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Kirchliche Feste im Jahreskreis in der Familie begehen | Rituale und Gebete | …


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Checker Tobi: Der Islam-Check

Checker Tobi: Der Islam-Check | 25 Minuten, ab 8 Jahren
Gemeinsam mit der jungen Muslima Merve erkundet Tobi in dieser Folge der Reihe "Checker Tobi" den Islam. Tobi lernt dabei grundlegende Aspekte des Islam kennen (z. B. den Koran, den Propheten Mohammed, die fünf Säulen des Islam und die Moschee) und erhält einen unmittelbaren Einblick in den Alltag und das Leben einer muslimischen Familie. Merve erläutert ihre Haltung zum Kopftuch, zeigt Tobi, wie sie betet und besucht mit ihm ihre muslimische Gemeinde. Während des Ramadan fastet Tobi einen Tag lang mit Merves Familie und nimmt schließlich am Fastenbrechen nach Sonnenuntergang teil. .

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Medientyp: Medien, Video im Medienportal, Praxishilfen

Schlagworte: Koran, Mohammed, Islam, Moschee, Gebet, Fastenzeit, Imam, Zuckerfest, Allah, Mekka, Pilgern, Ramadan, Weltreligionen

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Achtsamkeitsübungen für die Grundschule

Texte und Audiodateien mit Impulsen für Achtsamkeitsübungen
Susanne Gärtner bietet verbale und nonverbale Impulse für Achtsamkeitsübungen an, die mit einer ganzen Klasse durchführbar sind oder sich auch als Auszeit-Aufgaben für  Schüler*innen eignen.

Artikel von 38000, Susanne Gärtner

Medientyp: Medien, Audio, Bild, Gebet/Lied

Schlagworte: Achtsamkeit, Meditation, Ritual, Rituale, Spiritualität

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Was ist Pfingsten?

Erklärvideo von katholisch.de, 1':33''
Pfingsten? Da war doch was – irgendwas mit Jesus. Was genau wir an diesem Tag feiern, erklärt katholisch.de in weniger als 90 Sekunden. Pfingsten für Kinder erklärt: http://bit.ly/2uQJefg Jesus ist in den Himmel aufgefahren und die Jünger warten auf ein Zeichen von ihm. An Pfingsten sendet er nun den Heiligen Geist, damit die Jünger ihn nicht vergessen und seine Botschaft weitererzählen. Das - und noch etwas mehr erfahren Sie knapp und kindgerecht in diesem Video. Das bedeutet das Fest 50 Tage nach Ostern: http://bit.ly/2JjDfCY

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Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Pfingsten

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„Kennst du Weihnukka?“

Chanukka beziehungsweise Weihnachten. Eine Unterrichtsidee für die Grundschule
Fachlich-didaktische Einordnung Die vorliegende Unterrichtseinheit ist im Rahmen des Projekts #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland entstanden. Mit den u. g. Stunden soll der jüdisch-christliche Dialog gefördert werden, zusätzlich sind die Stunden aber auch an das Kerncurriculum der Grundschule anschlussfähig. Dort heißt es, dass die Schüler*innen ihre Dialogkompetenz erweitern sollen, indem sie sich „mit religiösen […] Fragen auseinandersetzen, eigene Fragen, Überzeugungen und religiöse Erfahrungen mit anderen teilen, sich darüber austauschen, andere Perspektiven einnehmen, sich mit verschieden Religionen […] auseinandersetzen“ sowie „Regeln für einen respektvollen Dialog mit anderen berücksichtigen“1.  Mit den Stunden zu Weihnachten und Chanukka werden darüber hinaus die inhaltsbezogenen Kompetenzen „die Schüler*innen beschreiben christliche Feste“ und „nehmen ausgewählte Festzeiten des Kirchenjahres […] wahr“ sowie „die Schüler*innen vergleichen Merkmale der jüdischen […] mit der christlichen Glaubenspraxis“3 geschult. Damit die Schüler*innen den entworfenen Stunden inhaltlich folgen und den Begriff „Chanukka“ angemessen einordnen können, ist es notwendig, zuvor zu erarbeiten, dass es im Judentum (wie auch im Christentum) einen glaubensspezifischen Festkreis gibt. Darüber hinaus sollten die Schüler*innen den Grund der Feier des christlichen Weihnachtsfestes wiedergeben sowie einige Bräuche und Traditionen aus ihrem Vorwissen abrufen können. Aus didaktisch-methodischer Sicht sind die geplanten Stunden ab der zweiten Klasse einsetzbar, da auch Schüler*innen, die noch nicht über eine hohe Lesekompetenz verfügen, mitarbeiten können. Das Chanukka oder Lichterfest ist ein achttägiges jüdisches Fest, das zum Gedenken an die Wiedereinweihung des zweiten Jerusalemer Tempels gefeiert wird. Dieser wurde durch die Seleukiden entweiht und im jüdischen Jahr 3597 (164 v. Chr.) wieder eingeweiht.In diesem neuen Tempel sollte nun die Menora (der siebenarmige Leuchter) nie wieder erlöschen. Doch nach den Unruhen und der Zerstörung war nur noch ein Krug mit geweihtem Öl zu finden, das die Menora zwar leuchten lassen konnte, aber höchstens für einen Tag reichen würde. Durch ein Wunder habe das Öl dann aber doch acht Tage gebrannt, bis neues geweihtes Öl hergestellt worden war. Daran erinnern die Lichter des achtarmigen Leuchters – Chanukkia –, die an jedem Tag der Feierlichkeiten nacheinander angezündet werden.5 Heute ist Chanukka ein Familienfest, an dem ausgelassen gefeiert wird und an dem es für die Kinder Geschenke und Süßigkeiten gibt. Üblicherweise werden vor allem in Öl gebackene Speisen wie Krapfen oder Kartoffelpuffer gegessen, es werden Chanukka-Lieder gesungen und Gebete gesprochen, während der Leuchter entzündet wird. An Chanukka ist auch das Spiel mit dem Dreidel sehr beliebt. Der Dreidel ist ein Kreisel, auf dessen Seiten hebräische Schriftzeichen stehen, die auf das Wunder im Tempel hindeuten: Nes Gadol Haja Scham (Ein großes Wunder geschah dort). Nach dem Chanukkafestmahl wird der Tisch oft rasch geräumt und jedes Familienmitglied bekommt zehn bis 15 Schokoladenmünzen. Jede*r legt eine Münze in die Mitte des Tisches – um diesen „Pot“ wird nun gespielt. Der erste Spieler dreht den Dreidel und je nachdem, welcher Buchstabe oben liegt, nimmt er „Geld“ aus dem Pot oder zahlt eine Münze ein. Danach ist der nächste Spieler an der Reihe. Es gibt die Buchstaben Nun = Nichts! Gimel = Ganz! He = Halb! Und Schin = Ein Stück. Es wird so lange gespielt, bis ein Spieler den ganzen Pot gewonnen hat.6 Erste Stunde Die Lehrkraft stellt den Schüler*innen die Frage „Kennst du Weihnukka?“. Vermutlich werden die Schüler*innen ihn zunächst verneinen, jedoch relativ zügig entdecken, dass sich das Wort „Weihnachten“ in der Wortkreation versteckt. Die Lehrkraft erläutert ihnen nach dieser Entdeckung, dass Weihnukka zusätzlich auf das jüdische Wort Chanukka anspielt. Um den folgenden Unterrichtsstunden eine inhaltliche Transparenz zu geben, erläutert sie, dass die Schüler*innen sich mit beiden Festen näher beschäftigten werden, um die o.g. Frage schließlich erklären zu können. Da die Schüler*innen mit dem christlichen Weihnachtsfest bereits vertraut sein sollten, werden sie zunächst angeregt, ein Cluster zum Thema zu erstellen. In dieser sollten der Grund des Festes, Bräuche, Lieder und Speisen bedacht und notiert werden. Nach einer kurzen Einzelarbeitsphase stellen die Schüler*innen sich ihre Ergebnisse vor. Die Lehrkraft nimmt dabei die genannten Details in ein Tafelbild auf (M 1). Nach dieser Sammlung wird der erste Teil des Podcasts „Weihnukka” des Kinderfunkkollegs „Was glaubst du denn?”7 (bis Minute 4:00) gemeinsam gehört. Der Hörauftrag sollte dabei sein, weitere Bräuche zu entdecken, die in der Tabelle an der Tafel noch nicht genannt wurden. (Im Hörbeitrag werden, z.B. Lichterketten, Kreidestriche an der Tür sowie die Licht-und Tannengrünsymbolik erläutert). Diese können abschließend im Tafelbild ergänzt oder mündlich zusammengetragen und erläutert werden. Zweite Stunde Zu Beginn dieser Stunde werden die Schüler*innen in Kleingruppen eingeteilt. Bevor der zweite Teil des Podcasts „Weihnukka“ gehört wird, wird erläutert, dass nun dem Wort Chanukka auf den Grund gegangen werden soll. Dazu erhalten die Schüler*innen gruppenspezifische Höraufträge: Sie sollen etwas über die Bedeutung des Festes Chanukka herausfinden, erkennen, was es mit dem Leuchter auf sich hat, welche Speisen an Chanukka gegessen werden, was gebastelt wird und wie das Lied heißt, das gesungen wird. Dazu erhalten die Schüler*innen jeweils einen Notizzettel und ein gruppenspezifisches Arbeitsblatt (M 2). Wenn die Arbeitsaufträge deutlich sind, wird der Podcast „Weihnukka” des Funkkollegs für Kinder ab Minute 4.00 (bis Minute 8:42) gehört. Anschließend gleichen die Schüler*innen in der Gruppe ihre Notizen ab und tragen ihre Ergebnisse auf das gemeinsame Arbeitsblatt ein, bevor sich die Gruppen ihre Arbeitsergebnisse gegenseitig vorstellen. Dabei wird das Tafelbild der vorangegangenen Stunde von der Lehrkraft ergänzt (M 3). Ggf. kann das Chanukka-Lied Sevivon sov sov sov (M 4) gemeinsam gesungen werden. Das Unterrichtsgespräch zum Ende dieser Stunde nimmt die im Kinderfunkkolleg-Beitrag genannten Gemeinsamkeiten von Weihnachten und Chanukka auf (es findet in der dunkelsten Zeit des Jahres statt, Lichtsymbolik, Beginn jeweils am Vorabend) und visualisiert diese auf Wortkarten. Dritte Stunde Diese Stunde beginnt mit der Betrachtung des entstandenen Tafelbildes und der Wortkarten, wodurch die Schüler*innen sich die Gemeinsamkeiten der Feste Weihnachten und Chanukka ins Gedächtnis rufen. Nun wird in einem Unterrichtsgespräch herausgearbeitet, wo Unterschiede zwischen den beiden Festen liegen. Dabei sollte der Fokus vor allem auf den unterschiedlichen Bedeutungen der Feste liegen, was im Tafelbild z.B., farbig hervorgehoben werden kann. Anschließend reflektieren die Schüler*innen in einem Unterrichtsgespräch, ob ihnen der Begriff Weihnukka sinnvoll und angemessen erscheint. Nach der Diskussion hören sie gemeinsam Schluss des Podcasts „Weihnukka” im Kinderfunkkolleg (ab Minute 9:25) und geben eine erklärende Antwort auf die Eingangsfrage „Kennst du Weihnukka?“ Da in dieser Unterrichtseinheit die Gemeinsamkeiten der beiden Feste im Vordergrund stehen sollen, werden von den Schüler*innen abschließend Kerzen aus Ton- und Transparentpapier gebastelt (M 5), die die Lehrkraft in einer dem Chanukka-Leuchter ähnlichen Formationen im Klassenraum aufhängt. Dies visualisiert die Wichtigkeit der Lichtsymbolik beider Feste und erinnert die Schüler*innen an den achtarmigen Chanukkaleuchter. Anmerkungen:

  1. Niedersächsisches Kultusministerium (Hg.): Kerncurriculum Evangelische Religion für die Grundschule, Hannover 2020, 15.
  2.  A.a.O., 24.
  3. A.a.O., 26.
  4. Vgl. Antje Yael Deusel: Chanukkafest. WiBiLex. www. bibelwissenschaft.de/stichwort/15885/ (letzter Zugriff am 11.11.2020).
  5. Vgl. ebd.
  6. Vgl. Israelabenteurer.de/judentum/juedische-feierta ge/chanukka/dreidel-spielanleitung-zum-chanukka fest (letzter Zugriff am 11.11.2020).
  7.  www.kinderfunkkolleg-trialog.de/themen/weihnukka. Direktdownload: www.kinderfunkkolleg-trialog. de/files/1413/2275/6224/hr2_funkkolleg_kinder_ 05Weihnukka.mp3 (letzter Zugriff am 11.11.2020)
 

Artikel von 40971, Lena Sonnenburg

Medientyp: Medien, Audio, Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Weihnachten, Chanukka

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Dankbarkeit: Sukkot bzw. Erntedank

Dankbarkeit: Sukkot bzw. Erntedank - Eine Unterrichtsidee für die Grundschule
Fachlich-didaktische Einordnung Die Unterrichtseinheit „Dankbarkeit: Sukkot und Erntedank” ist im Rahmen des Projekts #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland entstanden. Mit den folgenden Stunden soll der jüdisch-christliche Dialog gefördert werden, zusätzlich sind die Stunden aber auch an das Kerncurriculum der Grundschule anschlussfähig. Dort heißt es, dass die Schüler*innen ihre Dialogkompetenz erweitern sollen, indem sie „sich mit religiösen […] Fragen auseinandersetzen, eigene Fragen, Überzeugungen und religiöse Erfahrungen mit anderen teilen, sich darüber austauschen, andere Perspektiven einnehmen, sich mit verschieden Religionen […] auseinandersetzen sowie Regeln für einen respektvollen Dialog mit anderen berücksichtigen“. Mit den Stunden zu Sukkot und Erntedank werden darüber hinaus die inhaltsbezogenen Kompetenzen „die Schüler*innen beschreiben christliche Feste“ und „nehmen ausgewählte Festzeiten des Kirchenjahres […] wahr“2  sowie „die Schüler*innen vergleichen Merkmale der jüdischen […] mit der christlichen Glaubenspraxis“3 geschult. Damit die Schüler*innen den entworfenen Stunden inhaltlich folgen und die Begriffe „Sukkot“ und „Erntedank“ angemessen einordnen können, ist es notwendig, zuvor zu erarbeiten, dass es sowohl im Christentum als auch im Judentum einen glaubensspezifischen Festkreis gibt. Darüber hinaus sollte den Schüler*innen die Mose-Erzählung in Grundzügen bekannt sein, um die Wachtel- und Manna-Wundererzählung in einen größeren Zusammenhang einordnen zu können. Im Zuge dessen darf auch wiederholt werden, dass diese Geschichte sich in beiden religiösen Büchern, der Bibel und der Thora, findet. Da beim Sukkot- und beim Erntedankfest die Dankbarkeit der Feiernden eine wesentliche Rolle spielt, sollte dieser Aspekt auch im Unterricht der u. g. Stunden beleuchtet werden: Wofür sind die Schüler*innen dankbar? Worüber können sie sich freuen? Vermutlich spielen in den ersten Gesprächen dabei vor allem materielle Dinge eine wichtige Rolle. (Dies sollte allerdings nicht negativ bewertet werden, da das dahinterstehende Gefühl der Freude von den Schüler*innen so dennoch nachempfunden werden kann.) Nach und nach sollte die Wahrnehmung der Schüler*innen aber auch auf die Lebensverhältnisse, unter denen sie aufwachsen, gelenkt werden: regelmäßiges Essen, ein Dach über dem Kopf, Schulbildung – Aspekte, für die Menschen in der globalisierten Welt denkbar sein können. Das Laubhüttenfest (Sukkot) ist ein jüdisches Herbstfest, das fünf Tage nach dem Versöhnungstag (Jom Kippur) im September oder Oktober gefeiert wird. Sukkot dauert sieben Tage lang und endet an Hoschana Rabba. Das Sukkotfest ist in der Thora mehrfach erwähnt und hat vermutlich einen kanaanitischen Ursprung. In Exodus wird das Fest als Fest des Einsammelns, in Leviticus als Laubhüttenfest bezeichnet. Dort heißt es: „Wenn nicht nur die Getreide-, sondern auch die Weinernte eingebracht ist, sollt ihr sieben Tage lang das Laubhüttenfest feiern. Begeht es als Freudenfest mit euren Söhnen und Töchtern, euren Sklaven und Sklavinnen und mit den Leviten in euerer Stadt, den Fremden, die bei euch leben, mit den Waisen und Witwen.“ Erst nachbabylonisch wird das Laubhüttenfest zu einem historischen Fest, das mit der Wüstenwanderung nach dem Auszug aus Ägypten begründet wird.4 Heute erfreut sich das Laubhüttenfest vor allem bei Familien und Kindern großer Beliebtheit. In Erinnerung an den Auszug aus Ägypten, (als die Israeliten nur in provisorischen Behausungen lebten) wird jedes Jahr zu Sukkot unter freiem Himmel die Sukka gebaut, eine mit Ästen, Stroh und Laub gedeckte Hütte. In ihr werden, wenn es das Wetter zulässt, die Mahlzeiten während des Sukkotfestes eingenommen und in manchen Fällen wird hier sogar übernachtet. Jüdische Gemeinden in Deutschland erstellen oft eine gemeinsame Gemeindesukka, in der während des Sukkotfestes Versammlungen und Gottesdienste stattfinden. Erste Stunde Die Unterrichtseinheit beginnt mit der Erzählung des Wachtel-und-Manna-Wunders während der Wüstenwanderung des Volkes Israel. Die Lehrkraft erzählt dazu M 1 frei nach und visualisiert die Geschichte mit Hilfe einfacher Legematerialien (M 2). Nach der Klärung des Inhalts bzw. evtl. Verständnisfragen finden die Schüler*innen sich in Kleingruppen zusammen und entwickeln arbeitsteilig jeweils ein Standbild zu dem Text (M 3). Nach der Erprobung der Standbilder präsentieren die Schüler*innen ihre Gruppenarbeitsergebnisse. Dabei bittet die Lehrkraft die Akteur*innen, ihre Positionen einzufrieren, damit die Zuschauer*innen den Figuren eine Stimme geben können: Was denkt die jeweilige Person gerade? Wie fühlt sie sich? Was hofft sie? So werden die Sorge um das Überleben, aber auch die Freude über das Essen herausgearbeitet und im anschließenden Unterrichtsgespräch thematisiert. Zur Ergebnissicherung werden die Standbilder fotografiert, um sie als Einstieg in die nächste Stunde nutzen zu können. Zweite Stunde Mit Hilfe der entstandenen Standbild-Fotos erinnern sich die Schüler*innen an die vorangegangene Stunde. Die Wortkarten „Dankbarkeit“ und „Sorge“ werden präsentiert und die Schüler*innen äußern sich frei zu ihren (möglichen) Sorgen (Geldnot, Umweltverschmutzung, Einbrüche, Krankheit, …) und dazu, wofür sie dankbar sind (Kinderzimmer, Spielzeug, tägliches Essen, …). Die Lehrkraft visualisiert die Schlagworte zur Dankbarkeit während des Gesprächs auf Wortkarten. Sie rückt damit die Wortkarten zum Thema „Dankbarkeit“ in den Fokus der Klasse und erläutert, dass viele Menschen ihre Dankbarkeit mit Gott in Verbindung bringen. Diese Menschen danken Gott dafür, wenn es regelmäßig regnet, die Sonne scheint, dass das Korn auf dem Feld wächst und gedeiht und die Menschen genug zu essen haben, weil sie vieles ernten können. Darum feiern viele Menschen einmal im Jahr ein Fest, um Gott zu danken und an ihre Mitmenschen zu denken. Im Christentum heißt dieses Fest Erntedank, im Judentum Sukkot. Wie Erntedank und Sukkot gefeiert werden, sollen die Schüler*innen in der sich anschließenden Stationenarbeit herausfinden. In dieser erstellen sie ein Lapbook5 zum Thema, das zum Abschluss der Unterrichtseinheit als Sicherung dient und zu einem Unterrichtsgespräch einlädt. Zunächst beginnen die Schüler*innen ihr Lapbook allerdings gemeinsam, indem sie den äußeren Rahmen gestalten (M 4). Dritte Stunde/vierte StundeDie Schüler*innen gestalten ihr Lapbook (M 5, M 6, M 7). Dabei ist darauf zu achten, dass nicht die Bastelarbeiten im Mittelpunkt des Unterrichts stehen, sondern die inhaltliche Erarbeitung mit den jeweiligen Unterrichtsgegenständen. Um diese Auseinandersetzung zu vertiefen, sollte das abschließende Unterrichtsgespräch Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Feste Sukkot und Erntedank thematisieren. Anmerkungen:

