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Material von rpi-virtuell

Gebetshaltungen | Gegrüsset seist du, Maria | Herzensgebet | Perlen des Glaubens | …


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Checker Tobi: Der Islam-Check

Checker Tobi: Der Islam-Check | 25 Minuten, ab 8 Jahren
Gemeinsam mit der jungen Muslima Merve erkundet Tobi in dieser Folge der Reihe "Checker Tobi" den Islam. Tobi lernt dabei grundlegende Aspekte des Islam kennen (z. B. den Koran, den Propheten Mohammed, die fünf Säulen des Islam und die Moschee) und erhält einen unmittelbaren Einblick in den Alltag und das Leben einer muslimischen Familie. Merve erläutert ihre Haltung zum Kopftuch, zeigt Tobi, wie sie betet und besucht mit ihm ihre muslimische Gemeinde. Während des Ramadan fastet Tobi einen Tag lang mit Merves Familie und nimmt schließlich am Fastenbrechen nach Sonnenuntergang teil. .

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Medientyp: Medien, Video im Medienportal, Praxishilfen

Schlagworte: Koran, Mohammed, Islam, Moschee, Gebet, Fastenzeit, Imam, Zuckerfest, Allah, Mekka, Pilgern, Ramadan, Weltreligionen

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Mikula Kurt - Ich nehm mein Herz

Lied, Noten Playback und Sprichwortsammlung zum Thema Herz
Lied des Monats Juni 2021 "Ich nehm mein Herz in meine Hand". Neben einem Youtube-Video, Noten und Playback wird eine Sprichwortsammlung zum Thema "Herz" zur Verfügung gestellt.

Artikel von 239, Kurt Mikula

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Video

Schlagworte: Herz, Gebet

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Kirchen-Knigge: Wie verhalte ich mich in einer Moschee?

Aus der Reihe Stationen, BR, 4':38''
Was sind die Verhaltensregeln in einer Moschee? Dieses Video erklärt das Gotteshaus der Muslime. Wo sie beten, dürfen sich Muslime eigentlich selbst aussuchen, nur am Freitag nicht: Da beten alle zusammen in der Moschee. Hierbei gibt es vieles zu beachten. Von der Kleidung über die Begrüßung bis zur Seite, von der aus man das Gotteshaus betritt.

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Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Moschee, Moscheepädagogik

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neun1/2: Vorurteile

Lexikon-Artikel auf der Kinderseite des WDR
Deutsche sind pünktlich und haben blonde Haare, Mädchen mögen rosa, Musliminnen tragen Kopftuch und beten viel. Vorurteile sind vorschnelle Urteile – also Ansichten über Dinge, einzelne Personen oder Menschengruppen, die man eigentlich gar nicht oder nicht richtig kennt. Artikel auf neun1/2, der Kinderseite des WDR.

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Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Vorurteil

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„Schaut hin – Von der Krise zur Vision“

Ökumenisches Sonderheft zum Kirchentag 2021

„Schaut hin – Von der Krise zur Vision“

SONDERHEFT "EULENFISCH" und "RPI-IMPULSE"  Dezentral und digital vernetzt – der Ökumenische Kirchentag (ÖKT) 2021 wird anders, als alle Kirchentage bisher. Bedingt durch die Corona-Pandemie setzt er auf neue Konzepte und neue Formen des Dialogs. Ein Beispiel dafür ist „Schaut hin – Von der Krise zur Vision“, das Anfang März veröffentlichte, gemeinsame Magazin der katholischen und evangelischen Kirche für den Religionsunterricht mit Materialien zum ÖKT. Zum "Eulenfisch" : www.eulenfisch.de. Zu dem RPI-Impulsen: www.rpi-impulse.de Zurück zu den Infos zum OEKT Schaut hin! Von der Krise zur Vision.  Religionspädagogische Beiträge zum ÖKT Gemeinsames Sonderheft von "Eulenfisch" (Bistum Limburg) und "RPI-Impulse" (RPI der EKKW und der EKHN) Geleitwort  (Dr. Georg Bätzing, Prof. Dr. Beate Hofmann, Dr. Dr. H.C. Volker Jung) - InhaltsverzeichnisEditorial (Uwe Martini, Martin Ramb) Perspektiven: - Von der Zumutung und dem Veränderungspotential des genauen Blicks (Hildegard Wustmanns)  Kunst:  - character indelebilis. Tätowierungen zwischen Bekenntnis und Gedächtnis im christlichen Glauben (Paul-Henri Campbell) Fachdidaktik: - Wie geht beten? Ein Entwurf für die Konfi- und Firmarbeit (Katja Orthues, Hannah Tinnefeld und Ute Dilger)  Materialseiten zu "Wie geht beten?"  Download als PDF  Booklet Occupyheaven - Download als PDF  und Direkt-Download aus dem WEB  Broschüre Klimafasten - Download als PDF - Gerecht oder ungerecht? Einem schwierigen Begriff auf der Spur. Zwei Unterrichtseinheiten für 1./2. und 3./4. Klasse (Martina Kalb-Steudter und Nadine Hofmann-Driesch) Materialseiten zu "Gerecht oder ungerecht?" Download als PDF - Vom Reich Gottes träumen – Anfangen und Mitmachen! (Jutta Deigmüller, Marlis Felber und Julia Gerth) Materialseiten zu "Vom Reich Gottes träumen"  Download als PDF  - Creation Spirituality. Zur Frage des nachhaltigen Umgangs mit der Schöpfung (Ekkehard Lagoda und Andreas Thelen-Eiselen) Materialseiten zu "Creation Spirituality"  Download als PDF  - Gastfreundschaft erleben. Eine Einheit mit Auszubildenden im Hotel- und Gaststättengewerbe (Kristina Augst) Mateialseiten zu "Gastfreundschaft erleben"  Download als PDF  MP4: Gäste bei Ibrahim und Sara  (Dateidownload und YoutTube Link)  MP4: Das Gleicnis vom großen Festessen   (Dateidownload und You Tube Link) - Wirtschaftsethik. Eine Herausforderung der Gegenwart für die Zukunft  (Uwe Kunz und Oswin Zier) Materialseiten zu "Wirtschaftsethik"  Download als PDF  - Warum es mit der Gastfreundschaft nicht getan ist. Impulse für einen dialogischen Religionsunterricht (Carolin Simon-Winter und Stephan Pruchniewicz)  Materialseiten zu "Warum es mit der Gastfreundschaft nicht getan ist"  Download als PDF   Praxistipps: - Buchbesprechung: Mehr Nachhaltigkeit in unserer Welt, unserer Gesellschaft und unserer Bildungsökonomie (Stephan Pruchniewicz) - Fotogen (Peter Kristen)  Praxishinweise als Download (PDF) - G*tt w/m/d–Geschlechtervielfalt seit biblischen Zeiten. Eine Ausstellung schaut hin auf geschlechtliche Vielfalt in Archäologie, Text und Auslegung (Veit Dinkelaker) - Filmtipps „Lebenswelten“ (Sabine Schröder und Irina Grassmann) - Lit-Tipps (Volker Dettmar) Spirituelles:   - Schaut hin! Jüdisches Leben jenseits der Klischees (Meron Mendel)Unsere Autorinnen und Autoren    

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Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Judentum, Kirchentag, Bewahrung der Schöpfung, Gastfreundschaft, Wirtschaftsethik, Gerechtigkeit, Gebet, Nachhaltigkeit

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Spirituelle Angebote in Zeiten von Corona - RPZ Heilsbronn

Ein Angebot des RPZ Heilsbronn
Die Sammlung spiritueller Impulse zum Einsatz in Corona-Zeiten, gesammelt und bereitgestellt vom RPZ Heilsbronn, reicht vom regelmäßigen "Morgengruß" über Gottesdienstentwürfe und Impulse für Andachten bis hin zu Gedanken zu biblischen Geschichten.

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Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Erzählung

Schlagworte: Spiritualität, Meditation, Impuls, Andacht, Gebet

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Mit Luther singen und beten

Aufgabe zu Luthers Morgensegen (ab Klasse 3) und zu Liedern Luthers (ab Klasse 4)
Aus dem Präsenzunterricht zum Thema Luther übernommen: eine Aufgabe zu Luthers Morgensegen (ab Klasse 3) und Aufgaben zu Liedern Luthers (ab Klasse 4).

Artikel von 43474, Regina Eisenmann

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Luther, Martin Luther, Psalm

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"Darüber kann ich gar nicht lachen!"

Anforderungssituation Tischgebet
Beten ist eine grundlegende religiöse Ausdrucksform und wird in verschiedenen Jahrgangsstufen aufgegriffen. Während es in der Grundschule darum geht, elementare Ausdrucksformen des Glaubens kennenzulernen und anwenden zu können, ist für ältere Schüler*innen eine tiefergehende Auseinandersetzung mit verschiedenen Gebetsformen, Inhalten und Funktionen möglich.

Artikel von 42004, Anita Seebach

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Anforderungssituation

Schlagworte: Gebet, Humor

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Schule in Zeiten von Corona: Advent und Weihnachten

Ideen-Sammlung

In Coronazeiten wird  auch die Advents- und Weihnachtszeit in der Schule nicht so ablaufen können, wie wir es gewohnt sind oder gerne gestalten würden – vor allem nicht die Schulgottesdienste. Diverse Einrichtungen der EKD und Kolleginnen und Kollegen haben dazu Ideen und Vorschläge veröffentlicht,  die wir hier zusammengestellt haben (Stand: 26.12.2020)

Advent

Das RPI Baden hat Vorlagen für ein Advents-Lapbook erstellt, das noch lange nützlich sein wird und Materialien für die Sekundarstufe sowie einen Film für einen Gottesdienst mit Jugendlichen. Das Schulreferat des Erzbistums Köln hat speziell für diese Zeit Unterrichtsimpulse für alle Schulstufen entwickelt, die den eigentlichen Sinn der Adventszeit und des Weihnachtsfestes thematisieren und zwar auch so, dass Schülerinnen und Schüler selbstständig damit arbeiten können: The same Procedure as every Year? – Impulse zur Zeit Nr. 6 Neues in diesem Padlet: Neben Adventsandachten, Engelsandachten und kreativen Praxistipps vor allem den Gebärdenchor “HandsUp” mit dem Lied ‘Stern über Bethlehem’ und Tipps zu gebärdeten Liedern. Damit erledigen sich die Aerosole!  Zum Padlet des Ev. Schulreferates Leverkusen Einen Gang quer durch die Adventszeit für die 3. -5. Klasse für das eigenverantwortliche Lernen zuhause auf religionsunterricht.net: Advent – Ich weiß Bescheid! Ein Adventskalenderspiel mit Vorlage von der EKHN (Padlet Kirche mit Kindern, Advent zuhause) Corona Pandemie – Advent Ein phantastisches Angebot des Zentrums Verkündigung zur Adventszeit mit Bildern und Andachten sowie Geschichten für jeden Tag, Liedern, Ritualen u.am. Die Seite ist für Erwachsene, aber in diese Schatzkiste sollten Sie unbedingt schauen. Eine Seite für Kinder gibt es auch, vor allem mit Geschichten, aber auch Kindergottesdienstbeispielen u.a.m. Das PI Villigst hat vorweihnachtliche Geschichten online gestellt, zum Beispiel zu Nikolaus oder zur Heiligen Barbara u.a.m., die Kinder auch im Homeschooling betrachten können: Ideen rund um Advent und Weihnachten Das Medienhaus in Stuttgart bietet in seinem Shop kostenlose Bastelmaterialien und Faltkarten zum Download an. Einfache Bastelideen bietet auch das Bistum Eichstaett, zum Beispiel einen Adventswürfel - mit vielen guten Taten 🙂 Aber Schülerinnen und Schüler können sich ja selbst noch etwas einfallen lassen. Die bunten Sternchen sind auch sehr hübsch. Weihnachten sammeln… Eine schöne Idee des PTI der EKM: So, wie zu Renaissance-Zeiten wohlhabende Fürsten ‘Wunderkammern’ anlegten, in denen sie erstaunliche Dinge aus der Natur sammelten, aber auch unglaubliche künstlerische Kostbarkeiten, technische Errungenschaften sowie exotische Objekte, so legen auch die Schülerinnen und Schüler weihnachtliche Sammlungen an, die sie ordnen, präsentieren und fotografieren. Außerdem stellt das PTI eine auf diesen speziellen Advent zugeschnittene Körper- und Mentalübung vor (kurz: Andacht) zu Psalm 122, 7: Friede im Haus. Sie kann in verschiedenen Altersgruppen verwendet werden. Vier Lieder vor Weihnachten Hinter dem Adventskranz im Eingangsbereich hängt ein Plakat mit dem „Wochenlied“ (die Klassiker der Weihnachtsschulgottesdienste: Macht hoch die Tür, Stern über Bethlehem, Tochter Zion und O du fröhliche). Jeden Montag wird kurz vor der großen Pause im Treppenhaus ein Advents- bzw. Weihnachtslied instrumental gespielt – die Klassen öffnen dazu ihre Türen, bleiben aber im Klassenraum. Dazu wird auf Moodle ein von verschiedenen Klassen erstelltes Podcast freigeschaltet, der die Botschaft des Liedes enfaltet. (U. Ziegler, elk-wuePadlet) Die Nordkirche startet im Advent die Aktion “Hoffnungsleuchten”. Teil dieser Aktion sind zahllose leuchtende Sterne. Diese Sterne können selbst gebastelt werden, einer davon ‘dreidimensional’, man könnte z.B. einen Zettel ins Innere legen mit guten Wünschen, einem Segen o.ä. Auf dieser Seite finden Sie ganz unten die Bastelanleitungen Wimmelbild, Geheimnis-Adventskalender und andere Ideen auf den Seiten des PTZ Stuttgart (elk-wue Padlet) Ein Adventskalenderkörbchen mit Segenssprüchen, QR-Codes zu Liedern, Bildern, Gedichten, Texten … aus dem sich die Schüler*innen jeden Tag in der Adventszeit etwas nehmen können. (elk-wue Padlet) Die Diözese Rottenburg-Stuttgart bietet einen Bastelbogen für eine Krippe an, die kostenlos in ihrem Shop heruntergeladen werden darf. Sie enthält 24 Figuren, so dass ab dem 1. Dezember täglich eine Figur der Krippe zugefügt werden kann. Fürs Fernlernen oder für den Beginn des Unterrichts – 24 Fragen zum Nachdenken und Innehalten im Advent (von Bernd Müllerschön) Eine Frage für jeden Tag Eine ähnliche Idee hat die Diözese Rottenburg-Stuttgart: Adventliche Impulsfragen stellen: Worauf wartest du? (eine Bushaltestelle aufbauen und Sitzmöglichkeit bereitstellen, auf gepackten Koffern sitzen lassen,…) usw. Auf derselben Seite findet man auch noch die Idee einer ‘Silent-Disco’ und den Vorschlag, sich mit Actionbound eine spirituelle Adventsschnitzeljagd zu begeben. Adventliche Irritationen als Sehschule Diese Aktion hat nichts mit Corona zu tun, aber die Motive haben etwas Herausforderndes: 5 Motive als adventlich-irritierende Sehschule auf dem Portal ‘Pastorale Innovationen’ der Katholischen Kirche. Jede Woche ein Motiv als Aufhänger für Advent im Unterricht? Sehr schöne Ideen hat das RPI Loccum gesammelt, z.B. wie ein Adventsfenster oder ein Adventstisch gestaltet werden könnte, Andachten, Weihnachts-Tabu, digitale Angebote u.v.a.m. Allerdings gehen sie eher davon aus, dass die SuS im Unterricht präsent sind. Zum RPI Loccum Advents-Gottesdienst, der interaktiv und zeitunabhängig erlebbar ist; ab dem 1. Advent online unter www.onlinekirche.net (ein Angebot der EKMD) Die Schülerinnen und Schüler könnten auch eigene Impulse zur Adventszeit auf Video aufnehmen und im Intranet der Schule/Klasse zur Verfügung stellen. Die TV-Sendung Benjamin bietet einen filmischen Mitmach-Adventskalender, an jedem Tag ab dem 1.12.2020 wird ein neuer kleiner adventlicher Beitrag gesendet.

