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Material von rpi-virtuell

Christliche Abdankungsformen | Friedhöfe | Grabsteine | Himmel | Jenseitsvorstellungen | Ostern | Paradies | …


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Die Osteruhr - Vom Warten auf das Osterfest - webcompetent

Unterrichtsvorschlag für die Primarstufe von Webcompetent, März 2021

Viele Elemente des christlichen Glaubens verdichten sich in der Karwoche und am Ostersonntag. Das macht diese Woche so bedeutsam für eine christliche Perspektive auf das eigene Leben. Als Kind hat mich in dieser Woche jahrelang eine Osteruhr begleitet. Damit ist nicht ein Zifferblatt mit Zeigern auf einer Hasenfigur gemeint. Die Uhr zeigte einen in Segmente unterteilten Kreis mit einem Zeiger. Jedes Segment des Kreises stand für einen Tag der Karwoche oder etwas Bedeutsamen für den Glauben. Jeden Tag konnte ich den Zeiger ein Stück weiterdrehen – bis Ostern war. Vielleicht eine Art Adventskalender für Ostern. Sie kann beim Warten helfen. Und sie kann das Nachdenken über eigene Erfahrungen der letzten 12 Monate unterstützen. (Christian Herzfeld, Webcompetent) Ein Unterrichtsvorschlag für die Klassen 1 - 6
 

Artikel von , , Christian Herzfeld

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Passion, Karwoche, Ostern

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GEOlino: Ostern

Wissen, Quiz, Basteln, Backen, Eierfärben
GEOlino hat einen richtig buntes Osternest an Ideen zusammengestellt: Informationen, Quiz, Eierfärbe- und Basteltipps, Backrezpte u.a.m. Bunte Eier! Warum eigentlich? Alte Osterbräuche So bringt ihr Pflanzen-Muster auf Ostereier Ostereier basteln Ostereier natürlich färben Ostereier dekorieren - mit Fotos! Osterhasen Brötchen backen Schiebepuzzle Ostereier

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Ostern, Quiz, Osterhase, Osterei

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Freudenfeste - Pessach bzw. Ostern.

Pessach beziehungsweise Ostern. Eine Unterrichtsidee für die Grundschule
Fachlich-didaktische Einordnung Die Unterrichtseinheit „Freudenfeste” ist im Rahmen des Projekts #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland entstanden. Mit den folgenden Stunden soll der jüdisch-christliche Dialog gefördert werden, zusätzlich sind die Stunden aber auch an das Kerncurriculum der Grundschule anschlussfähig. Dort heißt es, dass die Schüler*innen ihre Dialogkompetenz erweitern sollen, indem sie „sich mit religiösen […] Fragen auseinandersetzen, eigene Fragen, Überzeugungen und religiöse Erfahrungen mit anderen teilen, sich darüber austauschen, andere Perspektiven einnehmen, sich mit verschieden Religionen […] auseinandersetzen sowie Regeln für einen respektvollen Dialog mit anderen berücksichtigen“.1 Mit den „Freudenfesten“ werden darüber hinaus die inhaltsbezogenen Kompetenzen „die Schüler*innen beschreiben christliche Feste“ und „nehmen ausgewählte Festzeiten des Kirchenjahres […] wahr“2 sowie „die Schüler*innen vergleichen Merkmale der jüdischen […] mit der christlichen Glaubenspraxis“3 geschult. Damit die Schüler*innen den entworfenen Stunden (inhaltlich) gut folgen können, ist es sinnvoll, wenn sie zuvor bereits die Mose-Erzählung, sowie die Passions- und Ostergeschichte kennengelernt haben. So können sie auf ihr Vorwissen zurückgreifen, sich inhaltlich besser in der Einheit zurechtfinden und bereits erworbene Kompetenzen festigen. Im Verlauf der Unterrichtseinheit wird u.a. auf Realien aus dem Judentum zurückgegriffen. Diese können in den Medienstellen der Kirchen kostenfrei entliehen werden. Es bleibt aber zu beachten, dass die Schüler*innen den Umgang mit fremden (religiösen) Gegenständen häufig nicht kennen. Um ihnen mit einem angemessenen Respekt begegnen zu können, bietet es sich an, die Aufmerksamkeit der Schüler*innen gezielt auf die Gegenstände zu lenken: Dazu überlegen die Schüler*innen sich vor der Präsentation (ggf. in Kleingruppen) Gesten, die die Realien ankündigen. Die Schüler*innen entwickeln also Bewegungen zu „Achtung! Jetzt kommt etwas Neues!“, „Seid gespannt!“, „Geht respektvoll / vorsichtig damit um!“ Die Bewegungen präsentieren sie sich gegenseitig, bevor die Lehrkraft die Realien „enthüllt“. So fokussieren sich die Schüler*innen auf die Gegenstände und bereiten sich selbstständig auf einen angemessenen Umgang mit diesen vor. Das Pessachfest gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten, also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei. Das Pessachfest wird sieben Tage lang gefeiert und ist ein Familienfest mit verschiedenen Riten. Pessach wird mit dem Sederabend eingeleitet und wird aufgrund des Verzehres der Mazzen auch Fest der ungesäuerten Brote genannt. Während des Festes darf nämlich gemäß des Gebotes Gottes nichts Gesäuertes verzehrt werden, was daran erinnern soll, dass die Israeliten so rasch aus Ägypten ausziehen mussten und zum Säuern der Brote für die Reise keine Zeit mehr blieb. In der Festvorbereitung werden daher sämtliche gesäuerten Nahrungsmittel verzehrt oder entsorgt. Das Haus wird gereinigt und die Mazzen werden (in weniger als 18 Minuten!) gebacken. Nach dem Beginn der Pessachfeierlichkeiten in der Synagoge folgt der Seder (Ordnung) mit einem Segen und den symbolischen Speisen. Währenddessen werden biblische Texte gelesen und die Kinder der Familie stellen Fragen zu den Texten, die von den Älteren beantwortet werden. Nach dem Essen der symbolischen Speisen folgt dann das eigentliche Festmahl, zu dem Wein getrunken wird. Pessach ist noch mehr als andere jüdische Feste ein Familienfest, mit dem die Angehörigen sich in die Tradition ihres Volkes stellen, an diese erinnern und sie neu bekräftigen. Die Erinnerung an die Erfahrungen ihres Volkes soll die Identität und den Zusammenhalt von Jüd*innen, auch in aller Zerstreuung und Verfolgung, bewahren.4 Erste Stunde Um der Unterrichtseinheit Transparenz zu geben, präsentiert die Lehrkraft die Wortkarten „Ostern“ und „Pessach“. Die Schüler*innen äußern sich zunächst zu beiden Wörtern spontan und aktiveren so ihr eventuelles Vorwissen, bevor die Lehrkraft erläutert, dass beide religiöse Feste beschreiben, über die die Schüler*innen in den kommenden Stunde mehr erfahren werden. Dann präsentiert die Lehrkraft den Schüler*innen den Liedtext von „Lass mein Volk jetzt frei!“ von Michael Landgraf und Reinhard Horn (M 1 und www.youtube.com/watch?v=xcLpXUDSzXY). Die Schüler*innen rufen sich die Mose-Geschichte mit Hilfe des Liedtextes wieder ins Gedächtnis: Dazu entwickeln sie zu den jeweiligen Strophen in arbeitsteiligen Gruppen Bewegungen. Zuvor überlegt sich allerdings die gesamte Gruppe gemeinsame Bewegungen und ggf. einfache Tanzschritte (z. B. drei Schritte und ein Tab nach Links, dann nach rechts; drei Schritte und ein Tab in die Kreismitte und zurück o.ä.) für den Refrain und die Zeile: „Lass mein Volk jetzt frei”. Nach der Gruppenarbeitsphase wird das Lied gemeinsam dargestellt; dazu präsentieren die Gruppen ihre Ergebnisse nacheinander (passend zur Musik). In einem abschließenden Unterrichtsgespräch werden die Gefühle der Israeliten thematisiert. Dazu wiederholen die Schüler*innen Szenen der Geschichte des Volkes Israels (Mose im Korb, Mose am Dornbusch, Sklaverei, Plagen, Flucht aus Ägypten) und wählen jeweils passende Emojis aus (M 2), die die Gefühlsveränderungen visualisieren. Zweite Stunde Zu Beginn der Stunde werden die ausgewählten Emojis erneut betrachtet. Die Schüler*innen wiederholen die Gefühle der Israeliten. Angst und Bedrängnis haben sich in Freude und Freiheit gewandelt. Und genau das wird mit dem Pessachfest gefeiert: Jüd*innen weltweit feiern die Flucht aus Ägypten. Wie genau diese Feier aussieht, das recherchieren die Schüler*innen nun unter www.religionen-entdecken.de5 in Partner-/Kleingruppenarbeit und mit Hilfe von M 3. Dritte Stunde Um M 3 gemeinsam auszuwerten, versammelt sich die Lerngruppe und bespricht die Fragen/Antworten. Ein von der Lehrkraft mitgebrachter Sederteller wird dabei nach und nach gefüllt (alternativ kann an dieser Stelle auch mit Bildkarten gearbeitet werden). Die Schüler*innen probierendabei die unterschiedlichen Speisen und erläutern deren Bedeutungen für die Pessachfeierlichkeiten (M 4). Vierte Stunde7  Diese Stunde beginnt mit der Betrachtung von zwei freudig aussehenden Egli-Figuren (alternativ können auch Playmobil- oder andere Figuren genutzt werden) (M 5). Die Schüler*innen werden gebeten, die Figuren zunächst zu beschreiben, dann ihre Gefühle und Gedanken zu verbalisieren, anschließend erzählt die Lehrkraft ihnen die Emmaus-Geschichte (M 6). Im Unterrichtsgespräch arbeiten die Schüler*innen heraus, dass die freudigen Menschen die Emmausjünger sind. Wieder ordnen die Schüler*innen den Szenen der Geschichte Emojis (M 2) zu. Dadurch erkennen sie, dass die Freude der Jünger über die Begegnung mit dem auferstandenen Jesus genauso groß ist wie die Freude der Israeliten über ihre Flucht aus Ägypten. Der Grund für ein weiteres Freudenfest: Ostern. In einem gemeinsamen Unterrichtsgespräch sammeln die Schüler*innen mit der Lehrkraft Osterfestbräuche / Gegenstände; die Lehrkraft visualisiert die Ideen auf Wortkarten. Wieder recherchieren die Schüler*innen in Partner*innen- / Kleingruppen die Bedeutungen dieser Bräuche / Gegenstände ggf. arbeitsteilig, z. B. unter religionen-entdecken.de „Osterspeisen“. Fünfte Stunde Zur Auswertung der Recherchen präsentiert die Lehrkraft den Schüler*innen Memorykarten mit Bildern der Oster- und Pessachbräuche/Gegenstände sowie Blanko-Memorykarten (M 7). Aufgabe der Schüler*innen soll es sein, ein Pessach-Oster-Memoryspiel für eine Parallelklasse zu entwickeln, die über die beiden Feste noch nichts weiß. Exemplarisch wird eine Memorykarte gemeinsam erstellt, dann finden sich die Schüler*innen erneut in Kleingruppen zusammen, um ihr Memory zu entwickeln. Zur Sicherung/Korrektur/Festigung tauschen die Kleingruppen nach Abschluss ihrer Arbeit ihre Spiele, spielen diese und bewerten ihre Richtigkeit. Anmerkungen

  1. Niedersächsisches Kultusministerium (Hg.): Kerncurriculum Evangelische Religion für die Grundschule, Hannover 2020, 15.
  2. A.a.O., 24.
  3. A.a.O., 26.
  4. Vgl. Karl William Weyde: Passa, AT. WiBiLex. www.bibelwissenschaft.de/stichwort/30031 sowie Wikipedia: Pessach (letzter Zugriff jeweils am 11.11.2020).
  5. Über die sinnliche Erfahrung kann ein Gespräch initiiert werden. Die Lehrkraft sollte darauf achten, dass auch den Schüler*innen deutlich wird, dass sie kein Ritual nachahmen, sondern die Speisen schmecken.
  6. In dieser Stunde wird mit der relativ kindgerechten Emmausgeschichte gearbeitet, die hier exemplarisch für die Osterfreude rund um die Auferstehung Jesu steht.
 

