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Material von rpi-virtuell

Glückliches Leben | Kommunikationsbereitschaft | Konfliktfähigkeit | Materielle und immaterielle Werte | Respekt | Toleranz | Umgang mit fremden Religionen und Kulturen | Vertrauen in die Welt | …

Zusammen für Vielfalt

Videos, Multimedia und Wissenspool bei Planet Schule
Unsere Gesellschaft ist bunt. Zum Thema Vielfalt gibt es bei Planet Schule zahlreiche Filme und Materialien für alle Altersstufen. Es geht um die Suche nach der eigenen Identität, um Diskriminierung und Unterdrückung aber auch um Toleranz und Respekt. So sprechen bei "Ich und die Anderen" junge Menschen über ihre sexuelle Orientierung und bei "Faces" erzählen Jugendliche aus aller Welt, wie sie Mobbingsituationen bewältigt haben. Auch für Grundschüler gibt es mit der Reihe „Ich kenne ein Tier“ oder mit dem kleinen Philosophen Knietzsche viele Anregungen, über eine bunte, vielfältige Welt nachzudenken und zu sprechen.

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Medientyp: Fachinformation, Medien, Video, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Vielfalt, Fremdheit, Mobbing, Transidentität, Homosexualität, Down-Syndrom, Angst

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Religionen und miteinander leben in Deutschland

Arbeitsheft für die Klassen 3-6 von der Bundeszentrale für politische Bildung
In dem Arbeitsheft für die Klassen 3 bis 6 erfahren Schülerinnen und Schüler, welche Bedeutung der Glaube und gegenseitiger Respekt für Menschen haben und wie es gelingen kann, dass Mensch mit unterschiedlichen Religionen gut zusammen leben. Ausgangspunkt ist die gesellschaftliche Lage. Das Heft zielt auf, Wissen, Akzeptanz und Toleranz. Es kann ergänzend den konfessionellen Religionsunterricht bereichern. Kostenlos für Schulklassen erhältlich ! Download Arbeitsheft als pdf Download Begleitheft als pdf

Artikel von , , Sünkel, Rahel Toyka-Seid,Christiane

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Vorbereitung, Projektplanung

Schlagworte: Judentum, Islam, Christentum, Demokratie, Freiheit, Religionen

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Freudenfeste - Pessach bzw. Ostern.

Pessach beziehungsweise Ostern. Eine Unterrichtsidee für die Grundschule
Fachlich-didaktische Einordnung Die Unterrichtseinheit „Freudenfeste” ist im Rahmen des Projekts #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland entstanden. Mit den folgenden Stunden soll der jüdisch-christliche Dialog gefördert werden, zusätzlich sind die Stunden aber auch an das Kerncurriculum der Grundschule anschlussfähig. Dort heißt es, dass die Schüler*innen ihre Dialogkompetenz erweitern sollen, indem sie „sich mit religiösen […] Fragen auseinandersetzen, eigene Fragen, Überzeugungen und religiöse Erfahrungen mit anderen teilen, sich darüber austauschen, andere Perspektiven einnehmen, sich mit verschieden Religionen […] auseinandersetzen sowie Regeln für einen respektvollen Dialog mit anderen berücksichtigen“.1 Mit den „Freudenfesten“ werden darüber hinaus die inhaltsbezogenen Kompetenzen „die Schüler*innen beschreiben christliche Feste“ und „nehmen ausgewählte Festzeiten des Kirchenjahres […] wahr“2 sowie „die Schüler*innen vergleichen Merkmale der jüdischen […] mit der christlichen Glaubenspraxis“3 geschult. Damit die Schüler*innen den entworfenen Stunden (inhaltlich) gut folgen können, ist es sinnvoll, wenn sie zuvor bereits die Mose-Erzählung, sowie die Passions- und Ostergeschichte kennengelernt haben. So können sie auf ihr Vorwissen zurückgreifen, sich inhaltlich besser in der Einheit zurechtfinden und bereits erworbene Kompetenzen festigen. Im Verlauf der Unterrichtseinheit wird u.a. auf Realien aus dem Judentum zurückgegriffen. Diese können in den Medienstellen der Kirchen kostenfrei entliehen werden. Es bleibt aber zu beachten, dass die Schüler*innen den Umgang mit fremden (religiösen) Gegenständen häufig nicht kennen. Um ihnen mit einem angemessenen Respekt begegnen zu können, bietet es sich an, die Aufmerksamkeit der Schüler*innen gezielt auf die Gegenstände zu lenken: Dazu überlegen die Schüler*innen sich vor der Präsentation (ggf. in Kleingruppen) Gesten, die die Realien ankündigen. Die Schüler*innen entwickeln also Bewegungen zu „Achtung! Jetzt kommt etwas Neues!“, „Seid gespannt!“, „Geht respektvoll / vorsichtig damit um!“ Die Bewegungen präsentieren sie sich gegenseitig, bevor die Lehrkraft die Realien „enthüllt“. So fokussieren sich die Schüler*innen auf die Gegenstände und bereiten sich selbstständig auf einen angemessenen Umgang mit diesen vor. Das Pessachfest gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten, also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei. Das Pessachfest wird sieben Tage lang gefeiert und ist ein Familienfest mit verschiedenen Riten. Pessach wird mit dem Sederabend eingeleitet und wird aufgrund des Verzehres der Mazzen auch Fest der ungesäuerten Brote genannt. Während des Festes darf nämlich gemäß des Gebotes Gottes nichts Gesäuertes verzehrt werden, was daran erinnern soll, dass die Israeliten so rasch aus Ägypten ausziehen mussten und zum Säuern der Brote für die Reise keine Zeit mehr blieb. In der Festvorbereitung werden daher sämtliche gesäuerten Nahrungsmittel verzehrt oder entsorgt. Das Haus wird gereinigt und die Mazzen werden (in weniger als 18 Minuten!) gebacken. Nach dem Beginn der Pessachfeierlichkeiten in der Synagoge folgt der Seder (Ordnung) mit einem Segen und den symbolischen Speisen. Währenddessen werden biblische Texte gelesen und die Kinder der Familie stellen Fragen zu den Texten, die von den Älteren beantwortet werden. Nach dem Essen der symbolischen Speisen folgt dann das eigentliche Festmahl, zu dem Wein getrunken wird. Pessach ist noch mehr als andere jüdische Feste ein Familienfest, mit dem die Angehörigen sich in die Tradition ihres Volkes stellen, an diese erinnern und sie neu bekräftigen. Die Erinnerung an die Erfahrungen ihres Volkes soll die Identität und den Zusammenhalt von Jüd*innen, auch in aller Zerstreuung und Verfolgung, bewahren.4 Erste Stunde Um der Unterrichtseinheit Transparenz zu geben, präsentiert die Lehrkraft die Wortkarten „Ostern“ und „Pessach“. Die Schüler*innen äußern sich zunächst zu beiden Wörtern spontan und aktiveren so ihr eventuelles Vorwissen, bevor die Lehrkraft erläutert, dass beide religiöse Feste beschreiben, über die die Schüler*innen in den kommenden Stunde mehr erfahren werden. Dann präsentiert die Lehrkraft den Schüler*innen den Liedtext von „Lass mein Volk jetzt frei!“ von Michael Landgraf und Reinhard Horn (M 1 und www.youtube.com/watch?v=xcLpXUDSzXY). Die Schüler*innen rufen sich die Mose-Geschichte mit Hilfe des Liedtextes wieder ins Gedächtnis: Dazu entwickeln sie zu den jeweiligen Strophen in arbeitsteiligen Gruppen Bewegungen. Zuvor überlegt sich allerdings die gesamte Gruppe gemeinsame Bewegungen und ggf. einfache Tanzschritte (z. B. drei Schritte und ein Tab nach Links, dann nach rechts; drei Schritte und ein Tab in die Kreismitte und zurück o.ä.) für den Refrain und die Zeile: „Lass mein Volk jetzt frei”. Nach der Gruppenarbeitsphase wird das Lied gemeinsam dargestellt; dazu präsentieren die Gruppen ihre Ergebnisse nacheinander (passend zur Musik). In einem abschließenden Unterrichtsgespräch werden die Gefühle der Israeliten thematisiert. Dazu wiederholen die Schüler*innen Szenen der Geschichte des Volkes Israels (Mose im Korb, Mose am Dornbusch, Sklaverei, Plagen, Flucht aus Ägypten) und wählen jeweils passende Emojis aus (M 2), die die Gefühlsveränderungen visualisieren. Zweite Stunde Zu Beginn der Stunde werden die ausgewählten Emojis erneut betrachtet. Die Schüler*innen wiederholen die Gefühle der Israeliten. Angst und Bedrängnis haben sich in Freude und Freiheit gewandelt. Und genau das wird mit dem Pessachfest gefeiert: Jüd*innen weltweit feiern die Flucht aus Ägypten. Wie genau diese Feier aussieht, das recherchieren die Schüler*innen nun unter www.religionen-entdecken.de5 in Partner-/Kleingruppenarbeit und mit Hilfe von M 3. Dritte Stunde Um M 3 gemeinsam auszuwerten, versammelt sich die Lerngruppe und bespricht die Fragen/Antworten. Ein von der Lehrkraft mitgebrachter Sederteller wird dabei nach und nach gefüllt (alternativ kann an dieser Stelle auch mit Bildkarten gearbeitet werden). Die Schüler*innen probierendabei die unterschiedlichen Speisen und erläutern deren Bedeutungen für die Pessachfeierlichkeiten (M 4). Vierte Stunde7  Diese Stunde beginnt mit der Betrachtung von zwei freudig aussehenden Egli-Figuren (alternativ können auch Playmobil- oder andere Figuren genutzt werden) (M 5). Die Schüler*innen werden gebeten, die Figuren zunächst zu beschreiben, dann ihre Gefühle und Gedanken zu verbalisieren, anschließend erzählt die Lehrkraft ihnen die Emmaus-Geschichte (M 6). Im Unterrichtsgespräch arbeiten die Schüler*innen heraus, dass die freudigen Menschen die Emmausjünger sind. Wieder ordnen die Schüler*innen den Szenen der Geschichte Emojis (M 2) zu. Dadurch erkennen sie, dass die Freude der Jünger über die Begegnung mit dem auferstandenen Jesus genauso groß ist wie die Freude der Israeliten über ihre Flucht aus Ägypten. Der Grund für ein weiteres Freudenfest: Ostern. In einem gemeinsamen Unterrichtsgespräch sammeln die Schüler*innen mit der Lehrkraft Osterfestbräuche / Gegenstände; die Lehrkraft visualisiert die Ideen auf Wortkarten. Wieder recherchieren die Schüler*innen in Partner*innen- / Kleingruppen die Bedeutungen dieser Bräuche / Gegenstände ggf. arbeitsteilig, z. B. unter religionen-entdecken.de „Osterspeisen“. Fünfte Stunde Zur Auswertung der Recherchen präsentiert die Lehrkraft den Schüler*innen Memorykarten mit Bildern der Oster- und Pessachbräuche/Gegenstände sowie Blanko-Memorykarten (M 7). Aufgabe der Schüler*innen soll es sein, ein Pessach-Oster-Memoryspiel für eine Parallelklasse zu entwickeln, die über die beiden Feste noch nichts weiß. Exemplarisch wird eine Memorykarte gemeinsam erstellt, dann finden sich die Schüler*innen erneut in Kleingruppen zusammen, um ihr Memory zu entwickeln. Zur Sicherung/Korrektur/Festigung tauschen die Kleingruppen nach Abschluss ihrer Arbeit ihre Spiele, spielen diese und bewerten ihre Richtigkeit. Anmerkungen

  1. Niedersächsisches Kultusministerium (Hg.): Kerncurriculum Evangelische Religion für die Grundschule, Hannover 2020, 15.
  2. A.a.O., 24.
  3. A.a.O., 26.
  4. Vgl. Karl William Weyde: Passa, AT. WiBiLex. www.bibelwissenschaft.de/stichwort/30031 sowie Wikipedia: Pessach (letzter Zugriff jeweils am 11.11.2020).
  5. Über die sinnliche Erfahrung kann ein Gespräch initiiert werden. Die Lehrkraft sollte darauf achten, dass auch den Schüler*innen deutlich wird, dass sie kein Ritual nachahmen, sondern die Speisen schmecken.
  6. In dieser Stunde wird mit der relativ kindgerechten Emmausgeschichte gearbeitet, die hier exemplarisch für die Osterfreude rund um die Auferstehung Jesu steht.
 