Weihnachten:

Eine Weihnachtsfeier-Toolbox für die Schule von der Elisabeth-Selbert-Schule Hameln, Fachteam Religion Das Bistum Mainz hat für die kirchliche Bildung im Elementarbereich sehr schöne Online-Bilderbücher zum Kirchenjahr online gestellt, auch zur Weihnachtszeit: Weihnachten - Jesus wird geboren
Bei diesem Angebot muss besonders auf die Rechte geachtet werden. RBB hat unter der Rubrik 'Schulstunde' einen Weihnachtsfilm zu Corona eingestellt, der allerdings eher auf 'was man darf und was man nicht darf' eingeht, die Weihnachtsgeschichte ist kein Thema.
Hohoho und AHA - Celia und das Corona-Weihnachten Das PI-Villigst hat eine Fortbildung, die normalerweise in Villigst stattfinden, online veranstaltet und auf seine Internetseite gestellt und so haben wir alle was davon: Neue Lieder mit Reinhard Horn, Lege-Erzählungen zur Hl. Barbara und zum Tannenbaum, die Weihnachtsgeschichte anhand der ‘Perlen des Glaubens’ u.a.m. Mit Materialangebot auf der Seite der Primarstufe des PI Villigst Die Badische Landeskirche hat auf ihrer Seite ‘Weihnachten auf der Straße’ eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte, ein Audio von 3′:44” Geeignet auch für den Unterricht an der Grundschule Stall im Schuhkarton Zuhause und in der Schule machbar: mit Naturmaterialien wie Moos, Steine, Schilf, Zweige, Korkenzieher, Sand für die Figuren bieten sich Wachs, Knete oder Filz an. Die Schüler*innen können sich online oder direkt Tipps geben. Mit diese Krippe kann die Weihnachtsgeschichte wunderbar nachgespielt werden. (Religionspädagogin Pfleiderer, Elk-Wue-Padlet) Christbaumkugeln lettern Diese Idee ist ebenfalls von Religionspädagogin Pfleiderer: Die Weihnachtsgeschichte wird mit einem dünnen weißen Lackstift auf Christbaumkugeln geschrieben, die am Schulweihnachtsbaum aufgehängt werden – oder die Schülern lettern Kugeln mit Weihnachtswünschen oder einem Lieblingsbibelvers. Genaueres dazu im Elk-Wue-Padlet. #ENGEL SEIN TO GO Engel sind Boten. Sie bringen Hoffnung und kämpfen gegen die Angst. „Fürchte dich nicht!“ ist ein Satz, den Engel sagen. Deshalb der Plan: Menschen sollen Engel, Hoffnungs-Bot*innen werden, Selfies von sich mit Flügeln machen und Hoffnungsbotschaften über Messengerdienste verschicken. Das macht Spaß, die Menschen sind im Kontakt. Die Tipps zur Umsetzung sind auf die Gemeinde bezogen, können aber leicht für die Schule abgewandelt werden. Tipps zur Umsetzung vom Michaeliskloster, Landeskirche Hannovers Schüler*innen schmücken einen Weihnachtsbaum in der Gemeinde, nicht nur mit Sternen u.a. künstlerischen Werken, auch mit Gedanken, Gedichten, Gebeten… (Elk-Wue Padlet) Lieder unter freier Lizenz: Ebersberger Liedersammlung

Gottesdienste, Ideensammlung:

Wenn sich im Kirchenraum nur wenige Menschen treffen dürfen, bietet es sich an, aus eine Gottesdienst mehrere zu machen. Die dauern dann bspw. nur zehn Minuten: 30 Sek. Orgelvorspiel, 1 Min. Begrüßung, 2‘30 Min. Weihnachtsgeschichte, 4 Min. Predigt, 1 Min. Gebet und Segen. (Das geht auch in 20 oder 30 Minuten). Jürgen Stauffert hat in seiner Kirche Briefe auslegen lassen, die Gemeindemitglieder zu einem weihnachtlichen Thema geschrieben haben. Man kann jederzeit in die Kirche gehen und einen der Briefe lesen und sich dazu Gedanken machen. Genauer ist die Idee auf Facebook unter "Württemberg vernetzt" beschrieben. Christkind-Rallye  durch die Gemeinde, entlang an verschiedenen Stationen mit zu lösenden Aufgaben; Zielpunkt: Krippe/Weihnachtsbaum in oder vor der Kirche. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart hat Stationen ausgearbeitet mit kindgerechten Texten. Hier kann auch etwas zur Krippe gebracht werden. Auch das Erzbistum Köln hat sich einen Krippenweg ausgedacht für Familien mit kleinen Kindern und sämtliche Materialien online zur Verfügung gestellt! Die Materialien sind grundsätzlich in der Weihnachtszeit gut einsetzbar. Folgende Stationen hat sich die Nordkirche ausgedacht: Adventsweg mit sechs Stationen in der Kirche Erstellen eines digitalen Stop-Motion-Film über die Weihnachtsgeschichte. Weihnachten im Guckkasten, eine Idee der Nordkirche für die Gemeinde, die sich aber auch gut auf die Schule übertragen lässt: Weihnachten im Guckkasten Die Weihnachtsgeschichte als Schattenspiel spielen und daraus eine Fotostory entwickeln (mit Begleittext oder Musik). Oder pantomimische Filmaufnahmen von Kindern, die sich auch sonst im gleichen Raum aufhalten, zu verschiedenen biblischen Szenen. Ton wird nachgearbeitet. Angepasst an den Schulanfangsgottesdienst schlägt das PTZ Stuttgart einen “Weihnachtsgottesdienst in der Tüte” vor, außerdem mehrere Ideen für die Adventszeit: Ideensammlung Advent und Weihnachten in Zeiten von Corona Die Weihnachtsgeschichte als Kurzfilm und Präsentation Zur Verfügung gestellt von der Fachstelle Medien der Diözese Rottenburg-Stuttgart für Unterricht und Gottesdienste Heilig Abend: Für die Familie “Paule und das Krippenspiel” auf KiKA Für Kinder und Familien, die sich an Weihnachten nicht auf  dem Weg zu einem örtlichen Weihnachtsgottesdienst machen können oder wollen, gibt es ein Angebot im Fernsehen. Auf KiKa läuft an Heiligabend um 15.55 Uhr ein Krippenspiel für Kinder und Familien. Die Sendung “Paule und das Krippenspiel” nach einer Vorlage der bekannten Kinderbuchautorin Kirsten Boie dauert circa 15 Minuten und ist eine gemeinsame Produktion von  MDR und Kinderkanal. Am 24. Dezember 2020 um 15:45 Uhr im KiKA
Am 24. Dezember 2020 ab 16:00 Uhr im MDR
Ab dem 22. Dezember 2020 auf kika.de und im KiKAPlayer Über den KiKAPlayer gibt es auch die Möglichkeit das Video in Andachten zu streamen. Sollten dazu die technischen Voraussetzungen fehlen oder ein Stream aus irgendeinem anderen Grund nicht möglich sein, wenden Sie sich bitte an Laura Beetz (Mail: laura.beetz@tellux.tv, Tel.: 089-909011-15). Sie stellt Ihnen gerne einen Download-Link zur Verfügung. Die Nutzung des Films ist für die Vorführung in den Kirchengemeinden vom 24. bis 26. Dezember 2020 kostenfrei gestattet.
Außerdem besteht die Möglichkeit, das Plakat zum Film (DinA4) ausdrucken und in Gemeinde aufzuhängen. Die Druckdatei finden Sie hier: https://we.tl/t-nPLc56yuuD.
Am besten wählen Sie bei Ihren Druckereinstellungen „An Druckbereich anpassen“ aus, damit das Plakat an den Seiten nicht abgeschnitten wird. Kindergottesdienst und Weihnachtsliedersingen gibt es außerdem an Heiligabend ab 14.00 Uhr auf dem youtube-Kanal der EKD-Kindergottesdienstverbände.

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Medientyp: Medien, Präsentation, Praxishilfen, Anforderungssituation, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Advent, Weihnachten, Schulgottesdienst, Gottesdienst

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"Bring Licht ins Dunkel"

Lied des Monats Oktober 2020
Lied in Form eines persönlichen Fürbitt-Gebets in dunklen Zeiten von Kurt Mikula. Er selbst schreibt dazu: 'Hier findest du zum Lied "Bring Licht ins Dunkel" das MP3, das Playback, das Mitsing-Video, die Noten  und den Text . Ebenso die Geschichte "Die Halle  des weisen Königs", das Arbeitsblatt " Licht für andere sein", eine Bastelidee für ein Lichtglas und eine Faltkerze. Du bist eingeladen, die Materialien zu nützen, die hier eingestellt sind.'

Artikel von 239, Kurt Mikula

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Video

Schlagworte: Gebet, Licht, Fürbitte

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relithek

Ein Multimediaportal zur (inter)religiösen Verständigung und Bildung

Ein Grundsatz des Interreligiösen Lernens ist: Man redet nicht übereinander, sondern miteinander. Diesem Anliegen folgt relithek.de, eine virtuelle Website, die für jeden zugänglich ist: Vertreter*innen der Weltreligionen erklären auf dieser Webseite religiöse Gegenstände und Themen. Man könnte sie auch Religionsexpert*innen nennen. Sie gewähren uns einen individuellen Einblick in ihre Religion und ihren religiösen Alltag. Jeder Erklärfilm wird dabei um Materialien zum kostenlosen Download ergänzt: Glossar, Texte aus Bibel, Tanach und Koran, Transkript, Bild- und Lernkarten, Trickfilm sowie weiterführende Links.   Relithek.de ist ein gemeinsames Projekt des Religionspädagogischen Institutes der EKKW und EKHN (RPI) und der Professur für Religionspädagogik am Fachbereich für Evangelische Theologie in Frankfurt am Main steht im Kontext des vom LOEWE-Programm des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst geförderten Forschungsschwerpunkts Religiöse Positionierung: Modalitäten und Konstellationen in jüdischen, christlichen und islamischen Kontexten an der Goethe-Universität Frankfurt/Justus-Liebig-Universität Gießen.
 

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Internetportal, Video, Praxishilfen, Anforderungssituation

Schlagworte: Weltreligionen, Interreligiöses Lernen, Religionen, Judentum, Christentum, Islam, Pessach, Gebet, Kleidung, Koran, Jom Kippur, Rosch ha-Schanah, Chanukka, Buddhismus

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Vorschlag für eine Zwei-Jahresplanung für Klasse 1/2

Von Sabine Keppner, RPZ Heilsbronn
Der vorliegenden Zwei-Jahresplanung für die Klassen 1/2 liegt das Modell „Lernlandschaft“ (s.o.) zugrunde, das Grunderfahrungen und/oder Fragen von Kindern als „Zugangstor“ für einen Weg durch die verschiedenen Lernbereiche annimmt. Dieser Weg „dockt“ an verschiedenen Lernbereichen an und sucht sich Kompetenzerwartungen und Inhalte aus den Lernbereichen aus, die den Schülerinnen und Schülern helfen können, mit ihren Erfahrungen und Fragen umzugehen. Die Planung orientiert sich am LehrplanPLUS in Bayern.

Artikel von 40191, Sabine Keppner

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Schulanfang, Ritual, Gebet, Unterrichtsplanung

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2020|2 rpi-praktisch: Gott spüren - wie geht das?

Ein Unterrichtsentwurf für die Grundschule zur Impulspostkampagne der EKHN 'Gottkontakt'
Sich bewusst Zeit zu nehmen, um mit Gott Kontakt aufzunehmen, entspricht eher nicht der Lebenswirklichkeit der Schüler*innen im Fach Religion. Gott vielfältig erleben und spüren – wie geht das in einer säkularisierten Gesellschaft? Dieses Unterrichtsvorhaben soll ermöglichen, diesen 6. Sinn wahrzunehmen, der Menschen befähigt, mit Gott in Verbindung zu treten. Das kooperative Lernen erfolgt u.a. durch die veränderte Methode Bodenbilder. Verbale und visuelle Impulse fördern die Sprachfähigkeit. Die Gestaltung eines Büchleins und Stille-Stationen mit verschiedenen Zugangswegen bieten Aufgabenstellun-gen für verschiedene Phasen des individuellen Lernens.

Artikel von 38000, Susanne Gärtner

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gebet, Gebetserziehung

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Gottkontakt: Beten - Gott spüren, wie geht das?

Stille-Stationen mit verschiedenen Zugängen
Sich bewusst Zeit zu nehmen, um mit Gott Kontakt aufzunehmen, entspricht eher nicht der Lebenswirklichkeit der Schüler*innen im Fach Religion. Gott vielfältig erleben und spüren – wie geht das in einer säkularisierten Gesellschaft? Dieses Unterrichtsvorhaben soll ermöglichen, diesen 6. Sinn wahrzunehmen, der Menschen befähigt, mit Gott in Verbindung zu treten. Das kooperative Lernen erfolgt u.a. durch die veränderte Methode Bodenbilder. Verbale und visuelle Impulse fördern die Sprachfähigkeit. Die Gestaltung eines Büchleins und Stille-Stationen mit verschiedenen Zugangswegen bieten Aufgabenstellungen für verschiedene Phasen des individuellen Lernens und eignen sich auch zum Einsatz in Schüler*innenarbeitsplänen.

