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Asche | Brot und Wein | Fisch | Kreuz | Licht | Ölzweig | Sakramente | Taube | Wasser | …


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2021/3 Loccumer Pelikan: Lernen mit Herz, Kopf, Hand und Fuß

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum
Dieser Pelikan befasst sich mit unterschiedlichen Ansätzen zu den Facetten des Zusammenspiels der Kräfte, die den Menschen ausmachen und bewegen - lernen mit allen Sinnen.

GRUNDSÄTZLICH

PRAKTISCH

Christina Harder
GESEHEN: Licht im Dunkel. Aus der Kindheit der amerikanischen Schriftstellerin Helen Keller
Christina Harder
Wie wollen wir leben? Wie willst DU leben? Eine interaktive und kooperative Philosophienacht zum Thema „Freiheit und Verantwortung“
Jeannette Eickmann
„Du bist unvergleichlich!”. Die Erfahrung der Annahme aus einem Lied sprachlich und leiblich in Verbindung bringen mit der paulinischen Rechtfertigungsbotschaft
Corinna Abt
Was gibt mir Hoffnung in Zeiten von Corona? Ein Srcapbook als Handlungsergebnis im Religionsunterricht
Oliver Friedrich
Von Trauerhandbüchern, Infoflyern und Umfragen. Projekt- und produktorientierte Ideen für die Berufsfachschule Sozialpädagogik
Andreas Behr
Sei Po, nicht Arsch! Viele Glieder, ein Leib – eine Konfi-Einheit
Dagmar Grössler-Romann
Musik selber machen zaubert Kinderlachen! Oder: mit Kopf, Herz, Hand und Fuß im Religionsunterricht singen und tanzen
Lena Sonnenburg
Mit Kindern biblisch kochen
Silke Leonhard, Christina Harder, Matthias Hülsmann und Gert Liebenehm-Degenhard
Leb-Kuchen. Eine Weihnachtsandacht mit Herz, Kopf, Hand und Geschmack

INFORMATIV

Anja Klinkott
Lernen mit Kopf, Herz, Hand und Fuß. Filmtipps aus der Medienarbeit im Haus kirchlicher Dienst
Inken Richter-Rethwisch und Dagmar Henze
Mit Leib und Seele in die nächste Lebenshälfte
Christina Harder
SAVI: somatisch – auditiv – visuell – intellektuell. Checkliste für ganzheitliche und nachhaltige Lernsettings
Lothar Veit
„Engagiert, kritisch, eigenständig“. Landeswettbewerb Evangelische Religion: Kultusminister Tonne und Landesbischof Meister würdigen die Preisträger*innen
Michaela Veit-Engelmann im Gespräch mit Gert Liebenehm-Degenhard
Kinder brauchen gute Kitas – und ein besseres KiTa-Gesetz
 

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Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Lernen, Leib, Reformpädagogik, Resonanz, Religionsdidaktik, Beziehung, Entwicklungspsychologie, Religiöse Bidung, Behinderung, Freiheit, Verantwortung, Lied, SARS-CoV-2, Abendmahl, Musik, Spiel, Kita, Sinne

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Kunst gegen Gewalt

Didaktisches Material zum Thema Friedenserziehung in Kolumbien
Jahrzehntelang gab es Krieg in Kolumbien. Die Region Antioquia ist eine der am stärksten davon betroffenen Regionen. Dennoch gehören Gewalt und Drogenkriminalität besonders in den armen Vierteln immer noch zum Alltag. Viele Kinder und Jugendliche wachsen damit auf, manche werden später selbst kriminell oder drogenabhängig. Brot für die Welt unterstützt ein Projekt, das mit Kunst-Workshops und Betreuung den Kindern die Chance gibt, ein neues Selbstwertgefühl aufzubauen und herauszufinden, was sie richtig gut können und was sie wollen. Sie werden ermutigt, ihre Träume zu leben. Die Kunstwerke werden ausgestellt und regen auch andere Menschen zum Nachdenken an.

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Medientyp: Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Friedenserziehung, Frieden, Gewalt, Actionbound

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Kinderarbeit kurz erklärt

Video und Dossier zum Thema Kinderarbeit - Brot für die Welt

Arbeit statt spielen: Wenn Kinder keine Kindheit haben

Millionen Kinder weltweit Geld ohne sich zu schaden, indem sie etwa Zeitungen austragen. Doch doppelt so viele leisten verbotene Kinderarbeit. Ihre Tätigkeiten halten sie vom Schulbesuch ab, sind erzwungen oder sogar lebensgefährlich.
     

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Medientyp: Dossier, Medien, Video

Schlagworte: Kinderarbeit, Bildungsgerechtigkeit

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„Kennst du Weihnukka?“

Chanukka beziehungsweise Weihnachten. Eine Unterrichtsidee für die Grundschule
Fachlich-didaktische Einordnung Die vorliegende Unterrichtseinheit ist im Rahmen des Projekts #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland entstanden. Mit den u. g. Stunden soll der jüdisch-christliche Dialog gefördert werden, zusätzlich sind die Stunden aber auch an das Kerncurriculum der Grundschule anschlussfähig. Dort heißt es, dass die Schüler*innen ihre Dialogkompetenz erweitern sollen, indem sie sich „mit religiösen […] Fragen auseinandersetzen, eigene Fragen, Überzeugungen und religiöse Erfahrungen mit anderen teilen, sich darüber austauschen, andere Perspektiven einnehmen, sich mit verschieden Religionen […] auseinandersetzen“ sowie „Regeln für einen respektvollen Dialog mit anderen berücksichtigen“1.  Mit den Stunden zu Weihnachten und Chanukka werden darüber hinaus die inhaltsbezogenen Kompetenzen „die Schüler*innen beschreiben christliche Feste“ und „nehmen ausgewählte Festzeiten des Kirchenjahres […] wahr“ sowie „die Schüler*innen vergleichen Merkmale der jüdischen […] mit der christlichen Glaubenspraxis“3 geschult. Damit die Schüler*innen den entworfenen Stunden inhaltlich folgen und den Begriff „Chanukka“ angemessen einordnen können, ist es notwendig, zuvor zu erarbeiten, dass es im Judentum (wie auch im Christentum) einen glaubensspezifischen Festkreis gibt. Darüber hinaus sollten die Schüler*innen den Grund der Feier des christlichen Weihnachtsfestes wiedergeben sowie einige Bräuche und Traditionen aus ihrem Vorwissen abrufen können. Aus didaktisch-methodischer Sicht sind die geplanten Stunden ab der zweiten Klasse einsetzbar, da auch Schüler*innen, die noch nicht über eine hohe Lesekompetenz verfügen, mitarbeiten können. Das Chanukka oder Lichterfest ist ein achttägiges jüdisches Fest, das zum Gedenken an die Wiedereinweihung des zweiten Jerusalemer Tempels gefeiert wird. Dieser wurde durch die Seleukiden entweiht und im jüdischen Jahr 3597 (164 v. Chr.) wieder eingeweiht.In diesem neuen Tempel sollte nun die Menora (der siebenarmige Leuchter) nie wieder erlöschen. Doch nach den Unruhen und der Zerstörung war nur noch ein Krug mit geweihtem Öl zu finden, das die Menora zwar leuchten lassen konnte, aber höchstens für einen Tag reichen würde. Durch ein Wunder habe das Öl dann aber doch acht Tage gebrannt, bis neues geweihtes Öl hergestellt worden war. Daran erinnern die Lichter des achtarmigen Leuchters – Chanukkia –, die an jedem Tag der Feierlichkeiten nacheinander angezündet werden.5 Heute ist Chanukka ein Familienfest, an dem ausgelassen gefeiert wird und an dem es für die Kinder Geschenke und Süßigkeiten gibt. Üblicherweise werden vor allem in Öl gebackene Speisen wie Krapfen oder Kartoffelpuffer gegessen, es werden Chanukka-Lieder gesungen und Gebete gesprochen, während der Leuchter entzündet wird. An Chanukka ist auch das Spiel mit dem Dreidel sehr beliebt. Der Dreidel ist ein Kreisel, auf dessen Seiten hebräische Schriftzeichen stehen, die auf das Wunder im Tempel hindeuten: Nes Gadol Haja Scham (Ein großes Wunder geschah dort). Nach dem Chanukkafestmahl wird der Tisch oft rasch geräumt und jedes Familienmitglied bekommt zehn bis 15 Schokoladenmünzen. Jede*r legt eine Münze in die Mitte des Tisches – um diesen „Pot“ wird nun gespielt. Der erste Spieler dreht den Dreidel und je nachdem, welcher Buchstabe oben liegt, nimmt er „Geld“ aus dem Pot oder zahlt eine Münze ein. Danach ist der nächste Spieler an der Reihe. Es gibt die Buchstaben Nun = Nichts! Gimel = Ganz! He = Halb! Und Schin = Ein Stück. Es wird so lange gespielt, bis ein Spieler den ganzen Pot gewonnen hat.6 Erste Stunde Die Lehrkraft stellt den Schüler*innen die Frage „Kennst du Weihnukka?“. Vermutlich werden die Schüler*innen ihn zunächst verneinen, jedoch relativ zügig entdecken, dass sich das Wort „Weihnachten“ in der Wortkreation versteckt. Die Lehrkraft erläutert ihnen nach dieser Entdeckung, dass Weihnukka zusätzlich auf das jüdische Wort Chanukka anspielt. Um den folgenden Unterrichtsstunden eine inhaltliche Transparenz zu geben, erläutert sie, dass die Schüler*innen sich mit beiden Festen näher beschäftigten werden, um die o.g. Frage schließlich erklären zu können. Da die Schüler*innen mit dem christlichen Weihnachtsfest bereits vertraut sein sollten, werden sie zunächst angeregt, ein Cluster zum Thema zu erstellen. In dieser sollten der Grund des Festes, Bräuche, Lieder und Speisen bedacht und notiert werden. Nach einer kurzen Einzelarbeitsphase stellen die Schüler*innen sich ihre Ergebnisse vor. Die Lehrkraft nimmt dabei die genannten Details in ein Tafelbild auf (M 1). Nach dieser Sammlung wird der erste Teil des Podcasts „Weihnukka” des Kinderfunkkollegs „Was glaubst du denn?”7 (bis Minute 4:00) gemeinsam gehört. Der Hörauftrag sollte dabei sein, weitere Bräuche zu entdecken, die in der Tabelle an der Tafel noch nicht genannt wurden. (Im Hörbeitrag werden, z.B. Lichterketten, Kreidestriche an der Tür sowie die Licht-und Tannengrünsymbolik erläutert). Diese können abschließend im Tafelbild ergänzt oder mündlich zusammengetragen und erläutert werden. Zweite Stunde Zu Beginn dieser Stunde werden die Schüler*innen in Kleingruppen eingeteilt. Bevor der zweite Teil des Podcasts „Weihnukka“ gehört wird, wird erläutert, dass nun dem Wort Chanukka auf den Grund gegangen werden soll. Dazu erhalten die Schüler*innen gruppenspezifische Höraufträge: Sie sollen etwas über die Bedeutung des Festes Chanukka herausfinden, erkennen, was es mit dem Leuchter auf sich hat, welche Speisen an Chanukka gegessen werden, was gebastelt wird und wie das Lied heißt, das gesungen wird. Dazu erhalten die Schüler*innen jeweils einen Notizzettel und ein gruppenspezifisches Arbeitsblatt (M 2). Wenn die Arbeitsaufträge deutlich sind, wird der Podcast „Weihnukka” des Funkkollegs für Kinder ab Minute 4.00 (bis Minute 8:42) gehört. Anschließend gleichen die Schüler*innen in der Gruppe ihre Notizen ab und tragen ihre Ergebnisse auf das gemeinsame Arbeitsblatt ein, bevor sich die Gruppen ihre Arbeitsergebnisse gegenseitig vorstellen. Dabei wird das Tafelbild der vorangegangenen Stunde von der Lehrkraft ergänzt (M 3). Ggf. kann das Chanukka-Lied Sevivon sov sov sov (M 4) gemeinsam gesungen werden. Das Unterrichtsgespräch zum Ende dieser Stunde nimmt die im Kinderfunkkolleg-Beitrag genannten Gemeinsamkeiten von Weihnachten und Chanukka auf (es findet in der dunkelsten Zeit des Jahres statt, Lichtsymbolik, Beginn jeweils am Vorabend) und visualisiert diese auf Wortkarten. Dritte Stunde Diese Stunde beginnt mit der Betrachtung des entstandenen Tafelbildes und der Wortkarten, wodurch die Schüler*innen sich die Gemeinsamkeiten der Feste Weihnachten und Chanukka ins Gedächtnis rufen. Nun wird in einem Unterrichtsgespräch herausgearbeitet, wo Unterschiede zwischen den beiden Festen liegen. Dabei sollte der Fokus vor allem auf den unterschiedlichen Bedeutungen der Feste liegen, was im Tafelbild z.B., farbig hervorgehoben werden kann. Anschließend reflektieren die Schüler*innen in einem Unterrichtsgespräch, ob ihnen der Begriff Weihnukka sinnvoll und angemessen erscheint. Nach der Diskussion hören sie gemeinsam Schluss des Podcasts „Weihnukka” im Kinderfunkkolleg (ab Minute 9:25) und geben eine erklärende Antwort auf die Eingangsfrage „Kennst du Weihnukka?“ Da in dieser Unterrichtseinheit die Gemeinsamkeiten der beiden Feste im Vordergrund stehen sollen, werden von den Schüler*innen abschließend Kerzen aus Ton- und Transparentpapier gebastelt (M 5), die die Lehrkraft in einer dem Chanukka-Leuchter ähnlichen Formationen im Klassenraum aufhängt. Dies visualisiert die Wichtigkeit der Lichtsymbolik beider Feste und erinnert die Schüler*innen an den achtarmigen Chanukkaleuchter. Anmerkungen:

  1. Niedersächsisches Kultusministerium (Hg.): Kerncurriculum Evangelische Religion für die Grundschule, Hannover 2020, 15.
  2.  A.a.O., 24.
  3. A.a.O., 26.
  4. Vgl. Antje Yael Deusel: Chanukkafest. WiBiLex. www. bibelwissenschaft.de/stichwort/15885/ (letzter Zugriff am 11.11.2020).
  5. Vgl. ebd.
  6. Vgl. Israelabenteurer.de/judentum/juedische-feierta ge/chanukka/dreidel-spielanleitung-zum-chanukka fest (letzter Zugriff am 11.11.2020).
  7.  www.kinderfunkkolleg-trialog.de/themen/weihnukka. Direktdownload: www.kinderfunkkolleg-trialog. de/files/1413/2275/6224/hr2_funkkolleg_kinder_ 05Weihnukka.mp3 (letzter Zugriff am 11.11.2020)
 

Artikel von 40971, Lena Sonnenburg

Medientyp: Medien, Audio, Praxishilfen, Anforderungssituation, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Weihnachten, Chanukka

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Freudenfeste - Pessach bzw. Ostern.

Pessach beziehungsweise Ostern. Eine Unterrichtsidee für die Grundschule
Fachlich-didaktische Einordnung Die Unterrichtseinheit „Freudenfeste” ist im Rahmen des Projekts #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland entstanden. Mit den folgenden Stunden soll der jüdisch-christliche Dialog gefördert werden, zusätzlich sind die Stunden aber auch an das Kerncurriculum der Grundschule anschlussfähig. Dort heißt es, dass die Schüler*innen ihre Dialogkompetenz erweitern sollen, indem sie „sich mit religiösen […] Fragen auseinandersetzen, eigene Fragen, Überzeugungen und religiöse Erfahrungen mit anderen teilen, sich darüber austauschen, andere Perspektiven einnehmen, sich mit verschieden Religionen […] auseinandersetzen sowie Regeln für einen respektvollen Dialog mit anderen berücksichtigen“.1 Mit den „Freudenfesten“ werden darüber hinaus die inhaltsbezogenen Kompetenzen „die Schüler*innen beschreiben christliche Feste“ und „nehmen ausgewählte Festzeiten des Kirchenjahres […] wahr“2 sowie „die Schüler*innen vergleichen Merkmale der jüdischen […] mit der christlichen Glaubenspraxis“3 geschult. Damit die Schüler*innen den entworfenen Stunden (inhaltlich) gut folgen können, ist es sinnvoll, wenn sie zuvor bereits die Mose-Erzählung, sowie die Passions- und Ostergeschichte kennengelernt haben. So können sie auf ihr Vorwissen zurückgreifen, sich inhaltlich besser in der Einheit zurechtfinden und bereits erworbene Kompetenzen festigen. Im Verlauf der Unterrichtseinheit wird u.a. auf Realien aus dem Judentum zurückgegriffen. Diese können in den Medienstellen der Kirchen kostenfrei entliehen werden. Es bleibt aber zu beachten, dass die Schüler*innen den Umgang mit fremden (religiösen) Gegenständen häufig nicht kennen. Um ihnen mit einem angemessenen Respekt begegnen zu können, bietet es sich an, die Aufmerksamkeit der Schüler*innen gezielt auf die Gegenstände zu lenken: Dazu überlegen die Schüler*innen sich vor der Präsentation (ggf. in Kleingruppen) Gesten, die die Realien ankündigen. Die Schüler*innen entwickeln also Bewegungen zu „Achtung! Jetzt kommt etwas Neues!“, „Seid gespannt!“, „Geht respektvoll / vorsichtig damit um!“ Die Bewegungen präsentieren sie sich gegenseitig, bevor die Lehrkraft die Realien „enthüllt“. So fokussieren sich die Schüler*innen auf die Gegenstände und bereiten sich selbstständig auf einen angemessenen Umgang mit diesen vor. Das Pessachfest gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten, also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei. Das Pessachfest wird sieben Tage lang gefeiert und ist ein Familienfest mit verschiedenen Riten. Pessach wird mit dem Sederabend eingeleitet und wird aufgrund des Verzehres der Mazzen auch Fest der ungesäuerten Brote genannt. Während des Festes darf nämlich gemäß des Gebotes Gottes nichts Gesäuertes verzehrt werden, was daran erinnern soll, dass die Israeliten so rasch aus Ägypten ausziehen mussten und zum Säuern der Brote für die Reise keine Zeit mehr blieb. In der Festvorbereitung werden daher sämtliche gesäuerten Nahrungsmittel verzehrt oder entsorgt. Das Haus wird gereinigt und die Mazzen werden (in weniger als 18 Minuten!) gebacken. Nach dem Beginn der Pessachfeierlichkeiten in der Synagoge folgt der Seder (Ordnung) mit einem Segen und den symbolischen Speisen. Währenddessen werden biblische Texte gelesen und die Kinder der Familie stellen Fragen zu den Texten, die von den Älteren beantwortet werden. Nach dem Essen der symbolischen Speisen folgt dann das eigentliche Festmahl, zu dem Wein getrunken wird. Pessach ist noch mehr als andere jüdische Feste ein Familienfest, mit dem die Angehörigen sich in die Tradition ihres Volkes stellen, an diese erinnern und sie neu bekräftigen. Die Erinnerung an die Erfahrungen ihres Volkes soll die Identität und den Zusammenhalt von Jüd*innen, auch in aller Zerstreuung und Verfolgung, bewahren.4 Erste Stunde Um der Unterrichtseinheit Transparenz zu geben, präsentiert die Lehrkraft die Wortkarten „Ostern“ und „Pessach“. Die Schüler*innen äußern sich zunächst zu beiden Wörtern spontan und aktiveren so ihr eventuelles Vorwissen, bevor die Lehrkraft erläutert, dass beide religiöse Feste beschreiben, über die die Schüler*innen in den kommenden Stunde mehr erfahren werden. Dann präsentiert die Lehrkraft den Schüler*innen den Liedtext von „Lass mein Volk jetzt frei!“ von Michael Landgraf und Reinhard Horn (M 1 und www.youtube.com/watch?v=xcLpXUDSzXY). Die Schüler*innen rufen sich die Mose-Geschichte mit Hilfe des Liedtextes wieder ins Gedächtnis: Dazu entwickeln sie zu den jeweiligen Strophen in arbeitsteiligen Gruppen Bewegungen. Zuvor überlegt sich allerdings die gesamte Gruppe gemeinsame Bewegungen und ggf. einfache Tanzschritte (z. B. drei Schritte und ein Tab nach Links, dann nach rechts; drei Schritte und ein Tab in die Kreismitte und zurück o.ä.) für den Refrain und die Zeile: „Lass mein Volk jetzt frei”. Nach der Gruppenarbeitsphase wird das Lied gemeinsam dargestellt; dazu präsentieren die Gruppen ihre Ergebnisse nacheinander (passend zur Musik). In einem abschließenden Unterrichtsgespräch werden die Gefühle der Israeliten thematisiert. Dazu wiederholen die Schüler*innen Szenen der Geschichte des Volkes Israels (Mose im Korb, Mose am Dornbusch, Sklaverei, Plagen, Flucht aus Ägypten) und wählen jeweils passende Emojis aus (M 2), die die Gefühlsveränderungen visualisieren. Zweite Stunde Zu Beginn der Stunde werden die ausgewählten Emojis erneut betrachtet. Die Schüler*innen wiederholen die Gefühle der Israeliten. Angst und Bedrängnis haben sich in Freude und Freiheit gewandelt. Und genau das wird mit dem Pessachfest gefeiert: Jüd*innen weltweit feiern die Flucht aus Ägypten. Wie genau diese Feier aussieht, das recherchieren die Schüler*innen nun unter www.religionen-entdecken.de5 in Partner-/Kleingruppenarbeit und mit Hilfe von M 3. Dritte Stunde Um M 3 gemeinsam auszuwerten, versammelt sich die Lerngruppe und bespricht die Fragen/Antworten. Ein von der Lehrkraft mitgebrachter Sederteller wird dabei nach und nach gefüllt (alternativ kann an dieser Stelle auch mit Bildkarten gearbeitet werden). Die Schüler*innen probierendabei die unterschiedlichen Speisen und erläutern deren Bedeutungen für die Pessachfeierlichkeiten (M 4). Vierte Stunde7  Diese Stunde beginnt mit der Betrachtung von zwei freudig aussehenden Egli-Figuren (alternativ können auch Playmobil- oder andere Figuren genutzt werden) (M 5). Die Schüler*innen werden gebeten, die Figuren zunächst zu beschreiben, dann ihre Gefühle und Gedanken zu verbalisieren, anschließend erzählt die Lehrkraft ihnen die Emmaus-Geschichte (M 6). Im Unterrichtsgespräch arbeiten die Schüler*innen heraus, dass die freudigen Menschen die Emmausjünger sind. Wieder ordnen die Schüler*innen den Szenen der Geschichte Emojis (M 2) zu. Dadurch erkennen sie, dass die Freude der Jünger über die Begegnung mit dem auferstandenen Jesus genauso groß ist wie die Freude der Israeliten über ihre Flucht aus Ägypten. Der Grund für ein weiteres Freudenfest: Ostern. In einem gemeinsamen Unterrichtsgespräch sammeln die Schüler*innen mit der Lehrkraft Osterfestbräuche / Gegenstände; die Lehrkraft visualisiert die Ideen auf Wortkarten. Wieder recherchieren die Schüler*innen in Partner*innen- / Kleingruppen die Bedeutungen dieser Bräuche / Gegenstände ggf. arbeitsteilig, z. B. unter religionen-entdecken.de „Osterspeisen“. Fünfte Stunde Zur Auswertung der Recherchen präsentiert die Lehrkraft den Schüler*innen Memorykarten mit Bildern der Oster- und Pessachbräuche/Gegenstände sowie Blanko-Memorykarten (M 7). Aufgabe der Schüler*innen soll es sein, ein Pessach-Oster-Memoryspiel für eine Parallelklasse zu entwickeln, die über die beiden Feste noch nichts weiß. Exemplarisch wird eine Memorykarte gemeinsam erstellt, dann finden sich die Schüler*innen erneut in Kleingruppen zusammen, um ihr Memory zu entwickeln. Zur Sicherung/Korrektur/Festigung tauschen die Kleingruppen nach Abschluss ihrer Arbeit ihre Spiele, spielen diese und bewerten ihre Richtigkeit. Anmerkungen