Artikel von 40971, Lena Sonnenburg

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Pessach, Passah, Ostern, Sederteller

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BNE-Kit II « 365 BNE-Perspektiven » | Unterrichtsmaterial zu sozialer Gerechtigkeit & Solidarität

Unterrichtsmaterial von éducation21, der Schweizer Seite für Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)
Seit jeher unterliegen diese Werte gesellschaftlicher Auseinandersetzung. Für die Einen stehen sie für einen erstrebenswerten Weg hin zu einer menschlicheren Welt, für die Anderen gelten sie als System von falschen Anreizen und Gleichmacherei. Die neoliberale Globalisierung hat die Ungleichheit weltweit vertieft, der Glaube an die soziale Mobilität weicht der Angst vor dem Abstieg. Unsere Unterrichtsvorschläge stellen Fragen der Gerechtigkeit stufengerecht zur Diskussion und fördern die Debatte. éducation21 stellt auf dieser Seite Materialen  zum Thema Gerechtigkeit vom Elementarbereich über die Grundschule bis zur Sek. I bereit.

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Soziale Gerechtigkeit, Gerechtigkeit, Ausbeutung, Globalisierung, Besitz

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Religionen und miteinander leben in Deutschland - jetzt versteh ich das! (Arbeitsheft)

Arbeitsheft zu den abrahamitischen Religionen in Deutschland für Klasse 3 - 6
In dem Arbeitsheft für die Klassen 3 bis 6 erfahren Schülerinnen und Schüler, welche Bedeutung der Glaube und gegenseitiger Respekt für Menschen haben und wie es gelingen kann, dass Mensch mit unterschiedlichen Religionen gut zusammen leben. Das Heft kann als PDF heruntergeladen oder für 3 Euro zuzüglich Versandkosten bestellt werden.

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Abrahamitische Religionen, Christentum, Judentum, Islam, Gesellschaft

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Zwei Papas für Tango

Ideen für den Religionsunterricht der Klassen 1 - 3
Der Alltag in Kitas und Grundschulen ist bunt und vielfältig. Grundsätzlich nehmen Kinder Unterschiede zwischen Menschen mit Neugier wahr. Doch übernehmen sie auch leicht die Vorurteile ihrer Umgebung. Da Kinder gleichzeitig Wert auf Gerechtigkeit und Gleichbehandlung legen, sollte solchen ausgrenzenden Tendenzen früh entgegengewirkt werden. Die Arbeit mit dem Bilderbuch "Zwei Papas für Tango" soll einen Beitrag dazu leisten, mit Kindern über Vielfalt ins Gespräch zu kommen, Empathie für das "Anderssein" von anderen und sich selbst zu entwickeln, sowie anderen mit Respekt und Fairness zu begegnen.

Artikel von 40971, Lena Sonnenburg

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Verschiedenheit, Biodiversität

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Friedenspädagogik - Ausgewählte Medien

Eine Handreichung des PTZ Stuttgart
Im Folgenden finden Sie ausgewählte Medien, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur (altersgemäßen) Reflexion über verschiedene Aspekte der Friedenspädagogik anregen können. Die Medienhinweise sind in zwei Teile gegliedert: Teil 1 umfasst die Themenbereiche „Kommunikation – Toleranz – Konflikte – Mobbing – Gewalt“, Teil 2 die Themenbereiche „Frieden – Versöhnung – Krieg“. Bei den vorgestellten Kurzfilmen handelt es sich um Animationsfilme, Kurzspielfilme und Dokumentarfilme. Ergänzt werden sie durch zwei Bilderbuchkinos und einige Spielfilme. Diese Medien können Impulse zum Nachdenken und zum Gespräch sein, sie können so  auch Ausgangspunkt für eigene Friedensprojekte werden. Die Kurzfilme sind als DVD zu entleihen, viele stehen zudem als Download zur Verfügung. Als methodische Unterstützung enthalten die meisten von ihnen digitale Arbeitshilfen bzw., sofern sie als DVD vorliegen, ein beiliegendes kleines Heft mit didaktischen Anregungen. (Margit Metzger, PTZ Stuttgart)

Artikel von 19879, Margit Metzger

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Frieden, Friedenserziehung, Medien

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Lesbisch, schwul, trans, hetero... Lebensweisen als Thema für die Schule

Veröffentlichung der GEW Baden-Württemberg
Unter der Rubrik "Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt" hat die GEW nach einer Einführung Unterrichtsmaterialien für den Sachunterricht in der Grundschule Klasse 4, einen fächerübergreifenden Unterrichtsentwurf für die Sek.I, sowie Bausteine für Gemeinschaftskunde, Englisch und Evangelische Religion in der Sek.II veröffentlicht.

Artikel von ,

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Homosexualität, Intersexualität, Transsexualität, Sexualität, Toleranz, Vorurteil, Minderheit

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2020/3 Loccumer Pelikan: Streitfall Religion

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum
Das Magazin widmet sich in seiner Ausgabe 3/2020 diesen Themen:

Silke Leonhard editorial
grundsätzlich
Rolf Wernstedt Welche Rolle spielt Religion für Bildung?
Petra Bahr Religion und Aufklärung
Andreas Kubik Warum ist Religionskritik gut für Religion?
Rüdiger Ludwig Braucht unsere Gesellschaft noch Religion?
Matthias Hülsmann Warum kann man Gott nicht beweisen?
Andreas Behr Religionskritik bei Yuval Noah Harari
Silke Leonhard im Gespräch mit Heinz Rudolf Kunze „Ich bin kein Überzeugter, ich bin ein Wünschender.“
nachgefragt
Nachgefragt: Wie "systemrelevant" ist Religion?
Ralf Meister Dimensionen von Trost und Hoffnung sind nicht messbar
Aleida Assmann Religion ist nicht „systemrelevant“, aber lebens- und sterbensrelevant
Gábor Lengyel Zum Überwinden von Krisen müssen wir lernen, mit G‘tt zu hadern, zu ringen
Hartmut Remmers Wie „systemrelevant“ ist Religion aus der Perspektive der beruflichen Pflege?
praktisch
Christina Harder GEKLICKT: Richard Dawkins: Atheismus für Anfänger. Beitrag in der ARD-Sendung „Druckfrisch“ am 16.12.2019
Kirsten Rabe BETRACHTET: Harm Bengen: Kirchen-Öffnung
Andreas Behr GELESEN: Markus Orths: Picknick im Dunkeln
Nina Rothenbusch und Lena Sonnenburg „... aber ich persönlich kann nicht ganz an ihn glauben.“ Religionskritik in Theologischen Gesprächen in der Grundschule
Lena Sonnenburg und Kirsten Rabe Wusstest du eigentlich, dass …? Mit Jugendlichen über religions- und kirchenkritische Schubladen nachdenken
Andreas Behr Neuer Gott und neuer Mensch. Mit der religiösen Tradition kritisch auf die Religion schauen
Dirk Bischoff und Michaela Veit-Engelmann „Die einzige Entschuldigung für Gott ist, dass es ihn nicht gibt!“ Das Thema „Theodizee“ im Religionsunterricht
Christina Harder Die Vermessung des Glaubens. Unterrichtsbausteine für den Sekundarbereich II
Anna Suslov „Stürzen wir nicht fortwährend?“ Ein Praxisbeispiel, wie man mit Comicgestaltung im Religionsunterricht literarische Texte erschließen kann
Andreas Mertin All the good girls go to hell. Die Enden der Religionskritik in der Popkultur
Simone Liedtke Vielfalt statt Einfalt. Von der Kunst, mit Religion den Durchblick zu haben
informativ
Nicole Schwarzer und Anja Klinkott Streitfall Religion. Filmtipps aus der Medienarbeit
Ein Interview mit Maike Noormann, Fachleiterin für Werte und Normen am Studienseminar Salzgitter Perspektivwechsel ermöglichen
Kerncurriculum für Grundschule Evangelische Religion
Neue Kerncurricula Evangelische Religion an Haupt-, Real- und Oberschulen
Buch- und Materialbesprechungen
Hier finden Sie das gesamte Heft als pdf-Datei

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz, Video im Medienportal, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Religion, Bildung, Aufklärung, Religionskritik, Gesellschaft, Gottesbeweis, Trost, Hoffnung, Wichtigkeit, Krise, Pflege, Kindertheologie, Tradition, Theodizee, Glaube, Comic, Pop-Kultur, Vielfalt, Curriculum

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Knietzsche und Gut und Böse

Zeichentrickvideo für Kinder zu der Frage, was ist Gut und was ist Böse? 3':10''

Knietzsche ist der kleinste Philosoph der Welt. Sein Name beschreibt das Geräusch, wenn er mit seinen offenen Turnschuhen durch den Raum läuft. Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen ist Nachdenken, aber er kann auch toll erklären.

Die Schülerinnen und Schüler denken zunächst darüber nach, was für sie selbst gut und böse bedeutet. Gut und Böse begegnen den Kindern im Märchen, wo es die guten und die bösen Figuren "in Reinform" gibt. Darauf können sie zunächst Bezug nehmen: An welche bösen Figuren erinnern sie sich? Warum sind sie böse und wie kann man sie charakterisieren? Zu den Planet Schule Arbeitsmaterialien zu Knietzsche und Gund und Böse

Die Form des Animationsfilms passt perfekt zum Philosophieren mit Kindern: Man kann die Beschränkungen der Realität beiseite lassen, verrückte Vergleiche ziehen und kühne Gedankenexperimente spinnen. Glück, Tod, Gerechtigkeit oder Gut und Böse – seine Überlegungen zu den großen Fragen des Lebens geben Anlass zum Schmunzeln, Nachdenken und Diskutieren.

Komplexe Themen erklärt Knietzsche so, dass Kinder schnell einen Zugang finden. Woher bekommen wir zum Beispiel unsere Informationen und wie bestimmen Medien unseren Alltag? "Knietzsche, der Medieninformant" hat auch darauf Antworten.

 

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Gut und Böse, Gewissen, Moral, Wert

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Projektbeschreibung "Seelenvogel"

Unterrichtsidee, geeignet ab der 3. Klasse
Kinder denken in elementarer Weise über den Begriff Seele nach: Sie lesen das Buch „Der Seelenvogel“, entdecken in einer Phantasiereise ihre eigene Seele, philosophieren über den Begriff Seele, filzen ihren eigenen Seelenvogel, versprachlichen, was sie dabei bewegt und bringen ihre Erfahrungen mit Psalmworten in Verbindung. Ein Unterrichtsprojekt von Sabine Keppner, RPZ Heilsbronn    

Artikel von 40191, Sabine Keppner

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Seele, Glaube, Selbstverständnis, Werte

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Friedenspädagogik in der Grundschule - mit Bilderbüchern friedenspädagogisch arbeiten

Unterrichtsvorschlag
Im Religionsunterricht der Grundschule äußert sich Friedenspädagogik besonders als soziales Lernen innerhalb der Gruppe. Hierbei liegt eine spezifische Herausforderung im konstruktiven Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit in einer zunehmend bunter und komplexer werdenden Gesellschaft. Kinder begegnen in ihrer Lebenswelt Menschen mit unterschiedlichen Staatsangehörigkeiten, Nationalitäten, Ethnien, Religionen oder Weltanschauungen. Sie begegnen Menschen unterschiedlichen Alters, psychischer, gei-stiger und physischer Disposition sowie unterschiedlicher geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung. Im Mittelpunkt jedes Unterrichtsbausteins steht bewusst ein Bilderbuch, das zum Ausgangspunkt des jeweiligen friedenspädagogischen Themas wird. Bilderbücher erzählen Geschichten, die existentielle Fragen, Bedürfnisse oder Erfahrungen ansprechen. Sie geben Impulse, die für Kinder verständlich sind und an die sie mit ihren eigenen Erlebnissen anknüpfen können. Die Bilder und Geschichten eines guten Bilderbuches eröffnen gleichzei-tig sowohl einen Raum für die Fragen der Kinder als auch für das Spezifische eines Themas. Unterrichtsbausteine zu insgesamt sieben Bilderbüchern sind für diesen Beitrag erstellt worden.