Artikel von 38000, Susanne Gärtner

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Lernstationen

Schlagworte: Gebet, Stille

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2020|3 rpi-praktisch: Ein Schatz für dich und mich und Gott - Biblische Geschichten mit Achtsamkeitsübungen verbinden

Ein Unterrichtsentwurf für die Grundschule zur Impulspostkampagne der EKHN "Gottkontakt"
Mit den Sinnen die Welt begreifen. Diesen Schatz der Sinne hat Gott uns mit auf den Weg gegeben. So nehmen wir uns selbst und den anderen wahr. Wir können unsere Sinne aber auch für einen Kontakt mit Gott schärfen. Die hier vorgestellte Unterrichtseinheit verbindet Achtsamkeitsübungen und biblischen Geschichten. Die Methoden arbeiten ganzheitlich und ermöglichen das Lernen mit allen Sinnen. Jahrgangsstufe: 1 - 4 Stundenumfang: 12 - 13 Schulstunden

Artikel von 1684, Nadine Hofmann-Driesch

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gott, Schöpfung, Gebet, Sinne, Herz, Gefühl, Achtsamkeit

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Beten in den Religionen

religionen-entdecken: Die Welt der Religion Kindern erklärt
Lexikonähnlicher Artikel für Kinder und Jugendlichen mit Verlinkungen zu Gebeten, einem Quiz und Videos.

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Video

Schlagworte: Gebet, Weltreligionen

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Beten im Christentum

Religionen entdecken - Die Welt der Religion für Kinder erklärt
Dieser übersichtliche und einfache Artikel für Kinder und Jugendliche ist verlinkt mit drei Erklärvideos, zu Gebeten und zum Beten in anderen Religionen.

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Video

Schlagworte: Gebet, Christentum

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Was bedeutet Beten?

Erklärfilm auf katholisch.de, 1':34''
Beten ist Reden mit Gott, ihm Ängste, Sorgen, aber auch schöne Dinge mitzuteilen. Am besten ist es, rund um die Uhr mit Gott Kontakt zu halten. Es werden auch die katholischen Gebetszeiten, die sich an den Klöstern orientieren, erklärt wie Laudes, Angelus oder Vesper. Die Serie „Katholisch für Anfänger" erklärt auf einfache und humorvolle Art zentrale Begriffe aus Kirche und Christentum.

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Gebet, Vaterunser, Katholizismus

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Religion - Gebete: Material für die Volksschule

Einfache Materialien für die Grundschule
Auf dieser privaten Seite für die österreichische Volksschule werden verschiedene einfache Unterrichtsideen  sowie Arbeitsblätter zum Gebet und zum Vaterunser vorgestellt.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Gebet, Vaterunser

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Unterwegs mit dem Vaterunser

Zwei Arbeitsblätter zum ersten Satz des Vaterunsers
Der Katecheten-Verein hat ein Arbeitsheft "Unterwegs mit dem Vaterunser - Mit Flüchtlingen und Einheimischen das Gebet sprechen und verstehen lernen" veröffentlicht und einige wenige Seiten als Leseprobe online gestellt, in denen es vor allem um "Geheiligt werde dein Name" geht. In zwei Arbeitsblättern geht es um den Namen des Kindes sowie um Namen, die Menschen Gott geben.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Vaterunser, Name, Heiligung, Gottesbild

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Psalm

Religionen-entdecken - Die Welt der Religion für Kinder erklärt
Die Kinder- und Jugendseite "religionen-entdecken.de" hat eine einfache Einführung in die Psalmen online gestellt.

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Psalm, Gebet, Psalm 23

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"Unser tägliches Brot gib uns heute"

Unterrichtsstunde zur Bitte im Vater Unser
Der ausführliche Unterrichtsentwurf wurde aus Anlass eines beratenden Unterrichtsbesuches angefertigt. Er enthält eine ausführliche Sach- sowie Methodisch-Didaktische Analyse und Verlaufsplanung für Klasse 2. Quellenangaben zu den Materialien sind ebenfalls vorhanden.Die Situationsanalyse wurde aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht.

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gebet, Gebetserziehung, Vaterunser

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2017/2 RU heute: Beten

Fachzeitschrift für den katholischen RU des Bistums Mainz
Diese Ausgabe der katholischen Fachzeitschrift für den RU widmet sich dem Thema Gebet mit der Frage, ob man Beten lernen könne, reflektiert das Thema philosophisch-theologisch und fragt nach dem Gebet an öffentlichen Schulen. Unterrichtspraktisch macht Rainer Oberthür einen Vorschlag zum Vaterunser für Grundschulkinder. Desweiteren werden Einführungen in das Herzensgebet, in die Perlen des Glaubens und die Tagzeitenliturgie gegeben.

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gebet, Gebetserziehung, Vaterunser

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Jahreslosung 2019 – Gott spricht: Suche Frieden und jage ihm nach!

Andachten, Impulse, Gedanken, Praxistipps zur Jahreslosung 2019 aus Psalm 34, 15
Die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK) und deren Amt für Gemeindedienst stellt ein Bild von Ulrike Willke-Müller zur Jahreslosung 2019, das für kirchliche Zwecke unter Namensnennung kostenfrei verwendet werden darf, sowie Andachten und Predigten zur Verfügung: Andachten und Predigten zur Jahreslosung Bild mit Bildbetrachtung im Gemeindebrief Helfer Ein Nasenkuss eines Paares aus Timor ist eines der Motive, das sich Brot für die Welt für die Jahreslosung ausgewählt hat. Frieden fängt im Kleinen an. Das Bild findet sich mit einer Meditation auf einem PDF. Der zweite Beitrag enthält eine Predigt, beigefügt sind mehrere sehr schöne Bilder aus der Arbeit von Brot für die Welt mit ansprechenden Texten zum Thema der Jahreslosung. 1. Motiv 2. Motiv “Frieden finden” – Song zur Jahreslosung, mit Materialien kostenfrei zur Verfügung gestellt vom Evangelischen Jugendwerk Württemberg Jugendliche haben zur Jahreslosung 2019  in der Jugendkirche Stuttgart in den Herbstferien zwei Tage lang dieses Such-Adventure gebaut, in dem man verschiedene Herausforderungen bestehen muss. Von einer Welt, in der Krieg und Böses herrscht, muss man sich durcharbeiten zur Welt des Friedens. Bilder aus Psalm 34 und dem Lied „Wie ein Fest nach langer Trauer“ dienten als Inspiration. Der Server ist unter der IP-Adresse 5.230.140.116 erreichbar und kann mit Konfigruppen und Schulklassen verwendet werden. >>> Hier ein Let’s-play-Video. Es gibt auch einen Minetest-Server (freie Version) zur Jahreslosung 2019, auf den Seiten von >>> rpi-viruell. Eine Einführung in Minetest gibt es >>>hier (rpi-virtuell). Einen Überblick über (nicht immer kostenfreie) musikalische Angebote zur Jahreslosung gibt diese Seite der EKD. Gedanken zur Jahreslosung für die Arbeit mit Jugendlichen auf der Seite von “Praxis Jugendarbeit”. Eine etwas ausführlichere Auslegung von Renke Brahms, Schriftführer in der Bremischen Evangelischen Kirche und Friedensbeauftragter der EKD, hat die Kindernothilfe online gestellt. Der Verlag am Birnbach bietet ein seinem Shop Bilder und andere Materialien zur Jahreslosung 2019 an, kostenlos ist eine Auslegung. Zur Auslegung Auch der Christliche Buchversand Logo stellt ein Bild zur Verfügung, das bestellt werden kann. Kostenfrei ist ‘alles rund um das Bild’, eine Bildbetrachtung, eine Auslegung, ein Gebet… Zur Losungsseite von logo-buch.de Patrick Scherrer, der Initiator von bildimpuls.de, hat auf www.jahreslosungen.com eine Auslegung zu einem etwas anders gearteten Bild mit Bildbetrachtung verfasst: Spirituelle Gedanken zur Jahreslosung Zur Geschichte der Jahreslosung hat die EKD einen kurzen Text online gestellt: Die biblische Jahreslosung

Medientyp: Dossier, Erzählung, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Jahreslosung, Frieden

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Was glaubst du denn?

hr2-Funkkolleg für Kinder im Trialog der Kulturen
Der Hessische Rundfunk (HR 2) bietet ein “Funkkolleg für Kinder im Trialog der Kulturen” an mit vielen Audio-Beiträgen zu verschiedenen Themen des Islams, des Christentums und des Judentums. Es kommen Kinder und Erwachsene aus den drei Religionen zu Wort. Für Lehrerinnen und Lehrer gibt es weitere Informationen und Unterrichtsideen. Die Beiträge sind als Audio Datei (ca. 8-12 Min.) downloadbar (Anleitung ist dabei). Unterrichtlicher Einsatz ab Jg. 5 möglich. Zum Teil auch schon in der Grunschule Themen sind zum Beispiel:

  • Was ist eine Kirche und was passiert da?
  • Wer war Martin Luther?
  • Warum trägt Sarah Kopftuch?
  • Warum und wie fasten Christen, Muslime und Juden?
  • Wie sieht es in einer Moschee aus?
  • Was passiert, wenn Menschen sterben?
  • Was kommt nach dem Tod?
  • Wer ist Jesus?
  • Was ist Weihnukka?
  • ... und viele weitere Audios

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Audio

Schlagworte: Christentum, Islam, Judentum, Kirchengebäude, Kirche, Martin Luther, Kopftuch, Fasten, Moschee, Tod, Synagoge, Sterben, Schöpfung, Mohammed, Speisegebot, Mose, Gebet, Gottesbild, Chanukka, Weihnachten, Engel, Opferfest, Glück

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Die Seite mit der Maus - Mein Gebet: Islam

Video, 6 Minuten
Ein Mädchen darf sich zum ersten Mal am Ramadan beteiligen und wird mit seiner Familie dabei von der Kamera begleitet.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Islam, Ramadan

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Islam: Entstehung und Säulen der Weltreligion

Artikel auf Geolino
Im Islam beginnt für Muslime das Gebet mit dem Ruf "Allahu Akbar". Mehr als eine Milliarde Menschen beten zu Allah. Der Islam hat eine lange Geschichte. Eine Einführung in den Islam auf der Kinder- und Jugendseite Geolino.

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Islam

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Kinder und Kirche

Kinderseiten
Kiki - Kinder und Kirche ist eine Webseite für Kinder von der Schweizer evangelischen Kirche. Dieses Internet-Angebot bietet Kindern ein gewalt- und werbefreies Feld mit diversen Möglichkeiten, sich und die eigenen Ideen einzubringen. Damit fördert es den Dialog auch ausserhalb der Schule und über die Gemeindegrenzen hinweg. Ohne moralischen Zeigefinger werden christliche Grundbegriffe und das Selbstverständnis der christlichen Religion vermittelt, welche unserer Meinung nach nicht nur in der Kirche und im Gebet, sondern vor allem auch im Alltag gelebt werden soll.

Medientyp: Medien, Internetportal, Praxishilfen, Anforderungssituation, Aufgabenstellung

Schlagworte: Bibel, Kinder, Kindergottesdienst, Kirche, Spiel

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Gebet

Materialien für den Unterricht
4teachers beinhaltet ein Komplettangebot rund um das Lehramt. Unterrichtsentwürfe und Arbeitsmaterialien. Darüber hinaus Lehramtsreferate, Klausurfragen, Fachliteratur und moderierte Beratungsforen, in diesem Fall zum Thema Gebet.

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Gebet, Eucharistisches Hochgebet, Vaterunser

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Gebete

Sammlung
Eine private Homepage mit einer Sammlung von Gebeten, Meditationstexten und Segensworten.

Artikel von Schmidt-Wischhöfer, Olaf

Medientyp: Fachinformation, Medien, Gebet/Lied, Praxishilfen

Schlagworte: Gebet, Segen, Segensworte

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Gebet

Bildersammlung
Religiöse Bilder und Kunst im Unterricht - Bildersammlung der Universität Leipzig.

Artikel von 11606, Martin Sander-Gaiser

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Gebet, Andacht, Hirte

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Themenbereich Gebet und Meditation

Information und praktische Ideen
Andreas Gruber unterrichtet Theologie und Religionspädagogik an der Fachakademie für Sozialpädagogik des Diakonischen Werks Traunstein. Auf seiner Website veröffentlicht er unterrichtspraktisches Wissen, hier zum Thema Gebet, Gebetserziehung,  Meditation und  Segen sowie Prüfungsfragen zum Themenbereich Gebet. Nach den Links muss man allerdings etwas suchen.

Artikel von 11542, Andreas Gruber, Gruber, Andreas

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Praxishilfen

Schlagworte: Gebet, Meditation, Segen

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Gebete

Sammlung
Eine kleine Sammlung von Gebeten auf der privaten Homepage von Irmi Heindlmeier, Religionslehrerin und Diplompädagogin, Leiterin der Lernwerkstatt Gars.

Artikel von Heindlmeier, Irmi

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Praxishilfen

Schlagworte: Gebet

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Von Gott erzählen mit einem Storybag

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn, Lukas 15,11-32

Der hier beschriebene Erzählvorschlag war in ein Unterrichtsvorhaben zum Thema Gebet und zum Theologisieren über Gott eingebettet. Erzählt wird das Gleichnis des verlorenen Sohnes (Lk 15,11-32) mit einem Storybag („Geschichten-Tasche“). Für die Zuhörerinnen und Zuhörer ist der Szenenwechsel dadurch visualisiert und spannend gestaltet.
(Gisela Scherer) Zusatzmaterial: M1 Storybag Nähanleitung (bitte anfordern unter: nassau@rpi-ekkw-ekhn.de) M2 Video ” Das Gleichnis vom verlorenen Sohn” mit dem Storybag erzählt

Artikel von 29859, Gisela Scherer

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Erzählen, Verlorener Sohn

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Beten und was dabei hilft

Interkultureller Zugang zum Gebet
Ursula Sieg beschreibt hier, welche Möglichkeiten es für Grundschulkinder gibt, dem Beten, den Gebetshaltungen und -formen näher zu kommen. Sie geht dabei von verschiedenen Konfessionen und Religionen aus und lässt in der Gestaltungsform viele Möglichkeiten offen.

