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Evangelium | Gabenbereitung und Kollekte | Hochgebet | Lesung | Segen | …


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Webcompetent: Das Neue Evangelium

Webcompetent-Beitrag für die Oberstufe Februar 2021

Ein Passionsfilm für das 21. Jahrhundert, für Europa: Was gehört da hinein? Wie muss erzählt werden? Welche Bilder taugen dafür? Braucht es Spezial-Effects? Und welche Musik? Und wie kann ein solcher Film mit den christlichen Traditionen verbunden werden? Sind die Erzählkonzepte der frühen Kirche einfach so zu „bebildern”? Oder entsteht bei jedem Versuch nicht ein „neues” Evangelium?
Unterrichtvorschlag zu einem aktuellen Kino-Film, der gestreamt werden kann.
 

Artikel von 254, Andreas Ziemer

Medientyp: Medien, Video im Medienportal, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Jesus Christus, Spielfilm, Filmanalyse

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Das Markus Evangelium, Einführung von Franz Tóth

Worthaus-Video mit Dr. Franz Tóth, 1:13:06
Wer es eilig hat, sollte das Markus-Evangelium lesen. In anderthalb Stunden hat man es durch und damit gleich die Texte abgehakt, die die Grundlage für die anderen drei Evangelien bilden. Man darf es also nicht unterschätzen. Es ist zwar das kürzeste, aber auch das umfassendste Werk des Urchristentums, immerhin die erste Sammlung von Erzählungen über Jesus aus Nazareth. »Ein beeindruckendes Werk«, nennt es der Zürcher Theologe Franz Tóth und erzählt, wer dieser Johannes Markus war, der das Evangelium geschrieben haben soll, und warum auch Petrus höchstselbst als Autor gelten könnte. Tóth erläutert, was die Geschichte einer chronisch kranken Frau und eines vom Tod auferweckten Mädchens mit uns zu tun haben. Er erklärt, warum das Markus-Evangelium ursprünglich schon mit den Frauen endet, die voller Panik aus dem leeren Grab fliehen. Und was dieser Cliffhanger für das Leben der Leser bedeutet. Dieser Vortrag gehört zur Reihe »Vorworte: Einführungsvorträge zu jedem biblischen Buch«. (Worthaus) https://player.vimeo.com/video/438894167?dnt=1&app_id=122963  

Artikel von 46850, Franz Tóth

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Markusevangelium, Markus

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Ehe und kirchliche Trauung

DVD, Religion/Ethik, Klasse 9 - 13, 23 Minuten, FWU - Beschreibung
Der Film „Bis dass der Tod uns scheidet?“ porträtiert zwei junge Paare, die sich bewusst für eine kirchliche Trauung entschieden haben. Die Produktion thematisiert u. a. die Geschichte der Ehe, den Umgang mit Sexualität, biblische Aussagen über die Ehe, Unter-schiede zwischen evangelischem und katholischem Eheverständnis, die Segnung gleich-geschlechtlicher Paare sowie Positionen zur Scheidung. Die Schülerinnen und Schüler werden dabei zu einer eigenständigen Auseinandersetzung mit der Thematik angeregt.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video im Medienportal

Schlagworte: Ehe, Gottesdienst, Heirat, Trauung, Sakrament, Scheidung, Treue, Homosexualität, Segnung, Kirche

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2020|2 rpi-impulse: Der Besen des Hexenmeisters - Vom Fluch und Segen künstlicher Intelligenz

Beiträge zur Religionspädagogik aus EKKW und EKHN
„Der Besen des Hexenmeisters“ – mit dem Titel des Heftes und der Anspielung auf den „Zauberlehrling“ von Altmeister Goethe wird die Spannbreite der Ambivalenzen in Bezug auf die Bewertung des digitalen Fortschrittes und insbesondere des Entstehens Künstlicher Intelligenzen geöffnet. Wir haben jene Geister gerufen. Wie kann es uns gelingen, diese in den Dienst einer menschlichen und gerechten Zukunft zu stellen? Zum PDF-Download des gesamten Heftes

EDITORIAL, Nadine Hofmann-Driesch, Anke Kaloudis, Christian Marker, Uwe Martini, Katja Simon PERSONEN & PROJEKTE - Vokationstagung in Kassel im Februar 2020 - Abschied und Willkommen - Islamischer Religionsunterricht in Hessen in Zukunft nicht mehr in Zusammenarbeit mit DITIB - Vokationstagung: „Religion im öffentlichen Raum“ - Die Jahreskonferenz Schulseelsorge im Februar 2020 - EKD-Materialheft  „Schöne Neue Welt" - EKD-Text: „Religiöse Bildung angesichts von Konfessionslosigkeit – Aufgaben und Chancen” KIRCHE & STAAT - Neuer Erlass über den Religionsunterricht in Hessen - Handreichung des HKM zur Unterrichtssituation unter Corona - Text der Theologischen Kammer der EKKW: Christentum und Gewalt. Eine evangelische Perspektiv ZUR PERSON  - „SCHULE KANN EIN KIRCHLICHER ORT SEIN, AN DEM MENSCHEN ZUSAMMEN LEBEN UND LEBEN GESTALTEN UND DAS IM SINNE DES EVANGELIUMS TUN.“   Interview mit Bischöfin Beate Hofmann GRUNDSATZARTIKELSarah Spiekermann:"Zum künstlichen und natürlichen Wissen in der modernen Zeit"  FACHDIDAKTISCHE BEITRÄGE - Volker Dettmar, Anke Kaloudis, Karsten Müller: Tempo, Tempo! - Vom Umgang mit Zeit in Zeiten der Digitalisierung (Sek I)   Alle Materialseiten Dettmar/Kaloudis/Müller (PDF) und (WORD zip) - Ilona Nord, Manuela Wiedmaier: 75 Jahre nach Hiroshima: Sadako und die Papierkraniche (Sek I) Alle Materialseiten Nord/Wiedmaier (PDF) und (WORD zip) - Jens Palkowitsch-Kühl, Eva-Maria LevenWie begegnen wir künstlicher Intelligenz? (Sek I) Alle Materialseiten Palkowitsch/Leven (PDF) und (WORD zip) und Homeschooling (Word zip) - Anita Seebach: Was unterscheidet Mensch und Maschine? (Sek. I) Alle Materialseiten Seebach (PDF) und (Word zip) und Homeschooling (Word zip) - Jochen Walldorf: Mensch und Maschine  (Sek. II)  Alle Materialseiten Walldorf (PDF) und (WORD zip) und Homeschooling (Word zip)  ZWISCHENRUF - Peter Kristen: Handyturm   ANFORDERUNGSSITUATION  - Anita Seebach: Der Segensroboiter Bless2U der EKHN KONFIRMANDENARBEIT - Martin Hahn, Jelena Kaletta, Marie-Christine Weidemeyer, Fabian WoizeschkeKonfi-Tag: Vorbilder für mein Leben   Alle Materialseiten Konfirmandenabeit (PDF) Und (Word zip) und Homeschooling (Word zip)  PRAXIS TIPPS - Artikel zum Thema in früheren Impulse-Heften - Fotogen - Filme zum Thema - Lit-Tipps - Bibel für das 21. Jahrhundert - Mensch, Maschine! - Bibelhaus - Chatstories - Mal etwas Neues wagen! TIEFGANG, Dr. Volker Jung
DER NEUE RPI SERVICE: fotogen! Bild-Impulse für den Religionsunterricht (mit Fotos aus den RPI-Impulsen) von Peter Kristen

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Künstliche Intelligenz, SARS-CoV-2, Digitalisierung, Selbstgesteuertes Lernen, Online-Lernen, Zeit, Hiroshima, Humanismus, Ethik, Segen, Influencer

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Klimawandel - Die Position der EKD

Dossier
Ein „Weiter so“ geht nicht: Die Evangelische Kirche in Deutschland setzt sich dafür ein, dass die Menschheit Wege findet, innerhalb der ökologischen und sozialen Grenzen unseres Planeten zu leben und den Klimawandel aufzuhalten. Themen sind unter anderem die Agenda 2030, eine sozialverträgliche Bepreisung von CO2, die Klimastreiks, Best Practice Beispiele,  die Klima-Kollekte, der Klimawandel weltweit oder auch der Ökumenische Pilgerweg für Klimagerechtigkeit.  

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Klimawandel, Gerechtigkeit, CO2

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2013/2 Loccumer Pelikan: Religion und Literatur

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum

Inhalt: Martina Kumlehn   Von den Möglichkeitsräumen des Lebens erzählen. Narrativität als Dimension einer ästhetisch sensiblen Religionspädagogik
Georg Langenhorst Literarische Texte im Religionsunterricht? Chancen und Beispiele
Mirjam Zimmermann „Hilfe, mein Kind liest nur Fantasy!“ Religionspädagogische Überlegungen zu Harry Potter, Reckless und anderer Fantasyliteratur
kontrovers
Bibelgeschichten erzählen oder lesen?
Judith Uhlhorn Beim Erzählen vertraue ich meinen inneren Bildern
Sönke von Stemm Bibel – lesen!
praktisch
Rike Haack und Birte Hagestedt Simon auf der Suche. Literatur im Religionsunterricht der Förderschule Schwerpunkt Geistige Entwicklung
Melanie Beiner Nichts. Was im Leben wichtig ist. Interpretation und Unterrichtsideen für die Sek I
Kirsten Rabe „Warum bin ich auf der Welt?“ Bausteine für eine schöpfungstheologische Lektüre von Wolf Erlbruchs „Die große Frage“ im Jahrgang 5/6
Rainer Merkel Das Pippi-Langstrumpf-Evangelium. Eine überfällige theologische Hermeneutik des Kinderbuchklassikers und ihre Didaktisierung in der Oberstufe
informativ
Martina Steinkühler Jenseits des Steinbruchs. Religion mit Kindern in der Grundschule

