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Material von rpi-virtuell

Beruf und Berufung | Lebenssinn | Identität als Glaubenszeugin oder Glaubenszeuge | Ziele | …


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Zusammen für Vielfalt

Videos, Multimedia und Wissenspool bei Planet Schule
Unsere Gesellschaft ist bunt. Zum Thema Vielfalt gibt es bei Planet Schule zahlreiche Filme und Materialien für alle Altersstufen. Es geht um die Suche nach der eigenen Identität, um Diskriminierung und Unterdrückung aber auch um Toleranz und Respekt. So sprechen bei "Ich und die Anderen" junge Menschen über ihre sexuelle Orientierung und bei "Faces" erzählen Jugendliche aus aller Welt, wie sie Mobbingsituationen bewältigt haben. Auch für Grundschüler gibt es mit der Reihe „Ich kenne ein Tier“ oder mit dem kleinen Philosophen Knietzsche viele Anregungen, über eine bunte, vielfältige Welt nachzudenken und zu sprechen.

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Video, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Vielfalt, Fremdheit, Mobbing, Transidentität, Homosexualität, Down-Syndrom, Angst

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"Jung und jüdisch in Baden-Württemberg"

Film zum Festjahr '1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland', 40':15'' mit Unterrichtsvorschlag
Im Jahr 2021 wird bundesweit das Jubiläum „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ gefeiert. Anlässlich des Festjahres hat die Landesregierung in Kooperation mit der Filmakademie Baden-Württemberg GmbH den Film „JUNG UND JÜDISCH IN BADEN-WÜRTTEMBERG“ entwickelt. Der junge Regisseur Willi Kubica richtete bei der Umsetzung der Dokumentation einen Schwerpunkt auf junge, jüdische Baden-Württemberger: innen, die selbst zu Wort kommen und die hervorheben, dass eine jüdische Identität zwar ein Teil der Gesamtidentität junger Jüdinnen und Juden ist, aber nicht nur jene allein sie definiert. Mit diesem Film sollen vor allem junge Menschen als eine relevante Zielgruppe des Festjahres angesprochen werden. Ihnen ein aktuelles, tiefgründiges Bild jüdischen Lebens in Baden-Württemberg zu vermitteln und die Möglichkeit zu geben, Bezüge zu ihrer je eigenen Lebenswelt zu entdecken, ist ein wichtiger Baustein für mehr Toleranz und um Fällen von Antisemitismus entgegenzuwirken.

Zum Unterrichtsvorschlag

 

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Medientyp: Medien, Video, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Judentum, Deutschland, Jugendliche

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Vergiftete Heimat - Die netten Rechten von nebenan

Video, 45 Minuten, aus der Reihe 'betrifft', SWR
Sie sind smart, klug und argumentationsstark. Die jungen Mitglieder der Identitären Bewegung Deutschland. Modern kommen sie daher, haben mit "rechtsextremen Dumpfbacken", "Tattoo-Trägern in Springerstiefeln" nichts gemein. Sie lehnen Gewalt als Mittel der Auseinandersetzung ab. Der Verfassungsschutz stuft sie jedoch nach dreijähriger Prüfung als rechtsextremistisch ein. Zentrale Positionen der Identitären Bewegung Deutschland sind danach nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. In Erscheinung tritt die neue rechte Jugendbewegung vor allem im Internet.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Identität, Kulturelle Identität, Rechtsextremismus, Heimat, Antirassismus

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Loccumer Pelikan 2021/01: Jüdisches Leben in Deutschland

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum

Zum Inhalt: Jüdisches Leben in Deutschland
Silke Leonhard:  editorial

grundsätzlich

Julia Bernstein und Florian Diddens
Antisemitismus an Schulen

nachgefragt

Ursula Rudnick im Gespräch mit Rabbinerin Dr. Ulrike Offenberg
Wie leben Menschen mit jüdischer Identität heute in Deutschland? Eine jüdisch-liberale Stimme

praktisch

Andreas Behr
Gesehen: Jojo Rabbit

informativ

Ursula Rudnick
Vernetzung – Engagement – Dialog
Jessica Griese
Vielfalt jüdischen Lebens. Eine Begegnung in Schule und Synagoge
Katrin Großmann
#beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst
Jürgen Heumann
Zum Tode von Prof. Dr. Siegfried Vierzig – ein Nachruf
Buch- und Materialbesprechungen
Nachrichten aus dem RPI und dem Loccumer Campus

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Juden, Judentum, Synagoge, Jüdische Feste, Schabbat, Pessach, Chanukka, Bar-Mizwa, Antisemitismus

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Institut Suchtprävention: Info- und Unterrichtsmaterialien

Internetportal zur Suchtprävention
Bildungsangebote aus Österreich für Lehrkräfte, Workshops, Schul- und Klassenprojekte, Elternvorträge, Info- und Unterrichtsmaterialien… Die Seite ist sehr umfassend, es geht um Alkohol ebenso wie um K.O.-Tropfen, um Magersucht genauso wie um Glücksspiel, Amphetamine oder Selbstwertbausteine.

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Lernorte, Lokale Einrichtung, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Projektplanung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Sucht, Droge, Alkoholismus, Glücksspiel, Identität, SARS-CoV-2, Selbstbewusstsein, Selbsteinschätzung, Essstörungen

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Reihe: Gezeichnete Seelen

Planet Schule – Schulfernsehen multimedial des SWR und des WDR
„Gezeichnete Seelen“ – das sind Filmclips, in denen junge Menschen von ihren seelischen Nöten und psychischen Erkrankungen erzählen. Die Protokolle dieser Erlebnisschilderungen wurden von Schauspielern nachgesprochen und die bewegenden Selbstaussagen durch ausdrucksstarke Trickfilm-Animationen illustriert. Derart anonymisiert erzielen sie beim Zuschauer eine große Empathie – ohne Übertragungen zu provozieren. Die hier thematisierten Seelennöte und Krankheitsbilder sind häufig auch bei Jugendlichen anzutreffen. Die Filme wollen sensibilisieren – für die eigene Identitätssuche, für die Situation eventuell betroffener Mitschüler. Sie regen an, über Auswege aus der Bedrängnis nachzudenken und zu diskutieren, um individuelle und persönliche Hilfe zu finden. Der Unterricht selbst kann und darf nicht therapieren – aber in einer „entindividualisierten“ Form seelische Nöte thematisieren.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Psychologie, Empathie, Seele, Identität, Angst, Depression, Verzweiflung, Wahrnehmung, Psychose, Panikreaktion, Zwangsstörung, Selbstmord, Albtraum

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2021/1 Das Heft über Geschlechter, Liebe und Grenzen

Zeitschrift "Was geht?" Eins/21, bpb
Durften Frauen in Deutschland schon immer Fußball spielen? Was heißt LSBTIQ+? Wie unterschiedlich leben und lieben Menschen? In dieser Ausgabe von "Was geht?" dreht sich alles um das Thema "Geschlechter, Liebe und Grenzen“. Das Heft möchte junge Menschen dazu anregen, sich kritisch mit geschlechternormativen Stereotypen auseinanderzusetzen und für Diskriminierung und Gewalt im Zusammenhang mit Geschlecht, sexueller Vielfalt und Sexualität sensibilisieren. Im Heft lernen die Jugendlichen vielfältige Lebensweisen im Kontext von Geschlecht, Liebe und Sexualität kennen. Für den Umgang mit herausfordernden Situationen bzw. im Umgang mit Gruppendruck, Gewalt und Diskriminierung werden den Jugendlichen anhand exemplarischer Szenarien mit Bezug zu ihrem Alltag Handlungsoptionen aufgezeigt. Zum Begleitheft für Pädagoginnen und Pädagogen Die Zeitschrift und das Begleitheft können bestellt oder heruntergeladen werden.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Geschlecht, Liebe, Identität, Sexualität, Vielfalt, Gleichberechtigung, Diskriminierung, Geschlechterrolle

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Was machen eigentlich Diversity-Manager*innen?

Unterrichtsideen für die Klassen 10 - 12 in Religion, Ethik und Sozialkunde
Das Diversity-Konzept schätzt Verschiedenheit in Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, Hautfarbe, physische und geistige Fähigkeiten, sexuelle Identität, Religion u.a.m. und sieht in ihnen Ressourcen, keine Defizite. Diversity-Manager sehen diese Ressourcen und arbeiten mit ihnen, sie sehen sie als Chance für einen Betrieb. In diesem Unterrichtsvorschlag setzen sich Schülerinnen und Schüler mit diesem Berufsbild auseinander, auch in Bezug auf Diakonie und Kirche.  

Artikel von , , Matthias Hahn

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Verschiedenheit

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Selfies - kurzundgut.ch

Kurzfilm mit Unterrichtsvorschlag
Claudius Gentinetta zeigt ein Panorama der Lebenswelten von Insta-Agers. Auf dieser privaten Website stellt Matthias Kuhl Kurzfilme und Musikvideos vor, erschlossen für den Unterricht und vielseitig abonnierbar. Beruflich ist Matthias Kuhl mit den Arbeitsschwerpunkten Religions- und Mediendidaktik an der PH Bern tätig.

Artikel von 22756, Matthias Kuhl

Medientyp: Medien, Video, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Selfie, Instagram, Identität, Sinn

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Mode

Fluter.
Die Jugendzeitschrift der bpb 'fluter' widmet diese Ausgabe dem Thema Mode. Das Heft kann bestellt oder auf dem Fluter-Portal eingesehen und heruntergeladen werden. Es geht um Mode an sich, Identität und Mode, was 'in' und 'out' ist, billige Mode und wer daran verdient, Diversität in der Modewelt, Opfer der Modewelt, Onlineshoping u.a.m.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch

Schlagworte: Mode, Identität, Konsum, Ausbeutung, Opfer

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Phänomene sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität

Artikel im Loccumer Pelikan 1/2017
Genderthemen sind sensible Themen. Sie streifen die eigene Persönlichkeit und auch die des Gegenübers, sie fragen Identitätskonzepte an und haben somit das Potential, Reifungsprozesse in Gang zu setzen, die zugleich aber auch verunsichern können. Um so besser ist es zu wissen, wovon gesprochen wird, was gemeint ist, um einander genau zu verstehen. Im Folgenden finden sich dazu einige Begriffsklärungen.  

Artikel von , , Theodor Adam

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Geschlecht, Geschlechterrolle, Transidentität, Gender, Identität

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Transidentität - Geboren im falschen Körper

Gesprächsrunde, Kirchenfernsehen, 27':29''
Geboren im falschen Körper. So fühlen sich Menschen, bei denen die Identität des Körpers und des Gehirns nicht übereinstimmen. Oft dauert es Jahre oder Jahrzehnte, bis sie den Mut finden, sich von gesellschaftlichen Zwängen frei zu machen und ihre wahre Identität zu leben. Transidentität – Was bedeutet das für die Betroffenen? Wie fühlen sich die Angehörigen? Und wie kann die Kirche transidente Menschen unterstützen? Darüber spricht Moderatorin Heidrun Lieb mit ihren Gästen bei Alpha & Omega.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Transidentität, Transsexualität

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Liebe und Sexualität

Unterrichtsmaterial für den Ethikunterricht
Unterrichtsmaterialien für den Ethikunterricht in den Klassen 9/10 zum Themenfeld "Liebe und Sexualität, Männer- und Frauenbilder sowie Werte und Normen in der medial vermittelten Welt".

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Liebe, Sexualität, Geschlechterrolle, Werte und Normen, Identität

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"Hier ist nicht Mann noch Frau"

Materialheft zum Tag der Menschenrechte 2016
Die EKD hat dieses Heft veröffentlicht zur Vorbereitung eines Gottesdienstes zum Tag der Menschenrechte 2016. Inhaltlich geht es um das Recht auf Gleichbehandlung ungeachtet sexueller Orientierung und Identität. Für den Religionsunterricht von Interesse ist vor allem der einführende Teil mit vielen Informationen zur Situation und Rechtslage der LSBTI*,  Karten zu Angriffen weltweit sowie zur Verbreitung von Homophobie.

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Menschenrecht, Homophobie, Homosexualität, Identität, Transsexualität, Minderheit, LGBT

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Nicht meine Verantwortung

webcompetent-Beitrag September 2020

Die Sängerin und Songwriterin Billie Eilish ist neben ihren musikalischen Erfolgen auch für ihren Kleidungsstil bekannt. Mit diesem möchte sich nicht etwa auffallen, sondern in einer durch öffentliche Beurteilung geprägten Branche verhindern, dass sich jemand ein Urteil über ihren Körper bilden kann. „Niemand kann sagen: ‚Sie hat einen flachen Hintern, sie hat einen fetten Arsch!‘ Niemand kann solche Meinungen haben, weil sie es nicht wissen“, sagte sie in einem Interview. In ihrem Kurzfilm NOT MY RESPONSIBILITY wendet sich Billie Eilish gegen Bodyshaming, weist die Verantwortung für die abwertenden Urteile von sich und berührt damit auch die Frage auf, worauf wir unsere Vorstellungen von unserem Gegenüber eigentlich gründen.
Video mit Vorschlägen und Materialien für den Unterricht ab Klasse 8

Artikel von 18214, Tobias Neumeister

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Identität, Scham, Leib, Urteil, Meinung

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Leons Identität

Videospiel klärt über Rechtsextremismus auf
In dem als detektivisches Abenteuerspiel angelegten Videospiel schlüpfen die Spieler in die Rolle von Jonas, der sich auf die Suche nach seinem vermissten Bruder Leon macht. Jonas sucht in dessen Jugendzimmer nach Hinweisen und geht den Umständen seines mysteriösen Verschwindens auf den Grund, wobei er Leons langsames Abdriften in die rechtsextreme Szene nachzeichnet. Die Spieldauer hänge davon ab, wie die Spielenden mit gefunden Hinweisen umgehe.  Alle Spielenden haben die Chance "Leon" vom weiteren Abstieg in die rechtsextreme Szene zu retten. Mit dem Videospiel "Leons Identität - Ein exploratives Abenteuer" wollen das nordrhein-westfälische Innenministerium und die Staatskanzlei Rechtsextremismus vorbeugen. Das Spiel soll Kinder und Jugendliche ab dem zwölften Lebensjahr über extremistische Einflüsse aufklären - und dies auf ansprechende Weise.  

Artikel von ,

Medientyp: E-Learning, Gamification

Schlagworte: Rechtsextremismus

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Wie aus einem katholischen Mädchen ein evangelischer Pfarrer wurde

Artikel im epd Wochenspiegel | 26/20
Ein anschaulicher Artikel zum Thema Identität und Transidentität: Erst wechselte Susanne Schelle von der katholischen zur evangelischen Kirche. Dann entschied sie, sich Samuel zu nennen und ihren Pfarrberuf als Mann auszuüben. Über einen Menschen, der große Umbrüche wagte. (epd) Ergänzend dazu ein Film der Badischen Landeskirche aus der Reihe 'Lichtblicke'

Schuf Gott uns als Mann und Frau? – auf dem Weg zu einem neuen Geschlechterverständnis

Artikel von , , Leonie Mielke

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Identität, Identitätsentwicklung, Transsexualität, Pfarrer, Konfession

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IN A NUTSHELL

Diverse Identität, Neues aus dem Studienzentrum - Studienzentrum der EKD für Genderfragen
Das Studienzentrum schreibt dazu: Mit "Diverse Identität in a nutshell" ist die erste Publikation in einer neuen Reihe erschienen, die wissenschaftliche Texte für ein breites Publikum aufbereitet und um zusätzliche Informationen ergänzt. Sie finden in der Handreichung sämtliche Beiträge der Originalpublikation "Diverse Identität" in einer stark gekürzten Fassung. Außerdem informieren wir Sie über: - Zahlen und Fakten zu Intergeschlechtlichkeit - aktuelle gesetzliche Rahmenbedingungen - Positionen der Gender Studies zu Intergeschlechtlichkeit - Bibelverse, die Intergeschlechtlichkeit ansprechen - ein Glossar mit Erklärungen zu wichtigen Fachbegriffen. Sie können sich unter dem unten angegebenen Download-Link die Handreichung als PDF herunterladen - oder Sie bestellen die gedruckte Fassung bei uns im Studienzentrum unter info@sfg.ekd.de. Die Broschüre ist auf umweltfreundlichem Papier klimaneutral gedruckt.

Artikel von ,

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch

Schlagworte: Gender, Identität, Intersexualität, Geschlecht

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CROSSING CORONA - Hoffnungsreset im Bildungsshutdown

Video zur Coronakrise und Schule, 22:41
Der Kurzfilm besteht aus einem Monolog eines Lehrers, den er vor der leeren Klasse während des Coronashutdowns hält. Untermalt werden seine Worte durch bildreiche Metaphern zu einer Melange der Gefühle bis zur Offenbahrung einer traurigen Gewissheit... Ein Film über Trauer und Hoffnung, Gefangenschaft und die Gewissheit, dass die Freiheit kommen wird. 'kurbel.tv ist ein Kanal für alle Retrofans' steht im Internt. So sieht's aus.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: SARS-CoV-2, Identität, Schule, Karfreitag, Hoffnung, Angst, Erwartung, Klimawandel, Gott, Seele

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Wozu nützt eigentlich Religion, Hartmut Rosa?

