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Material von rpi-virtuell

Heilungsgeschichten | Passionsgeschichten | Wunderberichte | …


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Kleider machen Leute - Leben: durchkreuzt. geborgen. geliebt.

Verhüllt verwundbar | Mensch sein
Für die Grundschule finden Sie hier einen Impuls, der sich mit dem Thema ‚Kleidung‘ und ihrer Symbolik und Bedeutung für den Menschen beschäftigen. Der Impuls verknüpft die Kleidung des Menschen mit seiner Würde: Menschen, die mit Kleidung diskriminiert werden … Jesus, dem die Kleider geraubt werden. Wo kommt Heilung her?

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Medientyp: E-Learning, Medien, Bild, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Kleidung, Passion, Hungertuch, Menschenwürde, Würde

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Kleider machen Leute - verhüllt verwundet - Menschsein

Kleidung - ein symboldidaktischer Zugang zur Passionsgeschichte
Für die Grundschule  findet Sie hier ein Impuls die sich mit dem Thema ‚Kleidung‘ und ihrer Symbolik und Bedeutung für den Menschen beschäftigen. Der Impuls spannt den Bogen von der alltäglichen Kleidung der Schüler/innen, ihrer Funktion bis zur textilen Symbolik des sterbenden und auferstandenen Christus.

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Medientyp: E-Learning, Medien, Bild, Video, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Kleidung, Passion

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Die Osteruhr - Vom Warten auf das Osterfest - webcompetent

Unterrichtsvorschlag für die Primarstufe von Webcompetent, März 2021

Viele Elemente des christlichen Glaubens verdichten sich in der Karwoche und am Ostersonntag. Das macht diese Woche so bedeutsam für eine christliche Perspektive auf das eigene Leben. Als Kind hat mich in dieser Woche jahrelang eine Osteruhr begleitet. Damit ist nicht ein Zifferblatt mit Zeigern auf einer Hasenfigur gemeint. Die Uhr zeigte einen in Segmente unterteilten Kreis mit einem Zeiger. Jedes Segment des Kreises stand für einen Tag der Karwoche oder etwas Bedeutsamen für den Glauben. Jeden Tag konnte ich den Zeiger ein Stück weiterdrehen – bis Ostern war. Vielleicht eine Art Adventskalender für Ostern. Sie kann beim Warten helfen. Und sie kann das Nachdenken über eigene Erfahrungen der letzten 12 Monate unterstützen. (Christian Herzfeld, Webcompetent) Ein Unterrichtsvorschlag für die Klassen 1 - 6
 

Artikel von , , Christian Herzfeld

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Passion, Karwoche, Ostern

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„Kennst du Weihnukka?“

Chanukka beziehungsweise Weihnachten. Eine Unterrichtsidee für die Grundschule
Fachlich-didaktische Einordnung Die vorliegende Unterrichtseinheit ist im Rahmen des Projekts #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland entstanden. Mit den u. g. Stunden soll der jüdisch-christliche Dialog gefördert werden, zusätzlich sind die Stunden aber auch an das Kerncurriculum der Grundschule anschlussfähig. Dort heißt es, dass die Schüler*innen ihre Dialogkompetenz erweitern sollen, indem sie sich „mit religiösen […] Fragen auseinandersetzen, eigene Fragen, Überzeugungen und religiöse Erfahrungen mit anderen teilen, sich darüber austauschen, andere Perspektiven einnehmen, sich mit verschieden Religionen […] auseinandersetzen“ sowie „Regeln für einen respektvollen Dialog mit anderen berücksichtigen“1.  Mit den Stunden zu Weihnachten und Chanukka werden darüber hinaus die inhaltsbezogenen Kompetenzen „die Schüler*innen beschreiben christliche Feste“ und „nehmen ausgewählte Festzeiten des Kirchenjahres […] wahr“ sowie „die Schüler*innen vergleichen Merkmale der jüdischen […] mit der christlichen Glaubenspraxis“3 geschult. Damit die Schüler*innen den entworfenen Stunden inhaltlich folgen und den Begriff „Chanukka“ angemessen einordnen können, ist es notwendig, zuvor zu erarbeiten, dass es im Judentum (wie auch im Christentum) einen glaubensspezifischen Festkreis gibt. Darüber hinaus sollten die Schüler*innen den Grund der Feier des christlichen Weihnachtsfestes wiedergeben sowie einige Bräuche und Traditionen aus ihrem Vorwissen abrufen können. Aus didaktisch-methodischer Sicht sind die geplanten Stunden ab der zweiten Klasse einsetzbar, da auch Schüler*innen, die noch nicht über eine hohe Lesekompetenz verfügen, mitarbeiten können. Das Chanukka oder Lichterfest ist ein achttägiges jüdisches Fest, das zum Gedenken an die Wiedereinweihung des zweiten Jerusalemer Tempels gefeiert wird. Dieser wurde durch die Seleukiden entweiht und im jüdischen Jahr 3597 (164 v. Chr.) wieder eingeweiht.In diesem neuen Tempel sollte nun die Menora (der siebenarmige Leuchter) nie wieder erlöschen. Doch nach den Unruhen und der Zerstörung war nur noch ein Krug mit geweihtem Öl zu finden, das die Menora zwar leuchten lassen konnte, aber höchstens für einen Tag reichen würde. Durch ein Wunder habe das Öl dann aber doch acht Tage gebrannt, bis neues geweihtes Öl hergestellt worden war. Daran erinnern die Lichter des achtarmigen Leuchters – Chanukkia –, die an jedem Tag der Feierlichkeiten nacheinander angezündet werden.5 Heute ist Chanukka ein Familienfest, an dem ausgelassen gefeiert wird und an dem es für die Kinder Geschenke und Süßigkeiten gibt. Üblicherweise werden vor allem in Öl gebackene Speisen wie Krapfen oder Kartoffelpuffer gegessen, es werden Chanukka-Lieder gesungen und Gebete gesprochen, während der Leuchter entzündet wird. An Chanukka ist auch das Spiel mit dem Dreidel sehr beliebt. Der Dreidel ist ein Kreisel, auf dessen Seiten hebräische Schriftzeichen stehen, die auf das Wunder im Tempel hindeuten: Nes Gadol Haja Scham (Ein großes Wunder geschah dort). Nach dem Chanukkafestmahl wird der Tisch oft rasch geräumt und jedes Familienmitglied bekommt zehn bis 15 Schokoladenmünzen. Jede*r legt eine Münze in die Mitte des Tisches – um diesen „Pot“ wird nun gespielt. Der erste Spieler dreht den Dreidel und je nachdem, welcher Buchstabe oben liegt, nimmt er „Geld“ aus dem Pot oder zahlt eine Münze ein. Danach ist der nächste Spieler an der Reihe. Es gibt die Buchstaben Nun = Nichts! Gimel = Ganz! He = Halb! Und Schin = Ein Stück. Es wird so lange gespielt, bis ein Spieler den ganzen Pot gewonnen hat.6 Erste Stunde Die Lehrkraft stellt den Schüler*innen die Frage „Kennst du Weihnukka?“. Vermutlich werden die Schüler*innen ihn zunächst verneinen, jedoch relativ zügig entdecken, dass sich das Wort „Weihnachten“ in der Wortkreation versteckt. Die Lehrkraft erläutert ihnen nach dieser Entdeckung, dass Weihnukka zusätzlich auf das jüdische Wort Chanukka anspielt. Um den folgenden Unterrichtsstunden eine inhaltliche Transparenz zu geben, erläutert sie, dass die Schüler*innen sich mit beiden Festen näher beschäftigten werden, um die o.g. Frage schließlich erklären zu können. Da die Schüler*innen mit dem christlichen Weihnachtsfest bereits vertraut sein sollten, werden sie zunächst angeregt, ein Cluster zum Thema zu erstellen. In dieser sollten der Grund des Festes, Bräuche, Lieder und Speisen bedacht und notiert werden. Nach einer kurzen Einzelarbeitsphase stellen die Schüler*innen sich ihre Ergebnisse vor. Die Lehrkraft nimmt dabei die genannten Details in ein Tafelbild auf (M 1). Nach dieser Sammlung wird der erste Teil des Podcasts „Weihnukka” des Kinderfunkkollegs „Was glaubst du denn?”7 (bis Minute 4:00) gemeinsam gehört. Der Hörauftrag sollte dabei sein, weitere Bräuche zu entdecken, die in der Tabelle an der Tafel noch nicht genannt wurden. (Im Hörbeitrag werden, z.B. Lichterketten, Kreidestriche an der Tür sowie die Licht-und Tannengrünsymbolik erläutert). Diese können abschließend im Tafelbild ergänzt oder mündlich zusammengetragen und erläutert werden. Zweite Stunde Zu Beginn dieser Stunde werden die Schüler*innen in Kleingruppen eingeteilt. Bevor der zweite Teil des Podcasts „Weihnukka“ gehört wird, wird erläutert, dass nun dem Wort Chanukka auf den Grund gegangen werden soll. Dazu erhalten die Schüler*innen gruppenspezifische Höraufträge: Sie sollen etwas über die Bedeutung des Festes Chanukka herausfinden, erkennen, was es mit dem Leuchter auf sich hat, welche Speisen an Chanukka gegessen werden, was gebastelt wird und wie das Lied heißt, das gesungen wird. Dazu erhalten die Schüler*innen jeweils einen Notizzettel und ein gruppenspezifisches Arbeitsblatt (M 2). Wenn die Arbeitsaufträge deutlich sind, wird der Podcast „Weihnukka” des Funkkollegs für Kinder ab Minute 4.00 (bis Minute 8:42) gehört. Anschließend gleichen die Schüler*innen in der Gruppe ihre Notizen ab und tragen ihre Ergebnisse auf das gemeinsame Arbeitsblatt ein, bevor sich die Gruppen ihre Arbeitsergebnisse gegenseitig vorstellen. Dabei wird das Tafelbild der vorangegangenen Stunde von der Lehrkraft ergänzt (M 3). Ggf. kann das Chanukka-Lied Sevivon sov sov sov (M 4) gemeinsam gesungen werden. Das Unterrichtsgespräch zum Ende dieser Stunde nimmt die im Kinderfunkkolleg-Beitrag genannten Gemeinsamkeiten von Weihnachten und Chanukka auf (es findet in der dunkelsten Zeit des Jahres statt, Lichtsymbolik, Beginn jeweils am Vorabend) und visualisiert diese auf Wortkarten. Dritte Stunde Diese Stunde beginnt mit der Betrachtung des entstandenen Tafelbildes und der Wortkarten, wodurch die Schüler*innen sich die Gemeinsamkeiten der Feste Weihnachten und Chanukka ins Gedächtnis rufen. Nun wird in einem Unterrichtsgespräch herausgearbeitet, wo Unterschiede zwischen den beiden Festen liegen. Dabei sollte der Fokus vor allem auf den unterschiedlichen Bedeutungen der Feste liegen, was im Tafelbild z.B., farbig hervorgehoben werden kann. Anschließend reflektieren die Schüler*innen in einem Unterrichtsgespräch, ob ihnen der Begriff Weihnukka sinnvoll und angemessen erscheint. Nach der Diskussion hören sie gemeinsam Schluss des Podcasts „Weihnukka” im Kinderfunkkolleg (ab Minute 9:25) und geben eine erklärende Antwort auf die Eingangsfrage „Kennst du Weihnukka?“ Da in dieser Unterrichtseinheit die Gemeinsamkeiten der beiden Feste im Vordergrund stehen sollen, werden von den Schüler*innen abschließend Kerzen aus Ton- und Transparentpapier gebastelt (M 5), die die Lehrkraft in einer dem Chanukka-Leuchter ähnlichen Formationen im Klassenraum aufhängt. Dies visualisiert die Wichtigkeit der Lichtsymbolik beider Feste und erinnert die Schüler*innen an den achtarmigen Chanukkaleuchter. Anmerkungen:

  1. Niedersächsisches Kultusministerium (Hg.): Kerncurriculum Evangelische Religion für die Grundschule, Hannover 2020, 15.
  2.  A.a.O., 24.
  3. A.a.O., 26.
  4. Vgl. Antje Yael Deusel: Chanukkafest. WiBiLex. www. bibelwissenschaft.de/stichwort/15885/ (letzter Zugriff am 11.11.2020).
  5. Vgl. ebd.
  6. Vgl. Israelabenteurer.de/judentum/juedische-feierta ge/chanukka/dreidel-spielanleitung-zum-chanukka fest (letzter Zugriff am 11.11.2020).
  7.  www.kinderfunkkolleg-trialog.de/themen/weihnukka. Direktdownload: www.kinderfunkkolleg-trialog. de/files/1413/2275/6224/hr2_funkkolleg_kinder_ 05Weihnukka.mp3 (letzter Zugriff am 11.11.2020)
 

Artikel von 40971, Lena Sonnenburg

Medientyp: Medien, Audio, Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Weihnachten, Chanukka

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Dankbarkeit: Sukkot bzw. Erntedank

Dankbarkeit: Sukkot bzw. Erntedank - Eine Unterrichtsidee für die Grundschule
Fachlich-didaktische Einordnung Die Unterrichtseinheit „Dankbarkeit: Sukkot und Erntedank” ist im Rahmen des Projekts #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland entstanden. Mit den folgenden Stunden soll der jüdisch-christliche Dialog gefördert werden, zusätzlich sind die Stunden aber auch an das Kerncurriculum der Grundschule anschlussfähig. Dort heißt es, dass die Schüler*innen ihre Dialogkompetenz erweitern sollen, indem sie „sich mit religiösen […] Fragen auseinandersetzen, eigene Fragen, Überzeugungen und religiöse Erfahrungen mit anderen teilen, sich darüber austauschen, andere Perspektiven einnehmen, sich mit verschieden Religionen […] auseinandersetzen sowie Regeln für einen respektvollen Dialog mit anderen berücksichtigen“. Mit den Stunden zu Sukkot und Erntedank werden darüber hinaus die inhaltsbezogenen Kompetenzen „die Schüler*innen beschreiben christliche Feste“ und „nehmen ausgewählte Festzeiten des Kirchenjahres […] wahr“2  sowie „die Schüler*innen vergleichen Merkmale der jüdischen […] mit der christlichen Glaubenspraxis“3 geschult. Damit die Schüler*innen den entworfenen Stunden inhaltlich folgen und die Begriffe „Sukkot“ und „Erntedank“ angemessen einordnen können, ist es notwendig, zuvor zu erarbeiten, dass es sowohl im Christentum als auch im Judentum einen glaubensspezifischen Festkreis gibt. Darüber hinaus sollte den Schüler*innen die Mose-Erzählung in Grundzügen bekannt sein, um die Wachtel- und Manna-Wundererzählung in einen größeren Zusammenhang einordnen zu können. Im Zuge dessen darf auch wiederholt werden, dass diese Geschichte sich in beiden religiösen Büchern, der Bibel und der Thora, findet. Da beim Sukkot- und beim Erntedankfest die Dankbarkeit der Feiernden eine wesentliche Rolle spielt, sollte dieser Aspekt auch im Unterricht der u. g. Stunden beleuchtet werden: Wofür sind die Schüler*innen dankbar? Worüber können sie sich freuen? Vermutlich spielen in den ersten Gesprächen dabei vor allem materielle Dinge eine wichtige Rolle. (Dies sollte allerdings nicht negativ bewertet werden, da das dahinterstehende Gefühl der Freude von den Schüler*innen so dennoch nachempfunden werden kann.) Nach und nach sollte die Wahrnehmung der Schüler*innen aber auch auf die Lebensverhältnisse, unter denen sie aufwachsen, gelenkt werden: regelmäßiges Essen, ein Dach über dem Kopf, Schulbildung – Aspekte, für die Menschen in der globalisierten Welt denkbar sein können. Das Laubhüttenfest (Sukkot) ist ein jüdisches Herbstfest, das fünf Tage nach dem Versöhnungstag (Jom Kippur) im September oder Oktober gefeiert wird. Sukkot dauert sieben Tage lang und endet an Hoschana Rabba. Das Sukkotfest ist in der Thora mehrfach erwähnt und hat vermutlich einen kanaanitischen Ursprung. In Exodus wird das Fest als Fest des Einsammelns, in Leviticus als Laubhüttenfest bezeichnet. Dort heißt es: „Wenn nicht nur die Getreide-, sondern auch die Weinernte eingebracht ist, sollt ihr sieben Tage lang das Laubhüttenfest feiern. Begeht es als Freudenfest mit euren Söhnen und Töchtern, euren Sklaven und Sklavinnen und mit den Leviten in euerer Stadt, den Fremden, die bei euch leben, mit den Waisen und Witwen.“ Erst nachbabylonisch wird das Laubhüttenfest zu einem historischen Fest, das mit der Wüstenwanderung nach dem Auszug aus Ägypten begründet wird.4 Heute erfreut sich das Laubhüttenfest vor allem bei Familien und Kindern großer Beliebtheit. In Erinnerung an den Auszug aus Ägypten, (als die Israeliten nur in provisorischen Behausungen lebten) wird jedes Jahr zu Sukkot unter freiem Himmel die Sukka gebaut, eine mit Ästen, Stroh und Laub gedeckte Hütte. In ihr werden, wenn es das Wetter zulässt, die Mahlzeiten während des Sukkotfestes eingenommen und in manchen Fällen wird hier sogar übernachtet. Jüdische Gemeinden in Deutschland erstellen oft eine gemeinsame Gemeindesukka, in der während des Sukkotfestes Versammlungen und Gottesdienste stattfinden. Erste Stunde Die Unterrichtseinheit beginnt mit der Erzählung des Wachtel-und-Manna-Wunders während der Wüstenwanderung des Volkes Israel. Die Lehrkraft erzählt dazu M 1 frei nach und visualisiert die Geschichte mit Hilfe einfacher Legematerialien (M 2). Nach der Klärung des Inhalts bzw. evtl. Verständnisfragen finden die Schüler*innen sich in Kleingruppen zusammen und entwickeln arbeitsteilig jeweils ein Standbild zu dem Text (M 3). Nach der Erprobung der Standbilder präsentieren die Schüler*innen ihre Gruppenarbeitsergebnisse. Dabei bittet die Lehrkraft die Akteur*innen, ihre Positionen einzufrieren, damit die Zuschauer*innen den Figuren eine Stimme geben können: Was denkt die jeweilige Person gerade? Wie fühlt sie sich? Was hofft sie? So werden die Sorge um das Überleben, aber auch die Freude über das Essen herausgearbeitet und im anschließenden Unterrichtsgespräch thematisiert. Zur Ergebnissicherung werden die Standbilder fotografiert, um sie als Einstieg in die nächste Stunde nutzen zu können. Zweite Stunde Mit Hilfe der entstandenen Standbild-Fotos erinnern sich die Schüler*innen an die vorangegangene Stunde. Die Wortkarten „Dankbarkeit“ und „Sorge“ werden präsentiert und die Schüler*innen äußern sich frei zu ihren (möglichen) Sorgen (Geldnot, Umweltverschmutzung, Einbrüche, Krankheit, …) und dazu, wofür sie dankbar sind (Kinderzimmer, Spielzeug, tägliches Essen, …). Die Lehrkraft visualisiert die Schlagworte zur Dankbarkeit während des Gesprächs auf Wortkarten. Sie rückt damit die Wortkarten zum Thema „Dankbarkeit“ in den Fokus der Klasse und erläutert, dass viele Menschen ihre Dankbarkeit mit Gott in Verbindung bringen. Diese Menschen danken Gott dafür, wenn es regelmäßig regnet, die Sonne scheint, dass das Korn auf dem Feld wächst und gedeiht und die Menschen genug zu essen haben, weil sie vieles ernten können. Darum feiern viele Menschen einmal im Jahr ein Fest, um Gott zu danken und an ihre Mitmenschen zu denken. Im Christentum heißt dieses Fest Erntedank, im Judentum Sukkot. Wie Erntedank und Sukkot gefeiert werden, sollen die Schüler*innen in der sich anschließenden Stationenarbeit herausfinden. In dieser erstellen sie ein Lapbook5 zum Thema, das zum Abschluss der Unterrichtseinheit als Sicherung dient und zu einem Unterrichtsgespräch einlädt. Zunächst beginnen die Schüler*innen ihr Lapbook allerdings gemeinsam, indem sie den äußeren Rahmen gestalten (M 4). Dritte Stunde/vierte StundeDie Schüler*innen gestalten ihr Lapbook (M 5, M 6, M 7). Dabei ist darauf zu achten, dass nicht die Bastelarbeiten im Mittelpunkt des Unterrichts stehen, sondern die inhaltliche Erarbeitung mit den jeweiligen Unterrichtsgegenständen. Um diese Auseinandersetzung zu vertiefen, sollte das abschließende Unterrichtsgespräch Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Feste Sukkot und Erntedank thematisieren. Anmerkungen:

  1. Niedersächsisches Kultusministerium (Hg.): Kerncurriculum Ev. Religion für die Grundschule, Hannover 2020, 15.
  2. A.a.O., 24.
  3. A.a.O., 26.
  4. Vgl. Corinna Körting: Laubhüttenfest. www.bibelwissenschaft.de/stichwort/37040/ (letzter Zugriff am 9.11.2020).
  5. Ein Lapbook (auch Falt- oder Klappbuch) ist eine Form, mit der Schüler*innen Unterrichtsthemen erarbeiten, festhalten und gestalterisch umsetzen. Die Basis eines Lapbooks sind in der Regel aufklappbare Mappen oder Plakate im DIN-A-3-Format, die so gefaltet werden, dass sie das Format DIN-A-4 erhalten. Im Inneren eines Lapbooks kann die Grundfläche dann durch das Einkleben von Seiten, Leporelloelementen, Fächern und Drehscheiben vergrößert werden. Auch aufgeklebte Briefumschläge, Einschübe oder Bilder werden oft genutzt, um Inhalte zu sichern (siehe M 7).
 