Artikel von 40971, Lena Sonnenburg

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Pessach, Passah, Ostern, Sederteller

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Videos | Rainer Oberthür

Rainer Oberthür liest Erzählungen aus seinen Büchern
Alles Videos und YouTube-Lesungen von Rainer Oberthür sind nun ganz leicht auf seiner eigenen Internetseite www.rainer-oberthuer.de unter Videos zu finden. Hier sind Lesungen aus Rainer Oberthürs Büchern zu sehen sowie auch seine Ostererzählung, die nun wieder verfügbar ist. Beachten Sie auch die Material-Seite von Rainer Oberthür, wo ergänzende Arbeitsblätter zu finden sind. (Quelle: IRP Freiburg)

Artikel von 19268, Rainer Oberthür

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Ostern, Bartimäus, Gemeinschaft, Seele, Einzug, Jerusalem, Zehn Gebote, Frage, Glaube, Schöpfung, Evolution

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Ostern im Religionsunterricht

Materialien für Passion und Ostern in der GS.
Das Material besteht aus drei Dateien: Kleines Buch von Ostern Ein Faltbüchlein in neuem Gewand. Es bietet sich zur besseren Lesbarkeit an, das Büchlein auf DIN-A-3 zu vergrößern. Dann das Blatt zu einem Faltbüchlein falten und anmalen / lesen... Osterweg Ähnlich ist das folgende Arbeitsblatt. Der Weg startet am Aschermittwoch und endet am Ostersonntag. Die erste Seite der Datei ist sozusagen die Lösung, dann folgt das Arbeitsblatt mit den Bildern und schließlich befinden sich auf der dritten Seite die Satzstreifen zum Ausschneiden und Aufkleben. Auch hier bietet es sich an, das Material auf DIN-A-3 zu vergrößern. Bilder Ostern Und schließlich gibt es hier nochmal alle Bilder in Farbe und in Schwarz-weiß für das Tafelbild oder wenn man den Weg durch die Karwoche mit Tüchern legen und zusätzlich bebildern möchte.

Artikel von , , Denise Vogel

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Ostern, Auferstehung, Passion

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Erzählsteine zu Passion und Ostern

Unterrichtsimpulse für die Primar- und Orientierungsstufe von Sabine Grünschläger-Brenneke, PI Villigst
Unterrichtsimpulse für die Primar- und Orientierungsstufe mit Erzählsteinen zu Passion und Ostern, gestaltet als Padlet mit folgenden Themenbereichen:

  • Am Anfang...
  • Palmzweig
  • Brot und Traubensaft
  • Fessel/Seil
  • Dornenkrone
  • Kreuz
  • Leeres Grab
  • ...und zum Schluss

Artikel von 44341, Sabine Grünschläger-Brenneke

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Passion, Ostern, Aschekreuz, Kreuz, Grab, Kreuzigung, Abendmahl, Einzug

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LearningApps rund um das Thema Tod

Interaktive LearningApps Übungen zum Thema Tod

  • Was sagt die Bibel zum Thema Tod? https://learningapps.org/view16455029
  • Jenseitsvorstellungen in 7 Religionen im Vergleich https://learningapps.org/view16454974 Tod und Trauer früher und heute.
  • Die 4 Trauerphasen. Patientenverfügung https://learningapps.org/view16455080 .

Artikel von 18390, Frank Stepper

Medientyp: E-Learning, Gamification

Schlagworte: Tod, Jenseits, Trauer

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Materialien & Ideen zu Passion und Ostern für Kita, Grundschule, SBBZ und Gemeinde (Zielgruppe 1 - 10 Jahre)

Materialsammlung in Form eines Padlets
Das PTZ Stuttgart sammelt in diesem Padlet Materialien zu Passion und Ostern für die Altersgruppe von 1 - 10 Jahren. Es sind sowohl eigene Materialvorschläge als auch von anderen Einrichtungen.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Passion, Ostern

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Zentrum Verkündigung der EKHN: Corona-Pandemie

Dossier
Im Downloadbereich stehen Ihnen eine Vielzahl von Dokumenten/Dateien aus den Arbeitsbereichen des Zentrums bzw. zu verschiedenen Themen zur Verfügung (z. B. für Ihre Arbeit mit geflüchteten Menschen, Andachten und Materialen zu den Kirchenjahreszeiten..) Adventszeit für Erwachsene: Für die Adventszeit enthält das Angebot  Bilder und Andachten  sowie Geschichten für jeden Tag, Liedern, Ritualen u.am.  Eine Schatzkiste! Angebot für Kinder: Geschichten und Rituale quer durch das Kirchenjahr, auch ausführlich zu Advent und Weihnachten    

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Erzählung

Schlagworte: Kirchenjahr, Advent, Weihnachten, Passion, Ostern, Erntedank, Himmelfahrt, Pfingsten, Nikolaus, Herbst

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Kreuzweg - Kreuz weg

Unterrichtsvorschlag für die Jahrgangsstufen 4 - 6
Das Wortspiel „Kreuzweg – Kreuz weg“ teilt diese Einheit in zwei Teile: Zunächst wird die Passions- und Ostergeschichte aus den vorherigen Schuljahren wie-derholt und der Kreuzweg Jesu in Gemälden festge-halten und ggf. eigene Texte dazu geschrieben. Die entstandenen Bilder werden zu einem großen Kreuz zusammengebaut und in der Schule aufgestellt. In der Passionszeit wird Woche für Woche ein Bild heraus-genommen und an andere Orte „weg-gebracht“, denn Jesus ist nicht am Kreuz geblieben. Er lebt weiter. Wo finden wir ihn heute? Zu den Materialseiten

Artikel von , , Cordula Vogt

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Kreuz, Kreuzweg, Gast, Passion, Ostern

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Mit einem Lächeln geht vieles leichter

Lied des Monats September 2020 von Kurt Mikula
Kurt Mikula schreibt zu seinem neuen Lied: "Hier findest du zum Lied "Mit einem Lächeln geht vieles leichter" das MP3, das Playback, das Mitsing-Video, die Noten  und den Text. Ebenso findest du hier ds Impulsblatt "Ich mag dich wie du bist" und das Arbeisblatt "Mein perfekter Tag". Du bist eingeladen, die Materialien zu nützen, die hier eingestellt sind."  

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Video

Schlagworte: Lächeln, Himmel

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Kommt herein - der Himmel soll heut offen sein

Lied des Monats Juni 2020 von Kurt Mikula
Kurt Mikula schreibt dazu: Das Lied "Kommt herein - Der Himmel soll heut offen sein" wurde für die Aktion "Offener Himmel" der Diözese Salzburg geschrieben. Inklusive Musikvideo mit Text & Noten zum Mitsingen und Bewegungen zum Mitmachen. Du bist eingeladen, die Materialien zu nützen, die hier eingestellt sind. Kurt Mikula  

Artikel von 239, Kurt Mikula

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Video

Schlagworte: Gemeinschaft, Kirche, Himmel, Einladung

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“Wer ist denn dieser Jesus?” – Materialien für eine Reihe zum Themenfeld „Jesus Christus“ für die 3. – 6. Schuljahre – Religionsunterricht zu Hause

Geschichten erzählt mit dem Friedenskreuz, ergänzt durch Arbeitsblätter

Geschichten von Jesus - erzählt von Ulrich Walter mit dem Friedenskreuz:
  • Jesus lässt sich von Johannes am Jordan taufen
  • Die Berufung der Jünger am See Genezareth
  • Jesus begegnet Zachäus
  • Das Gleichnis vom Senfkorn
  • Die Speisung der 5000
  • Das Lied von Bartimäus
  • Ostern in Emmaus
Die Materialien sind gesammelt in einer H5P-Vorlage eingetragen und können so ganz einfach mit einem einzigen Link kopiert werden. Jeder Erzählung ist ein Arbeitsblatt beigefügt.

Artikel von 43695, Ulrich Walter, Reinhold Horn

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Jesus Christus, Selbstgesteuertes Lernen, Taufe, Johannes der Täufer, Berufung, Jünger, Zachäus, Senfkorn, Gleichnis, Wunder, Bartimäus, Ostern, Emmaus

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Von Ostern bis Trinitatis – Religionsunterricht zu Hause oder in der Schule

Erzählvideos mit Arbeitsblättern für die Grundschule
Dr. David Toaspern vom TPI Moritzburg erzählt  in vier Videos mit Erzählfiguren Geschichten von Ostern über Himmelfahrt und Pfingsten bis zum Trinitatisfest:

  • Thema 1: Zwischen Ostern und Himmelfahrt – Jesus erscheint vielen seiner Freunde
  • Thema 2: Himmelfahrt – Der Weg von Jesus führt zu Gott
  • Thema 3: Pfingsten – Gottes Geist macht mutig und froh
  • Thema 4: Trinitatis – Der Glaube an den dreieinigen Gott
Das Material kann auch zum selbstgesteuerten Lernen verwendet werden.  

Artikel von 43551, David Toaspern

Medientyp: E-Learning, Online Lesson, Medien, Video, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Auferstehung, Ostern, Himmelfahrt, Nachfolge, Pfingsten, Trinitatis, Osterfestkreis, Emmausjünger, Selbstgesteuertes Lernen

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‎„Meine Zeit. Herr Benjamins Evangelischer Podcast für Kinder“ auf Apple Podcasts

Anleitung zu Podcasts für Kinder mit Beispielen
‎ Alexander Brandl, Katechet in München, hat sich an Podcasts gewagt. Er beschreibt, wie auf einfache Weise Podcasts erstellt werden können und stellt auch einige seiner eigenen Beispiele für die Grundschule vor: Zu Palmsonntag und der Karwoche, zu Ostern und zu Jona. Und zur Corona-Langeweile!

Zur Beschreibung
Zu den Podcasts
   

Artikel von , , Alexander Brandl

Medientyp: Medien, Audio

Schlagworte: SARS-CoV-2, Palmsonntag, Karfreitag, Ostern, Jona

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Passion und Ostern - mit Aufgaben

Präsentation mit Aufgaben, Arbeitsblättern und Audio
Diese Präsentation geht Schritt für Schritt durch die Karwoche bis hin zur Auferstehung. Sie besteht aus einfachen Legebildern und Texten mit Aufgabenstellungen. Präsentation mit einfacheren Texten Hier finden Sie die Arbeitsblätter zu den Aufgaben:

Artikel von 44341, Sabine Grünschläger-Brenneke

Medientyp: E-Learning, Online Lesson, Medien, Bild, Präsentation, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung

Schlagworte: Passion, Ostern, Auferstehung, Karfreitag, Selbstgesteuertes Lernen

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Passion und Ostern mit einfachen Worten

Präsentation mit einfachen Legebildern und Texten
  Eine einfache Präsentation zur Passionsgeschichte Jesu und Ostern mit gelegten Bildern und Texten von Sabine Grünschläger-Brenneke, PI Villigst.

Artikel von , , Sabine Grünschläger-Brennecke

Medientyp: Medien, Bild, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Passion, Ostern, Auferstehung, Kreuzigung, Einzug, Jerusalem, Gründonnerstag

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OSTERN IN EMMAUS Mit dem Friedenskreuz erzaehlt

Video mit einzelnen Bildern und Texten von Ulrich Walter, PI Villigst
Eine Geschichte zum Schauen und (vor)Lesen für die Osterzeit, für alle, die in diesem Jahr, dem Jahr der Coronakrise, den Gottesdienst mit der Familie in der Osterzeit vermissen. Und für alle, die auch in den Zeiten nach den Schulferien eine gute Idee für den Religionsunterricht suchen.

Artikel von 43695, Ulrich Walter

Medientyp: Medien, Bild, Video, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Emmaus, Auferstehung, Ostern

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Passion und Ostern mit dem Friedenskreuz erzählt

Video mit Standbildern und Vorlesetext
In diesen Tagen zwischen Palmsonntag und Ostern - eine Geschichte für Familien, Kitas und Grundschulen - und in diesem Jahr besonders für Zuhause, von Ulrich Walter,  PI der EKVW. https://youtu.be/rQITVhpEt10 Mehr... Und hier wird das Friedenskreuz erklärt

Artikel von 43695, Ulrich Walter

Medientyp: Medien, Bild, Video, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Ostern, Passion

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Glaubenssache in Judentum, Christentum und Islam

Animationsfilme
Warum zertritt der Bräutigam nach der Trauung ein Glas? Ist sauber gleich rein? Und wie kommt man eigentlich ins Paradies? Dies und noch mehr sind die Themen dieser kleinen unterhaltsam gemachten Animationsclips für Kinder. Sie waren Teil einer Ausstellung des Jüdischen Museums Berlin.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Judentum, Christentum, Islam, Kopftuch, Pilgern, Hostie, Paradies, Hochzeit

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Ostern - Das Geheimnis der Auferstehung entdecken

Fachdidaktische Impulse und Unterrichtsmaterialien
Der Grundschulbereich des RPI der EKKW/EKHN stellt sowohl einen Unterrichtsentwurf als auch zahlreiche Materialien rund um Ostern bereit.

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ostern, Auferstehung, Paulus

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Die Frage nach dem lieben Gott

Webserie für Kinder
In der Webserie "Die Frage nach dem lieben Gottt" geben acht Berliner Kinder unterschiedlicher Religionszugehörigkeit Antworten auf  religiöse Fragen; sie erzählen von ihren Vorstellungen von Himmel und Hölle, Engel und Teufel, Vergebung und Tod – und natürlich auch von Gott. Über solche Themen kann man nur mit Religionsprofis ein normales Interview führen. Mit Kindern darüber zu reden, verlangt eine besondere Gabe, weil sie bisweilen verlangt, ein Stück weit etwas von der eigenen Überzeugung preiszugeben, wenn man individuelle Antworten erhalten will. Diese Aufgabe hat der emeritierte Neukölner Pfarrer Gerd Decke einfühlsam geleistet. Die Videos dauern etwa 2 Minuten und eignen sich gut als Gesprächseinstieg. Folgende Sendungen wurden online gestellt: Folge 1: Gott Folge 2: Engel Folge 3: Himmel Folge 4: Hölle Folge 5: Teufel Folge 6: Tod Folge 7: Vergebung  

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Gott, Himmel, Hölle, Teufel, Tod, Vergebung, Engel

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Tod in den Religionen

Religionen-entdecken - Die Welt der Religion für Kinder erklärt
Ein lexikonähnlicher Artikel für Kinder und Jugendliche, der die verschiedenen Weltreligionen mit ihrer Sicht auf den Tod vorstellt.