Interview mit Hartmut Rosa in der Sendung "Sternstunde Religion" des SRF, 58:42
Der Mensch sehnt sich nach Resonanz, da ist sich Hartmut Rosa sicher. Sei es in der Interaktion mit Menschen, Dingen wie einem Brotteig oder der Welt als Ganzes, in Form von Religion etwa, – überall kann Resonanz entstehen. Diese Beziehungen sind es, die dem Menschen das Gefühl von Selbstwirksamkeit und deshalb auch Lebenssinn geben. Speziell in der Religion sieht Rosa eine Antwortstruktur angelegt, die dem menschlichen Bedürfnis nach Resonanz besonders entgegenkommt. «Es gibt da jemanden, der mich meint und hört und zwar vom Ursprung meiner Existenz her», erklärt er das grosse religiöse Versprechen. Was bedeutet das konkret für den Menschen? Ein Gespräch über die Wirkmächtigkeit der Idee Gottes, Schweizer Berge und die Resonanzfähigkeit von Brotteig.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Religion, Nutzen, Soziologie, Religionssoziologie, Säkularisierung

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Unterrichtsreihe Mobile Medien - Neue Herausforderungen

Unterrichtseinheiten

Die Unterrichtsreihe „Mobile Medien – Neue Herausforderungen“ von klicksafe und Handysektor bietet kurze Unterrichtseinheiten zu den Themen Handynutzung und Herausforderungen bei der Nutzung mobiler Medien vor dem Hintergrund der Omnipräsenz von Smartphones und Internetzugang. Aufbauend auf dem Konzept und den Erfahrungen der klicksafe-Unterrichtsmaterialien bietet die Reihe für Lehrer und Multiplikatoren eine Fülle von sinnvollen Hilfestellungen und praxisbezogenen Tipps für den Unterricht. Entscheidend ist, dass die Einheiten leicht verständlich sind und eine vorherige Schulung oder Fortbildung nicht notwendig ist. Jedes Material dieser Reihe bietet drei Stundenentwürfe (d.h. Arbeitsblätter zum Kopieren), die auf den Erklärvideos von Handysektor basieren und sich einem ausgesuchten Thema widmen. Vor allem das Thema "Influencer" im Bereich Kosmos Youtube oder Selbstdarstellung könnten für den RU zu Identität, Sinnfrage, Konsum oder der Frage nach Vorbildern interessant sein.
Alle Arbeitshefte im Überblick (Stand Januar 2020):
  • Kosmos YouTube
  • Selfies, Sexting, Selbstdarstellung
  • Safer Smartphone
  • Always One

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Handy, Smartphone, Youtube, Selfie, Sexting, Selbstdarstellung, Abhängigkeit

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Anregungen zur Umsetzung des Lehrplans Evangelische Religion in der Gymnasialen Oberstufe

Handreichung des Landes Rheinland-Pfalz
Die vorliegende Handreichung ist eine Hilfestellung, den neuen Lehrplan Evangelische Religion für die Gymnasiale Oberstufe umzusetzen. Es geht v.a. darum, das kompetenzorientierte Konzept durch konkrete Beispiele von Unterrichtsreihen zu verdeutlichen. Die Handreichung will Anregung sein, ersetzt jedoch weder Schulbücher, noch Materialsammlungen oder Methodenhandbücher. Jeder der fünf Themenbereiche Mensch, Jesus Christus, Gott, Ethik, Christsein in der pluralen Welt (mit den Teilthemen Kirche / Religion / Bibel / Theologie und Naturwissenschaft) kommt in der Handreichung in der Regel mit einer ausgearbeiteten exemplarischen Unterrichtsreihe vor.

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Schöpfung, Menschenbild, Geschlechterrolle, Jesus Christus, Bergpredigt, Gottesbild, Religionskritik, Projektionstheorie, Friede, Seligpreisung, Koran, Bibel, Naturwissenschaft, Auschwitz, Theodizee, Kirche, Lebenssinn

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Begriffswelten Islam – Deutungsvielfalt wichtiger Begriffe aktueller Islamdiskurse

Unterrichtsmaterialien zur Webvideoreihe "Begriffswelten Islam" | bpb
Für die Webvideoreihe "Begriffswelten Islam" erklärten 2015 populäre YouTuber/-innen mit Unterstützung von Wissenschaftler/-innen verschiedene Begriffe aus dem Islam, die in öffentlichen Diskursen thematisiert werden ("'Umma", "Dschahi-liyya", "Kalifat", "Bidʿa", "Dschihad", "Gebiet des Krieges", "halal/haram" und das Themenfeld "Islam und Wissen"). Diese Publikation baut auf den Webvideos auf und bindet sie in acht passgenaue Unterrichtsmodule ein. Ziel der Materialien ist es, diese Begriffe historisch zu beleuchten, verschiedene Bedeutungsebenen aufzuzeigen und die, vor allem im medialen Diskursen, häufig ideologisierte Nutzung der ausgewählten Begrifflichkeiten zu diskutieren. Im Zuge dessen werden unterschiedliche Konzepte, wie Identität(en), Gemeinschaft(en) – online wie offline – oder das Verhältnis zwischen Wissen und Glauben erarbeitet. Anhand des Mediums "Webvideo" werden zudem neue Lernkontexte im Social Web und auf Sozialen Plattformen wie YouTube adressiert. Dabei spielt zum Beispiel die Förderung von Medienkritikfähigkeit als Facette von Medienkompetenz eine wichtige Rolle. Die Unterrichtsmodule decken unterschiedliche Anforderungsniveaus ab und sind in verschiedenen Fächern und Stufen der Sekundarstufe I und II allgemeinbildender Schulen einsetzbar. Die Videos der Webvideoreihe "Begriffswelten Islam" sowie weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf bpb.de http://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/213243/webvideos-begriffswelten-islam und in der bpb-Mediathek https://www.bpb.de/mediathek/221931/begriffswelten-islam.

Folgende Webvideos werden in den acht Unterrichtsmodulen behandelt:

Video-Icon Modul 1: Was bedeutet 'umma? Video-Icon Modul 2: Was bedeutet Dschahiliyya? Video-Icon Modul 3: Was bedeutet bid’a? Video-Icon Modul 4: Was bedeutet Gebiet des Krieges? Video-Icon Modul 5: Was bedeutet Dschihad? Video-Icon Modul 6: Was bedeutet halal/haram? Video-Icon Modul 7: Was bedeutet Kalifat? Video-Icon Modul 8: Islam und Wissen

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Islam, Muslim, Muslima, Toleranz, Islamfeindlichkeit, Vorurteil, Dschihad, Umma, Kalifat, Gewalt, Krieg

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Antisemitismus

Eine Handreichung für die Praxis zur ptz/RPI-Jahrestagung 2019
Religionslehrerinnen und Religionlehrer sehen häufig in besonderer Weise sinnstiftendes Potential für ihren Beruf in einem Beitrag zum Abbau von Vorurteilen, von Menschenfeindlichkeit und von Antisemitismus. Die hier veröffentlichten Impulse für den Unterricht möchten Religionslehrkräfte dabei unterstützen. Hier finden Sie Unterrichtsentwürfe für die Grundschule, Sekundarstufe I und II sowie die beruflichen Schulen. Außerdem eine Zusammenstellung von Medienhinweisen.

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Antisemitismus, Fußball, Internet, Soziales Netzwerk, Meme, Judentum, Vorurteil, Verschwörungstheorie

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2016|4 rpi-impulse 'Evangelisch von Beruf'

Möglichkeiten für Menschen mit Mut

Nicht nur Pfarrerinnen und Pfarrer arbeiten in der Evangelischen Kirche. Sie hat eine ganze Vielfalt von Berufen zu bieten. Diese Bandbreite zu erschließen, hat sich dieses Heft zur Aufgabe gemacht.


Inhalt Editorial (Anja Schwier-Weinrich, Johannes Meier, Harmjan Dam)
Grundsatzartikel: Evangelisch von Beruf (Holger Ludwig) Zu einer lebendigen Gemeinde gehören viele (Nadine Hofmnann-Driesch, Harmjan Dam) Wege zu kirchlichen Berufen (Achim Plagentz, Harmjan Dam) Schülerpraktika in kirchlichen Einrichtungen (Harmjan Dam, Erhard Becker) Was machen Pfarrerinnen und Pfarrer eigentlich? (Uwe Martini)
Will ich – Muss ich – Kann ich – Soll ich (Anja Weinrich-Schwier) Wie du glaubst, ist wie du lebst (Anja Schwier-Weinrich)
  • M2 (siehe Anmerkung unten)
Filme / Bücher / Infos Ausbildungen - Ausbildungseinrichtungen Pfarrerin / Pfarrer - Religionslehrerin / Religionslehrer - Gemeindepädagogin / Gemeindepädagoge (EKHN), bzw. Diakonin / Diakon (EKKW) - Erzieherin / Erzieher - Verwaltungsberufe - Kirchenmusik Tiefgang (Regina Sommer) Angebote Rückseite
Anmerkung: Leider können wir die im Text genannten "Glaubenspositionen" aus urheberrechtlichen  Gründen nicht ins Netz stellen. Wenden Sie sich bei Interesse bitte an die AutorinAnja Schwier-Weinrich.

Medientyp: Fachinformation, Lernorte, Lokale Einrichtung, Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Beruf, Gemeinde, Pfarrer, Ordination

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2012/3 Loccumer Pelikan: Erinnerung

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum
Inhalt:

Friedhelm Kraft editorial
grundsätzlich
Thomas Fuchs Das Gedächtnis des Leibes
Michael Meyer-Blanck Erinnern heißt wieder holen
Bernd Schröder Zachor – erinnere Dich!
kontrovers
Regina Malskies Es ist unerlässlich, die weltanschaulich-religiöse Vielfalt zu berücksichtigen. Anonyme Bestattungen und Beisetzungen – pro
Oliver Wirthmann Ohne Abschied von Menschen und kenntlich gemachtes Gedenken fehlt der Bestattung das Wesentliche. Anonyme Bestattungen und Beisetzungen – contra
praktisch
Karl Friedrich Ulrichs „Das bin ja ich!“ Erinnerung und Identität in früher Kindheit. Überlegungen zur elementarpädagogischen Triftigkeit des Erinnerns am Geburtstag
Karsten Wernecke Der genius loci von Erinnerungsorten. Auf den Spuren der Reformation in Wittenberg
Karin Breuninger „Was wollen Sie denn hier?“ Umgang mit dementiell erkrankten Menschen als ethische Herausforderung
Stefani Prösch Erinnern an Weihnachten …

Medientyp: Fachinformation, Lernorte, Lokale Einrichtung, Medien, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Erinnerung, Bestattung, Demenz, Reformation, Weihnachten

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2017/1 Loccumer Pelikan: Gender

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum

Inhalt:
Silke Leonhard editorial
grundsätzlich
Kerstin Söderblom „Darf es auch bunt sein?“ Gleichgeschlechtliche Lebensformen als Herausforderungen für eine Religionspädagogik der Vielfalt
Arend de Vries Die Segnung von Paaren in eingetragener Lebenspartnerschaft in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
Ulrich Klocke Homophobie und Transphobie in Schulen und Jugendeinrichtungen. Was können pädagogische Fachkräfte tun?
nachgefragt
Theodor Adam Phänomene sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität
Fabian Outing heute
Beate Peters Auf dem Weg vom Mann zur Trans-Frau. Beate Peters im Gespräch mit Helen Lange Ein Gespräch mit dem Glaskünstler Helge Warme
praktisch
Kirsten Rabe „Es ist ein schönes Gefühl. Es ist das Gefühl von Leben in Bewegung.“ Impulse zu Andreas Steinhöfels Roman „Die Mitte der Welt“
Andreas Behr Genesis und Gender. Auf der Suche nach dem individuellen Konfirmationsspruch
Martin Wenzel Das Hohelied. Ein Projekt für die Arbeit mit Konfirmandinnen und Konfirmanden
Lothar Teckemeyer „Jetzt ist der Tag des Heils“. Bildbetrachtung: Poller und Persenning
informativ
Ursula Remmers und Johanna Stukenbrook Was machen die Mädels? – Was machen die Jungs? Ein lyrisch-musikalisches Spiel
Giuseppina Lettieri Was heißt eigentlich „Trans“ und wofür steht das Sternchen? Das Projekt „Diversity Box” zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt
Niki Trauthwein Biografische Skizzen geschlechtlicher Identität
Ulrike Fiene Rollenbilder in der Kinder- und Jugendliteratur. Lektüreideen für die Schule
Felix Emrich „Gender“ – Ein Blick ins Internet
Kirsten Rabe „Gender“ – Ein Blick in die Presse

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gender, Homophobie, Biografie, Identität, Transphobie, Transsexualität, Geschlecht, Geschlechterrolle, Hohes Lied

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2018/2 Loccumer Pelikan: Jung und Alt

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum

Silke Leonhard editorial
GRUNDSÄTZLICH
Klaus Hurrelmann Die Sozialisation der Generation Y. Wie junge Leute Bildung, Beruf, Familie und Alltag managen
Petra Schulz Alt und Jung in der Bibel. Grundlinien
NACHGEFRAGT
Hannes Michl Krippenspiel Generationen übergreifend gestalten. Eine Projektidee für die Gemeindearbeit
Kirsten Rabe Ich erinnere mich an ihre strahlenden Augen, als wir nach einem Musicalbesuch nach Hause fuhren. Kirsten Rabe im Gespräch mit der Ergotherapeutin Angelika Dreier
Gert Liebenehm-Degenhard Jung und Alt gemeinsam: Ein Hort im Seniorenwohnstift
PRAKTISCH
Matthias Surall Gehört: Bob Dylan, Red River Shore
Kirsten Rabe Gesehen: Ein Mann namens Ove
Oliver Friedrich Gelesen: Einquartiert bei den Großeltern
Lena Sonnenburg Mehr davon erfahren, was es heißt, „alt“ oder „jung“ zu sein. Unterrichtsideen für die Grundschule
Michaela Veit-Engelmann Auf das Nichtgesagte hören. Ein Seminar für eine Altenpflegeklasse zum Umgang mit Sterbenden
Kirsten Rabe Pflege 4.0. Unterrichtsideen für die Jahrgänge 10-13
Frauke Laging, Willem Heins und Andreas Behr Mentorinnen und Paten in der Konfirmandenarbeit
Bianca Reineke „Mut mit Hut“. Eine Gottesdienstidee zur Feier des Übergangs von der Kita in die Schule
INFORMATIV
Ute Beyer-Henneberger Eure Alten sollen Träume haben, eure Jünglinge sollen Gesichte sehen (Joel 3,1). Bericht über einen intergenerationellen Dialog
Christiane-Barbara Julius Außerschulische Lernorte für den evangelischen Religionsunterricht
Birgit Riepe Balu und Du – Großes Engagement für kleine Persönlichkeiten
Corinna Deutsch Außerschulische Lernorte für den Religionsunterricht finden. Die neue Website www.lernorte.kirche-schule.de
Marion Wiemann Jung und Alt im Film
Buch- und Materialbesprechungen

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Jugend, Alter

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Eine Kultur - viele Kulturen

Unterrichtsmaterialien zum interkulturellen und Globalen Lernen ab Klasse 8
Zielgruppe: Jahrgangsstufen 9/10 und Sekundarstufe II, Politik-, SoWi- und Religionsunterricht Inhalt: Viele Richtlinien fordern die Beschäftigung mit Fragen der religiösen und kulturellen Vielfalt, der Sozialisation und Identitätsbildung von Menschen oder der Menschenrechte. Baustein 1: „Eine Kultur – viele Kulturen“: Hier wird ein weit gefasster Kulturbegriff eingeführt. Außerdem enthält der Baustein Übungen zur Auseinandersetzung mit Fragen der kulturellen Identität. Baustein 2: „Interkulturelle Kommunikation“: Spiele, Experimente und Beispiele sollen für Fragen und Probleme der interkulturellen Kommunikation sensibilisieren. Baustein 3: „Werte, Regeln, Rechte - welche gelten überall?“: Hier geht es um die Frage, welche Werte möglicherweise in allen menschlichen Gesellschaften gelten und um die Diskussion um die Universalität der Menschenrechte. Baustein 4: „In Dialog treten“: Am Beispiel des Kampfes von Kindern und Jugendlichen aus aller Welt für die Verwirklichung der Kinderrechte werden praktische und konkrete Möglichkeiten vorgestellt, in einen weltweiten interkulturellen Dialog zu treten. Umfang: 28 Seiten

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Interreligiöses Lernen, Multikulturelle Gesellschaft

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Der Imam - wer bin ich, was mache ich

Erläuterungen zum Beruf
Imam Ferid Heider schreibt, was es heißt, Imam einer Gemeinde zu sein. Eines ist aber klar: Er erklärt, es ist kein einfacher Job. Im Unterricht können Vergleiche zu christlichen Berufen hergestellt werden. Im Vorfeld eines Moscheebesuchs sind solche informationen auch dienllich!

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Islam, Imam, Moschee

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Dinge, für die es sich lohnt...

Arbeitshilfe Dietrich Bonhoeffer
Die Evangelische Jugendarbeit in Bayern hat diese Arbeitshilfe zu Bonhoeffer veröffentlicht. Sie enthält Materialien und Vorschläge für den Unterricht zum Lied "Von guten Mächten" und zu "Wer bin ich?"  als Frage nach der eigenen Identität. Außerdem  Unterrichtsanregungen zu "Ein Denkmal für Dietrich Bonhoffer" und der Bemerkung Bonhoeffers "Die Wahrheit muss gesagt werden" sowie kreative Hinweise.

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Dietrich Bonhoeffer, Identität, Wahrheit, Denkmal

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Antisemitismus: »Hast du keine Angst?«

Was ist jüdisch?
Sieben Jüdinnen und Juden erzählen, was ihre Identität ausmacht und wie sich Antisemitismus anfühlt. Dafür ließen sie sich auf ein Videoexperiment ein.- Zu diesen sehr interessanten Beiträgen kommt man nach dem Werbeblock. Die Berichte der Befragten sind packend und regen sehr zum Nachdenken und zur Diskussion an. Ab Ende Sekundarstufe I schulisch einsetzbar.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Juden, Antisemitismus, Vorurteil

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Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland

Informationen aus Gesellschaft und Politik
In der Online-Zeitschrift Nationalatlas aktuell veröffentlicht das Leibniz-Institut für Länderkunde regelmäßig Beiträge zu Ereignissen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Politik und Umwelt. Im Mittelpunkt stehen eigene Karten und Grafiken sowie von Experten geschriebene Begleittexte.

Medientyp: Medien, Internetportal, Zeitschrift/Buch

Schlagworte: Arbeit, Arbeitslosigkeit, Ausbildung, Beruf, Berufsausbildung, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Umwelt

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Mehr als ich selbst von mir weiß

Webcompetent-Beitrag Juni 2019
[embed]https://youtu.be/0EFHbruKEmw[/embed] Ist ein Like ein Zeichen für Anerkennung? Bedeutet ein Kommentar Aufmerksamkeit? Wie gehören Anerkennung und gelingendes Leben zusammen? Wie zeige ich mich in der Öffentlichkeit und was gebe ich von mir preis? Wie real sind die Szenen und Stories auf Instagram? Wie gehören Wahrheit und Fiktion zusammen? Was ist Schönheit? Ist Instagram ein Filter für die Wirklichkeit? Der Filmclip nimmt einige dieser Fragen auf, bleibt aber impulsartig. Der Beitrag möchte vor allem die Frage nach Identität und Scham berücksichtigen. Mit Unterrichtsvorschlägen ab Kl. 8

Artikel von 254, Andreas Ziemer

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Identität, Scham, Social Media, Dietrich Bonhoeffer, Wahrnehmung, Anerkennung, Wahrheit, Fiktion, Deutung

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RICHTICH WICHTICH

Neue Lernkultur im Berufsschulunterricht Religion
Das Magazin BRU beschäftigt sich in seiner Ausgabe 51/2010 mit dem Thema der Identität und der Individualität - und welche Rolle diese in der Kompetenzorientierung und dem individuellen Lernweg findet. Einige der dazu entwickelten Arbeitsblätter wurden online zugänglich gemacht. Auf dieser Übersichtsseite sind alle Download- Materialien zugänglich.

