etwas überzeugt ist, das man nicht sehen oder anfassen kann, der glaubt. Menschen glauben an unterschiedliche Dinge und manche wollen andere Menschen von ihrem Glauben überzeugen. Man kann an einen Gott, den Osterhasen oder Zauberer glauben – alles ist erlaubt. Am besten ist es jedoch, wenn man zuerst an sich selbst glaubt. Dann ist man stark genug, um sich von niemandem einen Glauben aufschwatzen zu lassen. Anleitung: Video als Download mit rechter Maustaste anklicken, "Ziel speichern unter" auswählen und speichern. DOWNLOAD (MP4, 12 MB)

DIE UNTERRICHTSMATERIALIEN - ZUM ANKLICKEN, AUSDRUCKEN UND HERUNTERLADEN

Ein Mädchen steht an der Tafel (Quelle: rbb, Fotolia/drubig-photo) Mach dich schlau! Warum glauben Menschen | Arbeitsblätter Interview: Glaube und Hoffnung | Arbeitsblätter Religionen im Altertum | Arbeitsblätter Was denkst du Was denkst du? Spuren auf deinem Lebensweg Glauben gibt Halt Mein Paradies Macht was zusammen! Rollenspiel: "Ich glaube dir, ich glaube dir nicht." Umfrage: Wer glaubt was? Lebensregeln [/accordion]

WAS IST GLAUBEN?

http://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content/031f19dc-fb09-402d-b0a3-1a53ba709bf0_e1d8167f-0f1f-429e-8c74-791069a4fc2c.mp4 [accordion]

03:06 Min Knietzsche und die Religion - FILMINFORMATIONEN

Manche Leute sagen: "Zusammen ist man weniger allein". Auch wenn jeder Mensch ein Individuum ist, lebt er nicht gern allein. Manchmal finden Menschen zusammen, weil sie der Glaube an gemeinsame Rituale verbindet. Formulieren diese Menschen Regeln, Bekenntnisse oder finden gemeinsame Treffpunkte, kann daraus eine Religion entstehen. Wie in einer Herde gibt es einen Anführer. Er bringt den anderen die Regeln bei. Religion kann Orientierung geben und macht das Leben damit für viele Menschen leichter.   Anleitung: Video als Download mit rechter Maustaste anklicken, "Ziel speichern unter" auswählen und speichern. DOWNLOAD (MP4, 12 MB)

DIE UNTERRICHTSMATERIALIEN - ZUM ANKLICKEN, AUSDRUCKEN UND HERUNTERLADEN

Ein Mädchen steht an der Tafel (Quelle: rbb, Fotolia/drubig-photo) Mach dich schlau! Was ist Glaube? Steckbriefe der fünf Weltreligionen Steckbrief Atheismus Was denkst du Was denkst du? Der Traumbaum Ein Ort zum Glauben? Eine ungewöhnliche Begegnung Macht was zusammen! Gotteshäuser - ein Besuch Unsere Glaubens-Statistik Kartenspiel: Religiöse Symbole [/accordion]

WIE GEHT GLAUBEN?

http://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content/b3c35399-8519-4efe-838a-0af55edf3784_7046066a-f833-4a17-8d43-2e5120c2728e.mp4 [accordion]

3:00 Min Knietzsche und der Aberglaube - FILMINFORMATIONEN

Manche Leute sagen: "Ich wünsche dir Hals- und Beinbruch". Das meinen sie natürlich nicht wortwörtlich. Sondern damit wünscht man Menschen für die Erledigung schwieriger Jobs oder für komplizierte Entscheidungen viel Glück. Aberglaube gibt es schon lange. Oft hat er einen wahren Hintergrund. Aberglaube hat immer eine Absicht und meistens ist das Glück. Man knüpft gute Gedanken, besondere Gegenstände oder Gewohnheiten an eine schwierige Herausforderung und wenn diese dann für einen gut ausgeht, dann schreibt man diesen Dingen besondere Fähigkeiten zu und glaubt an einen Zusammenhang. Anleitung: Video als Download mit rechter Maustaste anklicken, "Ziel speichern unter" auswählen und speichern. DOWNLOAD (MP4, 12 MB)

DIE UNTERRICHTSMATERIALIEN - ZUM ANKLICKEN, AUSDRUCKEN UND HERUNTERLADEN

Ein Mädchen steht an der Tafel (Quelle: rbb, Fotolia/drubig-photo) Mach dich schlau! Gewalt im Namen des Glaubens | Arbeitsblätter Mila, Maya, Fatima | Arbeitsblätter Leben für den Glauben | Arbeitsblätter Aberglaube | Arbeitsblätter Was denkst du Was denkst du? Religiöse Regeln Sprichwörter und Religion Ein Wunder! Macht was zusammen! Schweigen, Malen, Traumreise Martin Luther im Comic Religiöse Symbole im Alltag Musik in den Religionen [/accordion]

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Dossier, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Glaube

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Unterrichtsmaterial für Willkommensklassen

Rubrik "Unterrichtsthema der bpb"
"Mit Schulunterricht für Flüchtlingskinder oder junge Asylbewerber – zum Beispiel in Willkommensklassen – soll ein Teil der »UN-Kinderrechtskonvention« erfüllt werden, wonach Kindern und Jugendlichen uneingeschränkter Zugang zum Bildungswesen eines Asyllandes zusteht. Jedem Bundesland ist es in Deutschland dabei selbst überlassen, wie es die Beschulung von zugewanderten Kindern und Jugendlichen gestaltet. Ziel ist es in der Regel, ausländischen Kindern und Jugendlichen in diesen Lerngruppen erste Grundkenntnisse der deutschen Sprache beizubringen, um die Schüler danach schnellstmöglich in den Regelklassen integrieren zu können. In einer Flüchtlingsklasse kommen verschiedene Nationen, verschiedene Altersgruppen und ein unterschiedlicher Bildungsstand zusammen. Hier finden Sie in paar Vorschläge, mit welchen Materialien Sie in Flüchtlingsklassen unterrichten können." Bundeszentrale für politische Bildung

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Asyl, Flucht, Flüchtling, Asylbewerber, Willkommenskultur

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Ein freier Mensch

Bibliodramatische Arbeit mit Kindern der 4. bis 6. Klasse zur Exoduserzählung
"Ein freier Mensch sein, ohne sich verbiegen und verkrümmen zu müssen, den eigenen Weg wagen mit Gott an der Seite: Dazu lädt die Exodus-Erzählung von Anfang bis Ende ein. Unlösbar verbunden mit der Aufforderung, auch die anderen frei leben zu lassen, niemanden zu unterdrücken, keine und keinen zu zwingen, sich zu verbiegen ... So entsteht eine Gemeinschaft von Menschen, die miteinander zu leben lernen, so, wie Gott sie gemeint hat...Die Parallelen zur aktuellen Situation sind unübersehbar; allein moralische Appelle werden auf Dauer kein friedliches Zusammenleben von Einheimischen und Geflüchteten garantieren. Wichtig ist, auf beiden Seiten wahrzunehmen, was Angst macht und was Menschen drückt – und zu einem Leben in Freiheit einzuladen." Ein Vorschlag von Lissy Weidner im Loccumer Pelikan 3/2016

Artikel von 13658, Lissy Weidner

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Bibliodrama, Exodus, Flucht, Mose

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Filme zu Flucht und Migration

Zusammengestellt auf den Seiten der UNHCR
Eine Zusammenstellung verschiedener  Filme zum Thema Flucht und Migration auf YouTube durch die UNHCR. In der Regel sind die Filme frei verfügbar und können heruntergeladen werden. Sie sind auf dem neuesten Stand der Diskussion und beleuchten verschiedenste Aspekte. Es gibt einführende Filme, Filme zum politischen Stand der Dinge und andere, die persönliche Schicksale vor, während und nach der Flucht beleuchten.

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Flucht, Flüchtling, Asyl, Migration, Asylrecht

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"Du bist willkommen! - Dem Anderen zum Nächsten werden"

Unterrichtsvorschlag für die 3./4. Jahrgangsstufe
Die Unterrichtseinheit setzt an bei Erfahrungen von Ablehnung und Ausgrenzung und den damit verbundenen Gefühlen. Das geschieht mit Hilfe des Bilderbuchs ‚Karlinchen‘ von Annegert Fuchshuber, welches die Flucht und Heimatlosigkeit eines Kindes und seine Suche nach einem neuen Zuhause erzählt. Diesen Erfahrungen wird die „Goldene Regel“ gegenübergestellt. Sie ist Bestandteil aller großen Religionen und besagt, dass man anderen gegenüber so handeln soll, wie man selbst behandelt werden möchte. Ihre Umsetzung im Schüleralltag zu erproben, steht am Ende der Einheit. Hier finden Sie die Zusatzmaterialien:

   

Artikel von 14219, Brigitte Weißenfeldt, Cornelia Gerhards-Velde

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Flucht, Flüchtling

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Bewegt - begeistert - beflügelt

Zum Umgang mit den schwierigen Festen Himmelfahrt und Pfingsten
Unterrichtsideen zu Himmelfahrt und Pfingsten von Anne Klaaßen für die Grundschule. Sie schreibt dazu: "Jesus ist gekreuzigt worden. Alles scheint zu Ende. Doch machen die Vertrauten um Jesus, die Frauen und seine Jünger Erfahrungen, die sie aus ihrer Trauer und Hoffnungslosigkeit herausreißen. Hoffnung blüht auf, etwas Neues entwickelt sich, der Zuspruch Jesu wird Auftrag, aus der hilflosen Schar wachsen Sprecher, Anführer, die mit ihren Worten andere anstecken. Erzählt werden dazu Geschichten, je nach Evangelist in unterschiedlicher Färbung, doch alle mit gleichem Tenor: Wenn Menschen auf die Schrift hören, miteinander oder alleine beten, sich in der Gemeinschaft auf Gott und Jesus Christus ausrichten, wenn sie Brot teilen, das Abendmahl miteinander in Erinnerung an Jesus feiern, bleiben sie nicht allein. Jesus ist mitten unter ihnen. Das Unbegreifliche braucht Erzählungen, die das so schwer zu Vermittelnde erzählen, inszenieren und entfalten. Die Geschichten von Himmelfahrt und Pfingsten wollen als Glaubensgeschichten gehört und gedeutet werden."

Artikel von 1680, Anne Klaaßen

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Himmelfahrt, Pfingsten

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Was glaubst du?

Video: Leonie lässt sich taufen, 9.28'
"Leonie glaubt an Gott. Sie geht regelmäßig zum Kindergottesdienst und betet fast jeden Tag. Trotzdem gehört sie noch nicht richtig zur Gemeinschaft der Christen. Denn obwohl Leonie schon zehn Jahre alt ist, ist sie noch nicht getauft. Das will sie jetzt ändern. Gemeinsam mit einem Pfarrer bereitet sie ihren Taufgottesdienst vor und auch die Taufpaten stehen schon fest. Was es genau bedeutet, getauft zu werden? Warum es katholische und evangelische Christen gibt? Und wie Leonie den Tag ihrer Taufe erlebt? All das erfährst du in dieser Folge von neuneinhalb." (WDR, neuneinhalb)

Medientyp: Medien

Schlagworte: Taufe, Glaube

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Konfessionelle Kooperation (Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Konfessionelle Kooperation". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe

Einführung

In einigen Bundesländern findet "konfessionell-kooperativer Religionsunterricht" statt. D.h., evangelische und katholische Schülerinnen und Schüler besuchen gemeinsam den Religionsunterricht. Die Lehrkräfte wechseln sich in vorgegebenen Rhythmen ab. Meist geschieht dies in der 1. und 2. Klasse. In diesem Unterricht sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Konfessionen entdeckt und die eigene Konfessionzugehörigkeit besser verstanden werden.

Links

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Fachinformation

Warum Religion nicht ökumenisch unterrichten?

Institution: Institution suchen

Artikel in "Christ in der Gegenwart".
Zusammenfassende Darstellung der Situation konfessionell-kooperativen Religionsunterrichtes zu Beginn des Jahres 2014.

Konfessionelle Zusammenarbeit im Religionsunterricht

Konfessionell-kooperatives Lernen

Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht in Baden-Württemberg. Erfahrungen und Evaluation

Institution: RPI der EKHN

Arbeitsbericht über das Projekt KRU
Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht (KRU) ist ein konfessioneller Religionsunterricht. Er wird in Übereinstimmung mit den Lehren und Grundsätzen der Evangelischen beziehungsweise Katholischen Kirche (vgl. Art7 Abs. 3 GG) erteilt und in Baden- Württemberg landesweit in einem seit 2005 laufenden Schulversuch realisiert. Die Erfahrungen des Versuchs waren so erfreulich, dass die Kirchen aus dem Versuch im Jahr 2009 eine feste Einrichtung gemacht haben.

Vorbereitung

Josefs Weg

Institution: PTZ Stuttgart

Unterrichtsideen für die Klassen 1 und 2
Die Unterrichtseinheit "Josef" des baden-württembergischen Bildungsplanes für die Klassen 1 und 2, kompetenzorientiert und geeignet für den konfessionell-kooperativen Unterricht

Angst und Mut

Institution: PTZ Stuttgart

Unterrichtsideen für die 1. und 2. Klasse der Grundschule
Unterrichtsideen für die 1. und 2. Klasse des baden-württembergischen Bildungsplanes zu den Themenbereichen "Angst und Geborgenheit", "Jesus Christus zeigt den Menschen die Liebe Gottes" und Psalm 23. Geeignet für den konfessionell-kooperativen Unterricht

Konfessionelle Kooperation im Religionsunterricht im 2. Schuljahr

Institution: Institution suchen

Überblick
Um Hilfen zur konfessionellen Kooperation zu geben, bietet eine Arbeitsgruppe aus evangelischen und katholischen Religionspädagogen Themen für das 2.Schuljahr an. Die Themen der gültigen evangelischen und katholischen Rahmenrichtlinien werden in Bezug auf fachübergreifende, propädeutisch/allgemein-religiöse und biblische-christliche Aspekte aufgeschlüsselt. Die Hinweise auf konfessionelle Besonderheiten sollen dem Unterricht keine neuen Aufgaben oder Ziele geben, sondern die Lehrkräfte in der oben beschriebenen Weise zum Nachfragen und zum Gespräch mit den Kooperationspartnerinnen und -partnern der jeweils anderen Konfession anregen. Die bearbeiteten Themen für das 2. Schuljahr sind: * Geborgen in Gottes Hand * Vom Reich Gottes * Tod – Trauer – neues Leben * Weihnachten feiern – Freude schenken * Mit Jesus auf dem Weg * Die Geschichte Gottes mit Noah * Ostern verändert – neue Gemeinschaft entsteht * Leben in Kirche und Gemeinde * Die Josefsgeschichten (Genesis 37-5

Praxishilfen

Das Kirchenjahr

Institution: Schuldekanat Schorndorf

Lernen an Stationen
Mit diesen von Elke Duck erarbeiteten Vorlagen können die Schülerinnen und Schüler das Kirchenjahr selbstständig erarbeiten.

Der Kirchenjahreskreis

Institution: Schuldekanat Schorndorf

Arbeitsblatt zum Kirchenjahreskreis
Das Kirchenjahr in Bild- und Textelementen, dargestellt im Jahreskreis, gezeichnet von Elke Duck nach einer Vorlage des Rauhen Hauses Eignet sich gut, um einen Überblick über das Kirchenjahr zu geben oder das Kirchenjahr zu wiederholen.