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Religionsunterricht, Literatur, Erzählen, Fantasy, Sinn, Grundschule, Pippi Langstrumpf

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2017/1 Loccumer Pelikan: Gender

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum

Inhalt:
Silke Leonhard editorial
grundsätzlich
Kerstin Söderblom „Darf es auch bunt sein?“ Gleichgeschlechtliche Lebensformen als Herausforderungen für eine Religionspädagogik der Vielfalt
Arend de Vries Die Segnung von Paaren in eingetragener Lebenspartnerschaft in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
Ulrich Klocke Homophobie und Transphobie in Schulen und Jugendeinrichtungen. Was können pädagogische Fachkräfte tun?
nachgefragt
Theodor Adam Phänomene sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität
Fabian Outing heute
Beate Peters Auf dem Weg vom Mann zur Trans-Frau. Beate Peters im Gespräch mit Helen Lange Ein Gespräch mit dem Glaskünstler Helge Warme
praktisch
Kirsten Rabe „Es ist ein schönes Gefühl. Es ist das Gefühl von Leben in Bewegung.“ Impulse zu Andreas Steinhöfels Roman „Die Mitte der Welt“
Andreas Behr Genesis und Gender. Auf der Suche nach dem individuellen Konfirmationsspruch
Martin Wenzel Das Hohelied. Ein Projekt für die Arbeit mit Konfirmandinnen und Konfirmanden
Lothar Teckemeyer „Jetzt ist der Tag des Heils“. Bildbetrachtung: Poller und Persenning
informativ
Ursula Remmers und Johanna Stukenbrook Was machen die Mädels? – Was machen die Jungs? Ein lyrisch-musikalisches Spiel
Giuseppina Lettieri Was heißt eigentlich „Trans“ und wofür steht das Sternchen? Das Projekt „Diversity Box” zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt
Niki Trauthwein Biografische Skizzen geschlechtlicher Identität
Ulrike Fiene Rollenbilder in der Kinder- und Jugendliteratur. Lektüreideen für die Schule
Felix Emrich „Gender“ – Ein Blick ins Internet
Kirsten Rabe „Gender“ – Ein Blick in die Presse

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gender, Homophobie, Biografie, Identität, Transphobie, Transsexualität, Geschlecht, Geschlechterrolle, Hohes Lied

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(Abi-)Ziel erreicht!

Abiturgottesdienst
Der ökumenische Abiturgottesdienst dient dem Innehalten, dem Rückblick und dem Blick nach vorne, wobei die jungen Menschen ihren Weg nicht ohne den Segen Gottes gehen sollen. Die Feier begleitet die jungen Menschen beim Übergang von der Schulzeit, der Kinder- und Jugendphase, in den neuen Lebensabschnitt des Studiums oder des Berufslebens – und dient somit auch als Ritus des Übergangs. Die Andacht soll den Abiturientinnen und Abiturienten die Möglichkeit geben, noch einmal darauf zurück zu blicken, welch weiten Weg sie durch Kindergarten- und Schuljahre gegangen sind, einen Weg, auf dem manche Steine lagen, auf dem die jungen Menschen aber auch Unterstützung und Begleitung erfahren und auf dem sie das Rüstzeug – sowohl in Form fächer­übergreifender Kompetenzen als auch in Form kultureller und ethischer Grundlagen – für ihr zukünftiges Leben mitgekommen haben.

Artikel von Annegret Schneider-Ibisch

Medientyp: Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Reifeprüfung, Schulgottesdienst

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Fotogen: Digitales Lernen

Diese 7 Fotos gehören zu dem Heft "RPI Impulse 3/18 - Digitale Kompetenz vermitteln"
Zu den Bildern finden Sie jeweils einen kurzen Impuls als WORD Datei. Die Fotos können zusammen auch z.B. als Einstieg (Was haben diese Fotos wohl gemeinsam?) oder Ergebnisssicherung in dem Thema "Digitales Lernen" verwendet werden.

Artikel von 18858, Peter Kristen

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Digitalisierung, Schreibmaschine, Hand, Segen, Roboter, Server

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Suetons Bild von Kaiser Nero

Das Bild von Kaiser Nero, das Sueton zeichnet, geht weit über das moderne Bild dieses Caesaren hinaus. Er zeichnet Nero nicht als Pazifisten oder nur als Sportler und Künstler. Er bestätigt z.B. Schattenseiten, die uns Tacitus überliefert hat.
Sueton ist ein römischer Kaiserbiograph aus dem 1. und 2. Jh. n. Chr. und gibt vielseitige Einblicke in das Leben und Wirken der Caesaren Roms seit Caesar bis Domitian. Interessant für Theologen ist Nero, weil in seiner Regierungszeit wohl einige Paulusbriefe verfasst wurden und vielleicht das Markusevangelium sowie das des Johannes entstanden sind. Zudem lässt sich an seinem Beispiel auch sehen, was ein gottloses, von Hybris geprägtes Leben für Früchte tragen kann, wenn ein Mensch Macht hat, die nicht durch Demokratie legitimiert ist. Schließlich mag es auch eine Warnung für Menschen sein, die Macht haben oder anstreben. Denn Neros Leben ist eigentlich ein verhängnisvolles Schicksal, wenn man Suetons Angaben Glauben schenkt und über ihre innerliche Logik nachsinnt.  

Artikel von 13796, Bernd Voigt

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Kaiser, Paulusbrief, Evangelium, Markus, Johannes, Sündenlehre, Macht, Demokratie

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Realer Irrsinn: Segensroboter

Satire
Mit dem Segensroboter ist die evangelische Kirche endgültig im 21. Jahrhundert angekommen. Der Segen per Klick kann in verschiedenen Sprachen und Dialekten abgeholt werden. Can I bless you?

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Segen, Kirchen, Roboter, Künstliche Intelligenz

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"Nicht die Zeit, den Muslimen das Evangelium zu verkünden"

Franziskaner begegnen Muslimen
Im Interview mit einem Franziskaner wird die Geschichte dieses Ordens aktuell. Die wenig bekannte Episode des Franziskus von Asissi, der Besuch beim Sultan in Ägypten wird erläutert. Gleichzeitig werden interreligiöse Aktivitäten aus unserer Zeit vorgestellt.

Artikel von Claudia Zeisel

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Franziskus von Assisi, Papst Franziskus, Interreligiöser Dialog, Muslime

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Vergleich dreier Modelle ethischer Urteilsbildung: Hedonistischer Utilitarismus, Freie Liebe, Nächstenliebe

Textvorlage für die Sek. II
Im Folgenden werden drei Modelle ethischer Urteilsbildung zunächst definiert, dann an einem Beispiel erläutert, danach verglichen und schließlich beurteilt. Die drei Modelle seien das Evangelium, das Konzept der freien Liebe nach Lauster und der Utilitarismus nach Bentham.

Artikel von 13796, Bernd Voigt

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Liebe, Nächstenliebe, Utilitarismus

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Wofür sammelt die Kirche Kollekten?

Ein Beispiel-Jahresplan
Dafür wird übers Jahr gesammelt! Eine Übersicht über die Kollekten der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (kurz: EKBO)  finden Sie hier: Kollektenplan 2019 zum Herunterladen Und damit man noch mehr weiss: Hinweise zu den Kollekten 2019 zum Herunterladen   Fazit: Die tun was! Respekt!

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen, Anforderungssituation

Schlagworte: Geld, Kollekte, Kirche

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Mit Spannungen leben

EKD-Schrift zum Thema Homosexualität und Kirche.
Um angesichts dieser Herausforderung innerhalb der Evangelischen Kirche in Deutschland zu einer sachlichen Klärung zu finden und womöglich zu einem Konsens zu helfen, setzte der Rat der Evangelischen Kirche im März 1994 eine ad-hoc-Kommission "Homosexualität" ein. Eine Orientierungshilfe des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland zum Thema "Homosexualität und Kirche" wurde 1996 mit folgenden Kapiteln veröffentlicht: 1. Homosexualität in der gegenwärtigen Diskussion 2. Die biblischen Aussagen zu Sexualität und Homosexualität 3. Formen des Zusammenlebens in Schrift, Bekenntnis und gegenwärtiger Lehre 4. Homosexuelle Menschen in der Kirche 5. Homosexuell lebende Menschen und das kirchliche Amt 6. Segnung homosexueller Menschen Schlussüberlegung

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Homosexualität, Familie

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Klima-Kollekte

Kirchlicher Kompensationsfonds
Für alle Emissionen, die sich nicht vermeiden lassen, ermöglicht die Klima-Kolleke durch freiwillige Kompensationen einen Beitrag zum Schutz des Klimas. Auf dieser Seite werden sowohl Projekte vorgestellt, die mit diesem Ausgleich finanziert werden als auch Klimatipps gegeben. Außerdem finden Sie einen Emissionsrechner vor, der die die Mengen an Treibhausgasen ausrechnet, die Sie privat oder mit Organisationen produzieren.

Medientyp: Medien, Bild, Internetportal, Text/Aufsatz

Schlagworte: Klima, Klimaänderung, Klimakatastrophe, Klimaschutz, Klimawandel, Ökologie

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»Brot für die Welt« zum Klimawandel

Texte und Informationen zur politischen Arbeit
»Brot für die Welt« stellt Handlungsfelder und ausgewählte Projekte im Bereich Klimawandel vor.

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Entwicklungspolitik, Gerechtigkeit, Klima, Klimaänderung, Klimakatastrophe, Klimaschutz, Klimawandel, Ökologie

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Gebete

Sammlung
Eine private Homepage mit einer Sammlung von Gebeten, Meditationstexten und Segensworten.