  1. Niedersächsisches Kultusministerium (Hg.): Kerncurriculum Evangelische Religion für die Grundschule, Hannover 2020, 15.
  2. A.a.O., 24.
  3. A.a.O., 26.
  4. Vgl. Karl William Weyde: Passa, AT. WiBiLex. www.bibelwissenschaft.de/stichwort/30031 sowie Wikipedia: Pessach (letzter Zugriff jeweils am 11.11.2020).
  5. Über die sinnliche Erfahrung kann ein Gespräch initiiert werden. Die Lehrkraft sollte darauf achten, dass auch den Schüler*innen deutlich wird, dass sie kein Ritual nachahmen, sondern die Speisen schmecken.
  6. In dieser Stunde wird mit der relativ kindgerechten Emmausgeschichte gearbeitet, die hier exemplarisch für die Osterfreude rund um die Auferstehung Jesu steht.
 

Artikel von 40971, Lena Sonnenburg

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Pessach, Passah, Ostern, Sederteller

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Erzählsteine zu Passion und Ostern

Unterrichtsimpulse für die Primar- und Orientierungsstufe von Sabine Grünschläger-Brenneke, PI Villigst
Unterrichtsimpulse für die Primar- und Orientierungsstufe mit Erzählsteinen zu Passion und Ostern, gestaltet als Padlet mit folgenden Themenbereichen:

  • Am Anfang...
  • Palmzweig
  • Brot und Traubensaft
  • Fessel/Seil
  • Dornenkrone
  • Kreuz
  • Leeres Grab
  • ...und zum Schluss

Artikel von 44341, Sabine Grünschläger-Brenneke

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Passion, Ostern, Aschekreuz, Kreuz, Grab, Kreuzigung, Abendmahl, Einzug

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Die Taufe - Medienportal der Evangelischen und Katholischen Medienzentralen

Das Medienportal stellt folgenden Film vor: Die Taufe | 22 Minuten, ab 10 Jahren, Dokumentarfilm mit didaktischem Begleitmaterial
Die Taufe ist das Zeichen der Aufnahme eines Menschen in die Gemeinschaft der Christen. Die Produktion erklärt die Symbole sowie die zugehörigen Worte und Handlungen vor ihrem biblisch-theologischen Hintergrund. Der Film „Taufe“ lädt ein, dieses Sakrament als sichtbares Zeichen der Gegenwart Gottes kennenzulernen und zu reflektieren, welche Bedeutung es für das eigene Leben hat. Sequenziert in 4 Kapitel: Bedeutung und Teilnehmer (4:40 min.) Sakrament und ökumenische Bedeutung (2:20 min.) Ursprung und Wortbedeutung (3:30 min.) Symbole und Tauffeier (9:50 min.) Bitte beachten Sie die Nutzungsordnung Ihrer Medienzentrale.

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Medientyp: Medien, Video im Medienportal, Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Pfarrer, Sakrament, Taufbecken, Konfirmation, Segen, Gemeinschaft, Brauchtum, Symbole, Rituale, Matthäusevangelium, Glaubensbekenntnis

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Advent und Weihnachten erzählt: Die Hirten und das Himmelslicht

Video: Mit biblischen Erzählfiguren wird die Weihnachtsgeschichte gestaltet.
Dr. Toaspern erzählt mit biblischen Erzählfiguren die Weihnachtsgeschichte. Das Himmelslicht kommt durch den Engel zu den Hirten. Beim Jesuskind im Stall spüren die Hirten die Wärme des Himmelslichtes wieder. Der Erzählung ist ein Arbeitblatt beigefügt. https://youtu.be/_3Y_29HTQkU Für das selbstständige Erarbeiten zuhause wurde das Material auch in religionsunterricht.net eingearbeitet: Die Hirten und das Himmelslicht  

Artikel von 43551, David Toaspern

Medientyp: Medien, Video, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Erzählung

Schlagworte: Weihnachtsgeschichte, Hirte, Weihnachten, Licht, Jesu Geburt

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Anfangsunterricht im Fach Katholische Religionslehre

Ein Vorschlag des Erzbistums Köln in Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung Mülheim a.d.R.
Sorgfältig ausgearbeiteter Vorschlag für den Anfangsunterricht in katholischer Religionslehre mit folgenden Inhalten:

  1. Ankommen im Religionsunterricht - Ich bin gesegnet und kann ein Segen sein
  2. Jesus wendet sich Menschen zu
  3. Heilige sind Menschen, durch die die Liebe Gotes scheint
  4. Advent - Vom Dunkel zum Licht

Artikel von ,

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Anfangsunterricht, Segen, Jesus Christus, Heilige, Nikolaus (Heiliger), Elisabeth von Thüringen, Martin von Tours, Advent

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Kreuzweg - Kreuz weg

Unterrichtsvorschlag für die Jahrgangsstufen 4 - 6
Das Wortspiel „Kreuzweg – Kreuz weg“ teilt diese Einheit in zwei Teile: Zunächst wird die Passions- und Ostergeschichte aus den vorherigen Schuljahren wie-derholt und der Kreuzweg Jesu in Gemälden festge-halten und ggf. eigene Texte dazu geschrieben. Die entstandenen Bilder werden zu einem großen Kreuz zusammengebaut und in der Schule aufgestellt. In der Passionszeit wird Woche für Woche ein Bild heraus-genommen und an andere Orte „weg-gebracht“, denn Jesus ist nicht am Kreuz geblieben. Er lebt weiter. Wo finden wir ihn heute? Zu den Materialseiten

Artikel von , , Cordula Vogt

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Kreuz, Kreuzweg, Gast, Passion, Ostern

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2020|3 rpi-impulse 'Schaut hin!' Die vielen Gesichter der Gastfreundschaft

Beiträge zur Religionspädagogik aus EKKW und EKHN
Die Zeitschrift widmet sich der Vorbereitung des Ökumenischen Kirchentags 2021. Zum Inhalt:

EDITORIAL, Nadine Hofmann-Driesch, Anke Kaloudis, Christian Marker, Birgitt Neukirch, Uwe Martini, Katja Simon PERSONEN & PROJEKTE - Abschied von Karsten Müller - Wechsel und Abschied - "Reli to Go" - Wie Religion in Zeiten von Corona an der Schule aussehen kann - Aktion  Lichtblick - Relithek.de - Ein Multimediaportal zur (inter)religiösen Verständigung und Bildung - Nelian gewinnt mit "Advent, Advent" - Preisverleihung beim Young-Clip-Award - Online-Fachtag zum Thema Konfessionslosigkeit KIRCHE & STAAT - Vokationstagung in der EKKW vom 11.-14.August - EKHN: Neue Religionslehrer*innen bevollmächtigt - Christopher Kloß verläßt KSA Darmstadt - Segenskarten zur Einschulung - Regelungen für das Landesabitur 2021 und 2022 - Anregungen für die schuleigenen Arbeitspläne während der Corona-Pandemie - Islamunterricht - religiöse Bildung in staatlicher Verantwortung GRUNDSATZARTIKEL - Mirjam Zimmermann:"Oje, schon wieder Gäste!"   FACHDIDAKTISCHE BEITRÄGE - Cordula Vogt: Kreuzweg - Kreuz weg (Grundschule)    Alle Materialseiten Vogt (PDF) und (WORD zip) - Melanie Hill: Rut - die Freundin aus der Fremde (Grundschule) Alle Materialseiten Hill (PDF) und (WORD zip) - Anita SeebachGastfreundschaft als Haltungsfrage entdecken (Sek I) Alle Materialseiten Seebach (PDF) und (WORD zip) und Homeschooling (PDF) - Laura Philipp, Anke Kaloudis: Zu Gast sein in den Weltreligionen (Sek. I) Alle Materialseiten Philipp/Kaloudis (PDF) und (Word zip), Homeschooling (Word zip) - Lernpakete (PDF)  - Jochen Walldorf: Einladung zum Fest des Lebens  (Sek. II)  Alle Materialseiten Walldorf (PDF) und (WORD zip)  ANFORDERUNGSSITUATION  - Anke Kaloudis: Zwei Anforderungssituationen zum Thema: "Gastfreundschaft" KONFIRMANDENARBEIT - Achim Plagentz und Katja Simon: Das perfekte Konfi-Dinner    Alle Materialseiten Konfirmandenabeit (PDF) Und (Word zip) und Homeschooling (Word zip) PRAXIS TIPPS - Gewinner des Young-Clip-Videowettbewerbs - Fotogen - Lit-Tipps - Filme zum Thema - Bibelhaus - Themenvorschau - Der Kirchentag zu Gast iun Frankfurt TIEFGANG, Julia Gerth VERANSTALTUNGSHINWEISE 
DER NEUE RPI SERVICE: fotogen! Bild-Impulse für den Religionsunterricht (mit Fotos aus den RPI-Impulsen) von Peter Kristen
   

Artikel von ,

Medientyp: Praxishilfen, Anforderungssituation, Vorbereitung, Projektplanung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gastfreundschaft, Gast, Rut, Kreuz, Kreuzweg, Weltreligionen

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"Bring Licht ins Dunkel"

Lied des Monats Oktober 2020
Lied in Form eines persönlichen Fürbitt-Gebets in dunklen Zeiten von Kurt Mikula. Er selbst schreibt dazu: 'Hier findest du zum Lied "Bring Licht ins Dunkel" das MP3, das Playback, das Mitsing-Video, die Noten  und den Text . Ebenso die Geschichte "Die Halle  des weisen Königs", das Arbeitsblatt " Licht für andere sein", eine Bastelidee für ein Lichtglas und eine Faltkerze. Du bist eingeladen, die Materialien zu nützen, die hier eingestellt sind.'

Artikel von 239, Kurt Mikula

Medientyp: Medien, Gebet/Lied, Video

Schlagworte: Gebet, Licht, Fürbitte

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Jesus - kennst du den?

Jesus-Erzählungen mit Legematerialien
Für viele Kinder ist Jesus ein Fremder oder ein netter, irgendwie besonderer Mensch mit übernatürlichen Kräften. Für einige vergleichbar mit einem Superhelden aus Hollywood. Jesus in seiner Doppelnatur als Mensch und Gott ist weniger Thema im Unterricht der Grundschule. Die "göttliche" Seite von Jesus findet ihren Ausdruck in vielen Kirchenfesten. Das Wahrnehmen von Jesus, der ja den Kindern zunehmend weniger bekannt ist, erfolgt meistens zuerst über methodisch erzählte Bibelgeschichten. In Unterrichtsimpulsen werden ansprechende Methoden angeboten zur Vermittlung von für Kinder bedeutsamen Jesuserzählungen und zur Förderung der Sprachfähigkeit über eigene Glaubensvorstellungen.

Artikel von 38000, Susanne Gärtner, 1684, Nadine Hofmann-Driesch

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Historischer Jesus, Jesus Christus, Emmausjünger, Sturmstillung, Fisch, Petrus, Berufung

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Der Weg Jesu ans Kreuz

Erzählung mit Arbeitsblatt
Erzählung für die Grundschule zu den letzten Stunden Jesu mit Arbeitsblatt.

Artikel von 43474, Regina Eisenmann

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Erzählung

Schlagworte: Passion, Karfreitag, Kreuzigung, Jesus Christus, Karwoche, Selbstgesteuertes Lernen

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2016/2 Loccumer Pelikan: Heiliges Essen - Tägliches Brot

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum

Inhalt:

Silke Leonhard editorial
grundsätzlich
Kathrin Gies „Sie schauten Gott und aßen und tranken.“ (Ex 24,11) Essen und Trinken in biblischer Perspektive
Gerhard Schwetje Landwirtschaft zwischen Markt, Macht und Meinung
Michael Rosenberger Sich nähren wie ein Pelikan? Tierethische Überlegungen zur menschlichen Ernährung
kontrovers
Oliver Friedrich  Erntedankfest im Schlachthof feiern? – Pro: Den Ort der Produktion aufzusuchen, kann sehr erhellend sein
Silke Leonhard Erntedankfest im Schlachthof feiern? – Contra: Dank gebührt der Schöpfung, die als Leben auch ins Leben gestellt wird
praktisch
Frauke Lange und Oliver Friedrich Gründonnerstag mit den Kita-Kindern feiern. Überlegungen zum Kinderabendmahl und ein Praxisvorschlag
Matthias Hülsmann Josef Fath Frauke Thees Die Bedeutung des Abendmahls in den Konfessionen. Das Abendmahl aus evanglisch-lutherischer, katholischer und reformierter Sicht
Franziska Baden Biblisch kochen. Ein kulinarisches Gemeindeprojekt
Kirsten Rabe Heimkommen. Essen mit EDEKA
informativ
Jutta Widmaier Das Mittagessen an der Bodensee-Schule St. Martin in Friedrichshafen
Marion Wiemann „Heiliges Essen, tägliches Brot“. Ausgewählte Filme für die Arbeit in Schule und Gemeinde
Sylvia Baeck Psychogene Essstörungen auf dem Weg ins Erwachsenwerden

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Essen, Brot, Abendmahl, Schlachthof, Erntedank, Gründonnerstag, Essstörungen, Tierethik, Weihnachten

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2017/4 Loccumer Pelikan: Geld und Wirtschaft

Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde des Religionspädagogischen Instituts Loccum

Silke Leonhard editorial
grundsätzlich
Klaus Grünwaldt Wirtschaft und Geld – biblische Perspektiven
Franz Segbers Armut wird gemacht – Reichtum auch
Birte Platow Wirtschaft, Geld, Religion. Von neuen Perspektiven auf eine alte Beziehung
Kristina Bayer Solidarisch wirtschaften in Zeiten des Wandels
Kontrovers
Sind Spenden der moderne Ablass?
Andreas Behr Pro: Tue Gutes und rede darüber
Felix Emrich Contra: Nur wenn die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut, ist das gut!
praktisch
Kirsten Rabe Betrachtet: Eckart Hahn: Anbetung der Könige
Oliver Friedrich Gelesen: Leben ohne Geld in München
Andreas Behr Gesehen: Der Wert der Arbeit. Kurzspielfilm (D 2015, 8 Min.)
Gerlinde Krehn Geld und Wirtschaft: Was denken Kinder dazu?
Bettina Wittmann-Stasch „Realität akzeptieren – Profit maximieren!“ Ehrlichkeit und Handel. Der Film „Agraprofit” im Unterricht
Matthias Hülsmann Mäuse, Kröten, Kohle, Asche – wie viel braucht man in der Tasche? Schulgottesdienst zum Thema „Geld“
Andreas Behr Taler unser – zwei Herren dienen. Eine Andacht für den Mammon im Konfirmandenunterricht
informativ
Marion Wiemann Wirtschaft und Geld im Film
Paul Dalby Da geht was! Fundraising als Chance für Kirchengemeinden und kirchliche Organisationen
Kirsten Rabe Kerncurriculum Evangelische Religion für das Gymnasium / gymnasiale Oberstufe, die Gesamtschule / gymnasiale Oberstufe, das Berufliche Gymnasium, das Kolleg
Buch- und Materialbesprechungen

Medientyp: Medien, Zeitschrift/Buch, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Geld, Wirtschaft, Armut, Reichtum, Solidarität, Spende, Arbeit, Gewinn

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Kosmos der Kuna

Lehreinheit für 10- bis 14jährige von Adveniat
Das Referat für Bildung von Adveniat stellt ein Heft für Schülerinnen und Schüler über die Kunia-Indianer in Mittelamerika zur Verfügung. Die Vielfalt eines Lebens am Meer wird beschrieben, auch der Kampf gegen die Verschmutzung des Meeres. Dazu gibt es ein Heft mit Hintergrundinformationen: Kosmos der Kuna - Einblick in die indigene Kultur eines Indianervolkes aus Panama.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Mittelamerika, Panama, Indigenes Volk, Interkulturelles Lernen, Globales Lernen, Eine Welt, Umweltverschmutzung, Meer, Fisch

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Das Sakrarium: Der heilige Ausguss

Spezielles in der katholischen Kirche
"Die Kirche hat mit dem Sakrarium eine Art "heiligen Ausguss" geschaffen. Der soll den ehrfürchtigen Umgang mit den sakralen Materialien gewährleisten." - Ein besonderer Ort in der Kirche im Altarraum - kaum bekannt! Auch für Kirchenerkundungen ein lohnenswerter Hinweis!