Feste im Kirchenjahr

Institution: Bildungsserver Hessen

Selbstlernplattform Mauswiesel
Auf der Selbstlernplattform Mauswiesel stellt der hessische Bildungsserver unter dem Themenbereich Religion online-Aufgaben zum Kirchenjahr zur Verfügung. Dabei wird vor allem auf die "Wissenskarten" zurückgegriffen, aber auch auf andere Internetseiten. Die Aufgabenstellungen sind eher offen und müssten für den eigenen Bedarf eventuell konkretisiert werden. Materialien werden zu folgenden Festen und Feiertagen zur Verfügung gestellt: - Ostern - Fronleichnam - Pfingsten - Christi himmelfahrt - Reformationstag - St. Martin - St. Nikolaus - Weihnachten

Entdeckungsreise Kirchenjahr

Institution: Verlag Vandenhoeck &amp; Ruprecht

Unterrichtsmaterialien für die Grundschule
Der Verlag Vandenhoeck & Ruprecht stellt eine Leseprobe dieses Buches zur Verfügung. Es umfasst die Inhaltsangabe, Einleitung und Materialien zu Advent und Nikolaus.

Bildungsmedien

Karnelval

Institution: katholisch.de

Närrisches Treiben in der fünften Jahreszeit
Dossier mit Artikeln und Filmen auf dem Portal der Katholischen Kirche in Deutschland.

Feiertags-ABC zu Erntedank

Institution: Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern

Pop-Ups auf dem Portal der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
Zu dem pfiffig gemachten Liturgischen Kalender auf dem Portal der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern gehört ein ABC zu Erntedank, das man über ein Pop-Up öffnen kann. Jeder Buchstabe von A - Z verrät uns etwas über Erntedank.

Erntedankfest

Institution: Tessloff-Verlag

Information für Kinder
Kindergerechte Beschreibung des Erntedankfestes mit Bildern in der Reihe "Was ist was?"

Bildmeditationen zum Jahreskreis

Institution: Institution suchen

Große Sammlung von meditativen Texten
Eine Fülle von kurzen meditativen Texten zu verschiedenen Bildern und Fotos. Zu: Advent, Weihnachten, Fastenzeit, Ostern, Pfingsten, Heilige, Psalmen... Institution: Bistum Augsburg

Verschiedene Materialien

Berichte vom Religionsunterricht an der Spartacus-Grundschule, Berlin-Kreuzberg

Institution: Spartacus-Grundschule Berlin

Religionsunterricht: fragen- entdecken- verstehen. An unserer Schule wird evangelischer und katholischer Religionsunterricht
Religionsunterricht: fragen- entdecken- verstehen. An unserer Schule wird evangelischer und katholischer Religionsunterricht angeboten. Wir arbeiten in einem konfessionell - kooperativen Modell, das die Verständigung und Begegnung der Religionen fördert. Daher finden einige ausgewählte Themen und Projekte gemeinsam statt.

Formulierungshilfen für Zeugnisse im Fach Religion in den Klassen 1 und 2

Institution: RPZ Bayern

In Bayern hat eine konfessionell-kooperative Arbeitsgruppe der religionspädagogischen Institute Formulierungshilfen
In Bayern hat eine konfessionell-kooperative Arbeitsgruppe der religionspädagogischen Institute Formulierungshilfen für die Beurteilungen in den Zeugnissen der Klassen 1 und 2 zusammengestellt und veröffentlicht.

Konfessionelle Kooperation

Institution: PTZ Stuttgart

KOKO-Unterrichtsplanung 5/6 Realschule
Das PTZ Stuttgart stellt für den konfessionell-kooperativen Unterricht in den Klassen 5 und 6 der Realschule eine Zweijahres-Planung vor, die die Unterrichtseinheiten Ich-Du-Wir, Kirchenjahr, Lebenswelt Jesu, Urkirche, Bibel, Evangelisch-Katholisch, Schöpfung, Psalmen, Gemeinde, Jesusbegegnungen und Islam umfasst. Eine Zweijahresplanung, die die wichtigsten Kompetenzen der kath. und evang. Lehrpläne für Kl. 5/6 enthält - aber keine Unterrichtsentwürfe.

Auf Entdeckerreise durch die Bibel - Ein Projekttag in der Grundschule

Institution: Institution suchen

Seit der Einführung des gemeinsamen Religionsunterrichtes in den Klassen 1 und 2 an der Grundschule Bockenem trifft
Seit der Einführung des gemeinsamen Religionsunterrichtes in den Klassen 1 und 2 an der Grundschule Bockenem trifft sich regelmäßig eine ökumenische Arbeitsgruppe der Religionslehrer, die Fachkonferenzen vorbereitet, Material sammelt und zusammenstellt, die jährlich stattfindenden Schulgottesdienste und andere Vorhaben plant. In dieser Kleingruppe entstanden auch die Idee und das Konzept für einen Projekttag im Jahr der Bibel, bei dem ein ganzer Schultag dem Thema Bibel gewidmet werden sollte.

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden

Jetzt erst recht

Institution: Institution suchen

Ökumenische Zusammenarbeit im Religionsunterricht
Jetzt erst recht - ökumenische Zusammenarbeit im Religionsunterricht. Artikel von Lena Kuhl und Aloys Lögering, RPI Loccum.

Lernorte

Interaktiv-multimedial: Kirchenjahres-Kalender online

Institution: Institution suchen

Interaktiver fortlaufender liturgischer Kalender. Verlinkung zu den Bibeltexten, Erklärung der besonderen Bedeutung
Interaktiver fortlaufender liturgischer Kalender. Verlinkung zu den Bibeltexten, Erklärung der besonderen Bedeutung der Sonn-und Festtage. Orientiert an traditioneller Symbol- und Farbgebung der Kirchenjahreszeiten. Audio: Bibeltexte, Kirchenlieder. Zur Verfügung gestellt von der Evang.-Lutherischen Kirche in Bayern.

Praktische Impulse

Inhalte des konfessionell-kooperativen Unterrichts können gemeinsame Inhalte wie Bibel, Glaubensbekenntnis, Vaterunser, Feste und Symbole sein. Aber auch das Unterscheidende wie Marienverehrung, Heilige (z.B. Elisabeth, Franziskus), Rolle der Frau, Kirchen- und Ämterverständnis, Papsttum und Sakrementenlehre. [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Schuld (Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Schuld". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Menschen fühlen sich schuldig, wenn sie etwas getan haben, was den Regeln der Gesellschaft, in der sie leben, deutlich widerspricht. Ist eine Schuld gegenüber einer Gemeinschaft eingetreten, wird sie von dieser reguliert. Was als Schuld angesehen wird, ist aber oft umstritten. Im christlichen Glauben wird Schuld oft mit Sünde gleichgesetzt. Damit sind sowohl Verstöße gegen Gottes Ordnungen, Gebote und Willen gemeint als auch eine grundsätzliche Gottesentfremdung. Ein großes Thema der Bibel ist das Verhältnis des schuldig gewordenen Menschen zu Gott.

Links

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Fachinformation

Schuld und Vergebung im neuzeitlichen Wahrnehmungskontext

Institution: Universität Münster

Vorlesung von Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Beintker, Uni Münster
"Inhaltliche Schwerpunkte: Der neuzeitliche Mensch existiert in der Polarität von Schuldverleugnung und Schuldverstrickung. Mit der Preisgabe des Evangeliums verliert er die Freiheit zur Schulderkenntnis und zur Barmherzigkeit. Die Vorlesung möchte ein genuines Thema des christlichen Glaubens in den Kontext individueller und kollektiver Lebenspraxis einzeichnen und zeigen, wie die Vergebung Zukunft erschließt. Wichtige Themenfelder: Schuld in theologischer, ethischer und rechtlicher Perspektive, Aufarbeitung der Vergangenheit, Übertribuna- lisierung und Schuldverleugnung, rechtfertigungstheologische Konkretionen, Gnade als Basisdimension des Lebens, Schritte der Versöhnung."

Schuld und heilende Kraft der Vergebung

Institution: Erzbistum Köln

Überlegungen aus moraltheologischer Sicht
Aufsatz von Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, zum Thema: 1. Die Wiederentdeckung der Schuld in der Literatur der Gegenwart 2. Anthropologische Deutung der Schulderfahrung 3. Das Verständnis menschlicher Schuld aus theologischer Sicht 4. Vergebung durch Gott und Selbstannahme des Sünders

Schuld

Institution: EKD

Lexikonartikel
Übersichtlicher und verständlich geschriebener Artikel aus dem Glaubens-ABC der EKD.

Schuld und Schuldgefühle - psychologische Sichtweisen

Institution: Universität Leipzig

Artikel
Artikel von Prof. Dr. Jürgen Ziemer, Institut für praktische Theologie, Universität Leipzig: 1. Schuld ist nicht Gegenstand der Psychologie 2. In der Psychologie geht es primär um Schuldgefühle 3. Psychologische Sachkenntnis hilft, wenn von Schuld zu reden ist 4. Emotionspsychologische Einsichten 5. Schuld und Scham 6. Existenzielle Schuld

Vorbereitung

Ich übernehme die Verantwortung für mein Leben

Institution: RPZ Bayern

Unterrichtsideen
Die Heranwachsenden werden anhand aktueller Problemstellungen und Entscheidungsfragen ermutigt, eigene Standpunkte zu finden und zu vertreten. Sie entwickeln Orientierungsmaßstäbe; Urteilsfähigkeit und Selbstverantwortung werden gestärkt. Biblische Perspektiven können dabei richtungsweisend sein oder Unterstützung bieten. Beispielhaft zeigen Personen aus der neueren Geschichte oder Gegenwart den Einsatz für persönliche Überzeugungen bzw. den Umgang mit Schuld und Versagen. Unterrichtsvorhaben auch in Zusammenarbeit mit anderen Fächern bieten sich an.

Kain und Abel

Institution: Institution suchen

Entwurf einer Unterrichtsstunde von Roland Hägler, Helmholtz-OS, Berlin-Neukölln I.
Entwurf einer Unterrichtsstunde von Roland Hägler, Helmholtz-OS, Berlin-Neukölln I.

Neu anfangen - Gewissen, Schuld und Vergebung

Institution: IRP Freiburg

Unterrichtsvorschlag
Lehrerkommentar und Unterrichtsanregungen

Schuld – was ist das?

Institution: RPI Loccum

Unterrichtseinheit zum Thema Schuld – Strafe - Versöhnung
Eine Unterrichtseinheit für den RU an BBS zum Thema »Schuld - Strafe - Versöhnung«. Basiert auf dem Film "Dead Man Walking"

Praxishilfen

Dimensionen von Schuld

Institution: teachSam

Vorlage von teachSam
Zum einen wird hier die Brockhaus Enzyklopädie von 1992 zitiert, zum anderen werden in einer Grafik die vier Beurteilungsinstanzen von Franz Kafkas "Prozess" dargestellt (Ethik, Religion, Psychologie, Strafrecht).

Von Fehlern, Schuld und Vergebung

Institution: Institution suchen

biblische Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof.i.R. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele biblische Geschichten (aus dem AT und dem NT) mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen sowie Erzählvorschlägen. In diesem Beitrag mit dem Titel „Von Fehlern, Schuld und Vergebung“ liefert er elf Episoden aus dem AT und NT, die geeignet sind, um das Thema zu erarbeiten.

Bildungsmedien

Johannes Kneifel, Ex-Neonazi und Pastor

Institution: Deutsche Welle

Video
Typisch Deutsch - Eine Sendung der Deutschen Welle, 35 Minuten: Johannes Kneifel war Neonazi und hat einen Menschen erschlagen. Im Gefängnis fand der 32-Jährige seinen Glauben. Heute ist er Pastor und sagt, jeder hat eine zweite Chance verdient.

"Nächster Halt: Schuld"

Institution: FWU

Begleitheft zur DVD
Begleitmaterial zum Film "Nächster Halt: Schuld", 26 Minuten. Inhalt des Films: "Sabrina und Torsten wollen es wissen: Schuld, was ist das eigentlich? Woher kommen die Schuldgefühle und wie gehe ich damit um? Gert Scobel hilft ihnen bei der Suche und regt immer neue Fragestellungen an. Doch auchAristoteles und Sigmund Freud erheben in einer kurzweiligen, elementaren Mini animation ihr Wort und erklären ihre Sicht auf die „Schuld“ – philosophisch wie psychologisch. Doch was bedeutet es, schuldig geworden zu sein? Im Polizeigewahrsam erfahren die Jugendlichen, wie es sich anfühlt, eingesperrt zu sein und ein Feuerwehrmann erzählt, wie er sich als Retter in der Not dennoch schuldig fühlt". (FWU)

Eigentore: Wenn nur noch die eine Szene zählt

Institution: PTI der EKM und der EKA

Ein Videoclip mit didaktischen Ideen und Zusatzmaterialien
Brasilien ist geschockt. Das erste Tor der WM 2014 landet im eigenen Tor, Marcello sorgt für die kroatische Führung. Bestürzung, Irritation, Ungläubigkeit – das alles kann man in seinem Gesicht lesen und es lässt sich kaum erahnen, welche Gedanken und Gefühle durch seinen Kopf und seinen Körper schießen. Die Hand des kroatischen Keepers bemerkt er gar nicht, er sucht den Blickkontakt zu seinem Team, sucht nach einer Geste. Eigentore zeigen vielleicht mehr von einem Menschen als die größten Siege …

Rechtfertigung und Schuld

Institution: Institution suchen

Bildersammlung
Religiöse Bilder und Kunst im Unterricht - Bildersammlung der Universität Leipzig.

Verschiedene Materialien

Tu Buße!

Institution: Bayern 2

Vom Ablass, Beichte und dem lieben Seelenfrieden
"Im Innersten rührt Buße an Erfahrungen, die jeder Mensch macht und auf die jeder Mensch eine Antwort finden muss: Wie gehe ich um mit Schuld und Vergebung, mit Versagen und Verstrickung? Wie gehe ich um mit Schmerzen, die ich erlitten und anderen zugefügt habe? Wie schließe ich Frieden mit mir selbst und meinen Mitmenschen? Wie schaffe ich einen Neustart, wenn alles um mich her in Trümmern liegt, wie räume ich Geröll und Hindernisse aus dem Weg, die mich von anderen trennen?" Eine Seite des Bayrischen Rundfunks mit Audios, Unterrichtsvorschlägen, Arbeitsblättern u.a.m.

Schuld / Sünde / Vergebung

Institution: Evangelische Akademikerschaft

Ein Diskussionsprojekt der EA
Die Evangelische Akademikerschaft beschäftigt sich in Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum 2017 mit 15 Kernfragen des Glaubens, unter anderem mit der Frage nach Schuld, Sünde und Vergebung.

Lernorte

Religionsunterricht im Museum - Im Bilde sein

Institution: Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

Führungen zum Kirchenjahr
Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg bietet zu verschiedenen Themen des Kirchenjahres 90minütige Spezialführungen an: Advent und Weihnachten / Heilig-Drei-König / Passion und Ostern / Himmelfahrt sowie zu Tod und Trauer. Außerdem gibt es Führungen zu Johannes dem Täufer, Christusbildern, Kirchenbau, zur Volksfrömmigkeit, Luther u.a.m.