Artikel von Ursula Sieg

Medientyp: Fachinformation, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gebet

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Mit Gott im Gespräch sein

Schülerinnen und Schüler gestalten selbstständig einen Anfangskreis für die Religionsstunde oder einen Morgenkreis für die Klasse

HeilsRituale haben im Religionsunterricht ihren festen Platz. Der Tages -
oder Stundenbeginn ist in besonderer Weise geeignet, Gemeinschaft zu erleben, über das, was uns freut, ängstigt, ärgert, nachzudenken, es anzusprechen und in geeigneten Formen auch vor Gott zu bringen. Der vertraute Rahmen und die stimmige Gestaltung bieten Sicherheit und Klarheit, ermöglichen Innehalten und zur Ruhe finden.
Die selbstständige Auseinandersetzung mit der Aufgabe kann dann gelingen, wenn Grundformen solcher Kreise bekannt und vertraut sind.
Wichtig ist in jedem Fall, dass niemals ein Kind gezwungen werden darf, zu beten. Hier ist Sensibilität, Achtsamkeit und Respekt sowohl von Mitschülerinnen und Mitschülern als auch von Lehrerinnen und Lehrern gefordert.

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Morgenkreis, Ritual, Gebet

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Zugänge zum Gebet am Beispiel von Kain und Abel

Artikel
“Lieber Gott, ich wollte das nicht. Ich wollte Abel nicht töten.“ So spricht ein Kind einer vierten Klasse im Gebet – ausgedachte Worte für Kain.

Artikel von Lena Kuhl

Medientyp: Fachinformation, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gebet, Kain, Abel

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Das Gebet als Thema des Unterrichts

Unterrichtsideen und Materialien
4teachers beinhaltet ein Komplettangebot rund um das Lehramt. Unterrichtsentwürfe und Arbeitsmaterialien. Darüber hinaus Lehramtsreferate, Klausurfragen, Fachliteratur und moderierte Beratungsforen, in diesem Falle zum Thema Beten und Psalmen.

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gebet

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Mit Gott reden - Gebet

Anregungen für den Unterricht
Die Ausstellung bietet vielfältige Anregungen zur Einführung des Themas „Gebet“ im Religionsunterricht. So finden sich auch Zugänge, die bei der Versprachlichung eigener Befindlichkeiten ansetzen. Es werden Möglichkeiten angeboten, das Thema Gebet auch so einzuführen, dass aus der Perspektive von Gestalten in Geschichten die Rede mit Gott authentisch bleibt und alle Kinder einbezogen werden können. Die Unterrichtsbausteine beziehen alle Sinne ein und wurden mit Blick auf die im Curriculum angestrebten Kompetenzen entwickelt. Mit den angebotenen Unterrichtsideen und -materialien werden insbesondere Kompetenzen der Leitfragen „Nach dem Menschen fragen“, „Nach Gott fragen“ und „Nach Glauben und Kirche fragen“ angebahnt.

Artikel von 1871, Beate Peters

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Gebet, Frieden, Jakob, Himmelsleiter, Psalm 23, Schöpfung, Stille, Vaterunser

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Beten mit Jugendlichen

Ihre Themen und Zugänge dazu
Beten ist ein Reden des Herzens mit Gott, so einst der württembergische Reformator Johannes Brenz. Entsprechend spricht man dabei so, wie einem „der Schnabel“ gewachsen ist. Inwiefern gibt es aber spezielle Aspekte, auf die es ankommt, wenn wir im Gottesdienst öffentlich mit Jugendlichen und für sie Gebete sprechen bzw. gestalten? Dieser Artikel nimmt Anregungen des katholischen Autors Stephan Sigg („Sinnflut. Ein Gebetsworkshop für Jugendliche“) sowie weitere Publikationen auf und erschließt wesentliche Einsichten. Eine Arbeitshilfe des EJW für die Jugendarbeit.

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Gebet, Schulgottesdienst

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Friedensgebet - Franz von Assisi

Wissenskarten: Gebet mit Bildern
Das bekannte Gebet von Franz von Assisi "Oh Herr, mache mich zu einem Werkzeug Deines Friedens" online mit passenden Bildern.

Medientyp: Fachinformation, Medien, Bild, Gebet/Lied, Text/Aufsatz

Schlagworte: Franz von Assisi, Friedensgebet, Frieden, Gebet

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"Hab keine Angst!"

Handreichung für Unterrichtende zum Gedenken des 11.03.09
Ökumenisch erstellte Arbeitshilfe für die Gestaltung des Jahrestages des Amoklaufs von Winnenden und Wendlingen in Schule und Jugendarbeit. Der Titel "Hab keine Angst!" greift die biblische Zusage "Fürchte dich nicht" auf. Die Handreichung empfiehlt, zum Gedenken beispielsweise Hoffnungszeichen zu setzen. Aus dem Inhalt: Gestaltungsmöglichkeiten, Schweigeminute, Gottesdienstentwürfe und Andachten, z.B. Hoffnungsbaum, Zweigkreuz, Kreuzweg, Gewaltprävention.

Medientyp: Fachinformation, Vorbereitung

Schlagworte: Gedenkfeier, Gewalt, Hoffnung, Segen, Gebet, Kreuzweg, Angst

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Mit Kindern beten

Worthaus-Video mit Siegfried Zimmer, 1:12:16
Fromme Familien beten vor dem Essen – soweit bekannt. Manchmal sitzen nicht-fromme Freunde betreten am Tisch und lassen das kurze Gespräch mit Gott über sich ergehen. Oder sind froh, dass sie auch ein Gebet beisteuern können: »Komm, Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast.« Was man eben früher so beten musste. Hier würde Siegfried Zimmer wahrscheinlich aufschreien: Ein Gebet aus Pflichtgefühl ist eine Beleidigung für Gott! Und: Gebete sollten nur in Ausnahmefällen gereimt werden! Was es sonst noch über das Beten mit Kindern zu wissen gibt, bringt Zimmer in diesem Vortrag unterhaltsam und treffsicher auf den Punkt: Dass Gebete zutiefst kindliche Bedürfnisse befriedigen, dass Gebete Denken und Sprechen fördern und damit auch für nicht-fromme Kinder wichtig sind. Und dass die beste Unterweisung im Gebet manchmal einfach nur ist, das Schneetreiben vor dem Fenster zu bewundern.

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Gebet

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zeitspRUng 2014/1 - Spiritualität

Zeitschrift für den Religionsunterricht in Berlin und Brandenburg

"Spiritualität ist ein Scheidebegriff. Manche von uns können nichts damit anfangen. Er passt nicht zur intellektuellen Klarheit des Protestantismus, zur Theologie des Wortes in dem (und nur in dem) sich Gott uns zur
Sprache bringt. Andere wiederum sind froh, dass Spiritualität in unserer Kirche angekommen ist. Traditionelle Formen christlicher Spiritualität werden wiederentdeckt und Konzepte von Spiritualität aus anderen Kulturkreisen
werden eingemeindet. Welche Rolle kann Spiritualität im Religionsunterricht zukommen, zumal der nicht einfach ein Ort der Gemeinde ist, sondern sich zuerst von seinem pädagogischen Auftrag an der Schule her versteht? Wenn der Unterrichtsstoff an der Schule aber durch seinen Wissenschaftsbezug legitimiert ist, kann Spiritualität dann überhaupt einen Platz im Religionsunterricht haben?" (zeitspRUng)
Diesen Fragen stellt sich dieses Heft mit folgenden Artikeln:
Unterricht
Seite 1:   Spiritualität in Schule und Religionsunterricht? Matthias Röhm, Jens Kramer
Seite 7:   Der Trauer Raum geben und sie zum Ausdruck bringen, Ute Arndt-Hering
Seite 11:  Mit Jugendlichen Gottesdienst feiern, Helmut Blanck Hintergrund
Seite 15: Perlen Evangelischer Spiritualität - "Formen und Traditionen der Suche nach Gott", Andrea Richter
Seite 18:  Spiritualität und Religionslehrer/innen - Eine katholische Sicht, Christiane Funk
Seite 21: Containerbegriff Spiritualität? Susanne Schröder
Seite 24: Darf ein Schüler an Berliner Schulen beten? Rolf Schieder
 

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Spiritualität, Trauer, Gebet, Schulgottesdienst, Gottesdienst, Perle

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1000 Kraniche und du wirst leben

Die Geschichte eines japanischen Mädchens
Der Kranich gilt in Japan als Symbol für ein langes glückliches Leben und die Legende erzählt, dass die Götter derjenigen einen Wunsch gewähren, die 1000 Kraniche faltet. 1954 erkrankte Sadako Sasaki aus Hiroshima an der Strahlenkrankheit. Das Falten der Kraniche wurde ihr Weg gegen das Sterben und der Kranich ein Symbol des Friedens und ein stummes Gebet für die Bewahrung der Schöpfung. Konstruktive Idee zur Auseinandersetzung mit der Kernspaltungstechnologie mit Rückgriff auf einen alttestamentlichen Prophetenspruch; Auseinandersetzung mit politischen Positionen.

Artikel von 254, Andreas Ziemer

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Eschatologie, Frieden, Hoffnung, Atomkrieg, Kernwaffe, Hiroshima, Japan, Kranich, Bewahrung der Schöpfung, Symbol

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ReliKi.de

Hier geht es um Kinder und ihre Fragen zum Leben und zum Glauben.
ReliKi.de ist eine Internetseite VON Kindern FÜR Kinder. Bunte Kreise auf der Startseite reißen die Themen an, um die es geht: „Gott“, „Leben und Tod“, „Engel“ oder „Beten“. Egal wo Kinder mit der Maus hinklicken – überall bewegt sich was und ist etwas zu hören. Kinderstimmen lesen die Fragen vor – denn auf der Internetseite sollen sich Kinder informieren, die zwar schon zur Schule gehen, die aber noch nicht unbedingt lesen können.

Artikel von Lippmann, Annika

Medientyp: Medien, Internetportal

Schlagworte: Engel, Gebet, Kinder

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Die Frage nach Gott im kompetenzorientierten Religionsunterricht

Zeitschrift "Aus der Praxis für die Praxis"

In dem vorliegenden Heft »Aus der Praxis – für die Praxis« werden die Workshops dokumentiert, die beim »Treffpunkt PTI« im August 2012 angeboten wurden. Die Studienleiterinnen und Studienleiter des PTI hatten sich bei diesem »Treffpunkt PTI« die Aufgabe gestellt, Materialien und Unterrichtsideen zu entwickeln, die kompetenzorientierte Unterrichtssequenzen zum Inhaltsfeld »Gott« initiieren und ermöglichen. Insgesamt acht Beiträge für die verschiedenen Jahrgangsstufen (Grundschule, Sek. I, Sek. II) liegen jetzt vor:
  • Sprach- und Ausdrucksformen des Gebets in den Klassen 1 bis 4,, Seite 4
  • Die Namen Gottes - Vorstellungen von Gott beschreiben und deuten, 3./4. Schuljahr, Seite 12
  • Glauben Christen und Muslime an denselben Gott? Seite 23
  • Das Vaterunser, Seite 46
  • Mein Gott = Dein Gott? Zugänge zu Gott in Islam und Christentum, Seite 59
  • Wenn das Gottesbild in Stücke bricht - Die Frage nach dem verborgenen Gott, Seite 69
  • Herausforderung: (Neuer) Atheismus, 9./10. Klasse, Seite 77
  • Gottesglaube im Spannungsfeld von Bibel und Naturwissenschaft, Oberstufe, Seite 84

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gott, Atheismus, Tod, Theodizee, Gottesbild, Vaterunser, Islam, Gebet, Gottesname

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Materialien für Schulgottesdienste und vergleichbare schulische Veranstaltungen am Buß- und Bettag

Eine Übersicht des RPI Loccum
Trotz seiner Abschaffung als gesetzlicher Feiertag im Jahr 1995 ist der Buß- und Bettag immer noch ein wichtiger Bestandteil des protestantisch-christlichen Glaubens. Die evangelische Kirche ruft an diesem Tag zur Umkehr auf. Zur Bereicherung des Schullebens besteht am Buß- und Bettag die besondere Chance, mit Schülerinnen und Schülern vorbereitete Schulgottesdienste oder vergleichbare schulische Feiern durchzuführen. Für die Arbeit vor Ort hat das RPI Loccum verschiedene Dokumente zusammengestellt:

     

Medientyp: Fachinformation, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Buß- und Bettag, Schulgottesdienst

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Interreligiöser Obstsalat

auch bekannt als "Alle, die..." - Ein Kennenlernspiel zum interreligiösen Dialog

Anleitung:

Bei diesem bekannten Kennenlernspiel sitzt die Lerngruppe im Stuhlkreis mit den Lehrkräften. Ein Stuhl ist zu wenig, eine Lehrkraft steht und liest die Aussagen vor. Alle, auf die eine gelesene Aussage zutrifft, müssen aufstehen und die Plätze wechseln. Es geht erst weiter, wenn alle wieder sitzen. Anders als beim normalen Obstsalat liest die Lehrkraft alle Aussagen vor.

Tipp:

Wichtig sind die ersten beiden und die letzten 3 Aussagen, da sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten benennen, die wichtig für die Einheit sind. Die letzte Aussage leitet über zur Erklärung des Themas der ganzen Einheit (hier: Das Gebet). Die anderen Aussagen sind austauschbar. Schön ist es auch, Aussagen bzw. Fragen der SuS aufzunehmen und in die Runde zu geben.

Aussagen:

  1. Alle, die schon ihr ganzes Leben in ______ wohnen.
  2. Alle, deren Eltern aus einem andren Land kommen.
  3. Alle, die Geschwister haben.
  4. Alle, die Weihnachten gefeiert haben.
  5. Alle, die Muslime sind.
  6. Alle, die Christen sind.
  7. Alle, die schon mal gebetet haben.

Artikel von 194, Jörg Lohrer

Medientyp: Praxishilfen, Anforderungssituation, Aufgabenstellung, Dossier

Schlagworte: Interreligiöser Dialog, Interreligiöses Lernen, Methode, Gruppe, Kennenlernspiel

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Seelsorge im Religionsunterricht

Eine starke Legitimation des Religionsunterrichts ist es, dass er das Potential hat, in Ansätzen seelsorgerlich zu wirken. Diese Website will durch vielfältige Materialangebote einen Beitrag dazu leisten.

Diese Website bietet

  • Informationen zu Theorien (z.B. zur Gewaltfreien Kommunikation),
  • Anforderungssituationen für den Religionsunterricht (z.B. zum Sinn des Lebens, assistiertem Suizid, moderner Sexualpädagogik),
  • Beispielgeschichten, um diverse Themenfelder wie Erwachsenwerden / Abgrenzung, Beziehung, Sucht, Mobbing, Verwöhnung und Vergebung zu thematisieren,
  • Darstellungen zu biblischen Menschenbildern (Ebenbildlichkeit Gottes, Menschenwürde etc.).
  • Schließlich leitet sie auch dazu an, mit Jesus als Gegenüber im Gebet individuelle Schwierigkeiten im Alltag zu bewältigen.
 