Artikel von Tobias Glenz

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Sakralraumpädagogik, Sakrament, Hostie

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2019|3 rpi-impulse "Da bin ich mit dabei"

Zur politischen Aufgabe der religiösen Bildung

Heft 319 Da bin ich mit dabei Zur politischen Aufgabe der religiösen Bildung Zum Herunterladen des gesamten Heftes als PDF-Datei bitte auf die Titelseite klicken.
EDITORIAL, Nadine Hofmann-Driesch, Christian Marker, Uwe Martini, Matthias Ullrich PERSONEN & PROJEKTE - Ein Abschied: Matthias Ullrich verläßt das RPI - Eröffnung neuer Räume und Möglichkeiten im RPI Nassau - 10 Jahre Kompetenzorientierung - Dein Glaube - deine Demokratie (DOWNLOAD) - Menschen. Rechte. Leben KIRCHE & STAAT - Kirchenpräsident  Jung führt in Gießen über 80 Lehrkräfte ein - Bildungskammer der EKKW: Verbindungen knüpfen - Bindungen stärken (Download) - EKKW zum Religionsunterricht von Gemeidenpfarrer*innen - Stellungnahme der EKHN zu "Fridays for Future" (Download) GRUNDSATZARTIKEL Elisabeth Naurath: "Darf religiöse Bildung politisch sein?"    FACHDIDAKTISCHE BEITRÄGE Nadine Hofmann-Driesch: Wenn Wolf und Giraffe miteinander ins Gespräch kommen(Grundschule)   Alle Materialseiten Hofmann-Driesch (PDF) und (WORD zip) Susanne Gärtner: Lass ab vom Bösen, suche den Frieden und jage ihm nach (Grundschule) Alle Materialseiten Gärtner (PDF) und (WORD zip) Eveline Trowitsch: Was macht uns frei? Von de individuellen Freiheit als Grundlage der politische Freiheit (Sek II) Alle Materialseiten Trowitsch (PDF) und (WORD zip) Zwischenruf: Harmjan Dam: Wie Sensibilität für den politischen Zeitgeist Religionslehrer in die Irre führen kann Anke KaloudisWie öffentlich darf (meine) Religion sein? (Sek. I) Alle Materialseiten Kaloudis (PDF) und (WORD zip) Tami Rickert, Anke KaloudisWarum Antisemintismus in einer Demokratei keinen Platz hat (Sek. I) Alle Materialseiten Rickert/Kaloudis (PDF) und WORD zip) Peter Kristen:Die 9a und der 9. November  (Sek I) Karsten Müller, Jens Palkowitsch-Kühl"Ich bin so frei" - Menschenrechte und Menschenwürde im Netz (Sek I) Alle Materialseiten zu Müller/Palkowitsch-Kühl (PDF) und (WORD zip) Matthias Ullrich, Mathis Ullrich: Religion - staatstragend oder staatsgefährdend (Sek II) Alle Materialseiten zu Ullrich/Ullrich (PDF) und (WORD zip) Aufbau der UE Lehrerhinweise Kristina Augst: Interview mit Annette Greilich (BBS) Ruth Selzer-Breuninger, Micha-Steffen Stracke: Wer die Spuren der Kriege kennt, kann Frieden und Freiheit neu gewichten (Schulseelsorge) Alle Materialseiten zu Selzer-Breuninger/Stracke (PDF) und (WORD zip) - Weitere Artikel zum Thema "Politische Dimension des RU" in bisherigen Impulse-Heften (Download) KONFIRMANDENARBEIT - Katja Simon, Achim Plagentz: Gerade jetzt. Dein Kreuz zählt ! - Alle Materialseiten Konfi (PDF) und (WORD zip) -Broschüre "Kirche aus unserer Sicht": www.ekkw.de/media_ekkw/service_lka/KV-Wahl2019_Broschuere_Jugend.pdf - Sammlung von Slogans: https://www.slogans.de/slogans.php?Letter=a PRAXIS TIPPS - Fotogen - Filme zum Thema - Lit-Tipps - Bibelhaus - Buchbesprechungen TIEFGANG, Katja SImon

Medientyp: Fachinformation, Medien, Bild, Zeitschrift/Buch, Praxishilfen, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: rpi-impulse, Politik, Religionspädagogik, Demokratie, Religionsunterricht, Gewaltprävention, Empathie, Frieden, Zeitgeist, Freiheit, Antisemitismus, Menschenrechte, Menschenwürde, Staat, Krieg, Wahl, Fridays for Future

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"Unser tägliches Brot gib uns heute"

Unterrichtsstunde zur Bitte im Vater Unser
Der ausführliche Unterrichtsentwurf wurde aus Anlass eines beratenden Unterrichtsbesuches angefertigt. Er enthält eine ausführliche Sach- sowie Methodisch-Didaktische Analyse und Verlaufsplanung für Klasse 2. Quellenangaben zu den Materialien sind ebenfalls vorhanden.Die Situationsanalyse wurde aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht.

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Gebet, Gebetserziehung, Vaterunser

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Bekreuzigen für Protestanten?

Anleitung zum Bekreuzigen
Sitzt ein evangelischer Christ in einem katholischen Gottesdienst, kann es für ihn schnell zu Verwirrungen kommen. .. Warum bekreuzigt man sich überhaupt und warum machen es Katholiken? In diesem Artikel wird Luthers Haltung zum Bekreuzigen thematisiert. Außerdem kann man mit Hilfe der Zeichnungen die Bewegungen gut erlernen. Warum nicht? Meint die Evangelische Kirche Hessen und Nassau.

Medientyp: Medien, Bild, Text/Aufsatz

Schlagworte: Kreuz, katholisch

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Beispiel für einen verbindenden, verknüpfenden, langfristigen Lernweg zur Ermöglichung nachhaltigen Lernens mit dem Symbol Licht

Unterrichtsideen
Das Licht begleitet den christlichen Alltag, drückt sich in vielfältigen Symbolen aus, ist Teil vieler Bibelstellen und findet so auch seinen Niederschlag in den Lehrplänen der Grundschule. Wie ein Faden zieht sich das Lernen zum Symbol Licht durch die Klassen 1 und 2. In allen Grundschuljahren kann in unterschiedlicher Weise und immer wieder Bezug darauf genommen werden.

Artikel von 40191, Sabine Keppner

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Licht, Symbol

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Fotogen: Religion im Schulleben

Diese 8 Fotos gehören zu dem Heft "RPI Impulse 4/17 - Über den Religionsunterricht hinaus".
Zu den Bildern finden Sie jeweils einen kurzen Impuls als WORD Datei. Die einzelnen Fotos können auch gesammelt und dann zu einem individuellen (Wunsch?) Bild von Religion in meiner der Schule zusammengestellt werden. Bild 1: Wegweiser Bild 2: Lernen unter dem Kreuz? Bild 3:  Berge versetzen Bild 4: Schöne ev. Schule Bild 5: Schulseelsorge Bild 6: Gemeinsam in die Kirche Bild 7: (Muslimisches) Mädchen Bild 8: Was ist der Mensch? Zur Startseite von "fotogen"  

Artikel von 18858, Peter Kristen

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Schule, Schulseelsorge, Religionsunterricht, Menschenbild

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Fotogen: Christologie

Diese 7 Fotos gehören zu dem Heft RPI Impulse 2/18 "Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen! Christologie im Religionsunterricht"
Zu den Bildern finden Sie jeweils einen kurzen Impuls als WORD Datei. Die Fotos können zusammen auch z.B. als Einstieg (Was haben diese Fotos wohl gemeinsam?) oder Ergebnisssicherung in dem Thema "Christologie" verwendet werden.

Artikel von 18858, Peter Kristen

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Christologie, Kreuz

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Jesus bleibt nicht allein

Unterrichtsvorschlag für die 2. Klasse
In diesem Unterrichtsvorschlag erfahren die Schülerinnen und Schüler, dass Jesus Jünger zu seinen Nachfolgern berief. Sie lernen die Namen der vier wichtigsten Jünger. Sie sind Fischer. Dass Menschen am See Genezareth als Fisch lebten, wissen die Schülerinnen und Schüler bereits aus dem ersten Schuljahr. An dem Tag, an dem Petrus, Andreas, Jakobus und Johannes Jesus begegnen, verlassen sie alles, was sie haben, und folgen Jesus. Besonders wichtig ist Simon. Bei seiner Berufung gibt Jesus ihm den Beinamen „Petrus“ (lat./gr.: Fels).Das ist zugleich Ehre und Verpflichtung für ihn.

Artikel von 14994, Horst Heller, Nadine Klimbingat

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Petrus, Jesus Christus, Nachfolge, Jünger, Berufung

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Advent - rpi der EKKW/EKHN

Unterrichtsideen und Materialien
Die Bedeutung der Adventszeit (Warten auf die Geburt des Retters, Ankunft des Friedenskönigs) ist den meisten Kindern nicht bekannt. Anhand eines Adventsweges erfahren die Kinder mittels alt- und neutestamentlicher Texte die ursprüngliche Bedeutung von Advent (Ankunft) kennen und erhalten Einblick in die Zukunftsvisionen des Propheten Jesaja. Sie verstehen und deuten biblische Bilder: Jesus, das Licht, der Retter, der gerechte Friedenskönig, Warten auf das Friedensreich. Sie erklären eigene Vorstellungen zu den Begriffen: Licht, Retter, Friedenskönig, Friedensreich. Sie finden darüber hinaus Antworten auf die Fragen: Wer kommt denn da für die Christen? Was bedeutet die Adventszeit für mich? Wer ist Jesus für mich?­ Die vorgestellten Unterrichtsmaterialien können anhand eines Weges nacheinander eingesetzt werden. Sie sind aber auch als Module unabhängig voneinander verwendbar oder können als neue Ideen in vorhandene Lernumgebungen eingebaut werden. Die vielen Bilder und Handlungssituationen ermöglichen teilweise einen Einsatz auch in Klasse 1.

Artikel von 38000, Susanne Gärtner

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung

Schlagworte: Advent, Jesaja, Licht, Jesus Christus, Warten

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Wie kommen die Waren zu uns?

Unterrichtseinheiten für GS und Sek. I von "Umwelt im Unterricht"
Milch aus den Alpen, Fisch aus der Nordsee und Obst aus den Tropen: Für uns ist es selbstverständlich, stets Waren aus aller Welt kaufen zu können. Und was im Supermarkt gerade nicht erhältlich ist, bestellen wir im Internet – und am nächsten Tag bringt der Lieferdienst das Päckchen an die Haustür. Gleichzeitig gilt die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland als überlastet, und in vielen Städten führen Abgase zu erhöhten Schadstoffwerten in der Luft. Wie hängen unser Konsum und die durch den Verkehr verursachten Probleme zusammen? Wie kann der Güterverkehr nachhaltiger organisiert werden? Vor allem die erste Frage nach dem Zusammenhang von Konsum und Bewahrung der Schöpfung könnte für den Religionsunterricht auch interessant sein.

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Konsum, Bewahrung der Schöpfung, Umweltschutz, Umweltverschmutzung

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Die Lernausgangslage eruieren

Wie das Denken der Kinder uns das Lehren neu lehrt - und verändert
Die Eruierung der Lernausgangslage ist mehr als nur eine sinnvolle diagnostische Möglichkeit zur Feststellung des Leistungs- bzw. Lernstandes des Kindes: Sie ist ein pädagogisches Verfahren, dass das Kind mit seinen bisherigen Erfahrungen, Empfindungen und Kenntnissen, seinen offenen Fragen und Gedanken zu den Themen der Welt und des Glaubens im Religionsunterricht ernst nimmt und es in den Mittelpunkt stellt. Maria Hauk-Rakos stellt dies an einem Beispiel für die 1. Klasse vor: "Jesus geht einen schweren Weg - den Weg bis ans Kreuz"  

Artikel von Maria Hauk-Rakos

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Kreuzigung, Lernausgangslage

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Jahreslosung 2019 – Gott spricht: Suche Frieden und jage ihm nach!

Andachten, Impulse, Gedanken, Praxistipps zur Jahreslosung 2019 aus Psalm 34, 15
Die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK) und deren Amt für Gemeindedienst stellt ein Bild von Ulrike Willke-Müller zur Jahreslosung 2019, das für kirchliche Zwecke unter Namensnennung kostenfrei verwendet werden darf, sowie Andachten und Predigten zur Verfügung: Andachten und Predigten zur Jahreslosung Bild mit Bildbetrachtung im Gemeindebrief Helfer Ein Nasenkuss eines Paares aus Timor ist eines der Motive, das sich Brot für die Welt für die Jahreslosung ausgewählt hat. Frieden fängt im Kleinen an. Das Bild findet sich mit einer Meditation auf einem PDF. Der zweite Beitrag enthält eine Predigt, beigefügt sind mehrere sehr schöne Bilder aus der Arbeit von Brot für die Welt mit ansprechenden Texten zum Thema der Jahreslosung. 1. Motiv 2. Motiv “Frieden finden” – Song zur Jahreslosung, mit Materialien kostenfrei zur Verfügung gestellt vom Evangelischen Jugendwerk Württemberg Jugendliche haben zur Jahreslosung 2019  in der Jugendkirche Stuttgart in den Herbstferien zwei Tage lang dieses Such-Adventure gebaut, in dem man verschiedene Herausforderungen bestehen muss. Von einer Welt, in der Krieg und Böses herrscht, muss man sich durcharbeiten zur Welt des Friedens. Bilder aus Psalm 34 und dem Lied „Wie ein Fest nach langer Trauer“ dienten als Inspiration. Der Server ist unter der IP-Adresse 5.230.140.116 erreichbar und kann mit Konfigruppen und Schulklassen verwendet werden. >>> Hier ein Let’s-play-Video. Es gibt auch einen Minetest-Server (freie Version) zur Jahreslosung 2019, auf den Seiten von >>> rpi-viruell. Eine Einführung in Minetest gibt es >>>hier (rpi-virtuell). Einen Überblick über (nicht immer kostenfreie) musikalische Angebote zur Jahreslosung gibt diese Seite der EKD. Gedanken zur Jahreslosung für die Arbeit mit Jugendlichen auf der Seite von “Praxis Jugendarbeit”. Eine etwas ausführlichere Auslegung von Renke Brahms, Schriftführer in der Bremischen Evangelischen Kirche und Friedensbeauftragter der EKD, hat die Kindernothilfe online gestellt. Der Verlag am Birnbach bietet ein seinem Shop Bilder und andere Materialien zur Jahreslosung 2019 an, kostenlos ist eine Auslegung. Zur Auslegung Auch der Christliche Buchversand Logo stellt ein Bild zur Verfügung, das bestellt werden kann. Kostenfrei ist ‘alles rund um das Bild’, eine Bildbetrachtung, eine Auslegung, ein Gebet… Zur Losungsseite von logo-buch.de Patrick Scherrer, der Initiator von bildimpuls.de, hat auf www.jahreslosungen.com eine Auslegung zu einem etwas anders gearteten Bild mit Bildbetrachtung verfasst: Spirituelle Gedanken zur Jahreslosung Zur Geschichte der Jahreslosung hat die EKD einen kurzen Text online gestellt: Die biblische Jahreslosung

Medientyp: Dossier, Erzählung, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Jahreslosung, Frieden

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Grundschule Materialien - Karfreitag

Schuleingangsphase
Unterrichtsvorschläge des Pädagogisch-Theologischen Instituts Bonn zu "Karfreitag" für die Schuleingangsphase. Mit Bildern und praktischen Tipps. Die Materialien des PTI Bonn sind nach einfacher und kostenfreier Registrierung zugänglich und downloadbar.

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Karfreitag, Kreuz, Jesus

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Anregungen für den Religionsunterricht mit Schwerbehinderten

Eine Veröffentlichung des RPZ Heilsbronn
Themenbereiche: Ich bin da; Wir erleben Symbole; Wir feiern. Ausführlich wird auf die Voraussetzungen und Inhalte eingegangen! Das Heft,  pdf, 75 Seiten, kann kostenfrei herunter geladen werden.

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Symboldidaktik, Licht, Fest, Behinderung

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Christentum im Garten der Religionen

Karlsruhe

Im Christlichen Garten werden die Dreieinigkeit (Dreifaltigkeit), das Kreuz und die Sakramente dargestellt und sowohl in knapper als auch in ausführlicher Form erläutert. Die Zitate und Bildtafeln schmücken den Garten der Religionen in Karlsruhe, sind aber auch anderweitig im Unterricht außerhalb des Gartens zu nutzen!
 

Medientyp: Fachinformation, Lernorte, Lokale Einrichtung, Medien, Bild, Text/Aufsatz

Schlagworte: Garten, Dreieinigkeit, Christentum

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Lutherkürbis - Reformation an Halloween

Schablone und Bastelanleitung für einen Kürbis zur Reformation
  [caption id="" align="alignnone" width="340"] Das Symbol der Lutherrose ist auch heute noch in vielen Wappen enthalten und wird als Dekoelement genutzt (Quelle: epd/imago)[/caption] Aus einer Fotovorlage der Lutherrose wird mit einem Online-Konverter eine Schablone als verlustfrei skalierbare Vektorgrafik erzeugt: [caption id="attachment_34180" align="alignnone" width="388"] Lutherrose[/caption] Einen Kürbis aufschneiden: entkernen und aushöhlen: Schablone aufbringen: Ausschneiden: Mit Kerze oder elektrischem Licht ausstatten: Fertig! Diese Idee inklusive der Schablone steht unter CC0-Lizenz. Du darfst das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um weitere Erlaubnis bitten zu müssen.

Artikel von 194, Jörg Lohrer

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Lernstationen

Schlagworte: Reformation, Reformationstag, Reformationsfest, Reformationsjubiläum, Luther, Lutherrose, Martin Luther, Halloween

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Mikula Kurt - Frei wie der Wind

Lied des Monats Oktober 2018
Zur Verfügung gestellt von Kurt Mikula. Gesungen von Helmut Weißbacher, Daniel Mikula und Kurt Mikula. Für alle Lehrerinnen und Lehrer zur Verfügung gestellt mit Playback, Mitsing-Video und Text, dazu Gitarrenakkorde und Klaviernoten.