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Familie (Elementarbereich, Grundschule)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Familie". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Elementarbereich, Grundschule

Einführung

Das Verständnis von 'Familie' unterlag zu allen Zeiten einem Wandel. In der Antike kannte man das Wort in dieser Weise nicht, damals war es das patriarchal geführte 'Haus' mit Ehefrau, Kindern, anderen Verwandten, Sklaven und Tieren. Erst ab dem 17. Jahrhundert tauchte in Europa das Wort 'Familie' auf. Heute versteht man darunter in der Regel eine kleine Kernfamilie mit Eltern und Kindern. Aber auch dies ist im Wandel begriffen - gelebt und diskutiert werden die unterschiedlichsten Familienformen. Im Unterricht ist die Familie in manchen Bildungsplänen ein eigenes Thema, in anderen wird es in verschiedenen Themenbereichen aufgegriffen.

Links

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Fachinformation

Ehe und Familie

Institution: Deutsche Bibelgesellschaft

Lexikon-Artikel
Das WiReLex des wissenschaftlichen Portals der Deutschen Bibelgesellschaft hat dazu einen Artikel online gestellt mit folgenden Kapiteln: 1. Ehe und Familie im Wandel: Empirische Perspektiven 1.1. Die Ehe als biografische Option im Kontext einer ungebrochenen Hochschätzung der Familie 1.2. Die Ehe und ihre Alternativen im Spektrum familialer Lebensformen 2. Ehe und Familie als Orientierung: Theologische Perspektiven 2.1. Biblisch-theologische Überlegungen 2.2. Systematisch-theologische und ethisch-theologische Überlegungen 2.3. Religionspädagogische Überelgungen 3. Religionspädagogische und -didaktische Perspektiven für Schule und Kirche 4. Forschungsdesiderate und offene Fragen Literaturverzeichnis

Familie im Umbruch - Kindheit heute

Institution: Bayerischer Rundfunk

Familienmodelle, Alltagsorganisation, Schule
"Ergebnisse aus der Super RTL-Kinderwelten-Studie 2008 zeigen, wie sich das Modell »Familie« verändert und welche Strategien Familien entwickeln, um ihren Alltag zu organisieren. In qualitativen und quantitativen Befragungen gaben Eltern und Kinder Auskunft über die Familienformen, in denen sie leben, wie die Nachmittagsbetreuung aussieht und wie wichtig ihnen schulische Leistungen sind." Forschungsseite des Bayerischen Rundfunks zum Thema Familie.

Familie

Institution: spektrum.de

Essay
Das Lexikon der Psychologie von Spektrum bietet einen Artikel zu Familie mit den Abschnitten: Begrifflichkeit, Wandel der Familienformen und -beziehungen, Familientheorien, Familienentwicklung und familiäre Sozialisation, Familiendiagnose, Familiäre Intervention und Literatur.

Familien heute. Impulse zu Fragen der Familie

Institution: Evangelische Kirche von Westfalen

Website der Evangelischen Kirche von Westfalen
Die Evangelische Kirche von Westfalen hat sich zusammen mit der Lippischen Landeskirche intensiv mit dem Themenbereich Familie, Ehe und andere Lebensformen beschäftigt und dazu Positionspapiere erarbeitet. Alle Materialien, die in diesem Umfeld entstanden sind, werden auf dieser Seite online zur Verfügung gestellt. Es lohnt sich, den vielen Links nachzugehen, zum Beispiel den "Biblischen Impulsen" oder den "Materialien".

Vorbereitung

Mit Vielfalt lernen

Institution: FIPP e.V.

Thema Familie
'FIPP e.v. Das Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis in Berlin' hat einen Unterrichtsentwurf für die Grundschule zum Thema Familie online gestellt.

Zuhause - Wie leben Kinder hier und anderswo?

Institution: SOS Kinderdorf

Unterrichtsanrgegungen
Die "SOS Kinderdörfer weltweit" stellen diese Unterrichtseinheiten und Arbeitsblätter für die Grundschule zur Verfügung.

Praxishilfen

Familie

Institution: www.vs-material.wegerer.at

Unterrichtsideen
Arbeitsblätter u.a.m., zur Verfügung gestellt von Kollegin Wegerer aus Österreich.

Thema "Familie"

Institution: weltinderschule.de

Eine Welt in der Schule, Heft 1/März 2006
Dieses Heft umfasst folgende Abschnitte: - Vater, Mutter, Kind? - Familienleben in... - Füreinander da sein!

Familie. Die beste Bande der Welt!

Institution: ZEIT für die Schule

ZEIT für die Schule
Dieses kostenlose Material der Zeitschrift ZEIT widmet sich dem Thema Familie für die Klassen 3 - 6 und stellt Arbeitsblätter zur Verfügung.

Allerlei Familienbande

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Themenblätter der bpb für die Grundschule
"Ziel dieser Ausgabe ist zum einen, dass die Kinder verschiedene Beziehungskonstellationen als Familie wahrnehmen und ihre Zuschreibungen und Bewertungen hinsichtlich fremder und/ oder irritierender Familienformen offen legen. Die verschiedenen Familienformen sollen als gleichberechtigt erkannt werden. So können Vorurteile abgebaut werden und Kinder, die in nicht traditionellen Familienverhältnissen le­ben, in ihrem Familienbewusstsein gestärkt werden. Zum anderen bietet die Beschäftigung mit der Ausgabe den Kindern Hilfestellungen an, sich darüber bewusst zu werden, was sie von ihrer Familie wünschen, worauf sie Anspruch haben und wo sie Hilfe außerhalb der Familie bekommen." (bpb)

Bildungsmedien

Clixmix

Institution: Clixmix

Familie
Auf der Kinderseite "Clixmix" findet man auch Ideen, wie bestimmte Themen im Unterricht umgesetzt werden können, mit Arbeitsblättern, Filmchen u.a.m.

Familie

Institution: Planet Schule

Planet Schule
In der Reihe "Früher.Später.Jetzt." stellt der Wissenspool von Planet Schule mehrere Filme zum Thema Familie mit Unterrichtsmaterialien und Hintergrundinformationen zur Verfügung.

Kinder-Ministerium

Institution: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Kinderseite des Familienministeriums
Kinderseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Besuch die Ministerin in ihrem Büro. Oder informiere dich zum Beispiel über die Kinderrechte oder über den Bundestag. Im Medienzimmer gibt es etwas zu spielen und mehr.

Verschiedene Materialien

Was Familien interessiert

Institution: Bayerischer Rundfunk

Ratgeberseite des Bayerischen Rundfunks
Der BR bietet Themen rund um die Familie an: Kindergesundheit, Leben mit der Trauer, Wenn die Arbeit krank macht, Taschengeld u.a.m.

Lernorte

Evangelische Familien-Bildungsstätte Marburg

Institution: Institution suchen

Lernort in Marburg
Evangelische Familien-Bildungsstätte Marburg Die Familienbildungsstätte bietet für alle Generationen, Lebensphasen und Formen ein umfangreiches und kreatives Programm. Die Schwerpunkte – Kommunikation und Lebenskompetenz – Spiritualität und Glaube – Leben mit Kindern – Angebote für Kinder und Jugendliche – Freizeit und- Kultur – Gesundheit, Bewegung und Ernährung Die Bildungs- und Begegnungsangebote – stärken Eltern- und Erziehungskompetenzen – fördern Gemeinschaft - das Miteinander der Generationen – unterstützen bei Werte- und Glaubensfragen – vermitteln lebenspraktische Kompetenzen Die Veranstaltungsformen Kurse und Seminare - fortlaufend und als Einzelveranstaltungen, Vorträge, offene Treffen, Fortbildungen, Ferienangebote, Freizeiten, Kinderbetreuung

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Cyber-Mobbing (Grundschule)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Cyber-Mobbing". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Grundschule

Einführung

Von Cyber-Mobbing wird gesprochen, wenn Schülerinnen und Schüler mit Hilfe moderner Medien wie Smartphone oder Internet bloß gestellt werden. Es ist eine neue Form des Mobbings und ihr Wirkungskreis ist viel größer als das bisherige Mobben in der Schule. Es werden Geheimnisse ausgeplaudert, Gerüchte in die Welt gesetzt, peinliche Fotos veröffentlicht u.a.m. Im Internet sind dazu auf staatlichen Websites und Jugendschutzseiten viele Materialien zu finden.

Links

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Fachinformation

Informationen für Lehrerinnen und Lehrer zum Umgang mit Cyber-Mobbing

Institution: Institution suchen

Informationsheft - pdf, 16 Seiten
Dieses Informationsheft des LISUM umfasst folgende Kapitel: - Cyber-Mobbing - Was ist das? - Was ist neu an Cyber-Mobbing? - Was sollten Lehrerinnen und Lehrer wissen? - Was können Lehrerinnen und Lehrer tun? - Welche Möglichkeiten zur Intervention haben Lehrerinnen und Lehrer? - Was sind die rechtlichen Rahmenbedingungen für Cyber-Mobbing? - Welche Unterstützungsangebote und Ansprechpartner gibt es in Berlin und Brandenburg?

Bündnis gegen Cybermobbing

Institution: bündnis-gegen-cybermobbing.de

Website
Auf der Seite dieses Aktionsbündnisses finden sich Ratgeber für Schüler, Lehrer und Erzieher sowie Eltern sowie Hilfsangebote und Rechtsberatung und eine Helpline.

Vorbereitung

Bekloppt Gemobbt

Institution: Sicherheit macht Schule

Mit Rudi dem Biber Cyber-Mobbing auf der Spur
Eingebettet in eine kindgerechte Fantasiewelt bietet die Geschichte „Rudi und Wolle“ den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit der notwendigen Distanz dem Thema Cyber-Mobbing zu nähern. Sie machen sich mit vielfältigen Formen des Cyber-Mobbings vertraut und erarbeiten praktische Regeln für das eigene Verhalten.

Praxishilfen

Gefahren im Netz

Institution: ZEIT für die Schule

Worauf Kinder achten sollten und was sie gegen Cybermobbing tun können
ZEIT für die Schule stellt Arbeitsblätter für die Klassen 3 - 6 zur Verfügung.

Was hilft gegen Cyber-Mobbing?

Institution: RPI Loccum

Methoden für die Präventionsarbeit
Eine kurze Einführung in Cyber-Mobbing, dem Umgang von Jugendlichen damit und einigen Vorschlägen, wie im Unterricht mit dem Thema umgegangen werden kann.

Bildungsmedien

Cybermobbing

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Einführung
Hanisauland ist die Internetseite für Kinder und Jugendliche der Bundeszentrale für politische Bildung. Hier geben sie eine Einführung in das Thema Cyber-Mobbing, auch der EU-Spot "Stop Cyber-Mobbing" ist auf dieser Seite zu finden.

Cyber-Mobbing

Institution: internet-abc

Internet-ABC
Kurzer Einführungstext zu Cybertext mit einem kleinen Film und anschließender Aufgabenstellung .

Jakob und die Cyber-Mights

Institution: klicksafe.de

Lernspiel über Cyber-Mobbing
Cyber-Mobbing an der Schule ist ein ernstzunehmendes Problem. Ein neues, von der EU-Initiative klicksafe und der Stiftung MedienKompetenzForum Südwest unterstütztes Lernspiel hilft, Kinder und Jugendliche auf das Thema aufmerksam zu machen und ihnen spielerisch zu vermitteln, wie man sich vor Cyber-Mobbing schützen kann.

Oben ohne Pelz

Institution: de.sheeplive.eu

Video
Die Sheeplive-Videos sprechen Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahre an. Sie klären über Risiken im Netz auf und unterstützen, ein Bewusstsein für die sichere und verantwortungsvolle Nutzung Neuer Medien zu entwickeln.

Verschiedene Materialien

Juuuport

Institution: Niedersächsische Landesmedienanstalt

Website der Landesmedienanstalt Niedersachsen
"Wir helfen euch gegen Mobbing und Abzocke im Web!" ist diese Seite im Internet überschrieben. An diese Seite können sich Jugendliche wenden, hier werden sie von einem "Scout" beraten.

Mobbing und Cyber-Mobbing

Institution: Landesfilmdienst Thüringen e.V.

Pädagogisches Material
Der Landesfilmdienst Thüringen e.V. hat eine sehr nützliche Zusammenstellung von Downloads und Links zum Thema "Mobbing und Cyber-Mobbing" online gestellt.

Berlin-Brandenburger Anti-Mobbing-Fibel

Institution: Bildungsserver Berlin-Brandenburg

Was tun wenn...
"Diese Berlin-Brandenburger Anti-Mobbing-Fibel ist für Lehrerinnen und Lehrer gemacht, die wenig Zeit zum Lesen haben oder sich wenig Zeit zum Lesen nehmen. Kurze überschaubare Kapitel informieren Sie schnell und so präzise, wie es die Kürze erlaubt." (aus dem Text)

Cyper-Mobbing

Institution: klicksafe.de

Klicksafe infomiert
klicksafe ist eine Initiative der EU für mehr Sicherheit im Netz. Auf dieser Seite werden folgende Themen angesprochen: - Cyber-Mobbing - was ist das? - Wie häufig werden Kinder und Jugendliche Opfer von Cyber-Mobbing? - Cyber-Mobbing in der Schule - Wie kann Cyber-Mobbing rechtzeitig erkannt werden? - Was sagt das Gesetz? - Was kann man tun, wenn Lehrende zum Opfer fallen? - Wie Kontaktiere ich Service-Anbieter?

Lernorte

Antikriegshaus

Institution: Institution suchen

Friedenszentrum Antikriegshaus Sievershausen Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit .Friedensarbeit
Friedenszentrum Antikriegshaus Sievershausen Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit .Friedensarbeit muss als Kopf- und Handarbeit sowie mit dem Herzen betrieben werden. Sie braucht sowohl die nüchterne Auseinandersetzung mit den Realitäten, das tatkräftige Angehen der Herausforderung zur Verwirklichung der einer friedlicheren Welt, aber auch den Enthusiasmus, die Freude und die Hoffnung, von der dieses Engagement getragen wird. Die Arbeit im Antikriegshaus befasst sich u.a. mit folgenden Schwerpunkten: -Auseinandersetzung mit Kriegen und Konflikten, deren Ursachen, Austragungsformen und Folgen -Verantwortung vor der Geschichte: Erinnerungsarbeit gegen das Vergessen, Lehren für Gegenwart und Zukunft -Verständigungs- und Versöhnungsarbeit -Menschenrechtsfragen -Eintreten für Opfer von Krieg und Gewalt, -humanitäre Hilfe In unseren Ausstellungsräumen zeigen wir über das Jahr wechselnde Ausstellungen, wobei wir uns bemühen, unbekanntere Ereignisse und

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Evangelische Kirche (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Evangelische Kirche". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) setzt sich aus den Landeskirchen zusammen. Diese haben zwar zum Teil unterschiedliche Bekenntnisse (lutherisch, reformiert, uniert), kennen sich aber gegenseitig an und haben Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft. Der Rat der EKD ist das Leitungsgremium der evangelischen Christen in Deutschland, der Ratsvorsitzende vertritt die Belange der EKD nach außen. Der Sitz der EKD ist in Hannover. Für den Religionsunterricht sind die jeweiligen Landeskirchen in Zusammenarbeit mit dem Staat verantwortlich.