Artikel von 40971, Lena Sonnenburg

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Lernstationen, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Laubhüttenfest, Erntedank, Lapbook, Mose, Dank, Dankbarkeit, Jüdische Feste, Fest

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Ostern im Religionsunterricht

Materialien für Passion und Ostern in der GS.
Das Material besteht aus drei Dateien: Kleines Buch von Ostern Ein Faltbüchlein in neuem Gewand. Es bietet sich zur besseren Lesbarkeit an, das Büchlein auf DIN-A-3 zu vergrößern. Dann das Blatt zu einem Faltbüchlein falten und anmalen / lesen... Osterweg Ähnlich ist das folgende Arbeitsblatt. Der Weg startet am Aschermittwoch und endet am Ostersonntag. Die erste Seite der Datei ist sozusagen die Lösung, dann folgt das Arbeitsblatt mit den Bildern und schließlich befinden sich auf der dritten Seite die Satzstreifen zum Ausschneiden und Aufkleben. Auch hier bietet es sich an, das Material auf DIN-A-3 zu vergrößern. Bilder Ostern Und schließlich gibt es hier nochmal alle Bilder in Farbe und in Schwarz-weiß für das Tafelbild oder wenn man den Weg durch die Karwoche mit Tüchern legen und zusätzlich bebildern möchte.

Artikel von , , Denise Vogel

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Ostern, Auferstehung, Passion

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Erzählsteine zu Passion und Ostern

Unterrichtsimpulse für die Primar- und Orientierungsstufe von Sabine Grünschläger-Brenneke, PI Villigst
Unterrichtsimpulse für die Primar- und Orientierungsstufe mit Erzählsteinen zu Passion und Ostern, gestaltet als Padlet mit folgenden Themenbereichen:

  • Am Anfang...
  • Palmzweig
  • Brot und Traubensaft
  • Fessel/Seil
  • Dornenkrone
  • Kreuz
  • Leeres Grab
  • ...und zum Schluss

Artikel von 44341, Sabine Grünschläger-Brenneke

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Passion, Ostern, Aschekreuz, Kreuz, Grab, Kreuzigung, Abendmahl, Einzug

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Simon, der Fels

Eine Passions- und Ostergeschichte von Versagen und Vergebung
Erzählvideos, Arbeitsblatt, Text und Bodenbilder - alles #OER, frei, kostenlos und zum Herunterladen und Weiterverwenden

Artikel von 14994, Horst Heller, 39780, Nadine Klimbingat, 194, Jörg Lohrer

Medientyp: Medien, Audio, Bild, Präsentation, Video, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Erzählung

Schlagworte: Petrus, Jesus, Jesus Christus, Ostergeschichte, Osternacht, Osterfestkreis, Passion, Passionszeit

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Materialien & Ideen zu Passion und Ostern für Kita, Grundschule, SBBZ und Gemeinde (Zielgruppe 1 - 10 Jahre)

Materialsammlung in Form eines Padlets
Das PTZ Stuttgart sammelt in diesem Padlet Materialien zu Passion und Ostern für die Altersgruppe von 1 - 10 Jahren. Es sind sowohl eigene Materialvorschläge als auch von anderen Einrichtungen.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Passion, Ostern

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2020/4 Loccumer Pelikan: Spiel

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum
 

nachgefragt

Nachgefragt bei Kindern: Was spielst du am liebsten?
Matthias Hülsmann
Warum ich Doppelkopf so mag
Kirsten Rabe
Mein Lieblingsspiel: Puzzle
Christina Harder
Mein Lieblingsspiel: True Stories

praktisch

Kirsten Rabe und Lena Sonnenburg
GESPIELT: Family Memo von Leona Games
Kirsten Rabe
GEKLICKT: kirche-entdecken.de
Kirsten Rabe
GELESEN: Hermann Hesse: Der Steppenwolf
Christina Harder
GEHÖRT: spiele-podcast.de
Lena Sonnenburg
Energizer, nicht nur für den Religionsunterricht

informativ

Buch- und Materialbesprechungen
In eigener Sache: Herzlich willkommen am RPI Loccum! Claudia Seiler und Dr. Arwed Marquardt verstärken das Team
In eigener Sache: Gegen Ende dieses Jahres. Ausblick auf das Halbjahresprogramm Januar bis Juli 2021 .
Nachrichten aus Schule, Staat und Kirche
Impressum
 

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Spiel, Inklusion, Bibel, Passion, Performativer Religionsunterricht, Didaktik, Godly Play, Tanz, Bewegung, Kampf, Sport

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Zentrum Verkündigung der EKHN: Corona-Pandemie

Dossier
Im Downloadbereich stehen Ihnen eine Vielzahl von Dokumenten/Dateien aus den Arbeitsbereichen des Zentrums bzw. zu verschiedenen Themen zur Verfügung (z. B. für Ihre Arbeit mit geflüchteten Menschen, Andachten und Materialen zu den Kirchenjahreszeiten..) Adventszeit für Erwachsene: Für die Adventszeit enthält das Angebot  Bilder und Andachten  sowie Geschichten für jeden Tag, Liedern, Ritualen u.am.  Eine Schatzkiste! Angebot für Kinder: Geschichten und Rituale quer durch das Kirchenjahr, auch ausführlich zu Advent und Weihnachten    

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Erzählung

Schlagworte: Kirchenjahr, Advent, Weihnachten, Passion, Ostern, Erntedank, Himmelfahrt, Pfingsten, Nikolaus, Herbst

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Kreuzweg - Kreuz weg

Unterrichtsvorschlag für die Jahrgangsstufen 4 - 6
Das Wortspiel „Kreuzweg – Kreuz weg“ teilt diese Einheit in zwei Teile: Zunächst wird die Passions- und Ostergeschichte aus den vorherigen Schuljahren wie-derholt und der Kreuzweg Jesu in Gemälden festge-halten und ggf. eigene Texte dazu geschrieben. Die entstandenen Bilder werden zu einem großen Kreuz zusammengebaut und in der Schule aufgestellt. In der Passionszeit wird Woche für Woche ein Bild heraus-genommen und an andere Orte „weg-gebracht“, denn Jesus ist nicht am Kreuz geblieben. Er lebt weiter. Wo finden wir ihn heute? Zu den Materialseiten

Artikel von , , Cordula Vogt

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Kreuz, Kreuzweg, Gast, Passion, Ostern

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“Wer ist denn dieser Jesus?” – Materialien für eine Reihe zum Themenfeld „Jesus Christus“ für die 3. – 6. Schuljahre – Religionsunterricht zu Hause

Geschichten erzählt mit dem Friedenskreuz, ergänzt durch Arbeitsblätter

Geschichten von Jesus - erzählt von Ulrich Walter mit dem Friedenskreuz:
  • Jesus lässt sich von Johannes am Jordan taufen
  • Die Berufung der Jünger am See Genezareth
  • Jesus begegnet Zachäus
  • Das Gleichnis vom Senfkorn
  • Die Speisung der 5000
  • Das Lied von Bartimäus
  • Ostern in Emmaus
Die Materialien sind gesammelt in einer H5P-Vorlage eingetragen und können so ganz einfach mit einem einzigen Link kopiert werden. Jeder Erzählung ist ein Arbeitsblatt beigefügt.

Artikel von 43695, Ulrich Walter, Reinhold Horn

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Jesus Christus, Selbstgesteuertes Lernen, Taufe, Johannes der Täufer, Berufung, Jünger, Zachäus, Senfkorn, Gleichnis, Wunder, Bartimäus, Ostern, Emmaus

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Passion und Ostern - mit Aufgaben

Präsentation mit Aufgaben, Arbeitsblättern und Audio
Diese Präsentation geht Schritt für Schritt durch die Karwoche bis hin zur Auferstehung. Sie besteht aus einfachen Legebildern und Texten mit Aufgabenstellungen. Präsentation mit einfacheren Texten Hier finden Sie die Arbeitsblätter zu den Aufgaben:

Artikel von 44341, Sabine Grünschläger-Brenneke

Medientyp: E-Learning, Online Lesson, Medien, Bild, Präsentation, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung

Schlagworte: Passion, Ostern, Auferstehung, Karfreitag, Selbstgesteuertes Lernen

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Passion und Ostern mit einfachen Worten

Präsentation mit einfachen Legebildern und Texten
  Eine einfache Präsentation zur Passionsgeschichte Jesu und Ostern mit gelegten Bildern und Texten von Sabine Grünschläger-Brenneke, PI Villigst.

Artikel von , , Sabine Grünschläger-Brennecke

Medientyp: Medien, Bild, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Passion, Ostern, Auferstehung, Kreuzigung, Einzug, Jerusalem, Gründonnerstag

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Passion und Ostern mit dem Friedenskreuz erzählt

Video mit Standbildern und Vorlesetext
In diesen Tagen zwischen Palmsonntag und Ostern - eine Geschichte für Familien, Kitas und Grundschulen - und in diesem Jahr besonders für Zuhause, von Ulrich Walter,  PI der EKVW. https://youtu.be/rQITVhpEt10 Mehr... Und hier wird das Friedenskreuz erklärt

Artikel von 43695, Ulrich Walter

Medientyp: Medien, Bild, Video, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Ostern, Passion

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Jesus überwindet den Tod

Arbeitsmaterial für die Grundschule zur selbstständigen Erschließung der Passions- und Ostergeschichte
Kinder können durch diese Lerneinheit die Passions- und Ostergeschichte selbsttätig kennenlernen und eigene Gedanken und Vorstellungen dazu entwickeln. Das Material besteht jeweils aus einem Videoclip mit einer Erzählung unter Verwendung biblischer Erzählfiguren (5 – 6 Minuten) und einem zugehörigen Arbeitsblatt. Die dazu gehörenden Filme finden Sie im Youtube Kanal des TPI Moritzburg: Passion und Ostern, Folge 1 - 6 Siehe auch den Medienbeitrag dazu in religionsunterricht.net  

Artikel von 43551, David Toaspern

Medientyp: E-Learning, Online Lesson, Medien, Video, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Passion, Abendmahl, Verurteilung, Kreuzigung, Auferweckung, König, Einzug, Selbstgesteuertes Lernen

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Der Weg Jesu ans Kreuz

Erzählung mit Arbeitsblatt
Erzählung für die Grundschule zu den letzten Stunden Jesu mit Arbeitsblatt.

Artikel von 43474, Regina Eisenmann

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Erzählung

Schlagworte: Passion, Karfreitag, Kreuzigung, Jesus Christus, Karwoche, Selbstgesteuertes Lernen

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Reich Gottes - Das Gleichnis vom Festmahl

Musterseiten von Klippert-Medien
Hier werden zwei Auszüge aus Klippert-Medien vorgestellt, jeweils mit dem Verlauf der Klippert-Spirale und Arbeitsblättern. Im ersten Beispiel geht es um das Gleichnis vom Festmahl, im zweiten um das Gleichnis vom Senfkorn und um die Heilungen Jesu. Die Materialien scheinen nicht ganz vollständig zu sein, aber es werden schöne Ideen und Arbeitsblätter vorgestellt.

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Reich Gottes, Gleichnis, Wunderheilung, Senfkorn, Festmahl

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Wunder gibt es immer wieder?!

Werkstatt-Ergebnis
Ergebnisse einer Lernwerkstatt des RPI Loccum zum Thema Wunder.  Die Kollegen und Kolleginnen haben zur Verfügung gestellt, was sie zu einzelnen Wundern erarbeitet haben: anregende Ideen und Arbeitsblätter.

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Wunder

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Passion - Christliche Motive der Passionszeit wahrnehmen und beschreiben

Unterrichtsimpulse und Materialien
Das RPI der EKKW/EKHN stellt in seinem Grundschulbereich Materialien und fachdidaktische Impulse zur Passionszeit bereit: zu Fasten und Kreuzweg, zur Tempelreinigung und zur Verurteilung Jesu.

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Passion, Passionszeit, Fastenzeit, Tempelreinigung, Einzug, Tempel, Verurteilung, Freunde

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Psalmen in Leichter Sprache

Einführung und einzelne Psalmen
Die EKiBa stellt eine Reihe von Psalmen in leichter Sprache zur Verfügung:

  • Psalm 8
  • Psalm 22 (in Teilen, Passion)
  • Psalm 23 (Vom guten Hirten)
  • Psalm 24 (Adventspsalm)
  • Psalm 36, 6 - 10
  • Psalm 91
  • Psalm 98 (Musikpsalm)
  • Psalm 100 (zum neuen Jahr)
  • Psalm 103 (in Auszügen)
  • Psalm 104
  • Psalm 121
  • Psalm 126
  • Psalm 139 (im Wechsel)

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Psalmen, Neujahr, Psalm 23, Psalm 22, Psalm 103, Psalm 139

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"Was Bartimäus erlebt"

Unterrichtsentwurf
Ausführlich vorbereitete Unterrichtsstunde mit Sachanalyse und didaktischer Analyse zu "Was Bartimäus erlebt" im Rahmen der Unterrichtseinheit "Jesu Spuren folgen" .

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Bartimäus, Bibeldidaktik, Jesus, Neues Testament, Wunder

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Erzählvorlage: Bartimäus

Jesus Christus in der Grundschule
Eine Erzählvorlage von Nadine Klimbingat und Horst Heller für den Lernbereich 1.2 Jesus Christus im Lehrplan des Saarlandes für den Ev. Religionsunterricht.

Artikel von 14994, Horst Heller, 39780, Nadine Klimbingat

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Jesus Christus, Bartimäus, Wunder, Wunderheilung, Glaube, Nachfolge

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2018|4 rpi-impulse "Ich werde am Du"

Biografisches Lernen in Begegnung
Zum Inhalt der rpi-impulse 4/2018 "Ich werde am Du - Biografisches Lernen in Begegnung": EDITORIAL,  Nadine Hofmann-Driesch, Christian Marker, Uwe Martini, Matthias Ullrich PERSONEN & PROJEKTE - Über „Wunder“ und „Wundern“: erster ökumenischer Studientag in Fulda und Hanau - Exkursion in die syrisch- orthodoxe Gemeinde Mor Afrem & Mor Theodoros in Gießen - „Diese Arbeit erfahre ich als großes Privileg“ – Interview mit Uwe Martini - Katja Friedrichs-Warnke und Gabriele Sies sind auf neuen Wegen unterwegs - Smartphone an im Unterricht: Mitmachen und gewinnen mit dem Youngclip-Award @ Weblink zu diesem Artikel:-https://unsere.ekhn.de/medien/youngclip-award.html KIRCHE & STAAT - EKKW-Broschüre zum Schulpfarramt erschienen THESEN Nadine Hofmann-Driesch, Christian Marker, Uwe Martini, Matthias Ullrich: Zwölf Thesen zum Biografischen Lernen in Begegnung    WERKSTATTBERICHTE - Marianne Biskamp-Dotzert: „Ich erzähle mich selbst “   M1 100 Tage - 100 Kästchen Teil 1 M2 100 Tage - 100 Kästchen Teil 2 - Susanne Hold: GewissenHAFTes Handeln – EinBLICKE hinter Gefängnismauern M1 Sinn und Zweck von Strafe M2 Kleine Freiheiten M3 Tagesablauf im Gefängnis M4 Literaturhinweise (für Sozialassistenten zu empfehlen) M5 Fragestellungen/Arbeitsauftrag JVA-Besuch M6 Berichte von JVA-Besuchen M7 Info auf der Schulhomepage - Bernd Schwarz: Ich für den Anderen! Oder: Welchen Sinn hat der Einsatz für den Nächsten?    - Edith Höll: Erlebte Geschichte(n)!      M1a Planungsmaske PROWO M1b Ablauf und Ideen M2 Zweiter Weltkrieg und Trauma M3 Mini-Input Interview M4 Anschreiben an die Senioren M5 Fragenkatalog M6 Auswertung Interviews M7 KU Fragen an Senioren - Kerstin Ortmann: „Was machst denn Du so? M1 Meine Probleme – Probleme anderer M2 Mr. Washington M3 Satzanfänge Vorbilder - Deborah Krieg: Biografielernen in der Begegnung mit Anne Frank     @Weblink zu diesem Artikel:  https://www.bs-anne-frank.de ZWISCHENRUF - Marcell Saß: Biografie und Professionalität – ein Zwischenruf   FACHDIDAKTISCHER BEITRAG - Nadine Hofmann-Driesch: „Wer bist du gewesen? – Wer bin ich?“ – Begegnung mit Katharina von Bora   M1 Kleider machen Leute: Ich erstelle eine Collage dazu. M1a Brief an Katharina: Kleider heute M2 So sieht mein Tag aus: Ich trage meinen Tagesablauf in eine Uhr ein. M3 Meine Wünsche für mein Leben:Ich schreibe Katharina einen Brief. M4 Was mir Angst macht – Was mir Mut macht: Ich schreibe Katharina einen Brief M5 Bleiben oder fliehen? Was rätst du Katharina? Begründe deine Meinung! M6 Wie geht es weiter? Bild „Die Flucht aus Nimbschen in Heringsfässern“ weiter malen M7 Statue „schreitende Katharina“ nachstellen und Körperübungen zum Selbstbewusstsein erproben M8 „Was kann man tun bei bösem Gerede?“: Schreibgespräche M9 Das ist meine Familie. Kinder stellen ihre Familie mit Kegeln dar – sie erzählen einem Partner davon. M10 Meinen Lieblingsplatz mit Legematerialien (in einem Schuhkarton) gestalten M11 Wer mir wichtig ist. Ich schreibe Katharina einen Brief. M12 Geborgenheit erspüren. Ich baue zusammen mit einem Partner aus Decken eine Burg. M13 „Eine feste Burg ist unser Gott.“ Alle Materielien auf der Seite des Materialpool Grundschule. - Uwe Martini:  Short Cuts „Gnade“    M1 Überschriften für eigene Erlebnisse @ Weblinks zu diesem Artikel: https://www.evangelische-akademie.de/medienzentrum/medienzentrum/medien/__/event/377/ https://de.wikipedia.org/wiki/Gnade_der_späten_Geburt https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/16628 - Anke Kaloudis und Serdar Özsoy: Rassismus entgegentreten!    M1 Rassismus in unserer Gesellschaft M2 Martin Luther King und MalcolmX @Weblink zu diesem Artikel: http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/173908/glossar http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/201549/1965-ermordung-von-malcolm-x; https://de.wikipedia.org/wiki/Malcolm_X http://www.malcolmxprojekt.de/brief-aus-mekka/ http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/173908/glossar?p=5 https://www.schule-ohne-rassismus.org/startseite -  Kristina Augst: „Vielleicht hat Gott noch einen ganz anderen Namen für mich  ..  "   M1 Der eigene Name M2 Interview mit Noah Pauli. @Weblink zu diesem Artikel: https://www.gender-nrw.de https://www.youtube.com/watch?v=THHdz20w_n8 KONFIRMANDENARBEIT - Achim Plagentz: I have a Dream – Today   M1 Portrait MLK M2 Namenszug „Martin Luther King Jr.“ auf DinA4 M3 Kärtchen Kompetenzerwartungen M4 Anleitung Stöckespiel M5 Lebensstationen auf DinA4-Zetteln (3-5 Farben, je nach Anzahl der Gruppen) M6 Übersicht Lebensstationen M7 Arbeitsauftrag M8 Benötigtes Arbeitsmaterial PRAXIS TIPPS - Filme zum Thema - Lit-Tipps - Buchbesprechungen - Bibelhaus - Materialpool des RPI TIEFGANG, Anke Trömper