Artikel von 13796, Bernd Voigt

Medientyp: E-Learning, Online Lesson, Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz, Praxishilfen, Anforderungssituation, Aufgabenstellung, Lernstationen, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Seelsorge, Religionsunterricht, Gebet, Beispiel, Anforderungssituation, Theorie, Jesus Christus, Erzählung, Geschichte, Menschenbild

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„… geheiligt werde dein Name“

Ein Unterrichtsbeispiel zur ersten Bitte des Vaterunser für das 3./4. Schuljahr
Das Vaterunser – ein Text, mit dem die Botschaft Jesu im Kern ausgesagt ist, der zum Zentrum der christlichen Überlieferung und Glaubenspraxis 1 gehört und der Christenmenschen aller Zeiten, aller Konfessionen und jeden Ortes miteinander verbindet. Wenn sie nicht wissen, was sie beten sollen, so können sie diese Worte gebrauchen. Aber wissen sie, was sie da beten? „Was ist das?“, fragen die Lehrer der Kirche. „Was ist das?“, fragt auch die Unterrichtseinheit Mit Gott reden – Das Vaterunser (3./4. Schuljahrgang), in deren Kontext die vorgestellte Stunde steht.

Artikel von 1680, Anne Klaaßen

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Vaterunser

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"Die Christen beten doch nur, wenn jemand stirbt"

Religiös-kooperatives Lernen, Kl. 3/4

Über der religiös-kooperativen Einheit zum Oberthema Gebet steht folgende Leitkonzeptfrage:
„Wer bin ich und wer bist du?“ Da Religiösität in der Postmoderne und der bei einigen SuS bereits einsetzende Beginn der Pubertät oft mit der Frage nach Identität und Identifikation zusammenhängt, geht es zunächst um Selbstfindung und Selbstwahrnehmung, aber auch um Abgrenzung und der Frage nach dem „Anderen“. Nicht nur Gemeinschaft sollte angestrebt werden, sondern auch Standpunktbestimmung: Wer weiß, was das eigene ist, entwickelt ehrliches Interesse für das Fremde.
Dann erst werden Vorurteile abgebaut. Wie beten wir? Wann und wo betet ihr? Erst dann ist auf einer Metaebene die Frage nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden möglich.
Die Einheit ist konzipiert für eine religiös gemischte Lerngruppe aus muslimischen und christlichen Kindern mit je einer Lehrkraft aus RU und IRU.

Artikel von Sophia Schäfer, Bensu Ince

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Interreligiöses Lernen, Gebet

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2017|3 rpi-impulse 'Religion gemeinsam lernen'

Kooperation im Religionsunterricht
Die Situation des Religionsunterrichtes ändert sich. Evangelische und katholische Schüler und Schülerinnen werden immer weniger. Zum Religionsunterricht der christlichen Kirchen kommt der islamische Religionsunterricht hinzu. In Hamburg gibt es bereits ein religionsübergreifendes Unterrichtskonzept. Wie kann eine solche Kooperation funktionieren? Wo liegen Chanchen und Grenzen? Welche Rolle spielt die Konfessionalität der Lehrkraft? Welche Ideen und Modelle bewähren sich? Zur Beantwortung dieser Fragen möchte diese Ausgabe von rpi-impulse einen Beitrag leisten - wie gewohnt praxisorientiert.

EDITORIAL, Nadine Hofmann-Driesch, Christian Marker, Uwe Martini, Matthias Ullrich PERSONEN & PROJEKTE  - Es ist Zeit „Auf Wiedersehen!“ zu sagen und „Willkommen!“ und  Nächstenliebe schafft Klarheit - „Die Christen beten doch nur, wenn jemand stirbt!“ oder „Der hat das böse Allahuakbar-Wort gesagt!! HILFE!!!“ Zusatzmaterial: M1 Interreligiöser Obstsalat M2 Selbstprtrait Ich- Du - Wir M3 Kirchenglocken ud Ezan M4 Mindmap Gebet M5 Gebetshaltungen M6 Tabelle Gemeinsamnkeiten und Unterschiede M7 Mein Gebet M8 Gebet Ich kann im mer mt Gott sprechen M9 Gebetsanliegen und Gebete - Religionslehrerinnen und Religionslehrer erhielten ihre Vocatio @Weblink zum Artikel: https://www.rpi-ekkw-ekhn.de/home/rpi-links/rpi-material/brillentuch/ GRUNDSATZARTIKEL - Bernd Schröder, Ist Religionsunterricht nach Art 7.3 GG zukunftsfähig? - Jan Woppowa, Zusammen ist man weniger allein - David Käbisch, Konfessioneller Religionsunterricht angesichts zunehmender Konfessionslosigkeit. Zwölf Thesen THEMATISCHE BEITRÄGE - Anke Kaloudis, Religionsunterricht wohin? @Weblinks zum Artikel: www.kinderfunkkolleg-trialog.de/themen/jesus  www.konfirmandenarbeit-ekkw-ekhn.de/downloads/06-apostolische-glaubenbekennt.pdf - Andreas Verhülsdonk, Die Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichts – Anmerkungen zum neuen Bischofswort Zusatzmaterial: - Ungekürzter Artikel als Webversion - Felix Kerntke, Konfessioneller Religionsunterricht und die Konfessionalität der Religionslehrkräfte - Christoph Meier, Zur Situation des konfessionellen Religionsunterrichts in Rheinland-Pfalz @Weblink zum Artikel: www.vhrr.de/aktuelles-termine/positionspapiere-und-stellungnahmen-zum-ru-in-deutschland/ - Nurgül Altuntas, Berührungsängste abbauen und Begegnungen ermöglichen BEISPIEL-PROJEKTE - Christian Marker und Wolfgang Ritz, Religionsunterricht in konfessioneller Kooperation - Anke Kaloudis, Lernen im Dialog - Marlis Felber und Brigitte Weißenfeldt, Maria – eine besondere Frau Zusatzmaterial: M1 Bildkarten und Erzähltetxte M2 Bibelstellen für Gruppenarbeit M3 Marien-Darstellungen der Kunst M4 Magnificat M5 Faltherz   M6 Zusatzinfos - Sophia Brand und Dagmar Ast, „Wie viel Paradies kann ich eigentlich ertragen?!“ Zusatzmaterial M1 Überblick Projekttage (Word) M2 Überblick Unterrichtstage (Word)  M3 Die Sehnsucht nach dem Anderswo (pptx) M4 Strukturanalyse zu Gen 2,4b-3,24 (Word) M5.0 Übersicht Stationen für die SuS (Word) M5.1 Jenseitsvorstellungen in der Antike (pdf) M5.2 Kunst Chagall Das Paradies (Word)    M5.3 Kunst Chagall Infos (Word)  M5.4 Kunst Chagall Leitaufgaben (Word)  M5.5 Kunst Skizze Chagall Paradies (Word)  M5.6 Musik Die Toten Hosen Infos (Word)  M5.7 Musik Die Toten Hosen Impulse (Word)  M5.8 Musik Die Toten Hosen Paradies (Word)  M5.9 Psychologie Texte (Word)  M5.10 Science Fiction (Word)  M5.11 Station Theologie (Word) M5.12 Walhalla Info (Word)  M5.13 Walhalla Arbeitsimpulse (Word)  M5.14 Zukunftswerkstatt Fragen Textzitate (Word) M5.15 Zukunftswerkstatt Gedicht (Word)  M5.16 Zukunftswerkstatt Sprüche  M5.17 Zukunftswerkstatt Zitate Paradies  M6 Film Gesprächsimpulse M7 Das Paradies Landart (ppp) - Patrizia Pascalis, „Ich bin doch keine Hure!“ – Weihnachten und der Koran Zusatzmaterial: M1 Bildunterschriften M2 Gespräch am Lagerfeuer M3 Texte: Lukas Evangelium und Maryam Sure   M4 Aufgaben und Vergleich: Lk 1&2 zu Sure 19 M5 Lösungen und Notizen zu den Aufgaben - Kristina Augst, Vergleich der Offenbarungen im Christentum und im Islam Zusatzmaterial: M1 Tafelbild Vergleich der Offenbarungen (Word) M2 Allah.jpg M3 Engel.jpg M4 Prophet Mohammed.jpg M5 Koran.jpg M6 Hadithe.jpg M7 Jwhw.jpg M8 Tora Lesender mit Kerzenleuchter,jpg M9 Jüngerinnen und Jünger.jpg M10 Jesus Christus der Rabbi.jpg M11 Bibelaufgeschlagen genau zwischen AT und NT.jpg M12 Wir wichtig ist (Word) M13 Was glauben (Word) - Birgit Kuhlmann, Der Hamburger Weg des Religionsunterrichts für alle – Aktuelle Perspektiven - Dennis Graham, Miteinander gerecht leben Zusatzmaterial: M1 Die Stadt des Einvernehmens M2 Informationsblatt für Lehrinnen und Lehrkräfte - Lisa Schätzlein und Ursula Alflen, Interreligiöser Dialog: Schüler begegnen den abrahamischen Religionen Zusatzmaterial: M1 Warum machen wir ein Projekt zum interreligiösen Dialog? M2 Exkursion zu den Gotteshäusern / Erfahrungsprotokoll M3 Gruppenpräsentationen M4 Bewertung M5 Evaluation PRAXIS TIPPS - Lit-Tipps  und Filme zum Thema / Bibelhaus / Reformation aktuell @Weblinks zum Artikel: - Themenportal http://blogs.rpi-virtuell.de/reformation/category/projekte/ - Kinderzeitmaschine http://www.kinderzeitmaschine.de/index.php?id=401&ht=6 - Befung http://www.kda-wue.de/fileadmin/mediapool/einrichtungen/E_kda/Veroeffentlichungen/KDA-Bund/2017_Themenheft_Arbeit_aus_Berufung.pdf - Impuls Reformation http://www.impuls-reformation.de/ - Spiel http://gott-neu-entdecken.ekhn.de/index.php?id=17606 - Schule www.schulprojekte-reformation.de - Twitter   https://news.rpi-virtuell.de/2017/03/07/95-thesen-luther-twittert/ - TIEFGANG | Soenke Krützfeld

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Interreligiöses Lernen, Konfessionelle Kooperation, rpi-impulse

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Buddhismus bei www.religionen-entdecken.de

Einführung
Eine einfache, aber in viele Unterthemen gegliederte Einführung für Kinder und Jugendliche in den Buddhismus auf der Kinder- und Jugendseite religionen-entdecken.de Zum Beispiel:

Hier geht es zu einem übersichtlichen Einführungstext in gut verständlicher Sprache von Jane Baer-Krause: pdf-Download
  Die Seite bietet auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen und verlinkt zu anderen Internetseiten zum Thema.

Medientyp: Fachinformation, Medien, Internetportal

Schlagworte: Buddhismus

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Die Frauen am Grab

Unterrichtsentwurf zu den "Frauen am Grab" aus Markus 16,1-8
Die Erzählung zu den "Frauen am Grab" aus Markus 16,1-8 steht im Zentrum dieses Unterrichtsentwurfs. Die Idee ist es, den Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, sich die Geschichte vielseitig und ganzheitlich zu erschließen: Erzählung, Musik, Nacherzählung, Standbilder, malen, schreiben. Sämtliche Materialien, die Erzählung, alle Musikdateien und die hier entwickelten Ideen dürfen und sollen vervielfältigt, verbreitet, abgewandelt, bearbeitet und öffentlich zugänglich gemacht werden (sie stehen als freies Bildungsmaterial (#OER) unter CC0-Lizenz) [accordion]

Didaktische Vorüberlegungen

Nachdem die Passionseinheit mit der Grablegung Jesu geendet hat, beginnt nun die Einheit zur Auferstehung Jesu mit der Erzählung vom leeren Grab. Erst nach und nach wächst aus anfänglichem Erschrecken, Verwundern und Nichtbegreifen das Verstehen: Jesus lebt. In der ersten Stunde zu dieser Unterrichtseinheit, wird es deshalb Aufgabe sein, das Erschrecken und Verwundern der Frauen herauszuarbeiten, über die Vorstellungen der Schüler zu sprechen und Glaubensvorstellungen anzubahnen bzw. zu erweitern. Die folgenden Stunden zur Freude der Maria von Magdala (Joh 20, 1.11-18) und den Emmaus-Jüngern (Lk 24,13-35) beschreiben das Verwandeln von Verzweiflung und Trauer in Hoffnung und Freude. Die Stunde zu den Frauen am Grab, wird das Erschrecken der Frauen als das zentrale Erlebnis herausarbeiten müssen, um eine Grundlage für die weiterführenden Stunden bieten zu können. Es geht darum, den Schülern zu ermöglichen, sich in die Frauen einzufühlen und sie zu verstehen, damit sie sich über die Schwierigkeiten mit der Auferstehungserfahrung bewusst werden. Hindernis des Zugangs könnte sein, dass bei den Schülern noch keinerlei Bewusstsein für den Hintergrund des Ostergeschehens vorhanden ist. Das Thema ist zum ersten Mal Unterrichtsgegenstand und nur die wenigsten Kinder sind in ihrer religiösen Sozialisation den Ostergeschichten begegnet. Unter Beachtung der entwicklungspsychologischen Überlegungen soll anhand von erfahrungsorientierten Lernwegen den Schüler eine Identifikation mit den Frauen am Grab und ein Vergleich zur ihrer eigenen Lebenssituation ermöglicht werden.