  1. Niedersächsisches Kultusministerium (Hg.): Kerncurriculum Ev. Religion für die Grundschule, Hannover 2020, 15.
  2. A.a.O., 24.
  3. A.a.O., 26.
  4. Vgl. Corinna Körting: Laubhüttenfest. www.bibelwissenschaft.de/stichwort/37040/ (letzter Zugriff am 9.11.2020).
  5. Ein Lapbook (auch Falt- oder Klappbuch) ist eine Form, mit der Schüler*innen Unterrichtsthemen erarbeiten, festhalten und gestalterisch umsetzen. Die Basis eines Lapbooks sind in der Regel aufklappbare Mappen oder Plakate im DIN-A-3-Format, die so gefaltet werden, dass sie das Format DIN-A-4 erhalten. Im Inneren eines Lapbooks kann die Grundfläche dann durch das Einkleben von Seiten, Leporelloelementen, Fächern und Drehscheiben vergrößert werden. Auch aufgeklebte Briefumschläge, Einschübe oder Bilder werden oft genutzt, um Inhalte zu sichern (siehe M 7).
 

Artikel von 40971, Lena Sonnenburg

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Lernstationen, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Laubhüttenfest, Erntedank, Lapbook, Mose, Dank, Dankbarkeit, Jüdische Feste, Fest

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Freudenfeste - Pessach bzw. Ostern.

Pessach beziehungsweise Ostern. Eine Unterrichtsidee für die Grundschule
Fachlich-didaktische Einordnung Die Unterrichtseinheit „Freudenfeste” ist im Rahmen des Projekts #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland entstanden. Mit den folgenden Stunden soll der jüdisch-christliche Dialog gefördert werden, zusätzlich sind die Stunden aber auch an das Kerncurriculum der Grundschule anschlussfähig. Dort heißt es, dass die Schüler*innen ihre Dialogkompetenz erweitern sollen, indem sie „sich mit religiösen […] Fragen auseinandersetzen, eigene Fragen, Überzeugungen und religiöse Erfahrungen mit anderen teilen, sich darüber austauschen, andere Perspektiven einnehmen, sich mit verschieden Religionen […] auseinandersetzen sowie Regeln für einen respektvollen Dialog mit anderen berücksichtigen“.1 Mit den „Freudenfesten“ werden darüber hinaus die inhaltsbezogenen Kompetenzen „die Schüler*innen beschreiben christliche Feste“ und „nehmen ausgewählte Festzeiten des Kirchenjahres […] wahr“2 sowie „die Schüler*innen vergleichen Merkmale der jüdischen […] mit der christlichen Glaubenspraxis“3 geschult. Damit die Schüler*innen den entworfenen Stunden (inhaltlich) gut folgen können, ist es sinnvoll, wenn sie zuvor bereits die Mose-Erzählung, sowie die Passions- und Ostergeschichte kennengelernt haben. So können sie auf ihr Vorwissen zurückgreifen, sich inhaltlich besser in der Einheit zurechtfinden und bereits erworbene Kompetenzen festigen. Im Verlauf der Unterrichtseinheit wird u.a. auf Realien aus dem Judentum zurückgegriffen. Diese können in den Medienstellen der Kirchen kostenfrei entliehen werden. Es bleibt aber zu beachten, dass die Schüler*innen den Umgang mit fremden (religiösen) Gegenständen häufig nicht kennen. Um ihnen mit einem angemessenen Respekt begegnen zu können, bietet es sich an, die Aufmerksamkeit der Schüler*innen gezielt auf die Gegenstände zu lenken: Dazu überlegen die Schüler*innen sich vor der Präsentation (ggf. in Kleingruppen) Gesten, die die Realien ankündigen. Die Schüler*innen entwickeln also Bewegungen zu „Achtung! Jetzt kommt etwas Neues!“, „Seid gespannt!“, „Geht respektvoll / vorsichtig damit um!“ Die Bewegungen präsentieren sie sich gegenseitig, bevor die Lehrkraft die Realien „enthüllt“. So fokussieren sich die Schüler*innen auf die Gegenstände und bereiten sich selbstständig auf einen angemessenen Umgang mit diesen vor. Das Pessachfest gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten, also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei. Das Pessachfest wird sieben Tage lang gefeiert und ist ein Familienfest mit verschiedenen Riten. Pessach wird mit dem Sederabend eingeleitet und wird aufgrund des Verzehres der Mazzen auch Fest der ungesäuerten Brote genannt. Während des Festes darf nämlich gemäß des Gebotes Gottes nichts Gesäuertes verzehrt werden, was daran erinnern soll, dass die Israeliten so rasch aus Ägypten ausziehen mussten und zum Säuern der Brote für die Reise keine Zeit mehr blieb. In der Festvorbereitung werden daher sämtliche gesäuerten Nahrungsmittel verzehrt oder entsorgt. Das Haus wird gereinigt und die Mazzen werden (in weniger als 18 Minuten!) gebacken. Nach dem Beginn der Pessachfeierlichkeiten in der Synagoge folgt der Seder (Ordnung) mit einem Segen und den symbolischen Speisen. Währenddessen werden biblische Texte gelesen und die Kinder der Familie stellen Fragen zu den Texten, die von den Älteren beantwortet werden. Nach dem Essen der symbolischen Speisen folgt dann das eigentliche Festmahl, zu dem Wein getrunken wird. Pessach ist noch mehr als andere jüdische Feste ein Familienfest, mit dem die Angehörigen sich in die Tradition ihres Volkes stellen, an diese erinnern und sie neu bekräftigen. Die Erinnerung an die Erfahrungen ihres Volkes soll die Identität und den Zusammenhalt von Jüd*innen, auch in aller Zerstreuung und Verfolgung, bewahren.4 Erste Stunde Um der Unterrichtseinheit Transparenz zu geben, präsentiert die Lehrkraft die Wortkarten „Ostern“ und „Pessach“. Die Schüler*innen äußern sich zunächst zu beiden Wörtern spontan und aktiveren so ihr eventuelles Vorwissen, bevor die Lehrkraft erläutert, dass beide religiöse Feste beschreiben, über die die Schüler*innen in den kommenden Stunde mehr erfahren werden. Dann präsentiert die Lehrkraft den Schüler*innen den Liedtext von „Lass mein Volk jetzt frei!“ von Michael Landgraf und Reinhard Horn (M 1 und www.youtube.com/watch?v=xcLpXUDSzXY). Die Schüler*innen rufen sich die Mose-Geschichte mit Hilfe des Liedtextes wieder ins Gedächtnis: Dazu entwickeln sie zu den jeweiligen Strophen in arbeitsteiligen Gruppen Bewegungen. Zuvor überlegt sich allerdings die gesamte Gruppe gemeinsame Bewegungen und ggf. einfache Tanzschritte (z. B. drei Schritte und ein Tab nach Links, dann nach rechts; drei Schritte und ein Tab in die Kreismitte und zurück o.ä.) für den Refrain und die Zeile: „Lass mein Volk jetzt frei”. Nach der Gruppenarbeitsphase wird das Lied gemeinsam dargestellt; dazu präsentieren die Gruppen ihre Ergebnisse nacheinander (passend zur Musik). In einem abschließenden Unterrichtsgespräch werden die Gefühle der Israeliten thematisiert. Dazu wiederholen die Schüler*innen Szenen der Geschichte des Volkes Israels (Mose im Korb, Mose am Dornbusch, Sklaverei, Plagen, Flucht aus Ägypten) und wählen jeweils passende Emojis aus (M 2), die die Gefühlsveränderungen visualisieren. Zweite Stunde Zu Beginn der Stunde werden die ausgewählten Emojis erneut betrachtet. Die Schüler*innen wiederholen die Gefühle der Israeliten. Angst und Bedrängnis haben sich in Freude und Freiheit gewandelt. Und genau das wird mit dem Pessachfest gefeiert: Jüd*innen weltweit feiern die Flucht aus Ägypten. Wie genau diese Feier aussieht, das recherchieren die Schüler*innen nun unter www.religionen-entdecken.de5 in Partner-/Kleingruppenarbeit und mit Hilfe von M 3. Dritte Stunde Um M 3 gemeinsam auszuwerten, versammelt sich die Lerngruppe und bespricht die Fragen/Antworten. Ein von der Lehrkraft mitgebrachter Sederteller wird dabei nach und nach gefüllt (alternativ kann an dieser Stelle auch mit Bildkarten gearbeitet werden). Die Schüler*innen probierendabei die unterschiedlichen Speisen und erläutern deren Bedeutungen für die Pessachfeierlichkeiten (M 4). Vierte Stunde7  Diese Stunde beginnt mit der Betrachtung von zwei freudig aussehenden Egli-Figuren (alternativ können auch Playmobil- oder andere Figuren genutzt werden) (M 5). Die Schüler*innen werden gebeten, die Figuren zunächst zu beschreiben, dann ihre Gefühle und Gedanken zu verbalisieren, anschließend erzählt die Lehrkraft ihnen die Emmaus-Geschichte (M 6). Im Unterrichtsgespräch arbeiten die Schüler*innen heraus, dass die freudigen Menschen die Emmausjünger sind. Wieder ordnen die Schüler*innen den Szenen der Geschichte Emojis (M 2) zu. Dadurch erkennen sie, dass die Freude der Jünger über die Begegnung mit dem auferstandenen Jesus genauso groß ist wie die Freude der Israeliten über ihre Flucht aus Ägypten. Der Grund für ein weiteres Freudenfest: Ostern. In einem gemeinsamen Unterrichtsgespräch sammeln die Schüler*innen mit der Lehrkraft Osterfestbräuche / Gegenstände; die Lehrkraft visualisiert die Ideen auf Wortkarten. Wieder recherchieren die Schüler*innen in Partner*innen- / Kleingruppen die Bedeutungen dieser Bräuche / Gegenstände ggf. arbeitsteilig, z. B. unter religionen-entdecken.de „Osterspeisen“. Fünfte Stunde Zur Auswertung der Recherchen präsentiert die Lehrkraft den Schüler*innen Memorykarten mit Bildern der Oster- und Pessachbräuche/Gegenstände sowie Blanko-Memorykarten (M 7). Aufgabe der Schüler*innen soll es sein, ein Pessach-Oster-Memoryspiel für eine Parallelklasse zu entwickeln, die über die beiden Feste noch nichts weiß. Exemplarisch wird eine Memorykarte gemeinsam erstellt, dann finden sich die Schüler*innen erneut in Kleingruppen zusammen, um ihr Memory zu entwickeln. Zur Sicherung/Korrektur/Festigung tauschen die Kleingruppen nach Abschluss ihrer Arbeit ihre Spiele, spielen diese und bewerten ihre Richtigkeit. Anmerkungen

  1. Niedersächsisches Kultusministerium (Hg.): Kerncurriculum Evangelische Religion für die Grundschule, Hannover 2020, 15.
  2. A.a.O., 24.
  3. A.a.O., 26.
  4. Vgl. Karl William Weyde: Passa, AT. WiBiLex. www.bibelwissenschaft.de/stichwort/30031 sowie Wikipedia: Pessach (letzter Zugriff jeweils am 11.11.2020).
  5. Über die sinnliche Erfahrung kann ein Gespräch initiiert werden. Die Lehrkraft sollte darauf achten, dass auch den Schüler*innen deutlich wird, dass sie kein Ritual nachahmen, sondern die Speisen schmecken.
  6. In dieser Stunde wird mit der relativ kindgerechten Emmausgeschichte gearbeitet, die hier exemplarisch für die Osterfreude rund um die Auferstehung Jesu steht.
 