Artikel von Schmidt-Wischhöfer, Olaf

Medientyp: Fachinformation, Medien, Gebet/Lied, Praxishilfen

Schlagworte: Gebet, Segen, Segensworte

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Themenbereich Gebet und Meditation

Information und praktische Ideen
Andreas Gruber unterrichtet Theologie und Religionspädagogik an der Fachakademie für Sozialpädagogik des Diakonischen Werks Traunstein. Auf seiner Website veröffentlicht er unterrichtspraktisches Wissen, hier zum Thema Gebet, Gebetserziehung,  Meditation und  Segen sowie Prüfungsfragen zum Themenbereich Gebet. Nach den Links muss man allerdings etwas suchen.

Artikel von 11542, Andreas Gruber, Gruber, Andreas

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Praxishilfen

Schlagworte: Gebet, Meditation, Segen

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"Hier ist es für uns gut sein." (Markus 9.5)

Unterrichtsidee zur Verklärung Jesu

Die im Markus-Evangelium zentrale Perikope der Verklärung Jesu soll im Unterricht der Q1 thematisiert werden. Da die Verklärung als Vision zu verstehen ist, kann in Form einer Fantasiereise der Charakter dieses religiösen Erlebnisses ansatzweise nachvollzogen werden.
 

Artikel von Hans-Winfried Auel

Medientyp: Medien, Bild, Praxishilfen, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Verklärung, Jesus Christus

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Die Entstehung der Bibel

Dossier der Deutschen Bibelgesellschaft
Kenntnisse über die Entstehung der Bibel helfen oft beim Verständnis schwieriger Stellen. Erfahren Sie, wie die Bibel wurde, was sie ist in folgenden Abschnitten:

 

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Bibel, Bibelentstehung, Kanon, Thomasevangelium, Überlieferung, Altes Testament, Neues Testament, Bibelübersetzung

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Meditieren mit Nikolaus von Flüe

Die Bruder-Klaus-Kapelle in Wachendorf
Die 2007 eingeweihte Kapelle am Ortsausgang von Wachendorf erinnert an Niklaus von Flüe, den berühmten schweizerischen Einsiedler, der sich nach einem aktiven politischen Leben in die Einöde zurückzog. Diese faszinierende Kapelle wurde vom berühmten Schweizer Architekten Peter Zumthor erbaut - aufgrund der Initiative einer Bauernfamilie, die auf diese Weise für den Segen Gottes in ihrem Leben Dank sagen wollte.

Artikel von 11665, Reinhard Kirste

Medientyp: Fachinformation, Lernorte, Lokale Einrichtung

Schlagworte: Meditation, Spiritualität

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Das christliche Verständnis von Freiheit als Geschenk Gottes

Die Website bietet Links zu verschiedenen Dokumenten, die die christliche Freiheit thematisieren.
Es gibt Dokumente, die

  • die christliche Freiheit im Zusammenhang anderer relevanter biblischer Lehren (Gesetz, Evangelium, Gericht etc.) erklären,
  • die christliche Freiheit nach Sinn, Art und Grenzen darstellen,
  • die christliche Freiheit im ersten Korintherbrief an den Beispielen
    • der Aufhebung von Speisegeboten (1Kor 8 + 10),
    • der Transformation einer patriarchalen Anthropologie (1 Kor 11),
    • der Schlichtung von Rechtsstreitigkeiten (1 Kor 6)
    • im Geiste des Hohen Liedes der Liebe (1 Kor 13) veranschaulichen,
  • zeigen, dass es um Freiheit, nicht um Willkür geht.

Artikel von 13796, Bernd Voigt

Medientyp: E-Learning, Fachinformation, Lernorte, Virtueller Lernort, Medien, Internetportal, Text/Aufsatz, Praxishilfen, Lernstationen

Schlagworte: Christologie, Korintherbrief, Paulus, Jüngstes Gericht, Gesetz, Evangelium, Freiheit, Hohelied der Liebe, Emanzipation

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Christus als Krieger des Alltags im Kontext der Apokalypse

Aufsatz
Der Aufsatz interpretiert die gewaltvolle Schilderung der Wiederkunft Christi aus Apk 19 vom christologischen Kontext der Offenbarung her pneumatologisch und macht Mut, in jeder Auseinandersetzung treu der Feindesliebe zu folgen. Der Verfasser der Apk bezeugt gleich im ersten Kapitel das Evangelium als Gottes Wort von Kreuz und Auferstehung Christi, wie man es auch bei Paulus (Röm 3,24-26; 1 Kor 15,3f. u.a.) und allen Evangelien (Mt 28,26, Mk 10,45 + 14,24, Lk 24,44-47; Joh 6,50ff + 63) als Grundlage des christlichen Glaubens und Verstehenshintergrund aller Schrift sehen muss. Der Reiter in Apk 19,13 nun wird als Wort Gottes hingestellt. Folglich wird man die Schlachtszene, die dann folgt, als eine geistig-seelisch Auseinandersetzung deuten müssen. Als Interpretationsschlüssel bietet sich Gal 5,16-26 an. Die Schilderung der Apokalypse mag demnach bildlich vor Augen führen, welchen Ausgang eine Auseinandersetzung nimmt, wenn einer am Wort Gottes festhält. Die Liebe Christi, die den Tod überwunden hat, überwindet alles Böse in den Menschen, denen ein Christ begegnet.

Artikel von 13796, Bernd Voigt

Medientyp: E-Learning, Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Christus, Apokalypse, Johannes, Krieger, Alltag, Feindesliebe, Parusie

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"Hab keine Angst!"

Handreichung für Unterrichtende zum Gedenken des 11.03.09
Ökumenisch erstellte Arbeitshilfe für die Gestaltung des Jahrestages des Amoklaufs von Winnenden und Wendlingen in Schule und Jugendarbeit. Der Titel "Hab keine Angst!" greift die biblische Zusage "Fürchte dich nicht" auf. Die Handreichung empfiehlt, zum Gedenken beispielsweise Hoffnungszeichen zu setzen. Aus dem Inhalt: Gestaltungsmöglichkeiten, Schweigeminute, Gottesdienstentwürfe und Andachten, z.B. Hoffnungsbaum, Zweigkreuz, Kreuzweg, Gewaltprävention.

Medientyp: Fachinformation, Vorbereitung

Schlagworte: Gedenkfeier, Gewalt, Hoffnung, Segen, Gebet, Kreuzweg, Angst

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Irischer Segenswunsch

Youtube Video
Nicht, dass keine Wolke Deinen Weg überschatte, nicht, dass Dein Leben künftig ein Beet voller Rosen sei; nicht, dass Du niemals bereuen müsstest; nicht, dass Du niemals Schmerzen empfinden solltest – nein, das wünsche ich Dir nicht. Mein Wunsch für Dich lautet: Dass Du tapfer bist in Stunden der Prüfung, wenn andere Kreuze auf Deine Schultern legen; wenn Berge zu erklimmen und Klüfte zu überwinden sind, wenn die Hoffnung kaum mehr schimmert. Dass jede Gabe, die Gott Dir schenkt, mit Dir wachse, und Dir dazu diene, denen Freude zu schenken, die Dich mögen. Dass Du immer einen Freund hast, der es wert ist, so zu heißen, dem Du vertrauen kannst, der Dir hilft, wenn Du traurig bist, der mit Dir gemeinsam den Stürmen des Alltags trotzt. Und noch etwas wünsche ich Dir: Dass Du in jeder Stunde der Freude und des Schmerzes die Nähe Gottes spürst – das ist mein Wunsch für Dich, und für alle, die Dich mögen. Das ist mein Wunsch für Dich – heute und alle Tage.

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Kreuz, Segen, Hoffnung, Gebet

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Das Pippi-Langstrumpf-Evangelium - Eine überfällige theologische Hermeneutik des Kinderbuchklassikers und ihrer Didaktisierung in der Oberstufe

Unterrichtsentwurf
Astrid Lindgren hat sich selbst als Agnostikerin bezeichnet und nicht im Sinn gehabt, mit Pippi Langstrumpf ein Jesus-Abbild zu schaffen. Bei genauerer Betrachtung können unabhängig von der Intention der Autorin dennoch Parallelen von Pippi Langstrumpf zu Jesus gezogen werden. Der Verfasser des Beitrags auf den Seiten des RPI Loccum nimmt die christliche Tradition als hermeneutischen Schlüssel, um sich Pippi Langstrumpf einmal anders zu nähern, und macht daraus eine ungewöhnliche Unterrichtseinheit.

Artikel von Rainer Merkel

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Jesus Christus, Christologie

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Die Diakonie: Gelebte Nächstenliebe

Einführung
"Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst", sagt Jesus im Markus-Evangelium zu den Schriftgelehrten. Es ist neben der Liebe zu Gott das wichtigste Gebot im Christentum, und es ist zugleich der Auftrag des Diakonischen Werkes der EKD. evangelisch.de bietet eine kurze Einführung in Geschichte und Aufgabe der Diakonie.

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Diakonie, Wohlfahrtsverband, Fürsorge

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Feindesliebe

Text von Hans-Dieter Hüsch
Das Gebot der „Feindesliebe" wird durch den Text „Feinde“ von Hans Dieter Hüsch vertieft. Eine Collage für zwei Stimmen. Idee: Thomas Hirsch-Hüffell. Text zur Matth. 5, 38 von Hans-Dieter Hüsch.

Artikel von , , Hüsch, Hans-Dieter

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Feindesliebe, Bergpredigt

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Last-Minute-Weihnachtszeug | Kursblog openreli

Materialien zur Weihnachtszeit für die Berufsschule
Textpuzzle und Weihnachtsgeschichtenquiz zum Evangelium nach Lukas

Artikel von 15977, Marion Holzhüter

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Lukasevangelium, Quiz, Weihnachtsgeschichte

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2017|3 rpi-impulse 'Religion gemeinsam lernen'

Kooperation im Religionsunterricht
Die Situation des Religionsunterrichtes ändert sich. Evangelische und katholische Schüler und Schülerinnen werden immer weniger. Zum Religionsunterricht der christlichen Kirchen kommt der islamische Religionsunterricht hinzu. In Hamburg gibt es bereits ein religionsübergreifendes Unterrichtskonzept. Wie kann eine solche Kooperation funktionieren? Wo liegen Chanchen und Grenzen? Welche Rolle spielt die Konfessionalität der Lehrkraft? Welche Ideen und Modelle bewähren sich? Zur Beantwortung dieser Fragen möchte diese Ausgabe von rpi-impulse einen Beitrag leisten - wie gewohnt praxisorientiert.