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Tod, Weltreligionen, Himmel, Hölle, Reinkarnation, Wiedergeburt

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Das Oster-ABC

Kinderwebsite
Kidsweb.de hat ein Oster-ABC zusammengestellt, dass sowohl Osterinhalte als auch Osterbräuche enthält. Da man von A bis Z etwas finden musste, geht es zum Teil wild durcheinander.

Medientyp: Medien, Internetportal, Text/Aufsatz

Schlagworte: Ostern, Osterei, Ostergeschichte, Osterhase, Ostermorgen, Osternacht

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Karwoche

Unterrichtsidee
Ein Zuordnungsvorschlag zur Karwoche mit Wortkarten und Bildkarten von Monika Weißenböck.

Artikel von 11623, Monika Weißenböck

Medientyp: E-Learning, Gamification, Medien, Bild, Internetportal, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Karwoche, Ostern

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Berechnung des Datums

Osterrechner
Eine Website, auf der sämtliche Osterdaten sämtlicher Nationen und Kalender ausgerechnet.

Artikel von , , Nikolaus A. Bär

Medientyp: Medien, Internetportal, Praxishilfen

Schlagworte: Ostern

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Was glaubst du?

Briefe von Kindern und an Kinder
Rainer Oberthür stellt 11 Briefe aus „Was-glaubst-du?“ als farbige Kopiervorlagen für eigene Antworten zur Verfügung.  (PDF-Datei) Es geht um Themen wie Gefühle, Frieden, Angst, Himmel, Gott. Mehr zu dem Buch h i e r !

Artikel von 19268, Rainer Oberthür

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Erzählung

Schlagworte: Frieden, Himmel, Gefühle, Gott, Kinder, Philosophie, Kindertheologie

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Mein Blick in den Himmel

Grundschüler*innen gestalten ihre Vorstellung vom Leben nach dem Tod
Eingebettet in eine Unterrichtseinheit zum Thema „Tod, Trauer, Auferstehung“ entwickeln die Schülerinnen und Schüler bei der Gestaltung von Himmelskisten ihr je eigenes Bild vom Himmel. Sie erlangen Kompetenzen im Bereich der Imagination und werden befähigt, die christliche Symbolwelt mit der eigenen individuellen Vorstellungswelt in Berührung zu bringen. Über den eigenen ästhetischen Prozess erhalten sie emotionale Zugänge zur christlichen Auferstehungsthematik.

Artikel von Katharina Scholl

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Sterben, Tod, Auferstehung

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2019|1 rpi-impulse 'Mehr Hoffnung wagen'

Zugänge zu Auferstehungs- und Jenseitsvorstellungen

Beiträge zur Religionspädagogik aus EKKW und EKHN Heft 1/2019 Zum Herunterladen des gesamten Heftes als PDF-Datei bitte auf die Titelseite klicken.
EDITORIAL, Nadine Hofmann-Driesch, Christian Marker, Uwe Martini, Matthias Ullrich PERSONEN & PROJEKTE - Schüleraktionstag bekommt Geschwister - Teamer in der Konfiarbeit - Wiedersehen nach fast 20 Jahren - Hinweis auf eine neue Seite in den RPI-Impulsen: Fotogen KIRCHE & STAAT - "Religiöse Bildung in der migrationssensiblen Schule" - JHWH / Gott / Allah als Thema und Horizont des Religionsunterrichtes in Judentum, Christentum und Islam - Vokationsgottesdienste in der EKKW - Bevollmächtigungs-Gottesdienst in der Offenbacher Markuskirche - Neues Internetportal der EKKW zu Religion und Schule GRUNDSATZARTIKEL Sabine Pemsel-Maier: Die Auferweckung Jesu: Glaub-würdig?    FACHDIDAKTISCHE BEITRÄGE Susanne Gärtner: Raupe, Puppe, Schmetterling (Grundschule)   Alle Materialseiten Gärtner Katharina Scholl: Mein Blick in den Himmel (Grundschule) Gerhard Neumann: Ein Tanz, der uns alle dem Tod entreißt (Sek. I) Alle Materialseiten Neumann Anke Trömper: "Abgewandt warte ich auf... " (Sek. I) Katja Müller: "Und dass er auferweckt worden ist...; und dass er gesehen worden ist..." (Sek. II) Alle Materialseiten Müller Kristina Augst, Anke Kaloudis und Marco Schepers:Was stirbt? Was lebt weiter? (Sek. I, BBS) Alle Materialseiten Augst/Kaloudis/Schepers VERTIEFUNGSMATERIAL - Mark Krasnov: Vorstellungen vom Jenseits im Judentum - Serdar Özsoy: Todes- und Jenseitsvorstellungen im Islam ZWISCHENRUF - Andreas Engelschalk: "Lebbe geht weider" - Auferstehung und populäre Kultur KONFIRMANDENARBEIT - Konfi-Elternarbeit: Neues Praxismaterial - KU-Beauftragte (EKKW): Änderungen im neuen Jahr - Konfi-Freizeiten online evaluieren PRAXIS TIPPS - Filme zum Thema - Lit-Tipps - Fotogen - Bibelhaus TIEFGANG, Melanie Beiner
DER NEUE RPI SERVICE: fotogen! Bild-Impulse für den Religionsunterricht (mit Fotos aus den RPI-Impulsen) von Peter Kristen

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz, Zeitschrift/Buch, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: rpi-impulse, Auferstehung, Gottesbild, Auferweckung, Himmel, Sterben, Tod, Jenseits, Judentum, Islam

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Erntedank - Arbeitsblatt für Erwachsene

Arbeitsblätter 'Deutsch als Fremdsprache'
Der Hueber-Verlag stellt unter der Rubrik "Deutsch als Fremdsprache" mehrere Arbeitsblätter zum Download zur Verfügung,  darunter auch Arbeitsblätter,  die den religiösen Alltag betreffen,  zum Beispiel:

  • Adventsfasten,
  • Weihnachtszeit - Zeit der Besinnung,
  • Erntedank,
  • Freitag, der 13. - (k)ein Tag wie jeder andere?
  • Valentinstag,
  • Fastenbrechen zu Ostern,
  • Halloween - Tradition und Trend,
  • Ramadan...
Einfach die Begriffe in die Suchfunktion des Hueber-Verlages eingeben.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Advent, Weihnachten, Fasten, Ramadan, Ostern, Halloween, Valentinstag, Erntedank

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Grundschule Materialien - Himmelfahrt Klasse 3 und 4

Aus dem PTI-Bonn
Als Einstieg stehen viele Kinderfragen zur Verfügung. Mit dem Bild von Joan Miro, Himmelsleiter wird eine erschließende Unterrichtsarbeit eingeleitet. Für die weitere Arbeit unterstützt das "Kirchenfenster-AB" den kreativen Ansatz sehr. Die Materialien des Pädagogisch-Theologischen-Instituts Bonn sind nach einfacher und kostenfreier Registrierung zugänglich und downloadbar.

Medientyp: Medien, Bild, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Himmelfahrt, Himmel, Bildbetrachtung

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Ostern - Materialien für die Grundschule 3-4

Aus dem PTI-Bonn
Ausgehend von möglichen Kinderfragen wird die Situation von Trauer und Trost thematisiert. Auch unter Einbeziehung des Psalmes 23, der Herr ist mein Hirte. Anregungen für gestalterische Übungen ergänzen den ganzheitlichen Bezug. Die Materialien des Pädagogisch-Theologischen-Instituts Bonn sind nach einfacher und kostenfreier Registrierung zugänglich und downloadbar.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ostern, Trauer, Trost, Psalm 23, Standbild

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Grundschule Materialien - Ostern

Schuleingangsphase
In diesem Unterrichtsvorschlag werden elementare Vorschläge zur Umsetzung des Themas Ostern vorgelegt. Die Bandbreite der Ideen ist groß. Außerdem stehen Kompetenzbeschreibungen zur Verfügung. Die Materialien des Pädagogisch-Theologischen-Instituts Bonn sind nach einfacher und kostenfreier Registrierung zugänglich und downloadbar.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ostern, Jesus Christus, Psalm

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"Wie ist das, wenn jemand tot ist?"

Zum Umgang mit Kinderfragen
Manchmal kommen die Fragen aus heiterem Himmel, meistens aber, wenn gerade jemand in der Familie gestorben ist: "Wie ist das, wenn jemand tot ist?" oder "Mama, musst du auch sterben?" Wie man mit Kindern über den Tod sprechen kann und was ihnen Trost spendet, erklärt die Theologin Christine Fleck-Bohaumilitzky. Sie arbeitet als Pastoralreferentin in der Notfall- und Klinikseelsorge im Erzbistum München und Freising.

Artikel von Beate Spindler

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Kinder, Tod, Friedhof, Bestattung, Grab

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Das Paradies

Lexikonartikel für Kinder
Woher kommen wir? Wie ist das Paradies? Wo ist das Paradies? Wie sehen die Religionen das Paradies? - Kurze Impulse für den Unterricht; interreligiös ausgerichtet.

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz, Vorbereitung

Schlagworte: Paradies, Jenseits, Tod, Religionen, Interreligiöses Lernen

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Wünsche - Träume - Bilder

Erzählung biblischer Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof.em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele biblische Geschichten (aus dem AT und dem NT) mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen sowie Erzählvorschlägen. In diesem Beitrag mit dem Titel "Wünsche - Träume - Bilder" liefert er 30 Episoden aus dem AT und NT: - Der Traum vom Paradies: 1. Mose 2 - Abraham hört Gott unter dem nächtlichen Sternenhimmel (1. Mose 15,1-6) - Der Traum vom eigenen Kind: 1. Mose 18 (Sara lacht) - Der Traum von der Gottesbegegnung: 1. Mose 28 (Jakob auf der Flucht) - Ein kluger Wunsch: 1. Könige 3 (Salomons Weisheit) - Eine wundersame Gottesbegegnung: 2. Mose 3 (Moses Berufung) - David eröffnet sich eine große Zukunftsperspektive (Davids Salbung 1. Samuel 16) - Eine Rettung wie im Traum (Daniel 6: Daniel in der Löwengrube - Gebannte Löwenangst) - Jona erlebt sich im Fisch wie neu geboren: Jona - Vom Schutzengel begleitet sein: Tobias - Josefs Engel - Im Traum erhält Josef Weisungen, was er für Maria und das Jesuskind zu tun hat (Matthäus 1)Jesus und die Lilien auf dem Feld (Matthäus 6,28ff.) - Wunderbares geschieht - Maria und Elisabeth bekommen ein Kind (Lukas 1) - Träume und ihre Botschaften - Paulus kommt nach Europa (Apostelgeschichte 16)  

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Traum, Wunsch, Paradies, Abraham, Sterne, Sara, Jakob (Erzvater), Himmelsleiter, Salomo, Weisheit, David (Israel, König), Salbung, Samuel, Daniel, Löwengrube, Jona, Tobias, Josef (von Nazareth), Engel, Flucht, Lilie, Feld, Paulus

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Jenseitsvorstellungen von Kindern ins Gespräch bringen

3. Band der Beiträge zur Kinder- und Jugendtheologie
Michaela Wicke hat sich in ihrer Examensarbeit gründlich in den Forschungsstand zur Kindertheologie eingearbeitet und eine 4. Grundschulklasse zu dem Thema "Jenseitsvorstellungen" ins Gespräch gebracht.

Artikel von , , Wicke, Michaela

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Jenseits, Kindertheologie, Sterben, Tod, Hoffnung, Ewigkeit, Ewiges Leben

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Sterben

Videos und Artikel
Sterben / Kinder und Tod / Palliativstation und Hospiz / Nahtod / Sterbebegleiterin / Jenseitsvorstellungen / Die fünf Sterbephasen / Was tun im Todesfall? - Dies sind die Themen auf der Website von Planet Wissen zum Sterben.