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Projektplanung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gefängnis, Strafvollzug, Erzählen, Biografie, Anne Frank, Katharina von Bora, Rassismus, Biografisches Lernen, Zeitzeugen, Weltkrieg, Begegnungslernen, Kommunikation, Reformation, Gnade, Antirassismus

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2016/2 RU heute: Wunder

Zeitschrift für den Religionsunterricht des Bistums Mainz
Inhalte dieser Zeitschrift für den Religionsunterricht: Wunder im Alten Testament, Seite 4 Jesu Wunder als Erzählungen, Seite 11 Was halten wir heute von Wundern? Seite 16 Esoterik und Wunder, Seite 21 Für die Praxis: Wundergeschichten - Die Heilung des blinden Bartimäus, Unterrichtsbausteine für die Grundschule (3. Klasse), Seite 27 Wunder am Beispiel von Whitney Houstons Song "When you believe" Unterrichtseinstieg für die Sek. I (ab Kl. 8), Seite 29 Die wundersame Jungfrauengeburt im Protevangelium des Jakobus Ein Vorschlag zur Arbeit mit apokryphen Wundergeschichten im Religionsunterricht der Sek. II, Seite 31 "Er richtet auf und heilt" Die Heilung der gekrümmten Frau, Überlegungen zum Umgang mit Wundererzählungen in der Sek. I, Seite 42 Zwischen Skepsis und Glaube - Gibt es Wunder? Bausteine für eine Auseinandersetzung mit Begriff und Phänomen der Wunder in der Sek. II, Seite 46  

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch

Schlagworte: Wunder, Esoterik, Protevangelium

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Der Mausehund

Eine Geschichte für kleine und große Menschen
Die Geschichte von Anne-Christina Wegner erzählt von Freundschaft, Liebe und Schönheit ganz besonderer Art. Eine Geschichte von Wundern zum Wundern.

Artikel von Anne-Christina Wegner

Medientyp: Medien, Bild, Video, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Hund, Freundschaft, Liebe, Schönheit, Wunder

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Kreuzweg für Kinder

Andacht zu Passion und Ostern
Ein Vorschlag mit Bildstationen, die Bilder entstammen dem Band 5 aus der Reihe "Was uns die Bibel erzählt" von Kees de Kort.

Artikel von 41288, Susanne Menzke

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Passion, Ostern, Andacht

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Auferstehung

Unterrichtsvorschläge
4teachers stellt mancherlei Unterrichtsideen und Materialien zum Thema Auferstehung zur Verfügung.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Auferstehung, Tod, Hoffnung, Emmausjünger, Passion, Tod Jesu, Sterben, Freude

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Verleugnung des Petrus

Gottesdienst zur Passions- und Osterzeit
Gottesdienst mit Erzählung von Ulrich Jung, zuständig für den Förderschulbereich am RPZ Heilsbronn.

Artikel von 23293, Ulrich Jung

Medientyp: Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Petrus, Verleugnung, Passion

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Der letzte Weg - Evangelistar/Perikopenbuch Heinrich II.

Lernen mit LearningApps
"Die Folge aus sechs Bildern lädt zur richtigen Anordnung aus der Kenntnis der Passionsgeschichte (nach Mk und Joh) ein. Dabei können die Texte mit Direktlink aus der Basisbibel nachgelesen werden. Großansicht der Bilder durch Rechtsklick. Die 1000jährige Buchmalerei stammt von der Klosterinsel Reichenau. Bildungsplan B.-W. 2016 GS Kl. 3/4 REV "3.2.5 Jesus Christus" (TK 4)"  

Artikel von 57, Michael Beisel

Medientyp: E-Learning, Online Lesson

Schlagworte: Passion, Jesus Christus

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Ostern im Religionsunterricht

Unterrichtsideen
Osterweg und Faltbuch - Ideen mit Vorlagen für die Grundschule von Denise Vogel.

Artikel von Denise Vogel

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Ostern, Karwoche, Passionszeit

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Bartimäus

Aufgabe

Der blinde Marco begegnet der Geschichte vom blinden Bartimäus in seiner inklusiven Klasse.
Die Bearbeitung dieser Aufgabe erfordert einerseits ein hohes Maß an Sensibilität im Umgang mit behinderten Kindern in der Lerngruppe, andererseits sind vielfältige Lernchancen für behinderte und nicht behinderte Kinder darin verborgen. Es bedarf des sensiblen Vorgehens der Lehrkraft und eines überlegt vorbereiteten Lernweges im Unterricht. Hier können und müssen bereits in der Begegnung und im Umgang mit der biblischen Geschichte wichtige Weichen gestellt werden, die die Auseinandersetzung mit der Aufgabe im Anschluss an die Aufgabenstellung deutlich vorbereiten und erleichtert.
LB 1/2.2 Jesus Christus – Gott wird Mensch / Bayern
 

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Blindheit, Wunder, Heilung, Bartimäus

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Wiedersehen!?

Unterrichtsideen
Unterrichtsideen zu "Kreuz und Auferstehung" auf den Seiten des Bibelhauses Frankfurt. Die Vorschläge können auch zur Vorbereitung eines Besuches des Bibelmuseums eingesetzt werden.

Artikel von Veit Dinkelaker

Medientyp: Lernorte, Lokale Einrichtung, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Kreuz, Auferstehung, Passion, Tod, Sterben, Ostern, Ewiges Leben

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Rätselblatt zu Ostern

Arbeitsblatt von Reli-Power
Frank Stepper hat dieses Rätselblatt, aus dem sich Quartette erstellen lassen, zusammengestellt. Es kann gut zur Wiederholung dienen.

Artikel von 18390, Frank Stepper

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Passion, Ostern, Kreuzigung, Auferstehung

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BibelCartoons

Kostenfreie kleine Cartoons zu Bibeltexten
Simeon Wetzel ist multimedialer Künstler und Jesus-Freak. Mit "BibelCartoon" baut er an einer Seite, auf der er immer mehr kostenlose Bibelcartoons zur Verfügung stellen will. Er schreibt dazu: "Die Bibel ist immer noch eines der meist gelesenen Bücher der Welt. Sie erzählt Geschichten von Menschen, die etwas mit Gott erlebt haben. Diese Geschichten auf eine einfache, leicht verständliche Weise zu erzählen ist das Ziel von BibelCartoon. Das Projekt ist besonders auf Kinder ausgerichtet. Die kurzen Clips können beispielsweise in der Christenlehre, im Religionsunterricht oder im Kindergottesdienst verwendet werden. Es war mir sehr wichtig, die Geschichten so grundlegend wie möglich zu erzählen, sodass sie auch von Menschen ohne religiösen Hintergrund gut verstanden werden können."      

Artikel von Simon Wetzel

Medientyp: Medien, Bild, Video

Schlagworte: Cartoon, Jesus Christus, Gleichnisse, Wunder, Bergpredigt

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Mikula Kurt - Ein Wunder

Lied des Monats April 2015
Kurt Mikula schreibt zu diesem Lied: Das Lied "Ein Wunder" erzählt davon, wie Bartimäus die Augen aufgingen. Wer achtsam ist, kann solche Wunder heute noch erleben. Hier kannst dir das Lied in voller Länge anhören (MP3), das Video ansehen und den Text ,die Arbeitsblätter  und einen Bartimäus Gottesdienst downladen. Du bist eingeladen, die Materialien zu nützen, die hier eingestellt sind."

Artikel von 239, Kurt Mikula

Medientyp: Medien, Audio, Gebet/Lied, Video

Schlagworte: Wunder, Heilung, Blindheit

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Zeichen und Wunder

Materialsammlung
Arbeitsblätter und Folienvorlagen, Lieder und Spiele für verschiedene Wundergeschichten.

Artikel von Hans-Rainer Preiss

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Jesus Christus, Wunder

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Wunder Jesu

Bildersammlung
Religiöse Bilder und Kunst im Unterricht - zusammengestellt von Dr. Martin Sander-Gaiser, PD für Religionspädagogik an der Universität Leipzig.

Artikel von 11606, Martin Sander-Gaiser

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Jesus Christus, Wunder

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Wunder entdecken

Unterrichtseinheit
In dieser Unterrichtseinheit sollen die Kinder der 3./4. Klasse als „Wunder-Entdecker“ aktiv werden. Kinder im 3. und 4. Schuljahr sind fasziniert von Wundergeschichten. Aber sie fragen auch nach, z.B. „Was ist eigentlich ein Wunder?“ „Kann ich auch heute noch Wunder erleben?“ „Warum klappt es denn heute nicht mehr, was Jesus damals gemacht hat?“ „Sind Wunder nicht bloß Zufälle?“ Die Frage, ob es im Leben noch mehr gibt als das, was wir sehen und anfassen können, beschäftigt Kinder. In dieser Einheit erwerben die Kinder Kompetenzen, die es ihnen ermöglichen, angemessen mit diesen Fragen umzugehen.

Artikel von , , Martin Autschbach

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Jesus Christus, Wunder, Heilung, Bibeldidaktik

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ZeitspRUng 2011/2 Jesus Christus: Wer ist dieser?

Zeitschrift für Religionsunterricht in Berlin und Brandenburg
Die Zeitschrift "Zeitsprung" für den Religionsunterricht in Berlin und Brandenburg widmet das Heft 2/2011 Jesus Christus mit Gedanken und Unterrichtsentwürfen zum Thema mit folgenden Artikeln: Unterricht

  • Seite 1:   Von Jesus Christus reden im Religionsunterricht - Mit Kindern einer 4. Klasse Christologie als Abenteuer entdecken,  Hanna Rose und Friedhelm Kraft
  • Seite 4:    Christus als Apotheker oder Die Frage nach der Gnade, Unterrichsvorschlag für die Grundschule, Jens Kramer
  • Seite 11:   Mit Kindern über Tod und Auferstehung sprechen, Rainer Oberthür
  • Seite 14:   Der ganze Markus? der ganze Markus! Cornelia Oswald
  • Seite 19:   Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg, Johanna Löw
  • Seite 22:   Ästhetik des Leids - Kreuzigungsdarstellungen im Religionsunterricht, Jens Kramer
Hintergrund
  • Seite 26:   Jesus kam bis Sepphoris - Eine Vermutung, Klaas Huizing
  • Seite 28:   Gründet der christliche Glaube auf dem historischen Jesus? Reflexionen zur gegenwärtigen Jesusforschung, Jens Schröter
  • Seite 30:   Wen wundert's? Jesus Christus und die Wunder, Angelika Thol-Hauke
  • Seite 34:   Für unsere Sünden gestorben? Christologische Zugänge von Jugendlichen, Friedhelm Kraft
  • Seite 38:   Fact versus fiction? Stefan Alkier
Bild: Christus als Apotheker  

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Bild, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Jesus Christus, Markusevangelium, Auferstehung, Arbeiter im Weinberg, Tod Jesu, Gleichnis, Barmherziger Samariter

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Theologisieren - Mit Kindern theologische Gespräche führen

Situationen und Anlässe
Homepage vom Frieder Harz, evang. Pfarrer, Prof.i.R., bis 2009 an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg. Seit vielen Jahren mit Fortbildungen, Büchern und Artikeln im Bereich der religiösen Erziehung und Bildung im Elementarbereich tätig. Hier führt er in das Theologisieren und Philosophieren mit Kindern ein. Folgende Erzählungen hält er dazu für besonders geeignet: Erzählbeispiele aus dem Alten und Neuen Testament

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Biblische Geschichte, Erzählvorschläge, Kindertheologie, Mose, Turmbau, Jakob, Tempel, Himmelfahrt, Paulus, Abraham, Noah, Arbeiter im Weinberg, Jona, Ester, Jesus Christus, Maria, Kindersegnung, Schöpfung, Wunder, Pfingsten, Taufe, Abendmahl, Hirte, Elija

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Dreidel-Bastelbogen

Vorlage
Das Spiel mit dem Dreidel ist ein Kinderspiel zu Chanukka. Der Dreidel ist ein Kreisel mit vier Seiten, auf denen ein hebräischer Buchstabe zu sehen ist. Es sind die Anfangsbuchstaben der Worte Nes gadol haia scham. Das bedeutet: Ein großes Wunder geschah dort! Gemeint ist das Wunder von Chanukka, bei dem ein kleines Krüglein Öl die Menora auf wundersame Weise acht Tage lang zum Leuchten brachte. Dreidel-Bastelbogen zum Download und Spielanleitung, zur Verfügung gestellt vom jüdischen Museum Berlin.

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Chanukka, Dreidel

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Heilungsgeschichten

Biblische Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof. em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage Erzählvorschläge zu biblischen Geschichten mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen. Dazu kommen zahlreiche Erzählungen zu kirchengeschichtlichen Themen. In diesem Beitrag mit dem Titel „Heilungsgeschichten“ liefert Frieder Harz eine Einführung und Episoden aus den Evangelien: - Einführung - Was Hände für das Leben bedeuten (Markus 3,1-6) - In geschenkten Beziehungen Lähmung überwinden (Markus 2) - Ausgestoßen sein und wieder dazugehören (Markus 1,40-44) - Jesus, hörst du mich? (Markus 10,46-52) - Wieder aufrecht gehen können (Lukas 13)    

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Heilung, Hand, Lepra, Bartimäus, Wunder

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Wer bin ich? - Wer möchte ich gerne sein?

Biblische Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof. em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage Erzählvorschläge zu biblischen Geschichten mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen. Dazu kommen zahlreiche Erzählungen zu kirchengeschichtlichen Themen. In diesem Beitrag mit dem Titel „Wer bin ich? - Wer möchte ich gerne sein?“ liefert Frieder Harz Episoden aus dem AT und NT, die geeignet sind, um das Thema zu erarbeiten: Gottes Versprechen stärkt Jakob aus seinem Weg in die Fremde (1. Mose 28) - Über eigene Gaben und Fähigkeiten nachdenken: 1. Mose 39 (Josefs Aufstieg vom Sklaven zum Minister) - Josua bekommt einen großen Auftrag (Josua 1) - Mit einer großen Zukunft vor Augen: 1. Samuel 16 (Davids Berufung und Salbung) - Das Spiel gelingt: 1. Samuel 16 (David musiziert vor Saul) - Die Gefahr bannen können: 1. Samuel 17 (David und Goliath) - Ester, die kluge und mutige Königin (Buch Ester) - Kleine werden groß - Die zunächst unbedeutende Maria bekommt ein großes Versprechen (Lukas 1) - Eine große Zukunft für Maria und Elisabeth (Lukas 1) - Die unbedeutenden Hirten von Bethlehem werden ganz wichtig (Lukas 2) - Der zwölfjährige Jesus beeindruckt die Gelehrten (Lukas 2) - Johannes der Täufer und Jesus haben große Aufgaben (Markus 1 / Matthäus 2) - Simon und Andreas werden von Jesus für Großes auserwählt (Matthäus 4) - Mit Enttäuschungen leben - Jesus findet in Nazareth keine Beachtung (Markus 6,1-6) - Wichtig sein, Wertschätzung erfahren, bei den Großen dabei sein dürfen, Enttäuschung überwinden - Jesus segnet die Kinder (Markus 10) -Maria und Martha - Für Begegnungen Zeit haben (Lukas 10,38-42) - Zachäus findet bei Jesus Beachtung (Lukas 19) - Was meine Hände für mich bedeuten - Jesus heilt den Menschen mit der lahmen Hand (Markus 3,1-6) - Lähmende Einsamkeit überwinden - Die Heilung des Gelähmten (Markus 2) - Jesus schenkt durch seine Nähe Wertschätzung und Anerkennung (Markus 1,40-44) - Sehen und Hören: Die Heilung des Bartimäus (Markus 10,46-52) - Wertschätzung erfahren, Stärke in sich spüren, aufrecht gehen können: Heilung der gekrümmten Frau (Lukas 13) - Enttäuschung über ausgebliebene Gäste - Jesu Gleichnis vom Gastmahl (Lukas 14,1ff.) - Verloren gehen und wieder gefunden werden: Das Gleichnis vom verlorenen Schaf und dem guten Hirten (Lukas 15) - Wertvolles als einen Schatz hüten und Freude am Wiedergefundenen: Das Gleichnis von der verlorenen Münze (Lukas 15) - Eigene Wege gehen: Das Gleichnis vom barmherzigen Vater (Lukas 15) - Mit Misserfolgen zurecht kommen: Gleichnis vom Säen und Ernten (vom vierfachen Ackerfeld, Matthäus 13,1-9) - Wertschätzung erleben, die der ganzen Person gilt; mit Enttäuschungen leben: Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Matthäus 20) - Mit Petrus in Jerusalem: Das Wechselbad der Gefühle zwischen Erwartung und Enttäuschung, Angst und Hoffnung nachempfinden; Sich mit dem Tod Jesu und der Trauer seiner Begleiter auseinandersetzen - Jesus macht sich zum Diener und wäscht seinen Jüngern die Füße (Johannes 13) - Die Frauen am Ostermorgen und die Botschaft des Engels: Trauer verwandelt sich in neue Freude (Markus 16) - Der Weg nach Emmaus: Trauer verwandelt sich in Freude (Lukas 24) - Der Auferstandene begegnet Maria aus Magdala: Trauer verwandelt sich in neue Freude (Johannes 20,11-18) - Zum Boten Jesu Christi berufen, um sein Werk fortzusetzen: Himmelfahrtsgeschichte (Apostelgeschichte 1) - Von Mutlosigkeit zu neuer Begeisterung: Pfingstgeschichte (Apostelgeschichte 2) - Von der Enttäuschung zu einer bereichernden Begegnung: Der Kämmerer aus Äthiopien (Apostelgeschichte 2) - Sicher auf neue Aufgaben zugehen: Paulus kommt nach Europa (Apostelgeschichte 16)

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Identität, Jakob, Josef (Erzvater), Josua, David (Israel, König), Berufung, Salbung, Samuel, Saul, Goliath, Ester, Maria, Elisabeth, Bethlehem, Jesus Christus, Johannes der Täufer, Andreas, Petrus, Nazareth, Ablehnung, Kindersegnung, Martha, Zachäus, Wunder, Heilung, Anerkennung, Achtung, Bartimäus, Schatz, Verlorener Sohn, Acker, Arbeiter im Weinberg, Verleugnung, Dienst, Abendmahl, Auferstehung, Ostern, Ostermorgen, Maria Magdalena, Himmelfahrt, Kämmerer aus Äthiopien, Paulus

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Von den Anfängen der Welt

Erzählungen biblischer Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof.em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele biblische Geschichten (aus dem AT und dem NT) mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen sowie Erzählvorschlägen. In diesem Beitrag mit dem Titel „Von den Anfängen der Welt“ liefert er eine Einführung und sechs Episoden aus dem 1. Buch Mose. Inhalt: - Einführung - 1. Mose 1-2,4a: Alles kommt von Gott - Eine gute Welt zum Leben - 1. Mose 2: Wunder des Lebens - Die Welt ist ein wunderschöner Garten - 1. Mose 3: Das Ende des Paradiesgartens - Leben heißt mit Grenzen leben - 1. Mose 4: Kain und Abel - Wut kann schlimme Folgen haben - 1. Mose 6ff: Noah und die Flut - Mut zum Neuanfang - 1. Mose 11: Turmbau zu Babel - Ein Turm bis zum Himmel?

