Materialien

Material von rpi-virtuell

Anerkennung | Freundschaft | Geborgenheit | Gemeinschaft | Nähe und Distanz | Sicherheit | Versöhnung | …

Mantel der Liebe

Auszug aus der Artothek-Ausstellung von Heidrun Rathgeb
Die Künstlerin schreibt dazu: Wir tragen heute meistens Jacken. Der Mantel ist ein langes Bekleidungsstück, das bestenfalls sogar über die Knie reicht. Der Mantel schützt vor Regen und Kälte. Er umhüllt den Menschen, verhüllt, was er darunter trägt. Ein Mantel ist so etwas wie ein mobiles Zelt, das direkt am Körper getragen wird. Die Römer sagten “pallium” zu ihm. Dieses Wort taucht heute wieder in der Hospizbewegung auf, wenn es um die Begleitung von Sterbenden geht. Diese beschützende Pflege nennt man “Palliative Care”. Marias Mantel hat bei den Gläubigen schon seit Jahrhunderten so etwas Beschützendes. Er wird sogar in Liedern wie “Maria breit den Mantel aus, mach Schutz und Schirm für uns daraus”. In zwei Ausstellungen zu Maria im Jahr 2017 ist mir aufgefallen, dass die Künstler sehr oft das Motiv des schützenden Mantels verwendet haben, was mich zu dieser Ausstellung inspiriert hat. Sind diese künstlerischen Arbeiten ein Ausdruck, dass die Menschen durch vielerlei Verunsicherung wieder vermehrt Schutz suchen, Sicherheit, Geborgenheit, übermenschliche Zuneigung? Die Arbeiten regen an, über meine eigenen Unsicherheiten und Bedürfnisse nachzudenken. [gallery order="DESC" ids="36604,36606,36608,36605,36603,36607"]      

Artikel von Heidrun Rathgeb

Medientyp: Medien

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Cyber-Mobbing (Grundschule)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Cyber-Mobbing". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Grundschule

Einführung

Von Cyber-Mobbing wird gesprochen, wenn Schülerinnen und Schüler mit Hilfe moderner Medien wie Smartphone oder Internet bloß gestellt werden. Es ist eine neue Form des Mobbings und ihr Wirkungskreis ist viel größer als das bisherige Mobben in der Schule. Es werden Geheimnisse ausgeplaudert, Gerüchte in die Welt gesetzt, peinliche Fotos veröffentlicht u.a.m. Im Internet sind dazu auf staatlichen Websites und Jugendschutzseiten viele Materialien zu finden.

Links

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Fachinformation

Informationen für Lehrerinnen und Lehrer zum Umgang mit Cyber-Mobbing

Institution: Institution suchen

Informationsheft - pdf, 16 Seiten
Dieses Informationsheft des LISUM umfasst folgende Kapitel: - Cyber-Mobbing - Was ist das? - Was ist neu an Cyber-Mobbing? - Was sollten Lehrerinnen und Lehrer wissen? - Was können Lehrerinnen und Lehrer tun? - Welche Möglichkeiten zur Intervention haben Lehrerinnen und Lehrer? - Was sind die rechtlichen Rahmenbedingungen für Cyber-Mobbing? - Welche Unterstützungsangebote und Ansprechpartner gibt es in Berlin und Brandenburg?

Bündnis gegen Cybermobbing

Institution: bündnis-gegen-cybermobbing.de

Website
Auf der Seite dieses Aktionsbündnisses finden sich Ratgeber für Schüler, Lehrer und Erzieher sowie Eltern sowie Hilfsangebote und Rechtsberatung und eine Helpline.

Vorbereitung

Bekloppt Gemobbt

Institution: Sicherheit macht Schule

Mit Rudi dem Biber Cyber-Mobbing auf der Spur
Eingebettet in eine kindgerechte Fantasiewelt bietet die Geschichte „Rudi und Wolle“ den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit der notwendigen Distanz dem Thema Cyber-Mobbing zu nähern. Sie machen sich mit vielfältigen Formen des Cyber-Mobbings vertraut und erarbeiten praktische Regeln für das eigene Verhalten.

Praxishilfen

Gefahren im Netz

Institution: ZEIT für die Schule

Worauf Kinder achten sollten und was sie gegen Cybermobbing tun können
ZEIT für die Schule stellt Arbeitsblätter für die Klassen 3 - 6 zur Verfügung.

Was hilft gegen Cyber-Mobbing?

Institution: RPI Loccum

Methoden für die Präventionsarbeit
Eine kurze Einführung in Cyber-Mobbing, dem Umgang von Jugendlichen damit und einigen Vorschlägen, wie im Unterricht mit dem Thema umgegangen werden kann.

Bildungsmedien

Cybermobbing

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Einführung
Hanisauland ist die Internetseite für Kinder und Jugendliche der Bundeszentrale für politische Bildung. Hier geben sie eine Einführung in das Thema Cyber-Mobbing, auch der EU-Spot "Stop Cyber-Mobbing" ist auf dieser Seite zu finden.

Cyber-Mobbing

Institution: internet-abc

Internet-ABC
Kurzer Einführungstext zu Cybertext mit einem kleinen Film und anschließender Aufgabenstellung .