Entwicklungspsychologische Voraussetzungen

Nach der Theorie von E.H. Erikson befinden sich Kinder der 4. Klasse, d.h. im Alter von 9-10 Jahren auf der 4. Stufe ihrer Entwicklung. Diese Stufe wird mit “Werksinn gegen Minderwertigkeitsgefühl"1 bezeichnet und beschreibt, wie wichtig es ist Kinder zu fordern, ohne sie jedoch ständig scheitern zu lassen. Grund dafür ist, dass sich die Schüler durch das Lernen identifizieren – „ich bin, was ich lerne“. Aus diesem Grund ist es wichtig, kreative Phasen in den Unterricht einzubauen. Dies bedeutet für die Unterrichtseinheit und für meine Stunde, den Schülern zu ermöglichen, selbst etwas zu bearbeiten, das eine Würdigung erfährt. Nach den Untersuchungen von Piaget können Kinder ab 9 Jahren die Reihenfolge der Geburten als auch das Konstantbleiben des Altersunterschieds als richtig erkennen, doch es wird ihnen nicht so leicht fallen, sich in eine andere Lebenswelt, hineinzuversetzen und zu verstehen, dass Sitten und Bräuche in anderen Ländern anders sind als bei uns. Sie sind dabei auf die Hilfe konkreter Anschauung angewiesen. Die Totensalbung und die Beerdigung in einem Felsengrab sind den Schülern fremd. Deshalb muß in der Erzählung eine ausführliche Erklärung dieser Sitten und Bräuche folgen. Des weiteren soll für Verständnisfragen im Anschluß an die Erzählung Raum gegeben werden, um den Schülern den Zugang in die Lebenswelt zur Zeit Jesu zu erleichtern. Nach Piaget befinden sich die Schüler in ihrer kognitiven Entwicklung auf der Stufe des “konkret - operatorischen“2 Denkens. Sie können noch keine Übertragungen leisten. Aus diesem Grund ist es wichtig, während des Unterrichts, ausreichendes und unterschiedliches Anschauungsmaterial (das zur Erklärung dient) einzubringen. Dies geschieht durch einen ganzheitlichen Zugang und eine differenzierte Methodenauswahl, die sowohl kognitive als auch emotionale und aktionale Lernebenen miteinander verknüpft. Da Kinder diesen Alters die besondere Fähigkeit besitzen, sich mit den handelnden Personen in Geschichten zu identifizieren und mit ihnen zu lernen, können ihnen die „Frauen am Grab“ als Identifikationsmöglichkeit dienen. Die Schüler können gemeinsam mit ihnen Sorgen, Ängste und Hoffnungen erfahren. James W. Fowler spricht in seiner Stufentheorie in der zweiten Phase vom “mythisch - wörtlichen Glauben“3. Er geht davon aus, dass Mythen in dieser Stufe wörtlich genommen werden, d.h. sie werden dem Wortsinn nach verstanden und nicht als symbolische Sprache erkannt. Gott wird in dieser Phase als menschliches Wesen aufgefasst. „Die Stärke dieser Stufe liegt in der Offenheit für das, was man erzählten Sinn nennen könnte: Sinn, der sich dem erschließt, der in Geschichten lebt. Solche Geschichten aber als Geschichten zu erkennen und dann auch kritisch darüber nachzudenken, das ist auf dieser Stufe noch nicht möglich. Der Wortsinn bestimmt die Grenze des Verstehens.“4 Ihre Offenheit für den „erzählten Sinn“ und die emotionale Beteiligung der Schüler an der Erzählung, ermöglichen ihnen einen Zugang zum Ostergeschehen. Möglicherweise werden die Schüler historisch-kritisch fragen, ob sich die Auferstehung wirklich ereignet hat und was sich im Einzelnen zugetragen hat. Um den Schülern die Möglichkeit zu geben, in der Erzählung zu leben, hat sich die Exegese des Markustextes (Mk 16,1-8) daher neben einer theologischen Ausarbeitung auch mit historischen Detailfragen zum Ostergeschehen zu beschäftigen. Zum Thema der Gottesfrage schreiben Oser und Gmünder, dass Kinder im Alter von 10 bis 11 Jahren Gott als Person beschreiben, die belohnt oder bestraft, aber mit sich handeln lässt. Der Mensch dagegen sei Subjekt, aber nur begrenzt autonom. Er könne Gott durch Gespräche, Gebete und Opfer präventiv beeinflussen. Er habe auch die Möglichkeit, ihn zu seinen eigenen Gunsten in den Dienst zu nehmen und sich gegen seine Sanktionen abzusichern. Im Blick auf diese Erkenntnisse ist darauf zu achten, dass bei den Kindern nicht das Bild von einem Gott entsteht, der den Frauen am Grab Furcht einflößen will. Die Totensalbung der Frauen ist als Trauerritus herauszustellen und von Opferhandlungen die Gott gefügig machen sollen, abzugrenzen. Den Schülern sollte auch die Möglichkeit gegeben werden, eigene Erfahrungen und Erlebtes mit in den Unterricht einzubringen. Dafür soll immer wieder im Unterrichtsgespräch Raum sein. 1 F. Schweitzer: Lebensgeschichte und Religion, München 1987, S.74 2 Oerter / Montada: Entwicklungspsychologie, S.530 ff. 3 F. Schweitzer: a.a.O., S. 145 f. 4 F. Schweitzer: a.a.O., S.146. [/accordion] [accordion]

Erzählung Text und Chords

Em (7) Jesus ist tot. So viele hat er geheilt, so viele Wunder vollbracht. Und jetzt ? Mit einem lauten Schrei starb er. Er, der König der Juden am Kreuz gestorben. Noch am selben Tag wurde der Leichnam Jesu vom Kreuz genommen. Denn der nächste Tag war Feiertag, Sabbat und da durfte man niemanden beerdigen. Am (7) Auch Maria und Marta sind traurig. Sie haben die ganze Nacht geweint. Nie mehr würde Jesus Marta in den Arm nehmen. Nie mehr mit Maria zu Tisch sitzen. Sie durften nicht einmal hin zu Jesus um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Um den Toten mit Öl zu salben. Sie mußten zusehen, wie sie Jesus in Leintücher wickelten und sie mußten zusehen, wie der tote Jesus in ein Grab getragen wurde. Dann wurde ein großer Stein vor das Grab gewälzt. G5 C5 G5 C5 ..... Ganz früh am Morgen stehen Maria und Marta auf. Sie wollen zum Grab. Sie wollen die ersten sein. In ihren Taschen haben sie wohlriechende Öle. Mit dem Öl möchten sie Jesus salben. Die Sonne geht gerade auf und bis zum Grab ist es nicht mehr weit. E7 "Oh je, Marta !" sagt Maria "Das Grab ist doch verschlossen mit einem rießigen Stein." "Wie sollen wir den da wegbekommen !" "Der ist doch viel zu schwer für uns beide !" A7 "Da habe ich gar nicht dran gedacht" entgegnet Marta "Aber schau mal, da oben stimmt etwas nicht" "der Stein ist gar nicht mehr da " " jemand hat ihn schon weggewälzt" A verm.(bzw. A°) schnell rennen die beiden Frauen den Berg hinauf. A#° Tatsächlich Das Grab ist offen Der Stein weggewälzt C#° Und wo ist Jesus ? Sein Leichnam ist weg D#° Gestohlen ? Stille Die beiden Frauen gehen langsam in das Grab hinein Es ist gar nicht Dunkel im Grab Und da sitzt ein Mann mit hellen Kleidern. A2 H2 A2 H2 .... "Fürchtet euch nicht. Ihr sucht Jesus von Nazareth. Er ist nicht hier. Er ist auferstanden. Geht zu seinen Jüngern und zu Petrus. Sagt, daß er vor euch hingehen wird nach Galiläa. Dort werdet ihr ihn sehen wie er gesagt hat. Stille / schneller sprechen Maria und Marta schlägt das Herz bis zum Hals. "Schnell weg hier." Schreit Maria. Und gemeinsam rennen sie davon so schnell sie nur können. D#° / D° / C#° / C° / H° / A#° / A verm.(bzw. A°)

Lernwege und Verlaufsplanung

Beginn der Stunde

Zu Beginn der Stunde kann das Lernlied zur Einheit: "Eine freudige Nachricht" gesungen werden. Danach betet ein Schüler ein Gebet, gemeinsam mit der Klasse. Dieser liturgische Stundenbeginn führt die Schüler in das christliche Leben ein. Das Anfangsritual hilft den Schülern im Religionsunterricht anzukommen und stimmt auf die Stunde ein.

1. Die Erzählung mit Musik hören

Um den Kindern einen emotionalen Zugang zum Bibeltext zu ermöglichen wähle ich die Methode des Erzählens. Es wäre auch möglich, dass sich die Schüler den Bibeltext durch Textarbeit erschließen. Dieser eher kognitive Ansatz wäre zwar handlungsorientiert, würde die Emotionen der Frauen am Grab aber eher in den Hintergrund treten lassen. Das Geschichtenhören dient den Kinder als Lernfeld. Die innerseelische Funktion der Geschichte kann als "Ich-Erweiterung" für die Kinder beschrieben werden. Durch die Identifikationserfahrungen in Geschichten, findet das Kind seine eigene Identität. Deshalb ist es wichtig, den Kindern das Einswerden mit den Hauptfiguren in der Erzählung durch Anschaulichkeit zu erleichtern. Dies geschieht durch einen einfachen Satzbau, die Verwendung von direkter Rede und die Erzählung in der Gegenwart. Die Fragen und Motive der Handelnden sollen herausgestellt werden, damit die Kinder das Ostergeschehen in der Rolle der Frauen am Grab nacherleben und mitempfinden können. Zur Strukturierung und szenischen Gestaltung der Geschichte wird die Geschichte mit Gitarre begleitet. Durch die musikalische Untermalung soll die emotionale Beteiligung der Schüler intensiviert werden.

2. Die Nacherzählung - reden

In der Nacherzählung sind die Schüler aufgefordert, das eben Gehörte in eigenen Worten wiederzugeben. Die Schüler hören meist sehr gut zu und einige Schüler können Erzähltes detailgenau nacherzählen. Die szenische Gitarrenmusik sollen den Schülern Struktur anbieten und ihnen helfen, sich an der Nacherzählung zu beteiligen. Indem die Schüler aufgefordert werden, sich die musikalische Gestaltung der Geschichte zu erklären, lenkt der Lehrer das Unterrichtsgespräch auf die emotionale Ebene. Ziel dieser Phase ist es, dass die Schüler lernen, die Gefühle der beiden Frauen durch Bezugnahme auf die Musik zu verbalisieren.

3. Das Standbild - darstellen, sehen

Das Nachspielen der "Fluchtszene" ermöglicht den Schülern die Identifikation mit den beiden Frauen. Im Standbild können sich die Schüler an dieser Stelle spielerisch einfühlen ohne sich selbst preiszugeben. Zwei Schüler, die sich freiwillig melden, kommen vor die Tafel und werden von der Klasse "in Form gebracht". Die szenische Gestaltung ermöglicht die pantomimische Bezugnahme auf Gestik, Mimik und Körperhaltung der beiden Frauen. Da diese bisher noch nicht angesprochen wurden, ist die Phantasie der Schüler gefragt, um der Erzählung Gestalt zu geben. Diese Phase des Unterrichts dient zur Vorbereitung des ersten Ergebnissicherung in Form eines Bildes.

4. Bildnerisches Gestalten - malen

Das bilderische Gestalten ist eine ganzheitliche Ausdrucksmöglichkeit für die Schüler. Diese Methode ist auch für Kinder geeignet, denen es schwer fällt, sich in Worte zu fassen. Malen verbindet das Gefühl mit dem Intellekt und schafft zusammen mit der Motorik eine eigene Sprache. Der Vorgang der bildnerischen Gestaltung trägt dazu bei, die äußeren Eindrücke (Erzählung, Musik, Standbild) und die innere Anschauung zu verarbeiten. Im Malprozess können sich die Kinder den Unterrichtsinhalt in intensiver geistiger Auseinandersetzung erschließen. Das Bild ist als Verbindung von kognitiver und emotionaler Lernebene die Ergebnissicherung der Stunde.

5. Rätsel / Arbeitsblatt - schreiben

Das Arbeitsblatt dient als kognitive Bündelung der Unterrichtsstunde. Hier werden die wichtigsten Fakten sowie die verbalisierten Emotionen aus dem Bibeltext wiederholend zusammengetragen. Das Lösungswort "Sonnenaufgang" verweist auf den theologischen Hintergrund der Erzählung und dient als methodenimmanente Fehlerüberprüfung. Die Schüler können so die Richtigkeit ihrer Lösungen selbst überprüfen.

6. Würdigung der Bilder

Die Belohnung der Schüler durch ein Lob des Lehrers, wird in dieser Phase des Unterrichts besonders wichtig sein. Bei dem folgden Schülergespräch über die Bilder kommt es entscheidend darauf an, dass die Schüler ihre eigenen Erfahrungen und Phantasien, ihre Vorstellungen und Meinungen und ihre besonderen Probleme und Schwierigkeiten in das Gespräch einbringen und miteinander besprechen. Auf Schülerseite heißt das vor allem, sich der eigenen Erfahrungen bewusst zu werden, auszusprechen und der Meinung anderer auszusetzten und ? wenn möglich ? sich über sie miteinander zu verständigen. Die Lehrerlenkung ist beim Schülergespräch stark reduziert, wenn möglich sogar ganz zurückgenommen. Der Lehrer gibt jedoch Hilfestellung bei der Gesprächsführung und Gesprächsdisziplin. Ich werde das Gespräch organisieren und darauf achten, dass die Spielregeln eingehalten werden, mich aber mit eigenen Gesprächsbeiträgen zurückhalten und allenfalls ermutigend eingreifen.

7. Besprechung des Arbeitsblattes

Die Besprechung des Arbeitsblattes bleibt fakultativ. Wenn noch ausreichend Zeit ist, wird die Lösung des Rätsels besprochen. Zur Fehlerüberprüfung wird das Rätselblatt mit dem Overhead-Projektor an die Wand projiziert. Falls die Schüler am Ende der Stunde noch genügend Disziplin aufbringen, können sie die Lösungen selbst in die Folie eintragen.

Rätsel / Arbeitsblatt - Die Frauen am Grab

Das Rätsel kann entweder auf dieser Seite verwendet, als Grafik und Text herauskopiert und neu zusammengestellt oder hier als pdf heruntergeladen werden. 1. Der jüdische Wochenfeiertag heißt ... 2. Der Mann im Grab sagt: ?Jesus ist vom ... auferstanden.? 3. Der tote Jesus wurde in ... gewickelt. 4. Der ... vor dem Grab war weggewälzt 5. Am Abend vor der Kreuzigung nahm Jesus das Brot und sprach: ?Dies ist mein ...?. 6. Die Stelle, wo der ... von Jesus gelegen hatte war leer. 7. ... von Magdala war eine Freundin von Jesus. 8. Der Auferstandene heißt ... 9. Die beiden Frauen erschrecken und ... sich 10.Der Mann sagt: ?Jesus wird vor euch hingehen nach ... 11.Die beiden Frauen Maria und ... wollten den toten Jesus salben. 12.Der Mann im Grab war bestimmt kein Mensch, sondern ein ... 13.Zuerst dachten die zwei Frauen jemand hätte Jesus ... .