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Schöpfung, Paradies, Babel, Kain, Abel, Arche Noah

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Mose und Mirjam, bibeldidaktisch, Grundschule

Ein Artikel des WiReLex
Artikel des Wissenschaftlich-Religionspädagogischen Lexikons im Internet der Deutschen Bibelgesellschaft mit folgenden Kapiteln:

Artikel von 1560, Martina Steinkühler

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Mirjam, Mose, Exodus

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Performative Elemente im Religionsunterricht der Grundschule

Unterrichsimpluse an den Beispielen: Der verlorene Sohn; Josef im Brunnen; Heilung des Gelähmten; Psalmen
Im Umgang mit biblischen Texten waren und sind Inszenierungen, Übernahme von Rollen, Agieren in unterschiedlichen Rollen, Weiterspielen wichtige Methoden. Sie ermöglichen unterschiedliche Zugänge und Deutungen. Sie helfen, die biblischen Texte zu entfalten und für die Kinder anschaulich, greifbar, fühlbar zu machen. "Wenn ich meinen bisherigen Religionsunterricht in der Grundschule kritisch sichte, entdecke ich an unterschiedlichen Stellen performative Elemente, ohne dass ich sie als solche bezeichnet hätte. »In der Grundschule hat man – zugespitzt formuliert – immer auch schon performativ unterrichtet, weil Religion aufgrund der spezifischen Lernvoraussetzungen dort kaum anders darstellbar ist.« (Leonhard / Klie 2012, S. 97).

Artikel von 1680, Anne Klaaßen

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Performativer Religionsunterricht, Josef (Erzvater), Psalm, Wunder, Gleichnisse

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Erzählungen zu Projekten und Anlässen

Sammlung biblischer Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof.em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele biblische Geschichten (aus dem AT und dem NT) mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen sowie Erzählvorschlägen. In diesem Beitrag mit dem Titel „Projekte und Anlässe“ liefert er 30 Episoden aus dem AT und NT, die zu verschiedenen Projekten, Anlässen und Festzeiten im Jahreskreis passen:

Projekte, Anlässe, Festzeiten im Jahreskreis Projekte zu Themen der Natur:  Projekte zu kulturellen Themen:  Projekte zum Kirchenerkunden: Projekte zur Bibel Projekte zum Miteinander: Anlässe: Festzeiten im Jahreskreis    Advents- und Weihnachtszeit gestalten   Osterzeit gestalten   Erntedank
 

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Erzählung, Geschichte, Passion, Ostern, Kirchenbau, Abendmahl, Auferstehung, Himmelfahrt, Pfingsten, Advent, Weihnachten, Maria, Engel, Noah, Kain, Abel, Schöpfung, Gleichnisse, Umwelt Jesu, Sara, Abraham, Wunder, Tempel, Bibelübersetzung, Luther, Wartburg, Taufe, Jesus Christus, Überlieferung, Wasser, Bartimäus, Elija

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Suchhilfe zu Bibelgeschichten

Suchhilfe zu den Erzählungen von Frieder Harz
Der evangelische Pfarrer und Prof.em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele biblische Geschichten, zu der er auch eine spezifische Suchhilfe nach chronologischer Abfolge der Bibelgeschichten bietet:

 

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Altes Testament, Neues Testament, Geschichten

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Aktion Schulstunde zur ARD-Themenwoche "Woran glaubst Du?"

Begleitend zur ARD-Themenwoche 2017 "Woran glaubst Du?" präsentiert die "Aktion Schulstunde" Filme, Projektideen und umfassende Unterrichtsmaterialien für den Schulunterricht rund um das Thema Glaube. Schwerpunktmäßig für Kinder der 3. bis 6. Klasse.
Mit drei kurzen Filmen gibt der kleine Philosoph Knietzsche Einführungen in die drei Schwerpunkt-Bereiche "Warum gibt es Glauben?", "Was ist Glauben?" und "Wie geht Glauben?". Die Filme können Sie herunterladen; sie sind für den Unterricht freigegeben. Im Mittelpunkt des Unterrichtsmaterials stehen das handlungsorientierte Lernen und die eigene Reflexion. Neben Rollenspielen, Bewegungsaufgaben und Basteleinheiten gibt es kurze Sachtexte und Porträts. Sie bieten lebensnahe Anregungen und Diskussionsstoff für die Schülerinnen und Schüler. Die Sachtexte sind optisch in zwei Bereiche untergliedert. Der erste blaue Teil des Textes ist als eigene, in sich abgeschlossene Sinneinheit mit einfachen, kurzen Sätzen verfasst. Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt Lernen oder einer schwächeren Aufmerksamkeit können so diesen ersten Abschnitt lesen. Zudem wurden zu den Sachtexten und Porträts Aufgaben in verschiedenen Differenzierungsstufen entwickelt: Die erste Aufgabe a) ist einfach gehalten. Sie ist immer mit dem ersten Teil des Textes lösbar. Die zweite Aufgabe b) basiert auf dem Verständnis des gesamten Textes. Darüber hinaus bieten weitere Aufgaben die Möglichkeit zu Transferleistungen. Alle Arbeitsblätter und Anregungen für kreative Aktionen können als PDF heruntergeladen und ausgedruckt werden.

INFORMATIONEN FÜR LEHRERINNEN UND LEHRER

WARUM GIBT ES GLAUBEN?

http://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content/c408496a-bec3-400e-964f-9d40600520cf_0fe105ac-11b2-4c9a-9c29-7ad0b641cac5.mp4 [accordion]

3.00 Min Knietzsche und der Glaube - FILMINFORMATIONEN

Manche Leute sagen: "Glaube kann Berge versetzen". Wer von etwas überzeugt ist, das man nicht sehen oder anfassen kann, der glaubt. Menschen glauben an unterschiedliche Dinge und manche wollen andere Menschen von ihrem Glauben überzeugen. Man kann an einen Gott, den Osterhasen oder Zauberer glauben – alles ist erlaubt. Am besten ist es jedoch, wenn man zuerst an sich selbst glaubt. Dann ist man stark genug, um sich von niemandem einen Glauben aufschwatzen zu lassen. Anleitung: Video als Download mit rechter Maustaste anklicken, "Ziel speichern unter" auswählen und speichern. DOWNLOAD (MP4, 12 MB)

DIE UNTERRICHTSMATERIALIEN - ZUM ANKLICKEN, AUSDRUCKEN UND HERUNTERLADEN

Ein Mädchen steht an der Tafel (Quelle: rbb, Fotolia/drubig-photo) Mach dich schlau! Warum glauben Menschen | Arbeitsblätter Interview: Glaube und Hoffnung | Arbeitsblätter Religionen im Altertum | Arbeitsblätter Was denkst du Was denkst du? Spuren auf deinem Lebensweg Glauben gibt Halt Mein Paradies Macht was zusammen! Rollenspiel: "Ich glaube dir, ich glaube dir nicht." Umfrage: Wer glaubt was? Lebensregeln [/accordion]

WAS IST GLAUBEN?

http://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content/031f19dc-fb09-402d-b0a3-1a53ba709bf0_e1d8167f-0f1f-429e-8c74-791069a4fc2c.mp4 [accordion]

03:06 Min Knietzsche und die Religion - FILMINFORMATIONEN

Manche Leute sagen: "Zusammen ist man weniger allein". Auch wenn jeder Mensch ein Individuum ist, lebt er nicht gern allein. Manchmal finden Menschen zusammen, weil sie der Glaube an gemeinsame Rituale verbindet. Formulieren diese Menschen Regeln, Bekenntnisse oder finden gemeinsame Treffpunkte, kann daraus eine Religion entstehen. Wie in einer Herde gibt es einen Anführer. Er bringt den anderen die Regeln bei. Religion kann Orientierung geben und macht das Leben damit für viele Menschen leichter.   Anleitung: Video als Download mit rechter Maustaste anklicken, "Ziel speichern unter" auswählen und speichern. DOWNLOAD (MP4, 12 MB)

DIE UNTERRICHTSMATERIALIEN - ZUM ANKLICKEN, AUSDRUCKEN UND HERUNTERLADEN

Ein Mädchen steht an der Tafel (Quelle: rbb, Fotolia/drubig-photo) Mach dich schlau! Was ist Glaube? Steckbriefe der fünf Weltreligionen Steckbrief Atheismus Was denkst du Was denkst du? Der Traumbaum Ein Ort zum Glauben? Eine ungewöhnliche Begegnung Macht was zusammen! Gotteshäuser - ein Besuch Unsere Glaubens-Statistik Kartenspiel: Religiöse Symbole [/accordion]

WIE GEHT GLAUBEN?

http://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content/b3c35399-8519-4efe-838a-0af55edf3784_7046066a-f833-4a17-8d43-2e5120c2728e.mp4 [accordion]

3:00 Min Knietzsche und der Aberglaube - FILMINFORMATIONEN

Manche Leute sagen: "Ich wünsche dir Hals- und Beinbruch". Das meinen sie natürlich nicht wortwörtlich. Sondern damit wünscht man Menschen für die Erledigung schwieriger Jobs oder für komplizierte Entscheidungen viel Glück. Aberglaube gibt es schon lange. Oft hat er einen wahren Hintergrund. Aberglaube hat immer eine Absicht und meistens ist das Glück. Man knüpft gute Gedanken, besondere Gegenstände oder Gewohnheiten an eine schwierige Herausforderung und wenn diese dann für einen gut ausgeht, dann schreibt man diesen Dingen besondere Fähigkeiten zu und glaubt an einen Zusammenhang. Anleitung: Video als Download mit rechter Maustaste anklicken, "Ziel speichern unter" auswählen und speichern. DOWNLOAD (MP4, 12 MB)

DIE UNTERRICHTSMATERIALIEN - ZUM ANKLICKEN, AUSDRUCKEN UND HERUNTERLADEN

Ein Mädchen steht an der Tafel (Quelle: rbb, Fotolia/drubig-photo) Mach dich schlau! Gewalt im Namen des Glaubens | Arbeitsblätter Mila, Maya, Fatima | Arbeitsblätter Leben für den Glauben | Arbeitsblätter Aberglaube | Arbeitsblätter Was denkst du Was denkst du? Religiöse Regeln Sprichwörter und Religion Ein Wunder! Macht was zusammen! Schweigen, Malen, Traumreise Martin Luther im Comic Religiöse Symbole im Alltag Musik in den Religionen [/accordion]

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Dossier, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Glaube

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Die Frauen am Grab

Unterrichtsentwurf zu den "Frauen am Grab" aus Markus 16,1-8
Die Erzählung zu den "Frauen am Grab" aus Markus 16,1-8 steht im Zentrum dieses Unterrichtsentwurfs. Die Idee ist es, den Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, sich die Geschichte vielseitig und ganzheitlich zu erschließen: Erzählung, Musik, Nacherzählung, Standbilder, malen, schreiben. Sämtliche Materialien, die Erzählung, alle Musikdateien und die hier entwickelten Ideen dürfen und sollen vervielfältigt, verbreitet, abgewandelt, bearbeitet und öffentlich zugänglich gemacht werden (sie stehen als freies Bildungsmaterial (#OER) unter CC0-Lizenz) [accordion]

Didaktische Vorüberlegungen

Nachdem die Passionseinheit mit der Grablegung Jesu geendet hat, beginnt nun die Einheit zur Auferstehung Jesu mit der Erzählung vom leeren Grab. Erst nach und nach wächst aus anfänglichem Erschrecken, Verwundern und Nichtbegreifen das Verstehen: Jesus lebt. In der ersten Stunde zu dieser Unterrichtseinheit, wird es deshalb Aufgabe sein, das Erschrecken und Verwundern der Frauen herauszuarbeiten, über die Vorstellungen der Schüler zu sprechen und Glaubensvorstellungen anzubahnen bzw. zu erweitern. Die folgenden Stunden zur Freude der Maria von Magdala (Joh 20, 1.11-18) und den Emmaus-Jüngern (Lk 24,13-35) beschreiben das Verwandeln von Verzweiflung und Trauer in Hoffnung und Freude. Die Stunde zu den Frauen am Grab, wird das Erschrecken der Frauen als das zentrale Erlebnis herausarbeiten müssen, um eine Grundlage für die weiterführenden Stunden bieten zu können. Es geht darum, den Schülern zu ermöglichen, sich in die Frauen einzufühlen und sie zu verstehen, damit sie sich über die Schwierigkeiten mit der Auferstehungserfahrung bewusst werden. Hindernis des Zugangs könnte sein, dass bei den Schülern noch keinerlei Bewusstsein für den Hintergrund des Ostergeschehens vorhanden ist. Das Thema ist zum ersten Mal Unterrichtsgegenstand und nur die wenigsten Kinder sind in ihrer religiösen Sozialisation den Ostergeschichten begegnet. Unter Beachtung der entwicklungspsychologischen Überlegungen soll anhand von erfahrungsorientierten Lernwegen den Schüler eine Identifikation mit den Frauen am Grab und ein Vergleich zur ihrer eigenen Lebenssituation ermöglicht werden.

Entwicklungspsychologische Voraussetzungen

Nach der Theorie von E.H. Erikson befinden sich Kinder der 4. Klasse, d.h. im Alter von 9-10 Jahren auf der 4. Stufe ihrer Entwicklung. Diese Stufe wird mit “Werksinn gegen Minderwertigkeitsgefühl"1 bezeichnet und beschreibt, wie wichtig es ist Kinder zu fordern, ohne sie jedoch ständig scheitern zu lassen. Grund dafür ist, dass sich die Schüler durch das Lernen identifizieren – „ich bin, was ich lerne“. Aus diesem Grund ist es wichtig, kreative Phasen in den Unterricht einzubauen. Dies bedeutet für die Unterrichtseinheit und für meine Stunde, den Schülern zu ermöglichen, selbst etwas zu bearbeiten, das eine Würdigung erfährt. Nach den Untersuchungen von Piaget können Kinder ab 9 Jahren die Reihenfolge der Geburten als auch das Konstantbleiben des Altersunterschieds als richtig erkennen, doch es wird ihnen nicht so leicht fallen, sich in eine andere Lebenswelt, hineinzuversetzen und zu verstehen, dass Sitten und Bräuche in anderen Ländern anders sind als bei uns. Sie sind dabei auf die Hilfe konkreter Anschauung angewiesen. Die Totensalbung und die Beerdigung in einem Felsengrab sind den Schülern fremd. Deshalb muß in der Erzählung eine ausführliche Erklärung dieser Sitten und Bräuche folgen. Des weiteren soll für Verständnisfragen im Anschluß an die Erzählung Raum gegeben werden, um den Schülern den Zugang in die Lebenswelt zur Zeit Jesu zu erleichtern. Nach Piaget befinden sich die Schüler in ihrer kognitiven Entwicklung auf der Stufe des “konkret - operatorischen“2 Denkens. Sie können noch keine Übertragungen leisten. Aus diesem Grund ist es wichtig, während des Unterrichts, ausreichendes und unterschiedliches Anschauungsmaterial (das zur Erklärung dient) einzubringen. Dies geschieht durch einen ganzheitlichen Zugang und eine differenzierte Methodenauswahl, die sowohl kognitive als auch emotionale und aktionale Lernebenen miteinander verknüpft. Da Kinder diesen Alters die besondere Fähigkeit besitzen, sich mit den handelnden Personen in Geschichten zu identifizieren und mit ihnen zu lernen, können ihnen die „Frauen am Grab“ als Identifikationsmöglichkeit dienen. Die Schüler können gemeinsam mit ihnen Sorgen, Ängste und Hoffnungen erfahren. James W. Fowler spricht in seiner Stufentheorie in der zweiten Phase vom “mythisch - wörtlichen Glauben“3. Er geht davon aus, dass Mythen in dieser Stufe wörtlich genommen werden, d.h. sie werden dem Wortsinn nach verstanden und nicht als symbolische Sprache erkannt. Gott wird in dieser Phase als menschliches Wesen aufgefasst. „Die Stärke dieser Stufe liegt in der Offenheit für das, was man erzählten Sinn nennen könnte: Sinn, der sich dem erschließt, der in Geschichten lebt. Solche Geschichten aber als Geschichten zu erkennen und dann auch kritisch darüber nachzudenken, das ist auf dieser Stufe noch nicht möglich. Der Wortsinn bestimmt die Grenze des Verstehens.“4 Ihre Offenheit für den „erzählten Sinn“ und die emotionale Beteiligung der Schüler an der Erzählung, ermöglichen ihnen einen Zugang zum Ostergeschehen. Möglicherweise werden die Schüler historisch-kritisch fragen, ob sich die Auferstehung wirklich ereignet hat und was sich im Einzelnen zugetragen hat. Um den Schülern die Möglichkeit zu geben, in der Erzählung zu leben, hat sich die Exegese des Markustextes (Mk 16,1-8) daher neben einer theologischen Ausarbeitung auch mit historischen Detailfragen zum Ostergeschehen zu beschäftigen. Zum Thema der Gottesfrage schreiben Oser und Gmünder, dass Kinder im Alter von 10 bis 11 Jahren Gott als Person beschreiben, die belohnt oder bestraft, aber mit sich handeln lässt. Der Mensch dagegen sei Subjekt, aber nur begrenzt autonom. Er könne Gott durch Gespräche, Gebete und Opfer präventiv beeinflussen. Er habe auch die Möglichkeit, ihn zu seinen eigenen Gunsten in den Dienst zu nehmen und sich gegen seine Sanktionen abzusichern. Im Blick auf diese Erkenntnisse ist darauf zu achten, dass bei den Kindern nicht das Bild von einem Gott entsteht, der den Frauen am Grab Furcht einflößen will. Die Totensalbung der Frauen ist als Trauerritus herauszustellen und von Opferhandlungen die Gott gefügig machen sollen, abzugrenzen. Den Schülern sollte auch die Möglichkeit gegeben werden, eigene Erfahrungen und Erlebtes mit in den Unterricht einzubringen. Dafür soll immer wieder im Unterrichtsgespräch Raum sein. 1 F. Schweitzer: Lebensgeschichte und Religion, München 1987, S.74 2 Oerter / Montada: Entwicklungspsychologie, S.530 ff. 3 F. Schweitzer: a.a.O., S. 145 f. 4 F. Schweitzer: a.a.O., S.146. [/accordion] [accordion]