Artikel von 239, Kurt Mikula

Medientyp: Medien, Audio, Gebet/Lied, Video

Schlagworte: Freiheit, Leben, Licht, Baum, Meer, Tag

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Brot für die Welt - Mediathek

Das Materialangebot wird vorgestellt
»Brot für die Welt« fördert Entwicklungszusammenarbeit und sammelt Spenden für Hilfsprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika. Mit Hilfe zur Selbsthilfe unterstützt die evangelische Hilfsaktion den Kampf gegen Hunger, Armut, Ungerechtigkeit und Krankheiten. Über diese Infoseite "Publikationen und Material" gelangt man zu zahlreichen Online-Angeboten: Video-Gallery Präsentationen Publikationen

Medientyp: Fachinformation, Medien, Praxishilfen, Anforderungssituation, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Entwicklungshilfe, Armut, Aids

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Wünsche - Träume - Bilder

Erzählung biblischer Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof.em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele biblische Geschichten (aus dem AT und dem NT) mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen sowie Erzählvorschlägen. In diesem Beitrag mit dem Titel "Wünsche - Träume - Bilder" liefert er 30 Episoden aus dem AT und NT: - Der Traum vom Paradies: 1. Mose 2 - Abraham hört Gott unter dem nächtlichen Sternenhimmel (1. Mose 15,1-6) - Der Traum vom eigenen Kind: 1. Mose 18 (Sara lacht) - Der Traum von der Gottesbegegnung: 1. Mose 28 (Jakob auf der Flucht) - Ein kluger Wunsch: 1. Könige 3 (Salomons Weisheit) - Eine wundersame Gottesbegegnung: 2. Mose 3 (Moses Berufung) - David eröffnet sich eine große Zukunftsperspektive (Davids Salbung 1. Samuel 16) - Eine Rettung wie im Traum (Daniel 6: Daniel in der Löwengrube - Gebannte Löwenangst) - Jona erlebt sich im Fisch wie neu geboren: Jona - Vom Schutzengel begleitet sein: Tobias - Josefs Engel - Im Traum erhält Josef Weisungen, was er für Maria und das Jesuskind zu tun hat (Matthäus 1)Jesus und die Lilien auf dem Feld (Matthäus 6,28ff.) - Wunderbares geschieht - Maria und Elisabeth bekommen ein Kind (Lukas 1) - Träume und ihre Botschaften - Paulus kommt nach Europa (Apostelgeschichte 16)  

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Traum, Wunsch, Paradies, Abraham, Sterne, Sara, Jakob (Erzvater), Himmelsleiter, Salomo, Weisheit, David (Israel, König), Salbung, Samuel, Daniel, Löwengrube, Jona, Tobias, Josef (von Nazareth), Engel, Flucht, Lilie, Feld, Paulus

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Der Mensch und das Brot - Deutsche Brotkultur

Bedeutung des Brotes in Religion und Kunst
Eine interessante Einführung in die Bedeutung des Brotes in Deutschland für Kunst und Kultur auf der Seite "Brotkultur" des deutschen Bäckerhandwerks. Neben der historischen Information ist der Abschnitt "Brot in der Religion" für den Religionsunterricht von besonderem Interesse.

Medientyp: Fachinformation, Medien, Bild, Text/Aufsatz

Schlagworte: Brot, Abendmahl, Kunst, Symbol

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evangelisch - katholisch - orthodox

Links zu Unterrichtsmaterialien
4teachers beinhaltet ein Komplettangebot rund um das Lehramt. Unterrichtsentwürfe und Arbeitsmaterialien. Darüber hinaus Lehramtsreferate, Klausurfragen, Fachliteratur und moderierte Beratungsforen.

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Evangelische Kirche, Katholische Kirche, Orthodoxe Kirche

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Erzählung zu nachbiblischen Gestalten

Übersicht
Homepage vom Frieder Harz, evang. Pfarrer, Prof.i.R., bis 2009 an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg. Seit vielen Jahren mit Fortbildungen, Büchern und Artikeln im Bereich der religiösen Erziehung und Bildung im Elementarbereich tätig. Zu nachbiblischen Glaubensgestalten hat er folgende Erzählungen online gestellt:

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Erzählung

Schlagworte: Georg (Heiliger), Barbara (Heilige), Katharina von Alexandrien, Lucia, Nikolaus (Heiliger), Franz von Assisi, Elisabeth von Thüringen, Martin Luther, Johann Sebastian Bach, Martin Luther King, Ikone, Fisch, Symbol, Krippenspiel, Interreligiöses Lernen

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2018|2 rpi-impulse "Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!"

Christologie im Religionsunterricht

Heft 2|18 Zum Herunterladen des gesamten Heftes als PDF-Datei bitte auf die Titelseite klicken.

Diese rpi-impulse bieten christologische Unterrichtsvorschläge von der Grundschule über die Sek. I bis zur Oberstufe und Berufsschule an.

EDITORIAL, Nadine Hofmann-Driesch, Christian Marker, Uwe Martini, Matthias Ullrich

PERSONEN & PROJEKTE  - Großer Bibelwettbewerb an Hessens Schule #heilig - Neue Studienleiterin in Mainz: Susanne Gärtner - Neue Studienleiterin in Kassel: Anke Trömper

KIRCHE UND STAAT  - Hearing "Jugend und Kirche" - Würdingung von Schülerleistungen - Ihr sei das Licht der Welt! - Neuer Leiter des Schulamtes in Fritzlar - EKD Text zur konfessionellen Kooperation GRUNDSATZARTIKEL Insa Rohrschneider, Wozu brauchen wir Christen eigentlich Jesus Christus?

FACHDIDAKTISCHE BEITRÄGE Martina Steinkühler, Blicke hinter den Vorhang (Grundschule) M1 Bastelvorlage: der Wende-Jesus M2 Bild Das Christkind M3 Bild Jesus wird getauft M4 Bild Jesus wird versucht M5 Bild Jesus wird verklärt M6 Erzählung Jesus wird getauft M7 Erzählung Jesus wird versucht M8 Erzählung Jesus wird verklärt M9 Bibelblatt Jesus wird getauft M10 Bibelblatt Jesus wird versucht M11 Bibelblatt Jesus wird verklärt  M12 Symbolkarten M13 Advanced Organizer Gerhard Neumann, Die vielen Gesichter Jesu Christi (Sek I) M1 Fragebogen zu Jesus Christus M2 Bibelarbeit M3 Anleitung zur Bildbetrachtung M4 Christusdarstellung aus Nordamerika M5 Christusdarstellung aus Afrika M6 Christusdarstellung aus Indonesien M7 Christusdarstellung aus Indien Petra Hilger, Christologie kompakt (Sek I) M1 Strukturiertes Bild der Christusikone M2 Arbeitsaufträge zum Christusbild M3 Schema zur Geburtsikone Anke Pachauer und Uwe Martini, freeJee - Denkanstösse aus Stoff (Sek I) M1 FreeJee1 M2 FreeJee2 M3 FreeJee3 M4 FreeJee4 M5 Guido Rocha "Der Gemarterte Christus" M6 Ein Spottkreuz aus römischer Zeit M7 Stimmen von freeJee Besitzern (im Heft) @Weblink zum Artikel: www.freejee.de Lutz Neumeier, Finding J - Eine Reise in die Zeit Jesu mit dem Smartphone @Weblinks zum Artikel. Studiendownload: https://www.mpfs.de/studien/?tab=tab-18-1 Zum Projekt: www.findingJ.de Anke Kaloudis ud Serdar Özsoy, Zwischen Friedensutopie und Gewalt (Sek I) M1 Trialog der Religionen M2 Texte aus der Bergpredigt M3 Was bedeutet eigentlich das Wort "Islam"? M4 Tahar Ben Jelloun: Papa, was ist ein Fremder? @Weblinks zum Artikel: - Videoclip Kirchenfunk Niedersachsen-Bremen:  https://www.youtube.com/watch?v=p46yD0MMviE - Global lernen Ausgabe 2/3, Jg. 2015, S. 8f. https://www.brot-fuer-diewelt.de/gemeinden/schulen/global-lernen - Artikel bei Planet Schule: Evangelikale Christen: konservativ bis radikal  https://www.planet-wissen.de/ - ARD-Dokumentation von 2014 zum Thema: „Mission unter falscher Flagge – Radikale Christen in Deutschland“ https://www.youtube.com/watch?v=95ESpJn4Szs - Ruft der Koran zur Gewalt auf? http://www.bpb.de/mediathek/216147/ruft-der-koran-zu-gewalt-auf - Was bedeutet Dschihad? http://www.bpb.de/mediathek/222109/info-islam-was-bedeutet-dschihad - Was bedeutet Salafismus? http://www.bpb.de/mediathek/222090/was-bedeutet-eigentlich-salafismus Christoph Terno, Lernen mit Lernaufgaben in der Oberstufe (Sek II) M1 Lernaufgabe: Mein Credo M2 Lernaufgabe: Mein Jesusbild M3 Lernaufgabe: Der zerstörte Jessu in Werne @Weblinks zum Artikel - Fotoprojekt „Jesus an der Ruhr“ http://artothek.rpi-virtuell.net/arssacra/raum_01/index.htm - Eine große Anzahl von Christusdarstellungen bis 1900 findet sich i nder Web Gallery of Art http://www.wga.hu/ . Suchbegriffe müssen auf Englisch eingeben werden. - Todesanzeige Jesu in Loccumer Pelikan 3/2013: http://www.rpi-loccum.de/material/pelikan/pel3-13  Hans-Winfried Auel, "Hier ist es für uns gut sein" (Markus 9,5) (Sek II) Kristina Augst, "Für wen haltet ihr mich?" (BBS) M1a Gemäldegalerie M1b Gemäldegalerie Aufgaben M2 Jesus/Isa: Erwählung und Aufftrag M3a Arbeitsblatt Taufe M3b Arbeitsblatt Johannes und Jesus M3c Arbeitsblatt Jesus und Petrus M3d Arbeitsblatt Lückentext zu koranischen Texten M3e Lückentext zu koranischen Texten Lösungen M4 Ergebnissicherung M5a Jesu/Isas Geburt M5b Jesu Tod und Auferstehung / Isas Erhebung M6a Arbeitsblatt Jesu/Isas Geburt M6b Arbeitsblatt Mekka News M6c Arbeitsblatt Vertiefungsaufgabe zur Geburtsgeschichte M6d Arbeitsblatt Chat zur Geburtsgeschichte M6e Bilder zu Tod und Auferstehung Jesu M6f Faltanleitung M6g Sprechblasen M6h Arbeitsblatt Szenen aus der Passions- und Ostergeschichte M6i  Mekka News Kreuz M7 Lernkontrolle M8 Übersicht über die Unterrichtseinheit KONFIRMANDENARBEIT Achim Plagentz, Zwei Jahre Leitfaden "Die Konfi-Zeit gestalten" - Gut verknüpft @Weblinks zu Artikel: www.konfizeit-gestalten.de PRAXIS TIPPS Filme zum Thema @ Weblinks zum Artikel: www.medienzentrale-ekhn.de http://www.medienzentrale-kassel.de/ Lit-Tipps @ Weblinks zum Artikel:  www.lit-tipps.de  Buchbesprechungen - TIEFGANG | Dr. Gudrun Neebe

 DER NEUE RPI SERVICE: fotogen! Bild-Impulse für den Religionsunterricht (mit Fotos aus den RPI-Impulsen) von Peter Kristen

Medientyp: Fachinformation, Medien, Zeitschrift/Buch, Lernstationen, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Christologie, Jesus Christus, rpi-impulse

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Simon auf der Suche

Literatur im Religionsunterricht der Förderschule Schwerpunkt Geistige Entwicklung
"Das Buch “Die vier Lichter des Hirten Simon” intendiert eine Auseinandersetzung mit christlichen Themen, die zugleich urmenschlichen Erfahrungen und Hoffnungen entsprechen: suchen, sich auf einem unsicheren Weg befinden, sich Bedürftigen zuwenden, freies Schenken, anderen Hoffnung (weiter)geben, schließlich überreich beschenkt werden (durch Gott) – allen gegenteiligen “Wahrscheinlichkeiten” zum Trotz." Rike Haack und Birte Hagestedt haben sich Gedanken dazu gemacht, wie dieses Buch für den Religionsunterricht an der Förderschule (3. Klasse)erschlossen werden kann. (RPI Loccum)

Artikel von Rike Haack

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Literatur, Religionsunterricht, Weihnachten, Hirte, Licht, Hoffnung, Bilderbuch

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Gotteslob - Arbeitshilfen für den Religionsunterricht

Hinführung zum Liedgut
In diesem Arbeitsmaterial wird sowohl die gegenwärtige Liedpraxis im Religionsunterricht bedacht als auch auf einzelne Lieder eingegangen, wie zum Beispiel "Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht", "Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt" oder das Taizélied "Confitemini Domino" u.a.m.

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung

Schlagworte: Liederbuch, Gesangbuch, Gotteslob

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Die kleine Juliana und das Brot des Lebens

Internetportal mit Film
Diese Seite des Bistums Lüttich stellt die Bedeutung der Hl. Juliana von Cornillon für die Entstehung des Fronleichnamsfestes dar. Sie begleitet die kleine Juliana anhand eines Bilderbuches auf ihrem Weg.

Medientyp: Medien, Bild, Internetportal, Video

Schlagworte: Fronleichnam

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Wiedersehen!?

Unterrichtsideen
Unterrichtsideen zu "Kreuz und Auferstehung" auf den Seiten des Bibelhauses Frankfurt. Die Vorschläge können auch zur Vorbereitung eines Besuches des Bibelmuseums eingesetzt werden.

Artikel von Veit Dinkelaker

Medientyp: Lernorte, Lokale Einrichtung, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Kreuz, Auferstehung, Passion, Tod, Sterben, Ostern, Ewiges Leben

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Kreuz

Unterrichtsvorschläge
Das Kreuz als Symbol - Unterrichtsideen von 4teachers.de

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Kreuz, Kreuzweg, Karfreitag, Symbol

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Das Kreuz, ein christliches Symbol

Unterrichtsvorschlag
Der Olzog-Verlag stellt einen Unterrichtsvorschlag von Monika Zeidler als Vorschau (mit entsprechendem Aufdruck) online zur Verfügung.

Artikel von Monika Zeidler

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Kreuz, Ostern, Symbol, Symboldidaktik

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"Mama, tut eine Kreuzigung weh?"

Kindern Ostern erklären
"Dass Hasen geboren werden, um Ostereier zu bringen, gehört zu jenen Überzeugungen vieler Kinder, die nicht wahr sind, aber unschädlich. Kann man den Kleinen aber den blutigen Bibelstoff der Ostertage zumuten? Den Tod Jesu am Kreuz, seine Auferstehung? Pastorin Christiane Zimmermann-Fröb ist davon überzeugt." (Solch ein Artikel sollte eigentlich auf einer kirchlichen Seite auftauchen.)

Artikel von Christiane Zimmermann-Fröb

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Ostern, Kreuzigung, Karfreitag

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Warum lebe ich eigentlich?

Arbeitsblatt
Arbeitsblatt von Rainer Oberthür aus den Katechetischen Blättern 6/2015 zum Artikel "Vom Licht erzählen - das Geheimnis bewahren", zur Verfügung gestellt auf seiner Internetseite.

Artikel von 19268, Rainer Oberthür

Medientyp: Praxishilfen, Arbeitsblatt

Schlagworte: Sinn

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Kreuzweg

Artikel
Kurze Erläuterung für Kinder und Jugendliche zum Kreuzweg mit Querverweisen zu "Jesus Christus", "Karfreitag" und "Kreuz".

Artikel von Barbara Wolf-Krause, Jane Baer-Krause

Medientyp: Fachinformation, Medien, Bild, Text/Aufsatz

Schlagworte: Kreuzweg

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Karfreitag

Artikel
Kurze Erläuterungen für Kinder und Jugendliche zu Karfreitag mit Querverweisen zum aktuellen jährlichem Datum, "Aschermittwoch", "Palmsonntag", "Karwoche", "Gründonnerstag" und "Kreuz". Es gibt auch einen Link zu einem kurzen Film zur Bedeutung des Kreuzes.

Artikel von Barbara Wolf-Krause, Jane Baer-Krause

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz, Video

Schlagworte: Karfreitag

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Was bedeuten die Symbole bei Simon Petrus?

Artikel
Kurzer Artikel auf religionen-entdecken.de zum Schlüssel, dem Hahn und dem auf dem Kopf stehenden Kreuz - also den Symbolen des Apostels Petrus.

Artikel von Barbara Wolf-Krause, Jane Baer-Krause

Medientyp: Fachinformation, Medien, Text/Aufsatz

Schlagworte: Petrus

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Bausteine rund um den Stern

Auszug aus "Weihnachten weltweit"
"Sterne haben in der Weihnachtszeit eine ganz besondere Bedeutung. Als Jesus geboren wurde, leuchtete ein Stern am Himmel ungewöhnlich hell. Diesem besonderen Stern folgten damals drei Sterndeuter aus dem Osten. Er zeigte ihnen den Weg und führte sie bis nach Bethlehem. Dort fanden sie das neugeborene Jesuskind in einer Krippe in einem Stall. Der Stern über Bethlehem gab den Weisen aus dem Morgenland Orientierung.

Sterne sind auch Zeichen der Nähe Gottes zu uns Menschen. Wenn wir uns in einer klaren Nacht den Sternenhimmel anschauen, dann wird uns die grenzenlose Schöpfung Gottes bewusst. Gleichzeitig fühlen wir uns unter dem Sternenzelt Gottes geborgen. Das Leuchten der Sterne in der Dunkelheit der Nacht tröstet uns und schenkt uns Hoffnung.
Für die Umsetzung der Aktion „Weihnachten weltweit“ haben wir Ihnen viele kindgerechte Ideen und Anregungen rund um den Stern zusammengestellt. Die Bausteine können Sie ganz individuell für Ihre Kindergruppe in Kita
oder Kindergottesdienst nutzen. Einige Bausteine eigenen sich auch für einen Familiengottesdienst im Advent." (Weihnachten weltweit)

Medientyp: Praxishilfen, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Weihnachten, Sternsinger, Stern, Sterndeuter, Drei Könige

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Adventsgottesdienst und Adventsspiel

Materialien auf den Seiten von Kurt Mikula
Den Gottesdienst mit PowerPoint-Präsention "Das Mädchen mit dem Weihnachtslicht" (alle Materialien sind beigefügt) von Doris Ziniel sowie das Adventspiel "Das Mädchen mit dem Weihnachtslied" von Pfarrerin Gisela Schlundermann finden Sie auf der Internetseite von Kurt Mikula.

Artikel von 239, Kurt Mikula, Doris Ziniel, Gisela Schlundermann

Medientyp: Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Advent, Weihnachten, Schulgottesdienst, Licht

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Nikolaus von Myra

Darstellung des Heiligen
Das Material des Kinderpastoral beginnt mit einer nicht ganz leicht verständlichen Theologie der Heiligenverehrung, erläutert dies dann anschaulich an der Geschichte eines schmutzigen Kirchenfensters, das von innen strahlend leuchtet, wenn das Licht durchscheint (wie bei den Heiligen) und entfaltet dies dann weiter am Beispiel des heiligen Bischofs von Myra. Das Ganze wird ergänzt mit einem Vorschlag für eine Nikolausfeier.

Medientyp: Fachinformation, Praxishilfen, Erzählung

Schlagworte: Nikolaus (Heiliger)

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Advent - Warten auf hohen Besuch

Fachliche Informationen des ORF
Ausführliche Informationen zur Entstehung des Advent-Brauchtums. Auf katholische Besonderheiten und evangelische Ausprägungen wird auch hingewiesen.

Medientyp: Fachinformation

Schlagworte: Advent, Brauchtum, Christkind, Kirchengeschichte, Licht, Kerzen

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Das Adventshaus

Praxisidee
Eine religionspädagogische Begleitung auf dem Weg durch den Advent für die Arbeit mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter. Anleitung mit ausführlichen Texten und Beschreibungen, auch als pdf-Datei zum Download.

Medientyp: Medien, Präsentation, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Erzählung

Schlagworte: Advent, Weihnachten, Krippenspiel, Licht

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Maria - Eine besondere Frau

Ein Beispiel für Religionsunterricht in konfessionell gemischten Lerngruppen in der 3./4. Jahrgangsstufe
Die Unterrichtseinheit beschäftigt sich anhand biblischer Texte und religiöser Traditionen mit der Bedeutung von Maria für evangelische und katholische Christinnen und Christen. Im täglichen Leben begegnet Maria in unterschiedlichen Darstellungen in der Kunst, in Kirchen und als Namensgeberin. Auch bei der Aufführung der Weihnachtsgeschichte spielt sie eine tragende Rolle. Maria wird dargestellt als Wegbegleiterin Jesu (von der Krippe bis zum Kreuz), als Mensch, als Mutter von Jesus und Zeugin des Glaubens (ev.), ebenso als Mutter Gottes und Fürsprecherin. Zusatzmaterial: M1 Bildkarten und Erzähltetxte M2 Bibelstellen für Gruppenarbeit M3 Marien-Darstellungen der Kunst M4 Magnificat M5 Faltherz   M6 Zusatzinfos

Artikel von 14219, Brigitte Weißenfeldt, Marlis Felber

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Maria, Konfessionelle Kooperation

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ERFAHRUNGEN MIT DEM LUTHER-KOFFER

Anne Klaaßen im Gespräch mit Natalyia Hammer und Ellen Lamprecht
Die Regionalstellen des RPI der EKKW und der EKHN in Darmstadt, Frankfurt, Gießen, Mainz, Marburg und Nassau bieten einen Luther-Koffer zur Ausleihe an. Er enthält ein Sortiment von Gegenständen (u.a. Lutherbibel, Kreuz, Mönchskutte, Gesangbuch, Lutherrose). Unterrichtseinheiten für GS, Sek. I und die Konfirmandenarbeit sind in einem Ordner gesammelt. Zusätzlich können eine Biblia Hebraica und ein griechisches NT ausgeliehen werden. Im Beitrag wird von persönlichen Praxiserfahrungen mit dem Luther-Koffer berichtet.