Jakob und die Cyber-Mights

Institution: klicksafe.de

Lernspiel über Cyber-Mobbing
Cyber-Mobbing an der Schule ist ein ernstzunehmendes Problem. Ein neues, von der EU-Initiative klicksafe und der Stiftung MedienKompetenzForum Südwest unterstütztes Lernspiel hilft, Kinder und Jugendliche auf das Thema aufmerksam zu machen und ihnen spielerisch zu vermitteln, wie man sich vor Cyber-Mobbing schützen kann.

Oben ohne Pelz

Institution: de.sheeplive.eu

Video
Die Sheeplive-Videos sprechen Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahre an. Sie klären über Risiken im Netz auf und unterstützen, ein Bewusstsein für die sichere und verantwortungsvolle Nutzung Neuer Medien zu entwickeln.

Verschiedene Materialien

Juuuport

Institution: Niedersächsische Landesmedienanstalt

Website der Landesmedienanstalt Niedersachsen
"Wir helfen euch gegen Mobbing und Abzocke im Web!" ist diese Seite im Internet überschrieben. An diese Seite können sich Jugendliche wenden, hier werden sie von einem "Scout" beraten.

Mobbing und Cyber-Mobbing

Institution: Landesfilmdienst Thüringen e.V.

Pädagogisches Material
Der Landesfilmdienst Thüringen e.V. hat eine sehr nützliche Zusammenstellung von Downloads und Links zum Thema "Mobbing und Cyber-Mobbing" online gestellt.

Berlin-Brandenburger Anti-Mobbing-Fibel

Institution: Bildungsserver Berlin-Brandenburg

Was tun wenn...
"Diese Berlin-Brandenburger Anti-Mobbing-Fibel ist für Lehrerinnen und Lehrer gemacht, die wenig Zeit zum Lesen haben oder sich wenig Zeit zum Lesen nehmen. Kurze überschaubare Kapitel informieren Sie schnell und so präzise, wie es die Kürze erlaubt." (aus dem Text)

Cyper-Mobbing

Institution: klicksafe.de

Klicksafe infomiert
klicksafe ist eine Initiative der EU für mehr Sicherheit im Netz. Auf dieser Seite werden folgende Themen angesprochen: - Cyber-Mobbing - was ist das? - Wie häufig werden Kinder und Jugendliche Opfer von Cyber-Mobbing? - Cyber-Mobbing in der Schule - Wie kann Cyber-Mobbing rechtzeitig erkannt werden? - Was sagt das Gesetz? - Was kann man tun, wenn Lehrende zum Opfer fallen? - Wie Kontaktiere ich Service-Anbieter?

Lernorte

Antikriegshaus

Institution: Institution suchen

Friedenszentrum Antikriegshaus Sievershausen Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit .Friedensarbeit
Friedenszentrum Antikriegshaus Sievershausen Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit .Friedensarbeit muss als Kopf- und Handarbeit sowie mit dem Herzen betrieben werden. Sie braucht sowohl die nüchterne Auseinandersetzung mit den Realitäten, das tatkräftige Angehen der Herausforderung zur Verwirklichung der einer friedlicheren Welt, aber auch den Enthusiasmus, die Freude und die Hoffnung, von der dieses Engagement getragen wird. Die Arbeit im Antikriegshaus befasst sich u.a. mit folgenden Schwerpunkten: -Auseinandersetzung mit Kriegen und Konflikten, deren Ursachen, Austragungsformen und Folgen -Verantwortung vor der Geschichte: Erinnerungsarbeit gegen das Vergessen, Lehren für Gegenwart und Zukunft -Verständigungs- und Versöhnungsarbeit -Menschenrechtsfragen -Eintreten für Opfer von Krieg und Gewalt, -humanitäre Hilfe In unseren Ausstellungsräumen zeigen wir über das Jahr wechselnde Ausstellungen, wobei wir uns bemühen, unbekanntere Ereignisse und

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Achtsamkeit und Anerkennung

Bausteine zur Förderung des Sozialverhaltens/Grundschule
Das Programm "Achtsamkeit und Anerkennung in der Grundschule" . bietet Bausteine zur Förderung eines Klimas der Achtsamkeit und Anerkennung: Konfliktlösung, Ablehnung und Mobbing, Schülermitbestimmung, Klassenklima, achtsame und anerkennende Rückmeldung von Leistungen, Kollegiale Fallbesprechung. Die Arbeitshilfe ist als Datei vorhanden, kann aber auch als Heft bestellt werden. Kurzfristig umsetzbare Anregungen für den Schulalltag, auch noch in Anteilen für Klasse 5 und 6. Ein anwendungsorientierter Überblick über die einzelnen Vorschläge sowie Auswahlhilfen für die Schwerpunktbildung.

Artikel von

Medientyp: Vorbereitung

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Jakobs Versöhnung mit Esau

Bild von Gustave Doré
Illustration für die Prachtausgabe der Bibel in französischer Sprache aus dem Verlag Tours von Alfred Mame. Holzstich u, 1866.

Artikel von Doré, Gustave

Medientyp: Medien

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ZeitspRUng 2015/2 - Überall Gewalt?