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Lernen, Berufsschule, Identität

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Alle Videos: Religion Talks

Aus der Reihe Docupy des WDR
Zwei Menschen, zwei Religionen, eine Gemeinsamkeit. In diesen kurzen Videos sprechen - unter dem Blickwinkel der Religion - miteinander: Geschiedene; Bräute; Scheidungsanwältinnen;Fastende; Lehrer; BVB-Fans; Homosexuelle; Nonnen.- Über diese Übersichtsseite kommt man zu den einzelnen Videos. Die kurzen, unkommentierten Clips sind gute Gesprächsanknüpfungspunkte. Teilweise auch in der Oberstufe schon einsetzbar.

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Lebensfragen, Beruf, Sexualität, Hochzeit, Dialog

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Interkulturelle Erweiterungen der "Moderne"

Rezension des Buches "Die Moderne im interkulturellen Diskurs
Die Autoren aus Europa, Lateinamerika und der Arabischen Welt nehmen den philosophisch geprägten Diskurs über die Moderne so auf, dass sie den eurozentristischen Blick zugrunsten eines erweiterten Verständnisses von Moderne ändern. Dadurch bekommen die eigenständigen (post-)kolonialistischen Entwicklungen in diesen Ländern ein erhebliches Gewicht - auch im Sinne einer interkulturellen Globalisierung. Diese bezieht die indigenen Traditionen in den Diskurs gleichwertig mit ein. Ausgewählt von der INTR°A-Bibliothek als Buch des Monats November 2012

Artikel von 11665, Reinhard Kirste

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Arabischer Frühling, Arabien, Aufklärung, Europa, Identität, Kolonialismus, Lateinamerika, Mittelmeer, Moderne, Philosophie, Pluralität

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„Alles wirkliche Leben ist Begegnung“ Oder: Warum „Der Circle“ von Dave Eggers für Schüler*innen interessant sein könnte

Unterrichtsideen für die Jahrgänge 9 - 13
Die Auseinandersetzung mit dem Roman bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für den Unterricht sowohl im Bereich Sek I als auch im Bereich Sek II. Beispielhaft seien hier benannt die Fragen nach dem privaten Umgang mit und dem eigenen Verhalten in sozialen Netzwerken; Selbst- und Fremdbilder in virtuellen Wirklichkeiten; aber auch die Diskussion um die eigene Präsenz in sozialen Medien als täglicher Stressfaktor. Es lässt sich mit Jugendlichen darüber nachdenken, welche Bedeutung Likes und Dislikes zugemessen wird oder was den „Beruf“ Influencer so attraktiv macht. Für den Sek II-Bereich bietet der Roman weitere inhaltliche Schwerpunkte: Krieg und Frieden im digitalen Zeitalter; die Ethik einer idealen Gesellschaft; das Menschenbild im Roman: von Natur aus gut oder böse? Und weitergedacht: Braucht der Mensch, um gut zu sein, Kontrolle oder Freiheit? Auch eine Rechtfertigungsbotschaft liest sich noch einmal neu, wenn man in den Erwartungshaltungen digitaler Identitäten aufwächst. Und selbst die ethische Diskussion um den Datenschutz kann in diesem Kontext mit Schüler*innen geführt werden. Den Blick auf die Entwicklung von Kommunikation in Digitalisierungsprozessen zu richten, ist ein Fokus, der für beide Zielgruppen von Interesse sein kann.

Artikel von 17818, Kirsten Rabe

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Social Media, Medien, Kommunikation, Roman, Dystopie

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Was heißt „Erinnere Dich!” im digitalen Zeitalter?

Gedanken zu einem Projekt zur Erinnerungskultur
Seine Gedanken und Ideen fasst Andreas Mertin in folgenden Abschnitten zusammen:

  • Exempel I: Guernica und "Guernica"
  • Exempel II: Holocaust und "Yolocaust"
  • Erinnerungskultur und Selfiekultur im Zeitalter des Digitalen
  • Schritt I: Was ist und wozu betreiben wir Erinnerungskultur?
  • Schritt II: Was treiben Influencer und wozu dient Instagram?
  • Schritt III: Instagram
  • Schritt IV: Selfie-Kultur
  • Schritt V: Selfie-Kultur vor Erinnerungsstätten
  • Einsprüche
  • Fazit

Artikel von 11640, Andreas Mertin

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Projektplanung

Schlagworte: Medien, Erinnerung, Erinnerungsort, Holocaust, Identität, Instagram, Guernica, Selfie

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Nationalhymnen in der EU

Materialien auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung

Die Europäische Union ist ein eher sperriger Unterrichtsgegenstand. Nationalhymnen bieten über Musik, Sprache, Landeskunde und politische Reflexion alternative und positiv-emotionale Zugänge zur Vielfalt der EU.
Nationalhymnen werden bei großen Sportereignissen, bei Staatsempfängen und anderen feierlichen Anlässen im innen- und außenpolitischen Leben gespielt oder gesungen. Sie sind ein aufschlussreicher Teil der staatlichen Identität und haben meistens eine bewegte Entstehungsgeschichte.
Die Unterrichts-Bausteine eignen sich für viele Jahrgangsstufen und Schulformen.
Das Thema kann ebenfalls im Unterricht der VABO-Klassen (z.B. Identität) thematisiert werden.Informationen zur Bestellung und eine Leseprobe finden Sie auf folgender Internetseite: http://www.bpb.de/shop/lernen/themen-und-materialien/218361/nationalhymnen-in-der-eu
 

Die Euro-Hymne und die Nationalhymnen der 28 EU-Mitgliedstaaten sind auf folgender Internetseite verfügbar: http://www.bpb.de/internationales/europa/europaeische-union/171039/hymnen

(Hinweis übernommen vom IRP Freiburg)

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Hymne, Nationalhymne, Europa

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Fridays for Future

Sammlung von Artikeln, Videos und Internetportalen
Die Schülerdemonstrationen zum Klimawandel beschäftigen auch viele Lehrerinnen und Lehrer. Zum Klimawandel selbst gibt es eine neue Themenseite "Klimawandel". In den letzten Monaten sind einige Unterrichtsentwürfe entstanden:

Hier eine Sammlung von Links, die konkret mit den Demonstrationen der Schülerinnen und Schüler zu tun haben: Das deutsche Internetportal der weltweiten Bewegung Fridays for Future mit aktuellen Informationen finden sie hier: Fridaysforfuture.de Und auf Twitter: Fridays for Future Germany Bei EWIK gibt es einen Fokus: Fridays for Future Arte berichtet über Fridays for Future: Weltweite Jugendproteste für Klimaschutz 23.000 Wissenschaftler unterstützen die Schülerproteste für mehr Klimaschutz: Zur Stellungnahme der Wissenschaftler Pressekonferenz der Wissenschaftler "Scientists4Future" Die Süddeutsche berichtet mit Lindner-Video von der Aktuellen Stunde im Bundestag zu "Fridays for Future": "Ein unglaublich starkes Signal" Drei Lehrer nehmen Stellung auf Spiegel Online: Dürfen Schüler schwänzen, wenn sie demonstrieren wollen? "Wir können das Ruder noch herumreißen" Ein Video mit Greta Thunberg auf ZEIT ONLINE
Die Kirchen zu Fridays for Future:
Ein Artikel auf dem Blog von evangelisch.de #ChurchForFuture - Die Kirchen und der Klimawandel Der katholische 'Umweltbischof' Lohmann begrüßt Schüleraktion: Katholischer Daumen geht hoch Nordkirche und Sachsen: Bischöfin Fehrs und Landesbischof Rentzing loben Engagement EKKW: Oberlandeskirchenrätin Gudrun Neebe unterstützt die Aktion: Drei Fragen an die Bildungsdezernentin Prof Dr. Gudrun Neebe Ev. Landeskirchen von Baden und Württemberg: "Klimwandel geht uns alle an" Ergänzung der Links in den Kommentaren sind erwünscht!

Medientyp: Medien, Internetportal, Erzählung

Schlagworte: Klimawandel, Fridays for Future

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Glaube und Zweifel

Worthaus-Video mit Prof. Dr. Christiane Tietz, 1:02:04
Wer tut es nicht? Zweifeln am Sinn des Lebens, an Gott, am Grund der eigenen Existenz? Wir sind eine Wissensgesellschaft, sind aufgewachsen mit Gedichtanalysen, Textinterpretationen und anderen Formen des Hinterfragens. Nichts ist mehr vorgegeben, der Beruf nicht, die Art der Partnerschaft nicht und auch nicht das, was nach diesem Leben kommen soll. Dass jeder zweifelt und zweifeln darf, ist neu in unserer Kulturgeschichte. In vergangenen Jahrhunderten waren es die großen Denker und Philosophen, die gezweifelt haben. Von ihnen erzählt Theologin Christiane Tietz, nimmt berühmte Gottesbeweise auseinander und erklärt, wie das Gefühl der Hoffnungslosigkeit, das Zweifel an Gott auslösen, überwunden werden kann.

Artikel von 35199, Christiane Tietz

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Glaube, Zweifel, Gottesbeweis

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Die Erinnerungsguerilla - Wichtige Fragen im öffentlichen Raum

Ein soziales Kunstprojekt
Die Erinnerungsguerilla ist ein soziales Kunstprojekt und/oder eine soziale Bewegung. Zentrale Handlung der Guerilla ist das Verkleben ("rückstandsfrei") von Fragen, die an Grundsätzliches erinnern und in den Zustand eines aktiven und offenen Mit-Denkens versetzen sollen. Beispiele: Was ist Deine Vision von der Welt? Wofür ver(sch)wendest Du Deine Zeit? Wie viel ist Dir genug? Wofür lebst Du? Neben der sozialen Aktion "draußen" können solche Fragen auch gezielt Unterrichtsimpulse sein.  

Artikel von Susan Barth

Medientyp: Medien, Bild, Text/Aufsatz

Schlagworte: Fragen, Lebenssinn, Ziel, Identität

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Bei deinem Namen genannt

Didaktische Materialien
Materialien zur gleichnamigen Ausstellung der EKD 2018. Auch außerhalb des Ausstellungsrahmen können diese Materialien hilfreich im Unterricht sein.

Artikel von Klaus-Martin Breskott

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Namen, Namenstag, Identität

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Maybebop - "Kuscheln, ... und Händchenhalten"

Musikvideo der Gruppe Maybebop mit dem Titel "Kuscheln, ... und Händchenhalten"
Ein Musikvideo der Gruppe Maybebop mit dem Titel "Kuscheln, ... und Händchenhalten". Im Leben geht es um: Kuscheln, Sex und Händchenhalten Um Schmusen und um Stöhn'n Um Streiten über Kleinigkeiten Und sich dann wieder versöhn'n Es geht um Einsamkeit und Sehnsucht-haben Und Sich-beim-ander'n-wärm'n; Des Lebens Plan ist schlicht und einfach Dass wir uns vermehr'n Auch wenn einige das nicht so gerne hör'n Den ganzen Text gibt es hier: http://www.fanfiktion.de/s/53285dba00034fd823fb1045/1/Der-Sinn-des-Lebens

Artikel von Maybebop

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Liebe, Schöpfung, Sexualität, Sinn, Lebenssinn

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Wer sind die Baptisten heute?

Fünf Fragen an: Dagmar Wegener, Pastorin der Baptistischen Gemeinde Schöneberg
In diesem Interview erläutert eine baptistische Pastorin aus Berlin die Glaubensmerkmale, Gemeinsamkeiten und Unterschiede der baptistischen Gemeinden in Deutschland. Im unterrichtlichen Vergleich können Schüler ab Jg. 10 hier gute Vergleiche zur Organsiation und Struktur der evangelischen oder katholischen Kirche ziehen.

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Baptisten, Erwachsenentaufe, Freikirche, Identität, Pluralismus

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Papaoutais – Papa, wo bist du?

Ein Musikvideo mit Unterrichtsideen und Arbeitsaufträgen
Die Puppe folgt meiner Laune, meiner Eingebung, meiner Begeisterung, all ihre Bewegungen entspringen den Gedanken, die mir einfallen, und den Worten, die ich ihr in den Mund lege … sie ist Ich, mit einem Wort, sie ist ein Wesen, keine Puppe. George Sand Paul van Haver alias Stromae produziert Clubmusik, eingängig und tanzbar. Und er hat etwas zu sagen und zu zeigen. Sein Videoclip eröffnet Fragehorizonte nach Identität und Orientierung: Wie können Väter und Söhne zueinander finden, eine Sprache sprechen? Wie viele Väter braucht ein Mensch zum Erwachsenwerden? Und wieso ist der eine, der biologische, dann doch oft so wichtig, dass man ihn kennen muss und sogar ein Recht auf seine Identität hat? Kernkompetenz: Den eigenen Glauben und die eigenen Erfahrungen wahrnehmen und zum Ausdruck bringen sowie vor dem Hintergrund christlicher und anderer religiöser Deutungen reflektieren. Jahrgang: 10.-12. Arbeitsformen: Biografisches Arbeiten, Filmanalyse, Arbeit mit Tonlandschaften

Artikel von Andreas Ziemer

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Beziehung, Erwachsenwerden, Mensch, Vater

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Modul 2: "Tradierte Topoi - hilfreich oder hinderlich?"

Unterrichtsvorschlag für die Oberstufe
Lehrsequenz für die Sek. II zu dem strittigen Thema "Jungfrauengeburt", zur Frage nach dem "richtigen" Geburtsort Jesu und der Frage, ob er von Beruf Zimmermann war.

Artikel von 34086, Uwe Stamer

Medientyp: Fachinformation, Medien, Bild, Text/Aufsatz, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Historischer Jesus, Bethlehem, Geschwister, Jungfrauengeburt, Maria, Josef (von Nazareth), Zimmermann

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Muslimsein in Deutschland

Modul 1 von Digital Salam
In diesem Materialpaket geht es um Folgendes: Der Gegensatz Deutschsein – Muslimsein wird aufgebrochen und aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Medienpädagogisch wird ein Bewusstsein darüber entwickelt, wie Medien und öffentliche Diskurse eigene Sichtweisen prägen. Die 16-seitige Arbeitshilfe bietet Aufgaben, Lernziele und Hinweise zu den Online-Filmen. Für den Unterricht ab Jg. 7 geeignet.

Artikel von 35263, Bernd Ridwan Bauknecht, 35264, Marcel Klapp

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz, Video, Praxishilfen, Anforderungssituation, Aufgabenstellung

Schlagworte: Muslime, Toleranz, Respekt, Gesellschaft, Kulturelle Identität, Fremdenfeindlichkeit

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ARD-Themenwoche "Heimat"

Aktion Schulstunde
Die ARD veranstaltet seit einigen Jahren in jedem Herbst einen Themenwoche, in diesem Jahr zum Thema "Heimat". Dazu werden Unterrichtsmaterlien zu den Bereichen: Heimat fühlen, Heimat vermissen, Heimat finden zur Verfügung gestellt sowie Informationen für Lehrer_innen, Eltern und Horterzieher_innen sowie Materialien zu den bisherigen Themenwochen. Die Themenwoche 2015 Heimat läuft vom 4. - 10. Oktober.

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz, Video, Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Lernstationen, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Heimat, Heimatliebe, Identität

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Diese elf Grafiken zeigen uns, wie kurz das Leben wirklich ist

Denkimpulse
"Unser Leben ist oft so vollgestopft mit Arbeit und Verpflichtungen, dass wir ganz vergessen, wie kurz es doch eigentlich ist. " In 11 Grafiken wird ein 90-jähriges Leben gespiegelt und seine kurze Dauer gezeichnet. Die Grafiken bieten viele Anlässe, über "Alles hat seine Zeit ..." (Prediger 3,14) in heutigen Situationen zu reflektieren bzw. zu philosophieren.

Artikel von Carolin Ludwig

Medientyp: Medien, Bild, Praxishilfen, Anforderungssituation

Schlagworte: Zeit, Philosophie, Lebenssinn, Ewigkeit, Leben, Tod

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Wer bin ich? Ein Selfie-Projekt

Projektbeschreibung

Ein Jugendfotoprojekt zum Thema Identität.
Das Phänomen Selfie ist so präsent in unserer Gesellschaft, dass es jetzt sogar den Weg in den Duden gefunden hat. Beim Phänomen Selfie handelt es sich jedoch nicht nur um einen Alltagstrend. Es bietet vielfältige pädagogische Anknüpfungspunkte.
Herausgegeben von:
AKD: Amt für kirchliche Dienste in der EKBO
 

Artikel von 34412, Paula Nowak, Studienleiterin für Religionspädagogik mit Schwerpunkt Mediendidaktik, AKD der EKBO

Medientyp: Medien, Bild, Vorbereitung, Projektplanung

Schlagworte: Selfie, Fotografie, Identität, Jugendliche

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Interreligiöse Offenheit im Taoismus

Auswahltexte aus dem Tao Te King / Dao De Dsching
Das dem Laotse zugeschriebene Tao Te King gehört zu den wichtigsten Schriften chinesischer Weisheit und Lebensorientierung. Die hier zusammengestellten Texte zeigen die große Offenheit und gerazu kosmologische Weite dieser religiösen Tradition.

Artikel von 11665, Reinhard Kirste

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: China, Ethik, Interreligiöser Dialog, Kosmologie, Laotse, Lebenssinn, Taoismus

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Was ist jüdisch?