Artikel von 41850, Hannah Geiger, 15683, Frauke Liebenehm

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Frieden, Friedenspädagogik, Toleranz, Multikulturelle Gesellschaft, Multireligiöse Gesellschaft, Menschenwürde, Vielfalt, Bilderbuch, Konfliktbewältigung, Outcast, Feindesliebe

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Dossier: Respekt für Kinder weltweit

Fachdossier des Kindermissionswerkes "Die Sternsinger"
Was bedeutet Respekt? Welche Aspekte umfasst dieser Begriff, insbesondere für Kinder? Wodurch wird respektvolles Verhalten untereinander verhindert? Wie entstehen Vorurteile, Rassismus, Diskriminierung, und wie kann man sie vermeiden? Was ist Mobbing, und wie kann man Kinder davor schützen? Welche Gruppen von Kindern weltweit sind Diskriminierung und Respektlosigkeit besonders ausgesetzt? Beiträge von Fachleuten und Projektpartnern bieten Antworten auf diese Fragen. Interviews und Berichte veranschaulichen die verschiedenen Facetten des Schwerpunktthemas der Sternsingeraktion 2016. Das Dossier kann bestellt oder als PDF heruntergeladen werden. Weitere Online-Artikel:

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz, Zeitschrift/Buch

Schlagworte: Respekt, Kinderrechte, Kinderarbeit, Toleranz, Cyber-Mobbing, Mobbing, Palästina, Peru, Interreligiöses Lernen

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Vorbilder – wie sie uns prägen – Ein Unterrichtsvorschlag für die Grundschule

Artikel im Loccumer Pelikan 3/2019
In vielen Bildungsplänen der Grundschulen tauchen Beispiele auf, die zum Thema "Vorbilder" passen. Kinder und Jugendliche benötigen Wegweiser, um sich orientieren zu können oder um selbstständig Verantwortung zu übernehmen. Sie lernen Werte durch das Vorleben anderer; das Aufzeigen von Fehlern dient zur Orientierung. Auch die Religion kann zu solchen ethischen Entscheidungen beitragen – Vorbilder existieren genügend. Wichtig ist es für uns Unterrichtende, diese Entscheidungen auf die Lebenswelt der Schüler*innen zu übertragen und sie mit prozessbezogenen Kompetenzen wie Wahrnehmen und Deuten zu verknüpfen. Zusätzlich macht es Sinn, Kinder und Teenager dazu zu befähigen, diese Beeinflussung zu verstehen und damit eventuell verbundene Gefahren zu erkennen. Vorbilder - wie sie uns prägen Ein Unterrichtsvorschlag für die Grundschule

Artikel von Tanja Voss

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Vorbild, Elisabeth von Thüringen

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2013/1 Loccumer Pelikan: Wertebildung

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum

Inhalt: Dietmar Peter   editorial
grundsätzlich
Elisabeth Naurath Warum der Religionsunterricht für die Werte-Bildung so wichtig ist
Thomas Schlag Politische Bildung als Dimension religiöser Bildung
Joachim Ruopp, Friedrich Schweitzer und Georg Wagensommer Wertebildung im Religionsunterricht. Unterrichtsforschung am Evangelischen Institut für Berufsorientierte Religionspädagogik (EIBOR) in Tübingen
kontrovers
Bewertung von Lehrern in Netzwerken – Pro und Contra
praktisch
Martina Steinkühler "Mit dem Herzen sehen" – Das Doppelgebot der Liebe. Unterrichtseinheit für Klasse 3/4
Andrea Buskotte, Helge Kraus und Tanja Opitz Was hilft gegen Cyber-Mobbing? Methoden für die Präventionsarbeit
Luise Mäbert Mit Eltern umgehen? Also, ich mach das so … Eine Praxisanregung für die Konfirmandenarbeit zum 4. Gebot
Katharina Behnke und Christiane Sölter Mit Abraham und Sara in die neue Schule. Ein Segensgottesdienst zum Grundschulabschluss
Steffen Marklein Edgar, Dänemark und ein Paket. Können Filme Werte vermitteln?

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Wertevermittlung, Werterziehung, Politik, Eltern, Eltern-Kind-Beziehung, Abraham, Sara, Schulgottesdienst, Film, Doppelgebot, Cyber-Mobbing

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2016/3 Loccumer Pelikan: Exodus

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum
Inhalt:

Silke Leonhard editorial
grundsätzlich
Ralf Meister "Hier ist das Land des Friedens". Überlegungen zu Fluchtursachen und Willkommenskultur
Henrik Simojoki Irritierender Identitätsanker. Die Religiosität von jungen Geflüchteten als Aufgabe und Herausforderung schulischer Bildung
nachgefragt
Sebastian Rose Schutzsuchende in Deutschland. Begrifflichkeiten und Rechte: Was ist wichtig zu wissen?
Beate Peters Flucht und Ankommen im Jahr 2016. Beate Peters im Gespräch mit Amin Amiri und Sajjad Naser
praktisch
Martina Steinkühler Mirjam tanzt für die Freiheit. Neue narrative Perspektiven auf den Exodus für Mädchen und alle
Lissy Weidner Ein freier Mensch sein. Bibliodramatische Arbeit mit Kindern der 4. bis 6. Klasse zur Exodus-Erzählung
Inke Wegener et al. Flucht und Ankommen. Bausteine für einen Gemeindegottesdienst
Ursula Rudnick Larry Rivers: History of Matzah: The History of the Jews
Imke Heidemann und Joana Hieret Flucht und Zuflucht. Eine Unterrichtsreihe für die Sekundarstufe I
informativ
Respekt! Landeswettbewerb Evangelische Religion 2015/16
Kirsten Rabe Prämierungsfeier des Landeswettbewerbs
Wolfgang Huber "But first, let me take a selfie!" Laudatio für den 1. Preis in der Kategorie Gruppenbeitrag
Kerstin Gäfgen-Track "Wie normal ist es, verschieden zu sein? Inklusion an einem Evangelischen Gymnasium". Laudatio für den 1. Preis in der Kategorie Einzelbeitrag
Maria Doering und Alfred Weymann Osnabrücker Oberstufentage zum Thema „Menschen auf der Flucht. Eine Herausforderung für Gesellschaft und Kirche“

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Mirjam, Schutz, Frieden, Flucht, Flüchtling, Freiheit, Exodus, Selfie, Inklusion

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2017/4 Loccumer Pelikan: Geld und Wirtschaft

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum

Silke Leonhard editorial
grundsätzlich
Klaus Grünwaldt Wirtschaft und Geld – biblische Perspektiven
Franz Segbers Armut wird gemacht – Reichtum auch
Birte Platow Wirtschaft, Geld, Religion. Von neuen Perspektiven auf eine alte Beziehung
Kristina Bayer Solidarisch wirtschaften in Zeiten des Wandels
Kontrovers
Sind Spenden der moderne Ablass?
Andreas Behr Pro: Tue Gutes und rede darüber
Felix Emrich Contra: Nur wenn die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut, ist das gut!
praktisch
Kirsten Rabe Betrachtet: Eckart Hahn: Anbetung der Könige
Oliver Friedrich Gelesen: Leben ohne Geld in München
Andreas Behr Gesehen: Der Wert der Arbeit. Kurzspielfilm (D 2015, 8 Min.)
Gerlinde Krehn Geld und Wirtschaft: Was denken Kinder dazu?
Bettina Wittmann-Stasch „Realität akzeptieren – Profit maximieren!“ Ehrlichkeit und Handel. Der Film „Agraprofit” im Unterricht
Matthias Hülsmann Mäuse, Kröten, Kohle, Asche – wie viel braucht man in der Tasche? Schulgottesdienst zum Thema „Geld“
Andreas Behr Taler unser – zwei Herren dienen. Eine Andacht für den Mammon im Konfirmandenunterricht
informativ
Marion Wiemann Wirtschaft und Geld im Film
Paul Dalby Da geht was! Fundraising als Chance für Kirchengemeinden und kirchliche Organisationen
Kirsten Rabe Kerncurriculum Evangelische Religion für das Gymnasium / gymnasiale Oberstufe, die Gesamtschule / gymnasiale Oberstufe, das Berufliche Gymnasium, das Kolleg
Buch- und Materialbesprechungen

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Geld, Wirtschaft, Armut, Reichtum, Solidarität, Spende, Arbeit, Gewinn

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Wir Regenbogenkinder

Lied des Monats September 2019 von Kurt Mikula
Kurt Mikula schreibt zu seinem Angebot: Hier findest du zum Lied "Wir Regenbogenkinder" das MP3, das Playback, ein Mitsing-Video und die NotenDu bist eingeladen, die Materialien zu nützen, die hier eingestellt sind.   [embed]https://youtu.be/qIvFf26dt8A[/embed]  

Artikel von 239, Kurt Mikula

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Video

Schlagworte: Respekt, Menschenwürde, Miteinander, Gemeinschaft

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Ich und wir

Unterrichtsideen zum Kennenlernen und Aufbau des Klassenklimas
Schülerinnen und Schülern emotionale und soziale Kompetenzen zu vermitteln, wird immer wichtiger: Kommunikations- und Konfliktfähigkeit ebenso wie einen Zugang zur eigenen Gefühlswelt. Die kostenlosen Unterrichtsmaterialien für die dritte und vierte Klasse vermitteln Kenntnisse über Selbstwahrnehmung sowie Teamarbeit und kooperatives Lernen. Grundschulkinder arbeiten besser miteinander, wenn sie ihre eigenen Gefühle einordnen können und anderen respektvoll begegnen. Diese Materialien wurden nicht für den Religionsunterricht entwickelt, eigenen sich aber gut für die ersten Stunden in einer neuen Klasse. Sie enthalten gute Ideen und schön gestaltete Vorlagen.

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gemeinschaft, Klasse, Kommunikation, Wahrnehmung, Emotionale Kompetenz

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Wenn Wolf und Giraffe miteinander ins Gespräch kommen

Einüben von Empathie und Perspektivenübernahme anhand der Gewaltfreien Kommunikation in der Grundschule
Die Kinder lernen die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg kennen, um Empathie und Perspek-tivenübernahme einzuüben. Die vier Schritte des Modells – formulieren von Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis und Bitte – dienen dabei als Orientierung und mögliches Sprachraster. Sie helfen, ein Handlungsmuster auszubilden, das sowohl die eigenen Gefühle und Bedürfnisse als auch die Sicht des anderen berücksichtigt. Zu den Materialseiten

Artikel von 1684, Nadine Hofmann-Driesch

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Respekt, Achtung, Toleranz, Kommunikation, Gewaltfreie Kommunikation

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ISB - Schule und Inklusion in Bayern

Fachinformationen und Praxisideen
"Auf der Homepage des ISB befindet sich das Themenportal Inklusion und Schule, in dem gute und hilfreiche Informationen zu den Förderschwerpunkten und auch viele unterrichtspraktische Hilfen (Unterricht entwickeln) aus dem Bereich der Sonderpädagogik zu finden sind. Es lohnt sich für den RU auch immer, Artikel aus dem Bereich "Deutsch" und dem Förderschwerpunkt "Sprache" zu lesen, da die Arbeit mit Texten und Sprache ein zentrales Element unseres Unterrichts ausmacht."  (Ulrich Jung, RPZ Heilsbronn) Unter der Rubrik "Unterricht entwickeln" finden sich zum Beispiel

  • Inlusive Haltungen
  • Inklusiver Unterricht
  • Kriterien für inklusive Aufgabenstellungen
  • oder ein 'Formular illustrierende Aufgabe'
Unter der Rubrik "Prinzipien gemeinsamen Lernens" sind folgende Themen zu finden:
  • Classroom Management
  • Rituale im Unterricht
  • Nachfragen im Unterricht
  • Sprachverstehen fördern
Und dies sind nur Auszüge - Ein Blick auf diese Seite lohnt sich!      

Medientyp: Fachinformation, Medien, Internetportal, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Inklusion, Achtung, Classroom-Management, Ritual, Aufgabenkultur

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Sorge und Verantwortung: Ethik, Religionen und der Umweltschutz

Unterrichtsvorschläge für GS und Sek. I
In der Enzyklika "Laudato Si" formuliert Papst Franziskus ethische Überlegungen, die sich ausdrücklich auch an andersgläubige oder nicht gläubige Menschen richten. Im Mittelpunkt seiner Argumentationen stehen die besondere Rolle des Menschen und dessen Verantwortung anderen Menschen und der Umwelt gegenüber. Welche umweltethischen Ansätze gibt es? Welche Rolle können ethisch und religiös begründete Werte für das praktische Handeln spielen?

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Bewahrung der Schöpfung, Umweltethik, Ökologie, Christentum, Umweltschutz

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Unterrichtseinheit Menschenwürde: Der Artikel 1 GG als "große Regel" für unser Zusammenleben?

HanisauLand, Bundeszentrale für politische Bildung
Fungiert Artikel 1 Grundgesetzes als "große Regel" für unser Zusammenleben? - Anlässlich des 70 jährigen Jubiläums des Grundgesetzes finden sie auf hanisauland.de eine Unterrichtseinheit zum Thema „Menschenwürde“ für die Kassenstufen 3/4 sowie 5/6.

Artikel von Helmut Vietze

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Menschenwürde, Grundgesetz, Regel, Werte und Normen, Werterziehung

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2018/3 Loccumer Pelikan: Religiöse Bildung heute

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum
"Die Zeichen stehen auf Umbau", schreibt Silke Leonhard in ihrem editorial. Der Religionsunterricht wird sich verändern und verändern müssen - viele offene Fragen stehen im Raum, es werden aber auch Antworten gegeben. Und auch praktische Unterrichtsanregungen fehlen nicht.