Zeitschrift für den Religionsunterricht in Berlin und Brandenburg
Die Zeitschrift für den Religionsunterricht in Berlin und Brandenburg 2/1015 beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • Traum oder Tat Gottes? Nachdenken über die Sintflutgeschichte im Religionsunterricht der Mittelstufe
  • Kain und Esau, Zwei Möglichkeiten der Konfliktbewältigung
  • Ich sehe was, was Du nicht siehst! Der Unterrschied zwischen Islam und Islamismus in einer UE
  • Das Kriegslied von Matthias Claudius, Historische Bezüge und aktuelle Relevanz
  • Versöhnung durch Verständigung, Die vergangene Zukunft der Garnisonskirche neu verhandeln
  • Krise in Arunda, Planspiel für Klassenstufen 9 - 12
  • "Schwierige" Bibeltexte unterrichten
  • Krieg und Frieden, Weg des Friedens, Gerechter Friede, Konzept des Gerechten Friedens u.a.m.

Artikel von

Medientyp: Medien

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Psalm 23 - Gott begleitet auch meinen Lebensweg

Praxisbaustein
Ein Praxisbaustein für den evangelischen Religionsunterricht an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) für geistige, körperliche und motorische Entwicklung auf der Grundlage des Bildungsplans 2009 für Geistigbehinderte.

Psalm 23, ein exemplarisches Zeugnis menschlichen Gottvertrauens, erscheint  als Thema für den Religionsunterricht in der Sonderschule aus folgenden Gründen geeignet:
  • Der Bilderreichtum dieses Psalms, die Klarheit und die elementare Struktur dieser Bilder sprechen Kinder und Jugendliche emotional an.
  • Das Bild vom guten Hirten symbolisiert Schutz und Fürsorge, Geborgenheit und Vertrauen. Damit trifft es besonders auch die Lebenswirklichkeit der Kinder und Jugendlichen mit Behinderung als Schutzbedürftige.
  • Das Bild vom guten Hirten und seinem Schaf ist ein Urbild für Vertrauen (vgl. auch Lk.15,1-6).
  • Die einzelnen Bilder des Psalms bieten immer wieder Ansatzpunkte für basale Förderung (bei Kindern und Jugendlichen mit schwer mehrfachem Förderbedarf).
  • Der Psalm lädt durch häufige Verben der Bewegung vor allem in seinem 1. Teil (weiden, führen, wandern) ein, sich selbst auf den Weg zu machen, ihn als einen Weg mit einzelnen Stationen, entsprechend den Lebensstationen eines Menschen, zu erleben.

Artikel von Elke Theurer-Vogt

Medientyp: Vorbereitung

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Centre Mondial de la Paix in Verdun

Das Internationale Friedenszentrum - ein Ort, um den Frieden zu lernen
Die Schlachten des 1. Weltkriegs haben in und um Verdun riesige Verheerungen angerichtet und Hunderttausende getötet. Die Stadt Verdun hat mit dem Weltzentrum des Friedens ein Zeichen der Versöhnung gesetzt. Die Ausstellungen und Initiativen dieser Einrichtung im ehemaligen Bischofspalast werden zu Mahnungen, Konflikte ohne Gewalt zu lösen und sich für Freiheit, ein friedliches Zusammenleben und die Menschenrechte überall auf der Welt einzusetzen. Diese Mahnung ist heute dringender denn je!

Artikel von Reinhard Kirste

Medientyp: Medien

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Unterwegs zu Neuem

Biblische Geschichten
Homepage vom Frieder Harz, evang. Pfarrer, Prof.i.R., bis 2009 an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg. Seit vielen Jahren mit Fortbildungen, Büchern und Artikeln im Bereich der religiösen Erziehung und Bildung im Elementarbereich tätig. Der evangelische Pfarrer und Prof. em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage Erzählvorschläge zu biblischen Geschichten mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen. Dazu kommen zahlreiche Erzählungen zu kirchengeschichtlichen Themen. In diesem Beitrag liefert Frieder Harz Episoden aus dem AT und NT, die geeignet sind, um das Thema „Unterwegs zu Neuem - Herausforderungen und Hoffen auf gutes Gelingen“ zu erarbeiten: Neuanfang nach der Flut: 1. Mose 6ff (Noah) Abraham und Sara müssen ihre Heimat verlassen: 1. Mose 12 (Gott lässt uns nicht allein) Verlorene Heimat: 1. Mose 28 (Jakob bekommt ein wichtiges Versprechen) Verzweifelter Rückblick und neue Perspektive: 2. Mose 14 (Rettung am Schilfmeer)   Josuas großer Auftrag (Josua 1) Ruth: Ruth wagt den Neuanfang in der Fremde und kommt zu einem guten Ziel   Zachäus darf neu beginnen (Lukas 19) In Herausforderungen von Gott begleitet: Jakob hört im Traum Gottes Versprechen, ihn zu begleiten (1. Mose 28) Mose bekommt einen Auftrag und ein Versprechen: 2. Mose 3 (Moses Berufung) Josua bekommt einen Auftrag und ein Versprechen: Josua 1 (Zur Nachfolge Moses beauftragt) Tobias geht behütet auf seine Reise: Tobias und sein Schutzengel   Im Vertrauen auf Gottes Zusage unterwegs: Marias und Josefs Weg nach Bethlehem (Lukas 2)   Die drei Weisen auf mühevollem Weg durch die Wüste (Matthäus 2)   Mit der Taufe durch Johannes beginnt für Jesus Neues (Mk 1 / Mt 2)   Mit Jesus beginnt für Simon und Andreas ein neues Leben (Matthäus 4)   Inmitten der Angst Geborgenheit erleben - Die Stillung des Sturms (Markus 4)   Eigene Wege gehen und wieder heimkehren können - Das Gleichnis vom barmherzigen Vater (Lukas 15)   Mit dem Auftrag von Jesus Christus auf neuen Wegen - Himmelfahrtsgeschichte (Apostelgeschichte 1)   Mit der Zugehörigkeit zu Jesus Christus beginnt Neues - Der Kämmerer aus Äthiopien (Apostelgeschichte 8,26-39)  

Artikel von Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen

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Wer bin ich? - Wer möchte ich gerne sein?