EDITORIAL, Nadine Hofmann-Driesch, Christian Marker, Uwe Martini, Matthias Ullrich PERSONEN & PROJEKTE  - Es ist Zeit „Auf Wiedersehen!“ zu sagen und „Willkommen!“ und  Nächstenliebe schafft Klarheit - „Die Christen beten doch nur, wenn jemand stirbt!“ oder „Der hat das böse Allahuakbar-Wort gesagt!! HILFE!!!“ Zusatzmaterial: M1 Interreligiöser Obstsalat M2 Selbstprtrait Ich- Du - Wir M3 Kirchenglocken ud Ezan M4 Mindmap Gebet M5 Gebetshaltungen M6 Tabelle Gemeinsamnkeiten und Unterschiede M7 Mein Gebet M8 Gebet Ich kann im mer mt Gott sprechen M9 Gebetsanliegen und Gebete - Religionslehrerinnen und Religionslehrer erhielten ihre Vocatio @Weblink zum Artikel: https://www.rpi-ekkw-ekhn.de/home/rpi-links/rpi-material/brillentuch/ GRUNDSATZARTIKEL - Bernd Schröder, Ist Religionsunterricht nach Art 7.3 GG zukunftsfähig? - Jan Woppowa, Zusammen ist man weniger allein - David Käbisch, Konfessioneller Religionsunterricht angesichts zunehmender Konfessionslosigkeit. Zwölf Thesen THEMATISCHE BEITRÄGE - Anke Kaloudis, Religionsunterricht wohin? @Weblinks zum Artikel: www.kinderfunkkolleg-trialog.de/themen/jesus  www.konfirmandenarbeit-ekkw-ekhn.de/downloads/06-apostolische-glaubenbekennt.pdf - Andreas Verhülsdonk, Die Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichts – Anmerkungen zum neuen Bischofswort Zusatzmaterial: - Ungekürzter Artikel als Webversion - Felix Kerntke, Konfessioneller Religionsunterricht und die Konfessionalität der Religionslehrkräfte - Christoph Meier, Zur Situation des konfessionellen Religionsunterrichts in Rheinland-Pfalz @Weblink zum Artikel: www.vhrr.de/aktuelles-termine/positionspapiere-und-stellungnahmen-zum-ru-in-deutschland/ - Nurgül Altuntas, Berührungsängste abbauen und Begegnungen ermöglichen BEISPIEL-PROJEKTE - Christian Marker und Wolfgang Ritz, Religionsunterricht in konfessioneller Kooperation - Anke Kaloudis, Lernen im Dialog - Marlis Felber und Brigitte Weißenfeldt, Maria – eine besondere Frau Zusatzmaterial: M1 Bildkarten und Erzähltetxte M2 Bibelstellen für Gruppenarbeit M3 Marien-Darstellungen der Kunst M4 Magnificat M5 Faltherz   M6 Zusatzinfos - Sophia Brand und Dagmar Ast, „Wie viel Paradies kann ich eigentlich ertragen?!“ Zusatzmaterial M1 Überblick Projekttage (Word) M2 Überblick Unterrichtstage (Word)  M3 Die Sehnsucht nach dem Anderswo (pptx) M4 Strukturanalyse zu Gen 2,4b-3,24 (Word) M5.0 Übersicht Stationen für die SuS (Word) M5.1 Jenseitsvorstellungen in der Antike (pdf) M5.2 Kunst Chagall Das Paradies (Word)    M5.3 Kunst Chagall Infos (Word)  M5.4 Kunst Chagall Leitaufgaben (Word)  M5.5 Kunst Skizze Chagall Paradies (Word)  M5.6 Musik Die Toten Hosen Infos (Word)  M5.7 Musik Die Toten Hosen Impulse (Word)  M5.8 Musik Die Toten Hosen Paradies (Word)  M5.9 Psychologie Texte (Word)  M5.10 Science Fiction (Word)  M5.11 Station Theologie (Word) M5.12 Walhalla Info (Word)  M5.13 Walhalla Arbeitsimpulse (Word)  M5.14 Zukunftswerkstatt Fragen Textzitate (Word) M5.15 Zukunftswerkstatt Gedicht (Word)  M5.16 Zukunftswerkstatt Sprüche  M5.17 Zukunftswerkstatt Zitate Paradies  M6 Film Gesprächsimpulse M7 Das Paradies Landart (ppp) - Patrizia Pascalis, „Ich bin doch keine Hure!“ – Weihnachten und der Koran Zusatzmaterial: M1 Bildunterschriften M2 Gespräch am Lagerfeuer M3 Texte: Lukas Evangelium und Maryam Sure   M4 Aufgaben und Vergleich: Lk 1&2 zu Sure 19 M5 Lösungen und Notizen zu den Aufgaben - Kristina Augst, Vergleich der Offenbarungen im Christentum und im Islam Zusatzmaterial: M1 Tafelbild Vergleich der Offenbarungen (Word) M2 Allah.jpg M3 Engel.jpg M4 Prophet Mohammed.jpg M5 Koran.jpg M6 Hadithe.jpg M7 Jwhw.jpg M8 Tora Lesender mit Kerzenleuchter,jpg M9 Jüngerinnen und Jünger.jpg M10 Jesus Christus der Rabbi.jpg M11 Bibelaufgeschlagen genau zwischen AT und NT.jpg M12 Wir wichtig ist (Word) M13 Was glauben (Word) - Birgit Kuhlmann, Der Hamburger Weg des Religionsunterrichts für alle – Aktuelle Perspektiven - Dennis Graham, Miteinander gerecht leben Zusatzmaterial: M1 Die Stadt des Einvernehmens M2 Informationsblatt für Lehrinnen und Lehrkräfte - Lisa Schätzlein und Ursula Alflen, Interreligiöser Dialog: Schüler begegnen den abrahamischen Religionen Zusatzmaterial: M1 Warum machen wir ein Projekt zum interreligiösen Dialog? M2 Exkursion zu den Gotteshäusern / Erfahrungsprotokoll M3 Gruppenpräsentationen M4 Bewertung M5 Evaluation PRAXIS TIPPS - Lit-Tipps  und Filme zum Thema / Bibelhaus / Reformation aktuell @Weblinks zum Artikel: - Themenportal http://blogs.rpi-virtuell.de/reformation/category/projekte/ - Kinderzeitmaschine http://www.kinderzeitmaschine.de/index.php?id=401&ht=6 - Befung http://www.kda-wue.de/fileadmin/mediapool/einrichtungen/E_kda/Veroeffentlichungen/KDA-Bund/2017_Themenheft_Arbeit_aus_Berufung.pdf - Impuls Reformation http://www.impuls-reformation.de/ - Spiel http://gott-neu-entdecken.ekhn.de/index.php?id=17606 - Schule www.schulprojekte-reformation.de - Twitter   https://news.rpi-virtuell.de/2017/03/07/95-thesen-luther-twittert/ - TIEFGANG | Soenke Krützfeld

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Interreligiöses Lernen, Konfessionelle Kooperation, rpi-impulse

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Die Mission war ein Segen

Interview mit Fidon Mwombeki
"Selbst innerhalb derselben Konfession, zum Beispiel der lutherischen, gibt es zwischen Nord und Süd gewaltige Unterschiede. Aber sie müssten nicht zur Kirchenspaltung führen, meint Fidon Mwombeki. Die Missionierung seiner Heimat durch deutsche Missionare sieht er positiv, habe sie doch Menschen vom Aberglauben befreit." Gespräch mit Fidon Mwombeki, dem scheidenden Generalsekretär der Vereinten Evangelischen Mission und Mitglied des Rates der EKD, über seine Erfahrungen in Deutschland auf 'zeitzeichen.net'

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch

Schlagworte: Mission

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Kriterien einer gesunden Entwicklung der Persönlichkeit - zur Bedeutung der biblischen Rede vom "Segen"

Video-Vortrag von Prof. Dr. Siegfried Zimmer auf Worthaus, 1:12:04
"Wie handelt der Gott der biblischen Texte? Begegnet er Menschen in einmaligen krassen Erlebnissen oder handelt er eher unmerklich im Verborgenen? In einigen Lagern christlicher Prägung gibt es einen Kultur des »Höhepunktschristentums«: Man hangelt sich von Christenevent zu Christenevent in der Hoffnung intensiver Gottesbegegnung. Was bedeutet diese Ereignisfixierung für die Persönlichkeitsentwicklung? Warten zwischen den Höhepunkten nicht automatisch die tiefen Täler? Siegfried Zimmer erörtert diese Thematik für die Teilnehmer des Freakstocks in salopper Sprache. Er zeigt Wege zu einer kranken und zu einer gesunden Glaubens- und Persönlichkeitsentwicklung auf und untersucht das Phänomen des Segens." (Worthaus)

Artikel von 321, Siegfried Zimmer

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Persönlichkeit, Segen

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Meine Reformation - Geocaching LiTourgie

Ein erlebnispädagogisches "Solo" mit GPS-Geräten
Mit Einstiegsphase und Besuchsphase dauert die gesamte Aktion ca. 180 Minuten bei einer Gruppengröße von 5-20 Personen - abhängig von der Geländegröße und Anzahl der GPS-fähigen Geräte. Die meisten Smartphones haben GPS-Empfang. Um die Koordinaten zu ermitteln, gibt es zahlreiche kostenfreie Apps wie beispielsweise "Karten Koordinaten" für Android oder "Easy GPS" für iOS, welche die Teilnehmenden vor der Aktion installieren können. Während der Aktion wird kein Internet benötigt und GPS funktioniert selbst dort, wo keine Mobilfunkabdeckung bereit steht, weil lediglich die Satelliten angepeilt werden müssen. [accordion]

Aufbau

Bei dieser Übung gestalten die Teilnehmenden jeweils einen Ort, den die anderen mittels GPS-Gerät aufsuchen können. Zu Beginn wird ein Sammelpunkt (welcher nicht unbedingt der Startpunkt sein muss) eingerichtet, der später als zentrale Anlaufstelle dient, um die Koordinaten der eingerichteten Orte zu tauschen. Zusätzlich werden von den Mitarbeitenden zuvor zwei konkrete Orte gestaltet, damit die Teilnehmenden, die als erste ihren Ort eingerichtet haben, gleich mit dem Besuchen anfangen können. Name und Koordinate der zwei eingerichteten Orte werden auf ein Kärtchen notiert, auf dessen Rückseite zur Sicherheit die Koordinate des Sammelpunktes steht. Jedes Team / jeder Teilnehmende erhält ein GPS-Gerät, ein Logbuch mit Plastikbox zum Schutz, einen Stift und ein Kärtchen (ebenfalls mit den Koordinaten des Sammelplatzes auf der Rückseite), um nach der Einrichtung den eigenen Platz einzutragen und an der Pinnwand des Sammelpunktes anderen zugänglich zu machen.