Sieben Jüdinnen und Juden erzählen, was ihre Identität ausmacht und was sie als jüdisch an sich empfinden. Video-Sequenzen auf ZEIT-Online.
Sieben Jüdinnen und Juden lassen sich auf ein Video-Experiment der ZEIT ein und beantworten Fragen. Dabei sind sie alleine im Studio und sitzen niemandem gegenüber, sondern sehen sich im Spiegel. Dadurch entstehen ganz besondere Antworten. Teil 1:  "Hast Du keine Angst?" Sieben Jüdinnen und Juden erzählen, was ihre Identität ausmacht und wie sich Antisemitismus anfühlt. Dafür ließen sie sich auf ein Videoexperiment ein. Teil 2: "Ich bin nicht religiös, gehe aber in die Synagoge" Sieben Jüdinnen und Juden erzählen, was ihre Identität ausmacht und was sie als jüdisch an sich empfinden. Teil 3: "Ich lebe so, dass ich jederzeit weg kann" Sieben Jüdinnen und Juden erzählen, was sie von ihrer Zukunft in Deutschland erwarten. Teil drei des Video-Experiments auf ZEIT-Online.

Medientyp: Medien, Video, Erzählung

Schlagworte: Judentum, Identität, Antisemitismus

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Pfarrer: "Besonders schwer ist es, wenn ich Kinder beerdigen muss"

Einblick in den Berufsalltag des Pfarrers
Er wohnt mietfrei und ist immer im Dienst: Ein Pfarrer verrät, was er tut, wenn ein 70-jähriger sich outet, und was er unter dem Talar trägt. Das anonyme Gehaltsprotokoll.

Artikel von Johanna Haag

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Pfarrer, Beruf, Geld

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"Kirche klingt"

EKD-Texte 99
Hinter- und Tiefgründiges zu Kirchenmusik, auch zum Beruf! Ein Beitrag der Ständigen Konferenz für Kirchenmusik in der evangelischen Kirche von Deutschland zur Bedeutung der Kirchenmusik in Kirche und Gesellschaft.

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen

Schlagworte: Kirchenmusik

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Präsentationen

Informationen und Handreichungen für Unterrichtende
Die Präsentation stellt in Schule und Beruf ein wichtiges Mittel der Kommunikation dar. Aus dem Inhalt: Techniken, Formen, Medieneinsatz, Powerpoint, Präsentationsportfolio, Präsentationsprüfung, Bewertungskriterien, Präsentationstraining.

Medientyp: Medien, Internetportal, Text/Aufsatz

Schlagworte: Lernen, Methode, Unterrichtsmethode, Digitalisierung, Digitale Kompetenz, Präsentation, PowerPoint, Visualisierung

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Präventionsmappe Körperwissen und Verhütung

Material zur Sexualaufklärung
Die Präventionsmappe ist speziell für Fachkräfte entwickelt worden, die in der Aufklärung und Beratung von Männern und Frauen aus verschiedenen Nationen und Kulturen tätig sind.Sie enthält insgesamt über 100 Text- und Bildtafeln zu den Themen: weiblicher Körper, männlicher Körper, Sexualität, Verhütung, Besuch in der gynäkologischen/urologischen Praxis, Schwangerschaft und Geburt, Schwangerschaftskonflikt sowie Rat und Hilfe . Die Materialien liegen in einem kostenpflichtigen Ordner ( 20 €) als auch als PDF-Datei vor.

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Identität, Pädagogik, Partnerschaft, Sexualität, Sexualpädagogik, Empfängnisverhütung, Sexualerziehung

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Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH

Stiftung zur Förderung der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) setzt sich dafür ein, dass junge Menschen in unserem Land gut aufwachsen können und eine demokratische Kultur des Miteinanders erleben und erlernen. Deshalb bindet die DKJS Eltern, erwachsene Begleiter und Institutionen in ihre Programme mit ein und stößt an „neuralgischen Punkten“ Reformprozesse an: in Kindergärten und Schulen, beim Übergang in den Beruf, in der Familien- oder lokalen Jugendpolitik. Die Programme und Projekte der DKJS geben praktische Antworten auf drängende Fragen im Kinder- und Jugendbereich. Lösungen werden nie isoliert gesucht, sondern mit Blick auf alle Lebensbereiche junger Menschen und gemeinsam mit Pädagogen, Verwaltungen, Unternehmen, Wissenschaftlern und den Jugendlichen selbst. Gemeinsam mit der "Entwicklungsagentur für Ganztagsschulen" (www.ganztaegig-lernen.org) organisierte sie den jährlich stattfindenden Ganztagsschulkongress in Berlin durchgeführt.

Medientyp: Medien, Internetportal

Schlagworte: Kinder, Ganztagsschule, Pädagogik, Stiftung, Schulentwicklung

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Chrismon: Mein Weg

Spezialausgabe des evangelischen Magazins
Dieses Magazin der evangelischen Kirche richtet sich an Flüchtlinge aus dem arabischen und persisch-afghanischen Raum und an ihre Helfer in evangelischen Gemeinden und diakonischen Einrichtungen. Der Untertitel lautet: „Kopftuch oder nicht, heiraten oder allein bleiben, dieser Job oder ein anderer, das entscheide ich“. Journalistinnen und Journalisten aus Syrien, Afghanistan, dem Iran und Ägypten, die für die von der EKD-geförderte Nachrichtenseite amalberlin.de (Hoffnung Berlin) schreiben, haben die Themen zusammengestellt. Einzelne Texte könnten im Themenbereich „Frauen im Islam“  gut im Unterricht eingesetzt werden. Hier geht es zum Download des gesamten Heftes.

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz, Zeitschrift/Buch

Schlagworte: Islam, Frau, Identität, Kulturelle Identität, Flucht, Flüchtling

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Sexuelle Orientierung

Themenheft Diskriminierung
Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität, zur Verfügung gestellt von 'Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage'.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Sexualität, Sexualpädagogik, Homosexualität, Diskriminierung, Identität, Sport

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Aus der Bibel ethische Maßstäbe gewinnen: Die Bedeutung des kulturellen Wandels

Worthaus-Video, 1:29:22
"Wenn das Gesetz Gottes für immer gültig ist, darf man dann seine Tochter in die Sklaverei verkaufen? Im Garten einen Stier opfern? Den Nachbarn steinigen, wenn der am Samstag zur Arbeit geht? Solche Überlegungen klingen natürlich so absurd, dass auch Christen darüber lachen. Oder sich ärgern. Oder beides. Thorsten Dietz klärt auf, wie diese alten Gebote zu verstehen sind, wie Christen die Gebote der Bibel befolgen können und wie Regeln, deren Befolgung einen heute ins Gefängnis bringen würde, noch immer aktuell sein können. Denn für den, der sie richtig versteht, sind die biblischen Texte trotz mancher düsteren Geschichte heute noch ein Licht in der Dunkelheit, ein Halt, wenn alles ins Schwanken gerät, und ein Wegweiser durchs Leben." (Worthaus)

Artikel von 1354, Thorsten Dietz

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Kulturelle Identität, Kultur, Gesetz (Theologie), Religionsgeschichte, Ethik

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Den Sinn des Kreuzes öffentlich machen

FAZ-Artikel
"Als Kirchen sind wir gut beraten, die gegenwärtige Identitätsdebatte als kritische Anfrage an uns selbst zu verstehen. Warum gelingt es uns so wenig, den christlichen Glauben in die Gesellschaft hinein zu vermitteln?" Ein Gastbeitrag von Heinrich Bedford-Strohm zur Identitätsdebatte der Kirche in der FAZ vom 10.05.2018

Artikel von 17005, Heinrich Bedford-Strohm

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Glaube, Christlicher Glaube, Identität, Evangelische Kirche, Kreuz

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Sinnstiftermag

Reflexion über Kirche und Kommunikation
Sinnstiftermag ist ein Zusammenschluss von Zeitanalytikern, Werbern, Designern und Fotografen, die von einer gemeinsamen Beobachtung ausgehen: dem enormen Sinnstiftungspotential der alten und neuen Medien Das Online-Magazin befasst sich mit unterschiedlichen Themen wie - angenommen/abgelehnt – Werbekampagnen für Glauben und Kirche - banal/erhaben – Warum wir Rituale brauchen - brennen/dösen – Was zeichnet starke Glaubenszeugen aus? - Offen/Heimlich – Wie kommuniziert man heute Liebe? - Wort/Bild – Die großen Kirchen im harten Wettbewerb um visuelle Aufmerksamkeit  

Medientyp: Praxishilfen

Schlagworte: Lebenssinn, Rituale

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Vertraute Welten - Fremde Welten

Materialien für den Unterricht in Klassen mit geringen Deutschkenntnissen
Das katholische Institut für Religionspädagogik der Erzdiözese Freiburg hat für VABO-Klassen (Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf für Jugendliche ohne Deutschkenntnisse) das Modul "Vertraute Welten - Fremde Welten" online gestellt, das kostenfrei heruntergeladen werden kann.

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Fremdheit, Vertrauen, Gemeinschaft, Integration, Pluralismus, Autorität, Paul Klee

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"Mémoires Vives", "Memorium"

Kurzfilm, 13 Minuten
Ein mehrfach prämierter Film von Philippe Giai-Miniet und Fabrice Mathieu. Was kommt nach dem Tod? Was bleibt von uns? Der Film lädt zu einer fantastischen Reise nach dem Tod ein. Im Infobereich bei Vimeo finden sich weitere Links zum "Making of" und den Auszeichnungen.

Artikel von Marc Giai-Miniet,Fabrice Mathieu

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Tod, Lebenssinn, Jüngstes Gericht, Jenseits, Kunst

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Gezeichnete Seelen

Film und U-Material zur psychischen Erkrankungen
Gezeichnete Seelen“ das sind acht Kapitel, in denen acht junge Menschen von ihren seelischen Nöten oder gar psychischen Erkrankungen erzählen. Die Protokolle dieser Erlebnisschilderungen wurden von Schauspielern nachgesprochen. Das herausragende an dieser Produktion: die bewegenden Selbstaussagen werden durch sehr ausdrucksstarke Trickfilm-Animationen illustriert. Derart anonymisiert erzielen sie beim Zuschauer eine große Empathie – ohne Übertragungen zu provozieren. Die hier thematisierten Seelennöte und Krankheitsbilder sind leider häufig auch bei Jugendlichen anzutreffen. Die Filme wollen sensibilisieren – für die eigene Identitätssuche, für die Situation eventuell betroffener Mitschüler. Dass es Auswege aus der Bedrängnis gibt, wird in einigen Episoden angedeutet. Dauer: 24 Min

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Angst, Zwangsstörung, Anorexia nervosa, Panikreaktion, Psychose, Identität

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Petrus begegnen - Annäherungen an einen Verleugner

Eine Doppelstunde am Fachgymnasium
Die Unterrichtsstunde ist Teil einer Einheit „Der Mensch auf der Suche nach Identität“ und thematisiert den „An­spruch des Menschen auf autonome Selbstverwirklichung in Spannung zu seiner Wesensbestimmung als Geschöpf und Ebenbild Gottes“. Sie beabsichtigt eine Stärkung der Deutungskompetenz der Schülerinnen und Schüler. Sie sollen: • in der Deutung der Grunderfahrung, an der Fiktion autonomer Selbstwertsicherung zu scheitern, die Frage nach dem Sinn menschlicher Existenz entdecken und • das Selbstverständnis der Christen in Gegenwart Gottes am Beispiel des ersten Jüngers Jesu erarbeiten.

Artikel von Günther, Matthias

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Petrus, Jünger, Identität, Passion

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Der Weg des Glaubens - Die Apostelgeschichte

Vorlesungsscriptum
Die einzelnen Vorlesungen von Prof. Dr. Thomas Söding von der kath. Fakultat der Ruhr-Uni Bochum: Das lukanische Doppelwerk - Die Zeit der Vorbereitung - Kirche im Aufbrauch - Die Mission in Jerusalem - Das Martyrium des Stephanus - Die Mission in Samarien - Die Bekehrung und Berufung des Paulus - Die Mission unter den Heiden - Die erste Missionsreise - Das Apostelkonzil - Die zweite Missionreise - Die dritte Missionsreise - Der Prozess gegen Paulus - Paulus und Rom.

Artikel von 516, Thomas Söding

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Apostelgeschichte

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Die Berufung des Mose am brennenden Dornbusch

Worthaus-Video, 52':34''
Im Katharinenkloster im Süden der Sinai-Halbinsel wächst ein Dornbusch. Neben ihm steht heute sicherheitshalber ein Feuerlöscher. Dieser Dornbusch soll jener sein, der vor einigen tausend Jahren in Flammen stand und aus dem damals Gott zu Mose sprach. Die Geschichte kennt jeder. Sie hätte aber auch so lauten können: Es war einmal ein Mensch (kein besonderer), der ging seinem Beruf nach (keinem besonderen). Dann geschah etwas Besonderes: Gott begegnete diesem Menschen. Denn es geht bei dieser Geschichte nicht allein um das besondere Schicksal eines Propheten, der den längsten Dialog mit Gott in der Bibel führte und von Juden, Christen und Muslimen gleichermaßen verehrt wird. Es geht bei dieser Geschichte auch darum, wie Gott uns begegnet. Siegfried Zimmer erklärt, was es für den modernen Leser bedeuten kann, dass der Dornbusch damals mitten in der Wüste brannte und Mose in diesem Moment ausgerechnet Mädchenarbeit verrichtete. Und Zimmer zeigt einmal mehr, wie spannend es ist, die Hintergründe und Besonderheiten dieser Zeit, die Details und Feinheiten der biblischen Geschichten zu verstehen.

Artikel von 321, Siegfried Zimmer

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Mose, Dornbusch, Feuer, Gottesname, Jahwe, Berufung, Wüste

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Religion VABO

Materialangebot
Das IRP Freiburg stellt auf seiner Website für VABO-Klassen (Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf für Jugendliche ohne Deutschkenntnisse) Informationen und einen wachsenden Pool an Materialien zum Download zur Verfügung, zum Beispiel zu folgenden Themen:

  • Ankommen
  • Ich bin...
  • Gastfreundschaft
  • Die Würde des Menschen / Grundgesetz Artikel 1
  • Gleichberechtigung / Geschlechterrollen
  • Religionsfreiheit
  • Jahresfestkreis / Advent und Weihnachten
  • Jahresfestkreis / Ostern
  • Anfänge der Kirche - Pfingsten
  • Der historische Jesus
  • Beten
  • Persönlichkeit: Selbstwahrnehmung
  • (Christliche) Werte
  • Worte - Symbole - Bilder
  • Schöpfung
  • Bibel

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Religionsfreiheit, Gastfreundschaft, Menschenwürde, Werte, Ostern, Freitagsgebet, Gleichberechtigung, Geschlechterrolle, Persönlichkeitsentfaltung, Berufsvorbereitung, Ausländer, Advent, Weihnachten, Pfingsten, Historischer Jesus, Gebet, Persönlichkeitsbildung, Symbole, Schöpfung, Bibel

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Pfarrerin werden - Pfarrerin sein: Irmela Büttner findet ihren Beruf

Vierteilige Video-Porträtserie
Welcher Zauber wohnt dem Anfang des Pfarrerberufs inne? Welche Hoffnungen, Ängste und Herausforderungen sind damit verbunden? Die Journalisten Markus Bechtold und Anika Kempf begleiteten die angehende Pfarrerin Irmela Büttner ein Jahr lang auf ihrem Weg ins Berufsleben.

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Pfarrer, Ausbildung, Beruf, Kirchengemeinde

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Familie

Informationen rund ums Thema Familie
Ausführliche Materialien in Wort, Bild und  Video bei Planet Wissen zu den Themen: Adoptivkinder / Babys und Kleinkinder / Beruf Hausfrau / Erben und Vererben / Mütter / Patchworkfamilien / Väter/ Ahnenforschung.

Medientyp: Medien, Text/Aufsatz, Video

Schlagworte: Familie, Erben, Adoption

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Themen des RU

Materialsammlung für die Sek. II
Michael Veeser-Dombrowski hat auf seiner privaten Website viele Materialien und Links zu Sekundarstufen II - Themen eingestellt: Identität / Bibel / Gott / Soziale Gerechtigkeit / Jesus Christus / Anthropologie / Wirklichkeit / Kirche / Religion / Zukunft.

Artikel von , , Michael Veeser-Dombrowski

Medientyp: Fachinformation, Medien, Internetportal, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Jesus Christus, Anthropologie, Kirche, Religion, Wirklichkeit, Gerechtigkeit, Bibel, Gott, Identität, Menschenbild

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Diakonie - Unterrichtsmaterial

Hintergrundinformationen für Unterrichtende und Arbeitsblätter für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Das Internetportal von Diakonie Deutschland stellt zu folgenden Themen Arbeitsblätter für unterschiedliche Altersstufen online bereit: - Diakonie sein - Freiwillig engagiert sein - Soziale Berufe - Alt sein Zu einem Thema erscheinen drei Hefte, die sich jeweils auf die unterschiedlichen Altersgruppen beziehen: Zielgruppe 1 - Primarstufe: Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren, einsetzbar in Grundschule, in der Arbeit mit Kindern in der Gemeinde, im Kindergottesdienst, Zielgruppe 2 - Sekundarstufe I: Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren, einsetzbar in verschiedenen Schulformen der Sekundarstufe I, in der Jugendarbeit, im Konfirmandenunterricht, Zielgruppe 3 - Sekundarstufe II: Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 17 bis 20 Jahren,einsetzbar in verschiedenen Schulformen der Sekundarstufe II, in der Jugendarbeit, in der beruflichen Bildung. Alles Material steht als kostenloses, druckfähiges Download zur Verfügung.