Artikel von 40971, Lena Sonnenburg

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Pessach, Passah, Ostern, Sederteller

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Zentrum Verkündigung der EKHN: Corona-Pandemie

Dossier
Im Downloadbereich stehen Ihnen eine Vielzahl von Dokumenten/Dateien aus den Arbeitsbereichen des Zentrums bzw. zu verschiedenen Themen zur Verfügung (z. B. für Ihre Arbeit mit geflüchteten Menschen, Andachten und Materialen zu den Kirchenjahreszeiten..) Adventszeit für Erwachsene: Für die Adventszeit enthält das Angebot  Bilder und Andachten  sowie Geschichten für jeden Tag, Liedern, Ritualen u.am.  Eine Schatzkiste! Angebot für Kinder: Geschichten und Rituale quer durch das Kirchenjahr, auch ausführlich zu Advent und Weihnachten    

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Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Erzählung

Schlagworte: Kirchenjahr, Advent, Weihnachten, Passion, Ostern, Erntedank, Himmelfahrt, Pfingsten, Nikolaus, Herbst

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Nikolaus - Religion in der Grundschule

Zwei Arbeitsblätter
Kostenlose Arbeitsblätter und Lösungen zu Nikolaus für Religion in der Grundschule - zum einfachen Herunterladen und Ausdrucken als PDF

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Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Nikolaus (Heiliger)

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Zwei Ideen zur Advents- und Weihnachtszeit

Meditation und Gestaltungsprojekt des PTI der EKM
Das PTI der EKM hat folgende Vorschläge zur Advents- und Weihnachtszeit 2020 veröffentlicht:

  • Friede im Haus Zu Psalm 122,7 Eine Körper- und Mentalübung für verschiedene Altersgruppen
  • Weihnachten sammeln… Schülerinnen und Schüler sammeln alles, was für sie unbedingt zu Weihnachten gehört, sortieren es und präsentieren ihre Sammlung in unterschiedlichsten Formen und halten das Ganze in einer Aufnahme fest.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Projektplanung

Schlagworte: Weihnachten, Advent, Andacht, Mediation

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Weihnachten feiern in der Familie

Materialsammlung zum Downlaod
Der katholische RPA-Verlag bietet Andachten, eine Weihnachtsfeier für den Heiligen Abend und eine Krippenfeier in der Familie an. Hier finden Sie: Die Weihnachtsfeier für den Heiligen Abend Die Krippenfeier in der Familie

Artikel von , , Sr. Esther Kaufmann, P. Meinulf Blechschmidt

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Weihnachten, Weihnachtsfeier, Krippenspiel, Andacht

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Schule in Zeiten von Corona: Advent und Weihnachten

Ideen-Sammlung

In Coronazeiten wird  auch die Advents- und Weihnachtszeit in der Schule nicht so ablaufen können, wie wir es gewohnt sind oder gerne gestalten würden – vor allem nicht die Schulgottesdienste. Diverse Einrichtungen der EKD und Kolleginnen und Kollegen haben dazu Ideen und Vorschläge veröffentlicht,  die wir hier zusammengestellt haben (Stand: 26.12.2020)

Advent

Das RPI Baden hat Vorlagen für ein Advents-Lapbook erstellt, das noch lange nützlich sein wird und Materialien für die Sekundarstufe sowie einen Film für einen Gottesdienst mit Jugendlichen. Das Schulreferat des Erzbistums Köln hat speziell für diese Zeit Unterrichtsimpulse für alle Schulstufen entwickelt, die den eigentlichen Sinn der Adventszeit und des Weihnachtsfestes thematisieren und zwar auch so, dass Schülerinnen und Schüler selbstständig damit arbeiten können: The same Procedure as every Year? – Impulse zur Zeit Nr. 6 Neues in diesem Padlet: Neben Adventsandachten, Engelsandachten und kreativen Praxistipps vor allem den Gebärdenchor “HandsUp” mit dem Lied ‘Stern über Bethlehem’ und Tipps zu gebärdeten Liedern. Damit erledigen sich die Aerosole!  Zum Padlet des Ev. Schulreferates Leverkusen Einen Gang quer durch die Adventszeit für die 3. -5. Klasse für das eigenverantwortliche Lernen zuhause auf religionsunterricht.net: Advent – Ich weiß Bescheid! Ein Adventskalenderspiel mit Vorlage von der EKHN (Padlet Kirche mit Kindern, Advent zuhause) Corona Pandemie – Advent Ein phantastisches Angebot des Zentrums Verkündigung zur Adventszeit mit Bildern und Andachten sowie Geschichten für jeden Tag, Liedern, Ritualen u.am. Die Seite ist für Erwachsene, aber in diese Schatzkiste sollten Sie unbedingt schauen. Eine Seite für Kinder gibt es auch, vor allem mit Geschichten, aber auch Kindergottesdienstbeispielen u.a.m. Das PI Villigst hat vorweihnachtliche Geschichten online gestellt, zum Beispiel zu Nikolaus oder zur Heiligen Barbara u.a.m., die Kinder auch im Homeschooling betrachten können: Ideen rund um Advent und Weihnachten Das Medienhaus in Stuttgart bietet in seinem Shop kostenlose Bastelmaterialien und Faltkarten zum Download an. Einfache Bastelideen bietet auch das Bistum Eichstaett, zum Beispiel einen Adventswürfel - mit vielen guten Taten 🙂 Aber Schülerinnen und Schüler können sich ja selbst noch etwas einfallen lassen. Die bunten Sternchen sind auch sehr hübsch. Weihnachten sammeln… Eine schöne Idee des PTI der EKM: So, wie zu Renaissance-Zeiten wohlhabende Fürsten ‘Wunderkammern’ anlegten, in denen sie erstaunliche Dinge aus der Natur sammelten, aber auch unglaubliche künstlerische Kostbarkeiten, technische Errungenschaften sowie exotische Objekte, so legen auch die Schülerinnen und Schüler weihnachtliche Sammlungen an, die sie ordnen, präsentieren und fotografieren. Außerdem stellt das PTI eine auf diesen speziellen Advent zugeschnittene Körper- und Mentalübung vor (kurz: Andacht) zu Psalm 122, 7: Friede im Haus. Sie kann in verschiedenen Altersgruppen verwendet werden. Vier Lieder vor Weihnachten Hinter dem Adventskranz im Eingangsbereich hängt ein Plakat mit dem „Wochenlied“ (die Klassiker der Weihnachtsschulgottesdienste: Macht hoch die Tür, Stern über Bethlehem, Tochter Zion und O du fröhliche). Jeden Montag wird kurz vor der großen Pause im Treppenhaus ein Advents- bzw. Weihnachtslied instrumental gespielt – die Klassen öffnen dazu ihre Türen, bleiben aber im Klassenraum. Dazu wird auf Moodle ein von verschiedenen Klassen erstelltes Podcast freigeschaltet, der die Botschaft des Liedes enfaltet. (U. Ziegler, elk-wuePadlet) Die Nordkirche startet im Advent die Aktion “Hoffnungsleuchten”. Teil dieser Aktion sind zahllose leuchtende Sterne. Diese Sterne können selbst gebastelt werden, einer davon ‘dreidimensional’, man könnte z.B. einen Zettel ins Innere legen mit guten Wünschen, einem Segen o.ä. Auf dieser Seite finden Sie ganz unten die Bastelanleitungen Wimmelbild, Geheimnis-Adventskalender und andere Ideen auf den Seiten des PTZ Stuttgart (elk-wue Padlet) Ein Adventskalenderkörbchen mit Segenssprüchen, QR-Codes zu Liedern, Bildern, Gedichten, Texten … aus dem sich die Schüler*innen jeden Tag in der Adventszeit etwas nehmen können. (elk-wue Padlet) Die Diözese Rottenburg-Stuttgart bietet einen Bastelbogen für eine Krippe an, die kostenlos in ihrem Shop heruntergeladen werden darf. Sie enthält 24 Figuren, so dass ab dem 1. Dezember täglich eine Figur der Krippe zugefügt werden kann. Fürs Fernlernen oder für den Beginn des Unterrichts – 24 Fragen zum Nachdenken und Innehalten im Advent (von Bernd Müllerschön) Eine Frage für jeden Tag Eine ähnliche Idee hat die Diözese Rottenburg-Stuttgart: Adventliche Impulsfragen stellen: Worauf wartest du? (eine Bushaltestelle aufbauen und Sitzmöglichkeit bereitstellen, auf gepackten Koffern sitzen lassen,…) usw. Auf derselben Seite findet man auch noch die Idee einer ‘Silent-Disco’ und den Vorschlag, sich mit Actionbound eine spirituelle Adventsschnitzeljagd zu begeben. Adventliche Irritationen als Sehschule Diese Aktion hat nichts mit Corona zu tun, aber die Motive haben etwas Herausforderndes: 5 Motive als adventlich-irritierende Sehschule auf dem Portal ‘Pastorale Innovationen’ der Katholischen Kirche. Jede Woche ein Motiv als Aufhänger für Advent im Unterricht? Sehr schöne Ideen hat das RPI Loccum gesammelt, z.B. wie ein Adventsfenster oder ein Adventstisch gestaltet werden könnte, Andachten, Weihnachts-Tabu, digitale Angebote u.v.a.m. Allerdings gehen sie eher davon aus, dass die SuS im Unterricht präsent sind. Zum RPI Loccum Advents-Gottesdienst, der interaktiv und zeitunabhängig erlebbar ist; ab dem 1. Advent online unter www.onlinekirche.net (ein Angebot der EKMD) Die Schülerinnen und Schüler könnten auch eigene Impulse zur Adventszeit auf Video aufnehmen und im Intranet der Schule/Klasse zur Verfügung stellen. Die TV-Sendung Benjamin bietet einen filmischen Mitmach-Adventskalender, an jedem Tag ab dem 1.12.2020 wird ein neuer kleiner adventlicher Beitrag gesendet.

Weihnachten:

Eine Weihnachtsfeier-Toolbox für die Schule von der Elisabeth-Selbert-Schule Hameln, Fachteam Religion Das Bistum Mainz hat für die kirchliche Bildung im Elementarbereich sehr schöne Online-Bilderbücher zum Kirchenjahr online gestellt, auch zur Weihnachtszeit: Weihnachten - Jesus wird geboren
Bei diesem Angebot muss besonders auf die Rechte geachtet werden. RBB hat unter der Rubrik 'Schulstunde' einen Weihnachtsfilm zu Corona eingestellt, der allerdings eher auf 'was man darf und was man nicht darf' eingeht, die Weihnachtsgeschichte ist kein Thema.
Hohoho und AHA - Celia und das Corona-Weihnachten Das PI-Villigst hat eine Fortbildung, die normalerweise in Villigst stattfinden, online veranstaltet und auf seine Internetseite gestellt und so haben wir alle was davon: Neue Lieder mit Reinhard Horn, Lege-Erzählungen zur Hl. Barbara und zum Tannenbaum, die Weihnachtsgeschichte anhand der ‘Perlen des Glaubens’ u.a.m. Mit Materialangebot auf der Seite der Primarstufe des PI Villigst Die Badische Landeskirche hat auf ihrer Seite ‘Weihnachten auf der Straße’ eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte, ein Audio von 3′:44” Geeignet auch für den Unterricht an der Grundschule Stall im Schuhkarton Zuhause und in der Schule machbar: mit Naturmaterialien wie Moos, Steine, Schilf, Zweige, Korkenzieher, Sand für die Figuren bieten sich Wachs, Knete oder Filz an. Die Schüler*innen können sich online oder direkt Tipps geben. Mit diese Krippe kann die Weihnachtsgeschichte wunderbar nachgespielt werden. (Religionspädagogin Pfleiderer, Elk-Wue-Padlet) Christbaumkugeln lettern Diese Idee ist ebenfalls von Religionspädagogin Pfleiderer: Die Weihnachtsgeschichte wird mit einem dünnen weißen Lackstift auf Christbaumkugeln geschrieben, die am Schulweihnachtsbaum aufgehängt werden – oder die Schülern lettern Kugeln mit Weihnachtswünschen oder einem Lieblingsbibelvers. Genaueres dazu im Elk-Wue-Padlet. #ENGEL SEIN TO GO Engel sind Boten. Sie bringen Hoffnung und kämpfen gegen die Angst. „Fürchte dich nicht!“ ist ein Satz, den Engel sagen. Deshalb der Plan: Menschen sollen Engel, Hoffnungs-Bot*innen werden, Selfies von sich mit Flügeln machen und Hoffnungsbotschaften über Messengerdienste verschicken. Das macht Spaß, die Menschen sind im Kontakt. Die Tipps zur Umsetzung sind auf die Gemeinde bezogen, können aber leicht für die Schule abgewandelt werden. Tipps zur Umsetzung vom Michaeliskloster, Landeskirche Hannovers Schüler*innen schmücken einen Weihnachtsbaum in der Gemeinde, nicht nur mit Sternen u.a. künstlerischen Werken, auch mit Gedanken, Gedichten, Gebeten… (Elk-Wue Padlet) Lieder unter freier Lizenz: Ebersberger Liedersammlung

Gottesdienste, Ideensammlung:

Wenn sich im Kirchenraum nur wenige Menschen treffen dürfen, bietet es sich an, aus eine Gottesdienst mehrere zu machen. Die dauern dann bspw. nur zehn Minuten: 30 Sek. Orgelvorspiel, 1 Min. Begrüßung, 2‘30 Min. Weihnachtsgeschichte, 4 Min. Predigt, 1 Min. Gebet und Segen. (Das geht auch in 20 oder 30 Minuten). Jürgen Stauffert hat in seiner Kirche Briefe auslegen lassen, die Gemeindemitglieder zu einem weihnachtlichen Thema geschrieben haben. Man kann jederzeit in die Kirche gehen und einen der Briefe lesen und sich dazu Gedanken machen. Genauer ist die Idee auf Facebook unter "Württemberg vernetzt" beschrieben. Christkind-Rallye  durch die Gemeinde, entlang an verschiedenen Stationen mit zu lösenden Aufgaben; Zielpunkt: Krippe/Weihnachtsbaum in oder vor der Kirche. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart hat Stationen ausgearbeitet mit kindgerechten Texten. Hier kann auch etwas zur Krippe gebracht werden. Auch das Erzbistum Köln hat sich einen Krippenweg ausgedacht für Familien mit kleinen Kindern und sämtliche Materialien online zur Verfügung gestellt! Die Materialien sind grundsätzlich in der Weihnachtszeit gut einsetzbar. Folgende Stationen hat sich die Nordkirche ausgedacht: Adventsweg mit sechs Stationen in der Kirche Erstellen eines digitalen Stop-Motion-Film über die Weihnachtsgeschichte. Weihnachten im Guckkasten, eine Idee der Nordkirche für die Gemeinde, die sich aber auch gut auf die Schule übertragen lässt: Weihnachten im Guckkasten Die Weihnachtsgeschichte als Schattenspiel spielen und daraus eine Fotostory entwickeln (mit Begleittext oder Musik). Oder pantomimische Filmaufnahmen von Kindern, die sich auch sonst im gleichen Raum aufhalten, zu verschiedenen biblischen Szenen. Ton wird nachgearbeitet. Angepasst an den Schulanfangsgottesdienst schlägt das PTZ Stuttgart einen “Weihnachtsgottesdienst in der Tüte” vor, außerdem mehrere Ideen für die Adventszeit: Ideensammlung Advent und Weihnachten in Zeiten von Corona Die Weihnachtsgeschichte als Kurzfilm und Präsentation Zur Verfügung gestellt von der Fachstelle Medien der Diözese Rottenburg-Stuttgart für Unterricht und Gottesdienste Heilig Abend: Für die Familie “Paule und das Krippenspiel” auf KiKA Für Kinder und Familien, die sich an Weihnachten nicht auf  dem Weg zu einem örtlichen Weihnachtsgottesdienst machen können oder wollen, gibt es ein Angebot im Fernsehen. Auf KiKa läuft an Heiligabend um 15.55 Uhr ein Krippenspiel für Kinder und Familien. Die Sendung “Paule und das Krippenspiel” nach einer Vorlage der bekannten Kinderbuchautorin Kirsten Boie dauert circa 15 Minuten und ist eine gemeinsame Produktion von  MDR und Kinderkanal. Am 24. Dezember 2020 um 15:45 Uhr im KiKA
Am 24. Dezember 2020 ab 16:00 Uhr im MDR
Ab dem 22. Dezember 2020 auf kika.de und im KiKAPlayer Über den KiKAPlayer gibt es auch die Möglichkeit das Video in Andachten zu streamen. Sollten dazu die technischen Voraussetzungen fehlen oder ein Stream aus irgendeinem anderen Grund nicht möglich sein, wenden Sie sich bitte an Laura Beetz (Mail: laura.beetz@tellux.tv, Tel.: 089-909011-15). Sie stellt Ihnen gerne einen Download-Link zur Verfügung. Die Nutzung des Films ist für die Vorführung in den Kirchengemeinden vom 24. bis 26. Dezember 2020 kostenfrei gestattet.
Außerdem besteht die Möglichkeit, das Plakat zum Film (DinA4) ausdrucken und in Gemeinde aufzuhängen. Die Druckdatei finden Sie hier: https://we.tl/t-nPLc56yuuD.
Am besten wählen Sie bei Ihren Druckereinstellungen „An Druckbereich anpassen“ aus, damit das Plakat an den Seiten nicht abgeschnitten wird. Kindergottesdienst und Weihnachtsliedersingen gibt es außerdem an Heiligabend ab 14.00 Uhr auf dem youtube-Kanal der EKD-Kindergottesdienstverbände.