Artikel von 1680, Anne Klaaßen

Medientyp: Medien, Präsentation, Praxishilfen, Anforderungssituation

Schlagworte: Martin Luther, Koffer

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Die Frauen am Grab

Unterrichtsentwurf zu den "Frauen am Grab" aus Markus 16,1-8
Die Erzählung zu den "Frauen am Grab" aus Markus 16,1-8 steht im Zentrum dieses Unterrichtsentwurfs. Die Idee ist es, den Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, sich die Geschichte vielseitig und ganzheitlich zu erschließen: Erzählung, Musik, Nacherzählung, Standbilder, malen, schreiben. Sämtliche Materialien, die Erzählung, alle Musikdateien und die hier entwickelten Ideen dürfen und sollen vervielfältigt, verbreitet, abgewandelt, bearbeitet und öffentlich zugänglich gemacht werden (sie stehen als freies Bildungsmaterial (#OER) unter CC0-Lizenz) [accordion]

Didaktische Vorüberlegungen

Nachdem die Passionseinheit mit der Grablegung Jesu geendet hat, beginnt nun die Einheit zur Auferstehung Jesu mit der Erzählung vom leeren Grab. Erst nach und nach wächst aus anfänglichem Erschrecken, Verwundern und Nichtbegreifen das Verstehen: Jesus lebt. In der ersten Stunde zu dieser Unterrichtseinheit, wird es deshalb Aufgabe sein, das Erschrecken und Verwundern der Frauen herauszuarbeiten, über die Vorstellungen der Schüler zu sprechen und Glaubensvorstellungen anzubahnen bzw. zu erweitern. Die folgenden Stunden zur Freude der Maria von Magdala (Joh 20, 1.11-18) und den Emmaus-Jüngern (Lk 24,13-35) beschreiben das Verwandeln von Verzweiflung und Trauer in Hoffnung und Freude. Die Stunde zu den Frauen am Grab, wird das Erschrecken der Frauen als das zentrale Erlebnis herausarbeiten müssen, um eine Grundlage für die weiterführenden Stunden bieten zu können. Es geht darum, den Schülern zu ermöglichen, sich in die Frauen einzufühlen und sie zu verstehen, damit sie sich über die Schwierigkeiten mit der Auferstehungserfahrung bewusst werden. Hindernis des Zugangs könnte sein, dass bei den Schülern noch keinerlei Bewusstsein für den Hintergrund des Ostergeschehens vorhanden ist. Das Thema ist zum ersten Mal Unterrichtsgegenstand und nur die wenigsten Kinder sind in ihrer religiösen Sozialisation den Ostergeschichten begegnet. Unter Beachtung der entwicklungspsychologischen Überlegungen soll anhand von erfahrungsorientierten Lernwegen den Schüler eine Identifikation mit den Frauen am Grab und ein Vergleich zur ihrer eigenen Lebenssituation ermöglicht werden.

Entwicklungspsychologische Voraussetzungen

Nach der Theorie von E.H. Erikson befinden sich Kinder der 4. Klasse, d.h. im Alter von 9-10 Jahren auf der 4. Stufe ihrer Entwicklung. Diese Stufe wird mit “Werksinn gegen Minderwertigkeitsgefühl"1 bezeichnet und beschreibt, wie wichtig es ist Kinder zu fordern, ohne sie jedoch ständig scheitern zu lassen. Grund dafür ist, dass sich die Schüler durch das Lernen identifizieren – „ich bin, was ich lerne“. Aus diesem Grund ist es wichtig, kreative Phasen in den Unterricht einzubauen. Dies bedeutet für die Unterrichtseinheit und für meine Stunde, den Schülern zu ermöglichen, selbst etwas zu bearbeiten, das eine Würdigung erfährt. Nach den Untersuchungen von Piaget können Kinder ab 9 Jahren die Reihenfolge der Geburten als auch das Konstantbleiben des Altersunterschieds als richtig erkennen, doch es wird ihnen nicht so leicht fallen, sich in eine andere Lebenswelt, hineinzuversetzen und zu verstehen, dass Sitten und Bräuche in anderen Ländern anders sind als bei uns. Sie sind dabei auf die Hilfe konkreter Anschauung angewiesen. Die Totensalbung und die Beerdigung in einem Felsengrab sind den Schülern fremd. Deshalb muß in der Erzählung eine ausführliche Erklärung dieser Sitten und Bräuche folgen. Des weiteren soll für Verständnisfragen im Anschluß an die Erzählung Raum gegeben werden, um den Schülern den Zugang in die Lebenswelt zur Zeit Jesu zu erleichtern. Nach Piaget befinden sich die Schüler in ihrer kognitiven Entwicklung auf der Stufe des “konkret - operatorischen“2 Denkens. Sie können noch keine Übertragungen leisten. Aus diesem Grund ist es wichtig, während des Unterrichts, ausreichendes und unterschiedliches Anschauungsmaterial (das zur Erklärung dient) einzubringen. Dies geschieht durch einen ganzheitlichen Zugang und eine differenzierte Methodenauswahl, die sowohl kognitive als auch emotionale und aktionale Lernebenen miteinander verknüpft. Da Kinder diesen Alters die besondere Fähigkeit besitzen, sich mit den handelnden Personen in Geschichten zu identifizieren und mit ihnen zu lernen, können ihnen die „Frauen am Grab“ als Identifikationsmöglichkeit dienen. Die Schüler können gemeinsam mit ihnen Sorgen, Ängste und Hoffnungen erfahren. James W. Fowler spricht in seiner Stufentheorie in der zweiten Phase vom “mythisch - wörtlichen Glauben“3. Er geht davon aus, dass Mythen in dieser Stufe wörtlich genommen werden, d.h. sie werden dem Wortsinn nach verstanden und nicht als symbolische Sprache erkannt. Gott wird in dieser Phase als menschliches Wesen aufgefasst. „Die Stärke dieser Stufe liegt in der Offenheit für das, was man erzählten Sinn nennen könnte: Sinn, der sich dem erschließt, der in Geschichten lebt. Solche Geschichten aber als Geschichten zu erkennen und dann auch kritisch darüber nachzudenken, das ist auf dieser Stufe noch nicht möglich. Der Wortsinn bestimmt die Grenze des Verstehens.“4 Ihre Offenheit für den „erzählten Sinn“ und die emotionale Beteiligung der Schüler an der Erzählung, ermöglichen ihnen einen Zugang zum Ostergeschehen. Möglicherweise werden die Schüler historisch-kritisch fragen, ob sich die Auferstehung wirklich ereignet hat und was sich im Einzelnen zugetragen hat. Um den Schülern die Möglichkeit zu geben, in der Erzählung zu leben, hat sich die Exegese des Markustextes (Mk 16,1-8) daher neben einer theologischen Ausarbeitung auch mit historischen Detailfragen zum Ostergeschehen zu beschäftigen. Zum Thema der Gottesfrage schreiben Oser und Gmünder, dass Kinder im Alter von 10 bis 11 Jahren Gott als Person beschreiben, die belohnt oder bestraft, aber mit sich handeln lässt. Der Mensch dagegen sei Subjekt, aber nur begrenzt autonom. Er könne Gott durch Gespräche, Gebete und Opfer präventiv beeinflussen. Er habe auch die Möglichkeit, ihn zu seinen eigenen Gunsten in den Dienst zu nehmen und sich gegen seine Sanktionen abzusichern. Im Blick auf diese Erkenntnisse ist darauf zu achten, dass bei den Kindern nicht das Bild von einem Gott entsteht, der den Frauen am Grab Furcht einflößen will. Die Totensalbung der Frauen ist als Trauerritus herauszustellen und von Opferhandlungen die Gott gefügig machen sollen, abzugrenzen. Den Schülern sollte auch die Möglichkeit gegeben werden, eigene Erfahrungen und Erlebtes mit in den Unterricht einzubringen. Dafür soll immer wieder im Unterrichtsgespräch Raum sein. 1 F. Schweitzer: Lebensgeschichte und Religion, München 1987, S.74 2 Oerter / Montada: Entwicklungspsychologie, S.530 ff. 3 F. Schweitzer: a.a.O., S. 145 f. 4 F. Schweitzer: a.a.O., S.146. [/accordion] [accordion]

Erzählung Text und Chords

Em (7) Jesus ist tot. So viele hat er geheilt, so viele Wunder vollbracht. Und jetzt ? Mit einem lauten Schrei starb er. Er, der König der Juden am Kreuz gestorben. Noch am selben Tag wurde der Leichnam Jesu vom Kreuz genommen. Denn der nächste Tag war Feiertag, Sabbat und da durfte man niemanden beerdigen. Am (7) Auch Maria und Marta sind traurig. Sie haben die ganze Nacht geweint. Nie mehr würde Jesus Marta in den Arm nehmen. Nie mehr mit Maria zu Tisch sitzen. Sie durften nicht einmal hin zu Jesus um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Um den Toten mit Öl zu salben. Sie mußten zusehen, wie sie Jesus in Leintücher wickelten und sie mußten zusehen, wie der tote Jesus in ein Grab getragen wurde. Dann wurde ein großer Stein vor das Grab gewälzt. G5 C5 G5 C5 ..... Ganz früh am Morgen stehen Maria und Marta auf. Sie wollen zum Grab. Sie wollen die ersten sein. In ihren Taschen haben sie wohlriechende Öle. Mit dem Öl möchten sie Jesus salben. Die Sonne geht gerade auf und bis zum Grab ist es nicht mehr weit. E7 "Oh je, Marta !" sagt Maria "Das Grab ist doch verschlossen mit einem rießigen Stein." "Wie sollen wir den da wegbekommen !" "Der ist doch viel zu schwer für uns beide !" A7 "Da habe ich gar nicht dran gedacht" entgegnet Marta "Aber schau mal, da oben stimmt etwas nicht" "der Stein ist gar nicht mehr da " " jemand hat ihn schon weggewälzt" A verm.(bzw. A°) schnell rennen die beiden Frauen den Berg hinauf. A#° Tatsächlich Das Grab ist offen Der Stein weggewälzt C#° Und wo ist Jesus ? Sein Leichnam ist weg D#° Gestohlen ? Stille Die beiden Frauen gehen langsam in das Grab hinein Es ist gar nicht Dunkel im Grab Und da sitzt ein Mann mit hellen Kleidern. A2 H2 A2 H2 .... "Fürchtet euch nicht. Ihr sucht Jesus von Nazareth. Er ist nicht hier. Er ist auferstanden. Geht zu seinen Jüngern und zu Petrus. Sagt, daß er vor euch hingehen wird nach Galiläa. Dort werdet ihr ihn sehen wie er gesagt hat. Stille / schneller sprechen Maria und Marta schlägt das Herz bis zum Hals. "Schnell weg hier." Schreit Maria. Und gemeinsam rennen sie davon so schnell sie nur können. D#° / D° / C#° / C° / H° / A#° / A verm.(bzw. A°)

Lernwege und Verlaufsplanung

Beginn der Stunde

Zu Beginn der Stunde kann das Lernlied zur Einheit: "Eine freudige Nachricht" gesungen werden. Danach betet ein Schüler ein Gebet, gemeinsam mit der Klasse. Dieser liturgische Stundenbeginn führt die Schüler in das christliche Leben ein. Das Anfangsritual hilft den Schülern im Religionsunterricht anzukommen und stimmt auf die Stunde ein.

1. Die Erzählung mit Musik hören

Um den Kindern einen emotionalen Zugang zum Bibeltext zu ermöglichen wähle ich die Methode des Erzählens. Es wäre auch möglich, dass sich die Schüler den Bibeltext durch Textarbeit erschließen. Dieser eher kognitive Ansatz wäre zwar handlungsorientiert, würde die Emotionen der Frauen am Grab aber eher in den Hintergrund treten lassen. Das Geschichtenhören dient den Kinder als Lernfeld. Die innerseelische Funktion der Geschichte kann als "Ich-Erweiterung" für die Kinder beschrieben werden. Durch die Identifikationserfahrungen in Geschichten, findet das Kind seine eigene Identität. Deshalb ist es wichtig, den Kindern das Einswerden mit den Hauptfiguren in der Erzählung durch Anschaulichkeit zu erleichtern. Dies geschieht durch einen einfachen Satzbau, die Verwendung von direkter Rede und die Erzählung in der Gegenwart. Die Fragen und Motive der Handelnden sollen herausgestellt werden, damit die Kinder das Ostergeschehen in der Rolle der Frauen am Grab nacherleben und mitempfinden können. Zur Strukturierung und szenischen Gestaltung der Geschichte wird die Geschichte mit Gitarre begleitet. Durch die musikalische Untermalung soll die emotionale Beteiligung der Schüler intensiviert werden.

2. Die Nacherzählung - reden

In der Nacherzählung sind die Schüler aufgefordert, das eben Gehörte in eigenen Worten wiederzugeben. Die Schüler hören meist sehr gut zu und einige Schüler können Erzähltes detailgenau nacherzählen. Die szenische Gitarrenmusik sollen den Schülern Struktur anbieten und ihnen helfen, sich an der Nacherzählung zu beteiligen. Indem die Schüler aufgefordert werden, sich die musikalische Gestaltung der Geschichte zu erklären, lenkt der Lehrer das Unterrichtsgespräch auf die emotionale Ebene. Ziel dieser Phase ist es, dass die Schüler lernen, die Gefühle der beiden Frauen durch Bezugnahme auf die Musik zu verbalisieren.

3. Das Standbild - darstellen, sehen

Das Nachspielen der "Fluchtszene" ermöglicht den Schülern die Identifikation mit den beiden Frauen. Im Standbild können sich die Schüler an dieser Stelle spielerisch einfühlen ohne sich selbst preiszugeben. Zwei Schüler, die sich freiwillig melden, kommen vor die Tafel und werden von der Klasse "in Form gebracht". Die szenische Gestaltung ermöglicht die pantomimische Bezugnahme auf Gestik, Mimik und Körperhaltung der beiden Frauen. Da diese bisher noch nicht angesprochen wurden, ist die Phantasie der Schüler gefragt, um der Erzählung Gestalt zu geben. Diese Phase des Unterrichts dient zur Vorbereitung des ersten Ergebnissicherung in Form eines Bildes.

4. Bildnerisches Gestalten - malen

Das bilderische Gestalten ist eine ganzheitliche Ausdrucksmöglichkeit für die Schüler. Diese Methode ist auch für Kinder geeignet, denen es schwer fällt, sich in Worte zu fassen. Malen verbindet das Gefühl mit dem Intellekt und schafft zusammen mit der Motorik eine eigene Sprache. Der Vorgang der bildnerischen Gestaltung trägt dazu bei, die äußeren Eindrücke (Erzählung, Musik, Standbild) und die innere Anschauung zu verarbeiten. Im Malprozess können sich die Kinder den Unterrichtsinhalt in intensiver geistiger Auseinandersetzung erschließen. Das Bild ist als Verbindung von kognitiver und emotionaler Lernebene die Ergebnissicherung der Stunde.

5. Rätsel / Arbeitsblatt - schreiben

Das Arbeitsblatt dient als kognitive Bündelung der Unterrichtsstunde. Hier werden die wichtigsten Fakten sowie die verbalisierten Emotionen aus dem Bibeltext wiederholend zusammengetragen. Das Lösungswort "Sonnenaufgang" verweist auf den theologischen Hintergrund der Erzählung und dient als methodenimmanente Fehlerüberprüfung. Die Schüler können so die Richtigkeit ihrer Lösungen selbst überprüfen.

6. Würdigung der Bilder

Die Belohnung der Schüler durch ein Lob des Lehrers, wird in dieser Phase des Unterrichts besonders wichtig sein. Bei dem folgden Schülergespräch über die Bilder kommt es entscheidend darauf an, dass die Schüler ihre eigenen Erfahrungen und Phantasien, ihre Vorstellungen und Meinungen und ihre besonderen Probleme und Schwierigkeiten in das Gespräch einbringen und miteinander besprechen. Auf Schülerseite heißt das vor allem, sich der eigenen Erfahrungen bewusst zu werden, auszusprechen und der Meinung anderer auszusetzten und ? wenn möglich ? sich über sie miteinander zu verständigen. Die Lehrerlenkung ist beim Schülergespräch stark reduziert, wenn möglich sogar ganz zurückgenommen. Der Lehrer gibt jedoch Hilfestellung bei der Gesprächsführung und Gesprächsdisziplin. Ich werde das Gespräch organisieren und darauf achten, dass die Spielregeln eingehalten werden, mich aber mit eigenen Gesprächsbeiträgen zurückhalten und allenfalls ermutigend eingreifen.

7. Besprechung des Arbeitsblattes

Die Besprechung des Arbeitsblattes bleibt fakultativ. Wenn noch ausreichend Zeit ist, wird die Lösung des Rätsels besprochen. Zur Fehlerüberprüfung wird das Rätselblatt mit dem Overhead-Projektor an die Wand projiziert. Falls die Schüler am Ende der Stunde noch genügend Disziplin aufbringen, können sie die Lösungen selbst in die Folie eintragen.

Rätsel / Arbeitsblatt - Die Frauen am Grab

Das Rätsel kann entweder auf dieser Seite verwendet, als Grafik und Text herauskopiert und neu zusammengestellt oder hier als pdf heruntergeladen werden. 1. Der jüdische Wochenfeiertag heißt ... 2. Der Mann im Grab sagt: ?Jesus ist vom ... auferstanden.? 3. Der tote Jesus wurde in ... gewickelt. 4. Der ... vor dem Grab war weggewälzt 5. Am Abend vor der Kreuzigung nahm Jesus das Brot und sprach: ?Dies ist mein ...?. 6. Die Stelle, wo der ... von Jesus gelegen hatte war leer. 7. ... von Magdala war eine Freundin von Jesus. 8. Der Auferstandene heißt ... 9. Die beiden Frauen erschrecken und ... sich 10.Der Mann sagt: ?Jesus wird vor euch hingehen nach ... 11.Die beiden Frauen Maria und ... wollten den toten Jesus salben. 12.Der Mann im Grab war bestimmt kein Mensch, sondern ein ... 13.Zuerst dachten die zwei Frauen jemand hätte Jesus ... .