Medientyp: Fachinformation, Lernorte, Lokale Einrichtung, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Projektplanung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Diakonie, FSJ, Sozialpraktikum, Alter, Berufsorientierung

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2017|4 rpi-impulse 'Über den Religionsunterricht hinaus'

Religiöse Kommunikation in der Schule
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EDITORIAL, Nadine Hofmann-Driesch, Christian Marker, Uwe Martini, Matthias Ullrich

PERSONEN & PROJEKTE  - Marienschule Limburg: Schule trifft Gemeinde - 14. Weiterbildungskurs Schulseelsorge hat begonnen - Religion trifft Beruf - Schulseelsorge in verschiedenen Kontexten - Flyer Kinderbibeln @Weblink zum Artikel: www.bibelwerk.de/public/kinderbibeln.pdf

KIRCHE UND STAAT  - Vokationstagung in Kassel - Bistum Mainz hat einen neuen Bischof - Konfessionell-Kooperativer Religionsunterricht GRUNDSATZARTIKEL - Anna-Katharina Lienau, Schulseelsorgerliche Kommunikation

RÄUME DER STILLE Christine Weg-Engelschalk, Räume der Stille in der öffentlichen Schule - Eine Erkundungsreise * Weitere Literaturangaben  - Jan Schäfer, Ein Raum der Stille an einer Frankfurter Berufsschule SCHULSEELSORGE - Christine Weg-Engelschalk, Schulseelsorge - Wie religiöse Praxis in der Schule Gestalt gewinnt - Beate Allmenröder, Reformationsjubiläum in der Berufsschule? Religiöse Pluralität würdigen - Diana Jacquet, Schulseelsorge im Ehrenamt: Der eigene Akzent ist wichtig - Karsten Gollnow, "Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen!" Ein "Schulseelsorge-Zelt" am LGS-Berufsschulzentrum Dieburg Zusatzmaterial: M1: Rede zur Einweihung - Matthias Ullrich, Krisenseelsorge im Bistum Mainz und in der EKHN - Peter Kristen, Wenn doch passiert, was niemand erleben möchte. Todesfälle in der Abiturzeit SCHULGOTTESDIENSTE UND SPIRITUALITÄT - Eva Maria Loggen und Dietmar Burkhardt, Interfaith Celebrations. Religiöse Feiern für Alle - Ein Experiment Zusatzmaterial: M1 Plakat Einladung M2 Beispiel für eine Interfaith Celebration M Rezension: Einschulungsgottesdienste @Weblink zum Artikel: www.rpi-loccum.de/material/interreligioeses-lernen/arnold

- Beate Wiegand, Warten im Advent Zusatzmaterial: M3 Foto des Materials M5 Schritte des Bindens @Weblinks zum Artikel: M1 www.youtube.com/watch?v=kRCt5MNhnUg M2 www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/der_erste_adventskalender_AH.pdf M4 www.youtube.com/watch?v=upBJ_94FtRM

- Rainer Zwenger, Abi Heute - Captain Morgan Zusatzmaterial: M1 Boarding Card M2 Meditation Abitur M3 Meditation: "Entdeck, was in dir steckt!" M4 Ansprache   M5 Fürbittengebet M Rezension Einschulungsgottesdienste - Anke Kaloudis, Was ist für mich im Leben wichtig? Mit den Perlen des Glaubens Religion (er-) leben Zusatzmaterial: M1 Die Geschichte des schwedischen Bischofs Martin Lönnebo M2 Zuordnung Perle -Thema - Frage M3 Schablonen M4 Kopiervorlage: Namen der Perlen M5 Mit dem Perlenarmband eine Gebetsform einüben M6 Perlenarmband groß mit Tasche (Ausleihe) SCHULE UND GEMEINDE - Michael Dorhs, Mehr als eine "stille Reserve" für den RU - Ein unerbetenes Plädoyer für mehr Gemeindepfarrerinnen und -pfarrer in der Schule - Markus Christ und Christina Hohmann, Ein Gewinn für beide Seiten. Beispiel einer Kooperation von Schule und Gemeinde - Edith Höll, Kirche in der Schule - Das Experiment SCHULE UND KIRCHE - Stephan Da Re, Evangelische schulbezogene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der EKHN @Weblink zum Artikel: www.ev-jugendarbeit-ekhn.de - Tobias Heymann, "Ich glaub' nicht an Gott". Religion bei Schülerinnen und Schülern aus der Sicht der Schülerarbeit der EKKW @Weblinks zum Artikel: www.rpi-ekkw-ekhn.de - Peter Kristen, Schnittstellenkompetenz. Der Masterstudiengang Ev. Religion an der Ev. Hochschule in Darmstadt - Doreen Bosien, "Frau Bosien, bist du heute in der Lerninsel?" Einblick in den Schulalltag zwischen Schulsozialarbeit und Religionsunterricht PRAXIS TIPPS / KONFI-ARBEIT / BIBELHAUS / TIEFGANG  - Lit-Tipps  und Filme zum Thema - Konfirmandenarbeit | Achim Plagentz - Bibelhaus APP (nur online) | Veit Dinkelaker - TIEFGANG | Birgitt Neukirch

außerdem nur online: - Anke Kaloudis: Rezension "Religion im Schulleben", von Bernd Schröder

DER NEUE RPI SERVICE: fotogen! Bild-Impulse für den Religionsunterricht (mit Fotos aus den RPI-Impulsen) von Peter Kristen

Medientyp: Dossier, Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf, Projektplanung

Schlagworte: rpi-impulse, Schulseelsorge, Stille, Schulgottesdienst, Spiritualität, Kirchengemeinde

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Entwicklung der Persönlichkeit: Das Leben als Exodus

Video vom Vortrag von Prof. Dr. Siegfried Zimmer am 2. August 2013 - Dauer 1:09:42
"Siegfried Zimmer bricht mit seinen Zuhörern auf in die Wüste. Klar, dass dieser Vortrag eine besonders heiße Sache ist. Es geht nicht nur mit dem Volk Israel auf den langen Weg ins gelobte Land, sondern auf den langen und steinigen Weg ins gelobte Land eines jeden Menschen. Von einer Kindheit in Geborgenheit und einer Jugend in Abhängigkeit, geht es auf die Suche nach der Bestimmung des eigenen Seins, nach der eigenen Identität und schließlich ins Ziel, in ein selbstbestimmtes und aufrechtes Leben. Zimmers Interpretation des uralten Textes ist eine einzige Befreiung für die Moderne: Heute ist Exodus, heute ist Auszug, heute ist Aufbruch."

Artikel von 321, Siegfried Zimmer

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Exodus, Persönlichkeit

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2017|3 rpi-impulse 'Religion gemeinsam lernen'

Kooperation im Religionsunterricht
Die Situation des Religionsunterrichtes ändert sich. Evangelische und katholische Schüler und Schülerinnen werden immer weniger. Zum Religionsunterricht der christlichen Kirchen kommt der islamische Religionsunterricht hinzu. In Hamburg gibt es bereits ein religionsübergreifendes Unterrichtskonzept. Wie kann eine solche Kooperation funktionieren? Wo liegen Chanchen und Grenzen? Welche Rolle spielt die Konfessionalität der Lehrkraft? Welche Ideen und Modelle bewähren sich? Zur Beantwortung dieser Fragen möchte diese Ausgabe von rpi-impulse einen Beitrag leisten - wie gewohnt praxisorientiert.

EDITORIAL, Nadine Hofmann-Driesch, Christian Marker, Uwe Martini, Matthias Ullrich PERSONEN & PROJEKTE  - Es ist Zeit „Auf Wiedersehen!“ zu sagen und „Willkommen!“ und  Nächstenliebe schafft Klarheit - „Die Christen beten doch nur, wenn jemand stirbt!“ oder „Der hat das böse Allahuakbar-Wort gesagt!! HILFE!!!“ Zusatzmaterial: M1 Interreligiöser Obstsalat M2 Selbstprtrait Ich- Du - Wir M3 Kirchenglocken ud Ezan M4 Mindmap Gebet M5 Gebetshaltungen M6 Tabelle Gemeinsamnkeiten und Unterschiede M7 Mein Gebet M8 Gebet Ich kann im mer mt Gott sprechen M9 Gebetsanliegen und Gebete - Religionslehrerinnen und Religionslehrer erhielten ihre Vocatio @Weblink zum Artikel: https://www.rpi-ekkw-ekhn.de/home/rpi-links/rpi-material/brillentuch/ GRUNDSATZARTIKEL - Bernd Schröder, Ist Religionsunterricht nach Art 7.3 GG zukunftsfähig? - Jan Woppowa, Zusammen ist man weniger allein - David Käbisch, Konfessioneller Religionsunterricht angesichts zunehmender Konfessionslosigkeit. Zwölf Thesen THEMATISCHE BEITRÄGE - Anke Kaloudis, Religionsunterricht wohin? @Weblinks zum Artikel: www.kinderfunkkolleg-trialog.de/themen/jesus  www.konfirmandenarbeit-ekkw-ekhn.de/downloads/06-apostolische-glaubenbekennt.pdf - Andreas Verhülsdonk, Die Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichts – Anmerkungen zum neuen Bischofswort Zusatzmaterial: - Ungekürzter Artikel als Webversion - Felix Kerntke, Konfessioneller Religionsunterricht und die Konfessionalität der Religionslehrkräfte - Christoph Meier, Zur Situation des konfessionellen Religionsunterrichts in Rheinland-Pfalz @Weblink zum Artikel: www.vhrr.de/aktuelles-termine/positionspapiere-und-stellungnahmen-zum-ru-in-deutschland/ - Nurgül Altuntas, Berührungsängste abbauen und Begegnungen ermöglichen BEISPIEL-PROJEKTE - Christian Marker und Wolfgang Ritz, Religionsunterricht in konfessioneller Kooperation - Anke Kaloudis, Lernen im Dialog - Marlis Felber und Brigitte Weißenfeldt, Maria – eine besondere Frau Zusatzmaterial: M1 Bildkarten und Erzähltetxte M2 Bibelstellen für Gruppenarbeit M3 Marien-Darstellungen der Kunst M4 Magnificat M5 Faltherz   M6 Zusatzinfos - Sophia Brand und Dagmar Ast, „Wie viel Paradies kann ich eigentlich ertragen?!“ Zusatzmaterial M1 Überblick Projekttage (Word) M2 Überblick Unterrichtstage (Word)  M3 Die Sehnsucht nach dem Anderswo (pptx) M4 Strukturanalyse zu Gen 2,4b-3,24 (Word) M5.0 Übersicht Stationen für die SuS (Word) M5.1 Jenseitsvorstellungen in der Antike (pdf) M5.2 Kunst Chagall Das Paradies (Word)    M5.3 Kunst Chagall Infos (Word)  M5.4 Kunst Chagall Leitaufgaben (Word)  M5.5 Kunst Skizze Chagall Paradies (Word)  M5.6 Musik Die Toten Hosen Infos (Word)  M5.7 Musik Die Toten Hosen Impulse (Word)  M5.8 Musik Die Toten Hosen Paradies (Word)  M5.9 Psychologie Texte (Word)  M5.10 Science Fiction (Word)  M5.11 Station Theologie (Word) M5.12 Walhalla Info (Word)  M5.13 Walhalla Arbeitsimpulse (Word)  M5.14 Zukunftswerkstatt Fragen Textzitate (Word) M5.15 Zukunftswerkstatt Gedicht (Word)  M5.16 Zukunftswerkstatt Sprüche  M5.17 Zukunftswerkstatt Zitate Paradies  M6 Film Gesprächsimpulse M7 Das Paradies Landart (ppp) - Patrizia Pascalis, „Ich bin doch keine Hure!“ – Weihnachten und der Koran Zusatzmaterial: M1 Bildunterschriften M2 Gespräch am Lagerfeuer M3 Texte: Lukas Evangelium und Maryam Sure   M4 Aufgaben und Vergleich: Lk 1&2 zu Sure 19 M5 Lösungen und Notizen zu den Aufgaben - Kristina Augst, Vergleich der Offenbarungen im Christentum und im Islam Zusatzmaterial: M1 Tafelbild Vergleich der Offenbarungen (Word) M2 Allah.jpg M3 Engel.jpg M4 Prophet Mohammed.jpg M5 Koran.jpg M6 Hadithe.jpg M7 Jwhw.jpg M8 Tora Lesender mit Kerzenleuchter,jpg M9 Jüngerinnen und Jünger.jpg M10 Jesus Christus der Rabbi.jpg M11 Bibelaufgeschlagen genau zwischen AT und NT.jpg M12 Wir wichtig ist (Word) M13 Was glauben (Word) - Birgit Kuhlmann, Der Hamburger Weg des Religionsunterrichts für alle – Aktuelle Perspektiven - Dennis Graham, Miteinander gerecht leben Zusatzmaterial: M1 Die Stadt des Einvernehmens M2 Informationsblatt für Lehrinnen und Lehrkräfte - Lisa Schätzlein und Ursula Alflen, Interreligiöser Dialog: Schüler begegnen den abrahamischen Religionen Zusatzmaterial: M1 Warum machen wir ein Projekt zum interreligiösen Dialog? M2 Exkursion zu den Gotteshäusern / Erfahrungsprotokoll M3 Gruppenpräsentationen M4 Bewertung M5 Evaluation PRAXIS TIPPS - Lit-Tipps  und Filme zum Thema / Bibelhaus / Reformation aktuell @Weblinks zum Artikel: - Themenportal http://blogs.rpi-virtuell.de/reformation/category/projekte/ - Kinderzeitmaschine http://www.kinderzeitmaschine.de/index.php?id=401&ht=6 - Befung http://www.kda-wue.de/fileadmin/mediapool/einrichtungen/E_kda/Veroeffentlichungen/KDA-Bund/2017_Themenheft_Arbeit_aus_Berufung.pdf - Impuls Reformation http://www.impuls-reformation.de/ - Spiel http://gott-neu-entdecken.ekhn.de/index.php?id=17606 - Schule www.schulprojekte-reformation.de - Twitter   https://news.rpi-virtuell.de/2017/03/07/95-thesen-luther-twittert/ - TIEFGANG | Soenke Krützfeld

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Interreligiöses Lernen, Konfessionelle Kooperation, rpi-impulse

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Die dialogische Herausforderung Martin Bubers

Besprechung des Buches von Karl-Josef Kuschel über Martin Buber
In diesem Buch geht es darum, Martin Buber als jüdischen Religionsphilosophen von der Mitte seines Denkens her zu verstehen. Jüdische Identität, Gottesverständnis, Begegnung und Auseinandersetzung mit dem Christentum erscheinen im Kontext von wichtigen Lebensereignissen Bubers und in der Reflexion durch seine Schriften. So ist der Dialogiker Buber zugleich eine Herausforderung an die Christentumsgeschichte, um das Verhältnis zur Bedeutung Jesu und zum Judentum generell neu zu bedenken. Ausgewählt von der Interreligiösen Bibliothek als Buch des Monats Juli 2015

Artikel von 11665, Reinhard Kirste

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Martin Buber

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Spiel auf der nationalen Klaviatur

Gespräch über Luther und die Begeisterung über den Ersten Weltkrieg
Interview mit Thomas Kaufmann, Reformationshistoriker, über die Berufung auf Martin Luther 1914.

Artikel von Thomas Kaufmann

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz, Zeitschrift/Buch

Schlagworte: Weltkrieg, Nationalismus, Martin Luther

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Einführung in die Reformation in Ulm - ein Rollenspiel

Unterrichtsvorschlag
Reformation in Ulm - ein Rollenspiel Ein Unterrichtsvorschlag mit Materialien und Hintergrundinformationen. "Die Frage nach der Einführung der Reformation in Ulm 1530 war für den Rat der Stadt ein Ereignis von geradezu existenzieller Bedeutung, weshalb er Verantwortung auf die Bürgerschaft abwälzte, die in namentlicher Abstimmung entscheiden sollte. Am Beispiel der Einführung der Reformation in Ulm lassen sich die Probleme der Konfessionalisierung regionalgeschichtlich greifbar machen. Die Form des Rollenspiels eignet sich besonders gut, die Diskussionen innerhalb der Bürgerschaft verdeutlichen. Die handelnden historischen Figuren erlauben einen hohen Grad von Identität seitens der Schülerinnen und Schüler, da das Ergebnis der Entscheidung die Lebensverhältnisse der Ulmer Familien tiefgreifend geprägt hat. Zudem ist für alle Schülerinnen und Schüler das stadtbildprägende Ulmer Münster im Bewusstsein präsent, so dass sich kirchliche Themen leichter damit verknüpfen lassen." (Arbeitskreis für Landeskunde, RP Tübingen)

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Reformation, Ulm

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Religiöser Fundamentalismus als Unterrichtsgegenstand - Oder: Der Religionsunterricht als Fundamentalismusverhinderungsfach

Unterrichtsvorschlag
"Das Thema Fundamentalismus gehört bisher nicht zu den „klassischen“ und eingespielten Themen des Religionsunterrichts. In diesem Aufsatz möchte ich erstens darlegen, inwiefern ich es für ein sehr dringliches und gewinnbringendes neues Thema für den Religionsunterricht halte, und zweitens eine erprobte Sequenz mit Unterrichtsideen und Materialien zum Thema vorstellen." (Johannes Kubik)

Artikel von Johannes Kubik

Medientyp: Fachinformation, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Religion, Fundamentalismus, Identität, Religionsunterricht, Islamismus

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Meine Position "zwischen" Jesus und Buddha

Ein Vorschlag zur Förderung religiöser Identitätsentwicklung in der gymnasialen Oberstufe
Fernöstliche Religionen besitzen offenbar in der säkularisierten und technisierten Welt des Westens eine große Anziehungskraft. In der Form des Yoga oder des Zen-Buddhismus begegnen sie vielerorts, und Konversionen von Prominenten sind bekannt (z.B. Richard Gere). Da sich der Buddhismus allerdings stärker als der Hinduismus der Vermarktung widersetzt, gilt er als ernstzunehmender Ge­sprächspartner, was die Grundfragen der Weltdeutung und -verantwortung betrifft; ein Beispiel ist der von der ganzen Welt geschätzte XIV. Dalai Lama Tenzin Gyatso. Das hier dokumentierte Unterrichtsprojekt zielt darauf, Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe, die sich im Übergang zwischen Schule und Berufswelt befinden, zu bewussten Reflexionsprozessen im Hinblick auf ihre persönliche religiöse Identität im interreligiösen Kontext anzuleiten. (rpi Loccum)

Artikel von Lariassa Sandmann

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Buddhismus, Identität, Interreligiöses Lernen, Jesus Christus

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Meine Reformation - Geocaching LiTourgie

Ein erlebnispädagogisches "Solo" mit GPS-Geräten
Mit Einstiegsphase und Besuchsphase dauert die gesamte Aktion ca. 180 Minuten bei einer Gruppengröße von 5-20 Personen - abhängig von der Geländegröße und Anzahl der GPS-fähigen Geräte. Die meisten Smartphones haben GPS-Empfang. Um die Koordinaten zu ermitteln, gibt es zahlreiche kostenfreie Apps wie beispielsweise "Karten Koordinaten" für Android oder "Easy GPS" für iOS, welche die Teilnehmenden vor der Aktion installieren können. Während der Aktion wird kein Internet benötigt und GPS funktioniert selbst dort, wo keine Mobilfunkabdeckung bereit steht, weil lediglich die Satelliten angepeilt werden müssen. [accordion]

Aufbau

Bei dieser Übung gestalten die Teilnehmenden jeweils einen Ort, den die anderen mittels GPS-Gerät aufsuchen können. Zu Beginn wird ein Sammelpunkt (welcher nicht unbedingt der Startpunkt sein muss) eingerichtet, der später als zentrale Anlaufstelle dient, um die Koordinaten der eingerichteten Orte zu tauschen. Zusätzlich werden von den Mitarbeitenden zuvor zwei konkrete Orte gestaltet, damit die Teilnehmenden, die als erste ihren Ort eingerichtet haben, gleich mit dem Besuchen anfangen können. Name und Koordinate der zwei eingerichteten Orte werden auf ein Kärtchen notiert, auf dessen Rückseite zur Sicherheit die Koordinate des Sammelpunktes steht. Jedes Team / jeder Teilnehmende erhält ein GPS-Gerät, ein Logbuch mit Plastikbox zum Schutz, einen Stift und ein Kärtchen (ebenfalls mit den Koordinaten des Sammelplatzes auf der Rückseite), um nach der Einrichtung den eigenen Platz einzutragen und an der Pinnwand des Sammelpunktes anderen zugänglich zu machen.