Links

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Fachinformation

Ekklesiologie - Zur Lehre von der Kirche

Institution: Institution suchen

Definition, Grundlage, Ermöglichung und Grenzen von Kirchengemeinschaft. Vortrag auf der Sitzung der Theologischen
Definition, Grundlage, Ermöglichung und Grenzen von Kirchengemeinschaft. Vortrag auf der Sitzung der Theologischen Arbeitsgemeinschaft "Pro Ecclesia" (SELK) vom 5. November 2007.

Die Gliedkirchen der EKD

Institution: Evangelische Kirche in Deutschland, EKD

Übersichtskarte mit allen Landeskirchen in der EKD
Die Evangelische Kirche in Deutschland ist der Zusammenschluss der 22 weithin selbständigen lutherischen, reformierten und unierten Landeskirchen in der Bundesrepublik Deutschland. Interaktive Übersichtskarte, Liste aller Gliedkirchen und Adressen der Landeskirchen

Gemeinschaft gestalten - Evangelisches Profil in Europa

Institution: EKD

Europa braucht die reformatorische Botschaft Als »dringlich« hat der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang
Europa braucht die reformatorische Botschaft Als »dringlich« hat der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber, eine starke Gemeinschaft evangelischer Kirchen in Europa bezeichnet. »Europa braucht die reformatorische Botschaft von der Freiheit eines Christenmenschen, die in die verbindliche Zuwendung zu Gott und zum Mitmenschen führt«, sagte Huber in Budapest anlässlich der der 6. Vollversammlung der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) - Leuenberger Kirchengemeinschaft im September 2006

Vorbereitung

Warum noch in die Kirche gehen, wenn ich doch alles online haben kann?

Institution: Fachstelle für Religionspädagogik Zürich

Religion online – Eine Einheit für Jugendliche
Zu Beginn werden die Jugendlichen, mit ihrem Vorwissen und ihren Einstellungen zu Online-Angeboten in die Thematik geholt. Zudem können die Jugendlichen ihr Wissen und ihre technischen Fertigkeiten dazu einsetzen, mittels Tablets die Anwendungen selbst zu erkunden, statt diese nur präsentiert zu bekommen. Dies erfordert das Auftreiben eines Klassensatzes Tablets. Zur Ergebnissicherung können die Jugendlichen sich gegenseitig eine Anwendung vorstellen. Die Fragen zur Einstellung den Angeboten gegenüber und Transfermöglichkeiten bilden den Abschluss.

Kirche in der Welt

Institution: RPZ Bayern

Unterrichtsideen
Anhand von Beispielen aus Gegenwart und Geschichte beschäftigen sich die Heranwachsenden mit Chancen und Grenzen kirchlichen Handelns in der Welt. Dabei weitet sich der Blick von der evangelischen Ortsgemeinde, die ihnen unmittelbare Gestaltungsspielräume eröffnet, auf das weltweite und zukunftsorientierte Engagement der Kirche, die sich als Anwalt der Schwachen versteht. Elemente dieses Lehrplanabschnittes lassen sich als Unterrichtsvorhaben bzw. Projekt durchführen.

Unsere evangelische Kirche

Institution: RPI der EKHN

Unterrichtseinheit
Wir sind evangelisch. Wir haben evangelischen Religionsunterricht. Wir gehen in die evangelische Kirche. Doch was bedeutet das für die Kinder im dritten Schuljahr? Was wissen sie über ihre Kirche oder gar über evangelisch sein? Für eine erste Begegnung wird hier die Begegnung mit der Kirche im Dorf bzw. dem Ortsteil gewählt. Möglichst konkret und möglichst nah sollte der Kontakt sein, mit dem Wunsch verbunden, dass die Kinder „ihre“ Kirche kennen lernen und sich mit ihr identifizieren können.

Praxishilfen

Unsere evangelische Kirche

Institution: Institution suchen

Eine Fülle von Materialien für die Werkstattarbeit
Eine Vielzahl von Materialien zum Thema "Unsere evangelische Kirche". Themen: Wer ist Kirche? Mein Traum von Kirche. Kirche mitgestalten. Kirchengeschichte bis zur Reformation. Konfessionsentwicklung: Eine Kirche, viele Kirchen. Kirche und Geld. Aufgaben und Tätigkeiten in einer Kirchengemeinde, Aufgaben eines Pfarrers. Jugendarbeit. Öffentlichkeitsarbeit der Ortsgemeinde. Religionsunterricht. Diakonie. Werke der Barmherzigkeit. Jugendliche Helfer und Helferinnen im diakonischen Bereich. Brot für die Welt. Kirchenbau und Symbole in der Kirche. Synagoge - Kirche - Moschee. Kirchenjahr. Ökumene. Taize.

Bildungsmedien

Kirche im TV

Institution: Institution suchen

rundfunk.evangelisch.de
Das Medienportal der Evangelischen Kirche.

e-wie-evangelisch

Institution: e-wie-evangelisch

Kurzeinführungen und Videoclips
E wie Evangelisch« bündelt Domains von e-anfang bis e-zuversicht. Das gemeinsame Erkennungsmerkmal ist das für »evangelisch« stehende »E-" vor dem Domainnamen. Die Autorinnen und Autoren kommentieren kirchliche wie Alltagsthemen persönlich und pointiert. Sie schreiben als evangelische Christinnen und Christen. E-wie-evangelisch ist vielfältig, aber nicht beliebig, bezieht deutlich Position und ist offen für den Dialog. Jede Themenseite, die sie über »Alle E´s« erreichen hat ihr eigenes Gesicht. Lassen Sie sich überraschen! E-wie-evangelisch ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch- Lutherischen Landeskirche Hannovers.

Verschiedene Materialien

"Meine"? Kirche

Institution: Evangelische Akademikerschaft

Ein Diskussionsprojekt der EA
Die Evangelische Akademikerschaft beschäftigt sich in Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum 2017 mit 15 Kernfragen des Glaubens, unter anderem mit der Frage ob und inwiefern meine Kirche wirklich "meine" Kirche ist?

Vereinigte Evangelisch-Lutherisches Kirche Deutschlands

Institution: Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD)

Internetportal
Internetauftritt der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands mit folgenden Themenbereichen: VELKD: Eine Kirche / Was wir glauben / Was wir leisten / Was uns aktuell bewegt / Informationen und Publikationen / Einrichtungen der VELKD / Lutherisch weltweit / Vom Sonntag her leben / Suche nach Leben

Evangelische Kirche in Deutschland

Institution: EKD

Internetportal
Das Internetportal der EKD mit vielen Unterrseiten zu Glauben, EKD-Mitgliedskirchen, internationalen Themen u.a.m.

Benjamin - Evangelische Monatszeitschrift für Kinder

Institution: Institution suchen

Benjamin, die Evangelische Monatszeitschrift für Kinder online. Mit Bastelanregungen, Witzen und Geschichten für Kinder.
Benjamin, die Evangelische Monatszeitschrift für Kinder online. Mit Bastelanregungen, Witzen und Geschichten für Kinder. Schöne kindgerechte Seite.

Lernorte

Evangelische Schule Berlin Zentrum

Institution: Evangelische Schule Berlin Zentrum

Gemeinschaftsschule
"Ich kann, statt Du sollst" - Unter diesem Motto gewann die Evangelische Schule Berlin Zentrum hat im Jahr 2010 den Barbara-Schdeberg-Wettbewerb 2010. Überzeugt hatte damit eine Auffassung von Schule, die individuelle Förderung, Beratung und Begleitung konsequent von der Schulstruktur über die Schulkultur bis zur Lernkultur umsetzt. Basis sind Lernarrangements wie Lernbüro, Projekte und Werkstätten, die Schülerinnen und Schüler als Subjekte ihres Lernens ernst nehmen und individuelle Förderung bei einer heterogenen Schülerschaft ermöglichen. Lernen heißt aber immer auch von und miteinander zu lernen und dabei Verantwortung zu übernehmen. Ganz speziell geschieht dies im Projekt Verantwortung , in dem jeder Schüler/jede Schülerin für zwei Jahre eine verantwortungsvolle Aufgabe im Gemeinwesen, z.B. in einem Kindergarten, übernimmt.

Lernort Johanniter-Kirche in Nieder-Weisel

Institution: Institution suchen

In dem zu Butzbach gehörenden Ort steht eine mittelalterliche Kirche des Johanniter-Ordens
Ein Besuch der Johanniter-Zentrale zeigt neben den heutigen Aktivitäten des Johanniter-Ordens (z.B. die Johanniter-Unfall-Hilfe) den Zusammenhang mit der Geschichte von Orient und Okzident seit dem Mittelalter. Die alte Komturei-Kirche bringt dies fast noch original zum Ausdruck.

Lernort Frauenkirche Dresden: Symbol der Versöhnung und der Hoffnung

Institution: INTR°A

Es lohnt sich, die im Krieg völlig zerstörte und wieder aufgebaute Frauenkirche Dresden mit dem Ziel zu besuchen,
Es lohnt sich, die im Krieg völlig zerstörte und wieder aufgebaute Frauenkirche Dresden mit dem Ziel zu besuchen, die Zeichen des Friedens und der Versöhnung sowohl in der faszinierenden Oberkirche wie in der zu Besinnung und Meditation einladenden Unterkirche zu entdecken und auf sich wirken zu lassen.

Kirche als Ort des Friedens und der Versöhnung

Institution: RPI Loccum

Fachartikel
Kirchenpädagogische Erkundungen, Projekte und Kirchenführungen eröffnen Schülerinnen und Schülern sowie Erwachsenen unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit die Möglichkeit, Kirchenräume in ihrer Vielseitigkeit kennen zu lernen. Dabei werden die Inhalte des christlichen Glaubens bekannt gemacht. Gleichzeitig ergibt sich bei Dialogen die Gelegenheit, Vorurteile auszuräumen und neue Wege zwischen Kirche und Gesellschaft, Religion und Kultur sowie Kirche und Schule aufzuzeigen. Die Beispiele dieses Beitrags bieten Anregungen für eine subjektorientierte kirchenpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde und im Religionsunterricht.

Praktische Impulse

- Wordclouds zum Begriff Kirche bilden
- Die eigene Geschichte mit der Kirche erkunden
- Die unterschiedlichen Bedeutungen des Begriffes "Kirche" erarbeiten
- Entstehungsweg der christlichen Kirchen ("Kirchenbaum", Entstehungskarte)
- Die wichtigsten christlichen Kirchen benennen und unterscheiden können
- Entdecken der eigenen Kirchengemeinden und ihrer Aktivitäten
- Wofür geben Kirchengemeinden, gibt die Kirche ihr Geld aus?
- Argumente Für und Wider Kircheneintritte/Kirchenaustritte
- Wie könnte eine Wunschkirche, ein Wunschgottesdienst aussehen? Wozu sollge meine Kirchengemeinde da sein? Wunschzettel, Wunschplakat
- Bildbetrachtungen zu unterschiedlichen Kirchengebäuden
- Kirche im Internet
- Kirche über Symbole entdecken (z.B. Schiff, Leib, Brief, Haus, Herde, Licht...)
- Aufbau der EKD im Internet recherchieren
- Wahlen in der Kirche
- Berufe in der Kirche
- Umfragen zum Thema Kirche entwickeln
- Kirchentag anhand des letzten Kirchen
- Kultur des Helfens in der Kirche (Diakonie, Kirchencafé, Hilfsorganisationen)
- Wo soll sich die Kirche einmischen? Wo soll sich die Kirche heraushalten?
- Kirchengeschichte als eine Geschichte der Anpassung und des Widerstandes
- Ökumenische Zusammenarbeit der Kirchen [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Taufe (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Taufe". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Jede Religion hat ihre Aufnahmeriten - bei den Christen ist es die Taufe. Ursprünglich waren es Erwachsene, die sich dem christlichen Glauben zugewandt hatten und durch das Untertauchen im Wasser das Hintersichlassen des alten Lebens und den Beginn eines neuen anzeigen wollten. In den christlichen Großkirchen hat sich die Kindertaufe durchgesetzt, bei der die Eltern und Paten stellvertretend für die Kinder um Aufnahme in die christliche Gemeinschaft bitten. Viele Kinder im Religionsunterricht sind getauft, aus diesem Grund ist die Taufe in der Regel ein Grundschulthema. Für evangelische Christen wiederholt es sich ausführlich im Konfirmandenunterricht, da die Konfirmation als Bestätigung der Taufe durch die nun mündige Person angesehen wird.

Links

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Fachinformation

Arbeitshilfe zur Taufe

Institution: Institution suchen

Beitrag
Der evangelische Pfarrer und Prof.i.R. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele verschiedene Materialien, die für Religionspädagoginnen und –pädagogen geeignet sind. Zu diesem Beitrag heißt es: "Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat das Jahr 2011 zum "Jahr der Taufe" erklärt. Dazu finden Sie in diesem Beitrag religionspädagogische Anregungen!.

Die Kindertaufe fordert uns heraus

Institution: Ruhr-Universität Bochum

Aufsatz
Am Neuen Testament stoßen alle Tauftheorien an ihre Grenzen - Aufsatz von Peter Wick, Ruhr-Universität Bochum.: 1. Spannungen und Aporien, ob und wenn Kinder getauft werden sollen 2. Die Erschütterungen der großkirchlichen Selbstverständlichkeiten im 20. Jahrhundert 3. Neutestamentliche Perspektiven im Ringen um das richtige Taufverständnis 4. Der Glaube und die Taufe ihrer Wirkungen 5. Taufe und individualistische Engführung hin auf ein Mündigkeitspostulat 6. Schlussfolgerungen

Taufe kennenlernen

Institution: Institution suchen

Beitrag
Der evangelische Pfarrer und Prof.i.R. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele Materialien und Texte, unter anderem auch längere Beiträge. In diesem Beitrag unter dem Titel „Taufe kennenlernen“ liefert Harz nach eigenen Angaben folgende Informationen: „Diese Arbeitshilfe gibt religionspädagogische Anregungen, sich auf unterschiedliche Weise mit der Taufe zu beschäftigen. Taufgeschichten, Taufsymbole, Tauffeiern, theologische Klärungen sind eng miteinander verbunden und tragen dazu bei, dass das Sakrament der Taufe immer wieder die Aufmerksamkeit gewinnen kann, die ihm gebührt.“ Sein etwas längerer Beitrag ist durch fünf Kapitel sehr übersichtlich und gut strukturiert und kann somit auch nur in Teilen eingesehen und gelesen werden, als da wären: - Hinführung - Taufgeschichten - Taufsymbole - Anregungen zum Tauffest - Theologische Klärungen

Die Taufe

Institution: EKD

Orientierungshilfe der EKD
Eine Orientierungshilfe zu Verständnis und Praxis der Taufe in der evangelischen Kirche. Vorgelegt vom Rat der EKD, 2008, hg. vom Kirchenamt der EKD.

Vorbereitung

Taufe - Wachsen in einer starken Gemeinschaft

Institution: Evangelische Kirche der Pfalz

Reader der Ev. Kirche der Pfalz
Ein ausführlicher Reader zum Thema Taufe, entstanden zum Jahr der Taufe 2011, mit Materialien und einer Unterrichtseinheit für den RU, den Konfirmandenunterricht u.v.a.m.