Biblische Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof. em. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage Erzählvorschläge zu biblischen Geschichten mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen. Dazu kommen zahlreiche Erzählungen zu kirchengeschichtlichen Themen. In diesem Beitrag mit dem Titel „Wer bin ich? - Wer möchte ich gerne sein?“ liefert Frieder Harz Episoden aus dem AT und NT, die geeignet sind, um das Thema zu erarbeiten: Gottes Versprechen stärkt Jakob aus seinem Weg in die Fremde (1. Mose 28) - Über eigene Gaben und Fähigkeiten nachdenken: 1. Mose 39 (Josefs Aufstieg vom Sklaven zum Minister) - Josua bekommt einen großen Auftrag (Josua 1) - Mit einer großen Zukunft vor Augen: 1. Samuel 16 (Davids Berufung und Salbung) - Das Spiel gelingt: 1. Samuel 16 (David musiziert vor Saul) - Die Gefahr bannen können: 1. Samuel 17 (David und Goliath) - Ester, die kluge und mutige Königin (Buch Ester) - Kleine werden groß - Die zunächst unbedeutende Maria bekommt ein großes Versprechen (Lukas 1) - Eine große Zukunft für Maria und Elisabeth (Lukas 1) - Die unbedeutenden Hirten von Bethlehem werden ganz wichtig (Lukas 2) - Der zwölfjährige Jesus beeindruckt die Gelehrten (Lukas 2) - Johannes der Täufer und Jesus haben große Aufgaben (Markus 1 / Matthäus 2) - Simon und Andreas werden von Jesus für Großes auserwählt (Matthäus 4) - Mit Enttäuschungen leben - Jesus findet in Nazareth keine Beachtung (Markus 6,1-6) - Wichtig sein, Wertschätzung erfahren, bei den Großen dabei sein dürfen, Enttäuschung überwinden - Jesus segnet die Kinder (Markus 10) -Maria und Martha - Für Begegnungen Zeit haben (Lukas 10,38-42) - Zachäus findet bei Jesus Beachtung (Lukas 19) - Was meine Hände für mich bedeuten - Jesus heilt den Menschen mit der lahmen Hand (Markus 3,1-6) - Lähmende Einsamkeit überwinden - Die Heilung des Gelähmten (Markus 2) - Jesus schenkt durch seine Nähe Wertschätzung und Anerkennung (Markus 1,40-44) - Sehen und Hören: Die Heilung des Bartimäus (Markus 10,46-52) - Wertschätzung erfahren, Stärke in sich spüren, aufrecht gehen können: Heilung der gekrümmten Frau (Lukas 13) - Enttäuschung über ausgebliebene Gäste - Jesu Gleichnis vom Gastmahl (Lukas 14,1ff.) - Verloren gehen und wieder gefunden werden: Das Gleichnis vom verlorenen Schaf und dem guten Hirten (Lukas 15) - Wertvolles als einen Schatz hüten und Freude am Wiedergefundenen: Das Gleichnis von der verlorenen Münze (Lukas 15) - Eigene Wege gehen: Das Gleichnis vom barmherzigen Vater (Lukas 15) - Mit Misserfolgen zurecht kommen: Gleichnis vom Säen und Ernten (vom vierfachen Ackerfeld, Matthäus 13,1-9) - Wertschätzung erleben, die der ganzen Person gilt; mit Enttäuschungen leben: Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Matthäus 20) - Mit Petrus in Jerusalem: Das Wechselbad der Gefühle zwischen Erwartung und Enttäuschung, Angst und Hoffnung nachempfinden; Sich mit dem Tod Jesu und der Trauer seiner Begleiter auseinandersetzen - Jesus macht sich zum Diener und wäscht seinen Jüngern die Füße (Johannes 13) - Die Frauen am Ostermorgen und die Botschaft des Engels: Trauer verwandelt sich in neue Freude (Markus 16) - Der Weg nach Emmaus: Trauer verwandelt sich in Freude (Lukas 24) - Der Auferstandene begegnet Maria aus Magdala: Trauer verwandelt sich in neue Freude (Johannes 20,11-18) - Zum Boten Jesu Christi berufen, um sein Werk fortzusetzen: Himmelfahrtsgeschichte (Apostelgeschichte 1) - Von Mutlosigkeit zu neuer Begeisterung: Pfingstgeschichte (Apostelgeschichte 2) - Von der Enttäuschung zu einer bereichernden Begegnung: Der Kämmerer aus Äthiopien (Apostelgeschichte 2) - Sicher auf neue Aufgaben zugehen: Paulus kommt nach Europa (Apostelgeschichte 16)

