Materialien

Material von rpi-virtuell

Das Böse und das Gute | Gerechtigkeit | Glück | Leben nach dem Tod | Lebenssinn | Leid | Liebe | …


Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 94

Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 105

Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 117

Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 94

Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 105

Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 117

Warning: Illegal string offset 'material_titel' in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 67

Warning: Illegal string offset 'material_screenshot' in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 68

Warning: Illegal string offset 'material_kurzbeschreibung' in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 69

Warning: Illegal string offset 'material_beschreibung' in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 70

Warning: Illegal string offset 'material_url' in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 71

Warning: Illegal string offset 'material_review_url' in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 72

Warning: Illegal string offset 'material_autoren' in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 73

Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 94

Warning: Illegal string offset 'material_medientyp' in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 74

Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 105

Warning: Illegal string offset 'material_schlagworte' in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 75

Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /var/www/reli/public_html/www/wp-content/plugins/rpi-virtuell-materialliste/rpi-virtuell-materialliste.php on line 117
Die Sternsinger: Gerechtigkeit

Unterrichtsmaterial für die Klassen 3 - 7
Das neue Unterrichtsmaterial des katholischen Kindermissionswerkes 'Die Sternsinger' widmet sich der Frage: Was ist gerecht? Eine Frage, die auch Ihnen und Ihren Schülerinnen und Schülern im Alltag sicher immer wieder begegnet und so manche Diskussion auslöst. Gleichzeitig ist Gerechtigkeit ein Wert, der im Umgang mit Einzelnen wichtig ist, aber auch für Gemeinschaften, die Gesellschaft und die gesamte Welt. Die neuen Unterrichtsbausteine bieten vielfältige Anregungen zur inhaltlichen Gestaltung des Themas sowie direkt einsetzbare Methoden und Arbeitsblätter. Das Material ist für die Klassen 3 bis 7 so aufbereitet, dass Sie die Aufgaben herausgreifen können, die zu Ihrer Lernsituation und Ihrer Lerngruppe am besten passen. Das Heft können Sie hier bestellen oder herunterladen: Schulmaterial Gerechtigkeit

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gerechtigkeit, Gottes Gerechtigkeit, Soziale Gerechtigkeit, Globales Lernen

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Gerecht oder ungerecht? Einem schwierigen Begriff auf der Spur!

Zwei Unterrichtseinheiten für 1./2. und 3./4. Klasse
Mit Hilfe von (biblischen) Geschichten beleuchten die Kinder die Begriffe gerecht“ und „ungerecht“. Sie verknüpfen ihre eigenen Alltagserfahrungen mit den Erzählungen beim Theologisieren und können erkennen, dass Gerechtigkeit keine Objektivität besitzt bzw. dass Gottes Gerechtigkeit sich von unserem Verständnis unterscheidet. Didaktische Impulse

Artikel von 1684, Nadine Hofmann-Driesch, Martina Kalb-Steudter

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gerechtigkeit, Verlorener Sohn, Arbeiter im Weinberg, Noah, Arche Noah

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

„Schaut hin – Von der Krise zur Vision“

Ökumenisches Sonderheft zum Kirchentag 2021

„Schaut hin – Von der Krise zur Vision“

SONDERHEFT "EULENFISCH" und "RPI-IMPULSE"  Dezentral und digital vernetzt – der Ökumenische Kirchentag (ÖKT) 2021 wird anders, als alle Kirchentage bisher. Bedingt durch die Corona-Pandemie setzt er auf neue Konzepte und neue Formen des Dialogs. Ein Beispiel dafür ist „Schaut hin – Von der Krise zur Vision“, das Anfang März veröffentlichte, gemeinsame Magazin der katholischen und evangelischen Kirche für den Religionsunterricht mit Materialien zum ÖKT. Zum "Eulenfisch" : www.eulenfisch.de. Zu dem RPI-Impulsen: www.rpi-impulse.de Zurück zu den Infos zum OEKT Schaut hin! Von der Krise zur Vision.  Religionspädagogische Beiträge zum ÖKT Gemeinsames Sonderheft von "Eulenfisch" (Bistum Limburg) und "RPI-Impulse" (RPI der EKKW und der EKHN) Geleitwort  (Dr. Georg Bätzing, Prof. Dr. Beate Hofmann, Dr. Dr. H.C. Volker Jung) - InhaltsverzeichnisEditorial (Uwe Martini, Martin Ramb) Perspektiven: - Von der Zumutung und dem Veränderungspotential des genauen Blicks (Hildegard Wustmanns)  Kunst:  - character indelebilis. Tätowierungen zwischen Bekenntnis und Gedächtnis im christlichen Glauben (Paul-Henri Campbell) Fachdidaktik: - Wie geht beten? Ein Entwurf für die Konfi- und Firmarbeit (Katja Orthues, Hannah Tinnefeld und Ute Dilger)  Materialseiten zu "Wie geht beten?"  Download als PDF  Booklet Occupyheaven - Download als PDF  und Direkt-Download aus dem WEB  Broschüre Klimafasten - Download als PDF - Gerecht oder ungerecht? Einem schwierigen Begriff auf der Spur. Zwei Unterrichtseinheiten für 1./2. und 3./4. Klasse (Martina Kalb-Steudter und Nadine Hofmann-Driesch) Materialseiten zu "Gerecht oder ungerecht?" Download als PDF - Vom Reich Gottes träumen – Anfangen und Mitmachen! (Jutta Deigmüller, Marlis Felber und Julia Gerth) Materialseiten zu "Vom Reich Gottes träumen"  Download als PDF  - Creation Spirituality. Zur Frage des nachhaltigen Umgangs mit der Schöpfung (Ekkehard Lagoda und Andreas Thelen-Eiselen) Materialseiten zu "Creation Spirituality"  Download als PDF  - Gastfreundschaft erleben. Eine Einheit mit Auszubildenden im Hotel- und Gaststättengewerbe (Kristina Augst) Mateialseiten zu "Gastfreundschaft erleben"  Download als PDF  MP4: Gäste bei Ibrahim und Sara  (Dateidownload und YoutTube Link)  MP4: Das Gleicnis vom großen Festessen   (Dateidownload und You Tube Link) - Wirtschaftsethik. Eine Herausforderung der Gegenwart für die Zukunft  (Uwe Kunz und Oswin Zier) Materialseiten zu "Wirtschaftsethik"  Download als PDF  - Warum es mit der Gastfreundschaft nicht getan ist. Impulse für einen dialogischen Religionsunterricht (Carolin Simon-Winter und Stephan Pruchniewicz)  Materialseiten zu "Warum es mit der Gastfreundschaft nicht getan ist"  Download als PDF   Praxistipps: - Buchbesprechung: Mehr Nachhaltigkeit in unserer Welt, unserer Gesellschaft und unserer Bildungsökonomie (Stephan Pruchniewicz) - Fotogen (Peter Kristen)  Praxishinweise als Download (PDF) - G*tt w/m/d–Geschlechtervielfalt seit biblischen Zeiten. Eine Ausstellung schaut hin auf geschlechtliche Vielfalt in Archäologie, Text und Auslegung (Veit Dinkelaker) - Filmtipps „Lebenswelten“ (Sabine Schröder und Irina Grassmann) - Lit-Tipps (Volker Dettmar) Spirituelles:   - Schaut hin! Jüdisches Leben jenseits der Klischees (Meron Mendel)Unsere Autorinnen und Autoren    

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Judentum, Kirchentag, Bewahrung der Schöpfung, Gastfreundschaft, Wirtschaftsethik, Gerechtigkeit, Gebet, Nachhaltigkeit

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Wie wollen wir zusammen leben?

Unterrichtsmaterialien von attac
attac hat verschiedene Bildungsmaterialien online veröffentlicht. Hier werden einige vorgestellt, die auch für den Religionsunterricht interessant sein könnten: Für die Klassen 1 - 6 gibt es die Seite  "Wie wollen wir zusammenleben?"   mit dem Thema "Was ist gerecht?" Das Material kann bestellt oder als pdf heruntergeladen werden. Für die Sekundarstufe finden sich unter der Rubrik "Wirtschaft demokratisch gestalten lernen"  die Veröffentlichungen "Klimaneutral und sozial gerecht - Wege in die Gesellschaft der Zukunft" und "Moderne Sklaverei? Über globale Arbeitsverhältnisse". Beide Materialien können bestellt oder als pdf heruntergeladen werden. Zum gesamten attac-Bildungsmaterial  

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gerechtigkeit, Klimagerechtigkeit, Verteilung, Konsum, Besitz, Reichtum, Armut, Globalisierung, Gemeinschaft, Arbeit

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

BNE-Kit II « 365 BNE-Perspektiven » | Unterrichtsmaterial zu sozialer Gerechtigkeit & Solidarität

Unterrichtsmaterial von éducation21, der Schweizer Seite für Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)
Seit jeher unterliegen diese Werte gesellschaftlicher Auseinandersetzung. Für die Einen stehen sie für einen erstrebenswerten Weg hin zu einer menschlicheren Welt, für die Anderen gelten sie als System von falschen Anreizen und Gleichmacherei. Die neoliberale Globalisierung hat die Ungleichheit weltweit vertieft, der Glaube an die soziale Mobilität weicht der Angst vor dem Abstieg. Unsere Unterrichtsvorschläge stellen Fragen der Gerechtigkeit stufengerecht zur Diskussion und fördern die Debatte. éducation21 stellt auf dieser Seite Materialen  zum Thema Gerechtigkeit vom Elementarbereich über die Grundschule bis zur Sek. I bereit.

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Soziale Gerechtigkeit, Gerechtigkeit, Ausbeutung, Globalisierung, Besitz

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Knietzsche: Gerechtigkeit

Unterrichtsmaterial
Unterrichtsmaterial zu dem Film 'Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt' zum Thema Gerechtigkeit. https://youtu.be/SrI3wsR3nRg  

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Gerechtigkeit

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Was ist Gerechtigkeit? ARD Themenwoche 2018

Materialien des RBB-online
Materialien des RBB-Online zur ARD Themenwoche Gerechtigkeit. Es geht um Beispiele, Definitionsversuche, Chancengleichheit, philosophische Gedanken - abschließend mit der Goldenen Regel.

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Gerechtigkeit, Goldene Regel

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Knietzsche und Gut und Böse

Zeichentrickvideo für Kinder zu der Frage, was ist Gut und was ist Böse? 3':10''

Knietzsche ist der kleinste Philosoph der Welt. Sein Name beschreibt das Geräusch, wenn er mit seinen offenen Turnschuhen durch den Raum läuft. Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen ist Nachdenken, aber er kann auch toll erklären.