Silke Leonhard editorial
GRUNDSÄTZLICH
Michael Domsgen Diagnose „konfessionslos“. Was heißt das religionspädagogisch?
Bernd Schröder Religionsfern, spirituell suchend – oder einfach „ausgetreten“? Facetten konfessionsloser Lebensführung an den Lernorten Gemeinde und Schule
Susanne Schwarz Konfessionslose und konfessionell-kooperativer Religionsunterricht – ein Widerspruch?
Emilia Handke Religiöse Feierelemente in nichtreligiösen Feiern
NACHGEFRAGT
Barbara Weber Warum Menschen glauben
KONTROVERS
Andreas Behr und Silke Leonhard Evangelische Schulen als religionspädagogische Modellschulen: Das Philipp-Melanchthon-Gymnasium Meine
Hanns Jürgen Schmitz Dienst der Schule am Menschen an der katholischen Schule: Schulpastoral an der Angelaschule Osnabrück
Ulrike Koller Wollen wir ein Zweiklassenschulsystem?
PRAKTISCH
Kirsten Rabe Gesehen: Der Himmel wird warten
Oliver Friedrich Gelesen: Deutschland ab vom Wege
Oliver Friedrich Betrachtet: „Wenn Sie sich gestört fühlen …”
Simone Liedtke Ausgestellt: Nest und Raum – Werke von Inge-Rose Lippok
Barbara Hanusa und Marion Koch Religion wird zugänglich. Kunst im Interreligiösen Dialog: ein Projekt für Schulen in der Hamburger Kunsthalle
Michael Frey, Bianca Reineke und Michaela Veit-Engelmann „Embrace – Umarme dich selbst!“. Buß- und Bettagsgottesdienst an der Elisabeth-Selbert-Schule
Matthias Hülsmann Der Luther-Koffer. Mit Gegenständen die Theologie Martin Luthers „begreifbar“ machen
Johannes Kubik „Das muss jeder für sich selbst entscheiden.“ Hermeneutische und didaktische Überlegungen zu einer wohlbekannten Schüler(innen)äußerung
Lena Sonnenburg im Gespräch mit der Immobilienfachwirtin Anja Philippeit Manche aus Magdeburg haben mich gefragt, warum ich mich taufen ließ
Olga Giese Werte und Normen in der Grundschule. Ein Bericht aus der Erprobungsphase
INFORMATIV
Kirsten Rabe 20 Jahre Landeswettbewerb Evangelische Religion – ein Ritual! Rückblick auf die Prämierungsfeier des Landeswettbewerbs 2017/18
Marion Wiemann „Ich bin nicht religiös, ich bin normal.“ Filmtipps für die Bildungsarbeit
Buch- und Materialbesprechungen

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Religionsunterricht, Konfessioneller Religionsunterricht, konfessionell-kooperativer Religionsunterricht, Multireligiöse Feier, Glaube, Kunst, Buß- und Bettag, Werte und Normen

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Kurt Mikula - Wir wollen aufbrechen

Lied des Monats Mai 2019
Kurt Mikula schreibt zu seinem Lied des Monats: Hier findest du zum Lied "Wir wollen aufbrechen" das MP3, das Playback, ein Mitsing-Video  und die Noten mit Text. Ebenso die Projektidee "Was im Leben zählt" , das Impulsblatt "Respekt wird bei uns großgeschrieben" und eine Anleitung für ein 11chengedicht  und die Geschichte "Die wichtigen Dinge des Lebens.

Artikel von 239, Kurt Mikula

Medientyp: Medien, Audio, Gebet/Lied, Video

Schlagworte: Aufbruch, Hoffnung, Zuversicht

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Mit Menschen anderer Religionen leben

4teachers.de - von Lehrern, für Lehrer
Auf der Plattform 4teachers hat der Kollege "Thomas" eine Zusammenstellung der Lerninhalte zum Thema "Mit Menschen anderer Religionen leben"  vorgestellt. Die Unterrichtsanregungen werden in einem Flyer gebündelt. Die verschiedenen Arbeitsschritte für den Unterricht in den Klassen 3-4 können so erschlossen werden. Der Flyer liegt als Word-Datei vor. Inhalte: Gebäude der Rel.: Chr., Jud.,Islam. Gebete, Bücher, friedfertiger Umgang, Toleranz. 4teachers ermöglicht nur registrierten Nutzern den Zugang zum Material.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Juden, Muslime, Christen, Tora, Koran, Bibel, Moschee, Kirche, Synagoge

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Eine Klasse - viele Sprachen

Online-DVD
Online-DVD des FWU zum Thema "Kinder aus aller Welt - Eine Klasse, viele Sprachen" mit Filmsequenzen, Grafiken und Arbeitsblättern.

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Einwanderung, Fremde, Integration, Kind, Kinder, Migration, Toleranz

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Übung zu den 99 schönen Namen Allahs

Methodische Anregung

Methodische Anregungen für die kompetenzorientierte Arbeit an der Berufsfachschule für Kinderpflege, an der Fachakademie für Sozialpädagogik und in der Fortbildungsarbeit.
Diese Übung eignet sich zur Reflexion eigener Gottesvorstellungen und zum Einstieg ins interreligiöse Lernen.
Sie sensibilisiert für den Wert fremder RVorstellungen und Erfahrungen.

Artikel von 41288, Susanne Menzke

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Islam, Gottesbild, Namen

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Soziales Lernen mit den SOS-Kinderdörfern

5 Unterrichtsbausteine
"Ubuntu" ist ein Begriff aus der Zulu-Sprache und bedeutet achtsames Miteinander. Wörtlich übersetzt heißt es: „Ich bin weil du bist“. Anhand dieses Begriffs erfahren Grundschulkinder, was globale Gerechtigkeit, Respekt und Verantwortung bewirken und wie wichtig sie im täglichen Leben sind.

Medientyp: Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Achtsamkeit, Gemeinschaft, Gerechtigkeit, Globalisierung, Respekt, Verantwortung

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Bekämpfung von Homophobie und Transphobie

Vorschläge für den Unterricht
Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie (IDAHO) am 17. Mai 2014 haben die Schweizerische und die Deutsche UNESCO-Kommission Unterrichtsmaterialien der UNESCO zur Bekämpfung von Homophobie und Transphobie in deutscher Sprache veröffentlicht. Die vier Unterrichtsvorschläge für die Primar- und Sekundarstufe (pdf) sollen dabei helfen, Stigmatisierung und Diskriminierung zu thematisieren und Gleichbehandlung und Toleranz zu fördern. Die Unterrichtsmaterialien stehen unter einer offenen Lizenz und können somit weiterverbreitet und an den jeweiligen Kontext angepasst werden. (Deutscher Bildungsserver)

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Homophobie, Homosexualität, Transphobie, Toleranz, Transsexualität, Sexualerziehung

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Compasito

Menschenrechtshandbuch
Der „Compasito“ ist das neue deutschsprachige Instrument der Menschenrechtsbildung für Kinder, das der Europarat entwickelt hat. Compasito soll das Wissen, die Fertigkeiten, Werte und Einstellungen von Kindern entwickeln, die sie brauchen, um sich in der Gesellschaft einzubringen, sich über ihre Rechte und die Rechte anderer zu informieren und sie zu schützen. Auf diese Weise können Kinder aktiv am Aufbau einer Kultur der Menschenrechte mitwirken. Mit vielen Texten und Übungsbeispielen.

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz, Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Lernstationen, Vorbereitung

Schlagworte: Bildung, Demokratie, Rassismus, Terrorismus, Menschenrecht, Menschenrechte, Kinderrechte

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Compasito - Menschenrechtsbildung für Kinder

Handreichungen und Informationen für Unterrichtende
"Compasito" ist ein Handbuch zur Menschenrechtsbildung für Kinder, das der Europarat entwickelt hat. Ziele sind das Erlernen von Würde, Toleranz und Achtung für andere sowie Fähigkeiten wie Zusammenarbeit, kritisches Denken und das Eintreten für die eigenen Rechte. Die Seite bietet Informationen zu Menschenrechten, Kinderrechten und Menschenrechtsbildung sowie einen umfangreichen Teil mit Unterrichtsvorschlägen und Übungen. Das Compasito-Handbuch kann hier bestellt werden: http://www.bpb.de/publikationen/JNMS25. Institution: Zentrum für Menschenrechtsbildung der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung

Schlagworte: Kinderrechte, Menschenrechte, Menschenrecht

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"Der ist komisch"

Von Vorurteilen & Stereotypen
Arbeitsblätter auf den Seiten des RBB zur Reihe: DU - Abenteuer Vielfalt.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Vorurteil, Vielfalt, Heterogenität, Stereotyp

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Menschen-Rechte von Anfang an

Basisinformationen in Leichter Sprache

"Was sind Menschen-Rechte
Jeder Mensch hat Rechte.
Manche Rechte sind für alle Menschen
auf der ganzen Welt gleich.
Die Rechte für alle Menschen heißen: Menschen-Rechte.
Menschen sind verschieden.
Aber alle Menschen sind gleich viel wert.
Und deshalb haben alle die gleichen Menschen-Rechte."
Die 8-seitige Broschüre erläutert elementar.

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Menschenrechte, Leichte Sprache, Kinderrechte

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Mit Gott im Gespräch sein

Schülerinnen und Schüler gestalten selbstständig einen Anfangskreis für die Religionsstunde oder einen Morgenkreis für die Klasse

HeilsRituale haben im Religionsunterricht ihren festen Platz. Der Tages -
oder Stundenbeginn ist in besonderer Weise geeignet, Gemeinschaft zu erleben, über das, was uns freut, ängstigt, ärgert, nachzudenken, es anzusprechen und in geeigneten Formen auch vor Gott zu bringen. Der vertraute Rahmen und die stimmige Gestaltung bieten Sicherheit und Klarheit, ermöglichen Innehalten und zur Ruhe finden.
Die selbstständige Auseinandersetzung mit der Aufgabe kann dann gelingen, wenn Grundformen solcher Kreise bekannt und vertraut sind.
Wichtig ist in jedem Fall, dass niemals ein Kind gezwungen werden darf, zu beten. Hier ist Sensibilität, Achtsamkeit und Respekt sowohl von Mitschülerinnen und Mitschülern als auch von Lehrerinnen und Lehrern gefordert.

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Morgenkreis, Ritual, Gebet

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Ubuntu

Unterrichtsanregungen zum achtsamen Umgang
Ubuntu kommt aus der Zulusprache und bedeutet achtsames Miteinander, Menschenwürde, Respekt. Die SOS Kinderdörfer weltweit haben zum Globalen Lernen und Werte- und Achtsamkeitstraining Unterrichtsmaterialien für die Grundschule erstellt.

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Achtsamkeit, Globales Lernen, Werte, Menschenwürde, Respekt, Spiel

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Geld und Wirtschaft: Was denken Kinder dazu?

Unterrichtsvorschlag für die Grundschule
Der Umgang mit dem eigenen Taschengeld ist für viele Kinder eher gewohnt, aber die Einordnung in einen größeren Zusammenhang und die Wahrnehmung vielfältiger Aspekte im Kontext von Geld, Wert und Handel fällt vielen Kindern eher schwer. Aber welches Verständnis haben Kinder eigentlich vom Thema Wirtschaft? Im Folgenden wird der Versuch vorgestellt, mit einer Kindergruppe ein entsprechendes Gespräch zu führen und sie in der Entwicklung eigenständiger Gedanken zu fördern. Schon der Zugang soll implizieren, dass jeder Gedanke wichtig ist und zum Weiterdenken am Thema hilfreich sein kann.

Artikel von 26210, Gerlinde Krehn

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Geld, Taschengeld, Wirtschaft, Armut, Reichtum

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Ist die Bibel tolerant? Oder intolerant?

Hintergründe und Prägungen in der Bibel
Toleranz und Intoleranz finden sich in der Bibel. Manchmal auch gepaart mit Humor (Jona) oder Spott (Jeremia). Mehr dazu im Artikel von P. Dominik Markl SJ, Dozent am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom (3 Seiten) . Der Artikel enthält folgende Abschnitte: - Wurzeln moderner Toleranz - Religiöse Intoleranz in der Bibel - Religiöse Toleranz in der Bibel - Ist die Bibel tolerant oder intolerant? Schon Oberstufenklassen können diesen fundierten, dennoch überschaubaren, Artikel erarbeiten und von heutigen Themen her befragen!  