Unterrichtsphasen

Zeit/ Phase Inhalt/Ziel Unterrichtsgeschehen Methoden/Medien Didakt. Kommentar / Alternativen
0:05 Einstimmung Gemeinsamer Beginn Begrüßung, Lied + Gebet Gitarre / OHP / Liederheft Anfangsritual, das den Kindern vertraut ist.
0:05 Hinführung Biblischer Text zum Ostergeschehen. Grundlage für das weitere Unterrichtsgeschehen herstellen. Erzählung zu Markus 16,1-8 "Die Frauen am Grab". Gitarre, Lehrervortrag Erzählung mit Musik ermöglicht emotionale Beteiligung und Einfühlen der Schüler.
0:06 Weiterführung I Deutung der musikalischen Umsetzung durch die Schüler. Schüler erzählen mit Hilfe der Instrumentalversion die Geschichte nach. Gitarre, Unterrichtsgespräch Die musikalische Gestaltung dient der Strukturierung.
0:04 Vertiefung Das Erschrecken der Frauen wird transparent gemacht. Standbild zur ?Fluchtszene? der Frauen. Die Schüler stellen dar und drücken Erschrecken mit Worten, Gestik und Körperhaltung aus. Pantomime, Unterrichtsgespräch Ganzheitlicher Zugang zum Bibeltext. Vorbereitung Ergebnissicherung I.
0:10 Ergebnis-sicherung I Durch bildnerische Eigentätigkeit werden innere Vorstellungen zum Ausdruck gebracht. Die Schüler malen die Frauen am Grab. -> Bilder kommen zur "Vernissage" an die Tafel Bildgestaltung,Einzelarbeit bei guter Arbeitsweise -> Instrumentalmusik der Erzählung
0:05 Ergebnis-sicherung II Bündeln der bisherigen Ergebnisse. Schüler bearbeiten das Rätsel. Arbeitsblätter Einzelarbeit Schüler, die ihr Bild fertig haben, dürfen schon beginnen.
0:05 Würdigung der Bilder. Versammlung vor der Tafel, Gespräch über die Bilder und Schüleraustausch. Unterrichtsgespräch, Bilder Bei starker Unruhe bleiben die Schüler an ihren Plätzen.
0:05 Inhaltliche Ergebnissicherung. Besprechung des Arbeitsblattes. OHP / Unterrichtsgespräch Bei Zeitmangel wird das Arbeitsblatt zur Hausaufgabe.

Fachwissenschaftliche Analyse

Der Text (Mk 16,1-8) nach Luther

  1. Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria von Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben.
  2. Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.
  3. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?
  4. Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß.
  5. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich.
  6. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten.
  7. Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.
  8. Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemanden etwas; denn sie fürchteten sich.

Traditionsgeschichte

Die Markuserzählung vom leeren Grab ist im „Stil der Legende“1 geschrieben. Es gibt jedoch einige Gründe, die für die Historizität der Überlieferung in ihren Grundelementen sprechen:
  1. Wäre die Erzählung aus dogmatisch-apologetischen Gründen erdichtet, so hätte man als Zeugen kaum lediglich eine oder drei Frauen genannt.
  2. Die Voraussetzung der Erzählung - ein Begräbnis Jesu - erwähnen unabhängig voneinander 1. Kor 15,4 und Mk 15,42-47.
  3. Schon das Kerygma in 1. Kor 15,4 datiert die Auferstehung auf den dritten Tag. Deshalb wurde von frühester Zeit an die gottesdienstliche Feier vom Sabbat auf den ersten Tag der Woche verlegt. Diese Datierung ist weder aus der Ersterscheinung Jesu vor Petrus noch aus dem „Schriftbeweis“2 mit Hosea 6,2 zu erklären, sondern aus dem Zusammentreffen der Tradition vom Leerfinden des Grabes mit der alttestamentlich-jüdischen Vorstellung, dass Gott am dritten Tag rettend eingreift.
  4. Schließlich ist es auffallend, dass die jüdische Polemik das leere Gab nicht bestreitet, sondern es zu erklären sucht: Die Jünger hätten den Leichnam gestohlen (Mt 28,13-15) oder der Gärtner habe ihn weggeräumt (Joh 20,15). Möglicherweise hat man schon in früher Zeit in der Jerusalemer Gemeinde ein leeres Grab Jesu gezeigt.3
R. Pesch schreibt, dass die „Entdeckung des geöffneten und leeren Grabes Jesu [...] nicht als historisch gesichert gelten kann“4, während Hans Frhr. von Campenhausen die Frage nach einer historischen Glaubwürdigkeit bejaht5. Meines Erachtens hat die Geschichte mit hoher Wahrscheinlichkeit einen historischen Kern. Für ein abgesichertes Urteil fehlen den Bibelwissenschaftlern jedoch die Beweise.

Einzelexegese

V.1 Am Samstag Abend kaufen die Frauen das Salböl. Die Totensalbung ist zwar jüdischer Brauch, aber einen bereits bestatteten, in Tücher eingehüllten und schon anderthalb Tage im Grab liegenden Toten noch nachträglich salben zu wollen, gilt als ungewöhnlich: „Die Salbung einer bereits eingewickelten und beigesetzten Leiche ist in der Tat ein kühner Gedanke“6. „So wie wir unsere Gräber mit Blumen und Kränzen schmücken, um die grausame Wirklichkeit des Todes ein wenig zu überdecken, wollen die Frauen in ihrer Hilflosigkeit und Trauer gegen den Tod angehen.“7. Baldermann sieht das Handeln der Frauen als einen „Plan tiefer Verzweiflung“8. Die Trauer der Frauen wird somit zum Ausgangspunkt und zur grundlegenden Erfahrung, an der die Auferstehungshoffnung aufgehen muss. Dass dann in V.2 die Sonne aufgeht, ist der markinische9 Hinweis auf den theologischen Sinn10 der Erzählung: „Der Morgen ist in der biblischen Sprache in besonderer Weise die Zeit der Hilfe Gottes, das Aufgehen der Sonne Zeichen für neu geschenktes Leben“11. Von diesem morgendlichen Licht12 sehen die Frauen jedoch noch nichts. In V.3 scheint es, als würden sich die drei Frauen erst jetzt der Unmöglichkeit ihres Tuns bewusst: „Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?“. Auch hier wird wieder deutlich, wie wenig die Frauen bisher bereit waren, den Tod Jesu hinzunehmen oder über Konsequenzen der Bestattung nachzudenken. Der Stein kann als Symbol für die starre überdimensionale Barriere des Todes betrachtet werden, die nun in V.4 plötzlich weggeräumt ist. Die steinernen Tafeln des Gesetzes (2.Kor 3,3) oder das Herz aus Stein (Ez 36,26) sind ebenfalls Metaphern für Starre und Leblosigkeit und hier in Mk 16,4 ist der Stein besonders groß! Die Doppelung von „sehen“ und „gewahr werden“ unterstreicht die äußerliche Erkenntnis der Frauen, die in ihrem Inneren gerade erst angebahnt wird. In V.5 betreten die Frauen nun das Grab und sehen den Jüngling13. Der Hinweis, dass sich dieser „zur rechten Hand“ befindet „deutet auf die gute Botschaft hin, die er auszurichten hat“14. Seine Sitzposition unterstreicht die Autorität seiner Botschaft.15 Wo die Bibel von Boten Gottes spricht, haben diese keine eigene Macht und Wirklichkeit. So steht der Jüngling auch hier bei Markus, für den, dessen Boten er ist. Mit den Worten Baldermanns heißt das, dass die Frauen „in dieser jugendlichen leuchtenden Gestalt einen Reflex der Gegenwart Gottes“16 finden. Die Furchtreaktion der Frauen gehört zu den Stilgesetzen der Epiphanieerzählungen: „Die Erscheinung des Engels ist ein mysterium tremendum, vor dem der Mensch erschaudert“17. V.6 Auch das eröffnende Engelwort: „Entsetzt euch nicht!“ oder „Fürchtet euch nicht“ (vgl. Lk 2,10) ist charakteristisch für Epiphaniegeschichten. Der Engel deutet die Absicht der Frauen, Jesus zu salben als Suche nach Jesus von Nazareth, dem Gekreuzigten. Was nun folgt unterstreicht die Kontrasterlebnisse der Frauen. In der Nacht brachen sie auf und ihnen geht die Sonne auf. Sie erwarteten ein geschlossenes Grab und finden es geöffnet. Sie suchten den toten Jesus und erhalten die Nachricht, dass er nicht hier sei. Der gekreuzigt warist auferstanden. Am Ort des Todes können die Frauen dem Auferstandenen nicht begegnen, deshalb verweist sie der Engel in V.7 (anknüpfend an Mk 14,28) nach Galiläa, wo Jesus in seinem irdischen Leben gewirkt hat. Erst dort wird er sich offenbaren. In V.8 wird deutlich, dass sich in den Frauen noch die Welt des Todes spiegelt. Um sie herum ist schon alles neu geworden. Das Reich Gottes bricht bereits an und beginnt die Wirklichkeit der Welt zu verwandeln, doch die Frauen können die Botschaft des Engels und die Zeichen um sich her noch nicht verstehen, denn sie sind dem Auferstandenen noch nicht begegnet18: „Um zum Osterglauben gelangen zu können, um die Botschaft zu erfassen, daß Jesus lebt, bedarf es zuerst seiner Offenbarung und seines Wortes, in dem er sich selbst den Seinen erschließt.“19 Diese Offenbarung geschieht erst später: „Maria!“ (Joh 20,16). „Saul, Saul, was verfolgst du mich?“ (Apg 9,4). An dieser Stelle können die Frauen die ihnen gesagte Botschaft weder verstehen noch weitertragen. Sie „fliehen, denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen“. Markus könnte mit diesen Worten ganz bewusst seine Erzählung abgeschlossen haben20, denn die Fortführung seines Evangeliums war für ihn eher die Christusverkündigung der Apostel und nicht der, erst in späten Handschriften hinzugefügte, Anhang Mk 16,9-20.

Konsequenzen für die Stunde

Da für die Schüler die Glaubwürdigkeit des Ostergeschehens im Mittelpunkt steht, sind ihre Anfragen „ob die Geschichte wahr ist ?“, oder „ob das Grab wirklich leer war?“, zu bejahen. Das Auferstehungsgeheimnis selbst leuchtet in Gestalt der „tiefergründigen wunderbaren Erzählung“21 auf. Diese Erzählung dient zur Vorbereitung der Evangeliumsverkündigung und soll als solche den Schülern vermittelt werden. Weil die Offenbarung Jesu noch nicht geschehen ist, beginnen Osterglauben und Osterverkündigung erst mit den Erscheinungen in Galiläa, also in den nachfolgenden Stunden. Das Erschrecken der Frauen ist eine elementare Erfahrung, die auch die Schüler als Reaktionsweise auf die Auferstehung erleben können. Um die Schüler in ihrer Wahrnehmung und Deutung herauszufordern, ist daher eine erfahrungsorientierte Didaktik zu wählen. 1 Leonhard Goppelt: Theologie des Neuen Testamentes, Göttingen 31983, S.295. 2 Diese Verbindung des Prophetenwortes mit der Auferstehung tritt erst ab dem 2.Jh auf: „Er macht uns lebendig nach zwei Tagen, er wird uns am dritten Tage aufrichten, daß wir vor ihm leben werden“. 3 Joachim Jeremias: Heiligengräber in Jesu Umwelt, 1958, S.144f. 4 R. Pesch: Das Markusevangelium, I/II, (HThK II), 1976/77, S.536. 5 Hans Frhr. von Campnhausen: Der Ablauf der Ostereignisse und das leere Grab, (SHAW, Phil.-hist.Kl., 1952), 21958 6 Paul Hoffmann, Art.: Auferstehung II/1 in: Theologische Realenzyklopädie (TRE) IV, Berlin 1979, S.498. 7 Gisela Kittel: Der Name über alle Namen II, Göttingen 1990, S.35. 8 Ingo Baldermann: Auferstehung sehen lernen, Neukirchen-Vluyn 1999, S.58. 9 Die doppelte Zeitangabe, „sehr früh“ und „als die Sonne aufging“ wird von Matthäus und Lukas nicht beibehalten. 10 Vgl. R. Pesch: a.a.O., S.520 f. 11 Gisela Kittel: a.a.O., S.35. 12 Vgl. 1.Mose 32,32; Ps 30,6b; 46,6; 90,14; 103,12; oder Klagelieder 3,23. 13 Im Unterschied zu Matthäus (28, 2.5) und Johannes (20,12) verzichtet Markus darauf, von einem „Engel“ zu reden (obgleich er an „Engel“ glaubt: Mk 1,13; 8,38; 12,25; 13,27.32!). 14 Hubertus Halbfas: Religionsunterricht in der Grundschule. Lehrerhandbuch 4, Düsseldorf 11986, S.323. 15 Vgl.: Mt 5,1, wo Jesus sich zu Bergpredigt setzt. 16 I. Baldermann: a.a.O., S.62. 17 H. Halbfas: a.a.O., S.323. 18 So urteilt auch E. Schweizer: Das Evangelium nach Markus (NTD1) 1986, S.215: „Nicht das Wunder der Auferstehung, nicht einmal die unbegreifliche Entdeckung des leeren Grabes schafft Glauben, sondern die Begegnung des Lebendigen mit seinen Jüngern.“. 19 G. Kittel: a.a.O., S.38. 20 So vermutet auch U. Wilckens: Auferstehung (ThTh 4), 1970, S.50-53. 21 G. Kittel: a.a.O., S.40. [/accordion]

Artikel von 194, Jörg Lohrer

Medientyp: Dossier, Medien, Audio, Praxishilfen, Arbeitsblatt, Aufgabenstellung, Erzählung, Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ostern, Ostergeschichte, Auferstehung

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Bewegt - begeistert - beflügelt

Zum Umgang mit den schwierigen Festen Himmelfahrt und Pfingsten
Unterrichtsideen zu Himmelfahrt und Pfingsten von Anne Klaaßen für die Grundschule. Sie schreibt dazu: "Jesus ist gekreuzigt worden. Alles scheint zu Ende. Doch machen die Vertrauten um Jesus, die Frauen und seine Jünger Erfahrungen, die sie aus ihrer Trauer und Hoffnungslosigkeit herausreißen. Hoffnung blüht auf, etwas Neues entwickelt sich, der Zuspruch Jesu wird Auftrag, aus der hilflosen Schar wachsen Sprecher, Anführer, die mit ihren Worten andere anstecken. Erzählt werden dazu Geschichten, je nach Evangelist in unterschiedlicher Färbung, doch alle mit gleichem Tenor: Wenn Menschen auf die Schrift hören, miteinander oder alleine beten, sich in der Gemeinschaft auf Gott und Jesus Christus ausrichten, wenn sie Brot teilen, das Abendmahl miteinander in Erinnerung an Jesus feiern, bleiben sie nicht allein. Jesus ist mitten unter ihnen. Das Unbegreifliche braucht Erzählungen, die das so schwer zu Vermittelnde erzählen, inszenieren und entfalten. Die Geschichten von Himmelfahrt und Pfingsten wollen als Glaubensgeschichten gehört und gedeutet werden."

Artikel von 1680, Anne Klaaßen

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Himmelfahrt, Pfingsten

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Erntedank für Kinder

Gottesdienstidee inklusive Powerpoint
Powerpoint zum Gottesdienst Brot für die Welt bietet zum Thema Erntedank vor allem Materialien für Kinder- und Schulgottesdienste an.

Artikel von ,

Medientyp: Medien, Präsentation, Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Erntedank, Familiengottesdienst, Kindergottesdienst

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Weihnachten weltweit

Mitmachaktion
"Weihnachten weltweit" ist eine ökumenische Mitmachaktion für Kinder von drei bis sieben Jahren in Kitas und im Kindergottesdienst. Zum Mitmachen laden Sie die Hilfswerke Adveniat, Brot für die Welt, MISEREOR und das Kindermissionswerk "Die Sternsinger" herzlich ein. In Kurzfilm erklärt das Projekt:  Weihnachten weltweit! Mit "Weihnachten weltweit" dreht sich im Advent alles rund um fair gehandelten Weihnachtsschmuck. Über die GEPA - The Fair Trade Company gelangen drei Produkte (Engel, Kugeln und Sterne) nach Deutschland. Hier können Kinder ihre Kreativität frei entfalten und den Weihnachtsschmuck individuell gestalten. Bauen Sie mit der Aktion "Weihnachten Weltweit" eine Brücke von Kind zu Kind. Unsere pädagogischen Materialien ermöglichen den Kindern einen Blick in die Lebenswelten von Gleichaltrigen und laden ein zu Erfahrungen und Erlebnissen rund um Weihnachten auf anderen Kontinenten. So bringen die Kinder die "Eine Welt" an den Weihnachtsbaum.

Medientyp: Praxishilfen, Aufgabenstellung, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Advent, Weihnachten, Kindergottesdienst, Familiengottesdienst, Eine Welt, Armut

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Evangelische Kirche (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Evangelische Kirche". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) setzt sich aus den Landeskirchen zusammen. Diese haben zwar zum Teil unterschiedliche Bekenntnisse (lutherisch, reformiert, uniert), kennen sich aber gegenseitig an und haben Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft. Der Rat der EKD ist das Leitungsgremium der evangelischen Christen in Deutschland, der Ratsvorsitzende vertritt die Belange der EKD nach außen. Der Sitz der EKD ist in Hannover. Für den Religionsunterricht sind die jeweiligen Landeskirchen in Zusammenarbeit mit dem Staat verantwortlich.

Links

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Fachinformation

Ekklesiologie - Zur Lehre von der Kirche

Institution: Institution suchen

Definition, Grundlage, Ermöglichung und Grenzen von Kirchengemeinschaft. Vortrag auf der Sitzung der Theologischen
Definition, Grundlage, Ermöglichung und Grenzen von Kirchengemeinschaft. Vortrag auf der Sitzung der Theologischen Arbeitsgemeinschaft "Pro Ecclesia" (SELK) vom 5. November 2007.

Die Gliedkirchen der EKD

Institution: Evangelische Kirche in Deutschland, EKD

Übersichtskarte mit allen Landeskirchen in der EKD
Die Evangelische Kirche in Deutschland ist der Zusammenschluss der 22 weithin selbständigen lutherischen, reformierten und unierten Landeskirchen in der Bundesrepublik Deutschland. Interaktive Übersichtskarte, Liste aller Gliedkirchen und Adressen der Landeskirchen

Gemeinschaft gestalten - Evangelisches Profil in Europa

Institution: EKD

Europa braucht die reformatorische Botschaft Als »dringlich« hat der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang
Europa braucht die reformatorische Botschaft Als »dringlich« hat der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber, eine starke Gemeinschaft evangelischer Kirchen in Europa bezeichnet. »Europa braucht die reformatorische Botschaft von der Freiheit eines Christenmenschen, die in die verbindliche Zuwendung zu Gott und zum Mitmenschen führt«, sagte Huber in Budapest anlässlich der der 6. Vollversammlung der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) - Leuenberger Kirchengemeinschaft im September 2006

Vorbereitung

Warum noch in die Kirche gehen, wenn ich doch alles online haben kann?

Institution: Fachstelle für Religionspädagogik Zürich

Religion online – Eine Einheit für Jugendliche
Zu Beginn werden die Jugendlichen, mit ihrem Vorwissen und ihren Einstellungen zu Online-Angeboten in die Thematik geholt. Zudem können die Jugendlichen ihr Wissen und ihre technischen Fertigkeiten dazu einsetzen, mittels Tablets die Anwendungen selbst zu erkunden, statt diese nur präsentiert zu bekommen. Dies erfordert das Auftreiben eines Klassensatzes Tablets. Zur Ergebnissicherung können die Jugendlichen sich gegenseitig eine Anwendung vorstellen. Die Fragen zur Einstellung den Angeboten gegenüber und Transfermöglichkeiten bilden den Abschluss.

Kirche in der Welt

Institution: RPZ Bayern

Unterrichtsideen
Anhand von Beispielen aus Gegenwart und Geschichte beschäftigen sich die Heranwachsenden mit Chancen und Grenzen kirchlichen Handelns in der Welt. Dabei weitet sich der Blick von der evangelischen Ortsgemeinde, die ihnen unmittelbare Gestaltungsspielräume eröffnet, auf das weltweite und zukunftsorientierte Engagement der Kirche, die sich als Anwalt der Schwachen versteht. Elemente dieses Lehrplanabschnittes lassen sich als Unterrichtsvorhaben bzw. Projekt durchführen.