Die Schülerinnen und Schüler denken zunächst darüber nach, was für sie selbst gut und böse bedeutet. Gut und Böse begegnen den Kindern im Märchen, wo es die guten und die bösen Figuren "in Reinform" gibt. Darauf können sie zunächst Bezug nehmen: An welche bösen Figuren erinnern sie sich? Warum sind sie böse und wie kann man sie charakterisieren? Zu den Planet Schule Arbeitsmaterialien zu Knietzsche und Gund und Böse

Die Form des Animationsfilms passt perfekt zum Philosophieren mit Kindern: Man kann die Beschränkungen der Realität beiseite lassen, verrückte Vergleiche ziehen und kühne Gedankenexperimente spinnen. Glück, Tod, Gerechtigkeit oder Gut und Böse – seine Überlegungen zu den großen Fragen des Lebens geben Anlass zum Schmunzeln, Nachdenken und Diskutieren.

Komplexe Themen erklärt Knietzsche so, dass Kinder schnell einen Zugang finden. Woher bekommen wir zum Beispiel unsere Informationen und wie bestimmen Medien unseren Alltag? "Knietzsche, der Medieninformant" hat auch darauf Antworten.

 

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Gut und Böse, Gewissen, Moral, Wert

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

OSTERN IN EMMAUS Mit dem Friedenskreuz erzaehlt

Video mit einzelnen Bildern und Texten von Ulrich Walter, PI Villigst
Eine Geschichte zum Schauen und (vor)Lesen für die Osterzeit, für alle, die in diesem Jahr, dem Jahr der Coronakrise, den Gottesdienst mit der Familie in der Osterzeit vermissen. Und für alle, die auch in den Zeiten nach den Schulferien eine gute Idee für den Religionsunterricht suchen.

Artikel von 43695, Ulrich Walter

Medientyp: Medien, Bild, Video, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Emmaus, Auferstehung, Ostern

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Horse - kurzundgut.ch

Video mit Vorschlägen für den Unterricht
"Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.” – Zum entspannten Galopp ins Glück sind Hufeisen, Glücksbringer oder Fetische nur Stolpersteine. Auf dieser privaten Website stellt Matthias Kuhl Kurzfilme und Musikvideos vor, erschlossen für den Unterricht und vielseitig abonnierbar. Beruflich ist Matthias Kuhl mit den Arbeitsschwerpunkten Religions- und Mediendidaktik an der PH Bern tätig. Sein neuester Beitrag stellt den Kurzfilm “Horse” vor.

Artikel von 22756, Matthias Kuhl

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Glück, Glücksbringer

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Lernwerkstatt "Schau mal!"

CBM (Christoffel-Blindenmission)
Die kostenlose "Lernwerkstatt – Schau mal!" zum Download oder Verleih ist für die Klassen 2 bis 6 geeignet. Schwerpunktthemen sind die menschlichen Sinne und das weltweite Recht auf Gesundheit und Wohlergehen, welches an die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Agenda 2030) angelehnt ist. Die Lernwerkstatt richtet sich nach dem Kompetenz-Dreiklang "Erkennen – Bewerten – Handeln". Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Bedeutung der Sinnesorgane und ihrer Gesundheit. Sie erkennen den weltweit ungleichen Zugang zu Gesundheitsversorgung und bewerten ihn. Sie entwickeln Empathie für Menschen in den ärmeren Ländern, deren Sinne beeinträchtigt sind, und entdecken Möglichkeiten zum solidarischen Handeln. Die einzelnen Module der Lernwerkstatt können auch kostenlos als digitales PDF auf der Webseite der CBM heruntergeladen werden.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Lernstationen

Schlagworte: Blindheit, Behinderung, Gesundheit, Sinne, Gerechtigkeit, Solidarität

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

2015|1 rpi-impulse 'Pluralitätsfähigkeit'

Bildungsziel für Schule und Religionsunterricht
Pluralitätsfähigkeit ist eine zentrale Zukunftsaufgabe. Nicht Abgrenzung, sondern Begegnung mit dem Anderen. Diese erste rpi-impulse-Ausgabe geht der Frage, wie dies umgesetzt werden kann, in Theorie und Praxis nach:

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Pluralität, Begegnungen, Interreligiöses Lernen, Interkulturelles Lernen, Empathie, Sinn, Fundamentalismus, Konfessionen

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

2013/2 Loccumer Pelikan: Religion und Literatur

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum

Inhalt: Martina Kumlehn   Von den Möglichkeitsräumen des Lebens erzählen. Narrativität als Dimension einer ästhetisch sensiblen Religionspädagogik
Georg Langenhorst Literarische Texte im Religionsunterricht? Chancen und Beispiele
Mirjam Zimmermann „Hilfe, mein Kind liest nur Fantasy!“ Religionspädagogische Überlegungen zu Harry Potter, Reckless und anderer Fantasyliteratur
kontrovers
Bibelgeschichten erzählen oder lesen?
Judith Uhlhorn Beim Erzählen vertraue ich meinen inneren Bildern
Sönke von Stemm Bibel – lesen!
praktisch
Rike Haack und Birte Hagestedt Simon auf der Suche. Literatur im Religionsunterricht der Förderschule Schwerpunkt Geistige Entwicklung
Melanie Beiner Nichts. Was im Leben wichtig ist. Interpretation und Unterrichtsideen für die Sek I
Kirsten Rabe „Warum bin ich auf der Welt?“ Bausteine für eine schöpfungstheologische Lektüre von Wolf Erlbruchs „Die große Frage“ im Jahrgang 5/6
Rainer Merkel Das Pippi-Langstrumpf-Evangelium. Eine überfällige theologische Hermeneutik des Kinderbuchklassikers und ihre Didaktisierung in der Oberstufe
informativ
Martina Steinkühler Jenseits des Steinbruchs. Religion mit Kindern in der Grundschule

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Religionsunterricht, Literatur, Erzählen, Fantasy, Sinn, Grundschule, Pippi Langstrumpf

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

2016/1 Loccumer Pelikan: Religion und Musik

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum
Inhalt:

Silke Leonhard editorial
grundsätzlich
Jochen Arnold Musik und Evangelium – eine wunderbare Beziehung
Peter Bubmann Musik und Religion – ein didaktisches Traumpaar
nachgefragt
Thomas Ebinger und Til von Dombois Welche Rolle spielt die evangelische Tradition in aktuellen Liederbüchern?
praktisch
Almut Volkers „Manchmal geht es mir wie Jona“. Die Jonageschichte musikalisch umsetzen und Gefühle entdecken …
Eva Gotthold Reformation durchs Lied: gesungener Protest. Ein Entwurf für die Jahrgangsstufe 7 eines allgemeinbildenden Gymnasiums
Franziska Jaap „Du hast ihn nie verraten, deinen Plan von Glück!“ Vom Umgang mit dem „unerwarteten“ Tod in der Popmusik
Axel Klein „Musibel“ – Musicals selbst produzieren
Christhard Lück „96, alte Liebe“ oder „You´ll never walk alone“. Fangesänge und ihre religiösen Implikationen als Gegenstände eines lebensweltorientierten Religionsunterrichts
informativ
Gerd-Peter Münden „Klasse! Wir singen“. Ein kulturübergreifendes Musikprojekt für Klassenstufe 1 bis 7.
Oliver Friedrich Die Kinder des Monsieur Mathieu. Ein generationenübergreifendes Filmgottesdienst-Projekt
Sönke von Stemm und Claudia Kasprzyck Konfirmandenarbeit mit musischen Projekten

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Musik, Lieder, Singen, Reformation, Jona, Tod, Popmusik, Fan

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Mir reicht's!

Protestieren für eine bessere Welt - Ökumenische Unterrichtshilfe
Ökumenische Unterrichtshilfe für den Religionsunterricht an Grundschulen, Förderschulen und Schulen der Sek. I und II Grundschule/Förderschule Ein altes Buch begehrt auf, ab Seite 5 Sek. I Protest für Gerechtigkeit, ab Seite 18 Sek. II Die Kultur der Habgier überwinden, ab Seite 45

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Prophetie, Klage, Protestantismus, Reformation, Gerechtigkeit, Habsucht

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Changemaker - Verändern verändert

Materialsammlung
Der EJW-Weltdienst engagiert sich seit mehr als 50 Jahren für Kinder und Jugendliche in verschiedenen Ländern dieser Erde. Er möchte dafür begeistern, sich für andere Menschen  und gerechtere Lebensbedingungen im Umfeld einzusetzen und zu erfahren, wie man dadurch selbst verändert wird. Immer dort wo Menschen zusammen kommen und gemeinsam oder allein sich einig sind, dass es so nicht weiter geht, verändert sich die Situation bereits. Ob Gemeindewachstum, Mobbing, unfaires Handeln – wer, wenn nicht wir haben es in der Hand, etwas zu tun. Da man dazu oft Ideen braucht, stellt das EJW  (Ev. Jugendwerk Württemberg) inspirierendes Material für Jugendarbeit und Schule zur Verfügung.  

Medientyp: Vorbereitung, Gottesdienstentwurf, Projektplanung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Eine Welt, Gemeinschaft, Veränderung, Gerechtigkeit, Globalisierung

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

2018/4 Loccumer Pelikan: Krieg und Frieden

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum
Das Heft beschäftigt sich mit friedensethischen Fragen, geht in einem Artikel den Handelskriegen nach und der Frage, ob es einen gerechten Krieg geben kann. Außerdem werden Ideen für den Unterricht vorgestellt.

Medientyp: Fachinformation, Lernorte, Medien, Text/Aufsatz, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Projektplanung

Schlagworte: Krieg, Frieden, Gerechtigkeit, Gerechter Krieg, Flucht, Bergpredigt

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

2018/3 RU heute: Glück

Katholische Fachzeitschrift für den Religionsunterricht, Bistum Mainz
Diese Fachzeitschrift des katholischen Bistums Mainz für den RU widmet sich in philosophischen und theologischen Artikeln dem Thema Glück. Außerdem gibt es Tipps für die Unterrichtspraxis, ausgewählte Kinder- und Jugendbücher vorgestellt u.a.m.

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Glück

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Gerechtigkeit ist nicht immer gleich

Artikel für Kinder
Die Kinderseite "Kruschel - Das Zeitungsmonster" hat einen kurzen Artikel zu Gerechtigkeit online gestellt, der davon ausgeht, dass Kinder fühlen können, ob etwas gerecht ist.

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Gerechtigkeit

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

"Zum Glück" ARD-Themenwoche

Aktion Schulstunde
Ausgeführte Unterrichtsmaterialien, Kurzfilme (z.T. auch zum Download), anregende Berichte über Schulaktionen. Auch multikulturelle Zugänge werden angeboten.