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Medientyp: Medien, Präsentation, Praxishilfen, Anforderungssituation, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Advent, Weihnachten, Schulgottesdienst, Gottesdienst

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Krippenspiele in Zeiten von Corona

Ideensammlung und ausgearbeitete Krippenspiele
Diese Ideen und Krippenspiele wurden von verschiedenen Einrichtungen der EKD und der Katholischen Kirche online gestellt (Stand 3. Dezember 2020):

Ideensammlung:

Ideen vom Gemeindejugendwerk Deutschland:
  • Es wird ein Krippenspiel entwickelt, in dessen Szenen nur Mitglieder einer Familie gleichzeitig auf der Bühne stehen. Wenn erforderlich, können die Schauspieler*innen in gleicher Besetzung in der nächsten Szene andere Rollen spielen.
  • Einzelne Szenen werden vorher gespielt und aufgenommen.
  • Statt wie gewohnt mit einer Kulisse zu arbeiten, sitzen die Schauspieler*innen in diesem Jahr im Publikum und sprechen ihre Rollen stehend vom Platz aus.
  • Ein weihnachtliches Klangspiel.
ONE-WO*MAN-SHOW Es wäre möglich, eine einzelne Person die Geschichte spielen zu lassen: eine der beteiligten Figuren (eine Hirtin, Maria, der Esel, ein Engel), oder eine fiktive Figur (ein Reporter von „Herodes Today“ oder die Hebamme von Bethlehem). Die Gemeinde kann eingebunden werden, indem sie (unter der Maske) Geräusche macht, die dem Ganzen Atmosphäre geben: Rauschen des Windes, Blöken der Schafe, Singen der Engel. (midi) WEGE ZUR KRIPPE Mehrere Gruppen wandern im Freien – angeführt von einem der drei Weisen aus dem Morgenland – von Station zu Station. Und dort treffen sie „Maria und Josef“, „die Vereinigung der Wirte Bethlehems“, „den Verkündigungsengel“, „die Hirten“ und als krönenden Abschluss „das Kind in der Krippe“. (mid) Die Nordkirche hat sich dazu bereits ein eigenes Krippenspiel einfallen lassen: Stationsweg mit Krippenspiel Schattenspiel oder Schattenspiel als Fotostory Das TPI Moritzburg beschreibt ein Schattenspiel im Freien Padlet mit Ideen zu "Kirche mit Kindern" / Ev.-Luth. Kirche in Bayern

Ausgearbeitete Krippenspiele:

Das TPI Moritzburg stellt Krippen- und Weihnachtsspiele zur Verfügung Erzdiözese Freiburg: Ein Mitmachkrippenspiel, auch als Schulgottesdienst draußen möglich Das Zentrum Verkündigung der EKHN stellt ausgearbeitete Krippenspiele zur Verfügung Weitere Seite Weihnachten mit Kindern in Württemberg, mehrere Krippenspiele Stationsweg zum Krippenspiel, veröffentlicht von der Nordkirche Weihnachten unterwegs - ein Stationengottesdienst und ein Krippenspiel auf dem Elk-Wue-Padlet Weihnachtsliturgie mit Krippenspiel zu Coronazeiten, Nordkirche Kleiner Krippenpielgottesdienst open air, Nordkirche Drei Krippenspiele auf Abstand oder Hybrid, Landeskirche Hannovers Weihnachten auf Rädern - Treckerweihnacht 2020 Ein Krippenspiel mit den Tieren an der Krippe, Kigo Pfalz Die Kinder spielen pantomimisch mit Masken, auf die Tiergesichter oder Tierschnautzen gemalt sind. Die Texte werden von Sprechern an Mikrofonen gesprochen. "Maria im Advent"
Ausgearbeiteter Familiengottesdienst mit Anspiel für drei Personen
(von 'Kirche mit Kindern')    

Artikel von ,

Medientyp: Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Krippenspiel, Weihnachten, SARS-CoV-2

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Pfingsten begeistert

Eine Zusammenfassung für die Grundschule mit dem bookcreator

Warum feiern wir eigentlich Pfingsten? Welche biblische Geschichte gehört zu diesem Fest? In diesem Buch kannst du die Pfingstgeschichte kennen lernen. Du kannst dir eigene Gedanken zur Geschichte machen, Aufgaben lösen und kreativ werden.
 

Artikel von 44238, Beate Brauckhoff, 44341, Sabine Grünschläger-Brenneke

Medientyp: Medien, Präsentation, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Pfingsten

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OSTERN IN EMMAUS Mit dem Friedenskreuz erzaehlt

Video mit einzelnen Bildern und Texten von Ulrich Walter, PI Villigst
Eine Geschichte zum Schauen und (vor)Lesen für die Osterzeit, für alle, die in diesem Jahr, dem Jahr der Coronakrise, den Gottesdienst mit der Familie in der Osterzeit vermissen. Und für alle, die auch in den Zeiten nach den Schulferien eine gute Idee für den Religionsunterricht suchen.

Artikel von 43695, Ulrich Walter

Medientyp: Medien, Bild, Video, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Emmaus, Auferstehung, Ostern

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Passion und Ostern mit dem Friedenskreuz erzählt

Video mit Standbildern und Vorlesetext
In diesen Tagen zwischen Palmsonntag und Ostern - eine Geschichte für Familien, Kitas und Grundschulen - und in diesem Jahr besonders für Zuhause, von Ulrich Walter,  PI der EKVW. https://youtu.be/rQITVhpEt10 Mehr... Und hier wird das Friedenskreuz erklärt

Artikel von 43695, Ulrich Walter

Medientyp: Medien, Bild, Video, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Ostern, Passion

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Konflikte gewaltfrei bestehen

Ein Beitrag von webcompetent
In einem Audio wird eine Konfliktsituationen in Familien nachgespielt. Der Umgang mit den Konflikt wird mit den betreffenden Personen angesprochen.

Ein Vorschlag von webcompetent

Artikel von , , Ruth Ziemer

Medientyp: Medien, Audio, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Konflikt, Familie

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Dialog Theologie & Naturwissenschaften: Bioethik

Artikelsammlung
Einführung und Leitartikel zum Thema: Ethische Überlegungen zum Genome Editing am Menschen, von Alexander Massmann Diskussion zur Grünen Gentechnik - Wie rational kann man darüber reden? Christian Dürnberger und Niklas Schleicher Energiewende - sind Kompromisse denkbar? Fabian Karsch und Thies Clausen Fortpflanzungsmedizin - wie gut ist Familie planbar? Stephan Schleissing und Christine Schliesser Vom Nutzen und Schaden von Tierversuchen, von Clemens Wurstmans und Stephan Schleissing Außerdem Presseberichte zu Bioethik          

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Bioethik, Theologie, Naturwissenschaft, Reproduktion, Familie, Reproduktionsmedizin, Gentechnologie, Tierversuch

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Warum Krippenspiele keine Theaterstücke sind

Artikel auf katholisch.de
Für viele gehört das Krippenspiel fest zu den Weihnachtsfeiertagen. Die Aufführung kann Kindern und Erwachsenen helfen, die Weihnachtsgeschichte näher kennenzulernen, so die Theologin Heike Helmchen-Menke. Dafür sollte man aber ein paar Dinge beachten.

Artikel von Heike Helmchen-Menke

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Krippenspiel, Theaterstück, Weihnachten, Liturgie, Kinder

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Religion - Gebete: Material für die Volksschule

Einfache Materialien für die Grundschule
Auf dieser privaten Seite für die österreichische Volksschule werden verschiedene einfache Unterrichtsideen  sowie Arbeitsblätter zum Gebet und zum Vaterunser vorgestellt.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Gebet, Vaterunser

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zeitspRUng 2019/2 - Religionsunterricht in der digitalen Welt

Zeitschrift für den Religionsunterricht in Berlin & Brandenburg
Eine digitalisierte Welt ist uns selbstverständlich geworden. Ohne Smartphone ist kaum noch jemand zu sehen. Die Ökonomie ist digital abhängig und schafft zugleich neue digitale Ökonomie. Die Auswirkungen verändern unsere sozialen Beziehungen. Dem geschuldet hat der kompetente und verantwortungsvolle Umgang mit der Digitalität Eingang in die Lehr- und Lerninhalte der Schulen genommen - auch in den Evangelischen Religionsunterricht. Wie können die technischen Möglichkeiten bei Vermittlung und Beurteilung der Themen in unserem Unterricht sinnvoll eingesetzt werden? Wie können sie zur Stärkung des Unterrichts beitragen? Die Redaktion des zeitspRUng hat nach bereits vorhandenem Einsatz digitaler Medien und unterrichtlichen Beispielen gesucht, nach Blickwinkeln der Theologie gefragt und sich nach soziologischen Erhebungen erkundigt.  

Artikel von ,

Medientyp: E-Learning, Gamification, Online Lesson, Fachinformation, Lernorte, Virtueller Lernort, Medien, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Projektplanung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Digitalisierung, Digitales Lernen, Virtual Reality, Psalm 23, Minecraft, Actionbound, Hassrede, Medienkompetenz, Digitale Kompetenz, digitale Spiele, Medienkonsum, Familie

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Religion unterrichten in der Grundschule: Erntedank

Unterrichsideen
Das Erntedankfest wird in der Evangelischen Kirche am ersten Sonntag nach dem Michaelistag (29. September) gefeiert. In der Regel ist das der erste Sonntag im Oktober. Das Erntedankfest ist weit weniger in der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler präsent als das Oster-und das Weihnachtsfest. Sind sie nicht über einen Kindergottesdienst oder eine konfessionelle Kindertagesstätte kirchlich sozialisiert, kommen sie in der Grundschule zum ersten Mal mit dem Anliegen des Erntedankfestes in Berührung. Wertschätzung für Lebensmittel Dass dieses Kirchenfest zu den verpflichtenden Unterrichtsinhalten gehört, hat mit wichtigen Kompetenzen zu tun, die durch die Beschäftigung mit dem Erntedankfest angebahnt werden können. Schülerinnen und Schüler, die nicht aus landwirtschaftlich geprägten Familien stammen, haben in der Regel keinen Einblick in den langen Entstehungsweg von Lebensmitteln, an dessen Ende deren Verzehr steht. In einer Unterrichtsreihe „Erntedank" werden die Wertschätzung für Lebensmittel gefördert sowie Verhaltensregeln für den Umgang mit ihnen erarbeitet.

Artikel von 14994, Horst Heller, 39780, Nadine Klimbingat

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Erntedank

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ISB - Schule und Inklusion in Bayern

Fachinformationen und Praxisideen
"Auf der Homepage des ISB befindet sich das Themenportal Inklusion und Schule, in dem gute und hilfreiche Informationen zu den Förderschwerpunkten und auch viele unterrichtspraktische Hilfen (Unterricht entwickeln) aus dem Bereich der Sonderpädagogik zu finden sind. Es lohnt sich für den RU auch immer, Artikel aus dem Bereich "Deutsch" und dem Förderschwerpunkt "Sprache" zu lesen, da die Arbeit mit Texten und Sprache ein zentrales Element unseres Unterrichts ausmacht."  (Ulrich Jung, RPZ Heilsbronn) Unter der Rubrik "Unterricht entwickeln" finden sich zum Beispiel

  • Inlusive Haltungen
  • Inklusiver Unterricht
  • Kriterien für inklusive Aufgabenstellungen
  • oder ein 'Formular illustrierende Aufgabe'
Unter der Rubrik "Prinzipien gemeinsamen Lernens" sind folgende Themen zu finden:
  • Classroom Management
  • Rituale im Unterricht
  • Nachfragen im Unterricht
  • Sprachverstehen fördern
Und dies sind nur Auszüge - Ein Blick auf diese Seite lohnt sich!      

Medientyp: Fachinformation, Medien, Internetportal, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Inklusion, Achtung, Classroom-Management, Ritual, Aufgabenkultur

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Feiertage und Bräuche in der Weihnachtszeit

Von Martinstag bis Lichtmess
Übersichtlich und mit kurzen Texten werden alle wichtigen Feier- und Gedenktage sowie die Bräuche der Weihnachtszeit dargestellt.

Artikel von Sophie von Glinski

Medientyp: Medien, Bild, Text/Aufsatz, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Fest, Weihnachten, Brauchtum

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Dossier Einander verstehen

Materialsammlung
Dieses Dossier enthält Materialien zum RPH-Heft A2/2013, das den Titel Einander verstehen. Evangelische und katholische Feste am Ende des Kirchenjahres trägt und sich mit den Themen "Reformationstag", "Allerheiligen", "Buß- und Bettag" befasst.

Medientyp: Medien, Bild, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Cranach, Martin Luther, Reformationstag, Allerheiligen, Buß- und Bettag, Jona

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logo!: Christliche Fastenzeit

Einminütiges Kurzvideo für Kinder von ZDFtivi logo!
Gläubige Christen fasten vor Ostern vierzig Tage und bereiten sich so auf das Fest vor. Diese Zeit nennt man Fastenzeit. Die Gläubigen erinnern sich an eine biblische Geschichte, nach der Jesus vierzig Tage lang in der Wüste nichts gegessen hat. Die Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch - wenn Karneval zu Ende geht.

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Fasten, Fastenzeit

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Feste feiern

Ideen- und Materialsammlung
Feste feiern - bei 4teachers.de wird kein Fest ausgelassen!

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Feier, Fest

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Kirchenjahr: Karneval - ein Fest der Religion

Einführung
Eine gut verständliche und kurze Einführung in Karneval, Aschermittwoch und Fastenzeit auf den Seiten des Borromäusvereins.

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Fastenzeit, Aschermittwoch, Karneval

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Zuhause - Wie leben Kinder hier und anderswo?

Unterrichtsanrgegungen
Die "SOS Kinderdörfer weltweit" stellen diese Unterrichtseinheiten und Arbeitsblätter für die Grundschule zur Verfügung.

Artikel von Claudia Singer

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Familie, Kinder

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Familie

Unterrichtsanregungen
4teachers.de stellt zum Themenbereich "Familie" verschiedene Materialien und Unterrichtsideen bereit.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Familie

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Thema "Familie"

Eine Welt in der Schule, Heft 1/März 2006
Dieses Heft umfasst folgende Abschnitte: - Vater, Mutter, Kind? - Familienleben in... - Füreinander da sein!

Artikel von Prof. Dr. Rudolf Schmitt, Andrea Pahl, Wolfgang Brünjes

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Familie

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Mit Vielfalt lernen

Thema Familie
'FIPP e.v. Das Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis in Berlin' hat einen Unterrichtsentwurf für die Grundschule zum Thema Familie online gestellt.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Projektplanung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Familie

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Tafelmaterial zum Kirchenjahr (neutrale Version)

Ideenreise - Blog
Auf diesem privaten Grundschul-Blog von Daniela Rembold werden einfache Bildmaterialien für die Tafel zu allen kirchlichen Fest- und Feiertagen zur Verfügung gestellt.

Medientyp: Medien, Bild, Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Kirchenjahr

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Feste im Christentum

Religionen-entdecken - Die Welt der Religion für Kinder erklärt
Diese Kinder- und Jugendseite gibt einen Überblick über die Feste allgemein und verlinkt dann zu den einzelnen Festen und Feiern im einzelnen. Die Erklärungen sind in leicht verständlicher Sprache gehalten.

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Kirchenjahr

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Biblische Gestalten

Materialsammlung des Katholischen Bibelwerks

Abraham / Erzelternerzählungen

Weitere Materialien Stammbaum der Familie Abrahams Viel Glück und viel Segen (Bibelarbeit mit Kindern) Abraham und Sara in Ägypten

Apostel

Brückenbauer Barnabas, einer der großen Fünf der Urkirche. Verlauf + Teilnehmerblätter + Predigt

Elija

Elijas Schritte aus der Verzeiflung, Arbeitsblatt

Jakob / Israel

Vorträge etc. auf Katholikentagen Glauben und Segen verbinden Generationen. Der Segen Jakobs über Sohn und Enkel.

Bibelarbeit zu Jakobs Traum von der Himmelsleiter (B. Leicht) Welche Wirkung hat ein Leben? Die Generationen nach Jakob (B. Wellmann)

Maria

Aus unserer Zeitschrift "Bibel und Kirche"

Maria im Koran, Sure 19, Übersetzung von Adele Khoury Eine Sure lesen, Anleitung am Beispiel von Sure 19, 16-33 von Ulrike Bechmann

Weitere Materialien Welches Evangelium erzählt was über Maria Lehramtliche Aussagen über Maria Übersicht der Marienfeste Übersicht zu den drei Ehen der Anna

Mose

Eine Übersicht der biblischen Überlieferungen Die Familie des Mose Das Leben Mosches im Rabbinischen Kalender Politiker oder Prophet? Die Moserezeption bei Freud und Buber

Paulus

Paulus und die Frauen. Teilnehmerblätter

Propheten / Prophetinnen

Aus unserer Zeitschrift "Bibel heute"

Bibelarbeit zu prophetischen Frauen Schaut, was uns die weisen Frauen sagen... (Elemente für die Kinderbibelarbeit, Bibel heute 3/09)

Vorträge etc. auf Katholikentagen Gibt es heute noch Propheten?

Aus der Reihe "Bibelarbeit mit Kindern": Prophetie - was ist das? Der Prophet Hosea findet neue Wörter über Gott Von Gottes Freude singen - Die Prophetin Mirjam Jesus und die prophetische Tradition der Bibel

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Mose, Familie, Abraham, Sara, Jünger, Segen, Barnabas, Maria, Jakob (Erzvater), Koran, Sigmund Freud, Martin Buber, Paulus, Frauen, Propheten, Mirjam, Hosea

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Weihnachten & Konsum: Was feiern wir eigentlich?