Artikel von 13905, Dominik Markl

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Toleranz, Bibel, Jeremia, Jona, Exegese

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Materialien zum Fach Ethik, Religionen, Gemeinschaft (ERG) - erg.ch

Schweizer Plattform für Ethik, Religionen und Gemeinschaft
erg.ch ist die Online-Plattform für Unterrichtende des Fachbereichs Ethik, Religionen, Gemeinschaft (ERG) gemäss Lehrplan 21. Die Seite umfasst viele Unterrichtsvorschläge, Arbeitsblätter, Medien u.a.m. Die Themen kommen sowohl aus der Ethik als auch aus dem Religionsunterricht, zum Beispiel die Weltreligionen, die Feste, Philosophie, Normen und Werte, Anthropologie, Freundschaft, Gemeinschaft, Glaube und Naturwissenschaft u.a.m.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ethik, Religionsunterricht, Werte, Norm <Normung>, Judentum, Fest, Festkalender, Freundschaft, Gemeinschaft, Konflikt, Sinn, Ritual, Medien, Philosophie, Menschenbild, Islam

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zeitspRUng 2010/1 "...das tut ihnen auch!" Christliche Ethik im Religionsunterricht

Zeitschrift für den Religionsunterricht in Berlin und Brandenburg
Protestantische Ethik - in diesem Heft wird eine kontroverse Diskussion geführt. Inhalte

  • Seite 1: Ethik - was ist das eigentlich? Friedrich Lohmann
  • Seite 2: Moralisches Lernen und Religionsunterricht, Henning Schluß
  • Seite 5: Ethik inszenieren - über den Beitrag des Evangelischen Religionsunterrichts zum ethischen Lernen, Jens Kramer
  • Seite 8: Christliche Ethik begreifen mit dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter, Ulrike Häußler
  • Seite 11: Tun wir, was wir wollen oder wollen wir, was wir tun? Anmerkungen zum populärwissenschaftlichen Diskurs über die Willensfreiheit, Susanne Schröder
Erfahrungen
  • Seite 14: "Was ihr einem der Geringsten unter euch getan habt..." Die Werke der Barmherzigkeit im Religionsunterricht, Anika Krebs
  • Seite 16: Diakonieprojekt Bahnofsmission: "Die im Schatten leben - 2009", Gerlinde Braun
  • Seite 17: Das Böse überwinden?!  Ein Projekt von LER und Evangelischen Religionsunterricht, Michael Frentz
  • Seite 18: Denk-mal Frieden. Das Schülerprojekt Friedensdenkmal Petersdorf, Holger Lorsch
  • Seite 19: Schulmeditation ist praktische Friedensarbeit von innen! Dagmar Rohnstock
  • Seite 20: Schulmediation - ein Thema des Religionsunterrichts, Christian Hannasky
  • Seite 21: Hospiz und Schule - Sterbehaus und Haus des Lebens, Astrid Asmis
  • Seite 27:   Materialien
Zusatzmaterialien:

Artikel von , , Schluß, Henning

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ethik, Moral, Barmherziger Samariter, Bioethik, Bildungsgerechtigkeit, Werte und Normen, Barmherzigkeit, Diakonie, Frieden, Hospiz, Mediation

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Der Holocaust im Unterricht der Lauder Javne Jüdischen Gemeindeschule

Projektarbeit am Holocaust-Gedenktag
Der Holocaustunterricht an unserer Schule beinhaltet zwei untrennbare Elemente: Erinnern und Unterricht. Das gemeinsame Erinnern ist an einen besonderen Jahrestag gebunden, den Yom Hashoa Tag oder Holocaust-Gedenktag. Ziel des Unterrichts zum Holocaust ist es, einerseits die Kinder so intensiv wie möglich mit den historischen Fakten vertraut zu machen, ihnen aber andererseits auch positive Verhaltensweisen nahezubringen, die sich als Werte aus der Analyse des moralischen Hintergrundes der historischen Ereignisse ergeben. Die Unterrichtsaktivitäten lassen sich nicht auf einen einzigen Tag beschränken; die oben genannten Ziele können nur durch einen längerfristigen Unterrichtsprozess erreicht werden. Im Folgenden werden die aufeinander aufbauenden strukturellen Elemente mit ihren Inhalten und Methoden nach Lernstufen geordnet vorgestellt.  

Medientyp: Vorbereitung, Projektplanung

Schlagworte: International Day of Commemoration to honour the victims of the Holocaust

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Werte und Werthaltungen

Informationen und praktische Tipps
Andreas Gruber unterrichtet Theologie und Religionspädagogik an der Fachakademie für Sozialpädagogik des Diakonischen Werks Traunstein. Auf seiner Website veröffentlicht er unterrichtspraktisches Wissen, hier zum Themenbereich Werte, Werte im AT, Bergpredigt, Gewissen und Beispielen für Handlungssituationen.

Artikel von 11542, Andreas Gruber

Medientyp: Praxishilfen

Schlagworte: Werte, Gewissen, Bergpredigt, Menschenbild, Norm <Normung>

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Themenbereich Schöpfung

Informationen und Methodenvorschläge
Andreas Gruber unterrichtet Theologie und Religionspädagogik an der Fachakademie für Sozialpädagogik des Diakonischen Werks Traunstein. Auf seiner Website veröffentlicht er unterrichtspraktisches Wissen, hier zum Themenbereich Schöpfung. Unter dem eigentlichen Menüpunkt zu Schöpfung befinden sich noch folgende Unterpunkte:

Artikel von 11542, Andreas Gruber

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Schöpfung

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Wer bin ich? - Wer möchte ich gerne sein?

Biblische Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof. em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage Erzählvorschläge zu biblischen Geschichten mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen. Dazu kommen zahlreiche Erzählungen zu kirchengeschichtlichen Themen. In diesem Beitrag mit dem Titel „Wer bin ich? - Wer möchte ich gerne sein?“ liefert Frieder Harz Episoden aus dem AT und NT, die geeignet sind, um das Thema zu erarbeiten: Gottes Versprechen stärkt Jakob aus seinem Weg in die Fremde (1. Mose 28) - Über eigene Gaben und Fähigkeiten nachdenken: 1. Mose 39 (Josefs Aufstieg vom Sklaven zum Minister) - Josua bekommt einen großen Auftrag (Josua 1) - Mit einer großen Zukunft vor Augen: 1. Samuel 16 (Davids Berufung und Salbung) - Das Spiel gelingt: 1. Samuel 16 (David musiziert vor Saul) - Die Gefahr bannen können: 1. Samuel 17 (David und Goliath) - Ester, die kluge und mutige Königin (Buch Ester) - Kleine werden groß - Die zunächst unbedeutende Maria bekommt ein großes Versprechen (Lukas 1) - Eine große Zukunft für Maria und Elisabeth (Lukas 1) - Die unbedeutenden Hirten von Bethlehem werden ganz wichtig (Lukas 2) - Der zwölfjährige Jesus beeindruckt die Gelehrten (Lukas 2) - Johannes der Täufer und Jesus haben große Aufgaben (Markus 1 / Matthäus 2) - Simon und Andreas werden von Jesus für Großes auserwählt (Matthäus 4) - Mit Enttäuschungen leben - Jesus findet in Nazareth keine Beachtung (Markus 6,1-6) - Wichtig sein, Wertschätzung erfahren, bei den Großen dabei sein dürfen, Enttäuschung überwinden - Jesus segnet die Kinder (Markus 10) -Maria und Martha - Für Begegnungen Zeit haben (Lukas 10,38-42) - Zachäus findet bei Jesus Beachtung (Lukas 19) - Was meine Hände für mich bedeuten - Jesus heilt den Menschen mit der lahmen Hand (Markus 3,1-6) - Lähmende Einsamkeit überwinden - Die Heilung des Gelähmten (Markus 2) - Jesus schenkt durch seine Nähe Wertschätzung und Anerkennung (Markus 1,40-44) - Sehen und Hören: Die Heilung des Bartimäus (Markus 10,46-52) - Wertschätzung erfahren, Stärke in sich spüren, aufrecht gehen können: Heilung der gekrümmten Frau (Lukas 13) - Enttäuschung über ausgebliebene Gäste - Jesu Gleichnis vom Gastmahl (Lukas 14,1ff.) - Verloren gehen und wieder gefunden werden: Das Gleichnis vom verlorenen Schaf und dem guten Hirten (Lukas 15) - Wertvolles als einen Schatz hüten und Freude am Wiedergefundenen: Das Gleichnis von der verlorenen Münze (Lukas 15) - Eigene Wege gehen: Das Gleichnis vom barmherzigen Vater (Lukas 15) - Mit Misserfolgen zurecht kommen: Gleichnis vom Säen und Ernten (vom vierfachen Ackerfeld, Matthäus 13,1-9) - Wertschätzung erleben, die der ganzen Person gilt; mit Enttäuschungen leben: Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Matthäus 20) - Mit Petrus in Jerusalem: Das Wechselbad der Gefühle zwischen Erwartung und Enttäuschung, Angst und Hoffnung nachempfinden; Sich mit dem Tod Jesu und der Trauer seiner Begleiter auseinandersetzen - Jesus macht sich zum Diener und wäscht seinen Jüngern die Füße (Johannes 13) - Die Frauen am Ostermorgen und die Botschaft des Engels: Trauer verwandelt sich in neue Freude (Markus 16) - Der Weg nach Emmaus: Trauer verwandelt sich in Freude (Lukas 24) - Der Auferstandene begegnet Maria aus Magdala: Trauer verwandelt sich in neue Freude (Johannes 20,11-18) - Zum Boten Jesu Christi berufen, um sein Werk fortzusetzen: Himmelfahrtsgeschichte (Apostelgeschichte 1) - Von Mutlosigkeit zu neuer Begeisterung: Pfingstgeschichte (Apostelgeschichte 2) - Von der Enttäuschung zu einer bereichernden Begegnung: Der Kämmerer aus Äthiopien (Apostelgeschichte 2) - Sicher auf neue Aufgaben zugehen: Paulus kommt nach Europa (Apostelgeschichte 16)

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Identität, Jakob, Josef (Erzvater), Josua, David (Israel, König), Berufung, Salbung, Samuel, Saul, Goliath, Ester, Maria, Elisabeth, Bethlehem, Jesus Christus, Johannes der Täufer, Andreas, Petrus, Nazareth, Ablehnung, Kindersegnung, Martha, Zachäus, Wunder, Heilung, Anerkennung, Achtung, Bartimäus, Schatz, Verlorener Sohn, Acker, Arbeiter im Weinberg, Verleugnung, Dienst, Abendmahl, Auferstehung, Ostern, Ostermorgen, Maria Magdalena, Himmelfahrt, Kämmerer aus Äthiopien, Paulus

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Warten im Advent

Zwei kurze Unterrichtsbausteine
Heilsames Warten – Zwei kurze Unterrichtsbausteine für Fachlehrerinnen, die Adventskalender und Adventskranz filmgestützt bzw. gestalterisch in den Mittelpunkt des Religionsunterrichts stellen. Die käuflichen Adventskalender haben mit der biblischen Geschichte von der Geburt Jesu meist nichts mehr zu tun, die Kränze und Gestecke haben die traditionellen Formen weiterentwickelt. Und doch gliedern sie auch in neuer Gestalt die Zeit bis Weihnachten und sind es wert, genauer betrachtet zu werden.   Zusatzmaterial: M3 Foto des Materials M5 Schritte des Bindens @Weblinks zum Artikel: M1 www.youtube.com/watch?v=kRCt5MNhnUg M2 www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/der_erste_adventskalender_AH.pdf M4 www.youtube.com/watch?v=upBJ_94FtRM

Artikel von 1432, Beate Wiegand

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Advent, Adventskalender, Adventskranz

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Sankt Martin - Teilen, helfen, schenken

Unterrichtsvorschlag mit Medien

Diese kleine Unterrichtseinheit behandelt innerhalb von drei Schulstunden das Thema „Sankt Martin – Teilen, helfen, schenken.“
Die SuS lernen die Erzählung über Sankt Martin durch den Kurzfilm „Sankt Martin“ (Matthias-Film-DVD) kennen und beschäftigen sich mit der Gattung „Legende“. Es wird Wert darauf gelegt, einen Gegenwartsbezug herzustellen:
Die Kinder erarbeiten, dass es auch heute wichtig ist zu teilen.
Außerdem wird eine verknüpfende Bibelarbeit zu Mt 25, 31 - 36 eingeführt. Die SuS bekommen so einen umfassenden Einblick in das Leben und die Tat des heiligen Martin, die auch in unserer heutigen Zeit noch als vorbildlich gilt.

Artikel von Alena Hermann, Alina Bloch

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Martin von Tours

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Halloween oder Reformationstag?

Eine Unterrichtsidee für die Grundschule

Schule muss da sein, wenn es darum geht, Deutungsmöglichkeiten für Fragen aus der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen anzubieten. Hier liegt eine Aufgabe für den Religionsunterricht.
Die Werte innerhalb des Kults rund um Halloween müssen in einer christlichen Gesellschaft deutlich gemacht und behandelt werden. Je früher eine Auseinandersetzung mit diesen Inhalten passiert, desto größer ist die Chance, Prägungen zu verändern und Meinungen zu bilden. Wie können derartig komplexe Sachverhalte jedoch für die Grundschule aufgearbeitet werden, dass sie Kinder sensibilisieren und zu kritischen Fragen anregen können?
Wie kann der Transfer von der Lebenswelt der Kinder – von Halloween – zu dem gelingen, wessen am 31. Oktober innerhalb der evangelischen Lebenspraxis gedacht wird: Martin Luther und der Reformation?
Magdalena Schulz versucht dies an einem Unterrichtsvorschlag für die Grundschule aufzuzeigen.