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Glück

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Der Pechvogel

Arbeitshilfe des kath. Filmwerks
Luzie Krause hat einen seltsamen Nachbarn: Er heißt Corbinian Nasenlöchler und glaubt, ein geborener Pechvogel zu sein. Er stellt allerlei verrückte Sachen an, um all das erwartete Unglück zu vermeiden. Am liebsten würde Corbinian das Haus nicht mehr verlassen. Denn es könnte ihm ja etwas zustoßen. Eines Tages aber benötigt Luzie die Hilfe ihres Nachbarn. Dafür wagt sich Corbinian sogar auf die Straße. Kann Luzie verhindern, dass ihn da draußen das Pech verfolgt? Luzie Krause hat einen seltsamen Nachbarn: Er heißt Corbinian Nasenlöchler und glaubt, ein geborener Pechvogel zu sein. Er stellt allerlei verrückte Sachen an, um all das erwartete Unglück zu vermeiden. Am liebsten würde Corbinian das Haus nicht mehr verlassen. Denn es könnte ihm ja etwas zustoßen. Eines Tages aber benötigt Luzie die Hilfe ihres Nachbarn. Dafür wagt sich Corbinian sogar auf die Straße. Kann Luzie verhindern, dass ihn da draußen das Pech verfolgt? Zum gleichnamigen 7min.-Zeichentrickfilm bietet das kath. Filmwerk eine umfangreiche Arbeitshilfe zum freien Download an. Filmbeschreibung: "Luzie Krause hat einen seltsamen Nachbarn: Er heißt Corbinian Nasenlöchler und glaubt, ein geborener Pechvogel zu sein. Er stellt allerlei verrückte Sachen an, um all das erwartete Unglück zu vermeiden. Am liebsten würde Corbinian das Haus nicht mehr verlassen. Denn es könnte ihm ja etwas zustoßen. Eines Tages aber benötigt Luzie die Hilfe ihres Nachbarn. Dafür wagt sich Corbinian sogar auf die Straße. Kann Luzie verhindern, dass ihn da draußen das Pech verfolgt?"

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video im Medienportal, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Aberglaube, Glück

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Was glaubst du denn?

hr2-Funkkolleg für Kinder im Trialog der Kulturen
Der Hessische Rundfunk (HR 2) bietet ein “Funkkolleg für Kinder im Trialog der Kulturen” an mit vielen Audio-Beiträgen zu verschiedenen Themen des Islams, des Christentums und des Judentums. Es kommen Kinder und Erwachsene aus den drei Religionen zu Wort. Für Lehrerinnen und Lehrer gibt es weitere Informationen und Unterrichtsideen. Die Beiträge sind als Audio Datei (ca. 8-12 Min.) downloadbar (Anleitung ist dabei). Unterrichtlicher Einsatz ab Jg. 5 möglich. Zum Teil auch schon in der Grunschule Themen sind zum Beispiel:

  • Was ist eine Kirche und was passiert da?
  • Wer war Martin Luther?
  • Warum trägt Sarah Kopftuch?
  • Warum und wie fasten Christen, Muslime und Juden?
  • Wie sieht es in einer Moschee aus?
  • Was passiert, wenn Menschen sterben?
  • Was kommt nach dem Tod?
  • Wer ist Jesus?
  • Was ist Weihnukka?
  • ... und viele weitere Audios

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Audio

Schlagworte: Christentum, Islam, Judentum, Kirchengebäude, Kirche, Martin Luther, Kopftuch, Fasten, Moschee, Tod, Synagoge, Sterben, Schöpfung, Mohammed, Speisegebot, Mose, Gebet, Gottesbild, Chanukka, Weihnachten, Engel, Opferfest, Glück

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Knietzsche und die Gerechtigkeit

Zeichentrick-Video, 2:47
"Knietzsche meint, wenn das Leben ein Konzert ist, dann ist die Gerechtigkeit für die Harmonie zuständig. Geht es ungerecht zu, gerät alles aus dem Gleichgewicht und wir fühlen uns im Klang der Musik nicht wohl. Aber zum Glück kann man friedlich für die Gerechtigkeit kämpfen." (Planet Schule)

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Gerechtigkeit, Ungerechtigkeit

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Soziales Lernen mit den SOS-Kinderdörfern

5 Unterrichtsbausteine
"Ubuntu" ist ein Begriff aus der Zulu-Sprache und bedeutet achtsames Miteinander. Wörtlich übersetzt heißt es: „Ich bin weil du bist“. Anhand dieses Begriffs erfahren Grundschulkinder, was globale Gerechtigkeit, Respekt und Verantwortung bewirken und wie wichtig sie im täglichen Leben sind.

Medientyp: Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Achtsamkeit, Gemeinschaft, Gerechtigkeit, Globalisierung, Respekt, Verantwortung

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Kinderarbeit

Zusammenstellung von Unterrichtsmaterialien
Das Portal Globales Lernen Eine Welt Internet Konferenz EWIK hat vielfältigste Unterrichtsmaterialien zum Thema Kinderarbeit online gestellt. Sie umfassen die Bereich Fußball, Mode, Teppiche u.a.m.

Medientyp: Medien, Audio, Bild, Text/Aufsatz, Video, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Armut, Kinderarmut, Kinderarbeit, Kinder, Fußball, Gerechtigkeit

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Fairer Handel

Unterrichtsmaterialien
Das Portal Globales Lernen der EWIk - Eine Welt Internet Konferenz hat zahlreiche Materialien zum Fairen Handel online gestellt. Sie behandeln die Themenbereiche Konsum und Konsumkritik, Globalisierung und globales Lernen, Blumen, Bananen, Orangen, Teppiche, Gerechtigkeit, Mode, Marken, und Menschenrechte.

Medientyp: Lernorte, Virtueller Lernort, Medien, Audio, Bild, Text/Aufsatz, Video, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung

Schlagworte: Armut, Banane, Blume, Gerechtigkeit, Globales Lernen, Globalisierung, Menschenrecht, Menschenrechte, Mode, Orange

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Glück

Unterrichtsmaterialien
Zahlreiche Unterrichtsmaterialien zum Thema "Glück" werden von 4teachers.de zur Verfügung gestellt. Nach Registrierung/Anmeldung (kostenfrei) gelangt man zu den Materialien.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Glück

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Das geteilte Glück

Video "Knietzsche und das Glück" (Teil 3)
Knietzsche meint: "Glück wird mehr, wenn man es teilt". Also nichts für Mathelehrer. Glück, das wir jemand anderem schenken, springt wie ein Flummi auf uns zurück. Einem anderen Menschen helfen oder eine Freude machen, macht den anderen und uns glücklich...- Themenseite der ARD-Themenwoche "Zum Glück". Mit vielen weiteren Materialien für die Unterrichtsgestaltung zum Thema Glück! Ferner Hinweise für Lehrkräfte, Eltern und ErzieherInnen.

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Glück, Nächstenliebe

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Christine Frick

Eine Artothek-Ausstellung
Fotografien zu Glück, Ziel, Weg, Sonne, Erntedank, Mitgefühl, Leben, Basilika... Christine Frick stellt sich vor: Beruflich bin ich an zwei Schulen im Einsatz, einer Grundschule und einer Sonderschule für Geistig Behinderte. Ich bin verheiratet, habe vier erwachsene Kinder und einen Enkel, der mir viel Freude bereitet. Die Fotografie begeistert mich schon seit Jahren und einen Teil meiner Bilder setze ich mittlerweile auch themenbezogen im Unterricht ein. [gallery ids="37677,37675,37678,37672,37670,37682"]  

Artikel von Christine Frick

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Basilika, Erntedank, Glück, Leben, Mitgefühl, Reise, Symbol, Weg, Ziel

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Ich mach heut nichts, was etwas nützt!

Webcompetent-Beitrag August 2018

[embed]https://youtu.be/vPeFJ_fDByo[/embed] Du Nichtsnutz“ ist wohl selten bis nie als Kompliment gemeint. Im Lied der Sängerin Judith Holofernes wird das nichtnützige Dasein hingegen zum höchsten Ziel auserkoren. Die Künstlerin lädt uns ein über die Verzweckung unserer (Frei-)Zeit nachzudenken, was es wiederum ermöglicht verschiedene didaktische Fährten mit den Schülerinnen und Schülern zu verfolgen. Und gerade direkt nach den Sommerferien bietet es sich an im Unterricht unsere Ansichten über Arbeit, Zeit, Müßiggang und Faulenzerei in den Blick zu nehmen. Grundsätzlich ist die Thematik für alle Altersstufen geeignet. Mit älteren Schülern etwa kann eine theologische Deutung von Reichtum in den Blick genommen werden. Gerade mit jüngeren Kindern erscheint es empfehlenswert ihre Gedanken zum Selbstwert im Verhältnis zu ihrem „Nutzen“ bzw. ihrer sinnvollen Nutzung von Zeit als Vorbereitung auf das Erwerbsleben zu thematisieren. Im Folgenden werden Bausteinen und mögliche Erarbeitungsschritte skizziert, welche nach Bedarf arrangiert werden können.

Artikel von 18214, Tobias Neumeister

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Freizeit, Zeit, Sinn, Leistung, Nutzen

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Botschaft der Bibel - Die Seligpreisungen

Unterrichtsvorschlag für die Grundschule

Vorschlag für eine Unterrichtsreihe: Die Seligpreisungen, Klasse 4, Zeitbedarf: 5 Stunden
In dieser Unterrichtsreihe versuchen Schülerinnen und Schüler zunächst, dem Wort Glück auf die Spur zu kommen. Sie beginnen bei eigenen Glücksvorstellungen und spiegeln diese an Sprichworten, Bildern und Geschichten. Auch die Inhalte vergangener Unterrichtsreihen werden auf die Frage nach dem Glück von Menschen befragt. Alle Eindrücke werden auf einem großen Assoziationsplakat festgehalten, so dass ein bunter Teppich von Bildern, Symbolen, Sprüchen und eigenen Gedanken entsteht.
Nachdem die Schülerinnen und Schüler, angeregt durch eine Geschichte, Tipps und Regeln für die Suche nach dem Glück formuliert haben, beschäftigen sie sich mit den Seligpreisungen („Glückspreisungen“) Jesu und stellen fest: Jesus spricht anders vom Glück. Die Worte Jesu vom Glück werden im Zentrum des Assoziatonsteppichs verortet.
 