Medientyp: Fachinformation, Medien, Video, Praxishilfen

Schlagworte: Sterben, Tod, Hospiz, Nahtod, Jenseits, Sterbebegleitung, Palliativmedizin

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2014/4 Loccumer Pelikan: Trauerprozesse bei Kindern und Jugendlichen begleiten

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum

Inhalt: Silke Leonhard   editorial
grundsätzlich
Almut Künkel und Bettina Wittmann-Stasch „Wenn das Leben Risse bekommt .." - Vom Umgang mit Krisen
Ilona Nord und Swantje Luthe Selbstvergewisserung ermöglichen?! Virtuelle Bestattungs- und Gedenkräume
Hanne Shah Vom Traurig-Sein und Trauern Umgang mit trauernden Kindern und Jugendlichen
nachgefragt
Maike Schaefer Bestattungspflicht? – Nein
Klaus Grünwaldt Bestattungspflicht? - Ja!
praktisch
Frauke Lange Mit Psalm 23 Trauer und Hoffnung Raum geben Eine Andacht für die Kita
Beate Peters Nie mehr Wolkengucken mit Opa? Mit Kindern mithilfe eines Bilderbuchs über Tod und Trauer sprechen
Matthias Günther Maria Magdalena begegnen - Annäherungen an eine Trauernde Eine Doppelstunde an der Berufsbildenden Schule
Hartmut Rupp Friedhöfe Hintergründe und Erkundungsideen
informativ
Ute Baierlein und Thomas Barkowski „Für den Notfall" Krisenplan und Krisenmanagement für die Schule

Medientyp: Fachinformation, Lernorte, Lokale Einrichtung, Medien, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Friedhof, Maria Magdalena, Psalm 23, Tod, Trauer, Notfall, Bestattung, Krise

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"Ein Regenbogen"

Lied des Monats April 2018 von Kurt Mikula
Kurt Mikula schreibt dazu: 'Hier findest du zum Lied “Ein Regenbogen” das MP3, das Playback, ein Mitsing-Video und die Noten. Ebenso findest du Druckvorlagen für Regenbogen-Medaillen und Regenbogen-Buttons. Du bist eingeladen, die Materialien zu nützen, die hier eingestellt sind.'  

Artikel von 239, Kurt Mikula

Medientyp: Medien, Audio, Gebet/Lied, Video

Schlagworte: Regenbogen, Himmel, Leben, Freude, Freund, Leid, Einsamkeit

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Erzählende Grabsteine Amrum

Website
Alte Seemannsgräber erzählen bewegte Lebensgeschichten von Freude, Leid und langen Fahrten zur See. Die Erfahrungen, oft in Reimform, lassen sich der für die Barockzeit typschen gottergebenen,von der Vergeblichkeit des Lebens überzeugten Lebenseinstellung zuordnen. Nützlich: einblendbare Lesehilfen zum Entziffern der Inschriften.

Medientyp: Lernorte, Lokale Einrichtung, Medien, Bild, Internetportal

Schlagworte: Grab, Grabstein, Sterben, Tod, Friedhof, Erinnerung

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Kreuzweg für Kinder

Andacht zu Passion und Ostern
Ein Vorschlag mit Bildstationen, die Bilder entstammen dem Band 5 aus der Reihe "Was uns die Bibel erzählt" von Kees de Kort.

Artikel von 41288, Susanne Menzke

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Passion, Ostern, Andacht

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Ostern

Erklärungen auf "kirche-entdecken.de"
Die Seite der evangelischen Kirche für Kinder hat einen kleinen Text zur Kirche und zur Karwoche online gestellt.

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Ostern

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Ostern

Selbstlernplattform Mauswiesel
Der hessische Bildungsserver hat auf seiner Selbstlernplattform "Mauswiesel" Forschungsaufgaben zu Ostern gestellt. Die Schüler und Schülerinnen sollen sich dabei anhand der Internetseite "Wissenskarten" und Kinderseiten zum Thema zu Ostern informieren. Das Material ist vielfältig, die Aufgabenstellung sehr offen.

Artikel von 17897, Kerstin Kehr

Medientyp: Lernorte, Virtueller Lernort

Schlagworte: Ostern, Brauchtum

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Ostern - Das höchste Fest der Christenheit

Wissenskarte
Die Medienwerkstatt Wissenskarte hat eine ausführliche Karte mit Bildern zu Ostern und Osterbräuchen zur Verfügung gestellt.

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Ostern, Taufe, Abendmahl, Brauchtum

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Karwoche und Ostern

Unterrichtsvorschläge
Impulsbeispiele für den katholischen Religionsunterricht für die Lehrplanimplementation in Thüringen zur Karwoche und zu Ostern.

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Projektplanung

Schlagworte: Ostern, Karwoche, Kreuzweg

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Warum feiern wir Ostern?

Artikel
Artikel auf der Kinder- und Jugendseite "helles-koepfchen.de" zum Ursprung und Namen des Osterfestes sowie zum Osterei.

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Ostern

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Ostern

Unterrichtsvorschläge
Auf 4teachers.de finden sich mehrere Unterrichtsvorschläge und Materialien zum Thema Ostern.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ostern

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Ostern und Osterbräuche

Arbeitsblätter
Auf der österreichischen Grundschulseite wegerer.at finden sich viele Materialien für die Grundschule, allerdings eher zum Brauchtumsbereich und weniger zur eigentlichen Bedeutung des Osterfestes.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Ostern, Brauchtum

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Ostern-Lapbook

Video mit Bastelanregung
Das YouTube-Video zeigt sehr schön und langsam, wie ein Lapbook gestaltet werden kann. Vielleicht kann Ostern beim Selberbasteln eines solchen Buches mehr sein als ein "Frühlings- und Hasenfest"?

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Ostern, Lapbook

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Ostern im Religionsunterricht

Unterrichtsideen
Osterweg und Faltbuch - Ideen mit Vorlagen für die Grundschule von Denise Vogel.

Artikel von Denise Vogel

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Ostern, Karwoche, Passionszeit

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Wiedersehen!?

Unterrichtsideen
Unterrichtsideen zu "Kreuz und Auferstehung" auf den Seiten des Bibelhauses Frankfurt. Die Vorschläge können auch zur Vorbereitung eines Besuches des Bibelmuseums eingesetzt werden.

Artikel von Veit Dinkelaker

Medientyp: Lernorte, Lokale Einrichtung, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Kreuz, Auferstehung, Passion, Tod, Sterben, Ostern, Ewiges Leben

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Kreuzigung

Unterrichtsanregungen
Unterrichtsideen und Materialien bei 4teachers.de

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Matthäuspassion, Ostern, Judenverfolgung, Nationalsozialismus, Kreuzigung, Tod Jesu, Karfreitag

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Das Kreuz, ein christliches Symbol

Unterrichtsvorschlag
Der Olzog-Verlag stellt einen Unterrichtsvorschlag von Monika Zeidler als Vorschau (mit entsprechendem Aufdruck) online zur Verfügung.

Artikel von Monika Zeidler

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Kreuz, Ostern, Symbol, Symboldidaktik

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"Mama, tut eine Kreuzigung weh?"

Kindern Ostern erklären
"Dass Hasen geboren werden, um Ostereier zu bringen, gehört zu jenen Überzeugungen vieler Kinder, die nicht wahr sind, aber unschädlich. Kann man den Kleinen aber den blutigen Bibelstoff der Ostertage zumuten? Den Tod Jesu am Kreuz, seine Auferstehung? Pastorin Christiane Zimmermann-Fröb ist davon überzeugt." (Solch ein Artikel sollte eigentlich auf einer kirchlichen Seite auftauchen.)

Artikel von Christiane Zimmermann-Fröb

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Ostern, Kreuzigung, Karfreitag

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Rätselblatt zu Ostern

Arbeitsblatt von Reli-Power
Frank Stepper hat dieses Rätselblatt, aus dem sich Quartette erstellen lassen, zusammengestellt. Es kann gut zur Wiederholung dienen.

Artikel von 18390, Frank Stepper

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Passion, Ostern, Kreuzigung, Auferstehung

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Fragen rund um Ostern

Lexikonartikel für Kinder
Fragen zu Ostern wie "Wann beginnt die Fastenzeit?", "Wann beginnt die Karwoche?" "Wofür steht die Farbe grün?" und "Was hat es mit dem Osterlamm auf sich?" u.a.m. werden hier in kindgerechter Sprache beantwortet.

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Fastenzeit, Ostern, Gründonnerstag, Karfreitag, Palmsonntag, Weißer Sonntag, Lamm

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Ostern feiern Christen die Auferstehung

religionen-entdecken.de
Eine kurze Zusammenfassung für Kinder und Jugendliche mit weiteren Informationen zum Ostertermin, einem Film und Links.

Artikel von , , Barbara Wolf-Krause, Jane Baer-Krause

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Ostern

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Bunte Eier! Warum eigentlich?

Einführung durch GEOlino
GEOlino erklärt die Zusammenhänge zwischen Jesus und dem Ei, das Ei als Symbol des Lebens und die Geschichte des Eies in der Fastenzeit.

Artikel von Clea von Ammon

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Jesus Christus, Ostern, Fastenzeit, Symbol

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ZeitspRUng 2011/2 Jesus Christus: Wer ist dieser?

Zeitschrift für Religionsunterricht in Berlin und Brandenburg
Die Zeitschrift "Zeitsprung" für den Religionsunterricht in Berlin und Brandenburg widmet das Heft 2/2011 Jesus Christus mit Gedanken und Unterrichtsentwürfen zum Thema mit folgenden Artikeln: Unterricht

  • Seite 1:   Von Jesus Christus reden im Religionsunterricht - Mit Kindern einer 4. Klasse Christologie als Abenteuer entdecken,  Hanna Rose und Friedhelm Kraft
  • Seite 4:    Christus als Apotheker oder Die Frage nach der Gnade, Unterrichsvorschlag für die Grundschule, Jens Kramer
  • Seite 11:   Mit Kindern über Tod und Auferstehung sprechen, Rainer Oberthür
  • Seite 14:   Der ganze Markus? der ganze Markus! Cornelia Oswald
  • Seite 19:   Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg, Johanna Löw
  • Seite 22:   Ästhetik des Leids - Kreuzigungsdarstellungen im Religionsunterricht, Jens Kramer
Hintergrund
  • Seite 26:   Jesus kam bis Sepphoris - Eine Vermutung, Klaas Huizing
  • Seite 28:   Gründet der christliche Glaube auf dem historischen Jesus? Reflexionen zur gegenwärtigen Jesusforschung, Jens Schröter
  • Seite 30:   Wen wundert's? Jesus Christus und die Wunder, Angelika Thol-Hauke
  • Seite 34:   Für unsere Sünden gestorben? Christologische Zugänge von Jugendlichen, Friedhelm Kraft
  • Seite 38:   Fact versus fiction? Stefan Alkier
Bild: Christus als Apotheker  

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Bild, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Jesus Christus, Markusevangelium, Auferstehung, Arbeiter im Weinberg, Tod Jesu, Gleichnis, Barmherziger Samariter

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Himmel (Kinder philosophieren)

Gesprächsimpulse
Der evangelische Pfarrer und Prof. em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele Materialien und Texte. Seine Beiträge „Kinder philosophieren“ liefern Vorlagen, um „mit klugen Fragen philosophische und theologische Gespräche in Gang [zu] halten“. Hier finden Sie ein ausgearbeitetes Beispiel, wie das Thema „Himmel“ mit Kindern philosophisch erarbeitet werden kann.

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Himmel, Himmelfahrt, Kindertheologie, Philosophie

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Schöpfung und Urgeschichte

Bildersammlung
Religiöse Bilder und Kunst im Unterricht - Bildersammlung von Martin Sander-Gaiser, Professor an der Universität Leipzig.

Artikel von 11606, Martin Sander-Gaiser

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Schöpfung, Sintflut, Adam, Eva, Paradies, Vertreibung, Sabbat, Schnorr von Carolsfeld (Julius), Sündenfall

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Die Schöpfung

Bildersammlung
Silke Arend hat eine sehr umfassende Sammlung mit wunderschönen Bildern zum Thema "Schöpfung" angelegt. Allerdings sind sie nicht rechtefrei und daher nur bedingt einsetzbar, zum Beispiel mit Beamer oder Whiteboard.

Artikel von Arend, Silke

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Schöpfung, Tier, Pflanze, Sonne, Leben, Himmel

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Wer bin ich? - Wer möchte ich gerne sein?