Unsere evangelische Kirche

Institution: RPI der EKHN

Unterrichtseinheit
Wir sind evangelisch. Wir haben evangelischen Religionsunterricht. Wir gehen in die evangelische Kirche. Doch was bedeutet das für die Kinder im dritten Schuljahr? Was wissen sie über ihre Kirche oder gar über evangelisch sein? Für eine erste Begegnung wird hier die Begegnung mit der Kirche im Dorf bzw. dem Ortsteil gewählt. Möglichst konkret und möglichst nah sollte der Kontakt sein, mit dem Wunsch verbunden, dass die Kinder „ihre“ Kirche kennen lernen und sich mit ihr identifizieren können.

Praxishilfen

Unsere evangelische Kirche

Institution: Institution suchen

Eine Fülle von Materialien für die Werkstattarbeit
Eine Vielzahl von Materialien zum Thema "Unsere evangelische Kirche". Themen: Wer ist Kirche? Mein Traum von Kirche. Kirche mitgestalten. Kirchengeschichte bis zur Reformation. Konfessionsentwicklung: Eine Kirche, viele Kirchen. Kirche und Geld. Aufgaben und Tätigkeiten in einer Kirchengemeinde, Aufgaben eines Pfarrers. Jugendarbeit. Öffentlichkeitsarbeit der Ortsgemeinde. Religionsunterricht. Diakonie. Werke der Barmherzigkeit. Jugendliche Helfer und Helferinnen im diakonischen Bereich. Brot für die Welt. Kirchenbau und Symbole in der Kirche. Synagoge - Kirche - Moschee. Kirchenjahr. Ökumene. Taize.

Bildungsmedien

Kirche im TV

Institution: Institution suchen

rundfunk.evangelisch.de
Das Medienportal der Evangelischen Kirche.

e-wie-evangelisch

Institution: e-wie-evangelisch

Kurzeinführungen und Videoclips
E wie Evangelisch« bündelt Domains von e-anfang bis e-zuversicht. Das gemeinsame Erkennungsmerkmal ist das für »evangelisch« stehende »E-" vor dem Domainnamen. Die Autorinnen und Autoren kommentieren kirchliche wie Alltagsthemen persönlich und pointiert. Sie schreiben als evangelische Christinnen und Christen. E-wie-evangelisch ist vielfältig, aber nicht beliebig, bezieht deutlich Position und ist offen für den Dialog. Jede Themenseite, die sie über »Alle E´s« erreichen hat ihr eigenes Gesicht. Lassen Sie sich überraschen! E-wie-evangelisch ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch- Lutherischen Landeskirche Hannovers.

Verschiedene Materialien

"Meine"? Kirche

Institution: Evangelische Akademikerschaft

Ein Diskussionsprojekt der EA
Die Evangelische Akademikerschaft beschäftigt sich in Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum 2017 mit 15 Kernfragen des Glaubens, unter anderem mit der Frage ob und inwiefern meine Kirche wirklich "meine" Kirche ist?

Vereinigte Evangelisch-Lutherisches Kirche Deutschlands

Institution: Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD)

Internetportal
Internetauftritt der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands mit folgenden Themenbereichen: VELKD: Eine Kirche / Was wir glauben / Was wir leisten / Was uns aktuell bewegt / Informationen und Publikationen / Einrichtungen der VELKD / Lutherisch weltweit / Vom Sonntag her leben / Suche nach Leben

Evangelische Kirche in Deutschland

Institution: EKD

Internetportal
Das Internetportal der EKD mit vielen Unterrseiten zu Glauben, EKD-Mitgliedskirchen, internationalen Themen u.a.m.

Benjamin - Evangelische Monatszeitschrift für Kinder

Institution: Institution suchen

Benjamin, die Evangelische Monatszeitschrift für Kinder online. Mit Bastelanregungen, Witzen und Geschichten für Kinder.
Benjamin, die Evangelische Monatszeitschrift für Kinder online. Mit Bastelanregungen, Witzen und Geschichten für Kinder. Schöne kindgerechte Seite.

Lernorte

Evangelische Schule Berlin Zentrum

Institution: Evangelische Schule Berlin Zentrum

Gemeinschaftsschule
"Ich kann, statt Du sollst" - Unter diesem Motto gewann die Evangelische Schule Berlin Zentrum hat im Jahr 2010 den Barbara-Schdeberg-Wettbewerb 2010. Überzeugt hatte damit eine Auffassung von Schule, die individuelle Förderung, Beratung und Begleitung konsequent von der Schulstruktur über die Schulkultur bis zur Lernkultur umsetzt. Basis sind Lernarrangements wie Lernbüro, Projekte und Werkstätten, die Schülerinnen und Schüler als Subjekte ihres Lernens ernst nehmen und individuelle Förderung bei einer heterogenen Schülerschaft ermöglichen. Lernen heißt aber immer auch von und miteinander zu lernen und dabei Verantwortung zu übernehmen. Ganz speziell geschieht dies im Projekt Verantwortung , in dem jeder Schüler/jede Schülerin für zwei Jahre eine verantwortungsvolle Aufgabe im Gemeinwesen, z.B. in einem Kindergarten, übernimmt.

Lernort Johanniter-Kirche in Nieder-Weisel

Institution: Institution suchen

In dem zu Butzbach gehörenden Ort steht eine mittelalterliche Kirche des Johanniter-Ordens
Ein Besuch der Johanniter-Zentrale zeigt neben den heutigen Aktivitäten des Johanniter-Ordens (z.B. die Johanniter-Unfall-Hilfe) den Zusammenhang mit der Geschichte von Orient und Okzident seit dem Mittelalter. Die alte Komturei-Kirche bringt dies fast noch original zum Ausdruck.

Lernort Frauenkirche Dresden: Symbol der Versöhnung und der Hoffnung

Institution: INTR°A

Es lohnt sich, die im Krieg völlig zerstörte und wieder aufgebaute Frauenkirche Dresden mit dem Ziel zu besuchen,
Es lohnt sich, die im Krieg völlig zerstörte und wieder aufgebaute Frauenkirche Dresden mit dem Ziel zu besuchen, die Zeichen des Friedens und der Versöhnung sowohl in der faszinierenden Oberkirche wie in der zu Besinnung und Meditation einladenden Unterkirche zu entdecken und auf sich wirken zu lassen.

Kirche als Ort des Friedens und der Versöhnung

Institution: RPI Loccum

Fachartikel
Kirchenpädagogische Erkundungen, Projekte und Kirchenführungen eröffnen Schülerinnen und Schülern sowie Erwachsenen unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit die Möglichkeit, Kirchenräume in ihrer Vielseitigkeit kennen zu lernen. Dabei werden die Inhalte des christlichen Glaubens bekannt gemacht. Gleichzeitig ergibt sich bei Dialogen die Gelegenheit, Vorurteile auszuräumen und neue Wege zwischen Kirche und Gesellschaft, Religion und Kultur sowie Kirche und Schule aufzuzeigen. Die Beispiele dieses Beitrags bieten Anregungen für eine subjektorientierte kirchenpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde und im Religionsunterricht.

Praktische Impulse

- Wordclouds zum Begriff Kirche bilden
- Die eigene Geschichte mit der Kirche erkunden
- Die unterschiedlichen Bedeutungen des Begriffes "Kirche" erarbeiten
- Entstehungsweg der christlichen Kirchen ("Kirchenbaum", Entstehungskarte)
- Die wichtigsten christlichen Kirchen benennen und unterscheiden können
- Entdecken der eigenen Kirchengemeinden und ihrer Aktivitäten
- Wofür geben Kirchengemeinden, gibt die Kirche ihr Geld aus?
- Argumente Für und Wider Kircheneintritte/Kirchenaustritte
- Wie könnte eine Wunschkirche, ein Wunschgottesdienst aussehen? Wozu sollge meine Kirchengemeinde da sein? Wunschzettel, Wunschplakat
- Bildbetrachtungen zu unterschiedlichen Kirchengebäuden
- Kirche im Internet
- Kirche über Symbole entdecken (z.B. Schiff, Leib, Brief, Haus, Herde, Licht...)
- Aufbau der EKD im Internet recherchieren
- Wahlen in der Kirche
- Berufe in der Kirche
- Umfragen zum Thema Kirche entwickeln
- Kirchentag anhand des letzten Kirchen
- Kultur des Helfens in der Kirche (Diakonie, Kirchencafé, Hilfsorganisationen)
- Wo soll sich die Kirche einmischen? Wo soll sich die Kirche heraushalten?
- Kirchengeschichte als eine Geschichte der Anpassung und des Widerstandes
- Ökumenische Zusammenarbeit der Kirchen [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Taufe (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Taufe". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Jede Religion hat ihre Aufnahmeriten - bei den Christen ist es die Taufe. Ursprünglich waren es Erwachsene, die sich dem christlichen Glauben zugewandt hatten und durch das Untertauchen im Wasser das Hintersichlassen des alten Lebens und den Beginn eines neuen anzeigen wollten. In den christlichen Großkirchen hat sich die Kindertaufe durchgesetzt, bei der die Eltern und Paten stellvertretend für die Kinder um Aufnahme in die christliche Gemeinschaft bitten. Viele Kinder im Religionsunterricht sind getauft, aus diesem Grund ist die Taufe in der Regel ein Grundschulthema. Für evangelische Christen wiederholt es sich ausführlich im Konfirmandenunterricht, da die Konfirmation als Bestätigung der Taufe durch die nun mündige Person angesehen wird.

Links

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Fachinformation

Arbeitshilfe zur Taufe

Institution: Institution suchen

Beitrag
Der evangelische Pfarrer und Prof.i.R. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele verschiedene Materialien, die für Religionspädagoginnen und –pädagogen geeignet sind. Zu diesem Beitrag heißt es: "Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat das Jahr 2011 zum "Jahr der Taufe" erklärt. Dazu finden Sie in diesem Beitrag religionspädagogische Anregungen!.

Die Kindertaufe fordert uns heraus

Institution: Ruhr-Universität Bochum

Aufsatz
Am Neuen Testament stoßen alle Tauftheorien an ihre Grenzen - Aufsatz von Peter Wick, Ruhr-Universität Bochum.: 1. Spannungen und Aporien, ob und wenn Kinder getauft werden sollen 2. Die Erschütterungen der großkirchlichen Selbstverständlichkeiten im 20. Jahrhundert 3. Neutestamentliche Perspektiven im Ringen um das richtige Taufverständnis 4. Der Glaube und die Taufe ihrer Wirkungen 5. Taufe und individualistische Engführung hin auf ein Mündigkeitspostulat 6. Schlussfolgerungen

Taufe kennenlernen

Institution: Institution suchen

Beitrag
Der evangelische Pfarrer und Prof.i.R. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele Materialien und Texte, unter anderem auch längere Beiträge. In diesem Beitrag unter dem Titel „Taufe kennenlernen“ liefert Harz nach eigenen Angaben folgende Informationen: „Diese Arbeitshilfe gibt religionspädagogische Anregungen, sich auf unterschiedliche Weise mit der Taufe zu beschäftigen. Taufgeschichten, Taufsymbole, Tauffeiern, theologische Klärungen sind eng miteinander verbunden und tragen dazu bei, dass das Sakrament der Taufe immer wieder die Aufmerksamkeit gewinnen kann, die ihm gebührt.“ Sein etwas längerer Beitrag ist durch fünf Kapitel sehr übersichtlich und gut strukturiert und kann somit auch nur in Teilen eingesehen und gelesen werden, als da wären: - Hinführung - Taufgeschichten - Taufsymbole - Anregungen zum Tauffest - Theologische Klärungen

Die Taufe

Institution: EKD

Orientierungshilfe der EKD
Eine Orientierungshilfe zu Verständnis und Praxis der Taufe in der evangelischen Kirche. Vorgelegt vom Rat der EKD, 2008, hg. vom Kirchenamt der EKD.

Vorbereitung

Taufe - Wachsen in einer starken Gemeinschaft

Institution: Evangelische Kirche der Pfalz

Reader der Ev. Kirche der Pfalz
Ein ausführlicher Reader zum Thema Taufe, entstanden zum Jahr der Taufe 2011, mit Materialien und einer Unterrichtseinheit für den RU, den Konfirmandenunterricht u.v.a.m.

Mit allen Wassern gewaschen - Taufe mit allen Sinnen

Institution: geistreich.de

Ein Taufprojekt in der Kita
Bei regelmäßigen Besuchen der KiTas in der Kirche werden die biblischen Taufgeschichten erzählt und verortet. Vom Taufbecken aus werden weitere Lebensorte im Kirchenraum erkundet. Die Eltern werden von den Kindern in das Projekt eingebunden. Die Kantorin übt Tauflieder ein und ein Familiengottesdienst schließt das Projekt ab.

Unterrichtsprojekt Christliche Taufe

Institution: Institution suchen

Ein handlungsorientiertes Unterrichtsprojekt zum Thema Taufe
Ein handlungsorientiertes Unterrichtsprojekt. Schülerinnen und Schüler einer Klasse an den Berufsbildenden Schulen (funktioniert im Berufsschulschulbereich genauso wie im Fachgymnasium Wirtschaft, Fachoberschule oder Berufsfachschule oder allgemeinbildenden Schulen höhere Sek I und Sek II) erarbeiten projekthaft einzelne Elemente der evangelischen Taufe und übernehmen dabei probehaft Elemente des kirchlichen Taufritus. Dabei wird alles mit Fotos dokumentiert und schließlich als Plakat präsentiert. Die Kasualie / das Ritual Taufe bzw. einzelne Elemente werden durch Schülerinnen und Schüler ausprobiert und eingeübt. Und so die Bedeutung der christlichen Taufe in evangelischer Prägung als Ritual, das hauptsächlich am Lebensanfang gefeiert wird, theologisch / inhaltlich durchdrungen. Ausführliche Beschreibung Dieses Projekt hat seinen Platz im Rahmen einer Unterrichtseinheit z. B. zum Thema "Christlich Leben" oder "Rituale als sinnstiftende Handlungen". Durch die Praxisorientierung / Han

Eine Tauflandschaft

Institution: Institution suchen

Thema »Taufe« im Konfirmandenunterricht
Die leitende Intention für die Konfirmandenunterrichtseinheit war es, den Kindern in spielerischer Form zunächst einen Ausgangspunkt bei ihnen vertrauten und bekannten Aspekten von Taufe zu ermöglichen, um von da aus über die Erschließung von unbekannten und unverständlichen Taufelementen hinzuführen zur Aneignung von individuell bedeutsamen Sinngehaltes der Taufe. Mit Hilfe der Tauflandschaft gelang es in anschaulicher Weise, den Kindern einen Ein- und Überblick über die hermeneutische Vielfalt und Mehrdeutigkeit des Taufaktes zu vermitteln, wie auch die teilweise historisch bedingte und wandelbare Gestalt seiner rituellen Ausführung transparent zu machen. Die Kinder lernten so, zwischen dem theologisch unabdingbaren Kerngehalt der Taufe und ihren zufälligen, indifferenten Rahmenaspekten zu differenzieren. ...

Praxishilfen

Taufe

Institution: 4teachers.de

Unterrichtsideen
4teachers.de stellt diverse Unterrichtsideen und Unterrichtsmaterialien zum Thema Taufe zur Verfügung.

Taufe

Institution: 4teachers.de

Unterrichtsideen
Unterrichtsideen von 4teachers.de zum Thema Taufe mit Erzählungen, Einführungsstunden, Unterrichtsentwürfen u.a.m.

Symbol Kreuz

Institution: Institution suchen

Einführung
Frieder Harz erklärt das Symbol Kreuz im Zusammenhang mit der Taufe.

Feste im Lebenslauf

Institution: Institution suchen

Feste in Judentum, Christentum, Islam
Weltreligionen - Feste im Lebenslauf (Judentum, Christentum, Islam). Initiationsritus wie Taufe, Beschneidung, etc; Religionsmündigkeitsritus wie Erstkommunion, Firmung, Konfirmation, Bar und Bat Mitzwa; Fortpflanzungsritus wie Hochzeit; Bestattungsritus wie Beerdigung.

Bildungsmedien

Was bedeutet Taufe? 3.09'

Institution: katholisch.de

Video-Clip
Video-Clip zur Taufe aus der Reihe "Katholisch für Anfänger".

Was glaubst du?

Institution: neuneinhalb.wdr.de

Video: Leonie lässt sich taufen, 9.28'
"Leonie glaubt an Gott. Sie geht regelmäßig zum Kindergottesdienst und betet fast jeden Tag. Trotzdem gehört sie noch nicht richtig zur Gemeinschaft der Christen. Denn obwohl Leonie schon zehn Jahre alt ist, ist sie noch nicht getauft. Das will sie jetzt ändern. Gemeinsam mit einem Pfarrer bereitet sie ihren Taufgottesdienst vor und auch die Taufpaten stehen schon fest. Was es genau bedeutet, getauft zu werden? Warum es katholische und evangelische Christen gibt? Und wie Leonie den Tag ihrer Taufe erlebt? All das erfährst du in dieser Folge von neuneinhalb." (WDR, neuneinhalb)

E - Wie Evangelisch: Die Taufe

Institution: Institution suchen

kurzer Videoclip (02:56)
„E - Wie Evangelisch: Begriffe – aus dem Leben gegriffen“ ist eine Serie von kurzen Videoclips, die zu Themen von A wie „Advent“ bis Z wie „Zehn Gebote“ eine evangelische Stimme bietet. Hier geht es um die Taufe. Dazu gibt es einen kurzen Videoclip, in dem wie immer zuerst ein Meinungsbild vorgestellt wird, dem dann ein Expertenbeitrag folgt, diesmal von dem Theologen Bernhard Felmberg. "e-wie-evangelisch.de" ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Philippus und der Kämmerer

Institution: Deutsche Bibelgesellschaft

Kurzer Filmausschnitt
Die Deutsche Bibelgesellschaft stellt diesen Filmausschnitt aus der Reihe "Begegnung mit der Bibel" online zur Verfügung. "Ein afrikanischer Finanzverwalter las in einer Schriftrolle des Propheten Jesaja vom »Gottesknecht«. Doch das schwer verständliche Schriftwort blieb ihm verschlossen. Erst durch ein Gespräch mit dem Jünger Philippus wurde ihm deutlich, dass diese Stellen im Alten Testament von dem Handeln und Wirken Christi sprachen. Er erkannte, dass Christus für die Schuld der Menschen gelitten hat und ließ sich von Philippus taufen."

Verschiedene Materialien

Du bist getauft

Institution: Kirche mit Kindern

Praxismaterialien
"Websites zur Thema Taufe gibt es viele - doch die umfangreichste und attraktivste Materialsammlung rund um das Sakrament bietet kirche-mit-kindern.de! Entdecken Sie hier das ungewöhnliche Portal mit spannenden Erkärttexten zum Verständnis von Taufe, Ökumenischen Perspektiven, Unterrichtsmaterial für die Schule, Buchtipps und noch vielem mehr!"

Taufe

Institution: Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern

Einführung
Eine umfassende zum Teil interaktive Einführung in das Thema Taufe mit Erklärung des Patenamtes, Ablauf, Checkliste, Taufsprüche, Feiervorschlägen u.a.m. von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Symbole (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Symbole". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Links

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Fachinformation

Was ist ein Symbol?

Symbollexikon

Vorbereitung

Opfertod Jesu

Institution: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

Unterrichtsentwurf
Die Schülerinnen und Schüler ergründen den (Un)tiefengehalt der Glaubensanschauung vom Opfertod Jesu Christi für unsere Sünden. Sie setzen sich mit deren Voraussetzungen in der Gottesvorstellung auseinander und erschließen sich weitere Deutungszugänge zum Tod Jesu (im Neuen Testament mit religionsgeschichtlichen Vergleichstexten, in Film und Bild). Sie können dann selbst formulieren, was das Kreuz Jesu Christi für ihren persönlichen Glauben bedeutet.