Erzählung Text und Chords

Em (7) Jesus ist tot. So viele hat er geheilt, so viele Wunder vollbracht. Und jetzt ? Mit einem lauten Schrei starb er. Er, der König der Juden am Kreuz gestorben. Noch am selben Tag wurde der Leichnam Jesu vom Kreuz genommen. Denn der nächste Tag war Feiertag, Sabbat und da durfte man niemanden beerdigen. Am (7) Auch Maria und Marta sind traurig. Sie haben die ganze Nacht geweint. Nie mehr würde Jesus Marta in den Arm nehmen. Nie mehr mit Maria zu Tisch sitzen. Sie durften nicht einmal hin zu Jesus um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Um den Toten mit Öl zu salben. Sie mußten zusehen, wie sie Jesus in Leintücher wickelten und sie mußten zusehen, wie der tote Jesus in ein Grab getragen wurde. Dann wurde ein großer Stein vor das Grab gewälzt. G5 C5 G5 C5 ..... Ganz früh am Morgen stehen Maria und Marta auf. Sie wollen zum Grab. Sie wollen die ersten sein. In ihren Taschen haben sie wohlriechende Öle. Mit dem Öl möchten sie Jesus salben. Die Sonne geht gerade auf und bis zum Grab ist es nicht mehr weit. E7 "Oh je, Marta !" sagt Maria "Das Grab ist doch verschlossen mit einem rießigen Stein." "Wie sollen wir den da wegbekommen !" "Der ist doch viel zu schwer für uns beide !" A7 "Da habe ich gar nicht dran gedacht" entgegnet Marta "Aber schau mal, da oben stimmt etwas nicht" "der Stein ist gar nicht mehr da " " jemand hat ihn schon weggewälzt" A verm.(bzw. A°) schnell rennen die beiden Frauen den Berg hinauf. A#° Tatsächlich Das Grab ist offen Der Stein weggewälzt C#° Und wo ist Jesus ? Sein Leichnam ist weg D#° Gestohlen ? Stille Die beiden Frauen gehen langsam in das Grab hinein Es ist gar nicht Dunkel im Grab Und da sitzt ein Mann mit hellen Kleidern. A2 H2 A2 H2 .... "Fürchtet euch nicht. Ihr sucht Jesus von Nazareth. Er ist nicht hier. Er ist auferstanden. Geht zu seinen Jüngern und zu Petrus. Sagt, daß er vor euch hingehen wird nach Galiläa. Dort werdet ihr ihn sehen wie er gesagt hat. Stille / schneller sprechen Maria und Marta schlägt das Herz bis zum Hals. "Schnell weg hier." Schreit Maria. Und gemeinsam rennen sie davon so schnell sie nur können. D#° / D° / C#° / C° / H° / A#° / A verm.(bzw. A°)

Lernwege und Verlaufsplanung

Beginn der Stunde

Zu Beginn der Stunde kann das Lernlied zur Einheit: "Eine freudige Nachricht" gesungen werden. Danach betet ein Schüler ein Gebet, gemeinsam mit der Klasse. Dieser liturgische Stundenbeginn führt die Schüler in das christliche Leben ein. Das Anfangsritual hilft den Schülern im Religionsunterricht anzukommen und stimmt auf die Stunde ein.

1. Die Erzählung mit Musik hören

Um den Kindern einen emotionalen Zugang zum Bibeltext zu ermöglichen wähle ich die Methode des Erzählens. Es wäre auch möglich, dass sich die Schüler den Bibeltext durch Textarbeit erschließen. Dieser eher kognitive Ansatz wäre zwar handlungsorientiert, würde die Emotionen der Frauen am Grab aber eher in den Hintergrund treten lassen. Das Geschichtenhören dient den Kinder als Lernfeld. Die innerseelische Funktion der Geschichte kann als "Ich-Erweiterung" für die Kinder beschrieben werden. Durch die Identifikationserfahrungen in Geschichten, findet das Kind seine eigene Identität. Deshalb ist es wichtig, den Kindern das Einswerden mit den Hauptfiguren in der Erzählung durch Anschaulichkeit zu erleichtern. Dies geschieht durch einen einfachen Satzbau, die Verwendung von direkter Rede und die Erzählung in der Gegenwart. Die Fragen und Motive der Handelnden sollen herausgestellt werden, damit die Kinder das Ostergeschehen in der Rolle der Frauen am Grab nacherleben und mitempfinden können. Zur Strukturierung und szenischen Gestaltung der Geschichte wird die Geschichte mit Gitarre begleitet. Durch die musikalische Untermalung soll die emotionale Beteiligung der Schüler intensiviert werden.

2. Die Nacherzählung - reden

In der Nacherzählung sind die Schüler aufgefordert, das eben Gehörte in eigenen Worten wiederzugeben. Die Schüler hören meist sehr gut zu und einige Schüler können Erzähltes detailgenau nacherzählen. Die szenische Gitarrenmusik sollen den Schülern Struktur anbieten und ihnen helfen, sich an der Nacherzählung zu beteiligen. Indem die Schüler aufgefordert werden, sich die musikalische Gestaltung der Geschichte zu erklären, lenkt der Lehrer das Unterrichtsgespräch auf die emotionale Ebene. Ziel dieser Phase ist es, dass die Schüler lernen, die Gefühle der beiden Frauen durch Bezugnahme auf die Musik zu verbalisieren.

3. Das Standbild - darstellen, sehen

Das Nachspielen der "Fluchtszene" ermöglicht den Schülern die Identifikation mit den beiden Frauen. Im Standbild können sich die Schüler an dieser Stelle spielerisch einfühlen ohne sich selbst preiszugeben. Zwei Schüler, die sich freiwillig melden, kommen vor die Tafel und werden von der Klasse "in Form gebracht". Die szenische Gestaltung ermöglicht die pantomimische Bezugnahme auf Gestik, Mimik und Körperhaltung der beiden Frauen. Da diese bisher noch nicht angesprochen wurden, ist die Phantasie der Schüler gefragt, um der Erzählung Gestalt zu geben. Diese Phase des Unterrichts dient zur Vorbereitung des ersten Ergebnissicherung in Form eines Bildes.

4. Bildnerisches Gestalten - malen

Das bilderische Gestalten ist eine ganzheitliche Ausdrucksmöglichkeit für die Schüler. Diese Methode ist auch für Kinder geeignet, denen es schwer fällt, sich in Worte zu fassen. Malen verbindet das Gefühl mit dem Intellekt und schafft zusammen mit der Motorik eine eigene Sprache. Der Vorgang der bildnerischen Gestaltung trägt dazu bei, die äußeren Eindrücke (Erzählung, Musik, Standbild) und die innere Anschauung zu verarbeiten. Im Malprozess können sich die Kinder den Unterrichtsinhalt in intensiver geistiger Auseinandersetzung erschließen. Das Bild ist als Verbindung von kognitiver und emotionaler Lernebene die Ergebnissicherung der Stunde.

5. Rätsel / Arbeitsblatt - schreiben

Das Arbeitsblatt dient als kognitive Bündelung der Unterrichtsstunde. Hier werden die wichtigsten Fakten sowie die verbalisierten Emotionen aus dem Bibeltext wiederholend zusammengetragen. Das Lösungswort "Sonnenaufgang" verweist auf den theologischen Hintergrund der Erzählung und dient als methodenimmanente Fehlerüberprüfung. Die Schüler können so die Richtigkeit ihrer Lösungen selbst überprüfen.

6. Würdigung der Bilder

Die Belohnung der Schüler durch ein Lob des Lehrers, wird in dieser Phase des Unterrichts besonders wichtig sein. Bei dem folgden Schülergespräch über die Bilder kommt es entscheidend darauf an, dass die Schüler ihre eigenen Erfahrungen und Phantasien, ihre Vorstellungen und Meinungen und ihre besonderen Probleme und Schwierigkeiten in das Gespräch einbringen und miteinander besprechen. Auf Schülerseite heißt das vor allem, sich der eigenen Erfahrungen bewusst zu werden, auszusprechen und der Meinung anderer auszusetzten und ? wenn möglich ? sich über sie miteinander zu verständigen. Die Lehrerlenkung ist beim Schülergespräch stark reduziert, wenn möglich sogar ganz zurückgenommen. Der Lehrer gibt jedoch Hilfestellung bei der Gesprächsführung und Gesprächsdisziplin. Ich werde das Gespräch organisieren und darauf achten, dass die Spielregeln eingehalten werden, mich aber mit eigenen Gesprächsbeiträgen zurückhalten und allenfalls ermutigend eingreifen.

7. Besprechung des Arbeitsblattes

Die Besprechung des Arbeitsblattes bleibt fakultativ. Wenn noch ausreichend Zeit ist, wird die Lösung des Rätsels besprochen. Zur Fehlerüberprüfung wird das Rätselblatt mit dem Overhead-Projektor an die Wand projiziert. Falls die Schüler am Ende der Stunde noch genügend Disziplin aufbringen, können sie die Lösungen selbst in die Folie eintragen.

Rätsel / Arbeitsblatt - Die Frauen am Grab

Das Rätsel kann entweder auf dieser Seite verwendet, als Grafik und Text herauskopiert und neu zusammengestellt oder hier als pdf heruntergeladen werden. 1. Der jüdische Wochenfeiertag heißt ... 2. Der Mann im Grab sagt: ?Jesus ist vom ... auferstanden.? 3. Der tote Jesus wurde in ... gewickelt. 4. Der ... vor dem Grab war weggewälzt 5. Am Abend vor der Kreuzigung nahm Jesus das Brot und sprach: ?Dies ist mein ...?. 6. Die Stelle, wo der ... von Jesus gelegen hatte war leer. 7. ... von Magdala war eine Freundin von Jesus. 8. Der Auferstandene heißt ... 9. Die beiden Frauen erschrecken und ... sich 10.Der Mann sagt: ?Jesus wird vor euch hingehen nach ... 11.Die beiden Frauen Maria und ... wollten den toten Jesus salben. 12.Der Mann im Grab war bestimmt kein Mensch, sondern ein ... 13.Zuerst dachten die zwei Frauen jemand hätte Jesus ... .

Unterrichtsphasen

Zeit/ Phase Inhalt/Ziel Unterrichtsgeschehen Methoden/Medien Didakt. Kommentar / Alternativen
0:05 Einstimmung Gemeinsamer Beginn Begrüßung, Lied + Gebet Gitarre / OHP / Liederheft Anfangsritual, das den Kindern vertraut ist.
0:05 Hinführung Biblischer Text zum Ostergeschehen. Grundlage für das weitere Unterrichtsgeschehen herstellen. Erzählung zu Markus 16,1-8 "Die Frauen am Grab". Gitarre, Lehrervortrag Erzählung mit Musik ermöglicht emotionale Beteiligung und Einfühlen der Schüler.
0:06 Weiterführung I Deutung der musikalischen Umsetzung durch die Schüler. Schüler erzählen mit Hilfe der Instrumentalversion die Geschichte nach. Gitarre, Unterrichtsgespräch Die musikalische Gestaltung dient der Strukturierung.
0:04 Vertiefung Das Erschrecken der Frauen wird transparent gemacht. Standbild zur ?Fluchtszene? der Frauen. Die Schüler stellen dar und drücken Erschrecken mit Worten, Gestik und Körperhaltung aus. Pantomime, Unterrichtsgespräch Ganzheitlicher Zugang zum Bibeltext. Vorbereitung Ergebnissicherung I.
0:10 Ergebnis-sicherung I Durch bildnerische Eigentätigkeit werden innere Vorstellungen zum Ausdruck gebracht. Die Schüler malen die Frauen am Grab. -> Bilder kommen zur "Vernissage" an die Tafel Bildgestaltung,Einzelarbeit bei guter Arbeitsweise -> Instrumentalmusik der Erzählung
0:05 Ergebnis-sicherung II Bündeln der bisherigen Ergebnisse. Schüler bearbeiten das Rätsel. Arbeitsblätter Einzelarbeit Schüler, die ihr Bild fertig haben, dürfen schon beginnen.
0:05 Würdigung der Bilder. Versammlung vor der Tafel, Gespräch über die Bilder und Schüleraustausch. Unterrichtsgespräch, Bilder Bei starker Unruhe bleiben die Schüler an ihren Plätzen.
0:05 Inhaltliche Ergebnissicherung. Besprechung des Arbeitsblattes. OHP / Unterrichtsgespräch Bei Zeitmangel wird das Arbeitsblatt zur Hausaufgabe.

Fachwissenschaftliche Analyse

Der Text (Mk 16,1-8) nach Luther

  1. Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria von Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben.
  2. Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.
  3. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?
  4. Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß.
  5. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich.
  6. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten.
  7. Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.
  8. Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemanden etwas; denn sie fürchteten sich.

Traditionsgeschichte

Die Markuserzählung vom leeren Grab ist im „Stil der Legende“1 geschrieben. Es gibt jedoch einige Gründe, die für die Historizität der Überlieferung in ihren Grundelementen sprechen:
  1. Wäre die Erzählung aus dogmatisch-apologetischen Gründen erdichtet, so hätte man als Zeugen kaum lediglich eine oder drei Frauen genannt.
  2. Die Voraussetzung der Erzählung - ein Begräbnis Jesu - erwähnen unabhängig voneinander 1. Kor 15,4 und Mk 15,42-47.
  3. Schon das Kerygma in 1. Kor 15,4 datiert die Auferstehung auf den dritten Tag. Deshalb wurde von frühester Zeit an die gottesdienstliche Feier vom Sabbat auf den ersten Tag der Woche verlegt. Diese Datierung ist weder aus der Ersterscheinung Jesu vor Petrus noch aus dem „Schriftbeweis“2 mit Hosea 6,2 zu erklären, sondern aus dem Zusammentreffen der Tradition vom Leerfinden des Grabes mit der alttestamentlich-jüdischen Vorstellung, dass Gott am dritten Tag rettend eingreift.
  4. Schließlich ist es auffallend, dass die jüdische Polemik das leere Gab nicht bestreitet, sondern es zu erklären sucht: Die Jünger hätten den Leichnam gestohlen (Mt 28,13-15) oder der Gärtner habe ihn weggeräumt (Joh 20,15). Möglicherweise hat man schon in früher Zeit in der Jerusalemer Gemeinde ein leeres Grab Jesu gezeigt.3
R. Pesch schreibt, dass die „Entdeckung des geöffneten und leeren Grabes Jesu [...] nicht als historisch gesichert gelten kann“4, während Hans Frhr. von Campenhausen die Frage nach einer historischen Glaubwürdigkeit bejaht5. Meines Erachtens hat die Geschichte mit hoher Wahrscheinlichkeit einen historischen Kern. Für ein abgesichertes Urteil fehlen den Bibelwissenschaftlern jedoch die Beweise.

Einzelexegese

V.1 Am Samstag Abend kaufen die Frauen das Salböl. Die Totensalbung ist zwar jüdischer Brauch, aber einen bereits bestatteten, in Tücher eingehüllten und schon anderthalb Tage im Grab liegenden Toten noch nachträglich salben zu wollen, gilt als ungewöhnlich: „Die Salbung einer bereits eingewickelten und beigesetzten Leiche ist in der Tat ein kühner Gedanke“6. „So wie wir unsere Gräber mit Blumen und Kränzen schmücken, um die grausame Wirklichkeit des Todes ein wenig zu überdecken, wollen die Frauen in ihrer Hilflosigkeit und Trauer gegen den Tod angehen.“7. Baldermann sieht das Handeln der Frauen als einen „Plan tiefer Verzweiflung“8. Die Trauer der Frauen wird somit zum Ausgangspunkt und zur grundlegenden Erfahrung, an der die Auferstehungshoffnung aufgehen muss. Dass dann in V.2 die Sonne aufgeht, ist der markinische9 Hinweis auf den theologischen Sinn10 der Erzählung: „Der Morgen ist in der biblischen Sprache in besonderer Weise die Zeit der Hilfe Gottes, das Aufgehen der Sonne Zeichen für neu geschenktes Leben“11. Von diesem morgendlichen Licht12 sehen die Frauen jedoch noch nichts. In V.3 scheint es, als würden sich die drei Frauen erst jetzt der Unmöglichkeit ihres Tuns bewusst: „Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?“. Auch hier wird wieder deutlich, wie wenig die Frauen bisher bereit waren, den Tod Jesu hinzunehmen oder über Konsequenzen der Bestattung nachzudenken. Der Stein kann als Symbol für die starre überdimensionale Barriere des Todes betrachtet werden, die nun in V.4 plötzlich weggeräumt ist. Die steinernen Tafeln des Gesetzes (2.Kor 3,3) oder das Herz aus Stein (Ez 36,26) sind ebenfalls Metaphern für Starre und Leblosigkeit und hier in Mk 16,4 ist der Stein besonders groß! Die Doppelung von „sehen“ und „gewahr werden“ unterstreicht die äußerliche Erkenntnis der Frauen, die in ihrem Inneren gerade erst angebahnt wird. In V.5 betreten die Frauen nun das Grab und sehen den Jüngling13. Der Hinweis, dass sich dieser „zur rechten Hand“ befindet „deutet auf die gute Botschaft hin, die er auszurichten hat“14. Seine Sitzposition unterstreicht die Autorität seiner Botschaft.15 Wo die Bibel von Boten Gottes spricht, haben diese keine eigene Macht und Wirklichkeit. So steht der Jüngling auch hier bei Markus, für den, dessen Boten er ist. Mit den Worten Baldermanns heißt das, dass die Frauen „in dieser jugendlichen leuchtenden Gestalt einen Reflex der Gegenwart Gottes“16 finden. Die Furchtreaktion der Frauen gehört zu den Stilgesetzen der Epiphanieerzählungen: „Die Erscheinung des Engels ist ein mysterium tremendum, vor dem der Mensch erschaudert“17. V.6 Auch das eröffnende Engelwort: „Entsetzt euch nicht!“ oder „Fürchtet euch nicht“ (vgl. Lk 2,10) ist charakteristisch für Epiphaniegeschichten. Der Engel deutet die Absicht der Frauen, Jesus zu salben als Suche nach Jesus von Nazareth, dem Gekreuzigten. Was nun folgt unterstreicht die Kontrasterlebnisse der Frauen. In der Nacht brachen sie auf und ihnen geht die Sonne auf. Sie erwarteten ein geschlossenes Grab und finden es geöffnet. Sie suchten den toten Jesus und erhalten die Nachricht, dass er nicht hier sei. Der gekreuzigt warist auferstanden. Am Ort des Todes können die Frauen dem Auferstandenen nicht begegnen, deshalb verweist sie der Engel in V.7 (anknüpfend an Mk 14,28) nach Galiläa, wo Jesus in seinem irdischen Leben gewirkt hat. Erst dort wird er sich offenbaren. In V.8 wird deutlich, dass sich in den Frauen noch die Welt des Todes spiegelt. Um sie herum ist schon alles neu geworden. Das Reich Gottes bricht bereits an und beginnt die Wirklichkeit der Welt zu verwandeln, doch die Frauen können die Botschaft des Engels und die Zeichen um sich her noch nicht verstehen, denn sie sind dem Auferstandenen noch nicht begegnet18: „Um zum Osterglauben gelangen zu können, um die Botschaft zu erfassen, daß Jesus lebt, bedarf es zuerst seiner Offenbarung und seines Wortes, in dem er sich selbst den Seinen erschließt.“19 Diese Offenbarung geschieht erst später: „Maria!“ (Joh 20,16). „Saul, Saul, was verfolgst du mich?“ (Apg 9,4). An dieser Stelle können die Frauen die ihnen gesagte Botschaft weder verstehen noch weitertragen. Sie „fliehen, denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen“. Markus könnte mit diesen Worten ganz bewusst seine Erzählung abgeschlossen haben20, denn die Fortführung seines Evangeliums war für ihn eher die Christusverkündigung der Apostel und nicht der, erst in späten Handschriften hinzugefügte, Anhang Mk 16,9-20.