Instruktion

Die Einführung der Übung für die Teilnehmenden hat die Geschichte Martin Luthers zum Hintergrund. Vor der eigentlichen Aufgabenstellung kann die Gruppe liturgisch folgendermaßen auf das Thema eingestimmt werden:

Liedvorschläge

  • „Ein feste Burg ist unser Gott", EG 32 .
  • „Ich will dich segnen, du sollst ein Segen sein", EG 34
  • „I walk by faith", Feiert Jesus 1, 220
  • „Bahnt einen Weg unserm Gott", Feiert Jesus 2, 220

Biblische Verse als Grundlage/Impuls

  • 1. Mose 12,1: „Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will."
  • Psalm oder Gebet (eventuell in Auszügen auf Kärtchen mitgeben): Psalm 23, Psalm 46, Psalm 119

Aufgabenstellung an die Teilnehmenden „Meine Reformation" suchen und finden:

Martin Luther hat sich damals aufgemacht und ist Gottes Ruf gefolgt. Er hat Thesen formuliert, die Bibel übersetzt und seine Verantwortung für die Gestaltung der Welt übernommen. Ein Erlebnis in der Natur wurde für ihn zu einem Zeichen Gottes. Auch ihr werdet euch heute auf den Weg machen, um das umliegende Land zu erkunden. Wir haben für jeden von euch ein sogenanntes „Logbuch" vorbereitet. Darin findet ihr einige Texte von Martin Luther. Weiterhin bekommt ihr ein Kärtchen mit der Koordinate unseres Sammelpunktes. Eure Aufgabe besteht nun darin, euch in der Umgebung einen Platz zu suchen und ihn nach euren Ideen und mit den Mitteln, die ihr dort findet, zu gestalten. Ihr könnt beispielsweise etwas Individuelles bauen, dekorieren oder legen — eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ziel ist es, dass diese Orte wachsen und von anderen weiter gestaltet werden können. Ihr könnt euch dazu ein Thema oder eine Aufgabe ausdenken, wie dieser Ort werden soll. Tragt dies in das Logbuch als Auftrag für die anderen ein, die nach euch zu diesem Platz kommen. Überlegt euch einen besonderen Namen für euren Ort und schreibt ihn ebenfalls in das Logbuch. Deponiert das Logbuch so, dass es geschützt ist und doch von den anderen gefunden wird. In den nächsten Stunden (oder Tagen) haben dann die anderen Teilnehmenden die Möglichkeit, euren Ort weiter zu gestalten und Einträge oder Kommentare ins Logbuch zu schreiben. Wählt die Orte so, dass ihr einander nicht sehen könnt.

Verlauf

Nach dem liturgischen Start folgt die Einführung in die Aufgabenstellung sowie die Einweisung in den Umgang mit den GPS-Geräten. Zum Start der Gestaltung von „MyPlace" stellen sich die Teilnehmenden dann alle im Kreis auf und machen sich sternförmig nach allen Richtungen auf die Suche nach ihrem persönlichen Ort. Sinnvoll ist die Begrenzung der Entfernung auf unter 10 Minuten vom Ausgangspunkt und die Vorgabe einer Schlusszeit. Die Teilnehmenden gestalten ihre Orte und tragen ihren Platz mit den Koordinaten auf dem Kärtchen ein, hinterlassen es an der Pinnwand am Sammelplatz und besuchen dann die Orte der anderen. Das Logbuch mit Name und Thema/Aufgabe verbleibt dabei am gestalteten Ort. Danach beginnt die Besuchsphase, die zeitlich begrenzt sein kann, z. B. auf zwei Stunden, oder über die Dauer einer ganzen Freizeit läuft. Um Wartezeiten zu vermeiden, werden die ersten beiden am Sammelpunkt eintreffenden Teilnehmenden zu einem der beiden bereits vorbereiteten Plätze geschickt. Doppelbelegungen werden umgangen, indem jeder das Kärtchen des Platzes, der aufgesucht wird, mitnimmt. An dem mit Hilfe des GPS-Gerätes gefundenen Ort werden nun die Anweisungen des Logbuchs ausgeführt. Dies ist fortlaufend, also mehrmals und immer wieder möglich. Nach Ablauf der vorgegebenen Zeit wird am Sammelpunkt auf das nahende Ende der Besuchsphase hingewiesen. Dabei ist zu klären, ob und wie die Orte abgebaut werden. Sinnvoll ist, dass die „Eigentümer" eines Platzes diesen auch wieder abbauen und auf diese Weise noch einmal sehen, was aus ihrem Platz geworden ist. Möglich ist auch das gemeinsame Aufsuchen aller Punkte mit der gesamten Gruppe, sodass vor Ort selbst ein Austausch über die Besonderheit und Entwicklung des jeweiligen Platzes möglich ist.

Lernimpulse | Transfermöglichkeiten

Passende Themenbereiche zur Vertiefung sind neben einem Rückbezug auf die Geschichte der Reformation und das Leben Martin Luthers unter anderem:
  • Neue Wege gehen/wagen
  • Hören in der Stille
  • Stille aushalten
  • Spuren hinterlassen
  • Zeichen setzen
  • Sich im Leben positionieren
  • Selbstwert und Identität
Im Blick auf Martin Luther geht es vor allem um die „Führung vom Himmel aus". So wie Martin Luther im Gewitter und Blitz die Führung Gottes erlebt hat, so gilt es auch heute (Lebens-)Weg-Weiser zu entdecken und zu deuten. Vergleichbar mit dem GPS-Gerät, das bei der Übung in die richtige Richtung weist, gibt Gott uns mit der Bibel eine Orientierungshilfe, die es ermöglicht, uns zu orientieren und unseren Standort zu bestimmen. Dieser Richtung können wir folgen, müssen aber nicht. Es ist wie die Bibel eine Einladung zur Nachfolge. Der zweite große Bereich, der während der Übung intensiv entdeckt und wahrgenommen wird, ist Gottes wunderbare Schöpfung. Die Natur ist mit all ihrer Schönheit, aber auch Verwundbarkeit, von Gott geschaffen. Die Teilnehmenden nehmen in Aktion die Schöpfung wahr und gestalten sie, gleichwie in 1. Mose 2,15 Gott dem Menschen die Aufgabe übertrug, die Schöpfung „zu pflegen und zu schützen" (Gute Nachricht Übersetzung). In der folgenden Auswertung kann darauf näher eingegangen werden.

Auswertungsmethode

Die Vertiefung der Übung kann vor allem über die einzelnen Plätze, deren Logbücher und Erbauer geschehen. Der gemeinsame Abbau der gestalteten Plätze sollte deshalb Teil der Auswertung sein und kann die folgenden Themen und Fragestellungen beinhalten:
  • Austausch über die Erlebnisse und Eindrücke an und mit den jeweiligen Orten.
  • Auswerten der Logbücherinhalte und was daraus entstanden ist.
  • Der Erbauer als Experte.
  • Finden des Platzes und Errichten.
  • Abgeben und Öffnen für andere.
  • Das Ergebnis.
  • Gemeinsam und doch unabhängig voneinander agieren („Gruppeneinsamkeit").
  • Umgang mit dem, was ein anderer geschaffen hat — Umgang mit Gottes Schöpfung und der Verantwortung damit.

Varianten

  • Die Übung kann auch nach einem Gottesdienst stattfinden, bei dem die Geschichte der Reformation behandelt wird.
  • Als alternative biblische Themen sind auch die Abrahamsgeschichte, der Exodus des Volkes Israel (2. Mose 1 ff.) und Jesus in der Wüste (Matthäus 4,1-11) denkbar. Bei Nacht kann zusätzlich mit den Sternen am Nachthimmel gearbeitet werden, die bei Abraham eine wichtige Rolle spielen („Sieh' die Sterne am Himmel an", 1. Mose 15,5).
  • Die im Vorfeld gestalteten Plätze mit Bibelversen/Psalm bestücken.
  • Die Grundidee, unterschiedliche Plätze aufzusuchen, ermöglicht auch einen Stationengottesdienst, bei dem die Auseinandersetzung mit dem Thema einzeln an den unterschiedlichen Stationen erfolgt.
  • Logbücher verbleiben nicht an den Stationen, sondern jeder hat für sich sein Logbuch und trägt bei sich immer etwas ein, wenn er an den von anderen gestalteten Orten ist. Die Übung ermöglicht auch eine Rückbesinnung auf die biblische Tradition Einsamkeit/Rückzug/Einkehr, sie kann auch als Visionssuche gestaltet werden.
[/accordion]

Artikel von 194, Jörg Lohrer

Medientyp: E-Learning, Gamification, Praxishilfen, Anforderungssituation, Aufgabenstellung, Lernstationen, Dossier, Vorbereitung, Projektplanung

Schlagworte: Religionspädagogik, Abenteuerpädagogik, Erlebnispädagogik, Reformation, Geocaching

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Der Islam in unserem Alltag

Webcompentent Juni 2017
Die Terroranschläge in Paris, Brüssel, Berlin und London machen Angst. Sie unterstützen die Vorurteile gegenüber dem Islam und muslimischen Nachbarn und Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Aber wie sieht der Alltag aus, (…) Weiterlesen Die Terroranschläge in Paris, Brüssel, Berlin und London machen Angst. Sie unterstützen die Vorurteile gegenüber dem Islam und muslimischen Nachbarn und Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Aber wie sieht der Alltag aus, das Zusammenleben im Stadtviertel, im Verein, in der Schule und im Beruf? Die Talkrunde aus der Reihe „Nachtcafé“ des SWR bringt Menschen unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen ins Gespräch und lädt ein, die eigenen Erfahrungen zu reflektieren sich mit den Ideen anderer auszutauschen. Kein Schweineschnitzel in Kantinen, Frauen mit Kopftüchern und bodenlangen Mänteln, Islamkunde als Schulfach der Glaube gilt zwar als Privatsache – dennoch ist er im Alltag nicht zu übersehen und nimmt Einfluss auf unsere Lebensgewohnheiten. Mehr als 4,7 Millionen Menschen muslimischen Glaubens leben in Deutschland. Sie gehören einer Religion an, die im Alltag sichtbar ist. Kernkompetenz: Sich mit anderen religiösen Glaubensweisen und nicht-religiösen Weltanschauungen begründet auseinandersetzen, mit Kritik an Religion umgehen sowie die Berechtigung von Glaube aufzeigen. Jahrgang: ab Jahrgang 7 Arbeitsformen: Gruppenteilige Erschließung einer Talksendung

Artikel von 254, Andreas Ziemer

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Islam, Alltag

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Leben in Deutschland

Filmvorstellung von Webcompetent
"SchülerInnen einer VABO-Klasse (Vorqualifizierung Ausbildung Beruf ohne Deutschkenntnisse) in Kirchheim Teck, die selbst noch nicht lange in Deutschland sind (zwischen zwei Monaten und eineinhalb Jahren), teilweise mit Eltern, aber auch unbegleitet, interviewen andere Flüchtlinge zu ihrem Leben in Deutschland. Was gefällt dir in Deutschland? Was war oder ist schwierig? Hast du Heimweh? Wo fühlst du dich heimisch? Wie waren deine Vorstellungen?" Vorgestellt von Webcompetent.

Artikel von 254, Andreas Ziemer

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Asyl, Asylbewerber, Flucht, Fremd, Fremdheit, Flüchtling

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Familie (Unterrichtende, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Familie". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Das Verständnis von 'Familie' unterlag zu allen Zeiten einem Wandel. In der Antike kannte man das Wort in dieser Weise nicht, damals war es das patriarchal geführte 'Haus' mit Ehefrau, Kindern, anderen Verwandten, Sklaven und Tieren. Erst ab dem 17. Jahrhundert tauchte in Europa das Wort 'Familie' auf. Heute versteht man darunter in der Regel eine kleine Kernfamilie mit Eltern und Kindern. Aber auch dies ist im Wandel begriffen - gelebt und diskutiert werden die unterschiedlichsten Familienformen. Im Unterricht ist die Familie in manchen Bildungsplänen ein eigenes Thema, in anderen wird es in verschiedenen Themenbereichen aufgegriffen.

Links

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Fachinformation

Ehe und Familie

Institution: Deutsche Bibelgesellschaft

Lexikon-Artikel
Das WiReLex des wissenschaftlichen Portals der Deutschen Bibelgesellschaft hat dazu einen Artikel online gestellt mit folgenden Kapiteln: 1. Ehe und Familie im Wandel: Empirische Perspektiven 1.1. Die Ehe als biografische Option im Kontext einer ungebrochenen Hochschätzung der Familie 1.2. Die Ehe und ihre Alternativen im Spektrum familialer Lebensformen 2. Ehe und Familie als Orientierung: Theologische Perspektiven 2.1. Biblisch-theologische Überlegungen 2.2. Systematisch-theologische und ethisch-theologische Überlegungen 2.3. Religionspädagogische Überelgungen 3. Religionspädagogische und -didaktische Perspektiven für Schule und Kirche 4. Forschungsdesiderate und offene Fragen Literaturverzeichnis

Familie im Umbruch - Kindheit heute

Institution: Bayerischer Rundfunk

Familienmodelle, Alltagsorganisation, Schule
"Ergebnisse aus der Super RTL-Kinderwelten-Studie 2008 zeigen, wie sich das Modell »Familie« verändert und welche Strategien Familien entwickeln, um ihren Alltag zu organisieren. In qualitativen und quantitativen Befragungen gaben Eltern und Kinder Auskunft über die Familienformen, in denen sie leben, wie die Nachmittagsbetreuung aussieht und wie wichtig ihnen schulische Leistungen sind." Forschungsseite des Bayerischen Rundfunks zum Thema Familie.

Familie

Institution: spektrum.de

Essay
Das Lexikon der Psychologie von Spektrum bietet einen Artikel zu Familie mit den Abschnitten: Begrifflichkeit, Wandel der Familienformen und -beziehungen, Familientheorien, Familienentwicklung und familiäre Sozialisation, Familiendiagnose, Familiäre Intervention und Literatur.

Familien heute. Impulse zu Fragen der Familie

Institution: Evangelische Kirche von Westfalen

Website der Evangelischen Kirche von Westfalen
Die Evangelische Kirche von Westfalen hat sich zusammen mit der Lippischen Landeskirche intensiv mit dem Themenbereich Familie, Ehe und andere Lebensformen beschäftigt und dazu Positionspapiere erarbeitet. Alle Materialien, die in diesem Umfeld entstanden sind, werden auf dieser Seite online zur Verfügung gestellt. Es lohnt sich, den vielen Links nachzugehen, zum Beispiel den "Biblischen Impulsen" oder den "Materialien".

Vorbereitung

Leben in Beziehung - Partnerschaft und Familie

Institution: RPZ Heilsbronn

Unterrichtsvorschlag
Unterrichtsideen mit Arbeitsblattvorlagen für die Berufsschule, veröffentlicht vom RPZ Heilsbronn.

Erwünscht oder unerwünscht?

Institution: Evangelische Gesellschaft (eva)

Unterrichtsbausteine geben Einblick in diakonische Arbeit
"Ob Sven ein erwünschtes Kind gewesen ist, als er auf die Welt kam, wissen wir nicht. Was wir genau wissen: Als 14-Jähriger war er es nicht mehr. Denn damals hat ihn seine Mutter aus der Wohnung geworfen". Sven ist mit seinem Schicksal nicht allein: in Stuttgart leben weitere geschätzte 600 Jugendliche wie er. Von daheim Vertriebene, Ausreißer, Menschen ohne Zuhause. Was bedeuten diesen Menschen Begriffe wie Heimat, Geborgenheit, Angenommensein? Was bedeuten sie für eine junge Frau, die zwangsweise verheiratet werden soll, und für einen Mann, der über viele Jahre immer wieder arbeitslos geworden ist? Die Materialien für den Religions- und Konfirmandenunterricht sind ein Angebot für Lehrer und Schüler. Sie passen zum baden-württembergischen Bildungsplan für den Religionsunterricht der Klassen 7 bis 9 und eignen sich daneben für den Konfirmanden-Unterricht.

Ich brauche andere Menschen - andere brauchen mich: Familie und Freundschaft

Institution: Institution suchen

Die Schüler nehmen wahr, dass die Beziehung zu anderen Menschen für ihr Leben eine grundlegende Bedeutung hat. Das
Die Schüler nehmen wahr, dass die Beziehung zu anderen Menschen für ihr Leben eine grundlegende Bedeutung hat. Das gilt für die Familie als tragende Gemeinschaft, in der sie sich entwickeln können, und die Freundschaft mit Gleichaltrigen, Mädchen- bzw. Jungenfreundschaften, die in diesem Alter zunehmend an Bedeutung gewinnen. Sie werden sich bewusst, dass sie für deren Gelingen mitverantwortlich sind und lenken den Blick auf die Werte, Fähigkeiten und Verhaltensweisen, die im Alltag und besonders auch bei Schwierigkeiten und Veränderungen das gemeinsame Leben fördern können. Einer der Themenbereiche Familie bzw. Freundschaft ist schwerpunktmäßig zu behandeln, auf den anderen kann verkürzt eingegangen werden

Praxishilfen

Thema "Familie"

Institution: weltinderschule.de

Eine Welt in der Schule, Heft 1/März 2006
Dieses Heft umfasst folgende Abschnitte: - Vater, Mutter, Kind? - Familienleben in... - Füreinander da sein!

Familie

Institution: 4teachers.de

Unterrichtsanregungen
4teachers.de stellt zum Themenbereich "Familie" verschiedene Materialien und Unterrichtsideen bereit.

Familie. Die beste Bande der Welt!