Karfreitag - Messbuch und Agende als Lernfeld

Institution: Institution suchen

Liturgie und Didaktik, die Erfahrungswelt von Schülerinnen und Schülern und die Kreuzestheologie, diese beiden Wortpaare
Liturgie und Didaktik, die Erfahrungswelt von Schülerinnen und Schülern und die Kreuzestheologie, diese beiden Wortpaare zeigen auf zwei Ebenen die Spannungsfelder auf, in denen sich Lehren und Lernen zum Thema Karfreitag bewegen wird. Messbuch und Agende deuten darüber hinaus das Ziel an, dies nicht auf den protestantischen Bereich zu beschränken, vielmehr die konfessionellen Differenzen zu nutzen, um das Spezifische der jeweils eigenen Konfession wahrnehmen und dem nachdenken zu können. Idealerweise geschieht dies in einem unterrichtlichen Setting, das die direkte Kommunikation zwischen katholischen und evangelischen Schülerinnen und Schülern sowie möglichst auch zwischen einer katholischen Lehrkraft und der Lerngruppe oder/und einer evangelischen Lehrkraft und der Lerngruppe ermöglicht

Praxishilfen

Religiöse Symbole im Nationalsozialismus

Institution: Schuldekanat Schorndorf

Online-Lernen
Auf welche Weise haben die Nationalsozialisten sich bekannter religiöser Symbole bedient? Dies können sich die Schülerinnen und Schüler online anhand von fünf Lernstationen zu den Themen Hakenkreuz, Blut, Erlöser, Gebet und Führer erarbeiten mit einer abschließenden Zusammenfassung.

Bildungsmedien

Die Bedeutung des Kreuzestodes Jesu aus heutiger Perspektive

Institution: Worthaus.org

Worthaus, Audio, 1:23':35''
"Musste Jesus aus Nazareth stellvertretend für die Schuld der Menschheit sterben? Brauchte Gott dieses Opfer, um vergeben zu können? Und was ist das dann bitte schön für ein Gott, der seinen eigenen Sohn grausam über die Klinge springen lässt? Die Frage nach der Deutung und Bedeutung des Todes von Jesus aus Nazareth ist zweifellos eine der zentralsten Fragen des christlichen Glaubens. Dass es trotzdem nicht die eine Antwort auf diese Frage gibt und sich zu verschiedenen Zeiten auch sehr unterschiedliche Deutungen durchgesetzt haben, demonstriert Dr. Thomas Breuer in seiner Vorlesung sehr eindrucksvoll und auch sehr mutig." (Worthaus)

Kreuzestheologie ist Hoffnungstheologie

Institution: YouTube

Video
YouTube-Video mit einem Mitschnitt von Präses Nikolaus Schneider zur Kreuzestheologie.

Lernorte

Umwelt Jesu im Bibelmuseum Frankfurt

Bibeldorf Rietberg

Institution: Institution suchen

Leben wie zur Zeit der Bibel
Seit 2003 wird auf dem Gelände (25.000m²) des ehemaligen Klärwerks der Stadt Rietberg ein so genanntes Bibeldorf aufgebaut. In den Monaten Mai bis Oktober kommen Schulklassen, Jugend- und Erwachsenengruppen zu Projekten und Besuchen auf das Gelände; etwa 10.000 Besucher pro Jahr. Ziel ist es: Menschen für die Welt und Umwelt der Bibel zu begeistern. Warum? Biblische Geschichten und historische Hintergründe sind ganz offensichtlich eher unbekannt. Vielerorts wird das mangelnde Basiswissen zu religiösen Sachverhalten durch Lehrende in Schule und Gemeinde beklagt. Traditionsabbrüche, familiäre Unorientiertheit, Desinteresse ... und unzählige Aspekte gehören in den argumentativen Bereich, um zu verstehen, warum dies so ist. Das Bibeldorf ist ein außerschulischer Lernort. Die pädagogische Arbeit im Bibeldorf versteht sich selbst als ein Versuch, Neugierde und Freude an Biblischem zu wecken. Hier wird Wissen im Sinne ganzheitlicher Religionspädagogik vermittelt . In dieser Form i

Verschiedene Materialien

Rituale, Mythen, Symbole

Institution: Institution suchen

Menschen bedürfen Regeln und Ordnungen, die Abläufe strukturieren. Je freier und selbstbestimmter Menschen heute ihr
Menschen bedürfen Regeln und Ordnungen, die Abläufe strukturieren. Je freier und selbstbestimmter Menschen heute ihr Leben gestalten, desto stärker kann die Gefahr sein, sich Regelwerken zu unterwerfen, die der persönlichen Freiheit nicht dienen. Deshalb ist die Auseinandersetzung mit dem Thema: Rituale, Mythen und Symbole mehr als überfällig! (EA)

Weltreligionen

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Hexenverfolgung (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Hexenverfolgung". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Hexenverfolgungen fanden vor allem zu Beginn der Neuzeit im mittleren Europa statt. Es traf Männer, Frauen und Kinder. In Deutschland waren die Verfolgungen besonders ausgeprägt und hier waren Frauen eher betroffen als Männer. Während die Kirchen die theologischen Grundlagen legten, waren staatliche Organe die Ausführenden. Wie man heute weiß, kamen die meisten Anklagen von einfachen Mitbürgern, oft sogar aus dem Kreise der Angehörigen. Getroffen hat es häufig Menschen, die eher am Rande ihrer Gemeinschaft standen. Die Hexenverfolgungen gehören zu den finstersten Kapitel der Kirchen- und europäischen Geschichte und sind ein weiteres Beispiel für die tödlichen Folgen von Ausgrenzungen und Vorurteilen. Im Religionsunterricht kommt das Thema allerdings eher am Rande vor.

Links

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Fachinformation

Vom getrübten Blick auf die frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen - Versuch einer Klärung

Institution: FOWID

Textarchiv der Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland
Rita Voltmer beschäftigt sich mit einigen der gängigsten Klischees, Vorurteilen und Fehlsichten, die im Zusammenhang mit der frühneuzeitlichen Hexenverfolgung immer wieder thematisiert werden.

Die Zeit der Hexenverfolgung

Institution: helles-koepfchen.de

Artikel
Ein ausführlicher Artikel zum Themenbereich "Hexenverfolgung" mit Bildern auf der Internetseite für Jugendliche "helles-koepfchen.de".

Hexenwahn und Hexenverfolgung 1500 - 1800

Institution: Hochschule Augsburg

Präsentation, 33 Seiten
In dieser Präsentation zur Vorlesung stellt Prof. Dr. Wilhelm Liebhart von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Augsburg die Hexenverfolgung dar: 1. Einführung oder: "Gibt es Hexen?" 2. Grundlagen des Hexenwahns 3. Erklärungstheorien des frühmodernen Hexenwahns 4. Hexenverfolgung und Hexenprozesse in Deutschland 5. Das Ende der Hexenprozesse im 18. Jahrhundert

Vorbereitung

Knusper knusper knäuschen...

Institution: kigaweb

Mit Kindern die magische Hexenwelt entdecken
"Die Hexe gehört zu den Fabelwesen wie Zwerge, Zauberer, Elfen und andere. Kinder lieben solche mystischen Welten. Dabei fasziniert sie die Vorstellung einer unbekannten Erlebniswelt, die voll Zauber und außergewöhnlichen Abenteuern ist. In der so genannten magischen Phase zwischen 3 und 5 Jahren, in der die Phantasie für Kinder mindestens ebenso viel Bedeutung hat wie die Realität, sind sie besonders zugänglich für diese Welten und schätzen es in verstärktem Maße, wenn wir ihnen Gedanken und Taten zur Auseinandersetzung mit diesem Thema anbieten. Hexen und andere magische Wesen bereichern die Fantasie und die Spielwelt von Kindern. Somit ist es immer wieder spannend für sie, die magische Hexenwelt in Spiel und Aktion zu erleben". (kigaweb)

Hexenverfolgung im Raum Trier

Institution: Institution suchen

Unterrichtsvorschlag
Kurzentwurf für zwei Unterrichtseinheiten im Fach Geschichte. Thema der 1. Unterrichtseinheit: Hexerei: "leerer Aberglaube" oder "Teufelswerk"? Thema der 2. Unterrichtseinheit: Ursachen und Ausbreitung der Hexenverfolgungen

Unterrichtsmaterialien zum Thema "Hexenverfolgung im Stift Verden und in den Herzogtümern Bremen-Verden"

Institution: Verein für Regionalgeschichte Verden e.V.

Unterrichtsentwurf
Dieser sehr umfassende Entwurf bezieht sich zwar auf ein bestimmtes Gebiet in Deutschland, er enthält aber viele Materialien und Bilder , die grundsätzlich zum Thema im RU eingesetzt werden.

Praxishilfen

Hexenverfolgung

Institution: www.schule-bw.de

Unterrichtsmaterial
schule-bw.de stellt Unterrichtsmaterialien zum Themenbereich "Hexenvorstellungen" im 16. und 17. Jahrhundert zur Verfügung.

Hexenverfolgung

Institution: 4teachers.de

Unterrichtsmaterialien
4teachers.de stellt unterschiedlichste Materialien zum Thema zur Verfügung.

Die Hexenprozesse

Institution: Institution suchen

Ein Prozess: SIE sind angeklagt!
Als Besucher dieser Seite kann man der Hexerei angeklagt einen Musterprozess durchlaufen. Dabei muss man sich in jeder Phase des Prozesses entscheiden, wie man auf die Anschuldigungen des Gerichts reagiert.

Hexenverfolgung

Institution: Institution suchen

Hexenverfolgung
Ein zusammenfassender Text der Hexenverfolgungen und ihrer Ursachen, Darstellung eines Hexenprozesses im Schwarzwald, Zeitreise ins Mittelalter.

Bildungsmedien

Hexenjagd im Namen Gottes - In den Folterkellern der Inquisition

Institution: YouTube

3sat-Doku
Die Inquisition brachte im Mittelalter Folter und Tod über Europa. Im Namen Gottes und der Rechtgläubigkeit jagten und quälten Priester die Menschen. Der Hexenwahn entwickelte sich im 15. Jahrhundert zu einer Massenhysterie, die nirgendwo so heftig loderte wie in Deutschland. Wer legte das Feuer an die Scheiterhaufen - und warum? Dieser Dokumentarfilm bringt Licht in ein dunkles Kapitel des Christentums.

Der Hexenprozess um Katharina Haan

Institution: YouTube

ZDFdoku
Die Doku schildert den grausamen Fall der Katharina Haan und ihrer Familie, die in den Hexenprozessen vernichtet wurde.

Hexen - Magie, Mythen und die Wahrheit

Institution: 3sat

3SAT-Dokumentation, Auszug, Teil 1
Dokumentation auf 3SAT zum Themenbereich Hexen und Mythen über Hexen.

Lernorte

"Mit dem Teufel geschlafen" - warum Hexen brannten

Institution: www.welt.de, Axel Springer AG

Museumsvorstellung
In diesem Zeitungsartikel der "Welt" wird (trotz der reisserischen Überschrift) mit einem kundigen Artikel das kleine Hexen-Museum in Ringelai im Bayerischen Wald vorgestellt.

Zeiler Hexenturm

Verschiedene Materialien

Praxis Geschichte - Hexen

Institution: Institution suchen

Das Heft "Praxis Geschichte" 4/1991 zum Thema Hexen ist vergriffen, kann aber in Teilen heruntergeladen werden: - Die
Das Heft "Praxis Geschichte" 4/1991 zum Thema Hexen ist vergriffen, kann aber in Teilen heruntergeladen werden: - Die Unterdrückung von Minderheiten - "Ick, Beke Pipers von winbergen, Bkhenne..." - Die geschändete Ehre der Rebekka L. - Der Fall Anna Führ in Thüringen 1659/60

Hexen - Mythos und Wirklichkeit

Institution: Museum Speyer

Ausstellungsmaterialien
Das Museum Speyer hat im Jahr 2010 eine Ausstellung zum Thema "Hexen - Mythos und Wirklichkeit" veranstaltet und dazu zahlreiche Materialien ins Netz gestellt.

Hexenforschung

Institution: Institution suchen

Hexenverfolgungen der Frühen Neuzeit
Themenportal mit Fachinformationen in Gestalt eines fortlaufend aktualisierten „Lexikons zur Geschichte der Hexenverfolgung“, zahlreichen E-Texten, digitalisierten Schrift- und Bildquellen, Tagungsberichten, Bibliografien und kommentierten Links... Institution: historicum.net

Hexenwahn - Ängste der Neuzeit

Institution: Institution suchen

Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Zusammenarbeit mit dem Musée d«Histoire de la Ville de Luxembourg
Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Zusammenarbeit mit dem Musée d«Histoire de la Ville de Luxembourg mit Möglichkeit einer Online-Besichtigung und Verweisen zu Ressourcen zur Hexenverfolgung.

Praktische Impulse

- Brainstorming / Fragebogen zum Thema Hexen
- Begriffsdefinition
- Flugblätter zu Hexen aus der Zeit der Hexenverfolgung
- Geschichte der Hexenverfolgung im Internet recherchieren
- Europakarte mit Hexenverfolgungen
- Hexenverfolgung an örtlichen Beispielen darstellen
- Fallbeispiel (filmisch, Erzählung)
- Typischer Hexenprozess (an einem Beispiel)
- Vorwürfe, die den Hexen gemacht wurden
- Opfer von Hexenprozessen (dazu gibt es im Internet Briefe und Kassiber)
- Auszüge aus dem "Hexenhammer"
- Friedrich von Spee (Erzählung von Ricarda Huch, Rollenspiel einer Verhandlung, Lebenslauf, Bild, Auszüge aus "Cautio Criminalis")
- Ende der Hexenverfolgung, letzter Hexenprozess
- Archivbesuch [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Schulgottesdienste

Vorschläge
Internetauftritt für das Bistum Augsburg mit Informationen und Nachrichten aus der Diözese. Hier finden Sie Schulgottesdienste zu unterschiedlichen Anlässen: Advent, Anfangsgottesdienst, Entlassgottesdienst, Schlussgottesdienste und Bausteine zu Symbolen wie zum Beispiel Baum und Fisch, dazu Meditationen zu Stein, Tür und Weg.

Medientyp: Praxishilfen, Vorbereitung, Gottesdienstentwurf

Schlagworte: Schulgottesdienst, Symbol, Meditation

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Im Glauben wahrgenommen

Bilder von Sr. Regina Lehmann, Kloster Hegne
Schwester Regina lebt als Schwester im Kloster der Barmherzigen Schwestern vom hl. Kreuz (kurz “Kreuzschwestern” genannt) in Hegne am Bodensee. Viele Jahre war sie als Erzieherin und später als Lehrerin für angehende Erzieherinnen tätig, bis sie während fast 20 Jahren Führungsaufgaben in der Schwesternprovinz Baden-Württemberg wahrgenommen hatte. Erst ab 2010 – in einem Alter, in dem sich andere zur Ruhe setzen – fand sie Zeit, ihre kreativen Fähigkeiten zu reaktivieren und maltherapeutisch zu vertiefen. Nach einem intensiven Arbeitsjahr fand vom 30. November 2014 bis zum 8. Februar 2015 ihre erste Ausstellung LEBENsFARBEN mit gut 30 Arbeiten im Bildungshaus St. Elisabeth im Kloster Hegne statt. Die in der Artothek gezeigten Arbeiten geben einen Ausschnitt der ausgestellten Arbeiten wieder. Schwester Regina gibt in den Bildern ihren Zugang zur eigenen Innenwelt, zu ihrem Glauben, zu ihren Träumen, zu ihren Hoffnungen wieder. Gerade weil ihr die Fähigkeit gegeben ist, das wahrzunehmen, auszudrücken und zu gestalten, was von innen her aufsteigt, sehen oder finden viele BetrachterInnen in oder durch die Bilder von Schwester Regina auch ihre eigenen Träume, Hoffnungen und Glaubenswelten. [gallery ids="36916,36917,36918,36919,36920,36915"]

Artikel von Regina Lehmann

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Passion, Ostern, Durchbruch, Licht, Glaube, Stern, Energie

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Unorthodox Christlich

Ausstellung von Hans Thoman in der Artothek von rpi-virtuell
Unorthodox christlich Hans Thomann setzt sich kreativ mit dem Glauben heraus. Seine Kunst provoziert, fordert heraus, hinterfragt, löst Gespräche und Diskussionen zur Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben aus. Auf frische Art und Weise verwendet er vorgefundene Kreuze, dem Christuskorpusse, Marienstatuen, etc., stellt sie in neue Zusammenhänge, um neue Zugänge zum Glauben zu ermöglichen. [gallery order="DESC" ids="37660,37659,37658,37657,37656,37655"]  

Artikel von Hans Thomann

Medientyp: Medien, Bild

Schlagworte: Kreuz, Kreuzigung, Christus, Maria

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Passion und Ostern

Religiöse Onlinespiele
Einen etwas ungewöhnlichen Zugang zu Ostern bietet Monika Weißenböck von der Privatvolksschule Mary Ward in St. Pölten für den Religionsunterricht an.

Artikel von Weißenböck, Monika

Medientyp: E-Learning, Online Lesson, Medien, Internetportal, Praxishilfen, Aufgabenstellung

Schlagworte: Passion, Ostern, Quiz, Fastenzeit, Aschermittwoch, Kreuz

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WissensWerte: Meere und Ozeane

Erklärfilme für Kinder und Jugendliche, 7:57 Minuten

Rund 70% unserer Erde ist von Meeren und Ozeanen bedeckt: groß, voller Leben und geheimnisvoll. Sie sind Nahrungsquelle, Transportweg, Sauerstoffproduzent und vieles mehr.Aber das Meer ist in Gefahr: Überfischung, Plastikmüll, Übersäuerung, Artensterben. Wir müssen das Leben im Meer besser verstehen und nachhaltiger mit ihm umgehen. Denn unser Leben ist eng verbunden mit dem Meer. Wenn es krank ist, können wir nicht gesund bleiben.Liebevoll gemachter Film zum Leben im Meer und die Gefahren, die den großen Ozeanen drohen. Mit Link zu großer Infografik.

Medientyp: Medien, Video

Schlagworte: Meer, Ozean, Umweltverschmutzung, Artensterben, Fisch

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Symbol Kreuz

Gestaltungsvorschlag
Frieder Harz schlägt vor, das Kreuzessymbol in Zusammenhang mit der Taufe zu bringen und zeigt, wie dies praktisch im Unterrichtsgeschehen umgesetzt werden könnte.

Artikel von 249, Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen

Schlagworte: Kreuz, Symbol, Taufe

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"Ich bin's, ich sollte büßen"

Theologisieren mit der Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach – Ein kompetenzorientierter Unterrichtsentwurf für die Grundschule
Anne Klaaßen schreibt zu ihrem Unterrichtsentwurf: "Auf ganz eigene Art denken bereits Grundschulkinder über den Sinn von Jesu Tod nach. Sie lernen Jesus als hilfsbereiten Menschen kennen, der sich Menschen zuwendet, sie heilt oder rettet und ihnen von Gottes Nahe-Sein erzählt. Warum dieser vorbildliche Mensch so elend am Kreuz sterben muss, reizt immer wieder neu zum Nachdenken und Theologisieren mit Kindern. Ich versuche diesmal, meine Einheit zu Passion und Ostern mit Musik aus der Matthäus-Passion zu gestalten. Ich will ausprobieren, wie die alte Musik meine Schülerinnen und Schüler im 4.  Schuljahr anspricht. Einige ausgewählte Strophen aus den Chorälen stehen neben geläufigeren Liedern des Religionsunterrichts. Wie wird sich die Religionsgruppe darauf einlassen? Zu welchen Gedanken werden sie sich anregen lassen?

Artikel von 1680, Anne Klaaßen

Medientyp: Vorbereitung, Unterrichtsentwurf

Schlagworte: Ostern, Kreuzigung, Passion, Bach

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Mikula Kurt - Führe uns ins Licht

Lied des Monats Februar
Das Lied von Kurt Mikula zum Monat Februar 2017 mit Mitsingvideo, Playback, Noten, Text und Akkorden.

Artikel von 239, Kurt Mikula

Medientyp: Medien, Audio, Gebet/Lied, Video

Schlagworte: Hass, Liebe, Licht, Gemeinschaft, Nächstenliebe

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Besondere Empfehlungen