Mit allen Wassern gewaschen - Taufe mit allen Sinnen

Institution: geistreich.de

Ein Taufprojekt in der Kita
Bei regelmäßigen Besuchen der KiTas in der Kirche werden die biblischen Taufgeschichten erzählt und verortet. Vom Taufbecken aus werden weitere Lebensorte im Kirchenraum erkundet. Die Eltern werden von den Kindern in das Projekt eingebunden. Die Kantorin übt Tauflieder ein und ein Familiengottesdienst schließt das Projekt ab.

Unterrichtsprojekt Christliche Taufe

Institution: Institution suchen

Ein handlungsorientiertes Unterrichtsprojekt zum Thema Taufe
Ein handlungsorientiertes Unterrichtsprojekt. Schülerinnen und Schüler einer Klasse an den Berufsbildenden Schulen (funktioniert im Berufsschulschulbereich genauso wie im Fachgymnasium Wirtschaft, Fachoberschule oder Berufsfachschule oder allgemeinbildenden Schulen höhere Sek I und Sek II) erarbeiten projekthaft einzelne Elemente der evangelischen Taufe und übernehmen dabei probehaft Elemente des kirchlichen Taufritus. Dabei wird alles mit Fotos dokumentiert und schließlich als Plakat präsentiert. Die Kasualie / das Ritual Taufe bzw. einzelne Elemente werden durch Schülerinnen und Schüler ausprobiert und eingeübt. Und so die Bedeutung der christlichen Taufe in evangelischer Prägung als Ritual, das hauptsächlich am Lebensanfang gefeiert wird, theologisch / inhaltlich durchdrungen. Ausführliche Beschreibung Dieses Projekt hat seinen Platz im Rahmen einer Unterrichtseinheit z. B. zum Thema "Christlich Leben" oder "Rituale als sinnstiftende Handlungen". Durch die Praxisorientierung / Han

Eine Tauflandschaft

Institution: Institution suchen

Thema »Taufe« im Konfirmandenunterricht
Die leitende Intention für die Konfirmandenunterrichtseinheit war es, den Kindern in spielerischer Form zunächst einen Ausgangspunkt bei ihnen vertrauten und bekannten Aspekten von Taufe zu ermöglichen, um von da aus über die Erschließung von unbekannten und unverständlichen Taufelementen hinzuführen zur Aneignung von individuell bedeutsamen Sinngehaltes der Taufe. Mit Hilfe der Tauflandschaft gelang es in anschaulicher Weise, den Kindern einen Ein- und Überblick über die hermeneutische Vielfalt und Mehrdeutigkeit des Taufaktes zu vermitteln, wie auch die teilweise historisch bedingte und wandelbare Gestalt seiner rituellen Ausführung transparent zu machen. Die Kinder lernten so, zwischen dem theologisch unabdingbaren Kerngehalt der Taufe und ihren zufälligen, indifferenten Rahmenaspekten zu differenzieren. ...

Praxishilfen

Taufe

Institution: 4teachers.de

Unterrichtsideen
4teachers.de stellt diverse Unterrichtsideen und Unterrichtsmaterialien zum Thema Taufe zur Verfügung.

Taufe

Institution: 4teachers.de

Unterrichtsideen
Unterrichtsideen von 4teachers.de zum Thema Taufe mit Erzählungen, Einführungsstunden, Unterrichtsentwürfen u.a.m.

Symbol Kreuz

Institution: Institution suchen

Einführung
Frieder Harz erklärt das Symbol Kreuz im Zusammenhang mit der Taufe.

Feste im Lebenslauf

Institution: Institution suchen

Feste in Judentum, Christentum, Islam
Weltreligionen - Feste im Lebenslauf (Judentum, Christentum, Islam). Initiationsritus wie Taufe, Beschneidung, etc; Religionsmündigkeitsritus wie Erstkommunion, Firmung, Konfirmation, Bar und Bat Mitzwa; Fortpflanzungsritus wie Hochzeit; Bestattungsritus wie Beerdigung.

Bildungsmedien

Was bedeutet Taufe? 3.09'

Institution: katholisch.de

Video-Clip
Video-Clip zur Taufe aus der Reihe "Katholisch für Anfänger".

Was glaubst du?

Institution: neuneinhalb.wdr.de

Video: Leonie lässt sich taufen, 9.28'
"Leonie glaubt an Gott. Sie geht regelmäßig zum Kindergottesdienst und betet fast jeden Tag. Trotzdem gehört sie noch nicht richtig zur Gemeinschaft der Christen. Denn obwohl Leonie schon zehn Jahre alt ist, ist sie noch nicht getauft. Das will sie jetzt ändern. Gemeinsam mit einem Pfarrer bereitet sie ihren Taufgottesdienst vor und auch die Taufpaten stehen schon fest. Was es genau bedeutet, getauft zu werden? Warum es katholische und evangelische Christen gibt? Und wie Leonie den Tag ihrer Taufe erlebt? All das erfährst du in dieser Folge von neuneinhalb." (WDR, neuneinhalb)

E - Wie Evangelisch: Die Taufe

Institution: Institution suchen

kurzer Videoclip (02:56)
„E - Wie Evangelisch: Begriffe – aus dem Leben gegriffen“ ist eine Serie von kurzen Videoclips, die zu Themen von A wie „Advent“ bis Z wie „Zehn Gebote“ eine evangelische Stimme bietet. Hier geht es um die Taufe. Dazu gibt es einen kurzen Videoclip, in dem wie immer zuerst ein Meinungsbild vorgestellt wird, dem dann ein Expertenbeitrag folgt, diesmal von dem Theologen Bernhard Felmberg. "e-wie-evangelisch.de" ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Philippus und der Kämmerer

Institution: Deutsche Bibelgesellschaft

Kurzer Filmausschnitt
Die Deutsche Bibelgesellschaft stellt diesen Filmausschnitt aus der Reihe "Begegnung mit der Bibel" online zur Verfügung. "Ein afrikanischer Finanzverwalter las in einer Schriftrolle des Propheten Jesaja vom »Gottesknecht«. Doch das schwer verständliche Schriftwort blieb ihm verschlossen. Erst durch ein Gespräch mit dem Jünger Philippus wurde ihm deutlich, dass diese Stellen im Alten Testament von dem Handeln und Wirken Christi sprachen. Er erkannte, dass Christus für die Schuld der Menschen gelitten hat und ließ sich von Philippus taufen."

Verschiedene Materialien

Du bist getauft

Institution: Kirche mit Kindern

Praxismaterialien
"Websites zur Thema Taufe gibt es viele - doch die umfangreichste und attraktivste Materialsammlung rund um das Sakrament bietet kirche-mit-kindern.de! Entdecken Sie hier das ungewöhnliche Portal mit spannenden Erkärttexten zum Verständnis von Taufe, Ökumenischen Perspektiven, Unterrichtsmaterial für die Schule, Buchtipps und noch vielem mehr!"

Taufe

Institution: Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern

Einführung
Eine umfassende zum Teil interaktive Einführung in das Thema Taufe mit Erklärung des Patenamtes, Ablauf, Checkliste, Taufsprüche, Feiervorschlägen u.a.m. von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Symbole (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Symbole". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Links

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Fachinformation

Was ist ein Symbol?

Symbollexikon

Vorbereitung

Opfertod Jesu

Institution: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

Unterrichtsentwurf
Die Schülerinnen und Schüler ergründen den (Un)tiefengehalt der Glaubensanschauung vom Opfertod Jesu Christi für unsere Sünden. Sie setzen sich mit deren Voraussetzungen in der Gottesvorstellung auseinander und erschließen sich weitere Deutungszugänge zum Tod Jesu (im Neuen Testament mit religionsgeschichtlichen Vergleichstexten, in Film und Bild). Sie können dann selbst formulieren, was das Kreuz Jesu Christi für ihren persönlichen Glauben bedeutet.

Karfreitag - Messbuch und Agende als Lernfeld

Institution: Institution suchen

Liturgie und Didaktik, die Erfahrungswelt von Schülerinnen und Schülern und die Kreuzestheologie, diese beiden Wortpaare
Liturgie und Didaktik, die Erfahrungswelt von Schülerinnen und Schülern und die Kreuzestheologie, diese beiden Wortpaare zeigen auf zwei Ebenen die Spannungsfelder auf, in denen sich Lehren und Lernen zum Thema Karfreitag bewegen wird. Messbuch und Agende deuten darüber hinaus das Ziel an, dies nicht auf den protestantischen Bereich zu beschränken, vielmehr die konfessionellen Differenzen zu nutzen, um das Spezifische der jeweils eigenen Konfession wahrnehmen und dem nachdenken zu können. Idealerweise geschieht dies in einem unterrichtlichen Setting, das die direkte Kommunikation zwischen katholischen und evangelischen Schülerinnen und Schülern sowie möglichst auch zwischen einer katholischen Lehrkraft und der Lerngruppe oder/und einer evangelischen Lehrkraft und der Lerngruppe ermöglicht

Praxishilfen

Religiöse Symbole im Nationalsozialismus

Institution: Schuldekanat Schorndorf

Online-Lernen
Auf welche Weise haben die Nationalsozialisten sich bekannter religiöser Symbole bedient? Dies können sich die Schülerinnen und Schüler online anhand von fünf Lernstationen zu den Themen Hakenkreuz, Blut, Erlöser, Gebet und Führer erarbeiten mit einer abschließenden Zusammenfassung.

Bildungsmedien

Die Bedeutung des Kreuzestodes Jesu aus heutiger Perspektive

Institution: Worthaus.org

Worthaus, Audio, 1:23':35''
"Musste Jesus aus Nazareth stellvertretend für die Schuld der Menschheit sterben? Brauchte Gott dieses Opfer, um vergeben zu können? Und was ist das dann bitte schön für ein Gott, der seinen eigenen Sohn grausam über die Klinge springen lässt? Die Frage nach der Deutung und Bedeutung des Todes von Jesus aus Nazareth ist zweifellos eine der zentralsten Fragen des christlichen Glaubens. Dass es trotzdem nicht die eine Antwort auf diese Frage gibt und sich zu verschiedenen Zeiten auch sehr unterschiedliche Deutungen durchgesetzt haben, demonstriert Dr. Thomas Breuer in seiner Vorlesung sehr eindrucksvoll und auch sehr mutig." (Worthaus)

Kreuzestheologie ist Hoffnungstheologie

Institution: YouTube

Video
YouTube-Video mit einem Mitschnitt von Präses Nikolaus Schneider zur Kreuzestheologie.

Lernorte

Umwelt Jesu im Bibelmuseum Frankfurt

Bibeldorf Rietberg

Institution: Institution suchen

Leben wie zur Zeit der Bibel
Seit 2003 wird auf dem Gelände (25.000m²) des ehemaligen Klärwerks der Stadt Rietberg ein so genanntes Bibeldorf aufgebaut. In den Monaten Mai bis Oktober kommen Schulklassen, Jugend- und Erwachsenengruppen zu Projekten und Besuchen auf das Gelände; etwa 10.000 Besucher pro Jahr. Ziel ist es: Menschen für die Welt und Umwelt der Bibel zu begeistern. Warum? Biblische Geschichten und historische Hintergründe sind ganz offensichtlich eher unbekannt. Vielerorts wird das mangelnde Basiswissen zu religiösen Sachverhalten durch Lehrende in Schule und Gemeinde beklagt. Traditionsabbrüche, familiäre Unorientiertheit, Desinteresse ... und unzählige Aspekte gehören in den argumentativen Bereich, um zu verstehen, warum dies so ist. Das Bibeldorf ist ein außerschulischer Lernort. Die pädagogische Arbeit im Bibeldorf versteht sich selbst als ein Versuch, Neugierde und Freude an Biblischem zu wecken. Hier wird Wissen im Sinne ganzheitlicher Religionspädagogik vermittelt . In dieser Form i

Verschiedene Materialien

Rituale, Mythen, Symbole

Institution: Institution suchen

Menschen bedürfen Regeln und Ordnungen, die Abläufe strukturieren. Je freier und selbstbestimmter Menschen heute ihr
Menschen bedürfen Regeln und Ordnungen, die Abläufe strukturieren. Je freier und selbstbestimmter Menschen heute ihr Leben gestalten, desto stärker kann die Gefahr sein, sich Regelwerken zu unterwerfen, die der persönlichen Freiheit nicht dienen. Deshalb ist die Auseinandersetzung mit dem Thema: Rituale, Mythen und Symbole mehr als überfällig! (EA)

Weltreligionen

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Aberglaube (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Aberglaube". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Schon die Römer bezeichneten als Aberglaube das, was nicht dem staatlich verordneten Kult entsprach. So wurde er auch lange Zeit im Christentum gehandhabt: widersprechende Glaubensinhalte oder Rituale galten als "abergläubisch" - dies drückte zugleich eine Abwertung aus. Umgangssprachlich werden heute meist den Glauben an wissenschaftlich nicht nachweisbare magische Kräfte, die auf den Menschen wirken. Alle Formen des Wahrsagens, der Magie und der Zauberei werden dazugezählt. Unter Schüler und Schülerinnen sind solche Formen in Wellen populär - je nachdem tauchen sie als Thema im Religionsunterricht auf, so wie zum Beispiel verstärkt in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Links

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Fachinformation

Aberglaube

Institution: EZW

Einführung
Eine Einführung in den Aberglauben im Lexikon der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen.

Aberglaube

Institution: Institution suchen

Definitionen
"Der Begriff "Aberglaube" wird je nach Zusammenhang in verschiedenen Bedeutungen gebraucht. Umgangssprachlich bezeichnet er den Glauben an wissenschaftlich nicht nachweisbare, magische Kräfte, die auf den Menschen wirken. Abergläubische Vorstellungen beziehen sich oft auf Vorzeichen oder auf Rituale zur Abwendung von Unglück („Klopf auf Holz“)." Weitere fachspezifische Verwendungsweisen des Begriffs finden Sie in diesem kurzen Artikel der GWUP.

Warum Aberglaube sinnvoll ist

Institution: Institution suchen

"Hinter Vorurteilen und seltsamen Ritualen steckt eine archaische Methode unseres Gehirns, die Welt zu verstehen und
"Hinter Vorurteilen und seltsamen Ritualen steckt eine archaische Methode unseres Gehirns, die Welt zu verstehen und daraus zu lernen. Auch das Gehirn mancher Tiere arbeitet so – und macht sie abergläubisch." (Bild der Wissenschaft)

Aberglaube

Institution: EKD

Glaubens-ABC
Kurzer Abschnitt im Glaubens-ABC der EKD zum Thema "Aberglaube".

Vorbereitung

Wundertafel - in die Zukunft blicken

Institution: lehrer-online.de

Unterrichtsvorschlag
"Sich die Zukunft voraussagen zu lassen, übt nicht nur auf leichtgläubige Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe eine große Faszination aus. Es fordert auch den kritisch-analytischen Verstand älterer Lernender bis in die Oberstufe beziehungsweise Berufsschule hinein, um die esoterische Methode der Wahrsagerei kritisch zu reflektieren. Das Modell der "Wundertafel", die nach (stillem) Stellen einer persönlichen Frage und durch fünfschrittiges Abzählen der Buchstaben auf der Wahrsagetafel eine philosophisch passende Antwort gibt, wurde für diese Unterrichtseinheit in digitaler Form zur eigenen Konstruktion durch die Lernenden konzipiert." (lehrer-online)

Gefahren der Selbstfindung erkennen und Gegenstrategien entwickeln

Institution: zebis.ch

Unterrichtsvorschlag
Unterrichtsbausteine zum Themenbereich Okkultismus:Horoskop, Wahrsagerei, Magie und Spiritismus von Beat Schönbichler auf zebis.ch (Die Word-Datei wird sofort heruntergeladen).