Institution: ZEIT für die Schule

ZEIT für die Schule
Dieses kostenlose Material der Zeitschrift ZEIT widmet sich dem Thema Familie für die Klassen 3 - 6 und stellt Arbeitsblätter zur Verfügung.

Unterrichtsmagazin: Lebensformen

Institution: spiegel.de

Vorlagen für den Unterricht
Der Spiegel hat zusammen mit dem Klett-Verlag ein Unterrichtsmagazin zum Thema Lebensformen veröffentlicht. Teile davon können als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Bildungsmedien

Früher.Später.Jetzt. - Familie

Institution: YouTube

Dokumentation, Video 42':46''
"Ein Thema, drei Zeiten: Familienideale im Wandel der Jahrzehnte. Wie war das etwa mit der hoch gelobten Großfamilienidylle früher? War der Zusammenhalt tatsächlich so groß, wie es heute immer heißt? Oder stieß das Modell mit Geld verdienenden Vater und Haushalt führender Mutter schon damals an seine Grenzen? Und um wie viel besser wurde es später? Als Kleinkinder sich im anti-autoritären Kinderladen austoben konnten, während ihre Eltern nebenan dogmatische Politikdiskussionen führten? Wie ist es jetzt?" Phoenix

Clixmix

Institution: Clixmix

Familie
Auf der Kinderseite "Clixmix" findet man auch Ideen, wie bestimmte Themen im Unterricht umgesetzt werden können, mit Arbeitsblättern, Filmchen u.a.m.

Familie

Institution: Planet Schule

Planet Schule
In der Reihe "Früher.Später.Jetzt." stellt der Wissenspool von Planet Schule mehrere Filme zum Thema Familie mit Unterrichtsmaterialien und Hintergrundinformationen zur Verfügung.

Familie

Institution: Planet Wissen

Planet Wissen
Ausführliche Materialien in Wort, Bild und z.T. Video bei Planet Wissen zu den Themen: Adoptivkinder / Babys und Kleinkinder / Beruf Hausfrau / Erben und Vererben / Mütter / Patchworkfamilien / Väter.

Verschiedene Materialien

Zwischen Autonomie und Angewiesenheit: Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken

Institution: EKD

Eine Orientierungshilfe des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
"Familien, in denen Menschen füreinander Sorge und Verantwortung übernehmen, brauchen Unterstützung und gute Rahmenbedingungen. Darum geht es in der hier vorliegenden Orientierungshilfe. Der Rat der EKD möchte deutlich machen, wie wichtig die Leistungen sind, die Familien erbringen: Kindererziehung, Alten- und Krankenpflege, seelische Unterstützung und Gastfreundschaft, Wertevermittlung und Fürsorge - das alles geht weit über das hinaus, was Staat und gesellschaftliche Organisationen leisten können." (EKD)

Familie und Familienpolitik

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Information zur politischen Bildung Nr. 301/2008
"Die Familie ist die kleinste, aber auch intensivste Lebensgemeinschaft der Gesellschaft. In Deutschland leben etwa 40 Prozent der Bevölkerung als Familie. In den letzten Jahrzehnten hat die Vielfalt der Familienformen zugenommen. Neben dem traditionellen Modell der "bürgerlichen Familie" (Ehepaar mit Kind bzw. Kindern) etablieren sich alternative Formen wie Alleinerziehende, Patchwork-Familien sowie gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften mit Kindern."

Was Familien interessiert

Institution: Bayerischer Rundfunk

Ratgeberseite des Bayerischen Rundfunks
Der BR bietet Themen rund um die Familie an: Kindergesundheit, Leben mit der Trauer, Wenn die Arbeit krank macht, Taschengeld u.a.m.

Zukunftsforum Familie e.V.

Institution: Zukunftsforum Familie

Internetportal
"Das ZFF wurde auf Initiative der Arbeiterwohlfahrt (AWO) gegründet. Zusammen mit unseren gut 60 Mitgliedsverbänden setzen wir uns für eine Politik ein, die die Vielfalt der Lebensformen von Familien schützt, fördert und als Chance begreift. Unser Verständnis von Familie ist breit gefächert: Familie ist überall dort, wo Menschen dauerhaft füreinander Verantwortung übernehmen, Sorge tragen und Zuwendung schenken. Wir geben dem Ziel einer solidarischen und demokratischen Politik für die Vielfalt der Familie in der Bundespolitik eine Stimme. Dabei arbeiten wir eng mit anderen Verbänden, Organisationen und Selbsthilfegruppen zusammen. Aktuell sind wir vor allem zu den Themen »Bekämpfung der Kinderarmut«, »Elternzeit & Elterngeld« sowie »Zeitpolitik« aktiv. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über unsere Schwerpunkte, unsere Aktivitäten und unser Selbstverständnis. Sie können auch Pressemitteilungen und Publikationen herunterladen." (Zukunftsforum Familie)

Lernorte

Evangelische Familien-Bildungsstätte Marburg

Institution: Institution suchen

Lernort in Marburg
Evangelische Familien-Bildungsstätte Marburg Die Familienbildungsstätte bietet für alle Generationen, Lebensphasen und Formen ein umfangreiches und kreatives Programm. Die Schwerpunkte – Kommunikation und Lebenskompetenz – Spiritualität und Glaube – Leben mit Kindern – Angebote für Kinder und Jugendliche – Freizeit und- Kultur – Gesundheit, Bewegung und Ernährung Die Bildungs- und Begegnungsangebote – stärken Eltern- und Erziehungskompetenzen – fördern Gemeinschaft - das Miteinander der Generationen – unterstützen bei Werte- und Glaubensfragen – vermitteln lebenspraktische Kompetenzen Die Veranstaltungsformen Kurse und Seminare - fortlaufend und als Einzelveranstaltungen, Vorträge, offene Treffen, Fortbildungen, Ferienangebote, Freizeiten, Kinderbetreuung

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Evangelische Kirche (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Evangelische Kirche". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) setzt sich aus den Landeskirchen zusammen. Diese haben zwar zum Teil unterschiedliche Bekenntnisse (lutherisch, reformiert, uniert), kennen sich aber gegenseitig an und haben Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft. Der Rat der EKD ist das Leitungsgremium der evangelischen Christen in Deutschland, der Ratsvorsitzende vertritt die Belange der EKD nach außen. Der Sitz der EKD ist in Hannover. Für den Religionsunterricht sind die jeweiligen Landeskirchen in Zusammenarbeit mit dem Staat verantwortlich.

Links

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Fachinformation

Ekklesiologie - Zur Lehre von der Kirche

Institution: Institution suchen

Definition, Grundlage, Ermöglichung und Grenzen von Kirchengemeinschaft. Vortrag auf der Sitzung der Theologischen
Definition, Grundlage, Ermöglichung und Grenzen von Kirchengemeinschaft. Vortrag auf der Sitzung der Theologischen Arbeitsgemeinschaft "Pro Ecclesia" (SELK) vom 5. November 2007.

Die Gliedkirchen der EKD

Institution: Evangelische Kirche in Deutschland, EKD

Übersichtskarte mit allen Landeskirchen in der EKD
Die Evangelische Kirche in Deutschland ist der Zusammenschluss der 22 weithin selbständigen lutherischen, reformierten und unierten Landeskirchen in der Bundesrepublik Deutschland. Interaktive Übersichtskarte, Liste aller Gliedkirchen und Adressen der Landeskirchen

Gemeinschaft gestalten - Evangelisches Profil in Europa

Institution: EKD

Europa braucht die reformatorische Botschaft Als »dringlich« hat der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang
Europa braucht die reformatorische Botschaft Als »dringlich« hat der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber, eine starke Gemeinschaft evangelischer Kirchen in Europa bezeichnet. »Europa braucht die reformatorische Botschaft von der Freiheit eines Christenmenschen, die in die verbindliche Zuwendung zu Gott und zum Mitmenschen führt«, sagte Huber in Budapest anlässlich der der 6. Vollversammlung der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) - Leuenberger Kirchengemeinschaft im September 2006

Vorbereitung

Warum noch in die Kirche gehen, wenn ich doch alles online haben kann?

Institution: Fachstelle für Religionspädagogik Zürich

Religion online – Eine Einheit für Jugendliche
Zu Beginn werden die Jugendlichen, mit ihrem Vorwissen und ihren Einstellungen zu Online-Angeboten in die Thematik geholt. Zudem können die Jugendlichen ihr Wissen und ihre technischen Fertigkeiten dazu einsetzen, mittels Tablets die Anwendungen selbst zu erkunden, statt diese nur präsentiert zu bekommen. Dies erfordert das Auftreiben eines Klassensatzes Tablets. Zur Ergebnissicherung können die Jugendlichen sich gegenseitig eine Anwendung vorstellen. Die Fragen zur Einstellung den Angeboten gegenüber und Transfermöglichkeiten bilden den Abschluss.

Kirche in der Welt

Institution: RPZ Bayern

Unterrichtsideen
Anhand von Beispielen aus Gegenwart und Geschichte beschäftigen sich die Heranwachsenden mit Chancen und Grenzen kirchlichen Handelns in der Welt. Dabei weitet sich der Blick von der evangelischen Ortsgemeinde, die ihnen unmittelbare Gestaltungsspielräume eröffnet, auf das weltweite und zukunftsorientierte Engagement der Kirche, die sich als Anwalt der Schwachen versteht. Elemente dieses Lehrplanabschnittes lassen sich als Unterrichtsvorhaben bzw. Projekt durchführen.

Unsere evangelische Kirche

Institution: RPI der EKHN

Unterrichtseinheit
Wir sind evangelisch. Wir haben evangelischen Religionsunterricht. Wir gehen in die evangelische Kirche. Doch was bedeutet das für die Kinder im dritten Schuljahr? Was wissen sie über ihre Kirche oder gar über evangelisch sein? Für eine erste Begegnung wird hier die Begegnung mit der Kirche im Dorf bzw. dem Ortsteil gewählt. Möglichst konkret und möglichst nah sollte der Kontakt sein, mit dem Wunsch verbunden, dass die Kinder „ihre“ Kirche kennen lernen und sich mit ihr identifizieren können.

Praxishilfen

Unsere evangelische Kirche

Institution: Institution suchen

Eine Fülle von Materialien für die Werkstattarbeit
Eine Vielzahl von Materialien zum Thema "Unsere evangelische Kirche". Themen: Wer ist Kirche? Mein Traum von Kirche. Kirche mitgestalten. Kirchengeschichte bis zur Reformation. Konfessionsentwicklung: Eine Kirche, viele Kirchen. Kirche und Geld. Aufgaben und Tätigkeiten in einer Kirchengemeinde, Aufgaben eines Pfarrers. Jugendarbeit. Öffentlichkeitsarbeit der Ortsgemeinde. Religionsunterricht. Diakonie. Werke der Barmherzigkeit. Jugendliche Helfer und Helferinnen im diakonischen Bereich. Brot für die Welt. Kirchenbau und Symbole in der Kirche. Synagoge - Kirche - Moschee. Kirchenjahr. Ökumene. Taize.

Bildungsmedien

Kirche im TV

Institution: Institution suchen

rundfunk.evangelisch.de
Das Medienportal der Evangelischen Kirche.

e-wie-evangelisch

Institution: e-wie-evangelisch

Kurzeinführungen und Videoclips
E wie Evangelisch« bündelt Domains von e-anfang bis e-zuversicht. Das gemeinsame Erkennungsmerkmal ist das für »evangelisch« stehende »E-" vor dem Domainnamen. Die Autorinnen und Autoren kommentieren kirchliche wie Alltagsthemen persönlich und pointiert. Sie schreiben als evangelische Christinnen und Christen. E-wie-evangelisch ist vielfältig, aber nicht beliebig, bezieht deutlich Position und ist offen für den Dialog. Jede Themenseite, die sie über »Alle E´s« erreichen hat ihr eigenes Gesicht. Lassen Sie sich überraschen! E-wie-evangelisch ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch- Lutherischen Landeskirche Hannovers.

Verschiedene Materialien

"Meine"? Kirche

Institution: Evangelische Akademikerschaft

Ein Diskussionsprojekt der EA
Die Evangelische Akademikerschaft beschäftigt sich in Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum 2017 mit 15 Kernfragen des Glaubens, unter anderem mit der Frage ob und inwiefern meine Kirche wirklich "meine" Kirche ist?

Vereinigte Evangelisch-Lutherisches Kirche Deutschlands

Institution: Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD)

Internetportal
Internetauftritt der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands mit folgenden Themenbereichen: VELKD: Eine Kirche / Was wir glauben / Was wir leisten / Was uns aktuell bewegt / Informationen und Publikationen / Einrichtungen der VELKD / Lutherisch weltweit / Vom Sonntag her leben / Suche nach Leben

Evangelische Kirche in Deutschland

Institution: EKD

Internetportal
Das Internetportal der EKD mit vielen Unterrseiten zu Glauben, EKD-Mitgliedskirchen, internationalen Themen u.a.m.

Benjamin - Evangelische Monatszeitschrift für Kinder

Institution: Institution suchen

Benjamin, die Evangelische Monatszeitschrift für Kinder online. Mit Bastelanregungen, Witzen und Geschichten für Kinder.
Benjamin, die Evangelische Monatszeitschrift für Kinder online. Mit Bastelanregungen, Witzen und Geschichten für Kinder. Schöne kindgerechte Seite.

Lernorte

Evangelische Schule Berlin Zentrum

Institution: Evangelische Schule Berlin Zentrum

Gemeinschaftsschule
"Ich kann, statt Du sollst" - Unter diesem Motto gewann die Evangelische Schule Berlin Zentrum hat im Jahr 2010 den Barbara-Schdeberg-Wettbewerb 2010. Überzeugt hatte damit eine Auffassung von Schule, die individuelle Förderung, Beratung und Begleitung konsequent von der Schulstruktur über die Schulkultur bis zur Lernkultur umsetzt. Basis sind Lernarrangements wie Lernbüro, Projekte und Werkstätten, die Schülerinnen und Schüler als Subjekte ihres Lernens ernst nehmen und individuelle Förderung bei einer heterogenen Schülerschaft ermöglichen. Lernen heißt aber immer auch von und miteinander zu lernen und dabei Verantwortung zu übernehmen. Ganz speziell geschieht dies im Projekt Verantwortung , in dem jeder Schüler/jede Schülerin für zwei Jahre eine verantwortungsvolle Aufgabe im Gemeinwesen, z.B. in einem Kindergarten, übernimmt.

Lernort Johanniter-Kirche in Nieder-Weisel

Institution: Institution suchen

In dem zu Butzbach gehörenden Ort steht eine mittelalterliche Kirche des Johanniter-Ordens
Ein Besuch der Johanniter-Zentrale zeigt neben den heutigen Aktivitäten des Johanniter-Ordens (z.B. die Johanniter-Unfall-Hilfe) den Zusammenhang mit der Geschichte von Orient und Okzident seit dem Mittelalter. Die alte Komturei-Kirche bringt dies fast noch original zum Ausdruck.

Lernort Frauenkirche Dresden: Symbol der Versöhnung und der Hoffnung

Institution: INTR°A

Es lohnt sich, die im Krieg völlig zerstörte und wieder aufgebaute Frauenkirche Dresden mit dem Ziel zu besuchen,
Es lohnt sich, die im Krieg völlig zerstörte und wieder aufgebaute Frauenkirche Dresden mit dem Ziel zu besuchen, die Zeichen des Friedens und der Versöhnung sowohl in der faszinierenden Oberkirche wie in der zu Besinnung und Meditation einladenden Unterkirche zu entdecken und auf sich wirken zu lassen.

Kirche als Ort des Friedens und der Versöhnung

Institution: RPI Loccum

Fachartikel
Kirchenpädagogische Erkundungen, Projekte und Kirchenführungen eröffnen Schülerinnen und Schülern sowie Erwachsenen unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit die Möglichkeit, Kirchenräume in ihrer Vielseitigkeit kennen zu lernen. Dabei werden die Inhalte des christlichen Glaubens bekannt gemacht. Gleichzeitig ergibt sich bei Dialogen die Gelegenheit, Vorurteile auszuräumen und neue Wege zwischen Kirche und Gesellschaft, Religion und Kultur sowie Kirche und Schule aufzuzeigen. Die Beispiele dieses Beitrags bieten Anregungen für eine subjektorientierte kirchenpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde und im Religionsunterricht.

Praktische Impulse

- Wordclouds zum Begriff Kirche bilden
- Die eigene Geschichte mit der Kirche erkunden
- Die unterschiedlichen Bedeutungen des Begriffes "Kirche" erarbeiten
- Entstehungsweg der christlichen Kirchen ("Kirchenbaum", Entstehungskarte)
- Die wichtigsten christlichen Kirchen benennen und unterscheiden können
- Entdecken der eigenen Kirchengemeinden und ihrer Aktivitäten
- Wofür geben Kirchengemeinden, gibt die Kirche ihr Geld aus?
- Argumente Für und Wider Kircheneintritte/Kirchenaustritte
- Wie könnte eine Wunschkirche, ein Wunschgottesdienst aussehen? Wozu sollge meine Kirchengemeinde da sein? Wunschzettel, Wunschplakat
- Bildbetrachtungen zu unterschiedlichen Kirchengebäuden
- Kirche im Internet
- Kirche über Symbole entdecken (z.B. Schiff, Leib, Brief, Haus, Herde, Licht...)
- Aufbau der EKD im Internet recherchieren
- Wahlen in der Kirche
- Berufe in der Kirche
- Umfragen zum Thema Kirche entwickeln
- Kirchentag anhand des letzten Kirchen
- Kultur des Helfens in der Kirche (Diakonie, Kirchencafé, Hilfsorganisationen)
- Wo soll sich die Kirche einmischen? Wo soll sich die Kirche heraushalten?
- Kirchengeschichte als eine Geschichte der Anpassung und des Widerstandes
- Ökumenische Zusammenarbeit der Kirchen [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Behinderung (Unterrichtende, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Behinderung". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

„Behinderung“ ist ein vielschichtiges Wort. Die WHO geht z.B. von drei Begriffen aus: „impairment“ (Schädigung), „disability“ (Beeinträchtigung) und „handicap“ (Behinderung). Auch im deutschen Sprachgebrauch gibt es unterschiedliche Betrachtungsweisen, z.B. aus der Sicht der Medizin, der Pädagogik oder des Bundessozialhilfegesetzes. Wenig berücksichtigt ist dabei, dass Behinderung auch ein Prozess ist, der sich verändern kann. Oder dass der Behinderte selbst seine Behinderung vor allem als eine Behinderung durch die Gesellschaft wahrnimmt. Auch kann eine gesellschaftliche Norm eine bestimmte Behinderung definieren. Kategorisiert wird in der Regel nach Ursachen, Arten und Folgen.