Artikel von Silke Ottinger

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Seligpreisungen, Glück

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

HanisauLand: Gerechtigkeit

Artikel, Audio
Die Jugendseite der Bundeszentrale für politische Bildung "Hanisauland" hat einen Artikel zum Thema Gerechtigkeit veröffentlicht, der auch als Audio-Datei abgerufen werden kann (1:22). Außerdem eine Audio-Datei für Kinder zu "Was bedeutet Gerechtigkeit?" (1:16)

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Audio

Schlagworte: Gerechtigkeit

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt

Kurzfilme; Zeichentrick
Planet Schule hat eine Filmereihe mit Knietzsche ohnline gestellt, in der er sich mit philosphischen Fragen beschäftigt: mit der Angst, der Freiheit, der Freundschaft, den Gefühlen, der Gerechtigkeit, der Kunst, dem Leben, dem Lernen, dem Mut, der Phantasie, dem Schicksal, der Schönheit, der Wahrheit, der Verantwortung, der Wut, der Zeit und dem Gewissen. Er fragt nach dem Unterschied zwischen Gut und Bösen und danach, was eigentlich das "Ich" ist. Desweiteren gibt es kleinere Reihen: Knietzsche, der Medieninformatn / Hallo Tod / Hallo Glück. Zu allen Filmen gibt es Arbeitshinweise und Arbeitsblätter! Jahrgangsstufen: 3-4 und 5-6.

Artikel von Anja vom Kampen

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Tod, Glück, Philosophie, Gewissen, Angst

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

17 Ziele für eine bessere Welt

Broschüre in leichter Sprache
Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (auf englisch: Sustainable Development Goals) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen (UN). Sie sollen zu einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene beitragen. Die Ziele traten am 1. Januar 2016 in Kraft. Die Nachhaltigkeitsziele gelten für alle Staaten.

Die Publikation "17 Ziele für eine bessere Welt" wurde von der Beauftragten Bremens beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit entwickelt. Die Texte in leichter Sprache wurden vom Büro für leichte Sprache der Lebenshilfe Bremen e.V. erstellt. "193 Länder auf der Welt arbeiten zusammen. Diese Länder sind die Vereinten Nationen. Im Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen 17 Ziele aufgeschrieben. Es sind 17 Ziele für eine bessere Welt. Viele Dinge auf der Welt sollen besser sein. Dafür muss man diese Ziele erreichen. Darum heißen die Ziele auch: Ziele für Nachhaltige Entwicklung." Man kann sie auch in gedruckter Form für die Bildungsarbeit beziehen.
 

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Menschenrechte, Umweltschutz, Gerechtigkeit, Glück, Sicherheit, Gemeinschaft

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Materialien zum Fach Ethik, Religionen, Gemeinschaft (ERG) - erg.ch

Schweizer Plattform für Ethik, Religionen und Gemeinschaft
erg.ch ist die Online-Plattform für Unterrichtende des Fachbereichs Ethik, Religionen, Gemeinschaft (ERG) gemäss Lehrplan 21. Die Seite umfasst viele Unterrichtsvorschläge, Arbeitsblätter, Medien u.a.m. Die Themen kommen sowohl aus der Ethik als auch aus dem Religionsunterricht, zum Beispiel die Weltreligionen, die Feste, Philosophie, Normen und Werte, Anthropologie, Freundschaft, Gemeinschaft, Glaube und Naturwissenschaft u.a.m.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ethik, Religionsunterricht, Werte, Norm <Normung>, Judentum, Fest, Festkalender, Freundschaft, Gemeinschaft, Konflikt, Sinn, Ritual, Medien, Philosophie, Menschenbild, Islam

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

ZeitspRUng 2015/2 - Überall Gewalt?

Zeitschrift für den Religionsunterricht in Berlin und Brandenburg
Die Zeitschrift für den Religionsunterricht in Berlin und Brandenburg 2/1015 beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • Traum oder Tat Gottes? Nachdenken über die Sintflutgeschichte im Religionsunterricht der Mittelstufe
  • Kain und Esau, Zwei Möglichkeiten der Konfliktbewältigung
  • Ich sehe was, was Du nicht siehst! Der Unterrschied zwischen Islam und Islamismus in einer UE
  • Das Kriegslied von Matthias Claudius, Historische Bezüge und aktuelle Relevanz
  • Versöhnung durch Verständigung, Die vergangene Zukunft der Garnisonskirche neu verhandeln
  • Krise in Arunda, Planspiel für Klassenstufen 9 - 12
  • "Schwierige" Bibeltexte unterrichten
  • Krieg und Frieden, Weg des Friedens, Gerechter Friede, Konzept des Gerechten Friedens u.a.m.

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Islamismus, Sintflut, Versöhnung, Gerechtigkeit, Esau, Matthias Claudius, Planspiel, Frieden

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Warum lebe ich eigentlich?

Arbeitsblatt
Arbeitsblatt von Rainer Oberthür aus den Katechetischen Blättern 6/2015 zum Artikel "Vom Licht erzählen - das Geheimnis bewahren", zur Verfügung gestellt auf seiner Internetseite.

Artikel von 19268, Rainer Oberthür

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Sinn

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Knietzsche erklärt die Welt - u.a. Liebe und Schönheit

Videos
Knietzsche ist ein Kind, das gerne denkt. Der Name beschreibt das Geräusch, wenn er mit seinen offenen Turnschuhen durch einen Raum spaziert. Für die ganz Schlauen ist es aber vielleicht auch ein Hinweis auf einen alten deutschen Philosophen – wobei Knietzsche zum Glück weitaus besser gelaunt ist. Er erklärt Themen wie Angst, Gerechtigkeit, Gewissen, Schicksal, Wahrheit u.v.m. Zusätzlich bietet Planet Schule Ideen und Arbeitsmaterialien für den Unterricht an.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Liebe, Schönheit, Philosophie

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Erzählungen zu Projekten und Anlässen

Sammlung biblischer Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof.em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele biblische Geschichten (aus dem AT und dem NT) mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen sowie Erzählvorschlägen. In diesem Beitrag mit dem Titel „Projekte und Anlässe“ liefert er 30 Episoden aus dem AT und NT, die zu verschiedenen Projekten, Anlässen und Festzeiten im Jahreskreis passen:

Projekte, Anlässe, Festzeiten im Jahreskreis Projekte zu Themen der Natur:  Projekte zu kulturellen Themen:  Projekte zum Kirchenerkunden: Projekte zur Bibel Projekte zum Miteinander: Anlässe: Festzeiten im Jahreskreis    Advents- und Weihnachtszeit gestalten   Osterzeit gestalten   Erntedank
 

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Erzählung, Geschichte, Passion, Ostern, Kirchenbau, Abendmahl, Auferstehung, Himmelfahrt, Pfingsten, Advent, Weihnachten, Maria, Engel, Noah, Kain, Abel, Schöpfung, Gleichnisse, Umwelt Jesu, Sara, Abraham, Wunder, Tempel, Bibelübersetzung, Luther, Wartburg, Taufe, Jesus Christus, Überlieferung, Wasser, Bartimäus, Elija

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Die Frauen am Grab

Unterrichtsentwurf zu den "Frauen am Grab" aus Markus 16,1-8
Die Erzählung zu den "Frauen am Grab" aus Markus 16,1-8 steht im Zentrum dieses Unterrichtsentwurfs. Die Idee ist es, den Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, sich die Geschichte vielseitig und ganzheitlich zu erschließen: Erzählung, Musik, Nacherzählung, Standbilder, malen, schreiben. Sämtliche Materialien, die Erzählung, alle Musikdateien und die hier entwickelten Ideen dürfen und sollen vervielfältigt, verbreitet, abgewandelt, bearbeitet und öffentlich zugänglich gemacht werden (sie stehen als freies Bildungsmaterial (#OER) unter CC0-Lizenz) [accordion]

Didaktische Vorüberlegungen

Nachdem die Passionseinheit mit der Grablegung Jesu geendet hat, beginnt nun die Einheit zur Auferstehung Jesu mit der Erzählung vom leeren Grab. Erst nach und nach wächst aus anfänglichem Erschrecken, Verwundern und Nichtbegreifen das Verstehen: Jesus lebt. In der ersten Stunde zu dieser Unterrichtseinheit, wird es deshalb Aufgabe sein, das Erschrecken und Verwundern der Frauen herauszuarbeiten, über die Vorstellungen der Schüler zu sprechen und Glaubensvorstellungen anzubahnen bzw. zu erweitern. Die folgenden Stunden zur Freude der Maria von Magdala (Joh 20, 1.11-18) und den Emmaus-Jüngern (Lk 24,13-35) beschreiben das Verwandeln von Verzweiflung und Trauer in Hoffnung und Freude. Die Stunde zu den Frauen am Grab, wird das Erschrecken der Frauen als das zentrale Erlebnis herausarbeiten müssen, um eine Grundlage für die weiterführenden Stunden bieten zu können. Es geht darum, den Schülern zu ermöglichen, sich in die Frauen einzufühlen und sie zu verstehen, damit sie sich über die Schwierigkeiten mit der Auferstehungserfahrung bewusst werden. Hindernis des Zugangs könnte sein, dass bei den Schülern noch keinerlei Bewusstsein für den Hintergrund des Ostergeschehens vorhanden ist. Das Thema ist zum ersten Mal Unterrichtsgegenstand und nur die wenigsten Kinder sind in ihrer religiösen Sozialisation den Ostergeschichten begegnet. Unter Beachtung der entwicklungspsychologischen Überlegungen soll anhand von erfahrungsorientierten Lernwegen den Schüler eine Identifikation mit den Frauen am Grab und ein Vergleich zur ihrer eigenen Lebenssituation ermöglicht werden.