Konsequenzen für die Stunde

Da für die Schüler die Glaubwürdigkeit des Ostergeschehens im Mittelpunkt steht, sind ihre Anfragen „ob die Geschichte wahr ist ?“, oder „ob das Grab wirklich leer war?“, zu bejahen. Das Auferstehungsgeheimnis selbst leuchtet in Gestalt der „tiefergründigen wunderbaren Erzählung“21 auf. Diese Erzählung dient zur Vorbereitung der Evangeliumsverkündigung und soll als solche den Schülern vermittelt werden. Weil die Offenbarung Jesu noch nicht geschehen ist, beginnen Osterglauben und Osterverkündigung erst mit den Erscheinungen in Galiläa, also in den nachfolgenden Stunden. Das Erschrecken der Frauen ist eine elementare Erfahrung, die auch die Schüler als Reaktionsweise auf die Auferstehung erleben können. Um die Schüler in ihrer Wahrnehmung und Deutung herauszufordern, ist daher eine erfahrungsorientierte Didaktik zu wählen. 1 Leonhard Goppelt: Theologie des Neuen Testamentes, Göttingen 31983, S.295. 2 Diese Verbindung des Prophetenwortes mit der Auferstehung tritt erst ab dem 2.Jh auf: „Er macht uns lebendig nach zwei Tagen, er wird uns am dritten Tage aufrichten, daß wir vor ihm leben werden“. 3 Joachim Jeremias: Heiligengräber in Jesu Umwelt, 1958, S.144f. 4 R. Pesch: Das Markusevangelium, I/II, (HThK II), 1976/77, S.536. 5 Hans Frhr. von Campnhausen: Der Ablauf der Ostereignisse und das leere Grab, (SHAW, Phil.-hist.Kl., 1952), 21958 6 Paul Hoffmann, Art.: Auferstehung II/1 in: Theologische Realenzyklopädie (TRE) IV, Berlin 1979, S.498. 7 Gisela Kittel: Der Name über alle Namen II, Göttingen 1990, S.35. 8 Ingo Baldermann: Auferstehung sehen lernen, Neukirchen-Vluyn 1999, S.58. 9 Die doppelte Zeitangabe, „sehr früh“ und „als die Sonne aufging“ wird von Matthäus und Lukas nicht beibehalten. 10 Vgl. R. Pesch: a.a.O., S.520 f. 11 Gisela Kittel: a.a.O., S.35. 12 Vgl. 1.Mose 32,32; Ps 30,6b; 46,6; 90,14; 103,12; oder Klagelieder 3,23. 13 Im Unterschied zu Matthäus (28, 2.5) und Johannes (20,12) verzichtet Markus darauf, von einem „Engel“ zu reden (obgleich er an „Engel“ glaubt: Mk 1,13; 8,38; 12,25; 13,27.32!). 14 Hubertus Halbfas: Religionsunterricht in der Grundschule. Lehrerhandbuch 4, Düsseldorf 11986, S.323. 15 Vgl.: Mt 5,1, wo Jesus sich zu Bergpredigt setzt. 16 I. Baldermann: a.a.O., S.62. 17 H. Halbfas: a.a.O., S.323. 18 So urteilt auch E. Schweizer: Das Evangelium nach Markus (NTD1) 1986, S.215: „Nicht das Wunder der Auferstehung, nicht einmal die unbegreifliche Entdeckung des leeren Grabes schafft Glauben, sondern die Begegnung des Lebendigen mit seinen Jüngern.“. 19 G. Kittel: a.a.O., S.38. 20 So vermutet auch U. Wilckens: Auferstehung (ThTh 4), 1970, S.50-53. 21 G. Kittel: a.a.O., S.40. [/accordion]

Artikel von 194, Jörg Lohrer

Medientyp: Dossier, Medien, Audio, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ostern, Ostergeschichte, Auferstehung

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Schuld (Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Schuld". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Menschen fühlen sich schuldig, wenn sie etwas getan haben, was den Regeln der Gesellschaft, in der sie leben, deutlich widerspricht. Ist eine Schuld gegenüber einer Gemeinschaft eingetreten, wird sie von dieser reguliert. Was als Schuld angesehen wird, ist aber oft umstritten. Im christlichen Glauben wird Schuld oft mit Sünde gleichgesetzt. Damit sind sowohl Verstöße gegen Gottes Ordnungen, Gebote und Willen gemeint als auch eine grundsätzliche Gottesentfremdung. Ein großes Thema der Bibel ist das Verhältnis des schuldig gewordenen Menschen zu Gott.

Links

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Fachinformation

Schuld und Vergebung im neuzeitlichen Wahrnehmungskontext

Institution: Universität Münster

Vorlesung von Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Beintker, Uni Münster
"Inhaltliche Schwerpunkte: Der neuzeitliche Mensch existiert in der Polarität von Schuldverleugnung und Schuldverstrickung. Mit der Preisgabe des Evangeliums verliert er die Freiheit zur Schulderkenntnis und zur Barmherzigkeit. Die Vorlesung möchte ein genuines Thema des christlichen Glaubens in den Kontext individueller und kollektiver Lebenspraxis einzeichnen und zeigen, wie die Vergebung Zukunft erschließt. Wichtige Themenfelder: Schuld in theologischer, ethischer und rechtlicher Perspektive, Aufarbeitung der Vergangenheit, Übertribuna- lisierung und Schuldverleugnung, rechtfertigungstheologische Konkretionen, Gnade als Basisdimension des Lebens, Schritte der Versöhnung."

Schuld und heilende Kraft der Vergebung

Institution: Erzbistum Köln

Überlegungen aus moraltheologischer Sicht
Aufsatz von Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, zum Thema: 1. Die Wiederentdeckung der Schuld in der Literatur der Gegenwart 2. Anthropologische Deutung der Schulderfahrung 3. Das Verständnis menschlicher Schuld aus theologischer Sicht 4. Vergebung durch Gott und Selbstannahme des Sünders

Schuld

Institution: EKD

Lexikonartikel
Übersichtlicher und verständlich geschriebener Artikel aus dem Glaubens-ABC der EKD.

Schuld und Schuldgefühle - psychologische Sichtweisen

Institution: Universität Leipzig

Artikel
Artikel von Prof. Dr. Jürgen Ziemer, Institut für praktische Theologie, Universität Leipzig: 1. Schuld ist nicht Gegenstand der Psychologie 2. In der Psychologie geht es primär um Schuldgefühle 3. Psychologische Sachkenntnis hilft, wenn von Schuld zu reden ist 4. Emotionspsychologische Einsichten 5. Schuld und Scham 6. Existenzielle Schuld

Vorbereitung

Ich übernehme die Verantwortung für mein Leben

Institution: RPZ Bayern

Unterrichtsideen
Die Heranwachsenden werden anhand aktueller Problemstellungen und Entscheidungsfragen ermutigt, eigene Standpunkte zu finden und zu vertreten. Sie entwickeln Orientierungsmaßstäbe; Urteilsfähigkeit und Selbstverantwortung werden gestärkt. Biblische Perspektiven können dabei richtungsweisend sein oder Unterstützung bieten. Beispielhaft zeigen Personen aus der neueren Geschichte oder Gegenwart den Einsatz für persönliche Überzeugungen bzw. den Umgang mit Schuld und Versagen. Unterrichtsvorhaben auch in Zusammenarbeit mit anderen Fächern bieten sich an.

Kain und Abel

Institution: Institution suchen

Entwurf einer Unterrichtsstunde von Roland Hägler, Helmholtz-OS, Berlin-Neukölln I.
Entwurf einer Unterrichtsstunde von Roland Hägler, Helmholtz-OS, Berlin-Neukölln I.

Neu anfangen - Gewissen, Schuld und Vergebung

Institution: IRP Freiburg

Unterrichtsvorschlag
Lehrerkommentar und Unterrichtsanregungen

Schuld – was ist das?

Institution: RPI Loccum

Unterrichtseinheit zum Thema Schuld – Strafe - Versöhnung
Eine Unterrichtseinheit für den RU an BBS zum Thema »Schuld - Strafe - Versöhnung«. Basiert auf dem Film "Dead Man Walking"

Praxishilfen

Dimensionen von Schuld

Institution: teachSam

Vorlage von teachSam
Zum einen wird hier die Brockhaus Enzyklopädie von 1992 zitiert, zum anderen werden in einer Grafik die vier Beurteilungsinstanzen von Franz Kafkas "Prozess" dargestellt (Ethik, Religion, Psychologie, Strafrecht).

Von Fehlern, Schuld und Vergebung

Institution: Institution suchen

biblische Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof.i.R. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele biblische Geschichten (aus dem AT und dem NT) mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen sowie Erzählvorschlägen. In diesem Beitrag mit dem Titel „Von Fehlern, Schuld und Vergebung“ liefert er elf Episoden aus dem AT und NT, die geeignet sind, um das Thema zu erarbeiten.

Bildungsmedien

Johannes Kneifel, Ex-Neonazi und Pastor

Institution: Deutsche Welle

Video
Typisch Deutsch - Eine Sendung der Deutschen Welle, 35 Minuten: Johannes Kneifel war Neonazi und hat einen Menschen erschlagen. Im Gefängnis fand der 32-Jährige seinen Glauben. Heute ist er Pastor und sagt, jeder hat eine zweite Chance verdient.

"Nächster Halt: Schuld"

Institution: FWU

Begleitheft zur DVD
Begleitmaterial zum Film "Nächster Halt: Schuld", 26 Minuten. Inhalt des Films: "Sabrina und Torsten wollen es wissen: Schuld, was ist das eigentlich? Woher kommen die Schuldgefühle und wie gehe ich damit um? Gert Scobel hilft ihnen bei der Suche und regt immer neue Fragestellungen an. Doch auchAristoteles und Sigmund Freud erheben in einer kurzweiligen, elementaren Mini animation ihr Wort und erklären ihre Sicht auf die „Schuld“ – philosophisch wie psychologisch. Doch was bedeutet es, schuldig geworden zu sein? Im Polizeigewahrsam erfahren die Jugendlichen, wie es sich anfühlt, eingesperrt zu sein und ein Feuerwehrmann erzählt, wie er sich als Retter in der Not dennoch schuldig fühlt". (FWU)

Eigentore: Wenn nur noch die eine Szene zählt

Institution: PTI der EKM und der EKA

Ein Videoclip mit didaktischen Ideen und Zusatzmaterialien
Brasilien ist geschockt. Das erste Tor der WM 2014 landet im eigenen Tor, Marcello sorgt für die kroatische Führung. Bestürzung, Irritation, Ungläubigkeit – das alles kann man in seinem Gesicht lesen und es lässt sich kaum erahnen, welche Gedanken und Gefühle durch seinen Kopf und seinen Körper schießen. Die Hand des kroatischen Keepers bemerkt er gar nicht, er sucht den Blickkontakt zu seinem Team, sucht nach einer Geste. Eigentore zeigen vielleicht mehr von einem Menschen als die größten Siege …

Rechtfertigung und Schuld

Institution: Institution suchen

Bildersammlung
Religiöse Bilder und Kunst im Unterricht - Bildersammlung der Universität Leipzig.

Verschiedene Materialien

Tu Buße!

Institution: Bayern 2

Vom Ablass, Beichte und dem lieben Seelenfrieden
"Im Innersten rührt Buße an Erfahrungen, die jeder Mensch macht und auf die jeder Mensch eine Antwort finden muss: Wie gehe ich um mit Schuld und Vergebung, mit Versagen und Verstrickung? Wie gehe ich um mit Schmerzen, die ich erlitten und anderen zugefügt habe? Wie schließe ich Frieden mit mir selbst und meinen Mitmenschen? Wie schaffe ich einen Neustart, wenn alles um mich her in Trümmern liegt, wie räume ich Geröll und Hindernisse aus dem Weg, die mich von anderen trennen?" Eine Seite des Bayrischen Rundfunks mit Audios, Unterrichtsvorschlägen, Arbeitsblättern u.a.m.

Schuld / Sünde / Vergebung

Institution: Evangelische Akademikerschaft

Ein Diskussionsprojekt der EA
Die Evangelische Akademikerschaft beschäftigt sich in Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum 2017 mit 15 Kernfragen des Glaubens, unter anderem mit der Frage nach Schuld, Sünde und Vergebung.

Lernorte

Religionsunterricht im Museum - Im Bilde sein

Institution: Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

Führungen zum Kirchenjahr
Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg bietet zu verschiedenen Themen des Kirchenjahres 90minütige Spezialführungen an: Advent und Weihnachten / Heilig-Drei-König / Passion und Ostern / Himmelfahrt sowie zu Tod und Trauer. Außerdem gibt es Führungen zu Johannes dem Täufer, Christusbildern, Kirchenbau, zur Volksfrömmigkeit, Luther u.a.m.

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Aberglaube (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Aberglaube". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Schon die Römer bezeichneten als Aberglaube das, was nicht dem staatlich verordneten Kult entsprach. So wurde er auch lange Zeit im Christentum gehandhabt: widersprechende Glaubensinhalte oder Rituale galten als "abergläubisch" - dies drückte zugleich eine Abwertung aus. Umgangssprachlich werden heute meist den Glauben an wissenschaftlich nicht nachweisbare magische Kräfte, die auf den Menschen wirken. Alle Formen des Wahrsagens, der Magie und der Zauberei werden dazugezählt. Unter Schüler und Schülerinnen sind solche Formen in Wellen populär - je nachdem tauchen sie als Thema im Religionsunterricht auf, so wie zum Beispiel verstärkt in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Links

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Fachinformation

Aberglaube

Institution: EZW

Einführung
Eine Einführung in den Aberglauben im Lexikon der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen.

Aberglaube

Institution: Institution suchen

Definitionen
"Der Begriff "Aberglaube" wird je nach Zusammenhang in verschiedenen Bedeutungen gebraucht. Umgangssprachlich bezeichnet er den Glauben an wissenschaftlich nicht nachweisbare, magische Kräfte, die auf den Menschen wirken. Abergläubische Vorstellungen beziehen sich oft auf Vorzeichen oder auf Rituale zur Abwendung von Unglück („Klopf auf Holz“)." Weitere fachspezifische Verwendungsweisen des Begriffs finden Sie in diesem kurzen Artikel der GWUP.

Warum Aberglaube sinnvoll ist

Institution: Institution suchen

"Hinter Vorurteilen und seltsamen Ritualen steckt eine archaische Methode unseres Gehirns, die Welt zu verstehen und
"Hinter Vorurteilen und seltsamen Ritualen steckt eine archaische Methode unseres Gehirns, die Welt zu verstehen und daraus zu lernen. Auch das Gehirn mancher Tiere arbeitet so – und macht sie abergläubisch." (Bild der Wissenschaft)

Aberglaube

Institution: EKD

Glaubens-ABC
Kurzer Abschnitt im Glaubens-ABC der EKD zum Thema "Aberglaube".

Vorbereitung

Wundertafel - in die Zukunft blicken

Institution: lehrer-online.de

Unterrichtsvorschlag
"Sich die Zukunft voraussagen zu lassen, übt nicht nur auf leichtgläubige Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe eine große Faszination aus. Es fordert auch den kritisch-analytischen Verstand älterer Lernender bis in die Oberstufe beziehungsweise Berufsschule hinein, um die esoterische Methode der Wahrsagerei kritisch zu reflektieren. Das Modell der "Wundertafel", die nach (stillem) Stellen einer persönlichen Frage und durch fünfschrittiges Abzählen der Buchstaben auf der Wahrsagetafel eine philosophisch passende Antwort gibt, wurde für diese Unterrichtseinheit in digitaler Form zur eigenen Konstruktion durch die Lernenden konzipiert." (lehrer-online)

Gefahren der Selbstfindung erkennen und Gegenstrategien entwickeln

Institution: zebis.ch

Unterrichtsvorschlag
Unterrichtsbausteine zum Themenbereich Okkultismus:Horoskop, Wahrsagerei, Magie und Spiritismus von Beat Schönbichler auf zebis.ch (Die Word-Datei wird sofort heruntergeladen).

Unterrichtsmaterial zu Sekten und Okkultismus

Institution: Bistum Dresden-Meißen

Unterrichtsentwurf für die Klassen 8-10
6 stündiger Unterrichtsentwurf (Klasse 8-10) von Pfarrer Gerald Kluge, Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen im Bistum Dresden-Meißen, mit Arbeitsblättern und abschließender Klassenarbeit.

Praxishilfen

Aberglaube - Okkultismus

Institution: Schuldekanat Schorndorf

Arbeitsblätter
Verschiedene Texte, Arbeitsblätter und ein Vergleich verschiedener Nostradamus-Deutungen.

Definition Okkultismus

Institution: Evangelischer Bund Sachsen, Arbeitsstelle Weltanschauungsfragen

Folienvorlage, Arbeitsblatt
Übersichtliche Darstellung von Okkultismus, Spiritismus und parapsychologischen Phänomenen.