Artikel von Magdalena Schulz

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Halloween, Reformationstag

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Toleranz

Thema der Reformationsdekade 2013
"Reformation und Toleranz" ist das Jahresthema 2013 innerhalb der Reformationsdekade. Es ist ein sperriges Thema, weil die beiden Begriffe nicht zusammenzupassen scheinen. War Luther etwa tolerant? Wohl kaum. War nicht die Reformation eigentlich ein Akt des nicht-mehr-tolerieren-Wollens dessen, was die mittelalterliche Kirche kennzeichnete? Das Magazin der EKD zum Jahresthema trägt daher zu Recht den Titel: Schatten der Reformation - der lange Weg zur Toleranz. (Judith Krasselt-Maier)

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Reformation, Toleranz

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Wenn in Geschichten Gottes neue Welt aufblitzt

Mit Kindern über Gleichnisse nachdenken
"Geschichten vom Reich Gottes bebildern in vielfältiger Weise Vorstellungen von einer Welt, die nicht allein durch menschliche Maßstäbe und Werte geprägt wird, sondern in der ein gutes erfülltes Leben in der Nähe Gottes möglich ist. Die Evangelien bieten eine Vielzahl an Gleichnissen, die – angelehnt an Erfahrungen mit der Natur oder mit Menschen – in eine eigene Erzählwelt einladen, die oft bekannte Wirklichkeitserfahrungen aufnimmt, diese aber überraschend wendet und überbietet. Innerhalb der Gleichniserzählungen ereignet sich etwas, das in der Alltagswelt häufig gerade nicht so zu finden ist. Im Sinne einer metaphorischen Gleichnisauslegung ereignet sich im Gleichnis selbst etwas, das das Reich Gottes innerhalb des Erzähl- und Wahrnehmungsgeschehens präsent macht. " (Beate Peters)

Artikel von 1871, Beate Peters

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Reich Gottes, Gleichnis

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Lippepark Hamm - Lernort interreligiöser Begegnung

Portale von 5 Weltreligionen
Auf der ehemaligen Schachtanlage "Franz" in Hamm (östliches Ruhrgebiet) ist ein Erholungspark entstanden. Neben Spiel- und Sportmöglichkeiten bieten die 5 Stahl-Portale großer Weltreligionen einen kündstlerischen Einblick in die Vielfalt der Religionen. Neben den großen Portalen, die die religiöse Offenheit symbolisieren, gibt es Stehpulte mit Kernsätzen aus Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus.

Artikel von 11665, Reinhard Kirste

Medientyp: Lernorte, Lokale Einrichtung

Schlagworte: Interreligiöser Dialog, Pluralismus, Weltreligionen, Toleranz, Interreligiöses Lernen

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Familie (Elementarbereich, Grundschule)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Familie". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Elementarbereich, Grundschule

Einführung

Das Verständnis von 'Familie' unterlag zu allen Zeiten einem Wandel. In der Antike kannte man das Wort in dieser Weise nicht, damals war es das patriarchal geführte 'Haus' mit Ehefrau, Kindern, anderen Verwandten, Sklaven und Tieren. Erst ab dem 17. Jahrhundert tauchte in Europa das Wort 'Familie' auf. Heute versteht man darunter in der Regel eine kleine Kernfamilie mit Eltern und Kindern. Aber auch dies ist im Wandel begriffen - gelebt und diskutiert werden die unterschiedlichsten Familienformen. Im Unterricht ist die Familie in manchen Bildungsplänen ein eigenes Thema, in anderen wird es in verschiedenen Themenbereichen aufgegriffen.

Links

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Fachinformation

Ehe und Familie

Institution: Deutsche Bibelgesellschaft

Lexikon-Artikel
Das WiReLex des wissenschaftlichen Portals der Deutschen Bibelgesellschaft hat dazu einen Artikel online gestellt mit folgenden Kapiteln: 1. Ehe und Familie im Wandel: Empirische Perspektiven 1.1. Die Ehe als biografische Option im Kontext einer ungebrochenen Hochschätzung der Familie 1.2. Die Ehe und ihre Alternativen im Spektrum familialer Lebensformen 2. Ehe und Familie als Orientierung: Theologische Perspektiven 2.1. Biblisch-theologische Überlegungen 2.2. Systematisch-theologische und ethisch-theologische Überlegungen 2.3. Religionspädagogische Überelgungen 3. Religionspädagogische und -didaktische Perspektiven für Schule und Kirche 4. Forschungsdesiderate und offene Fragen Literaturverzeichnis

Familie im Umbruch - Kindheit heute

Institution: Bayerischer Rundfunk

Familienmodelle, Alltagsorganisation, Schule
"Ergebnisse aus der Super RTL-Kinderwelten-Studie 2008 zeigen, wie sich das Modell »Familie« verändert und welche Strategien Familien entwickeln, um ihren Alltag zu organisieren. In qualitativen und quantitativen Befragungen gaben Eltern und Kinder Auskunft über die Familienformen, in denen sie leben, wie die Nachmittagsbetreuung aussieht und wie wichtig ihnen schulische Leistungen sind." Forschungsseite des Bayerischen Rundfunks zum Thema Familie.

Familie

Institution: spektrum.de

Essay
Das Lexikon der Psychologie von Spektrum bietet einen Artikel zu Familie mit den Abschnitten: Begrifflichkeit, Wandel der Familienformen und -beziehungen, Familientheorien, Familienentwicklung und familiäre Sozialisation, Familiendiagnose, Familiäre Intervention und Literatur.

Familien heute. Impulse zu Fragen der Familie

Institution: Evangelische Kirche von Westfalen

Website der Evangelischen Kirche von Westfalen
Die Evangelische Kirche von Westfalen hat sich zusammen mit der Lippischen Landeskirche intensiv mit dem Themenbereich Familie, Ehe und andere Lebensformen beschäftigt und dazu Positionspapiere erarbeitet. Alle Materialien, die in diesem Umfeld entstanden sind, werden auf dieser Seite online zur Verfügung gestellt. Es lohnt sich, den vielen Links nachzugehen, zum Beispiel den "Biblischen Impulsen" oder den "Materialien".

Vorbereitung

Mit Vielfalt lernen

Institution: FIPP e.V.

Thema Familie
'FIPP e.v. Das Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis in Berlin' hat einen Unterrichtsentwurf für die Grundschule zum Thema Familie online gestellt.

Zuhause - Wie leben Kinder hier und anderswo?

Institution: SOS Kinderdorf

Unterrichtsanrgegungen
Die "SOS Kinderdörfer weltweit" stellen diese Unterrichtseinheiten und Arbeitsblätter für die Grundschule zur Verfügung.

Praxishilfen

Familie

Institution: www.vs-material.wegerer.at

Unterrichtsideen
Arbeitsblätter u.a.m., zur Verfügung gestellt von Kollegin Wegerer aus Österreich.

Thema "Familie"

Institution: weltinderschule.de

Eine Welt in der Schule, Heft 1/März 2006
Dieses Heft umfasst folgende Abschnitte: - Vater, Mutter, Kind? - Familienleben in... - Füreinander da sein!

Familie. Die beste Bande der Welt!

Institution: ZEIT für die Schule

ZEIT für die Schule
Dieses kostenlose Material der Zeitschrift ZEIT widmet sich dem Thema Familie für die Klassen 3 - 6 und stellt Arbeitsblätter zur Verfügung.

Allerlei Familienbande

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Themenblätter der bpb für die Grundschule
"Ziel dieser Ausgabe ist zum einen, dass die Kinder verschiedene Beziehungskonstellationen als Familie wahrnehmen und ihre Zuschreibungen und Bewertungen hinsichtlich fremder und/ oder irritierender Familienformen offen legen. Die verschiedenen Familienformen sollen als gleichberechtigt erkannt werden. So können Vorurteile abgebaut werden und Kinder, die in nicht traditionellen Familienverhältnissen le­ben, in ihrem Familienbewusstsein gestärkt werden. Zum anderen bietet die Beschäftigung mit der Ausgabe den Kindern Hilfestellungen an, sich darüber bewusst zu werden, was sie von ihrer Familie wünschen, worauf sie Anspruch haben und wo sie Hilfe außerhalb der Familie bekommen." (bpb)

Bildungsmedien

Clixmix

Institution: Clixmix

Familie
Auf der Kinderseite "Clixmix" findet man auch Ideen, wie bestimmte Themen im Unterricht umgesetzt werden können, mit Arbeitsblättern, Filmchen u.a.m.

Familie

Institution: Planet Schule

Planet Schule
In der Reihe "Früher.Später.Jetzt." stellt der Wissenspool von Planet Schule mehrere Filme zum Thema Familie mit Unterrichtsmaterialien und Hintergrundinformationen zur Verfügung.

Kinder-Ministerium

Institution: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Kinderseite des Familienministeriums
Kinderseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Besuch die Ministerin in ihrem Büro. Oder informiere dich zum Beispiel über die Kinderrechte oder über den Bundestag. Im Medienzimmer gibt es etwas zu spielen und mehr.

Verschiedene Materialien

Was Familien interessiert

Institution: Bayerischer Rundfunk

Ratgeberseite des Bayerischen Rundfunks
Der BR bietet Themen rund um die Familie an: Kindergesundheit, Leben mit der Trauer, Wenn die Arbeit krank macht, Taschengeld u.a.m.

Lernorte

Evangelische Familien-Bildungsstätte Marburg

Institution: Institution suchen

Lernort in Marburg
Evangelische Familien-Bildungsstätte Marburg Die Familienbildungsstätte bietet für alle Generationen, Lebensphasen und Formen ein umfangreiches und kreatives Programm. Die Schwerpunkte – Kommunikation und Lebenskompetenz – Spiritualität und Glaube – Leben mit Kindern – Angebote für Kinder und Jugendliche – Freizeit und- Kultur – Gesundheit, Bewegung und Ernährung Die Bildungs- und Begegnungsangebote – stärken Eltern- und Erziehungskompetenzen – fördern Gemeinschaft - das Miteinander der Generationen – unterstützen bei Werte- und Glaubensfragen – vermitteln lebenspraktische Kompetenzen Die Veranstaltungsformen Kurse und Seminare - fortlaufend und als Einzelveranstaltungen, Vorträge, offene Treffen, Fortbildungen, Ferienangebote, Freizeiten, Kinderbetreuung

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Aberglaube (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Aberglaube". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Schon die Römer bezeichneten als Aberglaube das, was nicht dem staatlich verordneten Kult entsprach. So wurde er auch lange Zeit im Christentum gehandhabt: widersprechende Glaubensinhalte oder Rituale galten als "abergläubisch" - dies drückte zugleich eine Abwertung aus. Umgangssprachlich werden heute meist den Glauben an wissenschaftlich nicht nachweisbare magische Kräfte, die auf den Menschen wirken. Alle Formen des Wahrsagens, der Magie und der Zauberei werden dazugezählt. Unter Schüler und Schülerinnen sind solche Formen in Wellen populär - je nachdem tauchen sie als Thema im Religionsunterricht auf, so wie zum Beispiel verstärkt in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Links

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Fachinformation

Aberglaube

Institution: EZW

Einführung
Eine Einführung in den Aberglauben im Lexikon der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen.

Aberglaube

Institution: Institution suchen

Definitionen
"Der Begriff "Aberglaube" wird je nach Zusammenhang in verschiedenen Bedeutungen gebraucht. Umgangssprachlich bezeichnet er den Glauben an wissenschaftlich nicht nachweisbare, magische Kräfte, die auf den Menschen wirken. Abergläubische Vorstellungen beziehen sich oft auf Vorzeichen oder auf Rituale zur Abwendung von Unglück („Klopf auf Holz“)." Weitere fachspezifische Verwendungsweisen des Begriffs finden Sie in diesem kurzen Artikel der GWUP.

Warum Aberglaube sinnvoll ist

Institution: Institution suchen

"Hinter Vorurteilen und seltsamen Ritualen steckt eine archaische Methode unseres Gehirns, die Welt zu verstehen und
"Hinter Vorurteilen und seltsamen Ritualen steckt eine archaische Methode unseres Gehirns, die Welt zu verstehen und daraus zu lernen. Auch das Gehirn mancher Tiere arbeitet so – und macht sie abergläubisch." (Bild der Wissenschaft)

Aberglaube

Institution: EKD

Glaubens-ABC
Kurzer Abschnitt im Glaubens-ABC der EKD zum Thema "Aberglaube".

Vorbereitung

Wundertafel - in die Zukunft blicken

Institution: lehrer-online.de

Unterrichtsvorschlag
"Sich die Zukunft voraussagen zu lassen, übt nicht nur auf leichtgläubige Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe eine große Faszination aus. Es fordert auch den kritisch-analytischen Verstand älterer Lernender bis in die Oberstufe beziehungsweise Berufsschule hinein, um die esoterische Methode der Wahrsagerei kritisch zu reflektieren. Das Modell der "Wundertafel", die nach (stillem) Stellen einer persönlichen Frage und durch fünfschrittiges Abzählen der Buchstaben auf der Wahrsagetafel eine philosophisch passende Antwort gibt, wurde für diese Unterrichtseinheit in digitaler Form zur eigenen Konstruktion durch die Lernenden konzipiert." (lehrer-online)

Gefahren der Selbstfindung erkennen und Gegenstrategien entwickeln

Institution: zebis.ch

Unterrichtsvorschlag
Unterrichtsbausteine zum Themenbereich Okkultismus:Horoskop, Wahrsagerei, Magie und Spiritismus von Beat Schönbichler auf zebis.ch (Die Word-Datei wird sofort heruntergeladen).