Entwicklungspsychologische Voraussetzungen

Nach der Theorie von E.H. Erikson befinden sich Kinder der 4. Klasse, d.h. im Alter von 9-10 Jahren auf der 4. Stufe ihrer Entwicklung. Diese Stufe wird mit “Werksinn gegen Minderwertigkeitsgefühl"1 bezeichnet und beschreibt, wie wichtig es ist Kinder zu fordern, ohne sie jedoch ständig scheitern zu lassen. Grund dafür ist, dass sich die Schüler durch das Lernen identifizieren – „ich bin, was ich lerne“. Aus diesem Grund ist es wichtig, kreative Phasen in den Unterricht einzubauen. Dies bedeutet für die Unterrichtseinheit und für meine Stunde, den Schülern zu ermöglichen, selbst etwas zu bearbeiten, das eine Würdigung erfährt. Nach den Untersuchungen von Piaget können Kinder ab 9 Jahren die Reihenfolge der Geburten als auch das Konstantbleiben des Altersunterschieds als richtig erkennen, doch es wird ihnen nicht so leicht fallen, sich in eine andere Lebenswelt, hineinzuversetzen und zu verstehen, dass Sitten und Bräuche in anderen Ländern anders sind als bei uns. Sie sind dabei auf die Hilfe konkreter Anschauung angewiesen. Die Totensalbung und die Beerdigung in einem Felsengrab sind den Schülern fremd. Deshalb muß in der Erzählung eine ausführliche Erklärung dieser Sitten und Bräuche folgen. Des weiteren soll für Verständnisfragen im Anschluß an die Erzählung Raum gegeben werden, um den Schülern den Zugang in die Lebenswelt zur Zeit Jesu zu erleichtern. Nach Piaget befinden sich die Schüler in ihrer kognitiven Entwicklung auf der Stufe des “konkret - operatorischen“2 Denkens. Sie können noch keine Übertragungen leisten. Aus diesem Grund ist es wichtig, während des Unterrichts, ausreichendes und unterschiedliches Anschauungsmaterial (das zur Erklärung dient) einzubringen. Dies geschieht durch einen ganzheitlichen Zugang und eine differenzierte Methodenauswahl, die sowohl kognitive als auch emotionale und aktionale Lernebenen miteinander verknüpft. Da Kinder diesen Alters die besondere Fähigkeit besitzen, sich mit den handelnden Personen in Geschichten zu identifizieren und mit ihnen zu lernen, können ihnen die „Frauen am Grab“ als Identifikationsmöglichkeit dienen. Die Schüler können gemeinsam mit ihnen Sorgen, Ängste und Hoffnungen erfahren. James W. Fowler spricht in seiner Stufentheorie in der zweiten Phase vom “mythisch - wörtlichen Glauben“3. Er geht davon aus, dass Mythen in dieser Stufe wörtlich genommen werden, d.h. sie werden dem Wortsinn nach verstanden und nicht als symbolische Sprache erkannt. Gott wird in dieser Phase als menschliches Wesen aufgefasst. „Die Stärke dieser Stufe liegt in der Offenheit für das, was man erzählten Sinn nennen könnte: Sinn, der sich dem erschließt, der in Geschichten lebt. Solche Geschichten aber als Geschichten zu erkennen und dann auch kritisch darüber nachzudenken, das ist auf dieser Stufe noch nicht möglich. Der Wortsinn bestimmt die Grenze des Verstehens.“4 Ihre Offenheit für den „erzählten Sinn“ und die emotionale Beteiligung der Schüler an der Erzählung, ermöglichen ihnen einen Zugang zum Ostergeschehen. Möglicherweise werden die Schüler historisch-kritisch fragen, ob sich die Auferstehung wirklich ereignet hat und was sich im Einzelnen zugetragen hat. Um den Schülern die Möglichkeit zu geben, in der Erzählung zu leben, hat sich die Exegese des Markustextes (Mk 16,1-8) daher neben einer theologischen Ausarbeitung auch mit historischen Detailfragen zum Ostergeschehen zu beschäftigen. Zum Thema der Gottesfrage schreiben Oser und Gmünder, dass Kinder im Alter von 10 bis 11 Jahren Gott als Person beschreiben, die belohnt oder bestraft, aber mit sich handeln lässt. Der Mensch dagegen sei Subjekt, aber nur begrenzt autonom. Er könne Gott durch Gespräche, Gebete und Opfer präventiv beeinflussen. Er habe auch die Möglichkeit, ihn zu seinen eigenen Gunsten in den Dienst zu nehmen und sich gegen seine Sanktionen abzusichern. Im Blick auf diese Erkenntnisse ist darauf zu achten, dass bei den Kindern nicht das Bild von einem Gott entsteht, der den Frauen am Grab Furcht einflößen will. Die Totensalbung der Frauen ist als Trauerritus herauszustellen und von Opferhandlungen die Gott gefügig machen sollen, abzugrenzen. Den Schülern sollte auch die Möglichkeit gegeben werden, eigene Erfahrungen und Erlebtes mit in den Unterricht einzubringen. Dafür soll immer wieder im Unterrichtsgespräch Raum sein. 1 F. Schweitzer: Lebensgeschichte und Religion, München 1987, S.74 2 Oerter / Montada: Entwicklungspsychologie, S.530 ff. 3 F. Schweitzer: a.a.O., S. 145 f. 4 F. Schweitzer: a.a.O., S.146. [/accordion] [accordion]

Erzählung Text und Chords

Em (7) Jesus ist tot. So viele hat er geheilt, so viele Wunder vollbracht. Und jetzt ? Mit einem lauten Schrei starb er. Er, der König der Juden am Kreuz gestorben. Noch am selben Tag wurde der Leichnam Jesu vom Kreuz genommen. Denn der nächste Tag war Feiertag, Sabbat und da durfte man niemanden beerdigen. Am (7) Auch Maria und Marta sind traurig. Sie haben die ganze Nacht geweint. Nie mehr würde Jesus Marta in den Arm nehmen. Nie mehr mit Maria zu Tisch sitzen. Sie durften nicht einmal hin zu Jesus um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Um den Toten mit Öl zu salben. Sie mußten zusehen, wie sie Jesus in Leintücher wickelten und sie mußten zusehen, wie der tote Jesus in ein Grab getragen wurde. Dann wurde ein großer Stein vor das Grab gewälzt. G5 C5 G5 C5 ..... Ganz früh am Morgen stehen Maria und Marta auf. Sie wollen zum Grab. Sie wollen die ersten sein. In ihren Taschen haben sie wohlriechende Öle. Mit dem Öl möchten sie Jesus salben. Die Sonne geht gerade auf und bis zum Grab ist es nicht mehr weit. E7 "Oh je, Marta !" sagt Maria "Das Grab ist doch verschlossen mit einem rießigen Stein." "Wie sollen wir den da wegbekommen !" "Der ist doch viel zu schwer für uns beide !" A7 "Da habe ich gar nicht dran gedacht" entgegnet Marta "Aber schau mal, da oben stimmt etwas nicht" "der Stein ist gar nicht mehr da " " jemand hat ihn schon weggewälzt" A verm.(bzw. A°) schnell rennen die beiden Frauen den Berg hinauf. A#° Tatsächlich Das Grab ist offen Der Stein weggewälzt C#° Und wo ist Jesus ? Sein Leichnam ist weg D#° Gestohlen ? Stille Die beiden Frauen gehen langsam in das Grab hinein Es ist gar nicht Dunkel im Grab Und da sitzt ein Mann mit hellen Kleidern. A2 H2 A2 H2 .... "Fürchtet euch nicht. Ihr sucht Jesus von Nazareth. Er ist nicht hier. Er ist auferstanden. Geht zu seinen Jüngern und zu Petrus. Sagt, daß er vor euch hingehen wird nach Galiläa. Dort werdet ihr ihn sehen wie er gesagt hat. Stille / schneller sprechen Maria und Marta schlägt das Herz bis zum Hals. "Schnell weg hier." Schreit Maria. Und gemeinsam rennen sie davon so schnell sie nur können. D#° / D° / C#° / C° / H° / A#° / A verm.(bzw. A°)

Lernwege und Verlaufsplanung

Beginn der Stunde

Zu Beginn der Stunde kann das Lernlied zur Einheit: "Eine freudige Nachricht" gesungen werden. Danach betet ein Schüler ein Gebet, gemeinsam mit der Klasse. Dieser liturgische Stundenbeginn führt die Schüler in das christliche Leben ein. Das Anfangsritual hilft den Schülern im Religionsunterricht anzukommen und stimmt auf die Stunde ein.

1. Die Erzählung mit Musik hören

Um den Kindern einen emotionalen Zugang zum Bibeltext zu ermöglichen wähle ich die Methode des Erzählens. Es wäre auch möglich, dass sich die Schüler den Bibeltext durch Textarbeit erschließen. Dieser eher kognitive Ansatz wäre zwar handlungsorientiert, würde die Emotionen der Frauen am Grab aber eher in den Hintergrund treten lassen. Das Geschichtenhören dient den Kinder als Lernfeld. Die innerseelische Funktion der Geschichte kann als "Ich-Erweiterung" für die Kinder beschrieben werden. Durch die Identifikationserfahrungen in Geschichten, findet das Kind seine eigene Identität. Deshalb ist es wichtig, den Kindern das Einswerden mit den Hauptfiguren in der Erzählung durch Anschaulichkeit zu erleichtern. Dies geschieht durch einen einfachen Satzbau, die Verwendung von direkter Rede und die Erzählung in der Gegenwart. Die Fragen und Motive der Handelnden sollen herausgestellt werden, damit die Kinder das Ostergeschehen in der Rolle der Frauen am Grab nacherleben und mitempfinden können. Zur Strukturierung und szenischen Gestaltung der Geschichte wird die Geschichte mit Gitarre begleitet. Durch die musikalische Untermalung soll die emotionale Beteiligung der Schüler intensiviert werden.

2. Die Nacherzählung - reden

In der Nacherzählung sind die Schüler aufgefordert, das eben Gehörte in eigenen Worten wiederzugeben. Die Schüler hören meist sehr gut zu und einige Schüler können Erzähltes detailgenau nacherzählen. Die szenische Gitarrenmusik sollen den Schülern Struktur anbieten und ihnen helfen, sich an der Nacherzählung zu beteiligen. Indem die Schüler aufgefordert werden, sich die musikalische Gestaltung der Geschichte zu erklären, lenkt der Lehrer das Unterrichtsgespräch auf die emotionale Ebene. Ziel dieser Phase ist es, dass die Schüler lernen, die Gefühle der beiden Frauen durch Bezugnahme auf die Musik zu verbalisieren.

3. Das Standbild - darstellen, sehen

Das Nachspielen der "Fluchtszene" ermöglicht den Schülern die Identifikation mit den beiden Frauen. Im Standbild können sich die Schüler an dieser Stelle spielerisch einfühlen ohne sich selbst preiszugeben. Zwei Schüler, die sich freiwillig melden, kommen vor die Tafel und werden von der Klasse "in Form gebracht". Die szenische Gestaltung ermöglicht die pantomimische Bezugnahme auf Gestik, Mimik und Körperhaltung der beiden Frauen. Da diese bisher noch nicht angesprochen wurden, ist die Phantasie der Schüler gefragt, um der Erzählung Gestalt zu geben. Diese Phase des Unterrichts dient zur Vorbereitung des ersten Ergebnissicherung in Form eines Bildes.