Materialien und Arbeitsblätter für die Berufschule

Institution: Institution suchen

Folgende Themen werden in den Arbeitsblättern behandelt: Aberglaube * Gründe für Aberglaube * Dilemma-Geschichten
Folgende Themen werden in den Arbeitsblättern behandelt: Aberglaube * Gründe für Aberglaube * Dilemma-Geschichten (E) * Schwierige Gespräche (E) * Angst(1) * Angst(2) * Angst(3) * Ausbildung 1 - 2 - 3 (E) * B-Bombe (E)* Drogen - Alkohol(1) * Drogen - Alkohol(2) * Engel * Euthanasie * Feuerbach * Gentechnik-Argumente * Gentechnik im Supermarkt * Gentechnik-Basisinfo * Gewalt (E) * * Gewissen * Gottes-»Bilder« * Gottesreich * Gottesglaube-Atheismus * Gruppen (E) * Internetrecherche (E) * Jona und die Symbolik des Wassers * Kirche * Kommunikation und Medien * Kompetenztest (E) * Kreativität * Labyrinth-Meditation * Labyrinth-Skizze * Normen und Werte * Ökologie * Okkultismus * Planspiel Suchtberatung (E) * Religion allgemein (E) * Religions-Quizz (E) * Religion und Gesundheit * Schule (E) * Themenwünsche Berufl. Schulen (1) (2) (E) * Todesstrafe-Fakten * Todesstrafe-Disk. * Transaktionsanalyse * Transplantationsmedizin * Verantwortung * Vertrauen * Wunder Jesu

Bildungsmedien

"Jetzt schlägt's aber dreizehn"

Institution: BR 2

Audio-Datei, 19 Minuten
Die Geschichte des Aberglaubens auf BR 2 mit Vorschlägen für den Unterricht.

Aberglaube im Alltag

Institution: prosieben.de

Video
Galileo hat ein achtminütiges Video zum Thema "Aberglaube" online gestellt.

Aberglaube

Institution: 3sat

Materialien auf Scobel
Ob Glücksbringer oder Ritual - kaum einer kann sich dem Phänomen entziehen: "Scobel" auf 3SAT bietet Videos zum Thema Aberglauben an: Magisches Denken weltweit, Geschichte des Aberglaubens, Aberglaube und Evolution, dazu erläuternde Texte.

E - Wie Evangelisch: Der Aberglaube

Institution: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

kurzer Videoclip (02:52)
„E - Wie Evangelisch: Begriffe – aus dem Leben gegriffen“ ist eine Serie von kurzen Videoclips, die zu Themen von A wie „Advent“ bis Z wie „Zehn Gebote“ eine evangelische Stimme bietet. Hier geht es um den Aberglauben. Dazu gibt es einen kurzen Videoclip, in dem wie immer zuerst ein Meinungsbild vorgestellt wird, dem dann ein Expertenbeitrag folgt, diesmal von dem Theologen Matthias Pöhlmann. "e-wie-evangelisch.de" ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Lernorte

Bibelhaus Frankfurt

Institution: Bibelhaus Frankfurt

Museum
Das Frankfurter Bibelhaus Erlebnis Museum präsentiert die Bibel und ihre Botschaft erlebbar, verständlich und wissenschaftlich fundiert für Menschen aller Altersstufen und Bildungsgrade.

Überblick über alle Bibelzentren in Deutschland

Institution: Deutsche Bibelgesellschaft

Interaktive Karte
Auf dieser interaktiven Karte Deutschlands sind alle Orte mit Bibelzentren (Bibelmuseen, Bibelwerkstätten, Bibel-Erlebnishäuser u.a.m.) übersichtlich zu sehen.

Bibeldorf Rietberg

Institution: Institution suchen

Leben wie zur Zeit der Bibel
Seit 2003 wird auf dem Gelände (25.000m²) des ehemaligen Klärwerks der Stadt Rietberg ein so genanntes Bibeldorf aufgebaut. In den Monaten Mai bis Oktober kommen Schulklassen, Jugend- und Erwachsenengruppen zu Projekten und Besuchen auf das Gelände; etwa 10.000 Besucher pro Jahr. Ziel ist es: Menschen für die Welt und Umwelt der Bibel zu begeistern. Warum? Biblische Geschichten und historische Hintergründe sind ganz offensichtlich eher unbekannt. Vielerorts wird das mangelnde Basiswissen zu religiösen Sachverhalten durch Lehrende in Schule und Gemeinde beklagt. Traditionsabbrüche, familiäre Unorientiertheit, Desinteresse ... und unzählige Aspekte gehören in den argumentativen Bereich, um zu verstehen, warum dies so ist. Das Bibeldorf ist ein außerschulischer Lernort. Die pädagogische Arbeit im Bibeldorf versteht sich selbst als ein Versuch, Neugierde und Freude an Biblischem zu wecken. Hier wird Wissen im Sinne ganzheitlicher Religionspädagogik vermittelt . In dieser Form i

Bibel-Erlebnis-Haus Nürnberg

Verschiedene Materialien

Aberglaube - Von der Macht der Gedanken

Institution: LexiTV

LexiTV
Artikel in LexiTV zum Thema Aberglaube, Glaube an das Übernatürliche, Spiritualität.

Wir wollen aberglauben

Institution: 3sat

nano, 3sat
"Die Kunden werden getäuscht und die Anbieter täuschen sich auch selbst über ihre Fähigkeiten", sagt der Berliner Journalist Bernd Kramer über die Esoterikbranche. Bei "nano" auf 3SAT hat er seine Erkenntnisse in Filmen und Texten zusammengefasst.

Schlagwort: Aberglaube

Institution: zeit.de

Zeit-Online
Im ZEIT-magazin finden sich verschiedene Artikel zu abergläubischen Praktiken in aller Welt.

Rituale der Ungläubigen

Institution: Institution suchen

Bildstrecke
Auch im Alltag desjenigen, der nicht glaubt, gibt es zahlreiche rituelle Handlungen. Ihr Ursprung können mystische Bewegungen, gesellschaftliche Konventionen oder selbst gewählte Beschränkungen sein. Manchmal sind es sogar religiöse Motive, die in Vergessenheit geraten sind. die Bildstrecke zeigt acht Fotos solcher ritueller Handlungen.

Praktische Impulse

- Schülerumfrage
- Abergläubische Praktiken wie Freitag, der 13., schwarze Katze, Maskottchen u.a.m. eruieren und hinterfragen
- TV-Sendungen/Filme mit übersinnlichen Inhalten
- Was ist Magie? Glauben wir an die Macht der Magie?
- Magische Praktiken in biblischen Geschichten
- Wo begegnen Schüler_innen magischen Praktiken im Alltag?
- Schüler_innen schreiben Texte zu Horoskopen, Ufos, Gläserrücken, Unerklärlichem, Glücksbringern...
- Parapsychologische Phänomene anhand von Beispielen kennenlernen und hinterfragen
- Astrologie und Horsokope, Pro & Contra
- Carpenter-Effekt
- Spiritismus, seine Praktiken und Auswirkungen
- Warum Menschen spiritische Praktiken ausüben
- Aussteigerberichte
- Internet und Okkultismus
- Satanismus in seinen heutigen Formen
- Musikszene und Satanismus
- Warum Jesus kein Zauberer war
- Geborgenheit im Glauben finden (Röm. 8, Bonhoefferlied "Von guten Mächten", Psalmen...) [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Weltreligionen (Elementarbereich, Grundschule)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Weltreligionen". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Elementarbereich, Grundschule

Einführung

Alle Religionen der Welt beschäftigen sich mit den Fragen: Wo komme ich her? Was ist der Sinn meines Lebens? Wo gehe ich hin? In verschiedenen Kulturen und unter unterschiedlichen Menschen haben sich verschiedene Antworten herausgebildet. Aber alle wollen dem Leben der Menschen eine Richtung, einen Sinn geben. In unserer heutigen globalisierten Welt, in der die Menschheit immer mehr zusammenwächst, ist es wichtig, dass die Religionen respektvoll und wertschätzend miteinander umgehen. Dies kann in der Schule eingeübt werden. In der Primarstufe geschieht dies in der Regel mit dem ersten Kennenlernen der Grundlagen (z.B. heilige Bücher, Räume und Feste) der verschiedenen Religionen.

Links

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Fachinformation

Bioethik

Institution: EKD

Ethische Fragenim Bereich von Medizin, Biotechnik und Getechnik
Eine Einführung in das umfassende Thema "Bioethik" auf den Seiten der EKD.

PID aus evangelischer Sicht

Institution: Institution suchen

Artikel von Prof. Winfried Härle, Heidelberg
"Präimplantationdiagnostik (PID) ist kein isolierbar es Einzelthema, sondern Teil eines hochkomplexen Problemfeldes. Dazu gehören zu mindest die Fragen nach dem Beginn von menschlichem Leben und Menschenwürde, der Bereich des Schwangerschaftsabbruchs und der Schwangerschaftskonflikte, die pränatale Diagnostik (PND) und das Adoptionsrecht. Aber auch ganz grundlegende Rechtsfragen wie die nach dem Verhältnis von allgemeiner Regel und Einzelfall, Gesetzestext und Rechtspraxis, rechtlicher Missbilligung und Strafe spielen hier hinein. " (W. Härle)

Wieviel Wissen tut uns gut?

Bioethik Dossier

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Informationen zum Thema Bioethik
Wann beginnt das Leben? Was genau ist die Würde des Menschen – und was die Würde der Person? Gibt es ein Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende? Die Bioethik setzt sich mit grundsätzlichen Fragen des Seins auseinander. Sie liefert Antworten für die politischen Entscheidungen der Gegenwart, wirft dabei aber auch neue Fragen und Probleme auf. Das Dossier führt ein in die in die Grundlagen der Bioethik, ihre Argumentationslinien und konkreten Diskussionsfelder. Nach einem einführenden Teil erscheinen nach und nach weitere Kapitel zu den Themen Stammzellforschung, Gentechnologie, Bio-Information und Sterbehilfe. Sehr breite Informationen zu verschiedensten Teilgebieten der Bioethik. Gutes Basimaterial für Gruppenarbeiten und Referate

Vorbereitung

Unterrichtseinheit zum Thema Weltreligionen

Institution: lehrer-online.de

Vorschlag für eine 3./4. Klasse
Basierend auf der Sendereihe über Weltreligionen in der ZDF-Sendung Tabaluga tivi werden Christentum, Buddhismus, Islam und Judentum erklärt und miteinander verglichen. Ausgehend von einer interaktiven Lerneinheit können gezielt die Sendungen angeschaut und kindgemäße Webseiten zum Thema angeklickt werden.

Religion

Praxishilfen

Quiz: Teste dein Wissen über die Weltreligionen

Warum Menschen glauben

Institution: ZEIT für die Schule

Arbeitsblätter für die Klassen 3 - 6
ZEIT für die Schule stellt mehrere Arbeitsblätter zum Thema "Warum Menschen glauben" für die Klassen 3 - 6 zur Verfügung.

Religion auf der Selbstlernplattform "Mauswiesel"

Institution: Bildungsserver Hessen

Online-Angebot des Bildungsservers Hessen
Der Bildungungsserver Hessen hat eine Selbstlernplattform für die Grundschule online gestellt. Dort werden zu allen schulischen Themen Materialien angeboten, auch zu Religion. Dieses Angebot umfasst zurzeit Bibel, Kirche, Feste im Kirchenjahr, wichtige Personen und Weltreligionen. Die Themen sind bei rpi-virtuell einzeln verschlagwortet. In der Regel sind offene Fragestellungen mit kindgerechte Interenetseiten verlinkt.

Religionen der Welt

Institution: WDR

Filmsequenzen zu Judentum, Christentum und Islam
Lebendige Reportagen stellen Kinder und erwachsene Anhänger dieser drei Religionen vor: Zum Beispiel den 13-jährigen Juden Alon, der sich auf seine Bar Mizwa vorbereitet, oder die Muslimin Ebru Shikh Ahmad, die dreimalige Europameisterin im Karate ist. Sie erzählen, welche Rolle die Religion in ihrem Alltag spielt und wie sie ihr Leben beeinflusst. Die dreiteilige Serie ist für den Einsatz im Religionsunterricht ab dem 3. Schuljahr konzipiert. Jede Folge ist 30 Minuten lang und besteht aus je drei Teilen, die auch unabhängig voneinander gezeigt werden können. Die einzelnen Szenen lassen sich gleich aus dem Internet in guter Qualität abspielen.

Bildungsmedien

Weltreligionen multimedial

Institution: Planet Wissen

Lernspiel
Christentum, Islam und Judentum werden in diesem Lernspiel für Kinder ab etwa 10 Jahren anschaulich dargestellt.

Weltreligionen

Institution: Medienzentrum der EKM

Medienvorstellung
Medien und Materialien zu Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus, zur Verfügung gestellt vom Medienzentrum der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Stand Juli 2012.

Die Weltreligionen - Glauben heute

Institution: Planet Schule

Planet Schule
Eine Seite mit Filmen und Erklärungen für Schüler und Schülerinnen zu den Weltreligionen auf Planet Schule.

Religionen der Welt

Lernorte

Religionsunterricht im Museum - Im Bilde sein

Institution: Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

Führungen zum Kirchenjahr
Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg bietet zu verschiedenen Themen des Kirchenjahres 90minütige Spezialführungen an: Advent und Weihnachten / Heilig-Drei-König / Passion und Ostern / Himmelfahrt sowie zu Tod und Trauer. Außerdem gibt es Führungen zu Johannes dem Täufer, Christusbildern, Kirchenbau, zur Volksfrömmigkeit, Luther u.a.m.

Weihnachtslandschaften

Institution: Institution suchen

Weihnachtslandschaften - eine Wanderausstellung
Der Untertitel der Erlebnis - Ausstellung"Weihnachtslandschaften" sagt es: "Der etwas andere Weg, Weihnachten zu entdecken". Entstanden ist diese Ausstellung in Hameln, im Laufe der Jahre wurde sie in immer anderen Kirchen in Niedersachsen gezeigt, zuletzt 2009 in St. Heinrich in Hannover. In unterschiedlichen Stationen hat der Besucher die Möglichkeit, seine eigenen Zugang zu Weihnachten zu entdecken. Falls man die Gelegenheit hat, die Ausstellung zu besuchen, solte man sich das nicht entgehen lassen: ob allein, mit einer Gruppe oder Klasse. Auf der Seite selbst sind die einzelnen Ausstellungsorte verzeichnet.

Verschiedene Materialien

Projekt Weltreligionen Grundschule

Institution: Institution suchen

Die großen Fragen des Lebens nach dem Woher, Wohin und Wozu verbindet die Religionen, die Antworten sind jedoch verschieden.
Die großen Fragen des Lebens nach dem Woher, Wohin und Wozu verbindet die Religionen, die Antworten sind jedoch verschieden. Das Thema "Christentum und Religionen" zählt zu einem wichtigen Bereich der Bildung. In den 4. Klassen kann man sich mit den Weltreligionen in einem zweiwöchigen Projekt beschäftigen... Institution: Volksschule Asperner Heldenplatz, Wien

Weltreligionen

Institution: kindernetz.de

Infonetz - das Kindernetz-Archiv
Auf dieser Kinderseite des SWR werden Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus in Text und Bild, mit Audios und Videos, vorgestellt.

Interreligiöser Arbeitskreis Kiel

Praktische Impulse

- Kennen wir Menschen, die eine andere Religion haben?
- Wo begegnen wir fremden Religionen?
- Welche Feste werden in diesen Religionen gefeiert?
- Lebensfeste
- Gotteshäuser und heilige Schriften vergleichen
- Kinderseiten im Internet
- Klassenkameraden befragen
- Lernort besuchen (Moschee, Synagoge)
- Weitere Tipps siehe Sek. I [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Kindertheologie (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Kindertheologie". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe

Einführung

Kinder- und Jugendtheologie versteht sich als eine offene Gesprächsform, in der sich Kinder und Jugendliche mit ihrer speziellen Religiosität auseinandersetzen. Eigenständiges theologische Denken soll sich im didaktischen Dreieck von Thema, Lehrkraft und Schüler_innen entwickeln.Theologie wird dabei verstanden als Rede von Gott, als Glaubenswissenschaft und als Erkenntnisbemühung.

Links

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Fachinformation

„Maria war die Frau von Jesus“? –Chancen und Grenzen kindertheologischer Zugänge

Institution: Universität Münster Kindertheologie irritiert und provoziert. Sie ist mit einem notwendigen Perspektivwechsel verbunden und befragt die Kindertheologie irritiert und provoziert. Sie ist mit einem notwendigen Perspektivwechsel verbunden und befragt die wissenschaftliche Theologie auf ihre eigenen Prämissen. Zudem vermag sie Anregungen für die religionspädagogische Praxis zu geben. - Eine Auswertung von 57 Kinderaussagen aus verschiedenen Milieus Deutschlands.

Methoden der Kindertheologie

Institution: theo-web.de Zur Präzisierung von Forschungsdesigns im kindertheologischen Diskurs "Der Vielfalt des Begriffs "Kindertheologie" entspricht eine Fülle von Methoden, die unter diesem Stichwort eingesetzt werden und genuin mit dem Gegenstand verknüpft sind. Wer von Methoden in der "Kindertheologie" reden will, muss also zunächst klären, welchen "Kindertheologie" er oder sie meint". Mirjam Zimmerman erruiert in ihrem Artikel die Möglichkeiten einer präziseren Erforschung des Themas.

"Kindertheologie"

Institution: Universität München Ein religionspädagogisches Resümee nach zwei Jahrzehnten eines theologischen Perspektivwechsels "20 Jahre Kindertheologie – ebenso wertgeschätzt wie umstritten, ist sie heute wie in heftig-kontroversen Disputen in den vergangenen zwei Jahrzehnten eine bleibende Zumutung und Herausforderung für den fachwissenschaftlichen Diskurs – Kinder als Theologen? Nichtsdestotrotz haben viele Religionspädagogen bereits schon sehr früh von der Kindertheologie als einem neuen ‚Paradigma‘ oder einem ‚neuen Ansatz in der Theologie‘ gesprochen. Dieser Beitrag unternimmt den Versuch, die Darstellung der Entwicklung der Kindertheologie mit systematisch-reflektierenden Gedanken zu verbinden und in einem kritischen Resümee die Bedeutung dieser ‚Didaktik eines Perspektivenwechsels‘ zu belegen." Holger Dörnemann

Theologisieren mit Kindern

Institution: Calwer.com Artikel "Das Theologisieren mit Kindern ist eine hervorragende Möglichkeit, Kinder als Subjekte des Glaubens ernst zu nehmen und ihre theologischen Leistungen dadurch zu fördern. Wichtige, in den Bildungsplänen für das Fach Religion formulierte Aufgaben, Ziele und Kompetenzen, werden dabei gefordert und gefördert, beispielsweise die Entwicklung der religiösen Sprachund Gestaltungsfähigkeit bei den Schülerinnen und Schülern (1)." Manfred Hilkert

Bildungsmedien

Philosophieren und Theologisieren mit Kindern

Institution: TPI Moritzburg Medienempfehlungen Philosophieren mit Kindern heißt, sie zum Denken anzuregen. Alle Fragen sind erlaubt, vorschnelle Antwortvorgaben der Erwachsen jedoch nicht! Das Philosophieren und Theologisieren mit Kindern muss gut vorbereitet werden. Anders als in der Schule oder einem Seminar können die Kinder meistens nicht direkt in das Thema einsteigen und sofort darüber diskutieren - sie müssen "abgeholt" werden. Deshalb steht am Beginn oft, eine Geschichte, eine Wahrnehmungsübung, eine Spielsituation, ein Bild oder eben auch ein kurzer (!) Film. Das hilft Kindern, mit entsprechenden Impulsen, an eigene Erfahrungen anzuknüpfen.