Unterrichtsphasen

Zeit/ Phase Inhalt/Ziel Unterrichtsgeschehen Methoden/Medien Didakt. Kommentar / Alternativen
0:05 Einstimmung Gemeinsamer Beginn Begrüßung, Lied + Gebet Gitarre / OHP / Liederheft Anfangsritual, das den Kindern vertraut ist.
0:05 Hinführung Biblischer Text zum Ostergeschehen. Grundlage für das weitere Unterrichtsgeschehen herstellen. Erzählung zu Markus 16,1-8 "Die Frauen am Grab". Gitarre, Lehrervortrag Erzählung mit Musik ermöglicht emotionale Beteiligung und Einfühlen der Schüler.
0:06 Weiterführung I Deutung der musikalischen Umsetzung durch die Schüler. Schüler erzählen mit Hilfe der Instrumentalversion die Geschichte nach. Gitarre, Unterrichtsgespräch Die musikalische Gestaltung dient der Strukturierung.
0:04 Vertiefung Das Erschrecken der Frauen wird transparent gemacht. Standbild zur ?Fluchtszene? der Frauen. Die Schüler stellen dar und drücken Erschrecken mit Worten, Gestik und Körperhaltung aus. Pantomime, Unterrichtsgespräch Ganzheitlicher Zugang zum Bibeltext. Vorbereitung Ergebnissicherung I.
0:10 Ergebnis-sicherung I Durch bildnerische Eigentätigkeit werden innere Vorstellungen zum Ausdruck gebracht. Die Schüler malen die Frauen am Grab. -> Bilder kommen zur "Vernissage" an die Tafel Bildgestaltung,Einzelarbeit bei guter Arbeitsweise -> Instrumentalmusik der Erzählung
0:05 Ergebnis-sicherung II Bündeln der bisherigen Ergebnisse. Schüler bearbeiten das Rätsel. Arbeitsblätter Einzelarbeit Schüler, die ihr Bild fertig haben, dürfen schon beginnen.
0:05 Würdigung der Bilder. Versammlung vor der Tafel, Gespräch über die Bilder und Schüleraustausch. Unterrichtsgespräch, Bilder Bei starker Unruhe bleiben die Schüler an ihren Plätzen.
0:05 Inhaltliche Ergebnissicherung. Besprechung des Arbeitsblattes. OHP / Unterrichtsgespräch Bei Zeitmangel wird das Arbeitsblatt zur Hausaufgabe.

Fachwissenschaftliche Analyse

Der Text (Mk 16,1-8) nach Luther

  1. Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria von Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben.
  2. Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.
  3. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?
  4. Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß.
  5. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich.
  6. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten.
  7. Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.
  8. Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemanden etwas; denn sie fürchteten sich.

Traditionsgeschichte

Die Markuserzählung vom leeren Grab ist im „Stil der Legende“1 geschrieben. Es gibt jedoch einige Gründe, die für die Historizität der Überlieferung in ihren Grundelementen sprechen:
  1. Wäre die Erzählung aus dogmatisch-apologetischen Gründen erdichtet, so hätte man als Zeugen kaum lediglich eine oder drei Frauen genannt.
  2. Die Voraussetzung der Erzählung - ein Begräbnis Jesu - erwähnen unabhängig voneinander 1. Kor 15,4 und Mk 15,42-47.
  3. Schon das Kerygma in 1. Kor 15,4 datiert die Auferstehung auf den dritten Tag. Deshalb wurde von frühester Zeit an die gottesdienstliche Feier vom Sabbat auf den ersten Tag der Woche verlegt. Diese Datierung ist weder aus der Ersterscheinung Jesu vor Petrus noch aus dem „Schriftbeweis“2 mit Hosea 6,2 zu erklären, sondern aus dem Zusammentreffen der Tradition vom Leerfinden des Grabes mit der alttestamentlich-jüdischen Vorstellung, dass Gott am dritten Tag rettend eingreift.
  4. Schließlich ist es auffallend, dass die jüdische Polemik das leere Gab nicht bestreitet, sondern es zu erklären sucht: Die Jünger hätten den Leichnam gestohlen (Mt 28,13-15) oder der Gärtner habe ihn weggeräumt (Joh 20,15). Möglicherweise hat man schon in früher Zeit in der Jerusalemer Gemeinde ein leeres Grab Jesu gezeigt.3
R. Pesch schreibt, dass die „Entdeckung des geöffneten und leeren Grabes Jesu [...] nicht als historisch gesichert gelten kann“4, während Hans Frhr. von Campenhausen die Frage nach einer historischen Glaubwürdigkeit bejaht5. Meines Erachtens hat die Geschichte mit hoher Wahrscheinlichkeit einen historischen Kern. Für ein abgesichertes Urteil fehlen den Bibelwissenschaftlern jedoch die Beweise.

Einzelexegese

V.1 Am Samstag Abend kaufen die Frauen das Salböl. Die Totensalbung ist zwar jüdischer Brauch, aber einen bereits bestatteten, in Tücher eingehüllten und schon anderthalb Tage im Grab liegenden Toten noch nachträglich salben zu wollen, gilt als ungewöhnlich: „Die Salbung einer bereits eingewickelten und beigesetzten Leiche ist in der Tat ein kühner Gedanke“6. „So wie wir unsere Gräber mit Blumen und Kränzen schmücken, um die grausame Wirklichkeit des Todes ein wenig zu überdecken, wollen die Frauen in ihrer Hilflosigkeit und Trauer gegen den Tod angehen.“7. Baldermann sieht das Handeln der Frauen als einen „Plan tiefer Verzweiflung“8. Die Trauer der Frauen wird somit zum Ausgangspunkt und zur grundlegenden Erfahrung, an der die Auferstehungshoffnung aufgehen muss. Dass dann in V.2 die Sonne aufgeht, ist der markinische9 Hinweis auf den theologischen Sinn10 der Erzählung: „Der Morgen ist in der biblischen Sprache in besonderer Weise die Zeit der Hilfe Gottes, das Aufgehen der Sonne Zeichen für neu geschenktes Leben“11. Von diesem morgendlichen Licht12 sehen die Frauen jedoch noch nichts. In V.3 scheint es, als würden sich die drei Frauen erst jetzt der Unmöglichkeit ihres Tuns bewusst: „Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?“. Auch hier wird wieder deutlich, wie wenig die Frauen bisher bereit waren, den Tod Jesu hinzunehmen oder über Konsequenzen der Bestattung nachzudenken. Der Stein kann als Symbol für die starre überdimensionale Barriere des Todes betrachtet werden, die nun in V.4 plötzlich weggeräumt ist. Die steinernen Tafeln des Gesetzes (2.Kor 3,3) oder das Herz aus Stein (Ez 36,26) sind ebenfalls Metaphern für Starre und Leblosigkeit und hier in Mk 16,4 ist der Stein besonders groß! Die Doppelung von „sehen“ und „gewahr werden“ unterstreicht die äußerliche Erkenntnis der Frauen, die in ihrem Inneren gerade erst angebahnt wird. In V.5 betreten die Frauen nun das Grab und sehen den Jüngling13. Der Hinweis, dass sich dieser „zur rechten Hand“ befindet „deutet auf die gute Botschaft hin, die er auszurichten hat“14. Seine Sitzposition unterstreicht die Autorität seiner Botschaft.15 Wo die Bibel von Boten Gottes spricht, haben diese keine eigene Macht und Wirklichkeit. So steht der Jüngling auch hier bei Markus, für den, dessen Boten er ist. Mit den Worten Baldermanns heißt das, dass die Frauen „in dieser jugendlichen leuchtenden Gestalt einen Reflex der Gegenwart Gottes“16 finden. Die Furchtreaktion der Frauen gehört zu den Stilgesetzen der Epiphanieerzählungen: „Die Erscheinung des Engels ist ein mysterium tremendum, vor dem der Mensch erschaudert“17. V.6 Auch das eröffnende Engelwort: „Entsetzt euch nicht!“ oder „Fürchtet euch nicht“ (vgl. Lk 2,10) ist charakteristisch für Epiphaniegeschichten. Der Engel deutet die Absicht der Frauen, Jesus zu salben als Suche nach Jesus von Nazareth, dem Gekreuzigten. Was nun folgt unterstreicht die Kontrasterlebnisse der Frauen. In der Nacht brachen sie auf und ihnen geht die Sonne auf. Sie erwarteten ein geschlossenes Grab und finden es geöffnet. Sie suchten den toten Jesus und erhalten die Nachricht, dass er nicht hier sei. Der gekreuzigt warist auferstanden. Am Ort des Todes können die Frauen dem Auferstandenen nicht begegnen, deshalb verweist sie der Engel in V.7 (anknüpfend an Mk 14,28) nach Galiläa, wo Jesus in seinem irdischen Leben gewirkt hat. Erst dort wird er sich offenbaren. In V.8 wird deutlich, dass sich in den Frauen noch die Welt des Todes spiegelt. Um sie herum ist schon alles neu geworden. Das Reich Gottes bricht bereits an und beginnt die Wirklichkeit der Welt zu verwandeln, doch die Frauen können die Botschaft des Engels und die Zeichen um sich her noch nicht verstehen, denn sie sind dem Auferstandenen noch nicht begegnet18: „Um zum Osterglauben gelangen zu können, um die Botschaft zu erfassen, daß Jesus lebt, bedarf es zuerst seiner Offenbarung und seines Wortes, in dem er sich selbst den Seinen erschließt.“19 Diese Offenbarung geschieht erst später: „Maria!“ (Joh 20,16). „Saul, Saul, was verfolgst du mich?“ (Apg 9,4). An dieser Stelle können die Frauen die ihnen gesagte Botschaft weder verstehen noch weitertragen. Sie „fliehen, denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen“. Markus könnte mit diesen Worten ganz bewusst seine Erzählung abgeschlossen haben20, denn die Fortführung seines Evangeliums war für ihn eher die Christusverkündigung der Apostel und nicht der, erst in späten Handschriften hinzugefügte, Anhang Mk 16,9-20.

Konsequenzen für die Stunde

Da für die Schüler die Glaubwürdigkeit des Ostergeschehens im Mittelpunkt steht, sind ihre Anfragen „ob die Geschichte wahr ist ?“, oder „ob das Grab wirklich leer war?“, zu bejahen. Das Auferstehungsgeheimnis selbst leuchtet in Gestalt der „tiefergründigen wunderbaren Erzählung“21 auf. Diese Erzählung dient zur Vorbereitung der Evangeliumsverkündigung und soll als solche den Schülern vermittelt werden. Weil die Offenbarung Jesu noch nicht geschehen ist, beginnen Osterglauben und Osterverkündigung erst mit den Erscheinungen in Galiläa, also in den nachfolgenden Stunden. Das Erschrecken der Frauen ist eine elementare Erfahrung, die auch die Schüler als Reaktionsweise auf die Auferstehung erleben können. Um die Schüler in ihrer Wahrnehmung und Deutung herauszufordern, ist daher eine erfahrungsorientierte Didaktik zu wählen. 1 Leonhard Goppelt: Theologie des Neuen Testamentes, Göttingen 31983, S.295. 2 Diese Verbindung des Prophetenwortes mit der Auferstehung tritt erst ab dem 2.Jh auf: „Er macht uns lebendig nach zwei Tagen, er wird uns am dritten Tage aufrichten, daß wir vor ihm leben werden“. 3 Joachim Jeremias: Heiligengräber in Jesu Umwelt, 1958, S.144f. 4 R. Pesch: Das Markusevangelium, I/II, (HThK II), 1976/77, S.536. 5 Hans Frhr. von Campnhausen: Der Ablauf der Ostereignisse und das leere Grab, (SHAW, Phil.-hist.Kl., 1952), 21958 6 Paul Hoffmann, Art.: Auferstehung II/1 in: Theologische Realenzyklopädie (TRE) IV, Berlin 1979, S.498. 7 Gisela Kittel: Der Name über alle Namen II, Göttingen 1990, S.35. 8 Ingo Baldermann: Auferstehung sehen lernen, Neukirchen-Vluyn 1999, S.58. 9 Die doppelte Zeitangabe, „sehr früh“ und „als die Sonne aufging“ wird von Matthäus und Lukas nicht beibehalten. 10 Vgl. R. Pesch: a.a.O., S.520 f. 11 Gisela Kittel: a.a.O., S.35. 12 Vgl. 1.Mose 32,32; Ps 30,6b; 46,6; 90,14; 103,12; oder Klagelieder 3,23. 13 Im Unterschied zu Matthäus (28, 2.5) und Johannes (20,12) verzichtet Markus darauf, von einem „Engel“ zu reden (obgleich er an „Engel“ glaubt: Mk 1,13; 8,38; 12,25; 13,27.32!). 14 Hubertus Halbfas: Religionsunterricht in der Grundschule. Lehrerhandbuch 4, Düsseldorf 11986, S.323. 15 Vgl.: Mt 5,1, wo Jesus sich zu Bergpredigt setzt. 16 I. Baldermann: a.a.O., S.62. 17 H. Halbfas: a.a.O., S.323. 18 So urteilt auch E. Schweizer: Das Evangelium nach Markus (NTD1) 1986, S.215: „Nicht das Wunder der Auferstehung, nicht einmal die unbegreifliche Entdeckung des leeren Grabes schafft Glauben, sondern die Begegnung des Lebendigen mit seinen Jüngern.“. 19 G. Kittel: a.a.O., S.38. 20 So vermutet auch U. Wilckens: Auferstehung (ThTh 4), 1970, S.50-53. 21 G. Kittel: a.a.O., S.40. [/accordion]

Artikel von 194, Jörg Lohrer

Medientyp: Dossier, Medien, Audio, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ostern, Ostergeschichte, Auferstehung

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Bewegt - begeistert - beflügelt

Zum Umgang mit den schwierigen Festen Himmelfahrt und Pfingsten
Unterrichtsideen zu Himmelfahrt und Pfingsten von Anne Klaaßen für die Grundschule. Sie schreibt dazu: "Jesus ist gekreuzigt worden. Alles scheint zu Ende. Doch machen die Vertrauten um Jesus, die Frauen und seine Jünger Erfahrungen, die sie aus ihrer Trauer und Hoffnungslosigkeit herausreißen. Hoffnung blüht auf, etwas Neues entwickelt sich, der Zuspruch Jesu wird Auftrag, aus der hilflosen Schar wachsen Sprecher, Anführer, die mit ihren Worten andere anstecken. Erzählt werden dazu Geschichten, je nach Evangelist in unterschiedlicher Färbung, doch alle mit gleichem Tenor: Wenn Menschen auf die Schrift hören, miteinander oder alleine beten, sich in der Gemeinschaft auf Gott und Jesus Christus ausrichten, wenn sie Brot teilen, das Abendmahl miteinander in Erinnerung an Jesus feiern, bleiben sie nicht allein. Jesus ist mitten unter ihnen. Das Unbegreifliche braucht Erzählungen, die das so schwer zu Vermittelnde erzählen, inszenieren und entfalten. Die Geschichten von Himmelfahrt und Pfingsten wollen als Glaubensgeschichten gehört und gedeutet werden."