Unterrichtsvorschläge von 'Umwelt und Unterricht'
Festliche Dekoration, ein duftender Tannenbaum und Geschenke für die Liebsten: Für diesen Traum von Weihnachten treiben viele Menschen jedes Jahr einen enormen Aufwand. Das sorgt im Handel für ein ordentliches Umsatzplus, darum ist das Fest auch für die Wirtschaft wichtig. Doch mit dem Konsum steigt der Ressourcenbedarf. Wie nutzen Firmen traditionelle Feste, um Konsumbedürfnisse anzusprechen? Wie kann man Feste fröhlich feiern und gleichzeitig verantwortlich mit Umwelt und Klima umgehen? Die Unterrichtsmaterialien für Sekundarstufe und Grundschule fördern Kompetenzen für einen kritischen Konsum.

Artikel von ,

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Weihnachten, Konsum, Werbung

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Anregungen für den Religionsunterricht mit Schwerbehinderten

Eine Veröffentlichung des RPZ Heilsbronn
Themenbereiche: Ich bin da; Wir erleben Symbole; Wir feiern. Ausführlich wird auf die Voraussetzungen und Inhalte eingegangen! Das Heft,  pdf, 75 Seiten, kann kostenfrei herunter geladen werden.

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Symboldidaktik, Licht, Fest, Behinderung

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Allerlei Familienbande

Themenblätter der bpb für die Grundschule
"Ziel dieser Ausgabe ist zum einen, dass die Kinder verschiedene Beziehungskonstellationen als Familie wahrnehmen und ihre Zuschreibungen und Bewertungen hinsichtlich fremder und/ oder irritierender Familienformen offen legen. Die verschiedenen Familienformen sollen als gleichberechtigt erkannt werden. So können Vorurteile abgebaut werden und Kinder, die in nicht traditionellen Familienverhältnissen le­ben, in ihrem Familienbewusstsein gestärkt werden. Zum anderen bietet die Beschäftigung mit der Ausgabe den Kindern Hilfestellungen an, sich darüber bewusst zu werden, was sie von ihrer Familie wünschen, worauf sie Anspruch haben und wo sie Hilfe außerhalb der Familie bekommen." (bpb)

Artikel von , , Martina Artz/ Petra Simme

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Familie

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Zwischen Zicken und Machos - Websites zum Thema Gender

Sammlung von Link- und Lesetipps
Schaut man auf den Religionsunterrichts, so wird das Thema in den Kerncurricula nicht explizit benannt. Jedoch lassen sich aus den inhaltsbezogenen Kompetenzen Themen wie z.B. “Was ist der Mensch?”, “Liebe und Partnerschaft”, “Miteinander leben” usw. ableiten. In der Sammlung von Dietmar Peter werden Internetseiten vorgestellt, die geeignet sind, in das Thema Gender einzuführen bzw. das Thema für den Unterricht aufzubereiten oder bereits publizierte Unterrichtsideen weiterzuführen.

Artikel von 29123, Dietmar Peter

Medientyp: Medien, Internetportal, Praxishilfen, Vorbereitung

Schlagworte: Beziehung, Ethik, Eltern-Kind-Beziehung, Vater-Kind-Beziehung, Familie, Freunde, Gender, Geschlecht, Geschlechtergerechtigkeit, Geschlechterrolle, Gleichberechtigung, Partnerschaft

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Tod | Religionen-entdecken

Die Welt der Religion für Kinder erklärt
Manche Kultur und jede Religion haben eine feste Vorstellung davon, was uns nach dem Tod erwartet. Religion-entdecken.de stellt die unterschiedlichen  Sichtweisen vor.

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Tod, Bestattung, Auferstehung, Weltreligionen

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Jüdische Feste und ihre Bedeutung

Modul für die Klassenstufen 5/6
Die Carlebach-Stiftung in Leipzig bietet für Juden in Leipzig und Sachsen modulare Unterrichtsangebote an, zum Beispiel dieses Angebot zu jüdischen Festen. Die Feste werden vorgestellt, es gibt Fotos von den Feiern und Arbeitsblätter sowie Vorschläge zur Stundengestaltung.  

Medientyp: Fachinformation, Medien, Bild, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Judentum, Jüdische Feste, Festkalender

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Familie

Unterrichtsideen
Arbeitsblätter u.a.m., zur Verfügung gestellt von Kollegin Wegerer aus Österreich.

Medientyp: Medien, Bild, Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Familie

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Plötzlich war Papa tot

Video 4':10''
“Plötzlich war Papa tot” zeigt eine Familie, die mit einem schweren Schicksalsschlag fertig werden muss: der Vater ist bei einem schweren Verkehrsunfall tödlich verunglückt. Dieser kurze Film der EKIBA stellt den Umgang der Familie damit vor.  

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Tod, Trauer, Unfall, Familie

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Interreligiöser Lernort - Museum RELÍGIO in Telgte

Beschreibung von Intentionen und Präsentationen im "Westfälischen Museum für Religiöse Kultur"
Das ursprüngliche Krippenmuseum im westfälischen Telgte (in der Nähe von Münster) bietet für alle Interessierten, aber gerade auch für Schulklassen, einen beeindruckenden Zugang zu religiösen Traditionen. Durch die interreligiöse Offenheit der Museumskonzeption werden auch Formen und Riten der anderen Religionen besonders gewürdigt und damit ein interreligiöser Dialog ermöglicht. Zugleich ist die didaktische Präsentation der Exponate - verbunden durch die Einbeziehung medialer und digitaler Möglichkeiten - besonders ansprechend.

Artikel von 11665, Reinhard Kirste

Medientyp: Lernorte, Lokale Einrichtung, Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Fasten, Fest, Interreligiöses Lernen, Interreligiöser Dialog, Begegnungslernen, Religiosität, Ritus, Wallfahrt

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Stopp Gewalt an Schulen

Aktionsseite mit vielen Informationen
Das Portal des Kantons Zürich wendet sich an Schulen und Eltern und will ihnen als Orientierungshilfe dienen, um gegen Gewalt vorzugehen. Angeboten werden Informationsmaterialien, Merkblätter, Literaturhinweise und mehr. Es geht Fragen nach wie: Was kann man in der Schule und im Elternhaus tun, wenn Kinder und Jugendliche Gewalt ausüben? Wie kann man Gewalt vorbeugen? Wie verhält man sich und wo findet man Unterstützung bei Gewaltvorfällen?

Medientyp: Medien, Internetportal, Text/Aufsatz, Praxishilfen

Schlagworte: Beziehung, Elternarbeit, Familie, Freunde, Gewalt, Gewaltprävention, Krise, Pädagogik, Prävention, Schule, Schulentwicklung, Schulleben

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"Wie ist das, wenn jemand tot ist?"

Zum Umgang mit Kinderfragen
Manchmal kommen die Fragen aus heiterem Himmel, meistens aber, wenn gerade jemand in der Familie gestorben ist: "Wie ist das, wenn jemand tot ist?" oder "Mama, musst du auch sterben?" Wie man mit Kindern über den Tod sprechen kann und was ihnen Trost spendet, erklärt die Theologin Christine Fleck-Bohaumilitzky. Sie arbeitet als Pastoralreferentin in der Notfall- und Klinikseelsorge im Erzbistum München und Freising.

Artikel von Beate Spindler

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Kinder, Tod, Friedhof, Bestattung, Grab

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Gebete

Sammlung
Eine private Homepage mit einer Sammlung von Gebeten, Meditationstexten und Segensworten.

Artikel von Schmidt-Wischhöfer, Olaf

Medientyp: Fachinformation, Medien, Gebet/Lied, Praxishilfen

Schlagworte: Gebet, Segen, Segensworte

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Gebete

Sammlung
Eine kleine Sammlung von Gebeten auf der privaten Homepage von Irmi Heindlmeier, Religionslehrerin und Diplompädagogin, Leiterin der Lernwerkstatt Gars.

Artikel von Heindlmeier, Irmi

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Praxishilfen

Schlagworte: Gebet

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Rituale

Zusammengestellt von Anne Klaaßen

Rituale in der Schule sind wiederkehrende Elemente, die die Unterrichtsstunde bzw. den Unterrichtsvormittag strukturieren. Die Kinder können sie leicht wiedererkennen. In ihrer Wiederholbarkeit liegt gerade für die Schulanfänger Orientierungshilfe, Halt und Sicherheit. Rituale im Religionsunterricht wollen als sinnstiftende, verbindende Elemente eingeübt werden.
Wie beginnt die Religionsstunde? Welche Haltung, welche Stimmung wird mit dem Ritual gefördert? Wie kann eine Ausrichtung auf eine gemeinsame Mitte entstehen? Wie wird Hören in die Stille geübt? Was prägt den Umgang unter
einander? Wie wird Gemeinschaft gepflegt? Im folgenden werden einige Möglichkeiten für solche Rituale vorgestellt.
 

Artikel von 1680, Anne Klaaßen

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Ritual, Stille

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Die ersten Religionsstunden

Wiederkehrende Rituale für den Anfangsunterricht

Für den Anfangsunterricht ist ein wiederkehrendes Ritual von großer Bedeutung. Die Erstklässler sind neu in der Schule und die fremde Klassensituation wird durch die Bildung von einer weiteren Lerngruppe im Religionsunterricht erschwert. Kinder erfahren, dass ihre Freundin/ihr Freund nicht mit in den evangelischen Religionsunterricht gehen und sie nicht in ihrem gewohnten Klassenraum sind. In dieser sich neu zusammenfindenden Lern- und Klassengemeinschaft bilden Rituale Halt, Orientierung und
Sicherheit. Auch vermitteln sie ein Gefühl von Zusammengehörigkeit.
Im Folgenden wird aufgezeigt, wie ein Anfangsunterricht in einer ersten Klasse gestaltet werden kann. Dabei ist klar, dass sich die Durchführung immer nach örtlichen Möglichkeiten, der Klassengröße, der Zusammensetzung und den eigenen Fähigkeiten richtet.
 

Artikel von Ute Gerhold-Roller

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Ritual, Anfangsunterricht

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Ritual

Religionen-entdecken - Die Welt der Religion für Kinder erklärt
"In allen Religionen gibt es Rituale. Das sind feierliche Handlungen, die immer nach den gleichen Regeln ablaufen. Sie haben fast immer eine besondere Bedeutung." Lexikoneintrag für Kinder auf religionen-entdecken.de mit einem Quiz zu Ritualen in den Weltreligionen

Medientyp: E-Learning, Gamification, Fachinformation

Schlagworte: Ritual

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Rituale im Religionsunterricht

Ergebnisse einer Lernwerkstatt
Der Einsatz von Ritualen birgt viele Chancen in sich: Sie können z. B. eine stärkende Funktion für den Einzelnen und für den Gruppenprozess haben, sie können Inhalte vertiefen und zum Fragen und Bedenken einladen. Rituale zum Beginn und Ende der Stunde können Kindern Sicherheit geben und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Je nach Inhalt können sie religiöse Aspekte aufnehmen oder/und die Aufmerksamkeit schulen und helfen, den Blick eher nach innen zu richten. Hier finden Sie Bilder und Texte mit Beispielen zu Ritualen im Religionsunterricht als Ergebnisse einer Lernwerkstatt: Ritale zu Beginn, am Ende oder im Verlauf einer Unterrichtsstunde, Wahrnehmung- und Achtsamkeitsschulung, Ritale zum Kirchenjahr und Geburtstagen u.a.m.

Artikel von 1871, Beate Peters

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Ritual

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Familie

Arbeitsblätter, Anregungen und fertige Unterrichtseinheiten für die Grundschule
"Fast alle Menschen leben in Familien: Sei es in einer Sippe als Großfamilie, einer Mehrgenerationenfamilie, Kleinfamilie oder mit alleinerziehende Eltern und Familien mit gleichgeschlechtlichen Eltern. In Familien erfahren Kinder Geborgenheit und Urvertrauen. In diesem Heft finden Sie Gruppenübungen, Gesprächsanlässe und Anleitungen, mit denen Sie das Thema Familie mit Ihrer Klasse behandeln können und dazu ermuntern, Gemeinsamkeiten zu entdecken, Verständnis und Solidarität mit anderen Kulturen zu entfalten. Mit ausführlichem Bildmaterial und Länderbeschreibungen, Faktenblättern und Beispielgeschichten aus vielen Ländern können Sie das Thema vertiefen. " (SOS Kinderdorf weltweit)  

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Familie

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Beten mit Jugendlichen

Ihre Themen und Zugänge dazu
Beten ist ein Reden des Herzens mit Gott, so einst der württembergische Reformator Johannes Brenz. Entsprechend spricht man dabei so, wie einem „der Schnabel“ gewachsen ist. Inwiefern gibt es aber spezielle Aspekte, auf die es ankommt, wenn wir im Gottesdienst öffentlich mit Jugendlichen und für sie Gebete sprechen bzw. gestalten? Dieser Artikel nimmt Anregungen des katholischen Autors Stephan Sigg („Sinnflut. Ein Gebetsworkshop für Jugendliche“) sowie weitere Publikationen auf und erschließt wesentliche Einsichten. Eine Arbeitshilfe des EJW für die Jugendarbeit.

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Gebet, Schulgottesdienst

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Feste und wichtige Zeiten - zum Anklicken

Religionen-entdecken - Die Welt der Religion für Kinder erklärt
Hier sind die Feste von sechs Weltreligionen online ganz übersichtich zusammengestellt - einfach Anklicken!

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Weltreligionen, Festkalender, Fest, Feiertag

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Hindu Shankarar Sri Kamadchi Ampal Tempel e.V.

Hindu-Tempel in Hamm-Uentrop
Internetportal des größten Hindu-Tempels in Deutschland, dem Hindu Shankarar Sri Kamadchi Ampal Tempel in Hamm. Das Portal vermittelt aktuelle Informationen über Feste und Prozessionen. Besuche mit Schulklassen sind möglich.

Artikel von ,

Medientyp: Lernorte, Lokale Einrichtung, Medien, Internetportal

Schlagworte: Hinduismus, Tempel, Ritual

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Die Feste der Juden im Jahreslauf

Arbeitsblatt
Dieser farbige Überblick über den jüdischen Festkreis von kreativunterricht.de stellt in kurzer Form sieben Feste in Text und Bild vor. Für den Unterricht sind weitere Vertiefungen angesagt.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Passah, Juden, Fest

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Materialien zum Fach Ethik, Religionen, Gemeinschaft (ERG) - erg.ch

Schweizer Plattform für Ethik, Religionen und Gemeinschaft
erg.ch ist die Online-Plattform für Unterrichtende des Fachbereichs Ethik, Religionen, Gemeinschaft (ERG) gemäss Lehrplan 21. Die Seite umfasst viele Unterrichtsvorschläge, Arbeitsblätter, Medien u.a.m. Die Themen kommen sowohl aus der Ethik als auch aus dem Religionsunterricht, zum Beispiel die Weltreligionen, die Feste, Philosophie, Normen und Werte, Anthropologie, Freundschaft, Gemeinschaft, Glaube und Naturwissenschaft u.a.m.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ethik, Religionsunterricht, Werte, Norm <Normung>, Judentum, Fest, Festkalender, Freundschaft, Gemeinschaft, Konflikt, Sinn, Ritual, Medien, Philosophie, Menschenbild, Islam

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Ostern

Selbstlernplattform Mauswiesel
Der hessische Bildungsserver hat auf seiner Selbstlernplattform "Mauswiesel" Forschungsaufgaben zu Ostern gestellt. Die Schüler und Schülerinnen sollen sich dabei anhand der Internetseite "Wissenskarten" und Kinderseiten zum Thema zu Ostern informieren. Das Material ist vielfältig, die Aufgabenstellung sehr offen.

Artikel von 17897, Kerstin Kehr

Medientyp: Lernorte, Virtueller Lernort

Schlagworte: Ostern, Brauchtum

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Ostern - Das höchste Fest der Christenheit

Wissenskarte
Die Medienwerkstatt Wissenskarte hat eine ausführliche Karte mit Bildern zu Ostern und Osterbräuchen zur Verfügung gestellt.

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Ostern, Taufe, Abendmahl, Brauchtum

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Mit Kindern beten

Worthaus-Video mit Siegfried Zimmer, 1:12:16
Fromme Familien beten vor dem Essen – soweit bekannt. Manchmal sitzen nicht-fromme Freunde betreten am Tisch und lassen das kurze Gespräch mit Gott über sich ergehen. Oder sind froh, dass sie auch ein Gebet beisteuern können: »Komm, Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast.« Was man eben früher so beten musste. Hier würde Siegfried Zimmer wahrscheinlich aufschreien: Ein Gebet aus Pflichtgefühl ist eine Beleidigung für Gott! Und: Gebete sollten nur in Ausnahmefällen gereimt werden! Was es sonst noch über das Beten mit Kindern zu wissen gibt, bringt Zimmer in diesem Vortrag unterhaltsam und treffsicher auf den Punkt: Dass Gebete zutiefst kindliche Bedürfnisse befriedigen, dass Gebete Denken und Sprechen fördern und damit auch für nicht-fromme Kinder wichtig sind. Und dass die beste Unterweisung im Gebet manchmal einfach nur ist, das Schneetreiben vor dem Fenster zu bewundern.