Unterrichtsmaterial zu Sekten und Okkultismus

Institution: Bistum Dresden-Meißen

Unterrichtsentwurf für die Klassen 8-10
6 stündiger Unterrichtsentwurf (Klasse 8-10) von Pfarrer Gerald Kluge, Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen im Bistum Dresden-Meißen, mit Arbeitsblättern und abschließender Klassenarbeit.

Praxishilfen

Aberglaube - Okkultismus

Institution: Schuldekanat Schorndorf

Arbeitsblätter
Verschiedene Texte, Arbeitsblätter und ein Vergleich verschiedener Nostradamus-Deutungen.

Definition Okkultismus

Institution: Evangelischer Bund Sachsen, Arbeitsstelle Weltanschauungsfragen

Folienvorlage, Arbeitsblatt
Übersichtliche Darstellung von Okkultismus, Spiritismus und parapsychologischen Phänomenen.

Materialien und Arbeitsblätter für die Berufschule

Institution: Institution suchen

Folgende Themen werden in den Arbeitsblättern behandelt: Aberglaube * Gründe für Aberglaube * Dilemma-Geschichten
Folgende Themen werden in den Arbeitsblättern behandelt: Aberglaube * Gründe für Aberglaube * Dilemma-Geschichten (E) * Schwierige Gespräche (E) * Angst(1) * Angst(2) * Angst(3) * Ausbildung 1 - 2 - 3 (E) * B-Bombe (E)* Drogen - Alkohol(1) * Drogen - Alkohol(2) * Engel * Euthanasie * Feuerbach * Gentechnik-Argumente * Gentechnik im Supermarkt * Gentechnik-Basisinfo * Gewalt (E) * * Gewissen * Gottes-»Bilder« * Gottesreich * Gottesglaube-Atheismus * Gruppen (E) * Internetrecherche (E) * Jona und die Symbolik des Wassers * Kirche * Kommunikation und Medien * Kompetenztest (E) * Kreativität * Labyrinth-Meditation * Labyrinth-Skizze * Normen und Werte * Ökologie * Okkultismus * Planspiel Suchtberatung (E) * Religion allgemein (E) * Religions-Quizz (E) * Religion und Gesundheit * Schule (E) * Themenwünsche Berufl. Schulen (1) (2) (E) * Todesstrafe-Fakten * Todesstrafe-Disk. * Transaktionsanalyse * Transplantationsmedizin * Verantwortung * Vertrauen * Wunder Jesu

Bildungsmedien

"Jetzt schlägt's aber dreizehn"

Institution: BR 2

Audio-Datei, 19 Minuten
Die Geschichte des Aberglaubens auf BR 2 mit Vorschlägen für den Unterricht.

Aberglaube im Alltag

Institution: prosieben.de

Video
Galileo hat ein achtminütiges Video zum Thema "Aberglaube" online gestellt.

Aberglaube

Institution: 3sat

Materialien auf Scobel
Ob Glücksbringer oder Ritual - kaum einer kann sich dem Phänomen entziehen: "Scobel" auf 3SAT bietet Videos zum Thema Aberglauben an: Magisches Denken weltweit, Geschichte des Aberglaubens, Aberglaube und Evolution, dazu erläuternde Texte.

E - Wie Evangelisch: Der Aberglaube

Institution: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

kurzer Videoclip (02:52)
„E - Wie Evangelisch: Begriffe – aus dem Leben gegriffen“ ist eine Serie von kurzen Videoclips, die zu Themen von A wie „Advent“ bis Z wie „Zehn Gebote“ eine evangelische Stimme bietet. Hier geht es um den Aberglauben. Dazu gibt es einen kurzen Videoclip, in dem wie immer zuerst ein Meinungsbild vorgestellt wird, dem dann ein Expertenbeitrag folgt, diesmal von dem Theologen Matthias Pöhlmann. "e-wie-evangelisch.de" ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Lernorte

Bibelhaus Frankfurt

Institution: Bibelhaus Frankfurt

Museum
Das Frankfurter Bibelhaus Erlebnis Museum präsentiert die Bibel und ihre Botschaft erlebbar, verständlich und wissenschaftlich fundiert für Menschen aller Altersstufen und Bildungsgrade.

Überblick über alle Bibelzentren in Deutschland

Institution: Deutsche Bibelgesellschaft

Interaktive Karte
Auf dieser interaktiven Karte Deutschlands sind alle Orte mit Bibelzentren (Bibelmuseen, Bibelwerkstätten, Bibel-Erlebnishäuser u.a.m.) übersichtlich zu sehen.

Bibeldorf Rietberg

Institution: Institution suchen

Leben wie zur Zeit der Bibel
Seit 2003 wird auf dem Gelände (25.000m²) des ehemaligen Klärwerks der Stadt Rietberg ein so genanntes Bibeldorf aufgebaut. In den Monaten Mai bis Oktober kommen Schulklassen, Jugend- und Erwachsenengruppen zu Projekten und Besuchen auf das Gelände; etwa 10.000 Besucher pro Jahr. Ziel ist es: Menschen für die Welt und Umwelt der Bibel zu begeistern. Warum? Biblische Geschichten und historische Hintergründe sind ganz offensichtlich eher unbekannt. Vielerorts wird das mangelnde Basiswissen zu religiösen Sachverhalten durch Lehrende in Schule und Gemeinde beklagt. Traditionsabbrüche, familiäre Unorientiertheit, Desinteresse ... und unzählige Aspekte gehören in den argumentativen Bereich, um zu verstehen, warum dies so ist. Das Bibeldorf ist ein außerschulischer Lernort. Die pädagogische Arbeit im Bibeldorf versteht sich selbst als ein Versuch, Neugierde und Freude an Biblischem zu wecken. Hier wird Wissen im Sinne ganzheitlicher Religionspädagogik vermittelt . In dieser Form i

Bibel-Erlebnis-Haus Nürnberg

Verschiedene Materialien

Aberglaube - Von der Macht der Gedanken

Institution: LexiTV

LexiTV
Artikel in LexiTV zum Thema Aberglaube, Glaube an das Übernatürliche, Spiritualität.

Wir wollen aberglauben

Institution: 3sat

nano, 3sat
"Die Kunden werden getäuscht und die Anbieter täuschen sich auch selbst über ihre Fähigkeiten", sagt der Berliner Journalist Bernd Kramer über die Esoterikbranche. Bei "nano" auf 3SAT hat er seine Erkenntnisse in Filmen und Texten zusammengefasst.

Schlagwort: Aberglaube

Institution: zeit.de

Zeit-Online
Im ZEIT-magazin finden sich verschiedene Artikel zu abergläubischen Praktiken in aller Welt.

Rituale der Ungläubigen

Institution: Institution suchen

Bildstrecke
Auch im Alltag desjenigen, der nicht glaubt, gibt es zahlreiche rituelle Handlungen. Ihr Ursprung können mystische Bewegungen, gesellschaftliche Konventionen oder selbst gewählte Beschränkungen sein. Manchmal sind es sogar religiöse Motive, die in Vergessenheit geraten sind. die Bildstrecke zeigt acht Fotos solcher ritueller Handlungen.

Praktische Impulse

- Schülerumfrage
- Abergläubische Praktiken wie Freitag, der 13., schwarze Katze, Maskottchen u.a.m. eruieren und hinterfragen
- TV-Sendungen/Filme mit übersinnlichen Inhalten
- Was ist Magie? Glauben wir an die Macht der Magie?
- Magische Praktiken in biblischen Geschichten
- Wo begegnen Schüler_innen magischen Praktiken im Alltag?
- Schüler_innen schreiben Texte zu Horoskopen, Ufos, Gläserrücken, Unerklärlichem, Glücksbringern...
- Parapsychologische Phänomene anhand von Beispielen kennenlernen und hinterfragen
- Astrologie und Horsokope, Pro & Contra
- Carpenter-Effekt
- Spiritismus, seine Praktiken und Auswirkungen
- Warum Menschen spiritische Praktiken ausüben
- Aussteigerberichte
- Internet und Okkultismus
- Satanismus in seinen heutigen Formen
- Musikszene und Satanismus
- Warum Jesus kein Zauberer war
- Geborgenheit im Glauben finden (Röm. 8, Bonhoefferlied "Von guten Mächten", Psalmen...) [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Vorurteile (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Vorurteile". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Vorurteile sind Urteile, die ohne vorherige Erfahrung über etwas gefällt wurden. Sie dienen dazu, Komplexität zu verringern und Sicherheit für das eigenen Handeln zu schaffen. Außerdem dienen Vorurteile der Stärkung des Selbstwertgefühls und dem Abbau von Aggressionen. Sie sind resistent gegen Veränderungen und verhindern neue Erfahrungen. Stereotypen gehören zur menschlichen Grundausstattung. Moralisierende Pädagogik ist nur oberflächlich wirksam. Eine Veränderung kann vor allem über Bewusstmachung der Zusammenhänge erreicht werden. Im Religionsunterricht sind Vorurteile Thema in verschiedenen Unterrichtsinhalten wie Flüchtlinge, Rassismus, Judenverfolgung, Leben mit Behinderung u.a.m.

Links

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Fachinformation

Alltag und Vorurteile

Institution: Deutsch-Französisches Jugendwerk

Die Ursachen der Vorurteilshaftigkeit
Ein Artikel von Prof. Dr. Hans Nicklas auf den Seiten des Deutsch-Französischen Jugendwerks.

Stereotypen und Vorurteile

Institution: dija.de

Einführung
Eine Einführung in das Thema durch Prof. Dr. Günter Friesenhahn auf den Seiten der DIJA.

Vorurteile

Institution: spektrum.de

Essay
Ein Artikel des Lexikons der Psychologie auf Spektrum.de mit folgenden Abschnitten: - Definition - Theorien und Konzepte - Empirische Erfassung von Vorurteilen - Vorurteile und Diskriminierung - Abbau von Vorurteilen Literatur

Vorurteile - was genau ist das?

Institution: IDA NRW

Einführung
Ein ausführlicher Artikel auf der Website des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen.

Vorbereitung

Kompetenz im Umgang mit Vorurteilen

Institution: Sir Peter Ustinov Institut

Vorurteilsbewusstes Unterrichten an Grundschulen
Theoretisch-didaktische Grundlagen, Lehrplanbindung, Leitideen, Anregungen für die Unterrichtspraxis, zur Verfügung gestellt von der Sir Peter Ustinov Stiftung.

Urteil und Vorurteil

Institution: Technische Universität Dresden

Unterrichtsvorschlag für eine 6. Klasse des Gymnasiums
Konzeption einer Unterrichtseinheit zur Entwicklung der moralischen Urteilsfähigkeit von Donat Schmidt, Institut für Philosophie, Technische Universität Dresden, eingestellt 2006.

Hass in der Demokratie begegnen

Institution: Medien in der Schule

Medien in der Schule
Das Unterrichtsthema „Hass in der Demokratie begegnen“ greift die Erfahrungen und Begegnungen (im Netz) der Schüler_innen mit Rechtsextremismus, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Hate Speech auf, um Hintergründe und Zusammenhänge zu beleuchten sowie konkrete Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Sensibilisierung für Grenzen und Grenzsetzung innerhalb unserer Wertegemeinschaft, die (Selbst-)Reflexion des eigenen Handelns und immer wieder die Auseinandersetzung mit der Gestaltung unserer demokratischen Werte.

Praxishilfen

Vorurteile abbauen

Institution: Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge

Pädagogische Handreichung - Arbeit für den Frieden
"Beispiele Praxis Ausgabe 2008" Materialien zur Friedenserziehung des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge.

"Der ist komisch"

Institution: RBB

Von Vorurteilen & Stereotypen
Arbeitsblätter auf den Seiten des RBB zur Reihe: DU - Abenteuer Vielfalt.

Vorurteile - Arbeitsblätter

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Themenblätter im Unterricht Nr. 90
Ziel dieses Themenblattes ist es, - die Entstehungsweise und Verbreitung von Vorurteilen zu erarbeiten - eine empathische Auseinandersetzung mit der Situation Betroffener anzuregen - konkrete Beispiele für Vorurteile zu diskutieren - den Übergang von Vorurteilen zu Diskriminierung zu thematisieren

Vorurteile - Praxisbörse

Institution: schule.at

Online-Datenbank mit Unterrichtsvorschlägen
Im österreichischen "Zentrum Polis" (Politiklernen in der Schule) sind viele praktische Ideen, wie mit dem Thema "Vorurteile" im Unterricht umgegangen werden kann.

Bildungsmedien

Vorurteile

Institution: Fundgrube Religionsunterricht

Kurzfilme
Kurzfilme zu Vorurteilen und Menschenrechten auf der Seite "Fundgrube Religionsunterricht" von Arthur Thömmes.

Warum Vorurteile so hartnäckig sind

Institution: Bayerischer Rundfunk

Audio 23':05''
"Männer können nicht zuhören, Frauen nicht einparken und nicht rechnen". Selbst wer mit dem Gegenbeweis konfrontiert wird, wirft seine Vorurteile nicht über Bord, denn Klischees graben sich tief in unser Gehirn ein." Ein Audio über die Kraft des Klischees auf BR Wissen.

Wie kann man mit Vorurteilen umgehen?

Institution: SWR Kindernetz

Video 1 Minute
"Eigentlich darf in Deutschland niemand diskriminiert werden, also nicht benachteiligt oder anders behandelt werden als andere. Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe oder Religion sollten keine Rolle spielen. Leider gibt es trotzdem noch immer Vorurteile gegen bestimmte Gruppen oder einzelne Personen. Aber warum?" motzgurke.tv

10 Vorurteile über Flüchtlinge - die nicht stimmen

Institution: YouTube

Video auf YouTube 4':16''
#mundaufmachen hat dieses Video online gestellt.

Lernorte

"Mit dem Teufel geschlafen" - warum Hexen brannten

Institution: www.welt.de, Axel Springer AG

Museumsvorstellung
In diesem Zeitungsartikel der "Welt" wird (trotz der reisserischen Überschrift) mit einem kundigen Artikel das kleine Hexen-Museum in Ringelai im Bayerischen Wald vorgestellt.

Zeiler Hexenturm

Verschiedene Materialien

Stereotype und Vorurteile

Institution: ZUM-Wiki

Materialsammlung
ZUM-Wiki bietet unterschiedlichste Materialien zum Themenbreich an, unter anderem spielt in einer kurzen Aufnahme Fatih Çevikkollu geschickt mit unseren Vorurteilen.

Stereotypen, Vorurteile, Feindbilder des Friedens

Institution: Berghof Foundation Friedenspädagogik Tübingen

Artikelsammlung der Berghof Foundation
In verschiedenen Artikeln wird versucht, dem Themenbereich möglichst wissenschaftlich auf den Grund zu gehen und zwar in folgenden Abschnitten: - Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Gewalt - Friedenspädagogische Vorurteilsforschungsrezeption - Sozialpsychologische Vorurteilsforschung

"Vorurteile erleichtern die Kommunikation"

Institution: neon.de

Interview
Interview des NEON mit dem Professor für Sozialpsychologie Jens Förser.