Artikel von Frieder Harz

Medientyp: Praxishilfen

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Drüber lachen

Webcompetent-Beitrag Februar 2020

Im Familienradio läuft der Song „Drüber lachen” von 3Berlin und Freunden rauf und runter. Es geht um Streit und Wut — und darum, dass man sich danach auch wieder versöhnen kann. Das erinnert durchaus an die Geschichte von Jakob und Esau, die sich nach Jakobs Rückkehr wieder versöhnten. Vielleicht haben sie sogar gelacht, als sie sich nach vielen Jahren endlich wieder gesehen haben.
Kernkompetenz: Religiöse Grundideen (z.B. Menschenwürde, Nächstenliebe, Gerechtigkeit) erläutern und als Grundwerte in gesellschaftlichen Konflikten zur Geltung bringen Jahrgang: 3. – 4. Jahrgangsstufe Arbeitsformen: Liedinterpretation, Biblische Geschichte mit Legematerial erzählen, szenisches Spiel
Im Familienradio läuft der Song „Drüber lachen” von 3Berlin und Freunden rauf und runter. Es geht um Streit und Wut — und darum, dass man sich danach auch wieder versöhnen kann. Das erinnert durchaus an die Geschichte von Jakob und Esau, die sich nach Jakobs Rückkehr wieder versöhnten. Vielleicht haben sie sogar gelacht, als sie sich nach vielen Jahren endlich wieder gesehen haben.
Kernkompetenz: Religiöse Grundideen (z.B. Menschenwürde, Nächstenliebe, Gerechtigkeit) erläutern und als Grundwerte in gesellschaftlichen Konflikten zur Geltung bringen Jahrgang: 3. – 4. Jahrgangsstufe Arbeitsformen: Liedinterpretation, Biblische Geschichte mit Legematerial erzählen, szenisches Spiel, Lachyoga
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Artikel von Claudia Brand

Medientyp: Medien

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Unterrichtsmaterialien der BzgA

Ausführliche Sachinformationen und Bausteine für die Suchtprävention und zur Gesundheit
Ausführliche Sachinformationen und Bausteine für die Suchtprävention für alle Klassen mit Bausteinen und Kopiervorlagen. Kann kostenfrei bestellt oder auch heruntergeladen werden.

Artikel von

Medientyp: Medien

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17 Ziele für eine bessere Welt

Broschüre in leichter Sprache
Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (auf englisch: Sustainable Development Goals) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen (UN). Sie sollen zu einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene beitragen. Die Ziele traten am 1. Januar 2016 in Kraft. Die Nachhaltigkeitsziele gelten für alle Staaten.

Die Publikation "17 Ziele für eine bessere Welt" wurde von der Beauftragten Bremens beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit entwickelt. Die Texte in leichter Sprache wurden vom Büro für leichte Sprache der Lebenshilfe Bremen e.V. erstellt. "193 Länder auf der Welt arbeiten zusammen. Diese Länder sind die Vereinten Nationen. Im Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen 17 Ziele aufgeschrieben. Es sind 17 Ziele für eine bessere Welt. Viele Dinge auf der Welt sollen besser sein. Dafür muss man diese Ziele erreichen. Darum heißen die Ziele auch: Ziele für Nachhaltige Entwicklung." Man kann sie auch in gedruckter Form für die Bildungsarbeit beziehen.
 

Artikel von

Medientyp: Fachinformation

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Allein

Ein Jahr mit den Perlen - Bilder und Geschichten
Inzwischen war der Frühling fast schon zum Sommer geworden. Die Sonne schien warm. Lukas kam heute etwas später in den Kindergarten. Seine Mutter hatte frei und sie konnten sich Zeit lassen... Eine Audio-Datei mit Bild, Geschichte und didaktischen Anleitungen für den Elementarbereich.

Artikel von Simone Wustrack

Medientyp: Medien

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Sicherheit macht Schule

Anregungen für die Unterricthspraxis von Microsoft
Für alle Schulstufen hat sich Microsoft Themen mit entsprechenden Unterrichtsvorschlägen überlegt, zum Beispiel Cyber-Mobbing / Chatten / Original und Fälschung / Digitale Identitäten /Cyberkriminalität / Urheberrechtsverletzungen u.a.m.

Artikel von

Medientyp: Medien

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Film-Highlights

Aus der Mediathek der bpb
Hier eine Auswahl an besonderen Filmen aus der bpb-Mediathek. Darunter sind spannende Dokumentarfilme und abendfüllende Langzeitdokumentationen ebenso wie kürzere, ursprünglich für das Fernsehen produzierte Stücke und ein Spielfilm. Neben den Highlights mit aktuellem Bezug finden Sie hier auch einige Klassiker. Die in den Filmen behandelten Themen sind divers: Geschichte und Erinnerung, Kriminalität, Bildung, Umwelt, Integration, Entwicklung, Sicherheit, Extremismus u.v.m.

Artikel von

Medientyp: Medien

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Bekloppt Gemobbt

Mit Rudi dem Biber Cyber-Mobbing auf der Spur
Eingebettet in eine kindgerechte Fantasiewelt bietet die Geschichte „Rudi und Wolle“ den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit der notwendigen Distanz dem Thema Cyber-Mobbing zu nähern. Sie machen sich mit vielfältigen Formen des Cyber-Mobbings vertraut und erarbeiten praktische Regeln für das eigene Verhalten.