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Gebet

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Ramadan im Kindergarten - ein Beispiel für interreligiöses Lernen

Vorstellung eines Praxisbuches für den Kindergarten
Die Bedeutung des Fastenmonats Ramadan für muslimische Familien wirkt natürlich auch in den Kindergarten hinein. Hier bietet sich durch die oft multireligiöse Situation der Kindergruppen die Möglichkeit, an Festen anderer Religionen teilhaben zu können. Mit vielen Ideen haben die kompetenten Autorinnen aus Religionspädagogik und Kindergartenpraxis einen Leitfaden zusammengestellt. Neben wichtigen Informationen zum Glaubensverständnis des Islam und besonders des Fastenmonats Ramadan können ErzieherInnen und Eltern interreligiöse Kommunikation praktisch und kindgemäß erleben.

Artikel von Reinhard Kirste

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Ramadan, Interreligiöses Lernen, Fest

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Grüne Banane

Ein muslimisches Portal für Kinder und Familien
  Die muslimische Plattform grünebanane.de "ist eine ehrenamtliche Familienplattform mit kostenlosen Anleitungen, die das Spielen und Lernen im Familienleben fördern. Alle Materialien sind für Mitglieder jederzeit per Download erreichbar. Die Redaktion der grünenbanane.de ist ein Team aus ehrenamtlichen Eltern und Aktiven, die neben Beruf und Familie Ideen entwickeln".- Neben dem vielfältigen spielerischen Bereich stehen auch kindbezogene Informationen zur muslimischen Erziehung zur Verfügung. Die Materialien sind nach Altersstufen bis Grundschule gegliedert. Inhaltlich werden schön gestaltete Infoblätter mit Geschichten, Liedern und Aufgaben angeboten. Zum Download gelangt man nach Registrierung.

Medientyp: Praxishilfen

Schlagworte: Islam, Propheten, Muhammad, Religiöse Erziehung, Familie, Isa, Weihnachten, Ramadan, Opferfest

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Familie

Filme mit methodisch-didaktischen Hinweisen
In der Reihe "Früher.Später.Jetzt." stellt der Wissenspool von Planet Schule mehrere Filme zum Thema Familie mit Unterrichtsmaterialien und Hintergrundinformationen zur Verfügung.

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Familie, Scheidung

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Chanukka

Kinderbuchauszug
Die zwölfjährige Mona lernt Daniel kennen. Sie befreunden sich und stellen fest aber kommen aus zwei Religionen. Da gibt es manche Unterschiede, aber auch viele Ähnlichkeiten....

Artikel von Noemi Staszewski

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Chanukka, Makkabäer-Aufstand, Dreidel, Lichterfest, Weihnachten, Adventskranz

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"Advent, Advent, Advent"

Lied des Monats Dezember mit Gottesdienstvorschlägen von Kurt Mikula
Kurt Mikula schreibt zu seinem Vorschlag: "Hier findest du zum Adventlied "Advent, Advent, Advent" das MP3, das Playback, das Mitsing-Video, die Noten  und den Text. Ebenso findest du zum diesem Lied eine 4teilige Adventgottesdienstreihe für Kinder und Familien und einen Streichholzadventkalender zum Basteln und noch viele andere Ideen für die Adventszeit. Du bist eingeladen, die Materialien zu nützen, die hier eingestellt sind."

Artikel von 239, Kurt Mikula

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Video, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Advent

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Ablauf einer Andacht in der Krippe für Kinder von ca. einem halben Jahr bis 3 Jahren

Vorschlag des RPZ Heilsbronn
Ein Vorschlag für einfache christliche Rituale für Kleinkinder in der KITA vom RPZ Heilsbronn.

Artikel von 41288, Susanne Menzke

Medientyp: Praxishilfen

Schlagworte: Andacht, Ritual

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Advent - Zeit für sinnstiftende Erfahrungen

Unterrichtsanregungen für die Adventszeit
Beate Leßmann hat auf ihrer privaten Website für den Deutschunterricht einige schöne kreative Anregungen zu Advent und Weihnachten online gestellt, die sich gut mit den theologischen Inhalten der Advents- und Weihnachtszeit verbinden lassen.

Artikel von Leßmann, Beate

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Advent

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Jahreszeiten: Advent und Weihnachten

Wissenskarten
Die Medienwerkstatt Wissenskarten stellt Vorlagen und Materialien zu Advent und Weihnachten zur Verfügung.

Medientyp: Medien, Bild, Präsentation, Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Advent, Weihnachten, Weihnachtsfestkreis

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Advent - Warten auf hohen Besuch

Fachliche Informationen des ORF
Ausführliche Informationen zur Entstehung des Advent-Brauchtums. Auf katholische Besonderheiten und evangelische Ausprägungen wird auch hingewiesen.

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Advent, Brauchtum, Christkind, Kirchengeschichte, Licht, Kerzen

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Weihnachten

Mauswiesel Webquest
Der Bildungsserver Hessen stellt diese Seltbstlern- und Forschungsaufgaben zum Thema Weihnachten zur Verfügung. Dabei wurden Weihnachtsseiten, die es schon im Internet gibt, durch die Aufgabenstellungen zusammengeführt. Es geht um Advent und Weihnachten, Weihnachtsbräuche, Bastelleien u.a.m.

Artikel von Heil, Luise

Medientyp: E-Learning, Online Lesson, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Advent, Weihnachten, Brauchtum

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Weihnachten

Linksammlung des Bildungsservers Hessen
Der Bildungsserver Hessen hat eine umfassende Linksammlung rund um Weihnachten zusammengestellt, viele Rezepte, Bräuche, Gedichte, Quiz, Spiele usw. Theologisch eher wenig ergiebig.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Advent, Weihnachten, Winter

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Krippenspiele

Krippenspiele
Das Portal www.kinderkirche.de stellt jede Menge Krippenspiele zur Verfügung. Außerdem Gottesdienstvorschläge, Erzählungen und Gebete u.a.m.

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Advent, Weihnachten, Krippenspiel, Weihnachtsfestkreis

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Arbeitshilfen zu Advent und Weihnachten

Arbeitsblätter, Spiele, Quiz
Mitten im Herbstmonat November beginnen vielerorts bereits die Vorbereitungen der Advents- und Weihnachtszeit. Die Adventszeit wird seit vielen Jahrhunderten als Vorweihnachtszeit bewusst gefeiert. Die Katholische Kirche des Kantons Luzern hat zahlreiche Arbeitsblätter und kreative Spielmöglichkeiten zu Advent, Weihnachten und Fasten online gestellt (Quiz, Lotto, Fragenblatt,"Lotto" ...). Zuvor werden AV-Medien zum Thema aufgelistet. Hier ist zu prüfen, inwiefern die genannten Medien auch für Nutzer in anderen Gegenden erreichbar sind, z.B. in kirchlichen Medienzentzralen.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Advent, Fasten, Weihnachten

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Allerseelen

Lexikonartikel auf einer Kinderwebsite
Gut verständlich wird auf der österreischen Kinderwebsite kiwithek das kathlische Fest "Allerseelen" beschrieben.

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Allerseelen

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Wolken oder Sonnenschein...

Überlegungen und Anregungen zu Ritualen im Religionsunterricht in der Grundschule
"Der Einsatz von Ritualen im Unterricht birgt viele Chancen in sich: Sie können z. B. eine stärkende Funktion für den Einzelnen und für den Gruppenprozess haben, sie können Inhalte vertiefen und zum Fragen und Bedenken einladen. Rituale zum Beginn und Ende der Stunde können Kindern Sicherheit geben und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Je nach Inhalt können sie religiöse Aspekte aufnehmen oder / und die Aufmerksamkeit schulen und helfen, den Blick eher nach innen zu richten. Gerade im Grundschulunterricht, der sich großer Heterogenität in den Lern- und Verhaltensvoraussetzungen der Kinder erfreut, bedarf es gemeinschaftfördernder und strukturgebender Elemente, die das gemeinsame Arbeiten trotz aller Verschiedenheit erst möglich machen." Einführender Artikel von Beate Peters im Loccumer Pelikan 3/2017 mit einem Beispiel zu "Sonne und Wolken".  

Artikel von 1871, Beate Peters

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen

Schlagworte: Ritual

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Allerheiligen und Allerseelen mit Kindern feiern

Ideensammlung
Vorschläge für die Arbeit mit Kindern zu Allerheiligen von der Katholischen Kirche in Vorarlberg. Die Ideen beziehen sich nicht direkt auf Unterricht, sondern sind eher allgemein gehalten und eignen sich auch gut zum Themenbereich "Umgang mit Trauer, Sterben und Tod".

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Allerheiligen, Friedhof, Trauer, Tod, Grab

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"Die Christen beten doch nur, wenn jemand stirbt"

Religiös-kooperatives Lernen, Kl. 3/4

Über der religiös-kooperativen Einheit zum Oberthema Gebet steht folgende Leitkonzeptfrage:
„Wer bin ich und wer bist du?“ Da Religiösität in der Postmoderne und der bei einigen SuS bereits einsetzende Beginn der Pubertät oft mit der Frage nach Identität und Identifikation zusammenhängt, geht es zunächst um Selbstfindung und Selbstwahrnehmung, aber auch um Abgrenzung und der Frage nach dem „Anderen“. Nicht nur Gemeinschaft sollte angestrebt werden, sondern auch Standpunktbestimmung: Wer weiß, was das eigene ist, entwickelt ehrliches Interesse für das Fremde.
Dann erst werden Vorurteile abgebaut. Wie beten wir? Wann und wo betet ihr? Erst dann ist auf einer Metaebene die Frage nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden möglich.
Die Einheit ist konzipiert für eine religiös gemischte Lerngruppe aus muslimischen und christlichen Kindern mit je einer Lehrkraft aus RU und IRU.

Artikel von Sophia Schäfer, Bensu Ince

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Interreligiöses Lernen, Gebet

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Erzählungen zu Projekten und Anlässen

Sammlung biblischer Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof.em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele biblische Geschichten (aus dem AT und dem NT) mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen sowie Erzählvorschlägen. In diesem Beitrag mit dem Titel „Projekte und Anlässe“ liefert er 30 Episoden aus dem AT und NT, die zu verschiedenen Projekten, Anlässen und Festzeiten im Jahreskreis passen:

Projekte, Anlässe, Festzeiten im Jahreskreis Projekte zu Themen der Natur:  Projekte zu kulturellen Themen:  Projekte zum Kirchenerkunden: Projekte zur Bibel Projekte zum Miteinander: Anlässe: Festzeiten im Jahreskreis    Advents- und Weihnachtszeit gestalten   Osterzeit gestalten   Erntedank
 

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Erzählung, Geschichte, Passion, Ostern, Kirchenbau, Abendmahl, Auferstehung, Himmelfahrt, Pfingsten, Advent, Weihnachten, Maria, Engel, Noah, Kain, Abel, Schöpfung, Gleichnisse, Umwelt Jesu, Sara, Abraham, Wunder, Tempel, Bibelübersetzung, Luther, Wartburg, Taufe, Jesus Christus, Überlieferung, Wasser, Bartimäus, Elija

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Erntedank

Ideen- und Materialsammlung
Zusammenstellung von Ideen und Materialien auf dem österreichischen Schulportal "schule.at". Schule.at ist eines der größten Bildungsportale für PädagogInnen im deutschsprachigen Raum.  Es bietet nachhaltiges, qualitätsgesichertes Wissen und ein vielfältiges Angebot an fachspezifischen und bildungsrelevanten Informationen sowie  Lehr- und Lernmaterialien. Schule.at ist ein Service der Education Group - das führende Projektzentrum am österreichischen Bildungssektor.

Medientyp: Medien, Internetportal, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Erntedank

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Einander verstehen - kleine konfessionelle Feste im Herbst

Bilder
Bilder und Anregungen zum Reformationstag, zum Buß- und Bettag sowie zu Allerheiligen, zu Jona sowie eine Übersicht über Verkehrsschilder.

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Allerheiligen, Buß- und Bettag, Reformationstag, Jona

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Reformation, Allerheiligen, St. Martin, Buß-und Bettag

Handreichung für Unterrichtende
Die Arbeitshilfe ist der DVD "Anschi & Karl-Heinz - ein himmlisches Magazin,  Kirchliche Feste IV" beigelegt. Es geht um die Reformation, Allerheiligen, St. Martin und den Buß-und Bettag. Dazu wurden Informationen und methodische Vorschläge bereitgestellt. Auch wenn man nicht mit der DVD arbeitet, so enthält die Arbeitshilfe doch viele nützliche Hinweise und Informationen, um eigene Arbeitsblätter zu entwickeln.

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Allerheiligen, Buß- und Bettag, Halloween, Reformationstag, St.Martin, Heilige

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Kirchenjahr | Ministrantenportal

Eine spezielle Einführung für Ministrantinnen und Ministranten ins Kirchenjahr
Viele Infos für Ministranten rund ums Kirchenjahr + Hintergründe, Entstehung der Feste, liturgische Besonderheiten + Der Jahreskreis im Überblick. Dieser Überblick über das katholische Kirchenjahr richtet sich in seiner Sprache an Kinder und Jugendliche und ist daher für den Unterricht besonders geeignet.

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Kirchenjahr, Fasten, Feiertag

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Erntedank - Ein Fest der Sinne!

Familien feiern Kirchenjahr
"Erntedank ist ein Fest der Sinne! Die Farbenpracht und der Duft vomreifen Gemüse und Obst, die Freude über die geleistete Arbeit lässt das Staunen und die Dankbarkeit groß werden. Wir laden Sie ein, mit Spielen, Liedern, Gebeten, Basteleien oder einem Bibelgespräch diesen Dank über diese Fülle zum Ausdruck zu bringen." Katholische Kirche Vorarlberg

Artikel von Nägele, Matthias

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Erzählung

Schlagworte: Erntedank

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Praxisband: Kirche(n) – Religionen und Weltanschauungen

Angesagt! - Buchbesprechung Religion
Ein Ziel des Praxisbandes „Kirchen – Religionen – Weltanschauungen“ aus der Reihe "Religion inclusiv"  ist die Bereitstellung von Unterrichtsideen für einen gemeinsamen Unterricht von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung. Schweiker bezeichnet es zu Recht als unaufgebbar, dass auch der Religionsunterricht sich elementar mit dieser Frage beschäftigt. Der Band bietet fundierte Hilfen für und Materialien für diese Themen in der Grundstufe und in der Sekundarstufe: Religiöse Rituale in der Schule, Kirchen-Konfessionen, Jdentum und Islam, Buddhismus und Hinduismus. Hervorragend gestaltet sind die vielen Kopiervorlagen.

Artikel von 15027, Manfred Spieß

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Buddhismus, Hinduismus, Islam, Judentum, Christentum, Inklusion, Ritual

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Die Frauen am Grab

Unterrichtsentwurf zu den "Frauen am Grab" aus Markus 16,1-8
Die Erzählung zu den "Frauen am Grab" aus Markus 16,1-8 steht im Zentrum dieses Unterrichtsentwurfs. Die Idee ist es, den Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, sich die Geschichte vielseitig und ganzheitlich zu erschließen: Erzählung, Musik, Nacherzählung, Standbilder, malen, schreiben. Sämtliche Materialien, die Erzählung, alle Musikdateien und die hier entwickelten Ideen dürfen und sollen vervielfältigt, verbreitet, abgewandelt, bearbeitet und öffentlich zugänglich gemacht werden (sie stehen als freies Bildungsmaterial (#OER) unter CC0-Lizenz) [accordion]

Didaktische Vorüberlegungen

Nachdem die Passionseinheit mit der Grablegung Jesu geendet hat, beginnt nun die Einheit zur Auferstehung Jesu mit der Erzählung vom leeren Grab. Erst nach und nach wächst aus anfänglichem Erschrecken, Verwundern und Nichtbegreifen das Verstehen: Jesus lebt. In der ersten Stunde zu dieser Unterrichtseinheit, wird es deshalb Aufgabe sein, das Erschrecken und Verwundern der Frauen herauszuarbeiten, über die Vorstellungen der Schüler zu sprechen und Glaubensvorstellungen anzubahnen bzw. zu erweitern. Die folgenden Stunden zur Freude der Maria von Magdala (Joh 20, 1.11-18) und den Emmaus-Jüngern (Lk 24,13-35) beschreiben das Verwandeln von Verzweiflung und Trauer in Hoffnung und Freude. Die Stunde zu den Frauen am Grab, wird das Erschrecken der Frauen als das zentrale Erlebnis herausarbeiten müssen, um eine Grundlage für die weiterführenden Stunden bieten zu können. Es geht darum, den Schülern zu ermöglichen, sich in die Frauen einzufühlen und sie zu verstehen, damit sie sich über die Schwierigkeiten mit der Auferstehungserfahrung bewusst werden. Hindernis des Zugangs könnte sein, dass bei den Schülern noch keinerlei Bewusstsein für den Hintergrund des Ostergeschehens vorhanden ist. Das Thema ist zum ersten Mal Unterrichtsgegenstand und nur die wenigsten Kinder sind in ihrer religiösen Sozialisation den Ostergeschichten begegnet. Unter Beachtung der entwicklungspsychologischen Überlegungen soll anhand von erfahrungsorientierten Lernwegen den Schüler eine Identifikation mit den Frauen am Grab und ein Vergleich zur ihrer eigenen Lebenssituation ermöglicht werden.