Instruktion

Die Einführung der Übung für die Teilnehmenden hat die Geschichte Martin Luthers zum Hintergrund. Vor der eigentlichen Aufgabenstellung kann die Gruppe liturgisch folgendermaßen auf das Thema eingestimmt werden:

Liedvorschläge

  • „Ein feste Burg ist unser Gott", EG 32 .
  • „Ich will dich segnen, du sollst ein Segen sein", EG 34
  • „I walk by faith", Feiert Jesus 1, 220
  • „Bahnt einen Weg unserm Gott", Feiert Jesus 2, 220

Biblische Verse als Grundlage/Impuls

  • 1. Mose 12,1: „Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will."
  • Psalm oder Gebet (eventuell in Auszügen auf Kärtchen mitgeben): Psalm 23, Psalm 46, Psalm 119

Aufgabenstellung an die Teilnehmenden „Meine Reformation" suchen und finden:

Martin Luther hat sich damals aufgemacht und ist Gottes Ruf gefolgt. Er hat Thesen formuliert, die Bibel übersetzt und seine Verantwortung für die Gestaltung der Welt übernommen. Ein Erlebnis in der Natur wurde für ihn zu einem Zeichen Gottes. Auch ihr werdet euch heute auf den Weg machen, um das umliegende Land zu erkunden. Wir haben für jeden von euch ein sogenanntes „Logbuch" vorbereitet. Darin findet ihr einige Texte von Martin Luther. Weiterhin bekommt ihr ein Kärtchen mit der Koordinate unseres Sammelpunktes. Eure Aufgabe besteht nun darin, euch in der Umgebung einen Platz zu suchen und ihn nach euren Ideen und mit den Mitteln, die ihr dort findet, zu gestalten. Ihr könnt beispielsweise etwas Individuelles bauen, dekorieren oder legen — eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ziel ist es, dass diese Orte wachsen und von anderen weiter gestaltet werden können. Ihr könnt euch dazu ein Thema oder eine Aufgabe ausdenken, wie dieser Ort werden soll. Tragt dies in das Logbuch als Auftrag für die anderen ein, die nach euch zu diesem Platz kommen. Überlegt euch einen besonderen Namen für euren Ort und schreibt ihn ebenfalls in das Logbuch. Deponiert das Logbuch so, dass es geschützt ist und doch von den anderen gefunden wird. In den nächsten Stunden (oder Tagen) haben dann die anderen Teilnehmenden die Möglichkeit, euren Ort weiter zu gestalten und Einträge oder Kommentare ins Logbuch zu schreiben. Wählt die Orte so, dass ihr einander nicht sehen könnt.

Verlauf

Nach dem liturgischen Start folgt die Einführung in die Aufgabenstellung sowie die Einweisung in den Umgang mit den GPS-Geräten. Zum Start der Gestaltung von „MyPlace" stellen sich die Teilnehmenden dann alle im Kreis auf und machen sich sternförmig nach allen Richtungen auf die Suche nach ihrem persönlichen Ort. Sinnvoll ist die Begrenzung der Entfernung auf unter 10 Minuten vom Ausgangspunkt und die Vorgabe einer Schlusszeit. Die Teilnehmenden gestalten ihre Orte und tragen ihren Platz mit den Koordinaten auf dem Kärtchen ein, hinterlassen es an der Pinnwand am Sammelplatz und besuchen dann die Orte der anderen. Das Logbuch mit Name und Thema/Aufgabe verbleibt dabei am gestalteten Ort. Danach beginnt die Besuchsphase, die zeitlich begrenzt sein kann, z. B. auf zwei Stunden, oder über die Dauer einer ganzen Freizeit läuft. Um Wartezeiten zu vermeiden, werden die ersten beiden am Sammelpunkt eintreffenden Teilnehmenden zu einem der beiden bereits vorbereiteten Plätze geschickt. Doppelbelegungen werden umgangen, indem jeder das Kärtchen des Platzes, der aufgesucht wird, mitnimmt. An dem mit Hilfe des GPS-Gerätes gefundenen Ort werden nun die Anweisungen des Logbuchs ausgeführt. Dies ist fortlaufend, also mehrmals und immer wieder möglich. Nach Ablauf der vorgegebenen Zeit wird am Sammelpunkt auf das nahende Ende der Besuchsphase hingewiesen. Dabei ist zu klären, ob und wie die Orte abgebaut werden. Sinnvoll ist, dass die „Eigentümer" eines Platzes diesen auch wieder abbauen und auf diese Weise noch einmal sehen, was aus ihrem Platz geworden ist. Möglich ist auch das gemeinsame Aufsuchen aller Punkte mit der gesamten Gruppe, sodass vor Ort selbst ein Austausch über die Besonderheit und Entwicklung des jeweiligen Platzes möglich ist.

Lernimpulse | Transfermöglichkeiten

Passende Themenbereiche zur Vertiefung sind neben einem Rückbezug auf die Geschichte der Reformation und das Leben Martin Luthers unter anderem:
  • Neue Wege gehen/wagen
  • Hören in der Stille
  • Stille aushalten
  • Spuren hinterlassen
  • Zeichen setzen
  • Sich im Leben positionieren
  • Selbstwert und Identität
Im Blick auf Martin Luther geht es vor allem um die „Führung vom Himmel aus". So wie Martin Luther im Gewitter und Blitz die Führung Gottes erlebt hat, so gilt es auch heute (Lebens-)Weg-Weiser zu entdecken und zu deuten. Vergleichbar mit dem GPS-Gerät, das bei der Übung in die richtige Richtung weist, gibt Gott uns mit der Bibel eine Orientierungshilfe, die es ermöglicht, uns zu orientieren und unseren Standort zu bestimmen. Dieser Richtung können wir folgen, müssen aber nicht. Es ist wie die Bibel eine Einladung zur Nachfolge. Der zweite große Bereich, der während der Übung intensiv entdeckt und wahrgenommen wird, ist Gottes wunderbare Schöpfung. Die Natur ist mit all ihrer Schönheit, aber auch Verwundbarkeit, von Gott geschaffen. Die Teilnehmenden nehmen in Aktion die Schöpfung wahr und gestalten sie, gleichwie in 1. Mose 2,15 Gott dem Menschen die Aufgabe übertrug, die Schöpfung „zu pflegen und zu schützen" (Gute Nachricht Übersetzung). In der folgenden Auswertung kann darauf näher eingegangen werden.

Auswertungsmethode

Die Vertiefung der Übung kann vor allem über die einzelnen Plätze, deren Logbücher und Erbauer geschehen. Der gemeinsame Abbau der gestalteten Plätze sollte deshalb Teil der Auswertung sein und kann die folgenden Themen und Fragestellungen beinhalten:
  • Austausch über die Erlebnisse und Eindrücke an und mit den jeweiligen Orten.
  • Auswerten der Logbücherinhalte und was daraus entstanden ist.
  • Der Erbauer als Experte.
  • Finden des Platzes und Errichten.
  • Abgeben und Öffnen für andere.
  • Das Ergebnis.
  • Gemeinsam und doch unabhängig voneinander agieren („Gruppeneinsamkeit").
  • Umgang mit dem, was ein anderer geschaffen hat — Umgang mit Gottes Schöpfung und der Verantwortung damit.

Varianten

  • Die Übung kann auch nach einem Gottesdienst stattfinden, bei dem die Geschichte der Reformation behandelt wird.
  • Als alternative biblische Themen sind auch die Abrahamsgeschichte, der Exodus des Volkes Israel (2. Mose 1 ff.) und Jesus in der Wüste (Matthäus 4,1-11) denkbar. Bei Nacht kann zusätzlich mit den Sternen am Nachthimmel gearbeitet werden, die bei Abraham eine wichtige Rolle spielen („Sieh' die Sterne am Himmel an", 1. Mose 15,5).
  • Die im Vorfeld gestalteten Plätze mit Bibelversen/Psalm bestücken.
  • Die Grundidee, unterschiedliche Plätze aufzusuchen, ermöglicht auch einen Stationengottesdienst, bei dem die Auseinandersetzung mit dem Thema einzeln an den unterschiedlichen Stationen erfolgt.
  • Logbücher verbleiben nicht an den Stationen, sondern jeder hat für sich sein Logbuch und trägt bei sich immer etwas ein, wenn er an den von anderen gestalteten Orten ist. Die Übung ermöglicht auch eine Rückbesinnung auf die biblische Tradition Einsamkeit/Rückzug/Einkehr, sie kann auch als Visionssuche gestaltet werden.
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Artikel von 194, Jörg Lohrer

Medientyp: E-Learning, Gamification, Praxishilfen, Anforderungssituation, Aufgabenstellung, Lernstationen, Dossier, Vorbereitung, Projektplanung

Schlagworte: Religionspädagogik, Abenteuerpädagogik, Erlebnispädagogik, Reformation, Geocaching

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Maria (Unterrichtende, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Maria". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Maria, die junge Frau, die Gott auserwählt hat, seinen Sohn auszutragen, erfährt vor allem in der katholischen und orthodoxen Kirche tiefe Verehrung. Einige der bekanntesten Kunstwerke der Welt sind ihr gewidmet. Im Protestantismus dagegen spielt sie kaum eine Rolle. Dies zeigt sich auch an den Inhalten des Religionsunterrichtes. Über ihre Herkunft erfährt man in der Bibel wenig. Weitere Informationen liefern die apokryphen Schriften, die vor allem in die katholischen Traditionen eingeflossen sind. Sie gilt als Frau, die sich Gott bedingungslos zur Verfügung stellt. Von einer unglaublichen Kraft zeugt Marias Lobgesang. Nach katholischer Tradition gilt sie als sündlose Jungfrau, deren Leib nach ihrem Tod in den Himmel aufgenommen wurde.