Vorurteile

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Informationen zur politischen Bildung (Heft 271)
"Vorurteile sind stabile negative Einstellungen gegenüber Gruppen bzw. Personen, die dieser Gruppe angehören. Vorurteile beruhen oftmals nicht auf eigenen Erfahrungen, sondern werden übernommen. Besonders schwache Persönlichkeiten stützen sich auf Vorurteile." (bpb)

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Hexenverfolgung (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Hexenverfolgung". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Hexenverfolgungen fanden vor allem zu Beginn der Neuzeit im mittleren Europa statt. Es traf Männer, Frauen und Kinder. In Deutschland waren die Verfolgungen besonders ausgeprägt und hier waren Frauen eher betroffen als Männer. Während die Kirchen die theologischen Grundlagen legten, waren staatliche Organe die Ausführenden. Wie man heute weiß, kamen die meisten Anklagen von einfachen Mitbürgern, oft sogar aus dem Kreise der Angehörigen. Getroffen hat es häufig Menschen, die eher am Rande ihrer Gemeinschaft standen. Die Hexenverfolgungen gehören zu den finstersten Kapitel der Kirchen- und europäischen Geschichte und sind ein weiteres Beispiel für die tödlichen Folgen von Ausgrenzungen und Vorurteilen. Im Religionsunterricht kommt das Thema allerdings eher am Rande vor.

Links

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Fachinformation

Vom getrübten Blick auf die frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen - Versuch einer Klärung

Institution: FOWID

Textarchiv der Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland
Rita Voltmer beschäftigt sich mit einigen der gängigsten Klischees, Vorurteilen und Fehlsichten, die im Zusammenhang mit der frühneuzeitlichen Hexenverfolgung immer wieder thematisiert werden.

Die Zeit der Hexenverfolgung

Institution: helles-koepfchen.de

Artikel
Ein ausführlicher Artikel zum Themenbereich "Hexenverfolgung" mit Bildern auf der Internetseite für Jugendliche "helles-koepfchen.de".

Hexenwahn und Hexenverfolgung 1500 - 1800

Institution: Hochschule Augsburg

Präsentation, 33 Seiten
In dieser Präsentation zur Vorlesung stellt Prof. Dr. Wilhelm Liebhart von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Augsburg die Hexenverfolgung dar: 1. Einführung oder: "Gibt es Hexen?" 2. Grundlagen des Hexenwahns 3. Erklärungstheorien des frühmodernen Hexenwahns 4. Hexenverfolgung und Hexenprozesse in Deutschland 5. Das Ende der Hexenprozesse im 18. Jahrhundert

Vorbereitung

Knusper knusper knäuschen...

Institution: kigaweb

Mit Kindern die magische Hexenwelt entdecken
"Die Hexe gehört zu den Fabelwesen wie Zwerge, Zauberer, Elfen und andere. Kinder lieben solche mystischen Welten. Dabei fasziniert sie die Vorstellung einer unbekannten Erlebniswelt, die voll Zauber und außergewöhnlichen Abenteuern ist. In der so genannten magischen Phase zwischen 3 und 5 Jahren, in der die Phantasie für Kinder mindestens ebenso viel Bedeutung hat wie die Realität, sind sie besonders zugänglich für diese Welten und schätzen es in verstärktem Maße, wenn wir ihnen Gedanken und Taten zur Auseinandersetzung mit diesem Thema anbieten. Hexen und andere magische Wesen bereichern die Fantasie und die Spielwelt von Kindern. Somit ist es immer wieder spannend für sie, die magische Hexenwelt in Spiel und Aktion zu erleben". (kigaweb)

Hexenverfolgung im Raum Trier

Institution: Institution suchen

Unterrichtsvorschlag
Kurzentwurf für zwei Unterrichtseinheiten im Fach Geschichte. Thema der 1. Unterrichtseinheit: Hexerei: "leerer Aberglaube" oder "Teufelswerk"? Thema der 2. Unterrichtseinheit: Ursachen und Ausbreitung der Hexenverfolgungen

Unterrichtsmaterialien zum Thema "Hexenverfolgung im Stift Verden und in den Herzogtümern Bremen-Verden"

Institution: Verein für Regionalgeschichte Verden e.V.

Unterrichtsentwurf
Dieser sehr umfassende Entwurf bezieht sich zwar auf ein bestimmtes Gebiet in Deutschland, er enthält aber viele Materialien und Bilder , die grundsätzlich zum Thema im RU eingesetzt werden.

Praxishilfen

Hexenverfolgung

Institution: www.schule-bw.de

Unterrichtsmaterial
schule-bw.de stellt Unterrichtsmaterialien zum Themenbereich "Hexenvorstellungen" im 16. und 17. Jahrhundert zur Verfügung.

Hexenverfolgung

Institution: 4teachers.de

Unterrichtsmaterialien
4teachers.de stellt unterschiedlichste Materialien zum Thema zur Verfügung.

Die Hexenprozesse

Institution: Institution suchen

Ein Prozess: SIE sind angeklagt!
Als Besucher dieser Seite kann man der Hexerei angeklagt einen Musterprozess durchlaufen. Dabei muss man sich in jeder Phase des Prozesses entscheiden, wie man auf die Anschuldigungen des Gerichts reagiert.

Hexenverfolgung

Institution: Institution suchen

Hexenverfolgung
Ein zusammenfassender Text der Hexenverfolgungen und ihrer Ursachen, Darstellung eines Hexenprozesses im Schwarzwald, Zeitreise ins Mittelalter.

Bildungsmedien

Hexenjagd im Namen Gottes - In den Folterkellern der Inquisition

Institution: YouTube

3sat-Doku
Die Inquisition brachte im Mittelalter Folter und Tod über Europa. Im Namen Gottes und der Rechtgläubigkeit jagten und quälten Priester die Menschen. Der Hexenwahn entwickelte sich im 15. Jahrhundert zu einer Massenhysterie, die nirgendwo so heftig loderte wie in Deutschland. Wer legte das Feuer an die Scheiterhaufen - und warum? Dieser Dokumentarfilm bringt Licht in ein dunkles Kapitel des Christentums.

Der Hexenprozess um Katharina Haan

Institution: YouTube

ZDFdoku
Die Doku schildert den grausamen Fall der Katharina Haan und ihrer Familie, die in den Hexenprozessen vernichtet wurde.

Hexen - Magie, Mythen und die Wahrheit

Institution: 3sat

3SAT-Dokumentation, Auszug, Teil 1
Dokumentation auf 3SAT zum Themenbereich Hexen und Mythen über Hexen.

Lernorte

"Mit dem Teufel geschlafen" - warum Hexen brannten

Institution: www.welt.de, Axel Springer AG

Museumsvorstellung
In diesem Zeitungsartikel der "Welt" wird (trotz der reisserischen Überschrift) mit einem kundigen Artikel das kleine Hexen-Museum in Ringelai im Bayerischen Wald vorgestellt.

Zeiler Hexenturm

Verschiedene Materialien

Praxis Geschichte - Hexen

Institution: Institution suchen

Das Heft "Praxis Geschichte" 4/1991 zum Thema Hexen ist vergriffen, kann aber in Teilen heruntergeladen werden: - Die
Das Heft "Praxis Geschichte" 4/1991 zum Thema Hexen ist vergriffen, kann aber in Teilen heruntergeladen werden: - Die Unterdrückung von Minderheiten - "Ick, Beke Pipers von winbergen, Bkhenne..." - Die geschändete Ehre der Rebekka L. - Der Fall Anna Führ in Thüringen 1659/60

Hexen - Mythos und Wirklichkeit

Institution: Museum Speyer

Ausstellungsmaterialien
Das Museum Speyer hat im Jahr 2010 eine Ausstellung zum Thema "Hexen - Mythos und Wirklichkeit" veranstaltet und dazu zahlreiche Materialien ins Netz gestellt.

Hexenforschung

Institution: Institution suchen

Hexenverfolgungen der Frühen Neuzeit
Themenportal mit Fachinformationen in Gestalt eines fortlaufend aktualisierten „Lexikons zur Geschichte der Hexenverfolgung“, zahlreichen E-Texten, digitalisierten Schrift- und Bildquellen, Tagungsberichten, Bibliografien und kommentierten Links... Institution: historicum.net

Hexenwahn - Ängste der Neuzeit

Institution: Institution suchen

Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Zusammenarbeit mit dem Musée d«Histoire de la Ville de Luxembourg
Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Zusammenarbeit mit dem Musée d«Histoire de la Ville de Luxembourg mit Möglichkeit einer Online-Besichtigung und Verweisen zu Ressourcen zur Hexenverfolgung.

Praktische Impulse

- Brainstorming / Fragebogen zum Thema Hexen
- Begriffsdefinition
- Flugblätter zu Hexen aus der Zeit der Hexenverfolgung
- Geschichte der Hexenverfolgung im Internet recherchieren
- Europakarte mit Hexenverfolgungen
- Hexenverfolgung an örtlichen Beispielen darstellen
- Fallbeispiel (filmisch, Erzählung)
- Typischer Hexenprozess (an einem Beispiel)
- Vorwürfe, die den Hexen gemacht wurden
- Opfer von Hexenprozessen (dazu gibt es im Internet Briefe und Kassiber)
- Auszüge aus dem "Hexenhammer"
- Friedrich von Spee (Erzählung von Ricarda Huch, Rollenspiel einer Verhandlung, Lebenslauf, Bild, Auszüge aus "Cautio Criminalis")
- Ende der Hexenverfolgung, letzter Hexenprozess
- Archivbesuch [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Glück (Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Glück". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

"Ein Thema, mit dem sich der Religionsunterricht vielleicht unnötig schwer tut. Sicher wird "Glück" auch in Ethik / Lebenskunde thematisiert (es gibt stellenweise sogar ein eigenes Schulfach dafür), dennoch kann gerade der christliche Glaube eine Menge Nachhaltiges dazu beizutragen. Besonders in der Grundschule kann das dazu dienen, die Resilienz der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen."

Links

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Fachinformation

Theologie und Glück

Institution: glücksarchiv.de

Artikel
Artikel von Ute Beyer-Henneberger, Universität Oldenburg, zum Thema "Theologie und Glück", erschienen im "glücksarchiv".

Die neue Wissenschaft vom Glück

Institution: pm-magazin.de

Beitrag auf P.M.
Das P.M.-Magazin beschäftigt sich in diesem Psychologie-Artikel mit dem Blick der Wissenschaft auf das Glück.

Eine Wissenschaft vom Glück

Institution: Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Erster Teil: Was ist Glück?
Kurt Bayertz von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster schreibt über die Frage, was Glück ist, in folgenden Abschnitten: 1. Die doppelte Wiederkehr des Glücks 2. Drei Aspekte des Glücksbegriffs 3. Zwei Schlussbemerkungen

Glück

Institution: Hochschulverband

Symposiumsbeiträge
Der Deutsche Hochschulverband hat 2002 eine Fachtagung mit der Fragestellung "Was ist Glück?" durchgeführt - und zum Glück sind die Beiträge aus Sicht der Philosophie, der Psychologie, der Soziologie, der Pädagogik und der Ökonomie noch Online nachzulesen.

Vorbereitung

Unterrichtseinheit zum Thema "Glück"

Institution: pastoralescolaireliege.be

Unterrichtsvorschlag aus Belgien
Eine ausführlich beschriebene Unterrichtseinheit zum Thema "Glück".

Was ist Glück?

Institution: Planet Schule

Unterrichtseinheit
Zur ARD-Themenwoche gibt es eine Unterrichtseinheit auf den Seiten von Planet Schule.

Praxishilfen

Thema Glück

Institution: Institution suchen

Beispiele für ein gemeinsames Nachdenken über das Glück
Frieder Harz macht sich auf seiner Homepage Gedanken dazu, wie über das Thema "Glück" im Unterricht der Grundschule nachgesacht werden könnte: Mit Geschichten, Märchen, Wortfeldern, Meinungen und Erfahrungen, Begriffsbedeutungen u.v.a.m.

Glück

Institution: reli.ch

Unterrichtsmaterialien
Die Seite reli.ch, eine Plattform für den Religionsunterricht, stellt ARbeits- und Materialblätter von Johannes Bodmer zum Thema Glück zur Verfügung.

Glück

Institution: 4teachers.de

Unterrichtsmaterialien
Zahlreiche Unterrichtsmaterialien zum Thema "Glück" werden von 4teachers.de zur Verfügung gestellt.

Der Pechvogel

Institution: Katholisches Filmwerk; Matthias-Film

Arbeitshilfe des kath. Filmwerks
Zum gleichnamigen 7min.-Zeichentrickfilm bietet das kath. Filmwerk eine umfangreiche Arbeitshilfe zum freien Download an. Filmbeschreibung: "Luzie Krause hat einen seltsamen Nachbarn: Er heißt Corbinian Nasenlöchler und glaubt, ein geborener Pechvogel zu sein. Er stellt allerlei verrückte Sachen an, um all das erwartete Unglück zu vermeiden. Am liebsten würde Corbinian das Haus nicht mehr verlassen. Denn es könnte ihm ja etwas zustoßen. Eines Tages aber benötigt Luzie die Hilfe ihres Nachbarn. Dafür wagt sich Corbinian sogar auf die Straße. Kann Luzie verhindern, dass ihn da draußen das Pech verfolgt?"

Bildungsmedien

Das geteilte Glück

Institution: rbb-online.de

Video "Knietzsche und das Glück" (Teil 3)
Knietzsche meint: "Glück wird mehr, wenn man es teilt". Also nichts für Mathelehrer. Glück, das wir jemand anderem schenken, springt wie ein Flummi auf uns zurück. Einem anderen Menschen helfen oder eine Freude machen, macht den anderen und uns glücklich. Wer über die Bedürfnisse und das Glück von anderen nachdenkt und etwas tut, kann etwas bewirken. Auch mit ganz kleinen Dingen. So fühlen wir uns mit anderen Menschen verbunden und mögen uns sogar selbst noch ein bisschen mehr. Glücklich machen, macht glücklich!

E - Wie Evangelisch: Das Glück

Institution: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

kurzer Videoclip (02:57 Min)
„E - Wie Evangelisch: Begriffe – aus dem Leben gegriffen“ ist eine Serie von kurzen Videoclips, die zu Themen von A wie „Advent“ bis Z wie „Zehn Gebote“ eine evangelische Stimme bietet. Diesmal geht es den Begriff „Glück“. Dazu gibt es einen kurzen Videoclip, in dem wie immer zuerst ein Meinungsbild vorgestellt wird, dem dann ein Expertenbeitrag folgt, diesmal von dem Theologen Udo Hahn. "e-wie-evangelisch.de" ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Was bedeutet "Glück" für dich?

Institution: kindernetz.de

Video
In diesem kurzen Video erklären Kinder, was für sie Glück ist.

Glücklich ohne Geld

Institution: kindernetz.de

Video
Glücklich leben ohne Geld - Wie klappt das? Dies wird in einem interessanten Video auf Kindernetz.de gezeigt.

Lernorte

Ökumenischer Rat der Kirchen

Institution: oikoumene.org

Institution
Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst.