Entwicklungspsychologische Voraussetzungen

Nach der Theorie von E.H. Erikson befinden sich Kinder der 4. Klasse, d.h. im Alter von 9-10 Jahren auf der 4. Stufe ihrer Entwicklung. Diese Stufe wird mit “Werksinn gegen Minderwertigkeitsgefühl"1 bezeichnet und beschreibt, wie wichtig es ist Kinder zu fordern, ohne sie jedoch ständig scheitern zu lassen. Grund dafür ist, dass sich die Schüler durch das Lernen identifizieren – „ich bin, was ich lerne“. Aus diesem Grund ist es wichtig, kreative Phasen in den Unterricht einzubauen. Dies bedeutet für die Unterrichtseinheit und für meine Stunde, den Schülern zu ermöglichen, selbst etwas zu bearbeiten, das eine Würdigung erfährt. Nach den Untersuchungen von Piaget können Kinder ab 9 Jahren die Reihenfolge der Geburten als auch das Konstantbleiben des Altersunterschieds als richtig erkennen, doch es wird ihnen nicht so leicht fallen, sich in eine andere Lebenswelt, hineinzuversetzen und zu verstehen, dass Sitten und Bräuche in anderen Ländern anders sind als bei uns. Sie sind dabei auf die Hilfe konkreter Anschauung angewiesen. Die Totensalbung und die Beerdigung in einem Felsengrab sind den Schülern fremd. Deshalb muß in der Erzählung eine ausführliche Erklärung dieser Sitten und Bräuche folgen. Des weiteren soll für Verständnisfragen im Anschluß an die Erzählung Raum gegeben werden, um den Schülern den Zugang in die Lebenswelt zur Zeit Jesu zu erleichtern. Nach Piaget befinden sich die Schüler in ihrer kognitiven Entwicklung auf der Stufe des “konkret - operatorischen“2 Denkens. Sie können noch keine Übertragungen leisten. Aus diesem Grund ist es wichtig, während des Unterrichts, ausreichendes und unterschiedliches Anschauungsmaterial (das zur Erklärung dient) einzubringen. Dies geschieht durch einen ganzheitlichen Zugang und eine differenzierte Methodenauswahl, die sowohl kognitive als auch emotionale und aktionale Lernebenen miteinander verknüpft. Da Kinder diesen Alters die besondere Fähigkeit besitzen, sich mit den handelnden Personen in Geschichten zu identifizieren und mit ihnen zu lernen, können ihnen die „Frauen am Grab“ als Identifikationsmöglichkeit dienen. Die Schüler können gemeinsam mit ihnen Sorgen, Ängste und Hoffnungen erfahren. James W. Fowler spricht in seiner Stufentheorie in der zweiten Phase vom “mythisch - wörtlichen Glauben“3. Er geht davon aus, dass Mythen in dieser Stufe wörtlich genommen werden, d.h. sie werden dem Wortsinn nach verstanden und nicht als symbolische Sprache erkannt. Gott wird in dieser Phase als menschliches Wesen aufgefasst. „Die Stärke dieser Stufe liegt in der Offenheit für das, was man erzählten Sinn nennen könnte: Sinn, der sich dem erschließt, der in Geschichten lebt. Solche Geschichten aber als Geschichten zu erkennen und dann auch kritisch darüber nachzudenken, das ist auf dieser Stufe noch nicht möglich. Der Wortsinn bestimmt die Grenze des Verstehens.“4 Ihre Offenheit für den „erzählten Sinn“ und die emotionale Beteiligung der Schüler an der Erzählung, ermöglichen ihnen einen Zugang zum Ostergeschehen. Möglicherweise werden die Schüler historisch-kritisch fragen, ob sich die Auferstehung wirklich ereignet hat und was sich im Einzelnen zugetragen hat. Um den Schülern die Möglichkeit zu geben, in der Erzählung zu leben, hat sich die Exegese des Markustextes (Mk 16,1-8) daher neben einer theologischen Ausarbeitung auch mit historischen Detailfragen zum Ostergeschehen zu beschäftigen. Zum Thema der Gottesfrage schreiben Oser und Gmünder, dass Kinder im Alter von 10 bis 11 Jahren Gott als Person beschreiben, die belohnt oder bestraft, aber mit sich handeln lässt. Der Mensch dagegen sei Subjekt, aber nur begrenzt autonom. Er könne Gott durch Gespräche, Gebete und Opfer präventiv beeinflussen. Er habe auch die Möglichkeit, ihn zu seinen eigenen Gunsten in den Dienst zu nehmen und sich gegen seine Sanktionen abzusichern. Im Blick auf diese Erkenntnisse ist darauf zu achten, dass bei den Kindern nicht das Bild von einem Gott entsteht, der den Frauen am Grab Furcht einflößen will. Die Totensalbung der Frauen ist als Trauerritus herauszustellen und von Opferhandlungen die Gott gefügig machen sollen, abzugrenzen. Den Schülern sollte auch die Möglichkeit gegeben werden, eigene Erfahrungen und Erlebtes mit in den Unterricht einzubringen. Dafür soll immer wieder im Unterrichtsgespräch Raum sein. 1 F. Schweitzer: Lebensgeschichte und Religion, München 1987, S.74 2 Oerter / Montada: Entwicklungspsychologie, S.530 ff. 3 F. Schweitzer: a.a.O., S. 145 f. 4 F. Schweitzer: a.a.O., S.146. [/accordion] [accordion]

Erzählung Text und Chords

Em (7) Jesus ist tot. So viele hat er geheilt, so viele Wunder vollbracht. Und jetzt ? Mit einem lauten Schrei starb er. Er, der König der Juden am Kreuz gestorben. Noch am selben Tag wurde der Leichnam Jesu vom Kreuz genommen. Denn der nächste Tag war Feiertag, Sabbat und da durfte man niemanden beerdigen. Am (7) Auch Maria und Marta sind traurig. Sie haben die ganze Nacht geweint. Nie mehr würde Jesus Marta in den Arm nehmen. Nie mehr mit Maria zu Tisch sitzen. Sie durften nicht einmal hin zu Jesus um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Um den Toten mit Öl zu salben. Sie mußten zusehen, wie sie Jesus in Leintücher wickelten und sie mußten zusehen, wie der tote Jesus in ein Grab getragen wurde. Dann wurde ein großer Stein vor das Grab gewälzt. G5 C5 G5 C5 ..... Ganz früh am Morgen stehen Maria und Marta auf. Sie wollen zum Grab. Sie wollen die ersten sein. In ihren Taschen haben sie wohlriechende Öle. Mit dem Öl möchten sie Jesus salben. Die Sonne geht gerade auf und bis zum Grab ist es nicht mehr weit. E7 "Oh je, Marta !" sagt Maria "Das Grab ist doch verschlossen mit einem rießigen Stein." "Wie sollen wir den da wegbekommen !" "Der ist doch viel zu schwer für uns beide !" A7 "Da habe ich gar nicht dran gedacht" entgegnet Marta "Aber schau mal, da oben stimmt etwas nicht" "der Stein ist gar nicht mehr da " " jemand hat ihn schon weggewälzt" A verm.(bzw. A°) schnell rennen die beiden Frauen den Berg hinauf. A#° Tatsächlich Das Grab ist offen Der Stein weggewälzt C#° Und wo ist Jesus ? Sein Leichnam ist weg D#° Gestohlen ? Stille Die beiden Frauen gehen langsam in das Grab hinein Es ist gar nicht Dunkel im Grab Und da sitzt ein Mann mit hellen Kleidern. A2 H2 A2 H2 .... "Fürchtet euch nicht. Ihr sucht Jesus von Nazareth. Er ist nicht hier. Er ist auferstanden. Geht zu seinen Jüngern und zu Petrus. Sagt, daß er vor euch hingehen wird nach Galiläa. Dort werdet ihr ihn sehen wie er gesagt hat. Stille / schneller sprechen Maria und Marta schlägt das Herz bis zum Hals. "Schnell weg hier." Schreit Maria. Und gemeinsam rennen sie davon so schnell sie nur können. D#° / D° / C#° / C° / H° / A#° / A verm.(bzw. A°)

Lernwege und Verlaufsplanung

Beginn der Stunde

Zu Beginn der Stunde kann das Lernlied zur Einheit: "Eine freudige Nachricht" gesungen werden. Danach betet ein Schüler ein Gebet, gemeinsam mit der Klasse. Dieser liturgische Stundenbeginn führt die Schüler in das christliche Leben ein. Das Anfangsritual hilft den Schülern im Religionsunterricht anzukommen und stimmt auf die Stunde ein.

1. Die Erzählung mit Musik hören

Um den Kindern einen emotionalen Zugang zum Bibeltext zu ermöglichen wähle ich die Methode des Erzählens. Es wäre auch möglich, dass sich die Schüler den Bibeltext durch Textarbeit erschließen. Dieser eher kognitive Ansatz wäre zwar handlungsorientiert, würde die Emotionen der Frauen am Grab aber eher in den Hintergrund treten lassen. Das Geschichtenhören dient den Kinder als Lernfeld. Die innerseelische Funktion der Geschichte kann als "Ich-Erweiterung" für die Kinder beschrieben werden. Durch die Identifikationserfahrungen in Geschichten, findet das Kind seine eigene Identität. Deshalb ist es wichtig, den Kindern das Einswerden mit den Hauptfiguren in der Erzählung durch Anschaulichkeit zu erleichtern. Dies geschieht durch einen einfachen Satzbau, die Verwendung von direkter Rede und die Erzählung in der Gegenwart. Die Fragen und Motive der Handelnden sollen herausgestellt werden, damit die Kinder das Ostergeschehen in der Rolle der Frauen am Grab nacherleben und mitempfinden können. Zur Strukturierung und szenischen Gestaltung der Geschichte wird die Geschichte mit Gitarre begleitet. Durch die musikalische Untermalung soll die emotionale Beteiligung der Schüler intensiviert werden.

2. Die Nacherzählung - reden

In der Nacherzählung sind die Schüler aufgefordert, das eben Gehörte in eigenen Worten wiederzugeben. Die Schüler hören meist sehr gut zu und einige Schüler können Erzähltes detailgenau nacherzählen. Die szenische Gitarrenmusik sollen den Schülern Struktur anbieten und ihnen helfen, sich an der Nacherzählung zu beteiligen. Indem die Schüler aufgefordert werden, sich die musikalische Gestaltung der Geschichte zu erklären, lenkt der Lehrer das Unterrichtsgespräch auf die emotionale Ebene. Ziel dieser Phase ist es, dass die Schüler lernen, die Gefühle der beiden Frauen durch Bezugnahme auf die Musik zu verbalisieren.

3. Das Standbild - darstellen, sehen

Das Nachspielen der "Fluchtszene" ermöglicht den Schülern die Identifikation mit den beiden Frauen. Im Standbild können sich die Schüler an dieser Stelle spielerisch einfühlen ohne sich selbst preiszugeben. Zwei Schüler, die sich freiwillig melden, kommen vor die Tafel und werden von der Klasse "in Form gebracht". Die szenische Gestaltung ermöglicht die pantomimische Bezugnahme auf Gestik, Mimik und Körperhaltung der beiden Frauen. Da diese bisher noch nicht angesprochen wurden, ist die Phantasie der Schüler gefragt, um der Erzählung Gestalt zu geben. Diese Phase des Unterrichts dient zur Vorbereitung des ersten Ergebnissicherung in Form eines Bildes.

4. Bildnerisches Gestalten - malen

Das bilderische Gestalten ist eine ganzheitliche Ausdrucksmöglichkeit für die Schüler. Diese Methode ist auch für Kinder geeignet, denen es schwer fällt, sich in Worte zu fassen. Malen verbindet das Gefühl mit dem Intellekt und schafft zusammen mit der Motorik eine eigene Sprache. Der Vorgang der bildnerischen Gestaltung trägt dazu bei, die äußeren Eindrücke (Erzählung, Musik, Standbild) und die innere Anschauung zu verarbeiten. Im Malprozess können sich die Kinder den Unterrichtsinhalt in intensiver geistiger Auseinandersetzung erschließen. Das Bild ist als Verbindung von kognitiver und emotionaler Lernebene die Ergebnissicherung der Stunde.

5. Rätsel / Arbeitsblatt - schreiben

Das Arbeitsblatt dient als kognitive Bündelung der Unterrichtsstunde. Hier werden die wichtigsten Fakten sowie die verbalisierten Emotionen aus dem Bibeltext wiederholend zusammengetragen. Das Lösungswort "Sonnenaufgang" verweist auf den theologischen Hintergrund der Erzählung und dient als methodenimmanente Fehlerüberprüfung. Die Schüler können so die Richtigkeit ihrer Lösungen selbst überprüfen.

6. Würdigung der Bilder

Die Belohnung der Schüler durch ein Lob des Lehrers, wird in dieser Phase des Unterrichts besonders wichtig sein. Bei dem folgden Schülergespräch über die Bilder kommt es entscheidend darauf an, dass die Schüler ihre eigenen Erfahrungen und Phantasien, ihre Vorstellungen und Meinungen und ihre besonderen Probleme und Schwierigkeiten in das Gespräch einbringen und miteinander besprechen. Auf Schülerseite heißt das vor allem, sich der eigenen Erfahrungen bewusst zu werden, auszusprechen und der Meinung anderer auszusetzten und ? wenn möglich ? sich über sie miteinander zu verständigen. Die Lehrerlenkung ist beim Schülergespräch stark reduziert, wenn möglich sogar ganz zurückgenommen. Der Lehrer gibt jedoch Hilfestellung bei der Gesprächsführung und Gesprächsdisziplin. Ich werde das Gespräch organisieren und darauf achten, dass die Spielregeln eingehalten werden, mich aber mit eigenen Gesprächsbeiträgen zurückhalten und allenfalls ermutigend eingreifen.

7. Besprechung des Arbeitsblattes

Die Besprechung des Arbeitsblattes bleibt fakultativ. Wenn noch ausreichend Zeit ist, wird die Lösung des Rätsels besprochen. Zur Fehlerüberprüfung wird das Rätselblatt mit dem Overhead-Projektor an die Wand projiziert. Falls die Schüler am Ende der Stunde noch genügend Disziplin aufbringen, können sie die Lösungen selbst in die Folie eintragen.

Rätsel / Arbeitsblatt - Die Frauen am Grab

Das Rätsel kann entweder auf dieser Seite verwendet, als Grafik und Text herauskopiert und neu zusammengestellt oder hier als pdf heruntergeladen werden. 1. Der jüdische Wochenfeiertag heißt ... 2. Der Mann im Grab sagt: ?Jesus ist vom ... auferstanden.? 3. Der tote Jesus wurde in ... gewickelt. 4. Der ... vor dem Grab war weggewälzt 5. Am Abend vor der Kreuzigung nahm Jesus das Brot und sprach: ?Dies ist mein ...?. 6. Die Stelle, wo der ... von Jesus gelegen hatte war leer. 7. ... von Magdala war eine Freundin von Jesus. 8. Der Auferstandene heißt ... 9. Die beiden Frauen erschrecken und ... sich 10.Der Mann sagt: ?Jesus wird vor euch hingehen nach ... 11.Die beiden Frauen Maria und ... wollten den toten Jesus salben. 12.Der Mann im Grab war bestimmt kein Mensch, sondern ein ... 13.Zuerst dachten die zwei Frauen jemand hätte Jesus ... .