Links

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Fachinformation

Maria, die Mutter Jesu

Institution: EKD

Info-Text der EKD
Im Rahmen der Materialien zu "Advent ist im Dezember" hat die EKD diesekurze Einführung zu Maria online gestellt.

Maria im Glauben der Kirche

Institution: Erzdiözese Freiburg

Informationstexte
Da Maria die Patronin der Erzdiözese Freiburg ist, hat diese ausführliches Material zu Maria online gestellt: - Maria in der Heiligen Schrift - Maria in der Lehre der Kirche - Aussagen des Katechismus der Katholischen Kirche über Maria - Maria - Vorbild im _Glauben - Darf man Maria Retterin nennen?

Maria

Institution: Ökumenisches Heiligenlexikon

Lexikoneintrag
Ausführliche Beschreibung Marias und der Traditionen, die sich in ihrer Verehrung herausgebildet haben im Ökumenischen Heiligenlexikon.

Die Frau aus Nazaret und der Sohn Gottes

Vorbereitung

Bilder von Maria

Institution: Bayerischer Rundfunk

Materialien des Bayrischen Rundfunks
Wie das Mädchen Mirjam zur Himmelskönigin wurde. Maria ist keineswegs nur die "reine Magd", auf die man sie in entsexualisierender Tendenz gerne reduzieren wollte. So gibt es an Maria, dieser wichtigen Figur der christlichen Tradition, überraschenderweise auch einiges Subversives zu entdecken. Der bayerische Schulfunk bietet umfassende Materialien an.

Praxishilfen

Auf dem Weg nach Bethlehem - Station 2: Maria

Institution: Institution suchen

Personen, Orte und Ereignisse der Weihnachtsgeschichte
Das Arbeitsblatt ist Teil der Materialreihe "Auf dem Weg nach Bethlehem", die auf 15 Einzelstationen das Geschehen der Weihnachtsgeschichte erzählt und durch Hintergrundinformationen zu den Personen, Orten und Ereignissen ergänzt. Die Lesetexte eignen sich für den Einsatz in den Klassen 3 bis 6 und sind so aufbereitet, dass sie von der Lehrkraft z.B. im Morgenkreis oder zu Beginn einer Stunde vorgetragen werden können. Jede Station schließt mit einer Frage ab, die auf beigefügten Kärtchen an die SchülerInnen ausgeteilt und von diesen in Heimarbeit recherchiert werden können. Geeignet für den Einsatz in den Klassenstufen 3 bis 6 zur Impulssetzung etwa im Morgenkreis oder im Rahmen des Unterrichtsfaches Religion... Institution: Lehrermaterial.de

Bildungsmedien

Maria - Gottesmutter und Superheilige

Institution: Planet Wissen

Materialien von Planet Wissen
Planet Wissen hat Materialien zur Maria online gestellt: - Über die Mutter Gottes - Ein Video - Marienverehrung - Mariendogmen und Frauenbild - Maria in den anderen monotheisitischen Religionen - Literatur - Linktipps

e-maria

Institution: EKD

E-Vodcast
Kurzer Animationsclip der EKD zu Maria.

Maria in der Kunst

Mensch Maria - ökumenische Entdeckungen

Institution: Institution suchen

Vortrag von Prof. Dr. Dorothea Sattler (Professorin für »Geschichte und Theologie der Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften
Vortrag von Prof. Dr. Dorothea Sattler (Professorin für »Geschichte und Theologie der Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften aus der Reformation« und Direktorin des Ökumenischen Instituts der Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster) am 10.10.2003 im Religionspädagogischen Institut Loccum. Vortrag im Originalton (Real-Audio; 63 Minuten)

Verschiedene Materialien

Maria

Institution: Institution suchen

Hintergrundinformationen, Unterrichtseinheiten, Fortbildungs-Begleitmaterialien, Links
Dieses Paket enthält eine exegetische und eine narrative Annäherung an die Mutter Jesu unter Berücksichtigung der biblischen Quellen. Hinzu kommen eine Menge Materialien bzw Zugänge für Grund- und Sekundarstufe mit Bildern, Musikdateien und unterrichtspraktischen Hinweisen. Außerdem wird die Entwicklung der (katholischen) Marienlehre bis in die Gegenwart und die dazugehörige Quellenlage beleuchtet.

Maria

Institution: Institution suchen

Zeitschrift des Bistums Mainz für den Religionsunterricht mit den Themen: - Christliches Menschenbild im Hinblick auf
Zeitschrift des Bistums Mainz für den Religionsunterricht mit den Themen: - Christliches Menschenbild im Hinblick auf Maria - Maria im NT - Magnificat - Marienlieder - Literarisches zu Maria - Marienfeste und Gebete - Maria in der bildenden Kunst - Maria im Islam

Maria

Lernorte

Religionsunterricht im Museum - Im Bilde sein

Institution: Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

Führungen zum Kirchenjahr
Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg bietet zu verschiedenen Themen des Kirchenjahres 90minütige Spezialführungen an: Advent und Weihnachten / Heilig-Drei-König / Passion und Ostern / Himmelfahrt sowie zu Tod und Trauer. Außerdem gibt es Führungen zu Johannes dem Täufer, Christusbildern, Kirchenbau, zur Volksfrömmigkeit, Luther u.a.m.

Praktische Impulse

- Sammeln, was die SuS über Maria wissen
- Biblische Geschichten zu Maria
- Texte von Maria: "Magnificat"
- Bilder von Maria, vergleichen
- frühere und heutige Verehrungsformen
- Lieder, in denen Maria vorkommt (Maria durch ein Dornwald ging, Magnificat...)
- Bedeutung von Maria für die kath. und orth. Kirchen
- Verschiedene Formen der Verehrung: Maria mit dem Kind, Maria als Schmerzensmutter, Maria als Himmelskönigin, als Schutzmantelmadonna, Maria im Rosenhaag
- Maria, die Jungfrau
- Maria, die Magd
- Maria im Johannes-Evangelium
- Marienerscheinungen, Lourdes, schwarze Madonnen [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Koran (Unterrichtende, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Koran". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Der Koran oder Qur'an (Lesung, Rezitierung, Vortrag) ist die heilige Schrift des Islam. Nach muslimischen Glauben sind die Worte des Korans direkte Offenbarungen Gottes, überbracht vom Engel Gabriel an Mohammed. Diese Botschaften erfolgten über Jahre hinweg und wurden von den Gläubigen auswendig gelernt. Als es nach dem Tod Mohammeds zu widersprechenden Aussagen über Inhalte kam, sorgte Kalif Uthman für eine schriftliche Fassung des Korans und schuf damit eine einheiltiche Version. Nur der arabische Koran enthält die unverfälschte Botschaft Gottes. Übersetzungen haben daher nicht den gleichen Rang.

Links

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Fachinformation

Umgang mit dem Hl. Qur'an in der Schule und in Unterrichtssituationen

Institution: Institution suchen

Überlegungen aus der Innensicht des Islam
Überlegungen aus der Innensicht des Islam. Erarbeitet von Halima Krausen, Ursula Qureshi und Waltraud Wahida Azhari (Musliminnen im GIR–Gesprächskreis Interreligiöser Religionsunterricht in Hamburg)

Koran und Mohammed - Wahrheit und Fiktion

Institution: Universität Tübingen

Zur Diskussion über die historische Glaubwürdigkeit
Manche Forscher zweifeln an der Glaubwürdigkeit des Koran als historische Quelle für das Leben Mohammeds. Auf der Suche nach dem historischen Mohammed: Philologen und Theologen zwischen historischen Quellen und religiöser Überlieferung.

Der Koran für Kinder und Erwachsene

Institution: Institution suchen

Ausführliche Leseprobe
Hier findet man eine ausführliche Leseprobe - 25 Seiten - des Korans für Kinder und Erwachsene von Lamya Kaddor und Rabea Müller. Ferner eine Hörprobe und Rezensionen.

Suche in Koran und Hadith

Vorbereitung

Heilige Schriften - Bibel und Koran

Institution: PTI Kassel

Anregungen für eine kompetenzorientierte Unterrichtspraxis in der Jahrgangsstufe 6
Anke Kaloudis stellt didaktische und fachwissenschaftliche Klärungen sowie Kompetenzerwartungen vor sowie unterrichtspraktische Materialien.

Gottes Wort feiern

Praxishilfen

Islam

Bildungsmedien

»Erst im vierten Anlauf habe ich den Koran zu Ende gelesen«

Institution: jetzt.de

Ein Mann aus München berichtet über seinen Weg zum Islam
Er ist ein Multitalent: David Mayonga hat Pädagogik studiert, er rappt und scratcht als 'Roger Reckless', arbeitet mit Jugendlichen in Münchner Problemvierteln und gibt Hip-Hop-Workshops für das Goethe-Institut in der ganzen Welt. Im Interview erklärt der 30-Jährige, warum er sich vor zwei Jahren zum Islam bekehrt hat.