Erfahrungsorientiert und dadurch kurzweiliig

Institution: RPI der EKHN

Interkulturelles Lernen für Schülergruppen im Zentrum Öku
Die Schülergruppe kommt von einer Grundschule im Odenwald. Zugfahren gehört nicht zu ihrer alltäglichen Erfahrung. U-Bahn fahren noch weniger. Doch die Schülerinnen und Schüler der 4a wollen heute Morgen in das Zentrum Ökumene der EKHN, und dieses befindet sich in Frankfurt am Main/Hausen. Dafür sind auch ungewohnte Transportmittel in Kauf zu nehmen, zumal sie in diesem Fall Spaß machen.

Hundertwasser: St. Barbara Kirche

Institution: Institution suchen

Kirchengebäude
Hundertwasser hat mit seiner Kirchengestaltung ein bemerkenswertes Wahrzeichen in einem Industriegebiet geschaffen. Mit der Gestaltung von 12 Toren, die für alle großen Weltreligionen stehen, setzt Hundertwasser eine Geste der Ökumene, der Toleranz und der Gemeinsamkeit... Institution: Die Hundertwasser gemeinnützige Privatstiftung

Gewaltfrei handeln - ökumenisch Frieden lernen

Institution: Institution suchen

Lernort in Diemelstadt-Wethen
Der im Jahre 1992 gegründete Verein Oekumenischer Dienst Schalomdiakonat (OeD) ist hervorgegangen aus den Ökumenischen Versammlungen des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung Ende der 80er Jahre. Seit 1994 schult er Frauen und Männer aus verschiedenen Kirchen, Ländern und gesellschaftlichen Bereichen in gewaltfreier / ziviler Konfliktbearbeitung.

Verschiedene Materialien

Wie findet uns das Glück?

Institution: sonntagsblatt-bayern.de

Grundkurs Ethik, Teil 11
Das bayrische Sonntagsblatt veröffentlicht einen 30teiligen Grundkurs Ethik. Der 11. Teil widmet sich dem Thema: Aristoteles und die Frage nach dem guten Leben.

"Die Glücksformel"

Institution: Institution suchen

Interview
Stefan Klein hat ein Buch über die Wissenschaft vom Glück geschrieben und Christiane Sommer hat ihn dazu interviewt. Das Interview ist als Podcast oder als Audiodatei vorhanden. Außerdem finden sich auf der Seite diverse Videos von Stefan Klein zu verschiedenen "Glücksthemen".

Glück - Das schönste Gefühl der Welt

Institution: spiegel-online.de

Artikel, Quiz, Studien, Glücksindex u.a.m.
"Das Streben nach Glück ist das zentrale Element im Leben eines jeden - die amerikanische Unabhängigkeitserklärung fixiert es gar als humanes Grundrecht. Was können wir tun, um diesem Lebensziel ein Stück näher zu kommen? Philosophen, Psychologen und viele andere versuchen sich an Antworten."

"Zum Glück" ARD-Themenwoche

Institution: ARD

Aktion Schulstunde
Ausgeführte Unterrichtsmaterialien, Kurzfilme (z.T. auch zum Download), eine Schulklassen-Mitmachaktion (Einsendeschluß 30.10.2013), anregende Berichte über Schulaktionen. Auch multikulturelle Zugänge werden angeboten.

Praktische Impulse

- Cartoons
- Sprichworte, Glücksformeln, Glücksbringer
- Assoziationen
- "Glücksskalen" erstellen
- Ich bin glücklich, wenn... oder Ich war glücklich, als...
- ein Symbol für das Glück malen, Graphik, Collage
- einen Glückskoffer packen
- Umfrage entwickeln und durchführen
- Werbeanzeigen
- Lieder, Gedichte, Geschichten, Märchen (z.B. Geburtstagslieder)
- Fotografieren
- Einen "glücklichen Tag" entwickeln
- Glücklichsein als Anpassung
- Glücklich nur, wer einen Partner hat?
- Gehören Glück und Liebe zusammen?
- Glück - genetisch bedingt?
- Das Glück in den verschiedenen Religionen
- Glück - die Antworten der Philosophie (Platon, Utilitarismus)
- Glück - ein Menschenrecht?
- Was müsste ein Unterrichtsfach 'Glück' enthalten?
- Glücksratgeber
- Wenn Himmel und Erde sich berühren - die Himmelsleiter
- Seligpreisungen
- Friedensvisionen des Jesaja
- Segensworte
- Paradiesvorstellungen
- Wüste und Oase
- Themenwoche "Glück" auf Planet Schule
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Artikel von Beimii

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Weltreligionen (Elementarbereich, Grundschule)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Weltreligionen". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Elementarbereich, Grundschule

Einführung

Alle Religionen der Welt beschäftigen sich mit den Fragen: Wo komme ich her? Was ist der Sinn meines Lebens? Wo gehe ich hin? In verschiedenen Kulturen und unter unterschiedlichen Menschen haben sich verschiedene Antworten herausgebildet. Aber alle wollen dem Leben der Menschen eine Richtung, einen Sinn geben. In unserer heutigen globalisierten Welt, in der die Menschheit immer mehr zusammenwächst, ist es wichtig, dass die Religionen respektvoll und wertschätzend miteinander umgehen. Dies kann in der Schule eingeübt werden. In der Primarstufe geschieht dies in der Regel mit dem ersten Kennenlernen der Grundlagen (z.B. heilige Bücher, Räume und Feste) der verschiedenen Religionen.

Links

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Fachinformation

Bioethik

Institution: EKD

Ethische Fragenim Bereich von Medizin, Biotechnik und Getechnik
Eine Einführung in das umfassende Thema "Bioethik" auf den Seiten der EKD.

PID aus evangelischer Sicht

Institution: Institution suchen

Artikel von Prof. Winfried Härle, Heidelberg
"Präimplantationdiagnostik (PID) ist kein isolierbar es Einzelthema, sondern Teil eines hochkomplexen Problemfeldes. Dazu gehören zu mindest die Fragen nach dem Beginn von menschlichem Leben und Menschenwürde, der Bereich des Schwangerschaftsabbruchs und der Schwangerschaftskonflikte, die pränatale Diagnostik (PND) und das Adoptionsrecht. Aber auch ganz grundlegende Rechtsfragen wie die nach dem Verhältnis von allgemeiner Regel und Einzelfall, Gesetzestext und Rechtspraxis, rechtlicher Missbilligung und Strafe spielen hier hinein. " (W. Härle)

Wieviel Wissen tut uns gut?

Bioethik Dossier

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Informationen zum Thema Bioethik
Wann beginnt das Leben? Was genau ist die Würde des Menschen – und was die Würde der Person? Gibt es ein Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende? Die Bioethik setzt sich mit grundsätzlichen Fragen des Seins auseinander. Sie liefert Antworten für die politischen Entscheidungen der Gegenwart, wirft dabei aber auch neue Fragen und Probleme auf. Das Dossier führt ein in die in die Grundlagen der Bioethik, ihre Argumentationslinien und konkreten Diskussionsfelder. Nach einem einführenden Teil erscheinen nach und nach weitere Kapitel zu den Themen Stammzellforschung, Gentechnologie, Bio-Information und Sterbehilfe. Sehr breite Informationen zu verschiedensten Teilgebieten der Bioethik. Gutes Basimaterial für Gruppenarbeiten und Referate

Vorbereitung

Unterrichtseinheit zum Thema Weltreligionen

Institution: lehrer-online.de

Vorschlag für eine 3./4. Klasse
Basierend auf der Sendereihe über Weltreligionen in der ZDF-Sendung Tabaluga tivi werden Christentum, Buddhismus, Islam und Judentum erklärt und miteinander verglichen. Ausgehend von einer interaktiven Lerneinheit können gezielt die Sendungen angeschaut und kindgemäße Webseiten zum Thema angeklickt werden.

Religion

Praxishilfen

Quiz: Teste dein Wissen über die Weltreligionen

Warum Menschen glauben

Institution: ZEIT für die Schule

Arbeitsblätter für die Klassen 3 - 6
ZEIT für die Schule stellt mehrere Arbeitsblätter zum Thema "Warum Menschen glauben" für die Klassen 3 - 6 zur Verfügung.

Religion auf der Selbstlernplattform "Mauswiesel"

Institution: Bildungsserver Hessen

Online-Angebot des Bildungsservers Hessen
Der Bildungungsserver Hessen hat eine Selbstlernplattform für die Grundschule online gestellt. Dort werden zu allen schulischen Themen Materialien angeboten, auch zu Religion. Dieses Angebot umfasst zurzeit Bibel, Kirche, Feste im Kirchenjahr, wichtige Personen und Weltreligionen. Die Themen sind bei rpi-virtuell einzeln verschlagwortet. In der Regel sind offene Fragestellungen mit kindgerechte Interenetseiten verlinkt.

Religionen der Welt

Institution: WDR

Filmsequenzen zu Judentum, Christentum und Islam
Lebendige Reportagen stellen Kinder und erwachsene Anhänger dieser drei Religionen vor: Zum Beispiel den 13-jährigen Juden Alon, der sich auf seine Bar Mizwa vorbereitet, oder die Muslimin Ebru Shikh Ahmad, die dreimalige Europameisterin im Karate ist. Sie erzählen, welche Rolle die Religion in ihrem Alltag spielt und wie sie ihr Leben beeinflusst. Die dreiteilige Serie ist für den Einsatz im Religionsunterricht ab dem 3. Schuljahr konzipiert. Jede Folge ist 30 Minuten lang und besteht aus je drei Teilen, die auch unabhängig voneinander gezeigt werden können. Die einzelnen Szenen lassen sich gleich aus dem Internet in guter Qualität abspielen.

Bildungsmedien

Weltreligionen multimedial

Institution: Planet Wissen

Lernspiel
Christentum, Islam und Judentum werden in diesem Lernspiel für Kinder ab etwa 10 Jahren anschaulich dargestellt.

Weltreligionen

Institution: Medienzentrum der EKM

Medienvorstellung
Medien und Materialien zu Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus, zur Verfügung gestellt vom Medienzentrum der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Stand Juli 2012.

Die Weltreligionen - Glauben heute

Institution: Planet Schule

Planet Schule
Eine Seite mit Filmen und Erklärungen für Schüler und Schülerinnen zu den Weltreligionen auf Planet Schule.

Religionen der Welt

Lernorte

Religionsunterricht im Museum - Im Bilde sein

Institution: Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

Führungen zum Kirchenjahr
Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg bietet zu verschiedenen Themen des Kirchenjahres 90minütige Spezialführungen an: Advent und Weihnachten / Heilig-Drei-König / Passion und Ostern / Himmelfahrt sowie zu Tod und Trauer. Außerdem gibt es Führungen zu Johannes dem Täufer, Christusbildern, Kirchenbau, zur Volksfrömmigkeit, Luther u.a.m.

Weihnachtslandschaften

Institution: Institution suchen

Weihnachtslandschaften - eine Wanderausstellung
Der Untertitel der Erlebnis - Ausstellung"Weihnachtslandschaften" sagt es: "Der etwas andere Weg, Weihnachten zu entdecken". Entstanden ist diese Ausstellung in Hameln, im Laufe der Jahre wurde sie in immer anderen Kirchen in Niedersachsen gezeigt, zuletzt 2009 in St. Heinrich in Hannover. In unterschiedlichen Stationen hat der Besucher die Möglichkeit, seine eigenen Zugang zu Weihnachten zu entdecken. Falls man die Gelegenheit hat, die Ausstellung zu besuchen, solte man sich das nicht entgehen lassen: ob allein, mit einer Gruppe oder Klasse. Auf der Seite selbst sind die einzelnen Ausstellungsorte verzeichnet.

Verschiedene Materialien

Projekt Weltreligionen Grundschule

Institution: Institution suchen

Die großen Fragen des Lebens nach dem Woher, Wohin und Wozu verbindet die Religionen, die Antworten sind jedoch verschieden.
Die großen Fragen des Lebens nach dem Woher, Wohin und Wozu verbindet die Religionen, die Antworten sind jedoch verschieden. Das Thema "Christentum und Religionen" zählt zu einem wichtigen Bereich der Bildung. In den 4. Klassen kann man sich mit den Weltreligionen in einem zweiwöchigen Projekt beschäftigen... Institution: Volksschule Asperner Heldenplatz, Wien

Weltreligionen

Institution: kindernetz.de

Infonetz - das Kindernetz-Archiv
Auf dieser Kinderseite des SWR werden Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus in Text und Bild, mit Audios und Videos, vorgestellt.

Interreligiöser Arbeitskreis Kiel

Praktische Impulse

- Kennen wir Menschen, die eine andere Religion haben?
- Wo begegnen wir fremden Religionen?
- Welche Feste werden in diesen Religionen gefeiert?
- Lebensfeste
- Gotteshäuser und heilige Schriften vergleichen
- Kinderseiten im Internet
- Klassenkameraden befragen
- Lernort besuchen (Moschee, Synagoge)
- Weitere Tipps siehe Sek. I [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Der Gotteskoffer

Symbolkoffer zum Thema Gott
"Der Symbolkoffer zum Thema Gott soll dazu einladen, die eigenen Konzeptionen von Gott zu reflektieren und diese mit den Vorstellungen und Erfahrungen anderer auszutauschen. Auch Menschen, die von sich sagen, dass sie nicht an Gott glauben, können für ihre Positionen Symbole im Gotteskoffer entdecken. Der Symbolkoffer regt an, sich erfahrungsbezogen mit der Vielfalt und Uneindeutigkeit biblischer Rede von Gott auseinanderzusetzen. Durch die Gegenstände werden verschiedene, ganzheitliche Zugänge zum Nachdenken über Gott ermöglicht." (Angela Kunze-Beiküfner) Zu dem Artikel gehören folgende Materialien:

 

Artikel von 1427, Angela Kunze-Beiküfner

Medientyp: Praxishilfen, Anforderungssituation

Schlagworte: Gott, Symbol, Koffer

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Mikula Kurt - Führe uns ins Licht

Lied des Monats Februar
Das Lied von Kurt Mikula zum Monat Februar 2017 mit Mitsingvideo, Playback, Noten, Text und Akkorden.

Artikel von 239, Kurt Mikula

Medientyp: Medien, Audio, Gebet/Lied, Video

Schlagworte: Hass, Liebe, Licht, Gemeinschaft, Nächstenliebe

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

2017|1 rpi-impulse 'Gott neu suchen'

Religionspädagogische Zeitschrift "RPI Impulse"
rpi-impulse ist die Zeitschrift des rpi der Ev. Kirche von Kurhessen und Waldeck und der Ev. Kirche in Hessen und Nassau. Die Ausgabe 1/2017 trägt den Titel "Gott neu suchen".

Aus Kirche und Staat Grundsatzartikel: Von welchem Gott reden wir eigentlich? (Cornelia Richter) Der Gotteskoffer (Angela Kunze-Beiküfner) Gott hat viele Namen (Beate Wiegand) Wie spricht Gott zu Menschen? Und: woher wissen wir eigentlich, dass es Gott ist, der spricht  (Regina Günther-Weiß, Insa Rohrschneider) Wozu Gott, wenn es das Internet gibt?  (Karsten Müller)
Die Fotos im Heft von Peter Kristen:

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch

Schlagworte: rpi-impulse, Gott, Gottesbild

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Besondere Empfehlungen