Unterrichtsmaterial zu Sekten und Okkultismus

Institution: Bistum Dresden-Meißen

Unterrichtsentwurf für die Klassen 8-10
6 stündiger Unterrichtsentwurf (Klasse 8-10) von Pfarrer Gerald Kluge, Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen im Bistum Dresden-Meißen, mit Arbeitsblättern und abschließender Klassenarbeit.

Praxishilfen

Aberglaube - Okkultismus

Institution: Schuldekanat Schorndorf

Arbeitsblätter
Verschiedene Texte, Arbeitsblätter und ein Vergleich verschiedener Nostradamus-Deutungen.

Definition Okkultismus

Institution: Evangelischer Bund Sachsen, Arbeitsstelle Weltanschauungsfragen

Folienvorlage, Arbeitsblatt
Übersichtliche Darstellung von Okkultismus, Spiritismus und parapsychologischen Phänomenen.

Materialien und Arbeitsblätter für die Berufschule

Institution: Institution suchen

Folgende Themen werden in den Arbeitsblättern behandelt: Aberglaube * Gründe für Aberglaube * Dilemma-Geschichten
Folgende Themen werden in den Arbeitsblättern behandelt: Aberglaube * Gründe für Aberglaube * Dilemma-Geschichten (E) * Schwierige Gespräche (E) * Angst(1) * Angst(2) * Angst(3) * Ausbildung 1 - 2 - 3 (E) * B-Bombe (E)* Drogen - Alkohol(1) * Drogen - Alkohol(2) * Engel * Euthanasie * Feuerbach * Gentechnik-Argumente * Gentechnik im Supermarkt * Gentechnik-Basisinfo * Gewalt (E) * * Gewissen * Gottes-»Bilder« * Gottesreich * Gottesglaube-Atheismus * Gruppen (E) * Internetrecherche (E) * Jona und die Symbolik des Wassers * Kirche * Kommunikation und Medien * Kompetenztest (E) * Kreativität * Labyrinth-Meditation * Labyrinth-Skizze * Normen und Werte * Ökologie * Okkultismus * Planspiel Suchtberatung (E) * Religion allgemein (E) * Religions-Quizz (E) * Religion und Gesundheit * Schule (E) * Themenwünsche Berufl. Schulen (1) (2) (E) * Todesstrafe-Fakten * Todesstrafe-Disk. * Transaktionsanalyse * Transplantationsmedizin * Verantwortung * Vertrauen * Wunder Jesu

Bildungsmedien

"Jetzt schlägt's aber dreizehn"

Institution: BR 2

Audio-Datei, 19 Minuten
Die Geschichte des Aberglaubens auf BR 2 mit Vorschlägen für den Unterricht.

Aberglaube im Alltag

Institution: prosieben.de

Video
Galileo hat ein achtminütiges Video zum Thema "Aberglaube" online gestellt.

Aberglaube

Institution: 3sat

Materialien auf Scobel
Ob Glücksbringer oder Ritual - kaum einer kann sich dem Phänomen entziehen: "Scobel" auf 3SAT bietet Videos zum Thema Aberglauben an: Magisches Denken weltweit, Geschichte des Aberglaubens, Aberglaube und Evolution, dazu erläuternde Texte.

E - Wie Evangelisch: Der Aberglaube

Institution: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

kurzer Videoclip (02:52)
„E - Wie Evangelisch: Begriffe – aus dem Leben gegriffen“ ist eine Serie von kurzen Videoclips, die zu Themen von A wie „Advent“ bis Z wie „Zehn Gebote“ eine evangelische Stimme bietet. Hier geht es um den Aberglauben. Dazu gibt es einen kurzen Videoclip, in dem wie immer zuerst ein Meinungsbild vorgestellt wird, dem dann ein Expertenbeitrag folgt, diesmal von dem Theologen Matthias Pöhlmann. "e-wie-evangelisch.de" ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Lernorte

Bibelhaus Frankfurt

Institution: Bibelhaus Frankfurt

Museum
Das Frankfurter Bibelhaus Erlebnis Museum präsentiert die Bibel und ihre Botschaft erlebbar, verständlich und wissenschaftlich fundiert für Menschen aller Altersstufen und Bildungsgrade.

Überblick über alle Bibelzentren in Deutschland

Institution: Deutsche Bibelgesellschaft

Interaktive Karte
Auf dieser interaktiven Karte Deutschlands sind alle Orte mit Bibelzentren (Bibelmuseen, Bibelwerkstätten, Bibel-Erlebnishäuser u.a.m.) übersichtlich zu sehen.

Bibeldorf Rietberg

Institution: Institution suchen

Leben wie zur Zeit der Bibel
Seit 2003 wird auf dem Gelände (25.000m²) des ehemaligen Klärwerks der Stadt Rietberg ein so genanntes Bibeldorf aufgebaut. In den Monaten Mai bis Oktober kommen Schulklassen, Jugend- und Erwachsenengruppen zu Projekten und Besuchen auf das Gelände; etwa 10.000 Besucher pro Jahr. Ziel ist es: Menschen für die Welt und Umwelt der Bibel zu begeistern. Warum? Biblische Geschichten und historische Hintergründe sind ganz offensichtlich eher unbekannt. Vielerorts wird das mangelnde Basiswissen zu religiösen Sachverhalten durch Lehrende in Schule und Gemeinde beklagt. Traditionsabbrüche, familiäre Unorientiertheit, Desinteresse ... und unzählige Aspekte gehören in den argumentativen Bereich, um zu verstehen, warum dies so ist. Das Bibeldorf ist ein außerschulischer Lernort. Die pädagogische Arbeit im Bibeldorf versteht sich selbst als ein Versuch, Neugierde und Freude an Biblischem zu wecken. Hier wird Wissen im Sinne ganzheitlicher Religionspädagogik vermittelt . In dieser Form i

Bibel-Erlebnis-Haus Nürnberg

Verschiedene Materialien

Aberglaube - Von der Macht der Gedanken

Institution: LexiTV

LexiTV
Artikel in LexiTV zum Thema Aberglaube, Glaube an das Übernatürliche, Spiritualität.

Wir wollen aberglauben

Institution: 3sat

nano, 3sat
"Die Kunden werden getäuscht und die Anbieter täuschen sich auch selbst über ihre Fähigkeiten", sagt der Berliner Journalist Bernd Kramer über die Esoterikbranche. Bei "nano" auf 3SAT hat er seine Erkenntnisse in Filmen und Texten zusammengefasst.

Schlagwort: Aberglaube

Institution: zeit.de

Zeit-Online
Im ZEIT-magazin finden sich verschiedene Artikel zu abergläubischen Praktiken in aller Welt.

Rituale der Ungläubigen

Institution: Institution suchen

Bildstrecke
Auch im Alltag desjenigen, der nicht glaubt, gibt es zahlreiche rituelle Handlungen. Ihr Ursprung können mystische Bewegungen, gesellschaftliche Konventionen oder selbst gewählte Beschränkungen sein. Manchmal sind es sogar religiöse Motive, die in Vergessenheit geraten sind. die Bildstrecke zeigt acht Fotos solcher ritueller Handlungen.

Praktische Impulse

- Schülerumfrage
- Abergläubische Praktiken wie Freitag, der 13., schwarze Katze, Maskottchen u.a.m. eruieren und hinterfragen
- TV-Sendungen/Filme mit übersinnlichen Inhalten
- Was ist Magie? Glauben wir an die Macht der Magie?
- Magische Praktiken in biblischen Geschichten
- Wo begegnen Schüler_innen magischen Praktiken im Alltag?
- Schüler_innen schreiben Texte zu Horoskopen, Ufos, Gläserrücken, Unerklärlichem, Glücksbringern...
- Parapsychologische Phänomene anhand von Beispielen kennenlernen und hinterfragen
- Astrologie und Horsokope, Pro & Contra
- Carpenter-Effekt
- Spiritismus, seine Praktiken und Auswirkungen
- Warum Menschen spiritische Praktiken ausüben
- Aussteigerberichte
- Internet und Okkultismus
- Satanismus in seinen heutigen Formen
- Musikszene und Satanismus
- Warum Jesus kein Zauberer war
- Geborgenheit im Glauben finden (Röm. 8, Bonhoefferlied "Von guten Mächten", Psalmen...) [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Vorurteile (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Vorurteile". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Vorurteile sind Urteile, die ohne vorherige Erfahrung über etwas gefällt wurden. Sie dienen dazu, Komplexität zu verringern und Sicherheit für das eigenen Handeln zu schaffen. Außerdem dienen Vorurteile der Stärkung des Selbstwertgefühls und dem Abbau von Aggressionen. Sie sind resistent gegen Veränderungen und verhindern neue Erfahrungen. Stereotypen gehören zur menschlichen Grundausstattung. Moralisierende Pädagogik ist nur oberflächlich wirksam. Eine Veränderung kann vor allem über Bewusstmachung der Zusammenhänge erreicht werden. Im Religionsunterricht sind Vorurteile Thema in verschiedenen Unterrichtsinhalten wie Flüchtlinge, Rassismus, Judenverfolgung, Leben mit Behinderung u.a.m.

Links

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Fachinformation

Alltag und Vorurteile

Institution: Deutsch-Französisches Jugendwerk

Die Ursachen der Vorurteilshaftigkeit
Ein Artikel von Prof. Dr. Hans Nicklas auf den Seiten des Deutsch-Französischen Jugendwerks.

Stereotypen und Vorurteile

Institution: dija.de

Einführung
Eine Einführung in das Thema durch Prof. Dr. Günter Friesenhahn auf den Seiten der DIJA.

Vorurteile

Institution: spektrum.de

Essay
Ein Artikel des Lexikons der Psychologie auf Spektrum.de mit folgenden Abschnitten: - Definition - Theorien und Konzepte - Empirische Erfassung von Vorurteilen - Vorurteile und Diskriminierung - Abbau von Vorurteilen Literatur

Vorurteile - was genau ist das?

Institution: IDA NRW

Einführung
Ein ausführlicher Artikel auf der Website des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen.

Vorbereitung

Kompetenz im Umgang mit Vorurteilen

Institution: Sir Peter Ustinov Institut

Vorurteilsbewusstes Unterrichten an Grundschulen
Theoretisch-didaktische Grundlagen, Lehrplanbindung, Leitideen, Anregungen für die Unterrichtspraxis, zur Verfügung gestellt von der Sir Peter Ustinov Stiftung.

Urteil und Vorurteil

Institution: Technische Universität Dresden

Unterrichtsvorschlag für eine 6. Klasse des Gymnasiums
Konzeption einer Unterrichtseinheit zur Entwicklung der moralischen Urteilsfähigkeit von Donat Schmidt, Institut für Philosophie, Technische Universität Dresden, eingestellt 2006.

Hass in der Demokratie begegnen

Institution: Medien in der Schule

Medien in der Schule
Das Unterrichtsthema „Hass in der Demokratie begegnen“ greift die Erfahrungen und Begegnungen (im Netz) der Schüler_innen mit Rechtsextremismus, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Hate Speech auf, um Hintergründe und Zusammenhänge zu beleuchten sowie konkrete Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Sensibilisierung für Grenzen und Grenzsetzung innerhalb unserer Wertegemeinschaft, die (Selbst-)Reflexion des eigenen Handelns und immer wieder die Auseinandersetzung mit der Gestaltung unserer demokratischen Werte.

Praxishilfen

Vorurteile abbauen

Institution: Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge

Pädagogische Handreichung - Arbeit für den Frieden
"Beispiele Praxis Ausgabe 2008" Materialien zur Friedenserziehung des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge.

"Der ist komisch"

Institution: RBB

Von Vorurteilen & Stereotypen
Arbeitsblätter auf den Seiten des RBB zur Reihe: DU - Abenteuer Vielfalt.

Vorurteile - Arbeitsblätter

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Themenblätter im Unterricht Nr. 90
Ziel dieses Themenblattes ist es, - die Entstehungsweise und Verbreitung von Vorurteilen zu erarbeiten - eine empathische Auseinandersetzung mit der Situation Betroffener anzuregen - konkrete Beispiele für Vorurteile zu diskutieren - den Übergang von Vorurteilen zu Diskriminierung zu thematisieren

Vorurteile - Praxisbörse

Institution: schule.at

Online-Datenbank mit Unterrichtsvorschlägen
Im österreichischen "Zentrum Polis" (Politiklernen in der Schule) sind viele praktische Ideen, wie mit dem Thema "Vorurteile" im Unterricht umgegangen werden kann.

Bildungsmedien

Vorurteile

Institution: Fundgrube Religionsunterricht

Kurzfilme
Kurzfilme zu Vorurteilen und Menschenrechten auf der Seite "Fundgrube Religionsunterricht" von Arthur Thömmes.