Der Koran - Ein Heiligtum entdecken

»Eine andere Form der Bibel«

Lernorte

Lutherhaus

Institution: lutherstadt-wittenberg.de

Triff Katharina von Bora...
Das einstige Augustinerkloster und Wohnhaus der Familie Luther mit seinen vielen Räumen, der Küche und dem Keller ist der Ort, an dem man auch Katharina von Bora begegnen kann.

Katharina Tag

Institution: Institution suchen

Torgau
"Martin Luther ist weltweit bekannt. Doch wie steht es mit seiner Frau Katharina von Bora? Hinter Luther stand eine Frau, die wusste, was sie wollte. Eine, die mit ihm, aber auch vor und nach der gemeinsamen Zeit ein bewegtes Leben hatte. Katharina von Bora, von Martin Luther gern "Herr Käthe" genannt, hat die Reformation durch ihr Leben und Wirken mitgeprägt. Der Katharina-Tag erinnert an diese couragierte Frau und starke Persönlichkeit." In Torgau, dem Ort, an dem die Ehefrau Luthers gestorben und beerdigt ist, kann man dieser außergewöhnlichen Frau auf besondere Weise begegnen.

Verschiedene Materialien

Wer ist Gott? Koran und Bibel im Vergleich

Minikurs Islam

Institution: Institution suchen

Klar gegliederte und gut verständliche Darstellung wichtiger Fragen zum Verständnis des Islam wie Entstehungsgeschichte
Klar gegliederte und gut verständliche Darstellung wichtiger Fragen zum Verständnis des Islam wie Entstehungsgeschichte des Koran, Leben Mohammeds, Pflichten im Islam oder Scharia. Der Minikurs ist Teil der Website des evangelikalen Orientdienstes, dessen Ziel nach eigenen Angaben die Evangelisation unter »Orientalen« ist.

Praktische Impulse

- Koran mit Koranständer
- Die zentrale Bedeutung des Korans für Muslime
- Wertschätzender Umgang der Muslime mit dem Koran an Beispielen
- Mohammed und der Koran
- Entstehungsgeschichte des Korans
- Zeitliche Einordnung des Korans im Kontext der "heiligen Schriften"
- Muslime erzählen, was ihnen der Koran bedeutet
- Koranschulen und was man in ihnen lernt
- Eine Sure kennenlernen (1. Sure zum Beispiel)
- Jesus im Koran
- Welche biblische Personen im Koran vorkommen
- Unterschiede zwischen Bibel und Koran
- Vergleiche von Lebensbeschreibungen, z.B. Abraham
- Das Problem der Übersetzung
- Kalligrafien von Koranversen [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Apostelgeschichte (Unterrichtende, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Apostelgeschichte". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Die Apostelgeschichte ist in der frühchristlichen Literatur ein Sonderfall. Weder entspricht sie ganz den Evangelien noch den Briefen. Außerdem ist sie eine "Fortsetzungsgeschichte" innerhalb des lukanischen Doppelwerkes. Obwohl sie von den Taten der Apostel und in weiten Teilen von den Reisen des Paulus berichtet, ist sie nach Roloff vor allem die "Darstellung des Handelns Gottes, das zur Entstehung der Kirche aus Juden und Heiden als des Gottesvolkes der Endzeit führte". (NTD, Die Apostelgeschichte, Seite 2, Göttingen 1998)

Links

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Fachinformation

Von der Urgemeinde zu Paulus

Gemeinden des Urchristentums

Die Apostelgeschichte

Evangelien und Apostelgeschichte

Institution: Universität München

Materialien zum Bibelstudium
Die Katholische Fakultät der LMU klärt die Begriffe, die Voraussetzungen für die Entstehung der Evangelien, stellt die kanonischen und apokryphen Evanglien vor und die Frage nach dem synoptischen Vergleich. Außerdem führt sie in die Apostelgeschichte ein.

Bildungsmedien

Philippus und der Kämmerer

Institution: Deutsche Bibelgesellschaft

Kurzer Filmausschnitt
Die Deutsche Bibelgesellschaft stellt diesen Filmausschnitt aus der Reihe "Begegnung mit der Bibel" online zur Verfügung. "Ein afrikanischer Finanzverwalter las in einer Schriftrolle des Propheten Jesaja vom »Gottesknecht«. Doch das schwer verständliche Schriftwort blieb ihm verschlossen. Erst durch ein Gespräch mit dem Jünger Philippus wurde ihm deutlich, dass diese Stellen im Alten Testament von dem Handeln und Wirken Christi sprachen. Er erkannte, dass Christus für die Schuld der Menschen gelitten hat und ließ sich von Philippus taufen."

Verschiedene Materialien

Bibelarbeit zur Rede des Paulus auf dem Areopag in Athen

Institution: EKD

Bibelarbeit zu Apg 17,16-34
Bibelarbeit von Wolfgang Huber auf dem Kirchentag 2007

Vorbereitung

Kirche am Anfang

Institution: IRP Freiburg

Unterrichtsentwurf
Mutig den Glauben an Jesus Christus leben: Unterrichtshilfe für die Klassen 5/6 an Hauptschulen vim katholischen IRP Freiburg, Arbeitsheft.

Leben in der Urgemeinde

Kirchengeschichte im Religionsunterricht

Begeisterung steckt an: das Evangelium bezeugen

Praxishilfen

Urgemeinde und Wir

Institution: Bistum Dresden-Meißen

Arbeitsblatt
Das Bistum Dresden/Meißen stellt ein Arbeitsblatt zur Vefügung mit dem Text von Apg. 2, 44 - 47. Die damalige Situation soll mit der heutigen Situation verglichen werden.

Jesusbilder

Institution: Institution suchen

Kombinierte Arbeitsmaterialien für Sekundarstufe II
Ausgangspunkt dieser Lernmaterialien sind Jesusbilder in der bildenden Kunst und im Film. Bilder werden natürlich auch in Texten erzeugt - sowohl in biblischen, theologischen oder literarischen Texten. Einige davon werden zur Sprache gebracht. Dabei wird versucht, mit den multimedialen Möglichkeiten von Computer und Internet die Frage nach unterschiedlichen Jesusbildern aufzugreifen. Dabei geht es nicht nur um persönliche Einstellungen, sondern auch um Hintergrundwissen. Kombinierte Arbeitsmaterialien für Sekundarstufe II

Lernorte

Religionsunterricht im Museum - Im Bilde sein

Institution: Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

Führungen zum Kirchenjahr
Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg bietet zu verschiedenen Themen des Kirchenjahres 90minütige Spezialführungen an: Advent und Weihnachten / Heilig-Drei-König / Passion und Ostern / Himmelfahrt sowie zu Tod und Trauer. Außerdem gibt es Führungen zu Johannes dem Täufer, Christusbildern, Kirchenbau, zur Volksfrömmigkeit, Luther u.a.m.

Praktische Impulse

- Das Pfingstereignis: Petrus mit Sprechblasen, was sind seine zentralen Aussagen
- In einem Gespräch berichtet ein Mitglied der Jerusalemer Gemeinde einem Freund, wie es dort zu geht
- Gerichtsszene: Petrus und Johannes vor dem Hohen Rat / Stephanus
- Apostelkonzil, Diskussionrunde: Heidenchristen contra Judenchristen
- Petrus in der Apostelgeschichte
- Steckbrief des Apostels Paulus anhand von Bibelstellen / Silas / Timotheus
- Zeitungsbericht vom Damaskuserlebnis des Paulus
- Reisen des Apostels Paulus in Gruppen anhand von Karten und Bibelstellen erarbeiten
- Karten aus den Städten schreiben lassen, in denen Paulus war
- Spielszene: Paulus auf dem Markthügel von Athen
- Probleme der jungen Gemeind: Berichte - und wie Paulus darauf antwortet
- Tagebuch: Paulus in Gefangenschaft
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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Twittern wie Luther

Ein Unterrichtsentwurf für den Religionsunterricht in Klasse 8-10 bei dem die Schülerinnen und Schüler sich die Thesen Martin Luthers erarbeiten, selbst im Twitter-Stil Thesen formulieren und das Thema dann vertiefen.
Ein Unterrichtsentwurf für den Religionsunterricht in Klasse 8-10 unter CC0-Lizenz als freies Bildungsmaterial (#OER) in unterschiedlichen Formaten. Zum Kopieren, Entwickeln, Verändern, Veröffentlichen, Verkaufen - alles ohne Urheberrechtsproblematik. https://twitter.com/AnnetteTheis/status/834468279792054272 Die untenstehenden Unterrichtsideen inklusive aller Bilder und Arbeitsblätter gibt es auch zur Bearbeitung:

Luthers Thesen

Heute würde Luther twittern...

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Einstieg | Fotomontage

Das Bild (Fotomontage) wird – zunächst ohne Überschrift – gezeigt. [caption id="attachment_19713" align="aligncenter" width="748"] Fotomontage aus CC0 Luther: https://pixabay.com/photo-1076781/ CC0 Smartphone: https://pixabay.com/photo-586268/ [/caption] Die Schüler ...
  • Erkennen Luther (in einem Denkmal)
  • Es erfolgt einen zeitgeschichtliche Einordnung (Mittelalter->Neuzeit)
  • Nun wird die Überschrift ergänzt: Luther hätte getwittert ?! Was hätte er getwittert?
  • Verknüpfung zu den 95 Thesen wird hergestellt (vgl. Tweet).
  • Welche Medien standen Luther zur Verfügung (Brief, Flugblatt...)