4. Bildnerisches Gestalten - malen

Das bilderische Gestalten ist eine ganzheitliche Ausdrucksmöglichkeit für die Schüler. Diese Methode ist auch für Kinder geeignet, denen es schwer fällt, sich in Worte zu fassen. Malen verbindet das Gefühl mit dem Intellekt und schafft zusammen mit der Motorik eine eigene Sprache. Der Vorgang der bildnerischen Gestaltung trägt dazu bei, die äußeren Eindrücke (Erzählung, Musik, Standbild) und die innere Anschauung zu verarbeiten. Im Malprozess können sich die Kinder den Unterrichtsinhalt in intensiver geistiger Auseinandersetzung erschließen. Das Bild ist als Verbindung von kognitiver und emotionaler Lernebene die Ergebnissicherung der Stunde.

5. Rätsel / Arbeitsblatt - schreiben

Das Arbeitsblatt dient als kognitive Bündelung der Unterrichtsstunde. Hier werden die wichtigsten Fakten sowie die verbalisierten Emotionen aus dem Bibeltext wiederholend zusammengetragen. Das Lösungswort "Sonnenaufgang" verweist auf den theologischen Hintergrund der Erzählung und dient als methodenimmanente Fehlerüberprüfung. Die Schüler können so die Richtigkeit ihrer Lösungen selbst überprüfen.

6. Würdigung der Bilder

Die Belohnung der Schüler durch ein Lob des Lehrers, wird in dieser Phase des Unterrichts besonders wichtig sein. Bei dem folgden Schülergespräch über die Bilder kommt es entscheidend darauf an, dass die Schüler ihre eigenen Erfahrungen und Phantasien, ihre Vorstellungen und Meinungen und ihre besonderen Probleme und Schwierigkeiten in das Gespräch einbringen und miteinander besprechen. Auf Schülerseite heißt das vor allem, sich der eigenen Erfahrungen bewusst zu werden, auszusprechen und der Meinung anderer auszusetzten und ? wenn möglich ? sich über sie miteinander zu verständigen. Die Lehrerlenkung ist beim Schülergespräch stark reduziert, wenn möglich sogar ganz zurückgenommen. Der Lehrer gibt jedoch Hilfestellung bei der Gesprächsführung und Gesprächsdisziplin. Ich werde das Gespräch organisieren und darauf achten, dass die Spielregeln eingehalten werden, mich aber mit eigenen Gesprächsbeiträgen zurückhalten und allenfalls ermutigend eingreifen.

7. Besprechung des Arbeitsblattes

Die Besprechung des Arbeitsblattes bleibt fakultativ. Wenn noch ausreichend Zeit ist, wird die Lösung des Rätsels besprochen. Zur Fehlerüberprüfung wird das Rätselblatt mit dem Overhead-Projektor an die Wand projiziert. Falls die Schüler am Ende der Stunde noch genügend Disziplin aufbringen, können sie die Lösungen selbst in die Folie eintragen.

Rätsel / Arbeitsblatt - Die Frauen am Grab

Das Rätsel kann entweder auf dieser Seite verwendet, als Grafik und Text herauskopiert und neu zusammengestellt oder hier als pdf heruntergeladen werden. 1. Der jüdische Wochenfeiertag heißt ... 2. Der Mann im Grab sagt: ?Jesus ist vom ... auferstanden.? 3. Der tote Jesus wurde in ... gewickelt. 4. Der ... vor dem Grab war weggewälzt 5. Am Abend vor der Kreuzigung nahm Jesus das Brot und sprach: ?Dies ist mein ...?. 6. Die Stelle, wo der ... von Jesus gelegen hatte war leer. 7. ... von Magdala war eine Freundin von Jesus. 8. Der Auferstandene heißt ... 9. Die beiden Frauen erschrecken und ... sich 10.Der Mann sagt: ?Jesus wird vor euch hingehen nach ... 11.Die beiden Frauen Maria und ... wollten den toten Jesus salben. 12.Der Mann im Grab war bestimmt kein Mensch, sondern ein ... 13.Zuerst dachten die zwei Frauen jemand hätte Jesus ... .

Unterrichtsphasen

Zeit/ Phase Inhalt/Ziel Unterrichtsgeschehen Methoden/Medien Didakt. Kommentar / Alternativen
0:05 Einstimmung Gemeinsamer Beginn Begrüßung, Lied + Gebet Gitarre / OHP / Liederheft Anfangsritual, das den Kindern vertraut ist.
0:05 Hinführung Biblischer Text zum Ostergeschehen. Grundlage für das weitere Unterrichtsgeschehen herstellen. Erzählung zu Markus 16,1-8 "Die Frauen am Grab". Gitarre, Lehrervortrag Erzählung mit Musik ermöglicht emotionale Beteiligung und Einfühlen der Schüler.
0:06 Weiterführung I Deutung der musikalischen Umsetzung durch die Schüler. Schüler erzählen mit Hilfe der Instrumentalversion die Geschichte nach. Gitarre, Unterrichtsgespräch Die musikalische Gestaltung dient der Strukturierung.
0:04 Vertiefung Das Erschrecken der Frauen wird transparent gemacht. Standbild zur ?Fluchtszene? der Frauen. Die Schüler stellen dar und drücken Erschrecken mit Worten, Gestik und Körperhaltung aus. Pantomime, Unterrichtsgespräch Ganzheitlicher Zugang zum Bibeltext. Vorbereitung Ergebnissicherung I.
0:10 Ergebnis-sicherung I Durch bildnerische Eigentätigkeit werden innere Vorstellungen zum Ausdruck gebracht. Die Schüler malen die Frauen am Grab. -> Bilder kommen zur "Vernissage" an die Tafel Bildgestaltung,Einzelarbeit bei guter Arbeitsweise -> Instrumentalmusik der Erzählung
0:05 Ergebnis-sicherung II Bündeln der bisherigen Ergebnisse. Schüler bearbeiten das Rätsel. Arbeitsblätter Einzelarbeit Schüler, die ihr Bild fertig haben, dürfen schon beginnen.
0:05 Würdigung der Bilder. Versammlung vor der Tafel, Gespräch über die Bilder und Schüleraustausch. Unterrichtsgespräch, Bilder Bei starker Unruhe bleiben die Schüler an ihren Plätzen.
0:05 Inhaltliche Ergebnissicherung. Besprechung des Arbeitsblattes. OHP / Unterrichtsgespräch Bei Zeitmangel wird das Arbeitsblatt zur Hausaufgabe.

Fachwissenschaftliche Analyse

Der Text (Mk 16,1-8) nach Luther

  1. Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria von Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben.
  2. Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.
  3. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?
  4. Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß.
  5. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich.
  6. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten.
  7. Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.
  8. Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemanden etwas; denn sie fürchteten sich.

Traditionsgeschichte

Die Markuserzählung vom leeren Grab ist im „Stil der Legende“1 geschrieben. Es gibt jedoch einige Gründe, die für die Historizität der Überlieferung in ihren Grundelementen sprechen:
  1. Wäre die Erzählung aus dogmatisch-apologetischen Gründen erdichtet, so hätte man als Zeugen kaum lediglich eine oder drei Frauen genannt.
  2. Die Voraussetzung der Erzählung - ein Begräbnis Jesu - erwähnen unabhängig voneinander 1. Kor 15,4 und Mk 15,42-47.
  3. Schon das Kerygma in 1. Kor 15,4 datiert die Auferstehung auf den dritten Tag. Deshalb wurde von frühester Zeit an die gottesdienstliche Feier vom Sabbat auf den ersten Tag der Woche verlegt. Diese Datierung ist weder aus der Ersterscheinung Jesu vor Petrus noch aus dem „Schriftbeweis“2 mit Hosea 6,2 zu erklären, sondern aus dem Zusammentreffen der Tradition vom Leerfinden des Grabes mit der alttestamentlich-jüdischen Vorstellung, dass Gott am dritten Tag rettend eingreift.
  4. Schließlich ist es auffallend, dass die jüdische Polemik das leere Gab nicht bestreitet, sondern es zu erklären sucht: Die Jünger hätten den Leichnam gestohlen (Mt 28,13-15) oder der Gärtner habe ihn weggeräumt (Joh 20,15). Möglicherweise hat man schon in früher Zeit in der Jerusalemer Gemeinde ein leeres Grab Jesu gezeigt.3
R. Pesch schreibt, dass die „Entdeckung des geöffneten und leeren Grabes Jesu [...] nicht als historisch gesichert gelten kann“4, während Hans Frhr. von Campenhausen die Frage nach einer historischen Glaubwürdigkeit bejaht5. Meines Erachtens hat die Geschichte mit hoher Wahrscheinlichkeit einen historischen Kern. Für ein abgesichertes Urteil fehlen den Bibelwissenschaftlern jedoch die Beweise.