Artikel von 1680, Anne Klaaßen

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Himmelfahrt, Pfingsten

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Symbole (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Symbole". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Links

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Fachinformation

Was ist ein Symbol?

Symbollexikon

Vorbereitung

Opfertod Jesu

Institution: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

Unterrichtsentwurf
Die Schülerinnen und Schüler ergründen den (Un)tiefengehalt der Glaubensanschauung vom Opfertod Jesu Christi für unsere Sünden. Sie setzen sich mit deren Voraussetzungen in der Gottesvorstellung auseinander und erschließen sich weitere Deutungszugänge zum Tod Jesu (im Neuen Testament mit religionsgeschichtlichen Vergleichstexten, in Film und Bild). Sie können dann selbst formulieren, was das Kreuz Jesu Christi für ihren persönlichen Glauben bedeutet.

Karfreitag - Messbuch und Agende als Lernfeld

Institution: Institution suchen

Liturgie und Didaktik, die Erfahrungswelt von Schülerinnen und Schülern und die Kreuzestheologie, diese beiden Wortpaare
Liturgie und Didaktik, die Erfahrungswelt von Schülerinnen und Schülern und die Kreuzestheologie, diese beiden Wortpaare zeigen auf zwei Ebenen die Spannungsfelder auf, in denen sich Lehren und Lernen zum Thema Karfreitag bewegen wird. Messbuch und Agende deuten darüber hinaus das Ziel an, dies nicht auf den protestantischen Bereich zu beschränken, vielmehr die konfessionellen Differenzen zu nutzen, um das Spezifische der jeweils eigenen Konfession wahrnehmen und dem nachdenken zu können. Idealerweise geschieht dies in einem unterrichtlichen Setting, das die direkte Kommunikation zwischen katholischen und evangelischen Schülerinnen und Schülern sowie möglichst auch zwischen einer katholischen Lehrkraft und der Lerngruppe oder/und einer evangelischen Lehrkraft und der Lerngruppe ermöglicht

Praxishilfen

Religiöse Symbole im Nationalsozialismus

Institution: Schuldekanat Schorndorf

Online-Lernen
Auf welche Weise haben die Nationalsozialisten sich bekannter religiöser Symbole bedient? Dies können sich die Schülerinnen und Schüler online anhand von fünf Lernstationen zu den Themen Hakenkreuz, Blut, Erlöser, Gebet und Führer erarbeiten mit einer abschließenden Zusammenfassung.

Bildungsmedien

Die Bedeutung des Kreuzestodes Jesu aus heutiger Perspektive

Institution: Worthaus.org

Worthaus, Audio, 1:23':35''
"Musste Jesus aus Nazareth stellvertretend für die Schuld der Menschheit sterben? Brauchte Gott dieses Opfer, um vergeben zu können? Und was ist das dann bitte schön für ein Gott, der seinen eigenen Sohn grausam über die Klinge springen lässt? Die Frage nach der Deutung und Bedeutung des Todes von Jesus aus Nazareth ist zweifellos eine der zentralsten Fragen des christlichen Glaubens. Dass es trotzdem nicht die eine Antwort auf diese Frage gibt und sich zu verschiedenen Zeiten auch sehr unterschiedliche Deutungen durchgesetzt haben, demonstriert Dr. Thomas Breuer in seiner Vorlesung sehr eindrucksvoll und auch sehr mutig." (Worthaus)

Kreuzestheologie ist Hoffnungstheologie

Institution: YouTube

Video
YouTube-Video mit einem Mitschnitt von Präses Nikolaus Schneider zur Kreuzestheologie.

Lernorte

Umwelt Jesu im Bibelmuseum Frankfurt

Bibeldorf Rietberg

Institution: Institution suchen

Leben wie zur Zeit der Bibel
Seit 2003 wird auf dem Gelände (25.000m²) des ehemaligen Klärwerks der Stadt Rietberg ein so genanntes Bibeldorf aufgebaut. In den Monaten Mai bis Oktober kommen Schulklassen, Jugend- und Erwachsenengruppen zu Projekten und Besuchen auf das Gelände; etwa 10.000 Besucher pro Jahr. Ziel ist es: Menschen für die Welt und Umwelt der Bibel zu begeistern. Warum? Biblische Geschichten und historische Hintergründe sind ganz offensichtlich eher unbekannt. Vielerorts wird das mangelnde Basiswissen zu religiösen Sachverhalten durch Lehrende in Schule und Gemeinde beklagt. Traditionsabbrüche, familiäre Unorientiertheit, Desinteresse ... und unzählige Aspekte gehören in den argumentativen Bereich, um zu verstehen, warum dies so ist. Das Bibeldorf ist ein außerschulischer Lernort. Die pädagogische Arbeit im Bibeldorf versteht sich selbst als ein Versuch, Neugierde und Freude an Biblischem zu wecken. Hier wird Wissen im Sinne ganzheitlicher Religionspädagogik vermittelt . In dieser Form i

Verschiedene Materialien

Rituale, Mythen, Symbole

Institution: Institution suchen

Menschen bedürfen Regeln und Ordnungen, die Abläufe strukturieren. Je freier und selbstbestimmter Menschen heute ihr
Menschen bedürfen Regeln und Ordnungen, die Abläufe strukturieren. Je freier und selbstbestimmter Menschen heute ihr Leben gestalten, desto stärker kann die Gefahr sein, sich Regelwerken zu unterwerfen, die der persönlichen Freiheit nicht dienen. Deshalb ist die Auseinandersetzung mit dem Thema: Rituale, Mythen und Symbole mehr als überfällig! (EA)

Weltreligionen

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Franziskus (Elementarbereich, Grundschule)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Franziskus". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Elementarbereich, Grundschule

Einführung

Franzikus wurde im Jahr 1182 als Kind wohlhabender Eltern geboren. Er führte ein behütetes Leben, bis er Krieg und Krankheit erlebte. Dies veränderte sein Leben völlig. Er wollte sein Leben ganz und gar in der Nachfolge Christi verbringen. Dies bedeutete für ihn vor allem, arm zu leben. Ihm bedeuteten alle Geschöpfe gleich viel, so sind Predigten an Tiere überliefert ebenso wie der "Sonnengesang". Schon zu seinen Lebzeiten fand er viele Menschen, die sein Leben teilen wollten, so gründete er den Orden der Franziskaner. Bald nach seinem Tod wurde er heilig gesprochen.

Links

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Fachinformation

Franzikus von Assisi

Institution: Ökumenisches Heiligenlexikon

Lexikonartikel
Ausführliches Lebensbeschreibung des Hl. Franziskus mit Bildern.

Franz von Assisi

Institution: kidsnet.at

Informationstext
Kindgerechter Informationstext zu Franz von Assisi auf kidsnet.

Franz von Assisi

Institution: kiwithek

Lexikonartikel der kiwithek
Kindgerechter Lexikonartikel bei kidsweb.de zu Franz von Assisi.

Heiliger Franzikus

Institution: Institution suchen

Lebensbeschreibung
Auf der Seite der Franziskanerinnen vom Göttlichen Herzen Jesu in Gengenbach findest sich diese übersichtliche Lebensbeschreibung mit Bildern.

Vorbereitung

Franz von Assisi - Ein Vorbild für Kinder von heute?

Institution: Universität Passau

Unterrichtsprojekt
Unterrichtsprojekt für eine 2. Grundschulklasse zu Franz von Assisi, zur Verfügung gestellt in der Reihe: Local Heroes von der Universität Passau.

Praxishilfen

Franz von Assisi - ein Freund allen Lebens

Institution: Institution suchen

Erzählung des Monats Juli 2015
Frieder Harz veröffentlicht monatlich eine Erzählung für den Bereich der Grundschule.

Franz von Assisi

Institution: Hessischer Bildungsserver

Selbstlernplattform Mauswiesel
Der Hessische Bildungsserver stellt auf seiner Selbstlernplattform "Mauswiesel" Materialien zu Franz von Assisi zur Verfügung. Die Fragestellungen sind sehr offen.

Heilige und Persönlichkeiten

Institution: 4teachers.de

Unterrichtsvorschläge
4teachers.de stellt Unterrichtsideen zu verschiedenen Heiligen vor, darunter auch Franziskus von Assisi, Mutter Theresa und die Hl. Elisabeth.

Friedensgebet - Franz von Assisi

Institution: Medienwerkstatt Wissenskarten

Wissenskarten: Gebet mit Bildern
Das bekannte Gebet von Franz von Assisi "Oh Herr, mache mich zu einem Werkzeug Deines Friedens" online mit passenden Bildern.

Bildungsmedien

Hl. Franzikus

Institution: www.pvsenglischefraeulein.at

Interaktives Unterrichtsmaterial
Monika Weißenböck von den Englischen Fräulein St. Pölten hat zum Hl. Franz interaktives Material für die Grundschule online gestellt: Memory / Puzzle / Lückentext / Kreuzworträtsel / Quiz / Information.

15 Fragen zum Leben des Heiligen Franziskus

Institution: Evangelische Kirchengemeinde Rixdorf

Online-Quiz
Ein einfaches Online-Quiz zum Leben des Hl. Franziskus von Assisi.

Franz von Assisi

Institution: Institution suchen

Bildersammlung
Religiöse Bilder und Kunst im Unterricht - Bildersammlung der Universität Leipzig.

Lernorte

Lutherweg

Institution: Evangelische Landeskirche Anhalts

Informationen, Termine und Angebote
Zwischen Eisleben, der Geburts- und Sterbestadt Martin Luthers, und Wittenberg, dem Zentrum der Reformation, spannt sich der Bogen einer Bewegung, die weit über Sachsen-Anhalt hinaus Ausstrahlung entfaltet hat. 34 Stationen verbindet der 410 Kilometer lange reformatorische Pilgerweg durch die Evangelisch Kirchenprovinz Sachsen und die Evangelische Kirche Anhalts. Eisleben und Wittenberg gehören zum UNESCO-Welterbe. Darüber hinaus laden viele evangelische Kirchen zur Besichtigung und zum Innehalten ein. Daneben nimmt auf dem Lutherweg der Gedanke des Pilgerns einen wesentlichen Platz ein. Manchmal müssen wir aufbrechen aus dem, was uns bindet. Manchmal müssen wir uns freimachen von dem, was uns täglich zur Last wird. Manchmal tut es gut, einen neuen Weg zu gehen, um sich selbst wiederzufinden.

Lernorte zu Martin Luther und zu Spuren der Reformation

Institution: Thüringer Schulportal

Lernort-Vorschläge
Das Thüringer Schulportal schlägt zu Martin Luther verschiedene Lernorte vor.

martinluther.de - Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt

Institution: Institution suchen

Martin Luther in Sachsen-Anhalt – Lutherhaus und Melanchthonhaus (Wittenberg), Luthers Geburtshaus und Luthers Sterbehaus
Martin Luther in Sachsen-Anhalt – Lutherhaus und Melanchthonhaus (Wittenberg), Luthers Geburtshaus und Luthers Sterbehaus (Eisleben) in der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt Zur Stiftung gehören vier Museen in Wittenberg und Eisleben. Sie sind eng mit dem Leben und Wirken Martin Luthers verbunden und von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Die Seiten informieren über die Museen, die wissenschaftliche Arbeit sowie Bildungsangebote und bieten Zugang zu Datenbanken; sie laden zur Beschäftigung mit Reformationsgeschichte und zum Besuch der Luthergedenkstätten ein.

Die Reformation (Bilder und Zeugnisse Deutscher Geschichte)

Verschiedene Materialien

Reformationsjubiläum 2017

Institution: RPI Loccum

Materialien und Bausteine für Schule und Gemeinde
"Der Thesenanschlag Martin Luthers im Jahr 1517 hat die Welt verändert. 500 Jahre danach wird das Reformationsjubiläum 2017 in ganz Deutschland gefeiert. Im Religionsunterricht und in den Kirchengemeinden rückt Thema Reformation besonders in den Blickpunkt... Als Anregungen für die Arbeit vor Ort wurden verschiedene Bausteine und Aufsätze zusammengetragen. Sie dienen zur Vorbereitung des Themas und bieten Anregungen für die Umsetzung. Keiner der Praxisbeiträge ist zu einfachem Nachmachen gedacht. Sie alle leben aus der gemeinsamen Vorbereitung. Sie wollen Bausteine sein, zum Nachdenken anregen und ganz neue Vorhaben in Schule und Gemeinde initiieren." Materialsammlung des RPI Loccum

„Wollen wir die Reformation wirklich in unserer Stadt?“ .

Institution: Institution suchen

Planspiel zum kostenlosen Download
Ziel des Spieles ist es, dass junge Menschen sich mit der Reformation, ihren Themen und Anliegen sowie den damit verbundenen Interessen und Zielen verschiedener damaliger gesellschaftlicher Gruppen spielerisch und kreativ auseinandersetzen. Es ist geeignet für Mitarbeitende und Multiplikator(inn)en der Jugendarbeit, Junge Erwachsene, aber auch (ggf. in eigenständig leicht modifizierter Form) für Jugendliche ab 14 Jahren. Es dauert 3 bis 5 Stunden.

Luther 2017 - 500 Jahre Reformation

ChurchNight - hell.wach.evangelisch

Institution: Evangelisches Jugendwerk in Württemberg

Evangelisches Jugendprojekt: Reformation geht weiter!
ChurchNight - Nacht der Kirche. Reformen anstoßen. Kirche neu denken. ChurchNight feiert den Reformationstag. Nicht als Geschichte von damals, sondern mit dem Blick nach vorn. Die biblische Botschaft ist auch heute noch Impuls für Reformen in der Kirche. ChurchNight gibt dafür jungen Menschen Raum, damit Kirche auch für die nächste Generation relevant bleibt.

Praktische Impulse

In der Grundschule sollten vor allem narrative Elemente zum Tragen kommen. Halbfas schlägt vor: San Damiano, Der Wolf von Gubbio, Die Wandlung der Räuber, Franz und der Bischof, Der Sonnengesang. Ebenso Bilder (Reilindis Agethen, Giotto di Bordone u.a.). Der Sonnengesang bietet sich zur Gestaltung an (auch Laudato Si). Franziskus gilt auch als der Erfinder der Weihnachtskrippe. [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Besondere Empfehlungen