Überleitung | Erarbeitung | Vertiefung

Überleitung: Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Martin Luther seine 95 Thesen, in denen er Kritik an der Kirche übte. Luther setzte damit eine Protestbewegung in Gang, die letztlich dazu führte, dass sich das Christentum spaltete. EA 1: Formuliert auf der Grundlage eures bisherigen Wissens einen Tweet, wie er von Luther verfasst worden sein könnte. Packt seine theologische Botschaft in 140 Zeichen. Verwendet #Hashtags. Bemüht euch um Präzision. Mögliche Inhalte:
  • Kritik am Reichtum der Kirche
  • Kritik am Papst
  • Kritik am Gottesbild
  • Kritik am Ablass
  • ...
Ergebnisse werden im Plenum gesichtet, geprüft, besprochen. EA 2: Nun werden passende Thesen Luthers (in Auswahl) präsentiert.
  • Haben die S-Tweets Luthers Ton getroffen?
  • Passen Sie zu seiner theologischen Aussage? (Gnade, Erlösung, Solus Christus)
  • Worum geht es Luther? (Spätestens jetzt kommt der Ablass ins Spiel)
ÜL: Nennt spontane Assoziationen zum Ablass. Was wisst ihr? (Erlass zeitlicher Sündenstrafen, für sich selbst oder Verstorbene, Fegefeuer, Handel, Rolle Tetzels....) EA 3: Im Folgenden wird Luthers Kritik am Ablass genauer in den Blick genommen. Die S erhalten einzelne Thesen und/oder den Brief an den Erzbischof von Mainz, dem die Thesen ursprünglich angehängt waren (der Anschlag ist wohl Legende). LEK/Vertiefung: Die 96. These – ggf. formulieren die SuS einen weiteren Tweet, diesmal zum Ablass. Aktualisierung: „ecclesia semper reformanda est“ (Augustinus zugeschriebenes Zitat)
  • eine bleibende Aufgabe?
Wir befinden uns im sog. Lutherjahr. 500 Jahre nach Luthers ließe sich Kirche sicherlich weiter / wieder reformieren.
  • Welche Vorschläge zur Veränderung würdet ihr heute machen?
  • Wo seht ihr Handlungsbedarf?
  • ...

Luther twittert...

Aufgabe: Formuliert einen Tweet, wie er von Luther verfasst worden sein könnte. Packt seine theologische Botschaft in 140 Zeichen. Verwendet Hashtags. Bemüht euch um sprachliche Präzision. [caption id="attachment_19714" align="aligncenter" width="800"] CC0 Luther-Tweet: https://flic.kr/p/S9Sw1f[/caption]

Martin Luthers 95 Thesen

wurden am 31. Oktober 1517 als Beifügung an einen Brief an den Erzbischof von Mainz erstmals in Umlauf gebracht. Luther gab die Thesen an einige Bekannte weiter, die sie veröffentlichten und damit zum Gegenstand einer öffentlichen Diskussion im gesamten Reich machten. Dass Luther seine 95 Thesen am 31. Oktober 1517 eigenhändig an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg genagelt haben soll, ist wohl eine Legende. Aufgaben:
  • Lies die Thesenauswahl und bestimme daraus Luthers theologisches Programm.
  • Reduziere dieses „Programm“ auf insgesamt 4-5 Schlagworte.
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11
Dieses Unkraut, daß man kirchliche Bußstrafen in Fegefeuerstrafen verwandelt, scheint sicherlich gesät worden zu sein, als die Bischöfe schliefen.
28
Das ist gewiß, sobald das Geld im Kasten klingt, können Gewinn und Habgier zunehmen; das Fürbittwerk der Kirche steht aber im Ermessen Gottes allein.
36
Ein jeder Christ, der von wahrer Reue erfüllt ist, hat völlige Vergebung von Strafe und Schuld, die ihm auch ohne Ablaßbriefe gebührt.
43
Man lehre die Christen, daß, wer dem Armen gibt oder dem Bedürftigen leiht, besser tut, als wenn er Ablaß löst.
68
Doch in Wirklichkeit sind sie (die Ablässe) sehr gering, verglichen mit der Gnade Gottes und der Güte des Kreuzes.
84
Was ist das für eine neue Frömmigkeit Gottes und des Papstes, daß sie dem Gottlosen und dem Feinde um des Geldes willen gestatten, eine fromme und von Gott geliebte Seele zu erlösen, doch um der Not der frommen und geliebten Seele selbst willen und aus freigeschenkter Liebe erlösen sie sie nicht?
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Brief zu Luthers Position zum Ablasshandel

Brief Martin Luthers vom 31. Oktober 1517 an Erzbischof Albrecht von Mainz Dem hochwürdigen Vater in Christo und durchlauchtigsten Herrn, Albert,Erzbischof der Kirchen zu Magdeburg und Mainz, Primas, Markgraf zu Brandenburg usw., seinem Herrn und Hirten in Christo, geachtet in Ehrerbietung und Liebe! Verzeiht mir, ehrwürdigster Vater in Christo, durchlauchtigster Kurfürst, daß ich, der geringste unter den Menschen, so unbesonnen und vermessen bin und es wage, an Eure höchste Erhabenheit einen Brief zu richten. Der Herr Jesus ist mein Zeuge, daß ich, eingedenk meiner Niedrigkeit und Nichtswürdigkeit, lange aufgeschoben habe, was ich jetzt mit unverschämter Stirn vollbringe. […] Es werden Päpstliche Ablässe im Namen Euer Kurfürstlichen Gnaden zum Bau von St. Peter herum-getragen. Dabei klage ich nicht so sehr das Ausschreien der Ablaßprediger an, das ich nicht gehört habe, sondern ich bin schmerzlich besorgt über die überaus falschen Anschauungen des Volkes, die aus dem entstehen, was man überall und allerorts im Munde führt: etwa, daß die unglücklichen Seelen glauben, daß sie, wenn sie die Ablaßbriefe gekauft hätten, ihres Heiles sicher sind; desgleichen, daß die Seelen sofort aus dem Fegefeuer herausfliegen, sobald sie ihren Betrag in den Kasten gelegt haben; ferner, daß diese Gnaden so stark sind, daß keine Sünde so groß sei, als daß sie nicht erlassen werden könnte, […]; schließlich, daß der Mensch durch diese Ablässe von jeder Strafe und Schuld frei sei. […] Warum machen sie also durch jene falschen Fabeln und Versprechungen von Vergebung das Volk sicher und furchtlos, wo doch die Ablässe den Seelen geradezu nichts Gutes zum Heil und zur Heiligkeit beitragen, sondern lediglich die äußere Strafe wegnehmen, die man einst nach dem geistlichen Recht aufzulegen pflegte. Schließlich sind die Werke der Frömmigkeit und der Nächstenliebe unendlich besser als Ablässe und dennoch predigt man sie weder mit solchem Gepränge noch mit so großem Eifer, im Gegenteil wegen der zu predigenden Ablaßgnaden schweigt man von ihnen, wo es doch die erste und einzige Pflicht aller Bischöfe ist, daß das Volk das Evangelium und die Liebe Christi lernt. Christus hat niemals aufgetragen, Ablässe zu predigen, aber nachdrücklich hat er geboten, das Evangelium zu predigen. […] Es kommt hinzu, hochwürdigster Vater im Herrn, daß es in jener Instruktion für die Ablaßkommissare, die unter Eurem Namen ausgegangen ist, heißt (sicher ohne Euer Wissen und Eure Zustimmung), die eine der Hauptgnaden sei jenes unvergleichliche Geschenk Gottes, durch das der Mensch mit Gott wieder versöhnt wird und alle Strafen des Fegefeuers getilgt werden; desgleichen, daß eine Reue nicht nötig für die sei, die Seelen erlösen oder Beichtbriefe kaufen. […] Aufgabe: Fasse Luthers Position zum Ablass(handel) zusammen und erläutere sie in deinen eigenen Worten!
  • Wie denkt das Kirchenvolk?
  • Bestimme Luthers (Gegen)Position.
[/accordion] Hier die Aktion "Twittern wie Luther" auf dem Kirchentag 2017

Artikel von 12829, Annette Theis, 194, Jörg Lohrer

Medientyp: Lernorte, Virtueller Lernort, Medien, Bild, Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Dossier, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Reformation, Reformationsjubiläum, Twitter <Softwareplattform>, Martin Luther, 95 Thesen, Thesen

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Passionszeit - Dossier der EKD

Einführung und Materialangebot
Ein Dossier zur Passionszeit auf den Seiten der EKD, mit einer kurzen Einführungen zur Passionszeit, dazu ein Video in Gebärdensprache für Gehörlose, eine kurze Einführung in Gründonnerstag, Abendmahl und Karfreitag sowie dem Markus-Evangelium Kapitel 14 und 15 als Hörbibel. Die Texte sind kurz und ab der Sekundarstufe I verständlich. Die Audiodateien sind textgetreu, Dialoge werden von unterschiedlichen Stimmen gesprochen.

Medientyp: Fachinformation, Medien, Audio, Text/Aufsatz, Video

Schlagworte: Passion, Passionszeit

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2017|1 rpi-impulse 'Gott neu suchen'

Religionspädagogische Zeitschrift "RPI Impulse"
rpi-impulse ist die Zeitschrift des rpi der Ev. Kirche von Kurhessen und Waldeck und der Ev. Kirche in Hessen und Nassau. Die Ausgabe 1/2017 trägt den Titel "Gott neu suchen".

Aus Kirche und Staat Grundsatzartikel: Von welchem Gott reden wir eigentlich? (Cornelia Richter) Der Gotteskoffer (Angela Kunze-Beiküfner) Gott hat viele Namen (Beate Wiegand) Wie spricht Gott zu Menschen? Und: woher wissen wir eigentlich, dass es Gott ist, der spricht  (Regina Günther-Weiß, Insa Rohrschneider) Wozu Gott, wenn es das Internet gibt?  (Karsten Müller)
Die Fotos im Heft von Peter Kristen:

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Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch

Schlagworte: rpi-impulse, Gott, Gottesbild

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