Warum Vorurteile so hartnäckig sind

Institution: Bayerischer Rundfunk

Audio 23':05''
"Männer können nicht zuhören, Frauen nicht einparken und nicht rechnen". Selbst wer mit dem Gegenbeweis konfrontiert wird, wirft seine Vorurteile nicht über Bord, denn Klischees graben sich tief in unser Gehirn ein." Ein Audio über die Kraft des Klischees auf BR Wissen.

Wie kann man mit Vorurteilen umgehen?

Institution: SWR Kindernetz

Video 1 Minute
"Eigentlich darf in Deutschland niemand diskriminiert werden, also nicht benachteiligt oder anders behandelt werden als andere. Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe oder Religion sollten keine Rolle spielen. Leider gibt es trotzdem noch immer Vorurteile gegen bestimmte Gruppen oder einzelne Personen. Aber warum?" motzgurke.tv

10 Vorurteile über Flüchtlinge - die nicht stimmen

Institution: YouTube

Video auf YouTube 4':16''
#mundaufmachen hat dieses Video online gestellt.

Lernorte

"Mit dem Teufel geschlafen" - warum Hexen brannten

Institution: www.welt.de, Axel Springer AG

Museumsvorstellung
In diesem Zeitungsartikel der "Welt" wird (trotz der reisserischen Überschrift) mit einem kundigen Artikel das kleine Hexen-Museum in Ringelai im Bayerischen Wald vorgestellt.

Zeiler Hexenturm

Verschiedene Materialien

Stereotype und Vorurteile

Institution: ZUM-Wiki

Materialsammlung
ZUM-Wiki bietet unterschiedlichste Materialien zum Themenbreich an, unter anderem spielt in einer kurzen Aufnahme Fatih Çevikkollu geschickt mit unseren Vorurteilen.

Stereotypen, Vorurteile, Feindbilder des Friedens

Institution: Berghof Foundation Friedenspädagogik Tübingen

Artikelsammlung der Berghof Foundation
In verschiedenen Artikeln wird versucht, dem Themenbereich möglichst wissenschaftlich auf den Grund zu gehen und zwar in folgenden Abschnitten: - Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Gewalt - Friedenspädagogische Vorurteilsforschungsrezeption - Sozialpsychologische Vorurteilsforschung

"Vorurteile erleichtern die Kommunikation"

Institution: neon.de

Interview
Interview des NEON mit dem Professor für Sozialpsychologie Jens Förser.

Vorurteile

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Informationen zur politischen Bildung (Heft 271)
"Vorurteile sind stabile negative Einstellungen gegenüber Gruppen bzw. Personen, die dieser Gruppe angehören. Vorurteile beruhen oftmals nicht auf eigenen Erfahrungen, sondern werden übernommen. Besonders schwache Persönlichkeiten stützen sich auf Vorurteile." (bpb)

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Glück (Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Glück". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

"Ein Thema, mit dem sich der Religionsunterricht vielleicht unnötig schwer tut. Sicher wird "Glück" auch in Ethik / Lebenskunde thematisiert (es gibt stellenweise sogar ein eigenes Schulfach dafür), dennoch kann gerade der christliche Glaube eine Menge Nachhaltiges dazu beizutragen. Besonders in der Grundschule kann das dazu dienen, die Resilienz der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen."

Links

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Fachinformation

Theologie und Glück

Institution: glücksarchiv.de

Artikel
Artikel von Ute Beyer-Henneberger, Universität Oldenburg, zum Thema "Theologie und Glück", erschienen im "glücksarchiv".

Die neue Wissenschaft vom Glück

Institution: pm-magazin.de

Beitrag auf P.M.
Das P.M.-Magazin beschäftigt sich in diesem Psychologie-Artikel mit dem Blick der Wissenschaft auf das Glück.

Eine Wissenschaft vom Glück

Institution: Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Erster Teil: Was ist Glück?
Kurt Bayertz von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster schreibt über die Frage, was Glück ist, in folgenden Abschnitten: 1. Die doppelte Wiederkehr des Glücks 2. Drei Aspekte des Glücksbegriffs 3. Zwei Schlussbemerkungen

Glück

Institution: Hochschulverband

Symposiumsbeiträge
Der Deutsche Hochschulverband hat 2002 eine Fachtagung mit der Fragestellung "Was ist Glück?" durchgeführt - und zum Glück sind die Beiträge aus Sicht der Philosophie, der Psychologie, der Soziologie, der Pädagogik und der Ökonomie noch Online nachzulesen.

Vorbereitung

Unterrichtseinheit zum Thema "Glück"

Institution: pastoralescolaireliege.be

Unterrichtsvorschlag aus Belgien
Eine ausführlich beschriebene Unterrichtseinheit zum Thema "Glück".

Was ist Glück?

Institution: Planet Schule

Unterrichtseinheit
Zur ARD-Themenwoche gibt es eine Unterrichtseinheit auf den Seiten von Planet Schule.

Praxishilfen

Thema Glück

Institution: Institution suchen

Beispiele für ein gemeinsames Nachdenken über das Glück
Frieder Harz macht sich auf seiner Homepage Gedanken dazu, wie über das Thema "Glück" im Unterricht der Grundschule nachgesacht werden könnte: Mit Geschichten, Märchen, Wortfeldern, Meinungen und Erfahrungen, Begriffsbedeutungen u.v.a.m.

Glück

Institution: reli.ch

Unterrichtsmaterialien
Die Seite reli.ch, eine Plattform für den Religionsunterricht, stellt ARbeits- und Materialblätter von Johannes Bodmer zum Thema Glück zur Verfügung.

Glück

Institution: 4teachers.de

Unterrichtsmaterialien
Zahlreiche Unterrichtsmaterialien zum Thema "Glück" werden von 4teachers.de zur Verfügung gestellt.

Der Pechvogel

Institution: Katholisches Filmwerk; Matthias-Film

Arbeitshilfe des kath. Filmwerks
Zum gleichnamigen 7min.-Zeichentrickfilm bietet das kath. Filmwerk eine umfangreiche Arbeitshilfe zum freien Download an. Filmbeschreibung: "Luzie Krause hat einen seltsamen Nachbarn: Er heißt Corbinian Nasenlöchler und glaubt, ein geborener Pechvogel zu sein. Er stellt allerlei verrückte Sachen an, um all das erwartete Unglück zu vermeiden. Am liebsten würde Corbinian das Haus nicht mehr verlassen. Denn es könnte ihm ja etwas zustoßen. Eines Tages aber benötigt Luzie die Hilfe ihres Nachbarn. Dafür wagt sich Corbinian sogar auf die Straße. Kann Luzie verhindern, dass ihn da draußen das Pech verfolgt?"

Bildungsmedien

Das geteilte Glück

Institution: rbb-online.de

Video "Knietzsche und das Glück" (Teil 3)
Knietzsche meint: "Glück wird mehr, wenn man es teilt". Also nichts für Mathelehrer. Glück, das wir jemand anderem schenken, springt wie ein Flummi auf uns zurück. Einem anderen Menschen helfen oder eine Freude machen, macht den anderen und uns glücklich. Wer über die Bedürfnisse und das Glück von anderen nachdenkt und etwas tut, kann etwas bewirken. Auch mit ganz kleinen Dingen. So fühlen wir uns mit anderen Menschen verbunden und mögen uns sogar selbst noch ein bisschen mehr. Glücklich machen, macht glücklich!

E - Wie Evangelisch: Das Glück

Institution: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

kurzer Videoclip (02:57 Min)
„E - Wie Evangelisch: Begriffe – aus dem Leben gegriffen“ ist eine Serie von kurzen Videoclips, die zu Themen von A wie „Advent“ bis Z wie „Zehn Gebote“ eine evangelische Stimme bietet. Diesmal geht es den Begriff „Glück“. Dazu gibt es einen kurzen Videoclip, in dem wie immer zuerst ein Meinungsbild vorgestellt wird, dem dann ein Expertenbeitrag folgt, diesmal von dem Theologen Udo Hahn. "e-wie-evangelisch.de" ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Was bedeutet "Glück" für dich?

Institution: kindernetz.de

Video
In diesem kurzen Video erklären Kinder, was für sie Glück ist.

Glücklich ohne Geld

Institution: kindernetz.de

Video
Glücklich leben ohne Geld - Wie klappt das? Dies wird in einem interessanten Video auf Kindernetz.de gezeigt.

Lernorte

Ökumenischer Rat der Kirchen

Institution: oikoumene.org

Institution
Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst.

Erfahrungsorientiert und dadurch kurzweiliig

Institution: RPI der EKHN

Interkulturelles Lernen für Schülergruppen im Zentrum Öku
Die Schülergruppe kommt von einer Grundschule im Odenwald. Zugfahren gehört nicht zu ihrer alltäglichen Erfahrung. U-Bahn fahren noch weniger. Doch die Schülerinnen und Schüler der 4a wollen heute Morgen in das Zentrum Ökumene der EKHN, und dieses befindet sich in Frankfurt am Main/Hausen. Dafür sind auch ungewohnte Transportmittel in Kauf zu nehmen, zumal sie in diesem Fall Spaß machen.

Hundertwasser: St. Barbara Kirche

Institution: Institution suchen

Kirchengebäude
Hundertwasser hat mit seiner Kirchengestaltung ein bemerkenswertes Wahrzeichen in einem Industriegebiet geschaffen. Mit der Gestaltung von 12 Toren, die für alle großen Weltreligionen stehen, setzt Hundertwasser eine Geste der Ökumene, der Toleranz und der Gemeinsamkeit... Institution: Die Hundertwasser gemeinnützige Privatstiftung

Gewaltfrei handeln - ökumenisch Frieden lernen

Institution: Institution suchen

Lernort in Diemelstadt-Wethen
Der im Jahre 1992 gegründete Verein Oekumenischer Dienst Schalomdiakonat (OeD) ist hervorgegangen aus den Ökumenischen Versammlungen des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung Ende der 80er Jahre. Seit 1994 schult er Frauen und Männer aus verschiedenen Kirchen, Ländern und gesellschaftlichen Bereichen in gewaltfreier / ziviler Konfliktbearbeitung.

Verschiedene Materialien

Wie findet uns das Glück?

Institution: sonntagsblatt-bayern.de

Grundkurs Ethik, Teil 11
Das bayrische Sonntagsblatt veröffentlicht einen 30teiligen Grundkurs Ethik. Der 11. Teil widmet sich dem Thema: Aristoteles und die Frage nach dem guten Leben.

"Die Glücksformel"

Institution: Institution suchen

Interview
Stefan Klein hat ein Buch über die Wissenschaft vom Glück geschrieben und Christiane Sommer hat ihn dazu interviewt. Das Interview ist als Podcast oder als Audiodatei vorhanden. Außerdem finden sich auf der Seite diverse Videos von Stefan Klein zu verschiedenen "Glücksthemen".

Glück - Das schönste Gefühl der Welt

Institution: spiegel-online.de

Artikel, Quiz, Studien, Glücksindex u.a.m.
"Das Streben nach Glück ist das zentrale Element im Leben eines jeden - die amerikanische Unabhängigkeitserklärung fixiert es gar als humanes Grundrecht. Was können wir tun, um diesem Lebensziel ein Stück näher zu kommen? Philosophen, Psychologen und viele andere versuchen sich an Antworten."

"Zum Glück" ARD-Themenwoche

Institution: ARD

Aktion Schulstunde
Ausgeführte Unterrichtsmaterialien, Kurzfilme (z.T. auch zum Download), eine Schulklassen-Mitmachaktion (Einsendeschluß 30.10.2013), anregende Berichte über Schulaktionen. Auch multikulturelle Zugänge werden angeboten.

Praktische Impulse

- Cartoons
- Sprichworte, Glücksformeln, Glücksbringer
- Assoziationen
- "Glücksskalen" erstellen
- Ich bin glücklich, wenn... oder Ich war glücklich, als...
- ein Symbol für das Glück malen, Graphik, Collage
- einen Glückskoffer packen
- Umfrage entwickeln und durchführen
- Werbeanzeigen
- Lieder, Gedichte, Geschichten, Märchen (z.B. Geburtstagslieder)
- Fotografieren
- Einen "glücklichen Tag" entwickeln
- Glücklichsein als Anpassung
- Glücklich nur, wer einen Partner hat?
- Gehören Glück und Liebe zusammen?
- Glück - genetisch bedingt?
- Das Glück in den verschiedenen Religionen
- Glück - die Antworten der Philosophie (Platon, Utilitarismus)
- Glück - ein Menschenrecht?
- Was müsste ein Unterrichtsfach 'Glück' enthalten?
- Glücksratgeber
- Wenn Himmel und Erde sich berühren - die Himmelsleiter
- Seligpreisungen
- Friedensvisionen des Jesaja
- Segensworte
- Paradiesvorstellungen
- Wüste und Oase
- Themenwoche "Glück" auf Planet Schule
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Artikel von Beimii

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

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