Biblische Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof. em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage Erzählvorschläge zu biblischen Geschichten mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen. Dazu kommen zahlreiche Erzählungen zu kirchengeschichtlichen Themen. In diesem Beitrag mit dem Titel „Wer bin ich? - Wer möchte ich gerne sein?“ liefert Frieder Harz Episoden aus dem AT und NT, die geeignet sind, um das Thema zu erarbeiten: Gottes Versprechen stärkt Jakob aus seinem Weg in die Fremde (1. Mose 28) - Über eigene Gaben und Fähigkeiten nachdenken: 1. Mose 39 (Josefs Aufstieg vom Sklaven zum Minister) - Josua bekommt einen großen Auftrag (Josua 1) - Mit einer großen Zukunft vor Augen: 1. Samuel 16 (Davids Berufung und Salbung) - Das Spiel gelingt: 1. Samuel 16 (David musiziert vor Saul) - Die Gefahr bannen können: 1. Samuel 17 (David und Goliath) - Ester, die kluge und mutige Königin (Buch Ester) - Kleine werden groß - Die zunächst unbedeutende Maria bekommt ein großes Versprechen (Lukas 1) - Eine große Zukunft für Maria und Elisabeth (Lukas 1) - Die unbedeutenden Hirten von Bethlehem werden ganz wichtig (Lukas 2) - Der zwölfjährige Jesus beeindruckt die Gelehrten (Lukas 2) - Johannes der Täufer und Jesus haben große Aufgaben (Markus 1 / Matthäus 2) - Simon und Andreas werden von Jesus für Großes auserwählt (Matthäus 4) - Mit Enttäuschungen leben - Jesus findet in Nazareth keine Beachtung (Markus 6,1-6) - Wichtig sein, Wertschätzung erfahren, bei den Großen dabei sein dürfen, Enttäuschung überwinden - Jesus segnet die Kinder (Markus 10) -Maria und Martha - Für Begegnungen Zeit haben (Lukas 10,38-42) - Zachäus findet bei Jesus Beachtung (Lukas 19) - Was meine Hände für mich bedeuten - Jesus heilt den Menschen mit der lahmen Hand (Markus 3,1-6) - Lähmende Einsamkeit überwinden - Die Heilung des Gelähmten (Markus 2) - Jesus schenkt durch seine Nähe Wertschätzung und Anerkennung (Markus 1,40-44) - Sehen und Hören: Die Heilung des Bartimäus (Markus 10,46-52) - Wertschätzung erfahren, Stärke in sich spüren, aufrecht gehen können: Heilung der gekrümmten Frau (Lukas 13) - Enttäuschung über ausgebliebene Gäste - Jesu Gleichnis vom Gastmahl (Lukas 14,1ff.) - Verloren gehen und wieder gefunden werden: Das Gleichnis vom verlorenen Schaf und dem guten Hirten (Lukas 15) - Wertvolles als einen Schatz hüten und Freude am Wiedergefundenen: Das Gleichnis von der verlorenen Münze (Lukas 15) - Eigene Wege gehen: Das Gleichnis vom barmherzigen Vater (Lukas 15) - Mit Misserfolgen zurecht kommen: Gleichnis vom Säen und Ernten (vom vierfachen Ackerfeld, Matthäus 13,1-9) - Wertschätzung erleben, die der ganzen Person gilt; mit Enttäuschungen leben: Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Matthäus 20) - Mit Petrus in Jerusalem: Das Wechselbad der Gefühle zwischen Erwartung und Enttäuschung, Angst und Hoffnung nachempfinden; Sich mit dem Tod Jesu und der Trauer seiner Begleiter auseinandersetzen - Jesus macht sich zum Diener und wäscht seinen Jüngern die Füße (Johannes 13) - Die Frauen am Ostermorgen und die Botschaft des Engels: Trauer verwandelt sich in neue Freude (Markus 16) - Der Weg nach Emmaus: Trauer verwandelt sich in Freude (Lukas 24) - Der Auferstandene begegnet Maria aus Magdala: Trauer verwandelt sich in neue Freude (Johannes 20,11-18) - Zum Boten Jesu Christi berufen, um sein Werk fortzusetzen: Himmelfahrtsgeschichte (Apostelgeschichte 1) - Von Mutlosigkeit zu neuer Begeisterung: Pfingstgeschichte (Apostelgeschichte 2) - Von der Enttäuschung zu einer bereichernden Begegnung: Der Kämmerer aus Äthiopien (Apostelgeschichte 2) - Sicher auf neue Aufgaben zugehen: Paulus kommt nach Europa (Apostelgeschichte 16)

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Identität, Jakob, Josef (Erzvater), Josua, David (Israel, König), Berufung, Salbung, Samuel, Saul, Goliath, Ester, Maria, Elisabeth, Bethlehem, Jesus Christus, Johannes der Täufer, Andreas, Petrus, Nazareth, Ablehnung, Kindersegnung, Martha, Zachäus, Wunder, Heilung, Anerkennung, Achtung, Bartimäus, Schatz, Verlorener Sohn, Acker, Arbeiter im Weinberg, Verleugnung, Dienst, Abendmahl, Auferstehung, Ostern, Ostermorgen, Maria Magdalena, Himmelfahrt, Kämmerer aus Äthiopien, Paulus

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Geschichten von Mädchen und Frauen ("Frauengeschichten")

Biblische Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof. em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage Erzählvorschläge zu biblischen Geschichten mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen. Dazu kommen zahlreiche Erzählungen zu kirchengeschichtlichen Themen. In diesem Beitrag mit dem Titel „Geschichten von Mädchen und Frauen“ liefert Frieder Harz Episoden aus dem AT und NT, die geeignet sind, um das Thema zu erarbeiten: Geschichten, bei denen Frauen im Mittelpunkt stehen - Sara lacht: 1. Mose 18 - Mutige Frauen in Ägypten: 2. Mose 1 (Moses Geburt und Errettung) - Mirjam und die Rettung am Schilfmeer (2. Mose 14) - Ruth: Aufbruch in ein neues Land - Esther, die kluge und mutige Königin - Lukas 1: Maria erhält eine Botschaft von Gott - Lukas 1: Maria und Elisabeth haben sich viel zu sagen - Lukas 13: Heilung der Frau mit dem gekrümmten Rücken - Markus 16: Drei Frauen hören die Botschaft der Auferstehung - Johannes 20,11-18: Maria aus Magdala: Wichtige Verkünderin der Auferstehung - Apostelgeschichte 16,12-15: Lydia in Philippi - Der christliche Glaube kommt nach Europa     

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Frauen, Sara, Mose, Ägypten, Hebamme, Mirjam, Schilfmeer, Rut, Ester, Maria, Auferstehung, Maria Magdalena, Lydia

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Ostern

Lexikonartikel
Artikel im Ökumenischen Heiligenlexikon mit Hinweisen auf die Geschichte des Osterfestes sowie Bräuche, Symbole und Traditionen, auch in anderen Ländern.

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Ostern

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Von den Anfängen der Welt

Erzählungen biblischer Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof.em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele biblische Geschichten (aus dem AT und dem NT) mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen sowie Erzählvorschlägen. In diesem Beitrag mit dem Titel „Von den Anfängen der Welt“ liefert er eine Einführung und sechs Episoden aus dem 1. Buch Mose. Inhalt: - Einführung - 1. Mose 1-2,4a: Alles kommt von Gott - Eine gute Welt zum Leben - 1. Mose 2: Wunder des Lebens - Die Welt ist ein wunderschöner Garten - 1. Mose 3: Das Ende des Paradiesgartens - Leben heißt mit Grenzen leben - 1. Mose 4: Kain und Abel - Wut kann schlimme Folgen haben - 1. Mose 6ff: Noah und die Flut - Mut zum Neuanfang - 1. Mose 11: Turmbau zu Babel - Ein Turm bis zum Himmel?

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Schöpfung, Paradies, Babel, Kain, Abel, Arche Noah

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Erzählungen zu Projekten und Anlässen

Sammlung biblischer Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof.em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele biblische Geschichten (aus dem AT und dem NT) mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen sowie Erzählvorschlägen. In diesem Beitrag mit dem Titel „Projekte und Anlässe“ liefert er 30 Episoden aus dem AT und NT, die zu verschiedenen Projekten, Anlässen und Festzeiten im Jahreskreis passen:

Projekte, Anlässe, Festzeiten im Jahreskreis Projekte zu Themen der Natur:  Projekte zu kulturellen Themen:  Projekte zum Kirchenerkunden: Projekte zur Bibel Projekte zum Miteinander: Anlässe: Festzeiten im Jahreskreis    Advents- und Weihnachtszeit gestalten   Osterzeit gestalten   Erntedank
 

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Erzählung, Geschichte, Passion, Ostern, Kirchenbau, Abendmahl, Auferstehung, Himmelfahrt, Pfingsten, Advent, Weihnachten, Maria, Engel, Noah, Kain, Abel, Schöpfung, Gleichnisse, Umwelt Jesu, Sara, Abraham, Wunder, Tempel, Bibelübersetzung, Luther, Wartburg, Taufe, Jesus Christus, Überlieferung, Wasser, Bartimäus, Elija

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2014/3 Loccumer Pelikan: Nicht ohne Bilder? - Kunst im Religionsunterricht

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum

Inhalt:
Silke Leonhard editorial
grundsätzlich
Claudia Gärtner „An die Kunst glauben“!? Chancen und Grenzen des Umgangs mit Kunst im Religionsunterricht
Andreas Mertin Bilder verbinden und fordern heraus. Was sehen wir, wenn wir christliche Kunst sehen?
Silke Leonhard Form-Gebungen. Gestaltungskompetenz im Religionsunterricht
nachgefragt
Jeannette Eickmann Gilt das Bilderverbot im Religionsunterricht? Eine christliche Perspektive
Abraham Ehrlich Gilt das Bilderverbot im Religionsunterricht? Eine jüdische Perspektive
Annett Abdel-Rahman Gilt das Bilderverbot im Religionsunterricht? Eine muslimische Perspektive
praktisch
Beate Peters Mit Kindern ein Auferstehungsfenster deuten. Eine Unterrichtssequenz zum Auferstehungsfenster von Johannes Schreiter in der Loccumer Klosterkirche
Anke Vogt „Bilder sagen mehr als tausend Worte“. Das Bild als Bereicherung im Unterricht
Christiane Brümmer und Wiebke Belger-Oberbeck Verknüpfung und Festigung. Hermann Buß‘ „Dalbenlabyrinth II“ im Religionsunterricht der Sek II
Steffen Marklein „Ich meine erst einmal nichts“ – Zum Bild „Bremer Stadtmusikanten“ des Künstlers Bernd Steinkamp
 

Medientyp: Fachinformation, Lernorte, Lokale Einrichtung, Medien, Bild, Praxishilfen, Anforderungssituation, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Bildbetrachtung, Kunst, Bilderverbot, Auferstehung

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Die Frauen am Grab

Unterrichtsentwurf zu den "Frauen am Grab" aus Markus 16,1-8
Die Erzählung zu den "Frauen am Grab" aus Markus 16,1-8 steht im Zentrum dieses Unterrichtsentwurfs. Die Idee ist es, den Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, sich die Geschichte vielseitig und ganzheitlich zu erschließen: Erzählung, Musik, Nacherzählung, Standbilder, malen, schreiben. Sämtliche Materialien, die Erzählung, alle Musikdateien und die hier entwickelten Ideen dürfen und sollen vervielfältigt, verbreitet, abgewandelt, bearbeitet und öffentlich zugänglich gemacht werden (sie stehen als freies Bildungsmaterial (#OER) unter CC0-Lizenz) [accordion]

Didaktische Vorüberlegungen

Nachdem die Passionseinheit mit der Grablegung Jesu geendet hat, beginnt nun die Einheit zur Auferstehung Jesu mit der Erzählung vom leeren Grab. Erst nach und nach wächst aus anfänglichem Erschrecken, Verwundern und Nichtbegreifen das Verstehen: Jesus lebt. In der ersten Stunde zu dieser Unterrichtseinheit, wird es deshalb Aufgabe sein, das Erschrecken und Verwundern der Frauen herauszuarbeiten, über die Vorstellungen der Schüler zu sprechen und Glaubensvorstellungen anzubahnen bzw. zu erweitern. Die folgenden Stunden zur Freude der Maria von Magdala (Joh 20, 1.11-18) und den Emmaus-Jüngern (Lk 24,13-35) beschreiben das Verwandeln von Verzweiflung und Trauer in Hoffnung und Freude. Die Stunde zu den Frauen am Grab, wird das Erschrecken der Frauen als das zentrale Erlebnis herausarbeiten müssen, um eine Grundlage für die weiterführenden Stunden bieten zu können. Es geht darum, den Schülern zu ermöglichen, sich in die Frauen einzufühlen und sie zu verstehen, damit sie sich über die Schwierigkeiten mit der Auferstehungserfahrung bewusst werden. Hindernis des Zugangs könnte sein, dass bei den Schülern noch keinerlei Bewusstsein für den Hintergrund des Ostergeschehens vorhanden ist. Das Thema ist zum ersten Mal Unterrichtsgegenstand und nur die wenigsten Kinder sind in ihrer religiösen Sozialisation den Ostergeschichten begegnet. Unter Beachtung der entwicklungspsychologischen Überlegungen soll anhand von erfahrungsorientierten Lernwegen den Schüler eine Identifikation mit den Frauen am Grab und ein Vergleich zur ihrer eigenen Lebenssituation ermöglicht werden.

