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Sonstiges, Zeitschrift

«Du Narr!» (aus RL 3/06)

Hart muss das Wort vom «Narren Jesus» im untenstehenden Gedicht von
Heinrich Heine in den Ohren von Menschen klingen, denen das Kreuz Gegenstand der
Verehrung, ja Zentrum des Glaubens ist. Doch der Ausdruck «Narr» für den
Gekreuzigten ist auch der Spiegel einer Zeit, in der das Närrische gekreuzigt
wird.

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