Artikel von

Medientyp: Praxishilfen

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logo!: Die Menschenrechte

Einführung für Kinder
Menschenrechte sind Rechte, die für alle Menschen auf der Welt gelten. Eine Einführung in kindgerechter Sprache in ZDF logo!

Artikel von

Medientyp: Fachinformation

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Gewaltkonsum

Unterrichtsvorschlag für die Klassen 7 - 10
Ziel der Unterrichtsidee ist es, die Motive für den Konsum von Gewalt in digitalen Medien zu analysieren. In Form einer spielerischen Diskussion setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Begriff und Verständnis von Gewalt auseinander und dokumentieren ihre Arbeitsergebnisse.

Artikel von

Medientyp: Medien

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Schuld (Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Schuld". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Menschen fühlen sich schuldig, wenn sie etwas getan haben, was den Regeln der Gesellschaft, in der sie leben, deutlich widerspricht. Ist eine Schuld gegenüber einer Gemeinschaft eingetreten, wird sie von dieser reguliert. Was als Schuld angesehen wird, ist aber oft umstritten. Im christlichen Glauben wird Schuld oft mit Sünde gleichgesetzt. Damit sind sowohl Verstöße gegen Gottes Ordnungen, Gebote und Willen gemeint als auch eine grundsätzliche Gottesentfremdung. Ein großes Thema der Bibel ist das Verhältnis des schuldig gewordenen Menschen zu Gott.

Links

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Fachinformation

Schuld und Vergebung im neuzeitlichen Wahrnehmungskontext

Institution: Universität Münster

Vorlesung von Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Beintker, Uni Münster
"Inhaltliche Schwerpunkte: Der neuzeitliche Mensch existiert in der Polarität von Schuldverleugnung und Schuldverstrickung. Mit der Preisgabe des Evangeliums verliert er die Freiheit zur Schulderkenntnis und zur Barmherzigkeit. Die Vorlesung möchte ein genuines Thema des christlichen Glaubens in den Kontext individueller und kollektiver Lebenspraxis einzeichnen und zeigen, wie die Vergebung Zukunft erschließt. Wichtige Themenfelder: Schuld in theologischer, ethischer und rechtlicher Perspektive, Aufarbeitung der Vergangenheit, Übertribuna- lisierung und Schuldverleugnung, rechtfertigungstheologische Konkretionen, Gnade als Basisdimension des Lebens, Schritte der Versöhnung."

Schuld und heilende Kraft der Vergebung

Institution: Erzbistum Köln

Überlegungen aus moraltheologischer Sicht
Aufsatz von Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, zum Thema: 1. Die Wiederentdeckung der Schuld in der Literatur der Gegenwart 2. Anthropologische Deutung der Schulderfahrung 3. Das Verständnis menschlicher Schuld aus theologischer Sicht 4. Vergebung durch Gott und Selbstannahme des Sünders

Schuld

Institution: EKD

Lexikonartikel
Übersichtlicher und verständlich geschriebener Artikel aus dem Glaubens-ABC der EKD.

Schuld und Schuldgefühle - psychologische Sichtweisen

Institution: Universität Leipzig

Artikel
Artikel von Prof. Dr. Jürgen Ziemer, Institut für praktische Theologie, Universität Leipzig: 1. Schuld ist nicht Gegenstand der Psychologie 2. In der Psychologie geht es primär um Schuldgefühle 3. Psychologische Sachkenntnis hilft, wenn von Schuld zu reden ist 4. Emotionspsychologische Einsichten 5. Schuld und Scham 6. Existenzielle Schuld

Vorbereitung

Ich übernehme die Verantwortung für mein Leben

Institution: RPZ Bayern

Unterrichtsideen
Die Heranwachsenden werden anhand aktueller Problemstellungen und Entscheidungsfragen ermutigt, eigene Standpunkte zu finden und zu vertreten. Sie entwickeln Orientierungsmaßstäbe; Urteilsfähigkeit und Selbstverantwortung werden gestärkt. Biblische Perspektiven können dabei richtungsweisend sein oder Unterstützung bieten. Beispielhaft zeigen Personen aus der neueren Geschichte oder Gegenwart den Einsatz für persönliche Überzeugungen bzw. den Umgang mit Schuld und Versagen. Unterrichtsvorhaben auch in Zusammenarbeit mit anderen Fächern bieten sich an.

Kain und Abel

Institution: Institution suchen

Entwurf einer Unterrichtsstunde von Roland Hägler, Helmholtz-OS, Berlin-Neukölln I.
Entwurf einer Unterrichtsstunde von Roland Hägler, Helmholtz-OS, Berlin-Neukölln I.

Neu anfangen - Gewissen, Schuld und Vergebung

Institution: IRP Freiburg

Unterrichtsvorschlag
Lehrerkommentar und Unterrichtsanregungen

Schuld – was ist das?

Institution: RPI Loccum

Unterrichtseinheit zum Thema Schuld – Strafe - Versöhnung
Eine Unterrichtseinheit für den RU an BBS zum Thema »Schuld - Strafe - Versöhnung«. Basiert auf dem Film "Dead Man Walking"

Praxishilfen

Dimensionen von Schuld

Institution: teachSam

Vorlage von teachSam
Zum einen wird hier die Brockhaus Enzyklopädie von 1992 zitiert, zum anderen werden in einer Grafik die vier Beurteilungsinstanzen von Franz Kafkas "Prozess" dargestellt (Ethik, Religion, Psychologie, Strafrecht).