Entwicklungspsychologische Voraussetzungen

Nach der Theorie von E.H. Erikson befinden sich Kinder der 4. Klasse, d.h. im Alter von 9-10 Jahren auf der 4. Stufe ihrer Entwicklung. Diese Stufe wird mit “Werksinn gegen Minderwertigkeitsgefühl"1 bezeichnet und beschreibt, wie wichtig es ist Kinder zu fordern, ohne sie jedoch ständig scheitern zu lassen. Grund dafür ist, dass sich die Schüler durch das Lernen identifizieren – „ich bin, was ich lerne“. Aus diesem Grund ist es wichtig, kreative Phasen in den Unterricht einzubauen. Dies bedeutet für die Unterrichtseinheit und für meine Stunde, den Schülern zu ermöglichen, selbst etwas zu bearbeiten, das eine Würdigung erfährt. Nach den Untersuchungen von Piaget können Kinder ab 9 Jahren die Reihenfolge der Geburten als auch das Konstantbleiben des Altersunterschieds als richtig erkennen, doch es wird ihnen nicht so leicht fallen, sich in eine andere Lebenswelt, hineinzuversetzen und zu verstehen, dass Sitten und Bräuche in anderen Ländern anders sind als bei uns. Sie sind dabei auf die Hilfe konkreter Anschauung angewiesen. Die Totensalbung und die Beerdigung in einem Felsengrab sind den Schülern fremd. Deshalb muß in der Erzählung eine ausführliche Erklärung dieser Sitten und Bräuche folgen. Des weiteren soll für Verständnisfragen im Anschluß an die Erzählung Raum gegeben werden, um den Schülern den Zugang in die Lebenswelt zur Zeit Jesu zu erleichtern. Nach Piaget befinden sich die Schüler in ihrer kognitiven Entwicklung auf der Stufe des “konkret - operatorischen“2 Denkens. Sie können noch keine Übertragungen leisten. Aus diesem Grund ist es wichtig, während des Unterrichts, ausreichendes und unterschiedliches Anschauungsmaterial (das zur Erklärung dient) einzubringen. Dies geschieht durch einen ganzheitlichen Zugang und eine differenzierte Methodenauswahl, die sowohl kognitive als auch emotionale und aktionale Lernebenen miteinander verknüpft. Da Kinder diesen Alters die besondere Fähigkeit besitzen, sich mit den handelnden Personen in Geschichten zu identifizieren und mit ihnen zu lernen, können ihnen die „Frauen am Grab“ als Identifikationsmöglichkeit dienen. Die Schüler können gemeinsam mit ihnen Sorgen, Ängste und Hoffnungen erfahren. James W. Fowler spricht in seiner Stufentheorie in der zweiten Phase vom “mythisch - wörtlichen Glauben“3. Er geht davon aus, dass Mythen in dieser Stufe wörtlich genommen werden, d.h. sie werden dem Wortsinn nach verstanden und nicht als symbolische Sprache erkannt. Gott wird in dieser Phase als menschliches Wesen aufgefasst. „Die Stärke dieser Stufe liegt in der Offenheit für das, was man erzählten Sinn nennen könnte: Sinn, der sich dem erschließt, der in Geschichten lebt. Solche Geschichten aber als Geschichten zu erkennen und dann auch kritisch darüber nachzudenken, das ist auf dieser Stufe noch nicht möglich. Der Wortsinn bestimmt die Grenze des Verstehens.“4 Ihre Offenheit für den „erzählten Sinn“ und die emotionale Beteiligung der Schüler an der Erzählung, ermöglichen ihnen einen Zugang zum Ostergeschehen. Möglicherweise werden die Schüler historisch-kritisch fragen, ob sich die Auferstehung wirklich ereignet hat und was sich im Einzelnen zugetragen hat. Um den Schülern die Möglichkeit zu geben, in der Erzählung zu leben, hat sich die Exegese des Markustextes (Mk 16,1-8) daher neben einer theologischen Ausarbeitung auch mit historischen Detailfragen zum Ostergeschehen zu beschäftigen. Zum Thema der Gottesfrage schreiben Oser und Gmünder, dass Kinder im Alter von 10 bis 11 Jahren Gott als Person beschreiben, die belohnt oder bestraft, aber mit sich handeln lässt. Der Mensch dagegen sei Subjekt, aber nur begrenzt autonom. Er könne Gott durch Gespräche, Gebete und Opfer präventiv beeinflussen. Er habe auch die Möglichkeit, ihn zu seinen eigenen Gunsten in den Dienst zu nehmen und sich gegen seine Sanktionen abzusichern. Im Blick auf diese Erkenntnisse ist darauf zu achten, dass bei den Kindern nicht das Bild von einem Gott entsteht, der den Frauen am Grab Furcht einflößen will. Die Totensalbung der Frauen ist als Trauerritus herauszustellen und von Opferhandlungen die Gott gefügig machen sollen, abzugrenzen. Den Schülern sollte auch die Möglichkeit gegeben werden, eigene Erfahrungen und Erlebtes mit in den Unterricht einzubringen. Dafür soll immer wieder im Unterrichtsgespräch Raum sein. 1 F. Schweitzer: Lebensgeschichte und Religion, München 1987, S.74 2 Oerter / Montada: Entwicklungspsychologie, S.530 ff. 3 F. Schweitzer: a.a.O., S. 145 f. 4 F. Schweitzer: a.a.O., S.146. [/accordion] [accordion]

Erzählung Text und Chords

Em (7) Jesus ist tot. So viele hat er geheilt, so viele Wunder vollbracht. Und jetzt ? Mit einem lauten Schrei starb er. Er, der König der Juden am Kreuz gestorben. Noch am selben Tag wurde der Leichnam Jesu vom Kreuz genommen. Denn der nächste Tag war Feiertag, Sabbat und da durfte man niemanden beerdigen. Am (7) Auch Maria und Marta sind traurig. Sie haben die ganze Nacht geweint. Nie mehr würde Jesus Marta in den Arm nehmen. Nie mehr mit Maria zu Tisch sitzen. Sie durften nicht einmal hin zu Jesus um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Um den Toten mit Öl zu salben. Sie mußten zusehen, wie sie Jesus in Leintücher wickelten und sie mußten zusehen, wie der tote Jesus in ein Grab getragen wurde. Dann wurde ein großer Stein vor das Grab gewälzt. G5 C5 G5 C5 ..... Ganz früh am Morgen stehen Maria und Marta auf. Sie wollen zum Grab. Sie wollen die ersten sein. In ihren Taschen haben sie wohlriechende Öle. Mit dem Öl möchten sie Jesus salben. Die Sonne geht gerade auf und bis zum Grab ist es nicht mehr weit. E7 "Oh je, Marta !" sagt Maria "Das Grab ist doch verschlossen mit einem rießigen Stein." "Wie sollen wir den da wegbekommen !" "Der ist doch viel zu schwer für uns beide !" A7 "Da habe ich gar nicht dran gedacht" entgegnet Marta "Aber schau mal, da oben stimmt etwas nicht" "der Stein ist gar nicht mehr da " " jemand hat ihn schon weggewälzt" A verm.(bzw. A°) schnell rennen die beiden Frauen den Berg hinauf. A#° Tatsächlich Das Grab ist offen Der Stein weggewälzt C#° Und wo ist Jesus ? Sein Leichnam ist weg D#° Gestohlen ? Stille Die beiden Frauen gehen langsam in das Grab hinein Es ist gar nicht Dunkel im Grab Und da sitzt ein Mann mit hellen Kleidern. A2 H2 A2 H2 .... "Fürchtet euch nicht. Ihr sucht Jesus von Nazareth. Er ist nicht hier. Er ist auferstanden. Geht zu seinen Jüngern und zu Petrus. Sagt, daß er vor euch hingehen wird nach Galiläa. Dort werdet ihr ihn sehen wie er gesagt hat. Stille / schneller sprechen Maria und Marta schlägt das Herz bis zum Hals. "Schnell weg hier." Schreit Maria. Und gemeinsam rennen sie davon so schnell sie nur können. D#° / D° / C#° / C° / H° / A#° / A verm.(bzw. A°)

Lernwege und Verlaufsplanung

Beginn der Stunde

Zu Beginn der Stunde kann das Lernlied zur Einheit: "Eine freudige Nachricht" gesungen werden. Danach betet ein Schüler ein Gebet, gemeinsam mit der Klasse. Dieser liturgische Stundenbeginn führt die Schüler in das christliche Leben ein. Das Anfangsritual hilft den Schülern im Religionsunterricht anzukommen und stimmt auf die Stunde ein.

1. Die Erzählung mit Musik hören

Um den Kindern einen emotionalen Zugang zum Bibeltext zu ermöglichen wähle ich die Methode des Erzählens. Es wäre auch möglich, dass sich die Schüler den Bibeltext durch Textarbeit erschließen. Dieser eher kognitive Ansatz wäre zwar handlungsorientiert, würde die Emotionen der Frauen am Grab aber eher in den Hintergrund treten lassen. Das Geschichtenhören dient den Kinder als Lernfeld. Die innerseelische Funktion der Geschichte kann als "Ich-Erweiterung" für die Kinder beschrieben werden. Durch die Identifikationserfahrungen in Geschichten, findet das Kind seine eigene Identität. Deshalb ist es wichtig, den Kindern das Einswerden mit den Hauptfiguren in der Erzählung durch Anschaulichkeit zu erleichtern. Dies geschieht durch einen einfachen Satzbau, die Verwendung von direkter Rede und die Erzählung in der Gegenwart. Die Fragen und Motive der Handelnden sollen herausgestellt werden, damit die Kinder das Ostergeschehen in der Rolle der Frauen am Grab nacherleben und mitempfinden können. Zur Strukturierung und szenischen Gestaltung der Geschichte wird die Geschichte mit Gitarre begleitet. Durch die musikalische Untermalung soll die emotionale Beteiligung der Schüler intensiviert werden.

2. Die Nacherzählung - reden

In der Nacherzählung sind die Schüler aufgefordert, das eben Gehörte in eigenen Worten wiederzugeben. Die Schüler hören meist sehr gut zu und einige Schüler können Erzähltes detailgenau nacherzählen. Die szenische Gitarrenmusik sollen den Schülern Struktur anbieten und ihnen helfen, sich an der Nacherzählung zu beteiligen. Indem die Schüler aufgefordert werden, sich die musikalische Gestaltung der Geschichte zu erklären, lenkt der Lehrer das Unterrichtsgespräch auf die emotionale Ebene. Ziel dieser Phase ist es, dass die Schüler lernen, die Gefühle der beiden Frauen durch Bezugnahme auf die Musik zu verbalisieren.

3. Das Standbild - darstellen, sehen

Das Nachspielen der "Fluchtszene" ermöglicht den Schülern die Identifikation mit den beiden Frauen. Im Standbild können sich die Schüler an dieser Stelle spielerisch einfühlen ohne sich selbst preiszugeben. Zwei Schüler, die sich freiwillig melden, kommen vor die Tafel und werden von der Klasse "in Form gebracht". Die szenische Gestaltung ermöglicht die pantomimische Bezugnahme auf Gestik, Mimik und Körperhaltung der beiden Frauen. Da diese bisher noch nicht angesprochen wurden, ist die Phantasie der Schüler gefragt, um der Erzählung Gestalt zu geben. Diese Phase des Unterrichts dient zur Vorbereitung des ersten Ergebnissicherung in Form eines Bildes.

4. Bildnerisches Gestalten - malen

Das bilderische Gestalten ist eine ganzheitliche Ausdrucksmöglichkeit für die Schüler. Diese Methode ist auch für Kinder geeignet, denen es schwer fällt, sich in Worte zu fassen. Malen verbindet das Gefühl mit dem Intellekt und schafft zusammen mit der Motorik eine eigene Sprache. Der Vorgang der bildnerischen Gestaltung trägt dazu bei, die äußeren Eindrücke (Erzählung, Musik, Standbild) und die innere Anschauung zu verarbeiten. Im Malprozess können sich die Kinder den Unterrichtsinhalt in intensiver geistiger Auseinandersetzung erschließen. Das Bild ist als Verbindung von kognitiver und emotionaler Lernebene die Ergebnissicherung der Stunde.

5. Rätsel / Arbeitsblatt - schreiben

Das Arbeitsblatt dient als kognitive Bündelung der Unterrichtsstunde. Hier werden die wichtigsten Fakten sowie die verbalisierten Emotionen aus dem Bibeltext wiederholend zusammengetragen. Das Lösungswort "Sonnenaufgang" verweist auf den theologischen Hintergrund der Erzählung und dient als methodenimmanente Fehlerüberprüfung. Die Schüler können so die Richtigkeit ihrer Lösungen selbst überprüfen.

6. Würdigung der Bilder

Die Belohnung der Schüler durch ein Lob des Lehrers, wird in dieser Phase des Unterrichts besonders wichtig sein. Bei dem folgden Schülergespräch über die Bilder kommt es entscheidend darauf an, dass die Schüler ihre eigenen Erfahrungen und Phantasien, ihre Vorstellungen und Meinungen und ihre besonderen Probleme und Schwierigkeiten in das Gespräch einbringen und miteinander besprechen. Auf Schülerseite heißt das vor allem, sich der eigenen Erfahrungen bewusst zu werden, auszusprechen und der Meinung anderer auszusetzten und ? wenn möglich ? sich über sie miteinander zu verständigen. Die Lehrerlenkung ist beim Schülergespräch stark reduziert, wenn möglich sogar ganz zurückgenommen. Der Lehrer gibt jedoch Hilfestellung bei der Gesprächsführung und Gesprächsdisziplin. Ich werde das Gespräch organisieren und darauf achten, dass die Spielregeln eingehalten werden, mich aber mit eigenen Gesprächsbeiträgen zurückhalten und allenfalls ermutigend eingreifen.