Einzelexegese

V.1 Am Samstag Abend kaufen die Frauen das Salböl. Die Totensalbung ist zwar jüdischer Brauch, aber einen bereits bestatteten, in Tücher eingehüllten und schon anderthalb Tage im Grab liegenden Toten noch nachträglich salben zu wollen, gilt als ungewöhnlich: „Die Salbung einer bereits eingewickelten und beigesetzten Leiche ist in der Tat ein kühner Gedanke“6. „So wie wir unsere Gräber mit Blumen und Kränzen schmücken, um die grausame Wirklichkeit des Todes ein wenig zu überdecken, wollen die Frauen in ihrer Hilflosigkeit und Trauer gegen den Tod angehen.“7. Baldermann sieht das Handeln der Frauen als einen „Plan tiefer Verzweiflung“8. Die Trauer der Frauen wird somit zum Ausgangspunkt und zur grundlegenden Erfahrung, an der die Auferstehungshoffnung aufgehen muss. Dass dann in V.2 die Sonne aufgeht, ist der markinische9 Hinweis auf den theologischen Sinn10 der Erzählung: „Der Morgen ist in der biblischen Sprache in besonderer Weise die Zeit der Hilfe Gottes, das Aufgehen der Sonne Zeichen für neu geschenktes Leben“11. Von diesem morgendlichen Licht12 sehen die Frauen jedoch noch nichts. In V.3 scheint es, als würden sich die drei Frauen erst jetzt der Unmöglichkeit ihres Tuns bewusst: „Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?“. Auch hier wird wieder deutlich, wie wenig die Frauen bisher bereit waren, den Tod Jesu hinzunehmen oder über Konsequenzen der Bestattung nachzudenken. Der Stein kann als Symbol für die starre überdimensionale Barriere des Todes betrachtet werden, die nun in V.4 plötzlich weggeräumt ist. Die steinernen Tafeln des Gesetzes (2.Kor 3,3) oder das Herz aus Stein (Ez 36,26) sind ebenfalls Metaphern für Starre und Leblosigkeit und hier in Mk 16,4 ist der Stein besonders groß! Die Doppelung von „sehen“ und „gewahr werden“ unterstreicht die äußerliche Erkenntnis der Frauen, die in ihrem Inneren gerade erst angebahnt wird. In V.5 betreten die Frauen nun das Grab und sehen den Jüngling13. Der Hinweis, dass sich dieser „zur rechten Hand“ befindet „deutet auf die gute Botschaft hin, die er auszurichten hat“14. Seine Sitzposition unterstreicht die Autorität seiner Botschaft.15 Wo die Bibel von Boten Gottes spricht, haben diese keine eigene Macht und Wirklichkeit. So steht der Jüngling auch hier bei Markus, für den, dessen Boten er ist. Mit den Worten Baldermanns heißt das, dass die Frauen „in dieser jugendlichen leuchtenden Gestalt einen Reflex der Gegenwart Gottes“16 finden. Die Furchtreaktion der Frauen gehört zu den Stilgesetzen der Epiphanieerzählungen: „Die Erscheinung des Engels ist ein mysterium tremendum, vor dem der Mensch erschaudert“17. V.6 Auch das eröffnende Engelwort: „Entsetzt euch nicht!“ oder „Fürchtet euch nicht“ (vgl. Lk 2,10) ist charakteristisch für Epiphaniegeschichten. Der Engel deutet die Absicht der Frauen, Jesus zu salben als Suche nach Jesus von Nazareth, dem Gekreuzigten. Was nun folgt unterstreicht die Kontrasterlebnisse der Frauen. In der Nacht brachen sie auf und ihnen geht die Sonne auf. Sie erwarteten ein geschlossenes Grab und finden es geöffnet. Sie suchten den toten Jesus und erhalten die Nachricht, dass er nicht hier sei. Der gekreuzigt warist auferstanden. Am Ort des Todes können die Frauen dem Auferstandenen nicht begegnen, deshalb verweist sie der Engel in V.7 (anknüpfend an Mk 14,28) nach Galiläa, wo Jesus in seinem irdischen Leben gewirkt hat. Erst dort wird er sich offenbaren. In V.8 wird deutlich, dass sich in den Frauen noch die Welt des Todes spiegelt. Um sie herum ist schon alles neu geworden. Das Reich Gottes bricht bereits an und beginnt die Wirklichkeit der Welt zu verwandeln, doch die Frauen können die Botschaft des Engels und die Zeichen um sich her noch nicht verstehen, denn sie sind dem Auferstandenen noch nicht begegnet18: „Um zum Osterglauben gelangen zu können, um die Botschaft zu erfassen, daß Jesus lebt, bedarf es zuerst seiner Offenbarung und seines Wortes, in dem er sich selbst den Seinen erschließt.“19 Diese Offenbarung geschieht erst später: „Maria!“ (Joh 20,16). „Saul, Saul, was verfolgst du mich?“ (Apg 9,4). An dieser Stelle können die Frauen die ihnen gesagte Botschaft weder verstehen noch weitertragen. Sie „fliehen, denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen“. Markus könnte mit diesen Worten ganz bewusst seine Erzählung abgeschlossen haben20, denn die Fortführung seines Evangeliums war für ihn eher die Christusverkündigung der Apostel und nicht der, erst in späten Handschriften hinzugefügte, Anhang Mk 16,9-20.

Konsequenzen für die Stunde

Da für die Schüler die Glaubwürdigkeit des Ostergeschehens im Mittelpunkt steht, sind ihre Anfragen „ob die Geschichte wahr ist ?“, oder „ob das Grab wirklich leer war?“, zu bejahen. Das Auferstehungsgeheimnis selbst leuchtet in Gestalt der „tiefergründigen wunderbaren Erzählung“21 auf. Diese Erzählung dient zur Vorbereitung der Evangeliumsverkündigung und soll als solche den Schülern vermittelt werden. Weil die Offenbarung Jesu noch nicht geschehen ist, beginnen Osterglauben und Osterverkündigung erst mit den Erscheinungen in Galiläa, also in den nachfolgenden Stunden. Das Erschrecken der Frauen ist eine elementare Erfahrung, die auch die Schüler als Reaktionsweise auf die Auferstehung erleben können. Um die Schüler in ihrer Wahrnehmung und Deutung herauszufordern, ist daher eine erfahrungsorientierte Didaktik zu wählen. 1 Leonhard Goppelt: Theologie des Neuen Testamentes, Göttingen 31983, S.295. 2 Diese Verbindung des Prophetenwortes mit der Auferstehung tritt erst ab dem 2.Jh auf: „Er macht uns lebendig nach zwei Tagen, er wird uns am dritten Tage aufrichten, daß wir vor ihm leben werden“. 3 Joachim Jeremias: Heiligengräber in Jesu Umwelt, 1958, S.144f. 4 R. Pesch: Das Markusevangelium, I/II, (HThK II), 1976/77, S.536. 5 Hans Frhr. von Campnhausen: Der Ablauf der Ostereignisse und das leere Grab, (SHAW, Phil.-hist.Kl., 1952), 21958 6 Paul Hoffmann, Art.: Auferstehung II/1 in: Theologische Realenzyklopädie (TRE) IV, Berlin 1979, S.498. 7 Gisela Kittel: Der Name über alle Namen II, Göttingen 1990, S.35. 8 Ingo Baldermann: Auferstehung sehen lernen, Neukirchen-Vluyn 1999, S.58. 9 Die doppelte Zeitangabe, „sehr früh“ und „als die Sonne aufging“ wird von Matthäus und Lukas nicht beibehalten. 10 Vgl. R. Pesch: a.a.O., S.520 f. 11 Gisela Kittel: a.a.O., S.35. 12 Vgl. 1.Mose 32,32; Ps 30,6b; 46,6; 90,14; 103,12; oder Klagelieder 3,23. 13 Im Unterschied zu Matthäus (28, 2.5) und Johannes (20,12) verzichtet Markus darauf, von einem „Engel“ zu reden (obgleich er an „Engel“ glaubt: Mk 1,13; 8,38; 12,25; 13,27.32!). 14 Hubertus Halbfas: Religionsunterricht in der Grundschule. Lehrerhandbuch 4, Düsseldorf 11986, S.323. 15 Vgl.: Mt 5,1, wo Jesus sich zu Bergpredigt setzt. 16 I. Baldermann: a.a.O., S.62. 17 H. Halbfas: a.a.O., S.323. 18 So urteilt auch E. Schweizer: Das Evangelium nach Markus (NTD1) 1986, S.215: „Nicht das Wunder der Auferstehung, nicht einmal die unbegreifliche Entdeckung des leeren Grabes schafft Glauben, sondern die Begegnung des Lebendigen mit seinen Jüngern.“. 19 G. Kittel: a.a.O., S.38. 20 So vermutet auch U. Wilckens: Auferstehung (ThTh 4), 1970, S.50-53. 21 G. Kittel: a.a.O., S.40. [/accordion]

Artikel von 194, Jörg Lohrer

Medientyp: Dossier, Medien, Audio, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ostern, Ostergeschichte, Auferstehung

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Materialien für Schulen: Armut, Gerechtigkeit, Flucht

Unterrichtsmaterialien
In dieser Downloadliste gibt es Unterrichtsvorschläge und Aktionsideen als PDF-Dokumente - gestaffelt nach den verschiedenen Altersstufen der Schüler zu den Themen Armut, Flucht und Gerechtigkeit.

Artikel von Caritas Deutschland

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Armut, Flucht, Gerechtigkeit, Cyber-Mobbing

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Kindertheologie (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Kindertheologie". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe

Einführung

Kinder- und Jugendtheologie versteht sich als eine offene Gesprächsform, in der sich Kinder und Jugendliche mit ihrer speziellen Religiosität auseinandersetzen. Eigenständiges theologische Denken soll sich im didaktischen Dreieck von Thema, Lehrkraft und Schüler_innen entwickeln.Theologie wird dabei verstanden als Rede von Gott, als Glaubenswissenschaft und als Erkenntnisbemühung.

Links

[accordion]

Fachinformation

„Maria war die Frau von Jesus“? –Chancen und Grenzen kindertheologischer Zugänge

Institution: Universität Münster Kindertheologie irritiert und provoziert. Sie ist mit einem notwendigen Perspektivwechsel verbunden und befragt die Kindertheologie irritiert und provoziert. Sie ist mit einem notwendigen Perspektivwechsel verbunden und befragt die wissenschaftliche Theologie auf ihre eigenen Prämissen. Zudem vermag sie Anregungen für die religionspädagogische Praxis zu geben. - Eine Auswertung von 57 Kinderaussagen aus verschiedenen Milieus Deutschlands.

Methoden der Kindertheologie

Institution: theo-web.de Zur Präzisierung von Forschungsdesigns im kindertheologischen Diskurs "Der Vielfalt des Begriffs "Kindertheologie" entspricht eine Fülle von Methoden, die unter diesem Stichwort eingesetzt werden und genuin mit dem Gegenstand verknüpft sind. Wer von Methoden in der "Kindertheologie" reden will, muss also zunächst klären, welchen "Kindertheologie" er oder sie meint". Mirjam Zimmerman erruiert in ihrem Artikel die Möglichkeiten einer präziseren Erforschung des Themas.

"Kindertheologie"

Institution: Universität München Ein religionspädagogisches Resümee nach zwei Jahrzehnten eines theologischen Perspektivwechsels "20 Jahre Kindertheologie – ebenso wertgeschätzt wie umstritten, ist sie heute wie in heftig-kontroversen Disputen in den vergangenen zwei Jahrzehnten eine bleibende Zumutung und Herausforderung für den fachwissenschaftlichen Diskurs – Kinder als Theologen? Nichtsdestotrotz haben viele Religionspädagogen bereits schon sehr früh von der Kindertheologie als einem neuen ‚Paradigma‘ oder einem ‚neuen Ansatz in der Theologie‘ gesprochen. Dieser Beitrag unternimmt den Versuch, die Darstellung der Entwicklung der Kindertheologie mit systematisch-reflektierenden Gedanken zu verbinden und in einem kritischen Resümee die Bedeutung dieser ‚Didaktik eines Perspektivenwechsels‘ zu belegen." Holger Dörnemann

Theologisieren mit Kindern

Institution: Calwer.com Artikel "Das Theologisieren mit Kindern ist eine hervorragende Möglichkeit, Kinder als Subjekte des Glaubens ernst zu nehmen und ihre theologischen Leistungen dadurch zu fördern. Wichtige, in den Bildungsplänen für das Fach Religion formulierte Aufgaben, Ziele und Kompetenzen, werden dabei gefordert und gefördert, beispielsweise die Entwicklung der religiösen Sprachund Gestaltungsfähigkeit bei den Schülerinnen und Schülern (1)." Manfred Hilkert

Bildungsmedien

Philosophieren und Theologisieren mit Kindern

Institution: TPI Moritzburg Medienempfehlungen Philosophieren mit Kindern heißt, sie zum Denken anzuregen. Alle Fragen sind erlaubt, vorschnelle Antwortvorgaben der Erwachsen jedoch nicht! Das Philosophieren und Theologisieren mit Kindern muss gut vorbereitet werden. Anders als in der Schule oder einem Seminar können die Kinder meistens nicht direkt in das Thema einsteigen und sofort darüber diskutieren - sie müssen "abgeholt" werden. Deshalb steht am Beginn oft, eine Geschichte, eine Wahrnehmungsübung, eine Spielsituation, ein Bild oder eben auch ein kurzer (!) Film. Das hilft Kindern, mit entsprechenden Impulsen, an eigene Erfahrungen anzuknüpfen.