Koffer "Gott ist .... "

Institution: Institution suchen Materialkoffer Wie würden Sie Gott beschreiben, wenn Sie dazu aufgefordert würden? Als groß und unbegreiflich (Ps 36, 26), als einen verborgenen Gott (Jes 45,15a), als Liebe (1. Joh 4,16b), als Schöpfer des Menschen (Gen 1,26a), als ein Fels, bei dem ich mich berge (2 Sam 22,3a)....? Die Bibel spricht in vielfältiger Weise von Gott. Der Gotteskoffer, der am PTI in Drübeck gepackt wurde, enthält 35 verschiedene Gegenstände, die zu Symbolen biblischer Rede von Gott werden können und zu einer eigenen metaphorischen Rede von Gott einladen.

Mit Kindern von Gott reden - Kindertheologie

Institution: Institution suchen Audiobeitrag SWR1 Anstöße Mit Kindern von Gott sprechen heißt nicht, sie zu belehren. Man muss bereit sein, sich überraschen zu lassen und selbst noch etwas dazu lernen zu wollen. .. Institution: SWR 1 Anstöße

Verschiedene Materialien

Bildungsstandards und Kindertheologie

Institution: RPI Baden Vortrag von Prof. Dr. Hartmut Rupp in Loccum 2005 "Bei dem mir gestellten Thema höre ich gleichzeitig zwei Fragen. Die eine ist: Passen Bildungsstandards und indertheologie zusammen? Die andere lautet: Wie bringt der das zusammen – einer, der sich für beides stark macht für Kindertheologie und für Bildungsstandards und dazu sich noch für religiöse Kompetenz verkämpft?...Auf der einen Seite geht es um institutionelle Religion, denn der Religionsunterricht wird in Übereinstimmung mit den Grundsätzen einer Religionsgemeinschaft erteilt, auf der anderen Seite um die individuelle Religion von Kindern." Was Hartmut Rupp aus dieser Diskrepanz gemacht hat, erfahren Sie in diesem Vortrag.

Kindertheologie und Jugendtheologie

Institution: Institution suchen Präsentation des PTI Mitteldeutschland Eine Didaktik des Perspektivwechsels Aufbau der Präsentation: - Wurzeln der Kinder- und Jugendtheologie - Das Theologisieren - die methodisch-didaktische Praxis der Kindertheologie - Die Theologie von Kindern und Jugendlichen - das Forschungsinteresse - Früchte der Kinder- und Jugendtheologie

Theologisieren mit Kindern und Jugendlichen

Institution: Mitarbeiter-Uni.de Präsentation (PDF-Datei) Präsentation von Heinz-Günter Kübler, Dozent am RPI Baden, zum Theologisieren mit Kindern und Jugendlichen.

Theologisieren und Philosophieren mit Kindern

Institution: Institution suchen Zeitschrift mit folgenden Artikeln: - Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen - Gott, doch mehr als ein Mensch? - Zeitschrift mit folgenden Artikeln: - Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen - Gott, doch mehr als ein Mensch? - Die Theologie von, mit und für Kinder - Fragen stellen - Fragen zulassen - Fragen ertragen (mit Ideen für den Unterricht von Rainer Oberthür)

Vorbereitung

Theologisieren mit Kindern - "Gott wohnt bei uns im Klassenraum"

Institution: Institution suchen Unterrichtseinheit Eine Unterrichtseinheit, durchgeführt in einer 2. Klasse. Ein Grundthema war "Angst".

An der Arche um Acht - Unterrichtseinheit zum Theologisieren mit Kindern

Institution: RPI der EKHN Artikel im Schönberger Heft 2/2008 Die Arche Noah-Geschichte wollte ich in der Schule nie erzählen. Sie gehörte nicht zu meinem Unterrichtsrepertoire. Ich finde sie, wenn sie vordergründig erzählt und inszeniert wird, grausam: Wie soll man damit umgehen, dass alle anderen Lebewesen auf der Erde, die nicht zu den auserwählten in der Arche gehörten, jämmerlich ertrinken müssen? Der »niedliche« Aufbau der Tierpaare, wenn sie in die Arche ein- oder aus ihr ausziehen, täuscht darüber hinweg, wie Menschen sich mit der Frage nach Gott auseinandergesetzt und nach Deutungen gesucht haben. Arbeit mit dem Buch "An der Arche um Acht", von Ulrich Hub und Jörg Mühle

Symbolische Landkarten gestalten - Ein Weg zum elementaren Theologisieren mit Jugendlichen

Institution: RPI Loccum Theologisieren mit Jugendlichen Bildung ist mehr als Wissensvermittlung, sie schließt besonders im Religionsunterricht das Sich-Herausbilden-Lassen von Persönlichkeit mit ein. Deshalb muss Raum gegeben werden für das Spekulieren, Philosophieren, Theologisieren über den Sinn des Lebens. Im Primarbereich reicht die Tradition des Philosophierens mit Kindern bis zur Reformpädagogik Hermann Nohls zurück. Seit einigen Jahren werden Überlegungen zum Theologisieren mit Kindern verstärkt in den Jahrbüchern der Kindertheologie angestellt. Die Kindertheologie stellt einen Perspektivwechsel dar, der eine veränderte Sicht auf das Kind sowie einen erweiterten Theologiebegriff zur Voraussetzung hat ...

Jenseitsvorstellungen von Kindern ins Gespräch bringen

Institution: Universität Kassel 3. Band der Beiträge zur Kinder- und Jugendtheologie Michaela Wicke hat sich in ihrer Examensarbeit gründlich in den Forschungsstand zur Kindertheologie eingearbeitet und eine 4. Grundschulklasse zu dem Thema "Jenseitsvorstellungen" ins Gespräch gebracht.

Praxishilfen

Jugendliche als Theologinnen und Theologen

Institution: RPZ Heilsbronn Methoden und Bausteine aus der Konfirmandenarbeit "In der Pubertät geht es „in erster Linie darum, all jene, das Denken, Fühlen und Handeln bestimmenden Muster, die man als Kind übernommen hat, noch einmal im Hinblick auf die eigene, selbständige Lebensgestaltung zu überprüfen und gegebenenfalls zu verändern. Es geht also um das Finden eines eigenen Konzepts zur eigenen Lebensgestaltung“.[1] Diese Definition aus dem Bereich der Hirnforschung kann man religionspädagogisch mit einer Forderung verbinden: Jugendliche brauchen Zeit- und Gestaltungsräume, um sich bewusst mit dem beschäftigen zu können, was jetzt für sie gilt und was ihrem Leben Halt und Richtung geben kann. Im kirchlichen Kontext (von Religionsunterricht, Jugendarbeit und Konfirmandenarbeit) ist es sinnvoll, dafür Äußerungen der (christlichen wie nicht-christlichen) Religion anzubieten, mit denen die Jugendlichen ihre Vorstellungen von Gott verknüpfen und überprüfen können." (RPZ)

Mensch als Abbild Gottes

Institution: Institution suchen Schülerarbeiten aus der 7. Klasse Jeder Mensch ist ein Abbild Gottes Johanna, Laura und Teuta aus der Klasse 7r haben dazu in der Schule ein Bild gemalt und ein Gedicht erstellt. Diese Schülerarbeiten entstanden in Kleingruppenarbeit in einer 7. Klasse. Form und Inhalt wurden von den Schülerinnen ganz eigenständig gewählt.

Lernorte

Religionsunterricht im Museum - Im Bilde sein

Institution: Germanisches Nationalmuseum Nürnberg Führungen zum Kirchenjahr Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg bietet zu verschiedenen Themen des Kirchenjahres 90minütige Spezialführungen an: Advent und Weihnachten / Heilig-Drei-König / Passion und Ostern / Himmelfahrt sowie zu Tod und Trauer. Außerdem gibt es Führungen zu Johannes dem Täufer, Christusbildern, Kirchenbau, zur Volksfrömmigkeit, Luther u.a.m. [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Schlagworte: Kindertheologie

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Im Glauben wahrgenommen

Bilder von Sr. Regina Lehmann, Kloster Hegne
Schwester Regina lebt als Schwester im Kloster der Barmherzigen Schwestern vom hl. Kreuz (kurz “Kreuzschwestern” genannt) in Hegne am Bodensee. Viele Jahre war sie als Erzieherin und später als Lehrerin für angehende Erzieherinnen tätig, bis sie während fast 20 Jahren Führungsaufgaben in der Schwesternprovinz Baden-Württemberg wahrgenommen hatte. Erst ab 2010 – in einem Alter, in dem sich andere zur Ruhe setzen – fand sie Zeit, ihre kreativen Fähigkeiten zu reaktivieren und maltherapeutisch zu vertiefen. Nach einem intensiven Arbeitsjahr fand vom 30. November 2014 bis zum 8. Februar 2015 ihre erste Ausstellung LEBENsFARBEN mit gut 30 Arbeiten im Bildungshaus St. Elisabeth im Kloster Hegne statt. Die in der Artothek gezeigten Arbeiten geben einen Ausschnitt der ausgestellten Arbeiten wieder. Schwester Regina gibt in den Bildern ihren Zugang zur eigenen Innenwelt, zu ihrem Glauben, zu ihren Träumen, zu ihren Hoffnungen wieder. Gerade weil ihr die Fähigkeit gegeben ist, das wahrzunehmen, auszudrücken und zu gestalten, was von innen her aufsteigt, sehen oder finden viele BetrachterInnen in oder durch die Bilder von Schwester Regina auch ihre eigenen Träume, Hoffnungen und Glaubenswelten. [gallery ids="36916,36917,36918,36919,36920,36915"]

Artikel von Regina Lehmann

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Passion, Ostern, Durchbruch, Licht, Glaube, Stern, Energie

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Religionsunterricht im Museum - Im Bilde sein

Führungen zum Kirchenjahr
Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg bietet zu verschiedenen Themen des Kirchenjahres 90minütige Spezialführungen an: Advent und Weihnachten / Heilig-Drei-König / Passion und Ostern / Himmelfahrt sowie zu Tod und Trauer. Außerdem gibt es Führungen zu Johannes dem Täufer, Christusbildern, Kirchenbau, zur Volksfrömmigkeit, Luther u.a.m.

Medientyp: Lernorte, Lokale Einrichtung

Schlagworte: Kirchenjahr, Passion, Ostern, Weihnachten, Jesus Christus, Johannes der Täufer, Martin Luther

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Leben Jesu

Unterrichtsvorschläge
4teachers.de stellt zahlreiche Unterrichtsideen zu Jesus vor: zur Nachfolge, zu Wundern und Heilungen, Gleichnissen, Passion und Ostern sowie zur Zeit und Umwelt. Um die Materialien herunterladen zu können, muss man sich allerdings registrieren lassen. Und da es eine Tauschbörse ist, wird auch das Einstellen eigenen Materials erwartet.

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Jesus Christus

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Kreuzweg Senheim an der Mosel

Präsentationen
In den Weinbergen von Senheim an der Mosel ist dieser schlichte und zugleich eindrückliche Kreuzweg zu finden. Die Aufnahmen liegen in verschiedenen Ausgaben vor: Der traditionelle katholische Kreuzweg mit 14 Stationen, wahlweise mit Detailaufnahmen und Text, sowie die ausschließlich biblischen Stationen in gleicher Weise. Sie eignen sich zur Einführung, Begleitung oder Wiederholung der Passionsgeschichte.

Artikel von 1063, Andrea Lehr-Rütsche, Lehr-Rütsche, Andrea

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Kreuzweg, Passion

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Passion und Ostern

Religiöse Onlinespiele
Einen etwas ungewöhnlichen Zugang zu Ostern bietet Monika Weißenböck von der Privatvolksschule Mary Ward in St. Pölten für den Religionsunterricht an.

Artikel von Weißenböck, Monika

Medientyp: E-Learning, Online Lesson, Medien, Internetportal, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Passion, Ostern, Quiz, Fastenzeit, Aschermittwoch, Kreuz

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Passion III

Bildersammlung
Religiöse Bilder und Kunst im Unterricht - Bildersammlung von PD Dr. Martin Sander-Gaiser, Theologische Fakultät der Universität Leipzig.

Artikel von 11606, Martin Sander-Gaiser

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Passion, Bildersammlung

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Passion II

Bildersammlung
Religiöse Bilder und Kunst im Unterricht - Bildersammlung von PD Dr. Martin Sander-Gaiser, Theologische Fakultät der Universität Leipzig.

Artikel von 11606, Martin Sander-Gaiser

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Passion, Bildersammlung

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Passion IV

Bildersammlung
Religiöse Bilder und Kunst im Unterricht - Bildersammlung von PD Dr. Martin Sander-Gaiser, Theologische Fakultät der Universität Leipzig.

Artikel von 11606, Martin Sander-Gaiser

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Passion, Bildersammlung

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Passion I

Bildersammlung
Religiöse Bilder und Kunst im Unterricht - Bildersammlung der Universität Leipzig.

Artikel von 11606, Martin Sander-Gaiser

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Passion, Bildersammlung

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4teachers zu Passion und Ostern

Unterrichtsvorschläge
4teachers.de stellt zu Passion und Ostern Unterrichtsvorschläge und Unterrichtsmaterialien bereit. Allerdings muss man sich bei 4teachers registrieren lassen und es ist eine Tauschbörse von Lehrern für Lehrer.

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Passion, Ostern

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Die Passionsgeschichte im christlichen und interreligiösen Kontext gestalten

Vortrag
Der evangelische Pfarrer und emeritierte Professor für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele verschiedene Materialien für den Elementarbereich an. Hier handelt es sich um einen Vortrag in Ludwigshafen am 28. Februar 2013 mit dem Untertitel: "Religionspädagogische Herausforderungen annehmen – am Beispiel der Passionsgeschichte".

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Passion, Passionszeit

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Passionszeit - Unterrichtsmaterialien

Arbeitsblätter
Das Internetportal des Schuldekanates Schorndorf/Waiblingen hat für die Sek. I folgende Arbeitsblätter online gestellt:

  • Ein Überblickstext zur Fasten- und Passionszeit
  • Eine Übersichtszeichnung zur Karwoche
  • Lückentexte zum Abendmahl, zur Gefangennahme und zur Verurteilung Jesu
  • Symbole-Kreuz, in Gänze und in Puzzleteilen in einer einfacheren und einer schwierigeren Variante

Artikel von 11533, Elke Duck, 1063, Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Karwoche, Fastenzeit, Passion, Passionszeit, Kreuz, Gründonnerstag, Karfreitag

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LearningApps Passion und Ostern üben

Chronologische Einordnungmaterialien
Für Nicht-Lesekinder und Leseanfänger kann es hilfreich sein, in knappen acht Bildern den letzten Weg Jesu in reduzierter Optik zu wiederholen. Dazu stehen jetzt zwei Lernbausteine zur Online-Benutzung bereit, mit denen die Reihenfolge der Ereignisse gefestigt werden kann. Allerdings ersetzen sie trotz Audio-Hilfe (mouse-over) nicht die Erschließung der Passions- und Ostergeschichte im Unterricht, sondern setzen diese voraus. Erfreulich: als PDF hat die Lehrkraft direkten Zugriff auf die Bilder bei sparklebox.co.uk – das kann schon beim Erzählen eine “visual aid” sein.

Artikel von 57, Michael Beisel

Medientyp: E-Learning, Online Lesson, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Passion, Passionszeit, Ostern

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Passion und Auferstehung, bibeldidaktisch, Grundschule

Artikel im WiReLex
WiReLex, das Wissenschaftlich-Religionspädagogischen Lexikon der Deutschen Bibelgesellschaft, hat einen bibeldidaktischen Artikel von Christian Butt zur Passion und zu Ostern online gestellt mit folgenden Kapiteln:

 

Artikel von Christian Butt

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Passion, Ostern, Auferstehung

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Gebetstexte und Farbtexte zu Passion und Ostern

Unterrichtsmaterialien
Der Calwer Verlag stellt in einer Leseprobe sechs Farbtafeln mit passenden Gebetstexten zur Passions- und Osterzeit zur Verfügung.

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Passion, Passionszeit, Ostern

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"Ich bin's, ich sollte büßen"

Theologisieren mit der Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach – Ein kompetenzorientierter Unterrichtsentwurf für die Grundschule
Anne Klaaßen schreibt zu ihrem Unterrichtsentwurf: "Auf ganz eigene Art denken bereits Grundschulkinder über den Sinn von Jesu Tod nach. Sie lernen Jesus als hilfsbereiten Menschen kennen, der sich Menschen zuwendet, sie heilt oder rettet und ihnen von Gottes Nahe-Sein erzählt. Warum dieser vorbildliche Mensch so elend am Kreuz sterben muss, reizt immer wieder neu zum Nachdenken und Theologisieren mit Kindern. Ich versuche diesmal, meine Einheit zu Passion und Ostern mit Musik aus der Matthäus-Passion zu gestalten. Ich will ausprobieren, wie die alte Musik meine Schülerinnen und Schüler im 4.  Schuljahr anspricht. Einige ausgewählte Strophen aus den Chorälen stehen neben geläufigeren Liedern des Religionsunterrichts. Wie wird sich die Religionsgruppe darauf einlassen? Zu welchen Gedanken werden sie sich anregen lassen?

Artikel von 1680, Anne Klaaßen

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ostern, Kreuzigung, Passion, Bach

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Aschermittwoch, Fastenzeit, Palmsonntag, Karfreitag, Ostern

Begleitmaterial zur DVD "Anschi, Karl-Heinz & Co" Kirchliche Feste II.
Arbeitshilfe zur DVD-Reihe aus der Fernsehserie Anschi,  Karl-Heinz & Co. Dieses Material ist schon älter, aber es schreibt ausführlich die Feste und ihre Hintergründe und Traditionen und bietet Arbeitsblätter an. Auch wenn man die Filme nicht zur Verfügung hat, kann man aus den Vorlagen leicht eigene Materialien gestalten.

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Aschermittwoch, Fasten, Fastenzeit, Passion, Passionszeit, Palmsonntag, Karfreitag

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Jesus stillt den Sturm (Interaktive Illustration)

LearningApp: Hefte die richtigen Aussagen an die Illustration zur "Stillung des Sturms"
Spielerische Erkundung einer Illustration aus den ottonischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek. Wiesbaden 2004 (Katalog der illuminierten Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek in München 2) Band 1: Textband, S.194-200(Clm 4453) Das Bild illustriert die Sturmstillung. Die Lernenden bekommen die Aufgabe, Ereignisse und Aussprüche aus der Geschichte der Sturmstillung Bildausschnitten zuzuordnen und mit Pins anzuheften. Hinweis: Die App kann kopiert und für eigene unterrichtliche Ideen geändert und neu zusammengestellt werden.

Artikel von 57, Michael Beisel

Medientyp: E-Learning, Gamification

Schlagworte: Jesus Christus, Wunder

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Besondere Empfehlungen