7. Besprechung des Arbeitsblattes

Die Besprechung des Arbeitsblattes bleibt fakultativ. Wenn noch ausreichend Zeit ist, wird die Lösung des Rätsels besprochen. Zur Fehlerüberprüfung wird das Rätselblatt mit dem Overhead-Projektor an die Wand projiziert. Falls die Schüler am Ende der Stunde noch genügend Disziplin aufbringen, können sie die Lösungen selbst in die Folie eintragen.

Rätsel / Arbeitsblatt - Die Frauen am Grab

Das Rätsel kann entweder auf dieser Seite verwendet, als Grafik und Text herauskopiert und neu zusammengestellt oder hier als pdf heruntergeladen werden. 1. Der jüdische Wochenfeiertag heißt ... 2. Der Mann im Grab sagt: ?Jesus ist vom ... auferstanden.? 3. Der tote Jesus wurde in ... gewickelt. 4. Der ... vor dem Grab war weggewälzt 5. Am Abend vor der Kreuzigung nahm Jesus das Brot und sprach: ?Dies ist mein ...?. 6. Die Stelle, wo der ... von Jesus gelegen hatte war leer. 7. ... von Magdala war eine Freundin von Jesus. 8. Der Auferstandene heißt ... 9. Die beiden Frauen erschrecken und ... sich 10.Der Mann sagt: ?Jesus wird vor euch hingehen nach ... 11.Die beiden Frauen Maria und ... wollten den toten Jesus salben. 12.Der Mann im Grab war bestimmt kein Mensch, sondern ein ... 13.Zuerst dachten die zwei Frauen jemand hätte Jesus ... .

Unterrichtsphasen

Zeit/ Phase Inhalt/Ziel Unterrichtsgeschehen Methoden/Medien Didakt. Kommentar / Alternativen
0:05 Einstimmung Gemeinsamer Beginn Begrüßung, Lied + Gebet Gitarre / OHP / Liederheft Anfangsritual, das den Kindern vertraut ist.
0:05 Hinführung Biblischer Text zum Ostergeschehen. Grundlage für das weitere Unterrichtsgeschehen herstellen. Erzählung zu Markus 16,1-8 "Die Frauen am Grab". Gitarre, Lehrervortrag Erzählung mit Musik ermöglicht emotionale Beteiligung und Einfühlen der Schüler.
0:06 Weiterführung I Deutung der musikalischen Umsetzung durch die Schüler. Schüler erzählen mit Hilfe der Instrumentalversion die Geschichte nach. Gitarre, Unterrichtsgespräch Die musikalische Gestaltung dient der Strukturierung.
0:04 Vertiefung Das Erschrecken der Frauen wird transparent gemacht. Standbild zur ?Fluchtszene? der Frauen. Die Schüler stellen dar und drücken Erschrecken mit Worten, Gestik und Körperhaltung aus. Pantomime, Unterrichtsgespräch Ganzheitlicher Zugang zum Bibeltext. Vorbereitung Ergebnissicherung I.
0:10 Ergebnis-sicherung I Durch bildnerische Eigentätigkeit werden innere Vorstellungen zum Ausdruck gebracht. Die Schüler malen die Frauen am Grab. -> Bilder kommen zur "Vernissage" an die Tafel Bildgestaltung,Einzelarbeit bei guter Arbeitsweise -> Instrumentalmusik der Erzählung
0:05 Ergebnis-sicherung II Bündeln der bisherigen Ergebnisse. Schüler bearbeiten das Rätsel. Arbeitsblätter Einzelarbeit Schüler, die ihr Bild fertig haben, dürfen schon beginnen.
0:05 Würdigung der Bilder. Versammlung vor der Tafel, Gespräch über die Bilder und Schüleraustausch. Unterrichtsgespräch, Bilder Bei starker Unruhe bleiben die Schüler an ihren Plätzen.
0:05 Inhaltliche Ergebnissicherung. Besprechung des Arbeitsblattes. OHP / Unterrichtsgespräch Bei Zeitmangel wird das Arbeitsblatt zur Hausaufgabe.

Fachwissenschaftliche Analyse

Der Text (Mk 16,1-8) nach Luther

  1. Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria von Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben.
  2. Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.
  3. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?
  4. Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß.
  5. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich.
  6. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten.
  7. Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.
  8. Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemanden etwas; denn sie fürchteten sich.

Traditionsgeschichte

Die Markuserzählung vom leeren Grab ist im „Stil der Legende“1 geschrieben. Es gibt jedoch einige Gründe, die für die Historizität der Überlieferung in ihren Grundelementen sprechen:
  1. Wäre die Erzählung aus dogmatisch-apologetischen Gründen erdichtet, so hätte man als Zeugen kaum lediglich eine oder drei Frauen genannt.
  2. Die Voraussetzung der Erzählung - ein Begräbnis Jesu - erwähnen unabhängig voneinander 1. Kor 15,4 und Mk 15,42-47.
  3. Schon das Kerygma in 1. Kor 15,4 datiert die Auferstehung auf den dritten Tag. Deshalb wurde von frühester Zeit an die gottesdienstliche Feier vom Sabbat auf den ersten Tag der Woche verlegt. Diese Datierung ist weder aus der Ersterscheinung Jesu vor Petrus noch aus dem „Schriftbeweis“2 mit Hosea 6,2 zu erklären, sondern aus dem Zusammentreffen der Tradition vom Leerfinden des Grabes mit der alttestamentlich-jüdischen Vorstellung, dass Gott am dritten Tag rettend eingreift.
  4. Schließlich ist es auffallend, dass die jüdische Polemik das leere Gab nicht bestreitet, sondern es zu erklären sucht: Die Jünger hätten den Leichnam gestohlen (Mt 28,13-15) oder der Gärtner habe ihn weggeräumt (Joh 20,15). Möglicherweise hat man schon in früher Zeit in der Jerusalemer Gemeinde ein leeres Grab Jesu gezeigt.3
R. Pesch schreibt, dass die „Entdeckung des geöffneten und leeren Grabes Jesu [...] nicht als historisch gesichert gelten kann“4, während Hans Frhr. von Campenhausen die Frage nach einer historischen Glaubwürdigkeit bejaht5. Meines Erachtens hat die Geschichte mit hoher Wahrscheinlichkeit einen historischen Kern. Für ein abgesichertes Urteil fehlen den Bibelwissenschaftlern jedoch die Beweise.

Einzelexegese

V.1 Am Samstag Abend kaufen die Frauen das Salböl. Die Totensalbung ist zwar jüdischer Brauch, aber einen bereits bestatteten, in Tücher eingehüllten und schon anderthalb Tage im Grab liegenden Toten noch nachträglich salben zu wollen, gilt als ungewöhnlich: „Die Salbung einer bereits eingewickelten und beigesetzten Leiche ist in der Tat ein kühner Gedanke“6. „So wie wir unsere Gräber mit Blumen und Kränzen schmücken, um die grausame Wirklichkeit des Todes ein wenig zu überdecken, wollen die Frauen in ihrer Hilflosigkeit und Trauer gegen den Tod angehen.“7. Baldermann sieht das Handeln der Frauen als einen „Plan tiefer Verzweiflung“8. Die Trauer der Frauen wird somit zum Ausgangspunkt und zur grundlegenden Erfahrung, an der die Auferstehungshoffnung aufgehen muss. Dass dann in V.2 die Sonne aufgeht, ist der markinische9 Hinweis auf den theologischen Sinn10 der Erzählung: „Der Morgen ist in der biblischen Sprache in besonderer Weise die Zeit der Hilfe Gottes, das Aufgehen der Sonne Zeichen für neu geschenktes Leben“11. Von diesem morgendlichen Licht12 sehen die Frauen jedoch noch nichts. In V.3 scheint es, als würden sich die drei Frauen erst jetzt der Unmöglichkeit ihres Tuns bewusst: „Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?“. Auch hier wird wieder deutlich, wie wenig die Frauen bisher bereit waren, den Tod Jesu hinzunehmen oder über Konsequenzen der Bestattung nachzudenken. Der Stein kann als Symbol für die starre überdimensionale Barriere des Todes betrachtet werden, die nun in V.4 plötzlich weggeräumt ist. Die steinernen Tafeln des Gesetzes (2.Kor 3,3) oder das Herz aus Stein (Ez 36,26) sind ebenfalls Metaphern für Starre und Leblosigkeit und hier in Mk 16,4 ist der Stein besonders groß! Die Doppelung von „sehen“ und „gewahr werden“ unterstreicht die äußerliche Erkenntnis der Frauen, die in ihrem Inneren gerade erst angebahnt wird. In V.5 betreten die Frauen nun das Grab und sehen den Jüngling13. Der Hinweis, dass sich dieser „zur rechten Hand“ befindet „deutet auf die gute Botschaft hin, die er auszurichten hat“14. Seine Sitzposition unterstreicht die Autorität seiner Botschaft.15 Wo die Bibel von Boten Gottes spricht, haben diese keine eigene Macht und Wirklichkeit. So steht der Jüngling auch hier bei Markus, für den, dessen Boten er ist. Mit den Worten Baldermanns heißt das, dass die Frauen „in dieser jugendlichen leuchtenden Gestalt einen Reflex der Gegenwart Gottes“16 finden. Die Furchtreaktion der Frauen gehört zu den Stilgesetzen der Epiphanieerzählungen: „Die Erscheinung des Engels ist ein mysterium tremendum, vor dem der Mensch erschaudert“17. V.6 Auch das eröffnende Engelwort: „Entsetzt euch nicht!“ oder „Fürchtet euch nicht“ (vgl. Lk 2,10) ist charakteristisch für Epiphaniegeschichten. Der Engel deutet die Absicht der Frauen, Jesus zu salben als Suche nach Jesus von Nazareth, dem Gekreuzigten. Was nun folgt unterstreicht die Kontrasterlebnisse der Frauen. In der Nacht brachen sie auf und ihnen geht die Sonne auf. Sie erwarteten ein geschlossenes Grab und finden es geöffnet. Sie suchten den toten Jesus und erhalten die Nachricht, dass er nicht hier sei. Der gekreuzigt warist auferstanden. Am Ort des Todes können die Frauen dem Auferstandenen nicht begegnen, deshalb verweist sie der Engel in V.7 (anknüpfend an Mk 14,28) nach Galiläa, wo Jesus in seinem irdischen Leben gewirkt hat. Erst dort wird er sich offenbaren. In V.8 wird deutlich, dass sich in den Frauen noch die Welt des Todes spiegelt. Um sie herum ist schon alles neu geworden. Das Reich Gottes bricht bereits an und beginnt die Wirklichkeit der Welt zu verwandeln, doch die Frauen können die Botschaft des Engels und die Zeichen um sich her noch nicht verstehen, denn sie sind dem Auferstandenen noch nicht begegnet18: „Um zum Osterglauben gelangen zu können, um die Botschaft zu erfassen, daß Jesus lebt, bedarf es zuerst seiner Offenbarung und seines Wortes, in dem er sich selbst den Seinen erschließt.“19 Diese Offenbarung geschieht erst später: „Maria!“ (Joh 20,16). „Saul, Saul, was verfolgst du mich?“ (Apg 9,4). An dieser Stelle können die Frauen die ihnen gesagte Botschaft weder verstehen noch weitertragen. Sie „fliehen, denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen“. Markus könnte mit diesen Worten ganz bewusst seine Erzählung abgeschlossen haben20, denn die Fortführung seines Evangeliums war für ihn eher die Christusverkündigung der Apostel und nicht der, erst in späten Handschriften hinzugefügte, Anhang Mk 16,9-20.