Von Fehlern, Schuld und Vergebung

Institution: Institution suchen

biblische Geschichten
Der evangelische Pfarrer und Prof.i.R. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage viele biblische Geschichten (aus dem AT und dem NT) mit religionspädagogischen und fachlichen Hinweisen sowie Erzählvorschlägen. In diesem Beitrag mit dem Titel „Von Fehlern, Schuld und Vergebung“ liefert er elf Episoden aus dem AT und NT, die geeignet sind, um das Thema zu erarbeiten.

Bildungsmedien

Johannes Kneifel, Ex-Neonazi und Pastor

Institution: Deutsche Welle

Video
Typisch Deutsch - Eine Sendung der Deutschen Welle, 35 Minuten: Johannes Kneifel war Neonazi und hat einen Menschen erschlagen. Im Gefängnis fand der 32-Jährige seinen Glauben. Heute ist er Pastor und sagt, jeder hat eine zweite Chance verdient.

"Nächster Halt: Schuld"

Institution: FWU

Begleitheft zur DVD
Begleitmaterial zum Film "Nächster Halt: Schuld", 26 Minuten. Inhalt des Films: "Sabrina und Torsten wollen es wissen: Schuld, was ist das eigentlich? Woher kommen die Schuldgefühle und wie gehe ich damit um? Gert Scobel hilft ihnen bei der Suche und regt immer neue Fragestellungen an. Doch auchAristoteles und Sigmund Freud erheben in einer kurzweiligen, elementaren Mini animation ihr Wort und erklären ihre Sicht auf die „Schuld“ – philosophisch wie psychologisch. Doch was bedeutet es, schuldig geworden zu sein? Im Polizeigewahrsam erfahren die Jugendlichen, wie es sich anfühlt, eingesperrt zu sein und ein Feuerwehrmann erzählt, wie er sich als Retter in der Not dennoch schuldig fühlt". (FWU)

Eigentore: Wenn nur noch die eine Szene zählt

Institution: PTI der EKM und der EKA

Ein Videoclip mit didaktischen Ideen und Zusatzmaterialien
Brasilien ist geschockt. Das erste Tor der WM 2014 landet im eigenen Tor, Marcello sorgt für die kroatische Führung. Bestürzung, Irritation, Ungläubigkeit – das alles kann man in seinem Gesicht lesen und es lässt sich kaum erahnen, welche Gedanken und Gefühle durch seinen Kopf und seinen Körper schießen. Die Hand des kroatischen Keepers bemerkt er gar nicht, er sucht den Blickkontakt zu seinem Team, sucht nach einer Geste. Eigentore zeigen vielleicht mehr von einem Menschen als die größten Siege …

Rechtfertigung und Schuld

Institution: Institution suchen

Bildersammlung
Religiöse Bilder und Kunst im Unterricht - Bildersammlung der Universität Leipzig.

Verschiedene Materialien

Tu Buße!

Institution: Bayern 2

Vom Ablass, Beichte und dem lieben Seelenfrieden
"Im Innersten rührt Buße an Erfahrungen, die jeder Mensch macht und auf die jeder Mensch eine Antwort finden muss: Wie gehe ich um mit Schuld und Vergebung, mit Versagen und Verstrickung? Wie gehe ich um mit Schmerzen, die ich erlitten und anderen zugefügt habe? Wie schließe ich Frieden mit mir selbst und meinen Mitmenschen? Wie schaffe ich einen Neustart, wenn alles um mich her in Trümmern liegt, wie räume ich Geröll und Hindernisse aus dem Weg, die mich von anderen trennen?" Eine Seite des Bayrischen Rundfunks mit Audios, Unterrichtsvorschlägen, Arbeitsblättern u.a.m.

Schuld / Sünde / Vergebung

Institution: Evangelische Akademikerschaft

Ein Diskussionsprojekt der EA
Die Evangelische Akademikerschaft beschäftigt sich in Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum 2017 mit 15 Kernfragen des Glaubens, unter anderem mit der Frage nach Schuld, Sünde und Vergebung.

Lernorte

Religionsunterricht im Museum - Im Bilde sein

Institution: Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

Führungen zum Kirchenjahr
Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg bietet zu verschiedenen Themen des Kirchenjahres 90minütige Spezialführungen an: Advent und Weihnachten / Heilig-Drei-König / Passion und Ostern / Himmelfahrt sowie zu Tod und Trauer. Außerdem gibt es Führungen zu Johannes dem Täufer, Christusbildern, Kirchenbau, zur Volksfrömmigkeit, Luther u.a.m.

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Evangelische Kirche (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Evangelische Kirche". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) setzt sich aus den Landeskirchen zusammen. Diese haben zwar zum Teil unterschiedliche Bekenntnisse (lutherisch, reformiert, uniert), kennen sich aber gegenseitig an und haben Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft. Der Rat der EKD ist das Leitungsgremium der evangelischen Christen in Deutschland, der Ratsvorsitzende vertritt die Belange der EKD nach außen. Der Sitz der EKD ist in Hannover. Für den Religionsunterricht sind die jeweiligen Landeskirchen in Zusammenarbeit mit dem Staat verantwortlich.