Unterrichtsphasen

Zeit/ Phase Inhalt/Ziel Unterrichtsgeschehen Methoden/Medien Didakt. Kommentar / Alternativen
0:05 Einstimmung Gemeinsamer Beginn Begrüßung, Lied + Gebet Gitarre / OHP / Liederheft Anfangsritual, das den Kindern vertraut ist.
0:05 Hinführung Biblischer Text zum Ostergeschehen. Grundlage für das weitere Unterrichtsgeschehen herstellen. Erzählung zu Markus 16,1-8 "Die Frauen am Grab". Gitarre, Lehrervortrag Erzählung mit Musik ermöglicht emotionale Beteiligung und Einfühlen der Schüler.
0:06 Weiterführung I Deutung der musikalischen Umsetzung durch die Schüler. Schüler erzählen mit Hilfe der Instrumentalversion die Geschichte nach. Gitarre, Unterrichtsgespräch Die musikalische Gestaltung dient der Strukturierung.
0:04 Vertiefung Das Erschrecken der Frauen wird transparent gemacht. Standbild zur ?Fluchtszene? der Frauen. Die Schüler stellen dar und drücken Erschrecken mit Worten, Gestik und Körperhaltung aus. Pantomime, Unterrichtsgespräch Ganzheitlicher Zugang zum Bibeltext. Vorbereitung Ergebnissicherung I.
0:10 Ergebnis-sicherung I Durch bildnerische Eigentätigkeit werden innere Vorstellungen zum Ausdruck gebracht. Die Schüler malen die Frauen am Grab. -> Bilder kommen zur "Vernissage" an die Tafel Bildgestaltung,Einzelarbeit bei guter Arbeitsweise -> Instrumentalmusik der Erzählung
0:05 Ergebnis-sicherung II Bündeln der bisherigen Ergebnisse. Schüler bearbeiten das Rätsel. Arbeitsblätter Einzelarbeit Schüler, die ihr Bild fertig haben, dürfen schon beginnen.
0:05 Würdigung der Bilder. Versammlung vor der Tafel, Gespräch über die Bilder und Schüleraustausch. Unterrichtsgespräch, Bilder Bei starker Unruhe bleiben die Schüler an ihren Plätzen.
0:05 Inhaltliche Ergebnissicherung. Besprechung des Arbeitsblattes. OHP / Unterrichtsgespräch Bei Zeitmangel wird das Arbeitsblatt zur Hausaufgabe.

Fachwissenschaftliche Analyse

Der Text (Mk 16,1-8) nach Luther

  1. Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria von Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben.
  2. Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.
  3. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?
  4. Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß.
  5. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich.
  6. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten.
  7. Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.
  8. Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemanden etwas; denn sie fürchteten sich.

Traditionsgeschichte

Die Markuserzählung vom leeren Grab ist im „Stil der Legende“1 geschrieben. Es gibt jedoch einige Gründe, die für die Historizität der Überlieferung in ihren Grundelementen sprechen:
  1. Wäre die Erzählung aus dogmatisch-apologetischen Gründen erdichtet, so hätte man als Zeugen kaum lediglich eine oder drei Frauen genannt.
  2. Die Voraussetzung der Erzählung - ein Begräbnis Jesu - erwähnen unabhängig voneinander 1. Kor 15,4 und Mk 15,42-47.
  3. Schon das Kerygma in 1. Kor 15,4 datiert die Auferstehung auf den dritten Tag. Deshalb wurde von frühester Zeit an die gottesdienstliche Feier vom Sabbat auf den ersten Tag der Woche verlegt. Diese Datierung ist weder aus der Ersterscheinung Jesu vor Petrus noch aus dem „Schriftbeweis“2 mit Hosea 6,2 zu erklären, sondern aus dem Zusammentreffen der Tradition vom Leerfinden des Grabes mit der alttestamentlich-jüdischen Vorstellung, dass Gott am dritten Tag rettend eingreift.
  4. Schließlich ist es auffallend, dass die jüdische Polemik das leere Gab nicht bestreitet, sondern es zu erklären sucht: Die Jünger hätten den Leichnam gestohlen (Mt 28,13-15) oder der Gärtner habe ihn weggeräumt (Joh 20,15). Möglicherweise hat man schon in früher Zeit in der Jerusalemer Gemeinde ein leeres Grab Jesu gezeigt.3
R. Pesch schreibt, dass die „Entdeckung des geöffneten und leeren Grabes Jesu [...] nicht als historisch gesichert gelten kann“4, während Hans Frhr. von Campenhausen die Frage nach einer historischen Glaubwürdigkeit bejaht5. Meines Erachtens hat die Geschichte mit hoher Wahrscheinlichkeit einen historischen Kern. Für ein abgesichertes Urteil fehlen den Bibelwissenschaftlern jedoch die Beweise.

Einzelexegese

V.1 Am Samstag Abend kaufen die Frauen das Salböl. Die Totensalbung ist zwar jüdischer Brauch, aber einen bereits bestatteten, in Tücher eingehüllten und schon anderthalb Tage im Grab liegenden Toten noch nachträglich salben zu wollen, gilt als ungewöhnlich: „Die Salbung einer bereits eingewickelten und beigesetzten Leiche ist in der Tat ein kühner Gedanke“6. „So wie wir unsere Gräber mit Blumen und Kränzen schmücken, um die grausame Wirklichkeit des Todes ein wenig zu überdecken, wollen die Frauen in ihrer Hilflosigkeit und Trauer gegen den Tod angehen.“7. Baldermann sieht das Handeln der Frauen als einen „Plan tiefer Verzweiflung“8. Die Trauer der Frauen wird somit zum Ausgangspunkt und zur grundlegenden Erfahrung, an der die Auferstehungshoffnung aufgehen muss. Dass dann in V.2 die Sonne aufgeht, ist der markinische9 Hinweis auf den theologischen Sinn10 der Erzählung: „Der Morgen ist in der biblischen Sprache in besonderer Weise die Zeit der Hilfe Gottes, das Aufgehen der Sonne Zeichen für neu geschenktes Leben“11. Von diesem morgendlichen Licht12 sehen die Frauen jedoch noch nichts. In V.3 scheint es, als würden sich die drei Frauen erst jetzt der Unmöglichkeit ihres Tuns bewusst: „Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?“. Auch hier wird wieder deutlich, wie wenig die Frauen bisher bereit waren, den Tod Jesu hinzunehmen oder über Konsequenzen der Bestattung nachzudenken. Der Stein kann als Symbol für die starre überdimensionale Barriere des Todes betrachtet werden, die nun in V.4 plötzlich weggeräumt ist. Die steinernen Tafeln des Gesetzes (2.Kor 3,3) oder das Herz aus Stein (Ez 36,26) sind ebenfalls Metaphern für Starre und Leblosigkeit und hier in Mk 16,4 ist der Stein besonders groß! Die Doppelung von „sehen“ und „gewahr werden“ unterstreicht die äußerliche Erkenntnis der Frauen, die in ihrem Inneren gerade erst angebahnt wird. In V.5 betreten die Frauen nun das Grab und sehen den Jüngling13. Der Hinweis, dass sich dieser „zur rechten Hand“ befindet „deutet auf die gute Botschaft hin, die er auszurichten hat“14. Seine Sitzposition unterstreicht die Autorität seiner Botschaft.15 Wo die Bibel von Boten Gottes spricht, haben diese keine eigene Macht und Wirklichkeit. So steht der Jüngling auch hier bei Markus, für den, dessen Boten er ist. Mit den Worten Baldermanns heißt das, dass die Frauen „in dieser jugendlichen leuchtenden Gestalt einen Reflex der Gegenwart Gottes“16 finden. Die Furchtreaktion der Frauen gehört zu den Stilgesetzen der Epiphanieerzählungen: „Die Erscheinung des Engels ist ein mysterium tremendum, vor dem der Mensch erschaudert“17. V.6 Auch das eröffnende Engelwort: „Entsetzt euch nicht!“ oder „Fürchtet euch nicht“ (vgl. Lk 2,10) ist charakteristisch für Epiphaniegeschichten. Der Engel deutet die Absicht der Frauen, Jesus zu salben als Suche nach Jesus von Nazareth, dem Gekreuzigten. Was nun folgt unterstreicht die Kontrasterlebnisse der Frauen. In der Nacht brachen sie auf und ihnen geht die Sonne auf. Sie erwarteten ein geschlossenes Grab und finden es geöffnet. Sie suchten den toten Jesus und erhalten die Nachricht, dass er nicht hier sei. Der gekreuzigt warist auferstanden. Am Ort des Todes können die Frauen dem Auferstandenen nicht begegnen, deshalb verweist sie der Engel in V.7 (anknüpfend an Mk 14,28) nach Galiläa, wo Jesus in seinem irdischen Leben gewirkt hat. Erst dort wird er sich offenbaren. In V.8 wird deutlich, dass sich in den Frauen noch die Welt des Todes spiegelt. Um sie herum ist schon alles neu geworden. Das Reich Gottes bricht bereits an und beginnt die Wirklichkeit der Welt zu verwandeln, doch die Frauen können die Botschaft des Engels und die Zeichen um sich her noch nicht verstehen, denn sie sind dem Auferstandenen noch nicht begegnet18: „Um zum Osterglauben gelangen zu können, um die Botschaft zu erfassen, daß Jesus lebt, bedarf es zuerst seiner Offenbarung und seines Wortes, in dem er sich selbst den Seinen erschließt.“19 Diese Offenbarung geschieht erst später: „Maria!“ (Joh 20,16). „Saul, Saul, was verfolgst du mich?“ (Apg 9,4). An dieser Stelle können die Frauen die ihnen gesagte Botschaft weder verstehen noch weitertragen. Sie „fliehen, denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen“. Markus könnte mit diesen Worten ganz bewusst seine Erzählung abgeschlossen haben20, denn die Fortführung seines Evangeliums war für ihn eher die Christusverkündigung der Apostel und nicht der, erst in späten Handschriften hinzugefügte, Anhang Mk 16,9-20.

Konsequenzen für die Stunde

Da für die Schüler die Glaubwürdigkeit des Ostergeschehens im Mittelpunkt steht, sind ihre Anfragen „ob die Geschichte wahr ist ?“, oder „ob das Grab wirklich leer war?“, zu bejahen. Das Auferstehungsgeheimnis selbst leuchtet in Gestalt der „tiefergründigen wunderbaren Erzählung“21 auf. Diese Erzählung dient zur Vorbereitung der Evangeliumsverkündigung und soll als solche den Schülern vermittelt werden. Weil die Offenbarung Jesu noch nicht geschehen ist, beginnen Osterglauben und Osterverkündigung erst mit den Erscheinungen in Galiläa, also in den nachfolgenden Stunden. Das Erschrecken der Frauen ist eine elementare Erfahrung, die auch die Schüler als Reaktionsweise auf die Auferstehung erleben können. Um die Schüler in ihrer Wahrnehmung und Deutung herauszufordern, ist daher eine erfahrungsorientierte Didaktik zu wählen. 1 Leonhard Goppelt: Theologie des Neuen Testamentes, Göttingen 31983, S.295. 2 Diese Verbindung des Prophetenwortes mit der Auferstehung tritt erst ab dem 2.Jh auf: „Er macht uns lebendig nach zwei Tagen, er wird uns am dritten Tage aufrichten, daß wir vor ihm leben werden“. 3 Joachim Jeremias: Heiligengräber in Jesu Umwelt, 1958, S.144f. 4 R. Pesch: Das Markusevangelium, I/II, (HThK II), 1976/77, S.536. 5 Hans Frhr. von Campnhausen: Der Ablauf der Ostereignisse und das leere Grab, (SHAW, Phil.-hist.Kl., 1952), 21958 6 Paul Hoffmann, Art.: Auferstehung II/1 in: Theologische Realenzyklopädie (TRE) IV, Berlin 1979, S.498. 7 Gisela Kittel: Der Name über alle Namen II, Göttingen 1990, S.35. 8 Ingo Baldermann: Auferstehung sehen lernen, Neukirchen-Vluyn 1999, S.58. 9 Die doppelte Zeitangabe, „sehr früh“ und „als die Sonne aufging“ wird von Matthäus und Lukas nicht beibehalten. 10 Vgl. R. Pesch: a.a.O., S.520 f. 11 Gisela Kittel: a.a.O., S.35. 12 Vgl. 1.Mose 32,32; Ps 30,6b; 46,6; 90,14; 103,12; oder Klagelieder 3,23. 13 Im Unterschied zu Matthäus (28, 2.5) und Johannes (20,12) verzichtet Markus darauf, von einem „Engel“ zu reden (obgleich er an „Engel“ glaubt: Mk 1,13; 8,38; 12,25; 13,27.32!). 14 Hubertus Halbfas: Religionsunterricht in der Grundschule. Lehrerhandbuch 4, Düsseldorf 11986, S.323. 15 Vgl.: Mt 5,1, wo Jesus sich zu Bergpredigt setzt. 16 I. Baldermann: a.a.O., S.62. 17 H. Halbfas: a.a.O., S.323. 18 So urteilt auch E. Schweizer: Das Evangelium nach Markus (NTD1) 1986, S.215: „Nicht das Wunder der Auferstehung, nicht einmal die unbegreifliche Entdeckung des leeren Grabes schafft Glauben, sondern die Begegnung des Lebendigen mit seinen Jüngern.“. 19 G. Kittel: a.a.O., S.38. 20 So vermutet auch U. Wilckens: Auferstehung (ThTh 4), 1970, S.50-53. 21 G. Kittel: a.a.O., S.40. [/accordion]

Artikel von 194, Jörg Lohrer

Medientyp: Dossier, Medien, Audio, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ostern, Ostergeschichte, Auferstehung

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Feste im Kirchenjahr

Selbstlernplattform Mauswiesel
Auf der Selbstlernplattform Mauswiesel stellt der hessische Bildungsserver unter dem Themenbereich Religion online-Aufgaben zum Kirchenjahr zur Verfügung. Dabei wird vor allem auf die "Wissenskarten" zurückgegriffen, aber auch auf andere Internetseiten. Die Aufgabenstellungen sind eher offen und müssten für den eigenen Bedarf eventuell konkretisiert werden. Materialien werden zu folgenden Festen und Feiertagen zur Verfügung gestellt: - Ostern - Fronleichnam - Pfingsten - Christi himmelfahrt - Reformationstag - St. Martin - St. Nikolaus - Weihnachten

Artikel von Kehr, Kerstin

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Lernstationen

Schlagworte: Himmelfahrt, Ostern, Fronleichnam, Pfingsten, St.Martin, Reformationstag, Weihnachten, Nikolaus (Heiliger)

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Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam.

Handreichung für Unterrichtende
Kirchliche Feste III: Maria, Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam. Aus: Anschi und Karl-Heinz – ein himmlisches Magazin. Arbeitshilfe mit Einführungen und Arbeitsblättern zur DVD-Reihe aus der Fernsehserie Anschi & Karl-Heinz. Das Material enthält umfassende Informationen zu den Festen sowie schon etwas ältere Arbeitsblätter, die sich auf die Filme beziehen, aber gute Ideen für eigene Arbeitsblätter liefern können.

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam

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Weihnachtliche Materialien und Unterrichtsbausteine

Zusammenstellung in Verbindung mit dem Openreli-Kurs MenschWerden
Die vielfälitigen Beteiligungsmöglichkeiten und Chancen zur Mitarbeit beim religionspädagogischen Online-Kurs "MenschWerden" erhalten hier einige Ergänzungen zu christlichen und interreligiös erweiterten Themen im Blick auf Weihnachten, Inkarnation, Feste, NT-Exegesen, Gottesdienste und Geburtsgeschichten.

Artikel von Reinhard Kirste

Medientyp: Praxishilfen

Schlagworte: Advent, Weihnachten, Interreligiöser Dialog, Inkarnation, Jungfrauengeburt

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Gebetstexte und Farbtexte zu Passion und Ostern

Unterrichtsmaterialien
Der Calwer Verlag stellt in einer Leseprobe sechs Farbtafeln mit passenden Gebetstexten zur Passions- und Osterzeit zur Verfügung.

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Passion, Passionszeit, Ostern

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Die Toten und wir Lebenden - Besuch in der Gruft des Berliner Doms

Kirchenpädagogische Praxis mit Schülerinnen und Schülern
In ihrem Artikel geht Maria von Fransecky auf die besonderen kirchenpädagogischen Herausforderungen bei einem Besuch des Berliner Doms ein. Denn im Dom befindet sich die zweitgrößte Gruft Europas mit über 90 Särgen aus verschiedenen Jahrhunderten. Diese ungewöhnliche Umgebung bietet sich auf ganz eigene Weise zu einer Auseinandersetzung mit der Sterblichkeit des Menschen, des Umgangs mit dem Tod, den Ritualen und begleitenden Symbolen an. Maria von Fransecky ist zuständig für die Kirchenpädagogik beim Amt für kirchliche Dienste der EKBO. Der kirchenpädagogische Besuch des Berliner Doms dauert insgesamt 3 Stunden und wird ab der 4. Klasse angeboten. Artikel  im zeitspRUng  2/2016  "Endlichkeit" des Amtes für kirchliche Dienste der EKOB, Seite 17 ff.

Artikel von von Fransecky, Maria

Medientyp: Lernorte, Lokale Einrichtung

Schlagworte: Tod, Dom, Gruft, Ritual, Symbol, Auferstehung, Kirchraumpädagogik

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Aschermittwoch, Fastenzeit, Palmsonntag, Karfreitag, Ostern

Begleitmaterial zur DVD "Anschi, Karl-Heinz & Co" Kirchliche Feste II.
Arbeitshilfe zur DVD-Reihe aus der Fernsehserie Anschi,  Karl-Heinz & Co. Dieses Material ist schon älter, aber es schreibt ausführlich die Feste und ihre Hintergründe und Traditionen und bietet Arbeitsblätter an. Auch wenn man die Filme nicht zur Verfügung hat, kann man aus den Vorlagen leicht eigene Materialien gestalten.

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Aschermittwoch, Fasten, Fastenzeit, Passion, Passionszeit, Palmsonntag, Karfreitag

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