Koffer "Gott ist .... "

Institution: Institution suchen Materialkoffer Wie würden Sie Gott beschreiben, wenn Sie dazu aufgefordert würden? Als groß und unbegreiflich (Ps 36, 26), als einen verborgenen Gott (Jes 45,15a), als Liebe (1. Joh 4,16b), als Schöpfer des Menschen (Gen 1,26a), als ein Fels, bei dem ich mich berge (2 Sam 22,3a)....? Die Bibel spricht in vielfältiger Weise von Gott. Der Gotteskoffer, der am PTI in Drübeck gepackt wurde, enthält 35 verschiedene Gegenstände, die zu Symbolen biblischer Rede von Gott werden können und zu einer eigenen metaphorischen Rede von Gott einladen.

Mit Kindern von Gott reden - Kindertheologie

Institution: Institution suchen Audiobeitrag SWR1 Anstöße Mit Kindern von Gott sprechen heißt nicht, sie zu belehren. Man muss bereit sein, sich überraschen zu lassen und selbst noch etwas dazu lernen zu wollen. .. Institution: SWR 1 Anstöße

Verschiedene Materialien

Bildungsstandards und Kindertheologie

Institution: RPI Baden Vortrag von Prof. Dr. Hartmut Rupp in Loccum 2005 "Bei dem mir gestellten Thema höre ich gleichzeitig zwei Fragen. Die eine ist: Passen Bildungsstandards und indertheologie zusammen? Die andere lautet: Wie bringt der das zusammen – einer, der sich für beides stark macht für Kindertheologie und für Bildungsstandards und dazu sich noch für religiöse Kompetenz verkämpft?...Auf der einen Seite geht es um institutionelle Religion, denn der Religionsunterricht wird in Übereinstimmung mit den Grundsätzen einer Religionsgemeinschaft erteilt, auf der anderen Seite um die individuelle Religion von Kindern." Was Hartmut Rupp aus dieser Diskrepanz gemacht hat, erfahren Sie in diesem Vortrag.

Kindertheologie und Jugendtheologie

Institution: Institution suchen Präsentation des PTI Mitteldeutschland Eine Didaktik des Perspektivwechsels Aufbau der Präsentation: - Wurzeln der Kinder- und Jugendtheologie - Das Theologisieren - die methodisch-didaktische Praxis der Kindertheologie - Die Theologie von Kindern und Jugendlichen - das Forschungsinteresse - Früchte der Kinder- und Jugendtheologie

Theologisieren mit Kindern und Jugendlichen

Institution: Mitarbeiter-Uni.de Präsentation (PDF-Datei) Präsentation von Heinz-Günter Kübler, Dozent am RPI Baden, zum Theologisieren mit Kindern und Jugendlichen.

Theologisieren und Philosophieren mit Kindern

Institution: Institution suchen Zeitschrift mit folgenden Artikeln: - Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen - Gott, doch mehr als ein Mensch? - Zeitschrift mit folgenden Artikeln: - Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen - Gott, doch mehr als ein Mensch? - Die Theologie von, mit und für Kinder - Fragen stellen - Fragen zulassen - Fragen ertragen (mit Ideen für den Unterricht von Rainer Oberthür)

Vorbereitung

Theologisieren mit Kindern - "Gott wohnt bei uns im Klassenraum"

Institution: Institution suchen Unterrichtseinheit Eine Unterrichtseinheit, durchgeführt in einer 2. Klasse. Ein Grundthema war "Angst".

An der Arche um Acht - Unterrichtseinheit zum Theologisieren mit Kindern

Institution: RPI der EKHN Artikel im Schönberger Heft 2/2008 Die Arche Noah-Geschichte wollte ich in der Schule nie erzählen. Sie gehörte nicht zu meinem Unterrichtsrepertoire. Ich finde sie, wenn sie vordergründig erzählt und inszeniert wird, grausam: Wie soll man damit umgehen, dass alle anderen Lebewesen auf der Erde, die nicht zu den auserwählten in der Arche gehörten, jämmerlich ertrinken müssen? Der »niedliche« Aufbau der Tierpaare, wenn sie in die Arche ein- oder aus ihr ausziehen, täuscht darüber hinweg, wie Menschen sich mit der Frage nach Gott auseinandergesetzt und nach Deutungen gesucht haben. Arbeit mit dem Buch "An der Arche um Acht", von Ulrich Hub und Jörg Mühle

Symbolische Landkarten gestalten - Ein Weg zum elementaren Theologisieren mit Jugendlichen

Institution: RPI Loccum Theologisieren mit Jugendlichen Bildung ist mehr als Wissensvermittlung, sie schließt besonders im Religionsunterricht das Sich-Herausbilden-Lassen von Persönlichkeit mit ein. Deshalb muss Raum gegeben werden für das Spekulieren, Philosophieren, Theologisieren über den Sinn des Lebens. Im Primarbereich reicht die Tradition des Philosophierens mit Kindern bis zur Reformpädagogik Hermann Nohls zurück. Seit einigen Jahren werden Überlegungen zum Theologisieren mit Kindern verstärkt in den Jahrbüchern der Kindertheologie angestellt. Die Kindertheologie stellt einen Perspektivwechsel dar, der eine veränderte Sicht auf das Kind sowie einen erweiterten Theologiebegriff zur Voraussetzung hat ...

Jenseitsvorstellungen von Kindern ins Gespräch bringen

Institution: Universität Kassel 3. Band der Beiträge zur Kinder- und Jugendtheologie Michaela Wicke hat sich in ihrer Examensarbeit gründlich in den Forschungsstand zur Kindertheologie eingearbeitet und eine 4. Grundschulklasse zu dem Thema "Jenseitsvorstellungen" ins Gespräch gebracht.

Praxishilfen

Jugendliche als Theologinnen und Theologen

Institution: RPZ Heilsbronn Methoden und Bausteine aus der Konfirmandenarbeit "In der Pubertät geht es „in erster Linie darum, all jene, das Denken, Fühlen und Handeln bestimmenden Muster, die man als Kind übernommen hat, noch einmal im Hinblick auf die eigene, selbständige Lebensgestaltung zu überprüfen und gegebenenfalls zu verändern. Es geht also um das Finden eines eigenen Konzepts zur eigenen Lebensgestaltung“.[1] Diese Definition aus dem Bereich der Hirnforschung kann man religionspädagogisch mit einer Forderung verbinden: Jugendliche brauchen Zeit- und Gestaltungsräume, um sich bewusst mit dem beschäftigen zu können, was jetzt für sie gilt und was ihrem Leben Halt und Richtung geben kann. Im kirchlichen Kontext (von Religionsunterricht, Jugendarbeit und Konfirmandenarbeit) ist es sinnvoll, dafür Äußerungen der (christlichen wie nicht-christlichen) Religion anzubieten, mit denen die Jugendlichen ihre Vorstellungen von Gott verknüpfen und überprüfen können." (RPZ)

Mensch als Abbild Gottes

Institution: Institution suchen Schülerarbeiten aus der 7. Klasse Jeder Mensch ist ein Abbild Gottes Johanna, Laura und Teuta aus der Klasse 7r haben dazu in der Schule ein Bild gemalt und ein Gedicht erstellt. Diese Schülerarbeiten entstanden in Kleingruppenarbeit in einer 7. Klasse. Form und Inhalt wurden von den Schülerinnen ganz eigenständig gewählt.

Lernorte

Religionsunterricht im Museum - Im Bilde sein

Institution: Germanisches Nationalmuseum Nürnberg Führungen zum Kirchenjahr Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg bietet zu verschiedenen Themen des Kirchenjahres 90minütige Spezialführungen an: Advent und Weihnachten / Heilig-Drei-König / Passion und Ostern / Himmelfahrt sowie zu Tod und Trauer. Außerdem gibt es Führungen zu Johannes dem Täufer, Christusbildern, Kirchenbau, zur Volksfrömmigkeit, Luther u.a.m. [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Schlagworte: Kindertheologie

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Von Jerusalem weiter in alle Welt

Biblische Erzählungen
Der evangelische Pfarrer und Prof.i.R. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage in der Reihe „Geschichte des Monats“ monatlich eine von ihm verfasste biblische Nacherzählung bzw. eine Erzählung zu wichtigen Gestalten des christlichen Glaubens. Er liefert dabei hilfreiche fachliche Hintergrundinformationen für Religionspädagogen, den besagten religionspädagogisch geeigneten (Nach-)Erzähltext sowie gute Ideen für die Verwendung des Materials im Unterricht: - Einführung - Mit Petrus in Jerusalem (Geschichtenzyklus vom Einzug in Jerusalem bis zur Wiederannahme des Petrus) - Die Frauen am leeren Grab und die Botschaft des Engels (Markus 16)  - Der Weg nach Emmaus (Lukas 24) - Der Auferstandene begegnet Maria aus Magdala (Johannes 20,11-18) - Auf neuen Wegen von Jesus Christus begleitet (Himmelfahrtsgeschichte: Apostelgeschichte 1) - Von der Mutlosigkeit zur Begeisterung (Pfingstgeschichte: Apostelgeschichte 2) - Ein Ausländer erfährt freundliche Aufnahme (Der Kämmerer aus Äthiopien: Apostelgeschichte 8,26-39) - Ein Traum als Wegweiser: Paulus kommt nach Europa (Apostelgeschichte 16,1-11) - Lydia in Philippi: die erste Christin in Europa (Apostelgeschichte 16, 12-15)      

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Erzählung

Schlagworte: Palmsonntag, Petrus, Einzug, Jerusalem, Kreuzigung, Verrat, Verleugnung, Maria Magdalena, Auferstehung, Emmaus, Himmelfahrt, Pfingsten, Kämmerer aus Äthiopien, Paulus, Lydia, Philippi, Tod Jesu, Europa, Traum

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Besondere Empfehlungen