Konsequenzen für die Stunde

Da für die Schüler die Glaubwürdigkeit des Ostergeschehens im Mittelpunkt steht, sind ihre Anfragen „ob die Geschichte wahr ist ?“, oder „ob das Grab wirklich leer war?“, zu bejahen. Das Auferstehungsgeheimnis selbst leuchtet in Gestalt der „tiefergründigen wunderbaren Erzählung“21 auf. Diese Erzählung dient zur Vorbereitung der Evangeliumsverkündigung und soll als solche den Schülern vermittelt werden. Weil die Offenbarung Jesu noch nicht geschehen ist, beginnen Osterglauben und Osterverkündigung erst mit den Erscheinungen in Galiläa, also in den nachfolgenden Stunden. Das Erschrecken der Frauen ist eine elementare Erfahrung, die auch die Schüler als Reaktionsweise auf die Auferstehung erleben können. Um die Schüler in ihrer Wahrnehmung und Deutung herauszufordern, ist daher eine erfahrungsorientierte Didaktik zu wählen. 1 Leonhard Goppelt: Theologie des Neuen Testamentes, Göttingen 31983, S.295. 2 Diese Verbindung des Prophetenwortes mit der Auferstehung tritt erst ab dem 2.Jh auf: „Er macht uns lebendig nach zwei Tagen, er wird uns am dritten Tage aufrichten, daß wir vor ihm leben werden“. 3 Joachim Jeremias: Heiligengräber in Jesu Umwelt, 1958, S.144f. 4 R. Pesch: Das Markusevangelium, I/II, (HThK II), 1976/77, S.536. 5 Hans Frhr. von Campnhausen: Der Ablauf der Ostereignisse und das leere Grab, (SHAW, Phil.-hist.Kl., 1952), 21958 6 Paul Hoffmann, Art.: Auferstehung II/1 in: Theologische Realenzyklopädie (TRE) IV, Berlin 1979, S.498. 7 Gisela Kittel: Der Name über alle Namen II, Göttingen 1990, S.35. 8 Ingo Baldermann: Auferstehung sehen lernen, Neukirchen-Vluyn 1999, S.58. 9 Die doppelte Zeitangabe, „sehr früh“ und „als die Sonne aufging“ wird von Matthäus und Lukas nicht beibehalten. 10 Vgl. R. Pesch: a.a.O., S.520 f. 11 Gisela Kittel: a.a.O., S.35. 12 Vgl. 1.Mose 32,32; Ps 30,6b; 46,6; 90,14; 103,12; oder Klagelieder 3,23. 13 Im Unterschied zu Matthäus (28, 2.5) und Johannes (20,12) verzichtet Markus darauf, von einem „Engel“ zu reden (obgleich er an „Engel“ glaubt: Mk 1,13; 8,38; 12,25; 13,27.32!). 14 Hubertus Halbfas: Religionsunterricht in der Grundschule. Lehrerhandbuch 4, Düsseldorf 11986, S.323. 15 Vgl.: Mt 5,1, wo Jesus sich zu Bergpredigt setzt. 16 I. Baldermann: a.a.O., S.62. 17 H. Halbfas: a.a.O., S.323. 18 So urteilt auch E. Schweizer: Das Evangelium nach Markus (NTD1) 1986, S.215: „Nicht das Wunder der Auferstehung, nicht einmal die unbegreifliche Entdeckung des leeren Grabes schafft Glauben, sondern die Begegnung des Lebendigen mit seinen Jüngern.“. 19 G. Kittel: a.a.O., S.38. 20 So vermutet auch U. Wilckens: Auferstehung (ThTh 4), 1970, S.50-53. 21 G. Kittel: a.a.O., S.40. [/accordion]

Artikel von 194, Jörg Lohrer

Medientyp: Dossier, Medien, Audio, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ostern, Ostergeschichte, Auferstehung

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Feste im Kirchenjahr

Selbstlernplattform Mauswiesel
Auf der Selbstlernplattform Mauswiesel stellt der hessische Bildungsserver unter dem Themenbereich Religion online-Aufgaben zum Kirchenjahr zur Verfügung. Dabei wird vor allem auf die "Wissenskarten" zurückgegriffen, aber auch auf andere Internetseiten. Die Aufgabenstellungen sind eher offen und müssten für den eigenen Bedarf eventuell konkretisiert werden. Materialien werden zu folgenden Festen und Feiertagen zur Verfügung gestellt: - Ostern - Fronleichnam - Pfingsten - Christi himmelfahrt - Reformationstag - St. Martin - St. Nikolaus - Weihnachten

Artikel von Kehr, Kerstin

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Lernstationen

Schlagworte: Himmelfahrt, Ostern, Fronleichnam, Pfingsten, St.Martin, Reformationstag, Weihnachten, Nikolaus (Heiliger)

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"Da gingen ihnen die Augen auf"

Familiengottesdienst mit kreativen Ideen
Die Christoffel-Blindenmission (CBM) bietet eine neue Broschüre zum Osterfest. Sie richtet sich vor allem an Pfarrerinnen und Pfarrer und enthält direkt einsetzbares Material zur Gestaltung eines Familiengottesdienstes an Ostern. Darüber hinaus beinhaltet sie kreative Anregungen, um der Gemeinde das Thema Behinderung näherzubringen.

Medientyp: Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Ostern, Familiengottesdienst, Inklusion, Leichte Sprache

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Im Glauben wahrgenommen

Bilder von Sr. Regina Lehmann, Kloster Hegne
Schwester Regina lebt als Schwester im Kloster der Barmherzigen Schwestern vom hl. Kreuz (kurz “Kreuzschwestern” genannt) in Hegne am Bodensee. Viele Jahre war sie als Erzieherin und später als Lehrerin für angehende Erzieherinnen tätig, bis sie während fast 20 Jahren Führungsaufgaben in der Schwesternprovinz Baden-Württemberg wahrgenommen hatte. Erst ab 2010 – in einem Alter, in dem sich andere zur Ruhe setzen – fand sie Zeit, ihre kreativen Fähigkeiten zu reaktivieren und maltherapeutisch zu vertiefen. Nach einem intensiven Arbeitsjahr fand vom 30. November 2014 bis zum 8. Februar 2015 ihre erste Ausstellung LEBENsFARBEN mit gut 30 Arbeiten im Bildungshaus St. Elisabeth im Kloster Hegne statt. Die in der Artothek gezeigten Arbeiten geben einen Ausschnitt der ausgestellten Arbeiten wieder. Schwester Regina gibt in den Bildern ihren Zugang zur eigenen Innenwelt, zu ihrem Glauben, zu ihren Träumen, zu ihren Hoffnungen wieder. Gerade weil ihr die Fähigkeit gegeben ist, das wahrzunehmen, auszudrücken und zu gestalten, was von innen her aufsteigt, sehen oder finden viele BetrachterInnen in oder durch die Bilder von Schwester Regina auch ihre eigenen Träume, Hoffnungen und Glaubenswelten. [gallery ids="36916,36917,36918,36919,36920,36915"]

Artikel von Regina Lehmann

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Passion, Ostern, Durchbruch, Licht, Glaube, Stern, Energie

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Religionsunterricht im Museum - Im Bilde sein

Führungen zum Kirchenjahr
Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg bietet zu verschiedenen Themen des Kirchenjahres 90minütige Spezialführungen an: Advent und Weihnachten / Heilig-Drei-König / Passion und Ostern / Himmelfahrt sowie zu Tod und Trauer. Außerdem gibt es Führungen zu Johannes dem Täufer, Christusbildern, Kirchenbau, zur Volksfrömmigkeit, Luther u.a.m.

Medientyp: Lernorte, Lokale Einrichtung

Schlagworte: Kirchenjahr, Passion, Ostern, Weihnachten, Jesus Christus, Johannes der Täufer, Martin Luther

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Passion und Ostern

Religiöse Onlinespiele
Einen etwas ungewöhnlichen Zugang zu Ostern bietet Monika Weißenböck von der Privatvolksschule Mary Ward in St. Pölten für den Religionsunterricht an.

Artikel von Weißenböck, Monika

Medientyp: E-Learning, Online Lesson, Medien, Internetportal, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Passion, Ostern, Quiz, Fastenzeit, Aschermittwoch, Kreuz

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4teachers zu Passion und Ostern

Unterrichtsvorschläge
4teachers.de stellt zu Passion und Ostern Unterrichtsvorschläge und Unterrichtsmaterialien bereit. Allerdings muss man sich bei 4teachers registrieren lassen und es ist eine Tauschbörse von Lehrern für Lehrer.

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Passion, Ostern

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Der Osterfestkreis im Elementarbereich

Einführungen und Materialien für den Elementarbereich
Andreas Gruber, Dozent an der Fachakademie für Sozialpädagogik des Diakonischen Werks Traunstein e.V., erklärt auf seiner umfangreichen und hoch informativen Homepage

  • Die Fastenzeit, mit Vergleichen zum Islam und Vorschlägen von passenden biblischen Geschichten.
  • Die Karwoche mit einem Schwerpunkt auf Palmsonntag - mit Bezug zur Lebenswelt der Kinder und Palmsonntags-Legende (Benjamin und die goldenen Palmkätzchen), einem Schattenspiel zum Einzug Jesu in Jerusalem sowie Liedern (Audiodatei) und einer Kreuzweg-Andacht.
  • Ostern mit Fachartikel, Erzählung vom Ostergarten, Praxisbaustein zum Gang nach Emmaus und Gedanken zu Ostern für Kinder von 1 - 3 Jahren.
  • Himmelfahrt mit einem Fachartikel;
  • Pfingsten mit einem Fachartikel, einer Pfingstmeditation und einer Andacht für Jugendliche.

Artikel von 11542, Andreas Gruber, Gruber, Andreas

Medientyp: Fachinformation, Medien, Audio, Praxishilfen

Schlagworte: Fastenzeit, Passionszeit, Palmsonntag, Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten

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LearningApps Passion und Ostern üben

Chronologische Einordnungmaterialien
Für Nicht-Lesekinder und Leseanfänger kann es hilfreich sein, in knappen acht Bildern den letzten Weg Jesu in reduzierter Optik zu wiederholen. Dazu stehen jetzt zwei Lernbausteine zur Online-Benutzung bereit, mit denen die Reihenfolge der Ereignisse gefestigt werden kann. Allerdings ersetzen sie trotz Audio-Hilfe (mouse-over) nicht die Erschließung der Passions- und Ostergeschichte im Unterricht, sondern setzen diese voraus. Erfreulich: als PDF hat die Lehrkraft direkten Zugriff auf die Bilder bei sparklebox.co.uk – das kann schon beim Erzählen eine “visual aid” sein.

Artikel von 57, Michael Beisel

Medientyp: E-Learning, Online Lesson, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Passion, Passionszeit, Ostern

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Mit Kindern ein Auferstehungsfenster deuten

Eine Unterrichtssequenz zum Auferstehungsfenster von Johannes Schreiter in der Loccumer Klosterkirche
Beate Peters gibt Anregungen, wie man in der Grundschule über die Auferstehung ins Gespräch kommen kann. Sie schreibt dazu: "Die Frage nach der Auferstehung wird im Religionsunterricht der Grundschule häufig im Zusammenhang der Ostergeschichten thematisiert: Jesus begegnet als Auferstandener und setzt Freunde und Freundinnen in Bewegung. Anhand dieser Geschichten werden konkrete Bilder der Auferstehung vermittelt, die gedeutet werden wollen und provozieren, im Laufe der Zeit immer wieder eingespielt und neu betrachtet zu werden. Es gilt, mit Schülerinnen und Schülern auf dem Weg zu bleiben, um im Sinne Ingo Baldermanns „Auferstehung sehen (zu) lernen“. Dabei kann das Entdecken von Auferstehungsmomenten mitten im Leben eine Rolle spielen. Gleichzeitig wirft die Frage nach der Auferstehung aber auch die Frage nach der Hoffnungsperspektive über das eigene Leben hinaus auf. Da auch Kinder die Erfahrung der Begrenzung und des Todes machen, ist es eine Chance und Notwendigkeit, im Religionsunterricht die Frage „Was kommt nach dem Tod?“ zu bedenken und auch Worte und Bilder einzuspielen, an denen Hoffnung und Zuversicht durch den Glauben an Gott deutlich werden." Die zum Vorschlag gehörenden Bilder werden im Anhang zur Verfügung gestellt.

Artikel von 1871, Beate Peters

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Auferstehung, Ostern, Tod

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Passion und Auferstehung, bibeldidaktisch, Grundschule

Artikel im WiReLex
WiReLex, das Wissenschaftlich-Religionspädagogischen Lexikon der Deutschen Bibelgesellschaft, hat einen bibeldidaktischen Artikel von Christian Butt zur Passion und zu Ostern online gestellt mit folgenden Kapiteln:

 

Artikel von Christian Butt

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Passion, Ostern, Auferstehung

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Gebetstexte und Farbtexte zu Passion und Ostern

Unterrichtsmaterialien
Der Calwer Verlag stellt in einer Leseprobe sechs Farbtafeln mit passenden Gebetstexten zur Passions- und Osterzeit zur Verfügung.

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Passion, Passionszeit, Ostern

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"Ich bin's, ich sollte büßen"

Theologisieren mit der Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach – Ein kompetenzorientierter Unterrichtsentwurf für die Grundschule
Anne Klaaßen schreibt zu ihrem Unterrichtsentwurf: "Auf ganz eigene Art denken bereits Grundschulkinder über den Sinn von Jesu Tod nach. Sie lernen Jesus als hilfsbereiten Menschen kennen, der sich Menschen zuwendet, sie heilt oder rettet und ihnen von Gottes Nahe-Sein erzählt. Warum dieser vorbildliche Mensch so elend am Kreuz sterben muss, reizt immer wieder neu zum Nachdenken und Theologisieren mit Kindern. Ich versuche diesmal, meine Einheit zu Passion und Ostern mit Musik aus der Matthäus-Passion zu gestalten. Ich will ausprobieren, wie die alte Musik meine Schülerinnen und Schüler im 4.  Schuljahr anspricht. Einige ausgewählte Strophen aus den Chorälen stehen neben geläufigeren Liedern des Religionsunterrichts. Wie wird sich die Religionsgruppe darauf einlassen? Zu welchen Gedanken werden sie sich anregen lassen?

Artikel von 1680, Anne Klaaßen

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ostern, Kreuzigung, Passion, Bach

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Besondere Empfehlungen