Links

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Fachinformation

Jeder Mensch braucht einen Aaron an der Seite

Institution: Institution suchen

Behinderung aus theologischer Sicht
"In vielen biblischen Geschichten spielen Menschen mit Behinderungen eine Rolle. Häufig erzählen diese Geschichten Typisches von den Beziehungen der Menschen untereinander und zu Gott. Wer sich mit Kindern diese Geschichten vornimmt, bekommt oft existenzielle Fragen gestellt: Warum hat Gott Menschen mit Behinderungen (Krankheiten) gemacht? Warum werden nicht alle geheilt?" Artikel des körperbehinderten Pfarrers Rainer Schmidt für das Heft "Grundschule Religion" des Verlages Friedrich.

Behinderung und Glaube

Institution: Institution suchen

Fachvortrag
Es ist auffallend, dass in unserer Gesellschaft trotz neuer integrativer und religiöser Bewegungen die Tabuisierung von Behinderung und das Desinteresse am christlichen Glauben zunehmen. Woran kann das liegen? Werden vielleicht geltende Menschenbilder durch Behinderung und Glaube gestört? Heute gilt für viele: Der Mensch braucht keine Religion, er lebt auch ohne Religion ganz gut. Er hat vor Augen, ein perfekter Mensch zu werden ohne jede Einschränkung.

Die UN-Behindertenrechtskonvention - Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung

Institution: Deutscher Bildungsserver

UN-Behindertenrechtskonvention als Synopse
Die UN-Behindertenrechtskonvention, die am 26.03. 2009 in Kraft getreten ist, in der amtlichen deutschen Übersetzung und im englischen Originaltext. Zusätzlich dazu, eine sogenannten Schattenübersetzung, die von Menschen mit Behinderung erarbeitet wurde und eine Version in leichter Sprache.

Menschen mit Behinderung nicht entwürdigend ausgrenzen!

Institution: Institution suchen

Begründung und Verwirklichung einer inklusiven Pädagogik
Einleitung: Behinderung als anthropologisch-ethische, sozialpolitische und pädagogische Herausforderung I. Zur theologischen und anthropologisch-ethischen Begründung von Inklusion II. Sozialpsychologische und pädagogische Grundsatzfragen zur Verwirklichung einer Inklusionspädagogik Zusammenfassung Literatur

Vorbereitung

Leistungsstark mit Handicap

Institution: Deutscher Olympischer Sportbund

Unterrichtsmaterial
Der Deutsche Behindertensportverband bietet gemeinsam mit der Deutschen Telekom allen weiterführenden Schulen kostenlos das neue Unterrichtsmaterial „Leistungsstark mit Handicap“ an. Das aufwändige Material kann kostenlos heruntergeladen werden, es gibt eine Schüler- und Lehrerversion und ist sehr umfangreich.

Christoffel Blindenmission

Institution: Christoffel Blindenmission

Schulmaterial
Die Christoffel Blindenmission macht Angebote für die Grundschule (Lernstationen, die bestellt werden können) und die Sek. I und II (Broschüre, Arbeitsblätter, Unterrichtsvorschlag). Außerdem kann ein "Aktionskoffer" mit vielen Materialien bestellt werden.

Behinderung - (k)ein Thema

Geduld

Institution: Evangelische Gesellschaft (eva)

Bausteine zu schatten und licht 3/2009
Geduld für andere und für sich selbst aufzubringen ist schwer. Gut, dass es professionelle „Geduldsmenschen“ gibt, die „die Eigenschaft, die am dringendsten benötigt wird, wenn man sie verloren hat“, nämlich die Geduld, in überreichem Maße haben. Solche Menschen unterstützen bei der „Individuellen Schwerbehinderten Assistenz“ der eva Menschen wie Stephan Kulle, der nach einer Querschnittslähmung Geduld üben musste. Der Unterrichtsentwurf möchte dazu ermutigen, diese Themen im Religions- oder Konfirmandenunterricht vorzustellen. Die Evangelische Gesellschaft (eva) stellt auf ihrer Homepage Unterrichts--Materialien zur Verfügung, die Einblick in die diakonische Arbeit geben. Verfasst wurden sie von Pfarrer Dr. Andreas Reinert, dem Chefredakteur der religionspädagogischen Zeitschrift „entwurf. Konzepte, Ideen und Materialien für den Religionsunterricht“. Die Materialien für den Religions- und Konfirmandenunterricht sind ein Angebot für Lehrer und Schüler. Sie passen zum baden-württember

Praxishilfen

Un-Behindert

Institution: Berufsschule Amberg

Miteinander leben - Lernzirkel
Der Arbeitskreis Unterrichtsgestaltung und Werteerziehung der Berufsschule Amberg stellt einen ausgearbeiteten Lernzirkel zur Verfügung.

Leben mit Behinderung

Institution: ZEIT für die Schule

Arbeitsblätter für die Klassen 1 - 7
ZEIT für die Schule stellt Arbeitsblätter zum Themenbereich "Leben mit Behinderung" für die Klassen 1 - 7 zur Verfügung.

Behinderung - Vorlagen für den Unterricht

Institution: Handicap International

Vielfältiges Unterrichtsmaterial
Die Seite Handicap-International beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Landminen und Armut in Bezug auf Behinderung und stellt zahlreiche Materialien zur Verfügung.

Kopfsprung in zu flaches Wasser

Institution: Chrismon

Bericht über zwei junge Männer, deren Leben sich grundlegend ändert
Von einer Sekunde auf die nächste: querschnittgelähmt. Und jetzt? Kann man so weiterleben, will man?

Bildungsmedien

Objectiv

Institution: Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien e.V.

Behinderung, Medien, Schule
OBJEKTIV ist besonders. Es ist mehr als „ein Video für den Unterricht ausleihen“. OBJEKTIV ist ein optimaler Einstieg in das Thema Behinderung. Es steht für lebensnahes Lernen, Lernen aus eigener Anschauung. Unsere Mitarbeiter kommen zu Ihnen in die Klasse. Die Schüler sehen einen Film zum Thema Behinderung und haben im Anschluss Gelegenheit, mit einer behinderten Person über das Gesehene zu sprechen und Fragen zu stellen. Denn Nichtbehinderte wissen oft wenig über Menschen mit Behinderung. Im Dialog mit behinderten Menschen erhalten die Schüler so Informationen aus erster Hand und einen authentischen Einblick in deren Leben.

MyHandicap Deutschland

Institution: Stiftung MyHandicap gemeinnützige GmbH

Webportal für Menschen mit Behinderungen und deren Freunde
Die Stiftung MyHandicap hat sich dem Auftrag verpflichtet, den Lebensalltag von Menschen mit einer Behinderung oder schweren Erkrankung spürbar zu verbessern. Ob Sie selbst Betroffene(r), Angehörige(r) oder "nur" Interessent sind - wir informieren, beraten und motivieren Sie indem wir insbesondere Möglichkeiten und Wege aufzeigen, wie man auch gehandicapt ein glückliches, erfülltes Leben führen kann. Die Seite http://www.myhandicap.de/vorbilder.html stellt solche Personen vor. Denn Glück, Zufriedenheit und Erfolg sind eine Sache des persönlichen Blickwinkels und hängen nicht in erster Linie von den Voraussetzungen ab, sondern was man daraus macht!

Bobby Brederlow

das besondere lernen

Verschiedene Materialien

Verein zur Förderung der Gebärdensprache bei Kindern

Digitale Bibliothek für Behindertenpädagogik

Institution: bidok

bidok ist eine digitale Volltextbibliothek mit Texten und Materialien zum Thema Integration und Inklusion von Menschen
bidok ist eine digitale Volltextbibliothek mit Texten und Materialien zum Thema Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Die Internetbibliothek umfasst wissenschaftliche Arbeiten, Beiträge aus Zeitschriften und Büchern, Berichte, Vorträge, Rezensionen u.v.m. Sie finden in unserer Bibliothek über 1200 digitale Volltexte zu 16 Themenbereichen, wie Arbeitswelt, Schule, Selbstbestimmt Leben

Lernorte

von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel

Institution: Institution suchen

Diakonische Einrichtung
Gesund oder krank, behindert oder nicht – in Bethel sind wir davon überzeugt, dass alle Menschen in ihrer Verschiedenheit selbstverständlich zusammen leben, lernen und arbeiten können. Seit 140 Jahren setzten sich die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel für alle ein, die auf Hilfe, Unterstützung oder Assistenz angewiesen sind.

Diakonie Stetten

Institution: Institution suchen

Einrichtung für geistig behinderte Menschen
Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen zu betreuen, zu fördern, zu pflegen und zu begleiten ist seit mehr als 160 Jahren Aufgabe und Anliegen der Diakonie Stetten. Von Anfang an sind die Grundlinien dieser Arbeit vorgezeichnet: „…Behinderten Menschen soll die Liebe Gottes so bezeugt werden, dass sie zum tragenden Grund ihres Lebens wird; desweiteren sollen sie so gefördert werden, dass sie, wenn irgend möglich, zu einer selbstständigen Lebensführung in der Lage sind und unter Umständen einen Beruf erlernen können.“ .. Institution: Diakonie Stetten

Gedenkstätte

Diakonische Behindertenhilfe Bad Salzungen - Schmalkalden e.V.

Praktische Impulse

- Was ist "Behinderung"? und wer ist "behindert"?
- Bibel und Grundgesetz zum Thema Menschenwürde
- Mindmap zum Thema Behinderung
- Sachinformationen zu Ursachen, Arten und Folgen von Behinderungen
- Stationenlernen: Nachvollziehen des Alltags mit bestimmten Behinderungen
- Texte und Filme von Menschen mit Behinderungen
- Lebensbilder
- Was bedeutet eine Behinderung für die Angehörigen?
- Reaktions- und Verhaltensweisen von Umwelt und Gesellschaft wahrnehmen
- Inklusion
- Eigene Unsicherheiten und Ängste im Umgang mit Behinderten bewusst machen
- Blindenspiele
- Rollstuhlfahrten
- Geschichten und Filme von Kindern mit Einschränkungen
- Alltägliche Diskriminierungen
- Biblische Heilungsgeschichten
- "Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde..._"
- Menschen mit Einschränkungen in den Unterricht einladen
- Diakonische Einrichtungen kennen lernen
- Für und wider Einrichtungen
- Menschen, die in der Geschichte viel zum Thema bewegt haben
- Beispiele selbstbestimmten Lebens
- Gibt es "lebensunwertes" Leben?
- Das Eugenikprogramm der Nationalsozialisten
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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Todesstrafe (Unterrichtende, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Todesstrafe". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Die Todesstrafe ist eine der ältesten Strafformen der Menschheit. Anfänglich wurde sie dadurch ausgeübt, dass der Mensch der Natur überlassen wurde. Später entwickelten sich Formen des gemeinschaftlichen Tötens (z.B. Steinigung), der Tötung durch Tiere (z.B. Zerreißen durch Pferde) bis hin zur Entwicklung spezieller Tötungsinstrumente, die den Beruf des Henkers mit sich brachte. Heute haben über zwei Drittel aller Staaten die Todesstrafe gänzlich abgeschafft oder üben sie nicht mehr aus. 29% aller Staaten führen sie noch durch, wobei manche Staaten keine genauen Angaben machen, so dass über die Zahl der Exekutierten keine Klarheit herrscht.

Links

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Fachinformation

Menschenrechte

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung
Dossier zum Thema Menschenrechte. Aus dem Inhalt: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Menschenrechtsorganisationen, Festung Europa, Recht auf Wasser, Menschenrechte in Russland, Menschenrecht und Islam, Todesstrafe, Kinderarbeit, Quiz Menschenrechte.

60 Jahre allgemeine Erklärung der Menschenrechte: Wissen gegen Willkür

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Ideen für den Unterricht in den Klassen 7-13
Im Mittelpunkt dieser Unterrichtsmaterialien steht nicht nur Wissensvermittlung, sondern die Auseinandersetzung mit Menschenrechten und deren Bedeutung. Dies kann für Jugendliche ein Brückenschlag sein, um Aspekte wie Werteverständnis, Akzeptanz kommunikativer Regeln und Engagement für Schwächere zu thematisieren. Was sind Menschenrechte? Menschenrechte in der Geschichte, Engagement für Menschenrechte, Folter, Todesstrafe, Kinderrechte, Asyl, Internet, Film "24"... Institution: Amnesty International, Stiftung Lesen

Informationsmagazin zum Thema Todesstrafe

Töten ist nicht billig

Vorbereitung

SWR Wissenspool - Todesstrafe

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Unterrichtsmaterialien rund um das Thema Todesstrafe
Wissen - Unterricht- Arbeitsblätter - Links und Literatur zum Thema.. Institution: SWR Wissenspool

Todesstrafe

Institution: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

Unterrichtsvorschlag
Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Motive, die Staaten dazu bringt, die Todesstrafe als gesellschaftliches Vergeltungsinstrument zu benutzen. Dabei erarbeiten sie die Grundgedanken der Befürworter und Gegner der Todesstrafe. Sie setzen sich mit den Positionen auseinander und begründen ihre eigene Einstellung. Das zentrale Medium dieses Unterrichtsmoduls ist ein WebQuest. Zeitvorschlag: vier bis sechs Stunden.

Koordinationsgruppe gegen die Todesstrafe

Praxishilfen

Argumente zur Todesstrafe

Bildungsmedien

Post für Gott

Gottes Handschrift

Lernorte

Lutherhaus

Institution: lutherstadt-wittenberg.de

Triff Katharina von Bora...
Das einstige Augustinerkloster und Wohnhaus der Familie Luther mit seinen vielen Räumen, der Küche und dem Keller ist der Ort, an dem man auch Katharina von Bora begegnen kann.

Katharina Tag

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Torgau
"Martin Luther ist weltweit bekannt. Doch wie steht es mit seiner Frau Katharina von Bora? Hinter Luther stand eine Frau, die wusste, was sie wollte. Eine, die mit ihm, aber auch vor und nach der gemeinsamen Zeit ein bewegtes Leben hatte. Katharina von Bora, von Martin Luther gern "Herr Käthe" genannt, hat die Reformation durch ihr Leben und Wirken mitgeprägt. Der Katharina-Tag erinnert an diese couragierte Frau und starke Persönlichkeit." In Torgau, dem Ort, an dem die Ehefrau Luthers gestorben und beerdigt ist, kann man dieser außergewöhnlichen Frau auf besondere Weise begegnen.

Verschiedene Materialien

Gegen die Todesstrafe

Reli-Raum

Todesstrafe, Abschaffung, Argumente

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Christlicher Verein zur Abschaffung der Todesstrafe
Argumentationskatalog zur Abschaffung der Todesstrafe (aus dem »Arbeitsbuch gegen die Todesstrafe«, amnesty international 1999) 1 Grundsätzliches zur Strafe 2 Abschreckung 3 Vergeltung 4 Schutz der Gesellschaft 5 Terrorismus als Sonderfall 6 Verwirkung 7 Kosten einer lebenslangen Haft 8 Die öffentliche Meinung 9 Lebenslang versus Todesstrafe 10 Ausnahme.. Institution: Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter e.V.

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Frühchristliche Prophetie: Im Kontext des antiken Judentums – von Jesus zu Paulus

Video des Vortrages von Prof. Dr. Marco Frenschkowski am 25. Mai 2015 in Heidelberg - Dauer: 1:07:06
"Das Christentum ist eine Offenbarungsreligion. Das Wesentliche wird nicht durch das menschliche Erkenntnisvermögen erschlossen, sondern durch Offenbarungen Gottes enthüllt. Dabei spielen Propheten eine wichtige Rolle. Es ist spannend zu analysieren, wie sich Prophetie im Zeitablauf unterschiedlich intensiv und mit wechselnden Schwerpunkten darstellt. Dabei geht Marco Frenschkowski in seinem nicht ganz einfachen Vortrag folgenden Fragen nach: Was ist mit erloschener Prophetie gemeint? Wie kann vergangene Prophetie für die Gegenwart Identität stiften? Wie wirkt sich das prophetische Element in der entstehenden messianischen Atmosphäre des neuen Testamentes aus? Welchen Stellenwert bekommt Prophetie in den Gottesdiensten der ersten christlichen Gemeinden?" (Worthaus)

Artikel von Prof. Dr. Marco Frenschkowskis

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Prophetie, Judentum, Christentum, Jesus Christus, Paulus, Kirchengeschichte, Religionsgeschichte

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Soziale Berufe - Sek.I

Unterrichtsmaterial für die Sek. I
Auf dem Portal von Diakonie Deutschland werden für die Sek.I, die Jugendarbeit, den Konfirmandenunterricht und die Berufsorientierung folgende Arbeitsblätter zur Verfügung gestellt:

  • Test "Passen die sozialen Berufe zu dir?"
  • Ausbildungsportraits
  • Soziale Berufe - Berufe mit Zukunft
  • Bewerbungstipps

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Diakonie, Beruf

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Diakonie Deutschland

Internetportal der Diakonie Deutschland
Die Seite der Diakonie hat viele Materialien online gestellt, die auch für den Unterricht interessant sein könnten: Die Diakonie stellt sich vor - mit Video Die Diakonie in Zahlen - Infografiken, auch zum Download Ein Überblick über alle Themen der Diakonie Die Geschichte der Diakonie Informationen zum Kronenkreuz Bilder aus dem Themenbereichen der Diakonie in verschiedenen Formaten zum Herunterladen, unter Beachtung des angegebenen Copyrigths. UNTERRICHTSMATERIAL: Unterrichtseinheit "Diakonie sein" (2011) Für die Primarstufe Für die Sekundarstufe I Für die Sekundarstufe II Unterrichtseinheit "Freiwillig engagiert sein" (2011) Für die Primarstufe Für die Sekundarstufe I Für die Sekundarstufe II Unterrichtseinheit "Soziale Berufe" (2012) Für die Sekundarstufe I Für die Sekundarstufe II Unterrichtseinheit "Alt sein" (2012) Für die Primarstufe Für die Sekundarstufe I Für die Sekundarstufe II

Medientyp: Fachinformation, Medien, Bild, Internetportal

Schlagworte: Diakonie

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Besondere Empfehlungen