Links

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Fachinformation

Ekklesiologie - Zur Lehre von der Kirche

Institution: Institution suchen

Definition, Grundlage, Ermöglichung und Grenzen von Kirchengemeinschaft. Vortrag auf der Sitzung der Theologischen
Definition, Grundlage, Ermöglichung und Grenzen von Kirchengemeinschaft. Vortrag auf der Sitzung der Theologischen Arbeitsgemeinschaft "Pro Ecclesia" (SELK) vom 5. November 2007.

Die Gliedkirchen der EKD

Institution: Evangelische Kirche in Deutschland, EKD

Übersichtskarte mit allen Landeskirchen in der EKD
Die Evangelische Kirche in Deutschland ist der Zusammenschluss der 22 weithin selbständigen lutherischen, reformierten und unierten Landeskirchen in der Bundesrepublik Deutschland. Interaktive Übersichtskarte, Liste aller Gliedkirchen und Adressen der Landeskirchen

Gemeinschaft gestalten - Evangelisches Profil in Europa

Institution: EKD

Europa braucht die reformatorische Botschaft Als »dringlich« hat der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang
Europa braucht die reformatorische Botschaft Als »dringlich« hat der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber, eine starke Gemeinschaft evangelischer Kirchen in Europa bezeichnet. »Europa braucht die reformatorische Botschaft von der Freiheit eines Christenmenschen, die in die verbindliche Zuwendung zu Gott und zum Mitmenschen führt«, sagte Huber in Budapest anlässlich der der 6. Vollversammlung der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) - Leuenberger Kirchengemeinschaft im September 2006

Vorbereitung

Warum noch in die Kirche gehen, wenn ich doch alles online haben kann?

Institution: Fachstelle für Religionspädagogik Zürich

Religion online – Eine Einheit für Jugendliche
Zu Beginn werden die Jugendlichen, mit ihrem Vorwissen und ihren Einstellungen zu Online-Angeboten in die Thematik geholt. Zudem können die Jugendlichen ihr Wissen und ihre technischen Fertigkeiten dazu einsetzen, mittels Tablets die Anwendungen selbst zu erkunden, statt diese nur präsentiert zu bekommen. Dies erfordert das Auftreiben eines Klassensatzes Tablets. Zur Ergebnissicherung können die Jugendlichen sich gegenseitig eine Anwendung vorstellen. Die Fragen zur Einstellung den Angeboten gegenüber und Transfermöglichkeiten bilden den Abschluss.

Kirche in der Welt

Institution: RPZ Bayern

Unterrichtsideen
Anhand von Beispielen aus Gegenwart und Geschichte beschäftigen sich die Heranwachsenden mit Chancen und Grenzen kirchlichen Handelns in der Welt. Dabei weitet sich der Blick von der evangelischen Ortsgemeinde, die ihnen unmittelbare Gestaltungsspielräume eröffnet, auf das weltweite und zukunftsorientierte Engagement der Kirche, die sich als Anwalt der Schwachen versteht. Elemente dieses Lehrplanabschnittes lassen sich als Unterrichtsvorhaben bzw. Projekt durchführen.

Unsere evangelische Kirche

Institution: RPI der EKHN

Unterrichtseinheit
Wir sind evangelisch. Wir haben evangelischen Religionsunterricht. Wir gehen in die evangelische Kirche. Doch was bedeutet das für die Kinder im dritten Schuljahr? Was wissen sie über ihre Kirche oder gar über evangelisch sein? Für eine erste Begegnung wird hier die Begegnung mit der Kirche im Dorf bzw. dem Ortsteil gewählt. Möglichst konkret und möglichst nah sollte der Kontakt sein, mit dem Wunsch verbunden, dass die Kinder „ihre“ Kirche kennen lernen und sich mit ihr identifizieren können.

Praxishilfen

Unsere evangelische Kirche

Institution: Institution suchen

Eine Fülle von Materialien für die Werkstattarbeit
Eine Vielzahl von Materialien zum Thema "Unsere evangelische Kirche". Themen: Wer ist Kirche? Mein Traum von Kirche. Kirche mitgestalten. Kirchengeschichte bis zur Reformation. Konfessionsentwicklung: Eine Kirche, viele Kirchen. Kirche und Geld. Aufgaben und Tätigkeiten in einer Kirchengemeinde, Aufgaben eines Pfarrers. Jugendarbeit. Öffentlichkeitsarbeit der Ortsgemeinde. Religionsunterricht. Diakonie. Werke der Barmherzigkeit. Jugendliche Helfer und Helferinnen im diakonischen Bereich. Brot für die Welt. Kirchenbau und Symbole in der Kirche. Synagoge - Kirche - Moschee. Kirchenjahr. Ökumene. Taize.

Bildungsmedien

Kirche im TV

Institution: Institution suchen

rundfunk.evangelisch.de
Das Medienportal der Evangelischen Kirche.

e-wie-evangelisch

Institution: e-wie-evangelisch

Kurzeinführungen und Videoclips
E wie Evangelisch« bündelt Domains von e-anfang bis e-zuversicht. Das gemeinsame Erkennungsmerkmal ist das für »evangelisch« stehende »E-" vor dem Domainnamen. Die Autorinnen und Autoren kommentieren kirchliche wie Alltagsthemen persönlich und pointiert. Sie schreiben als evangelische Christinnen und Christen. E-wie-evangelisch ist vielfältig, aber nicht beliebig, bezieht deutlich Position und ist offen für den Dialog. Jede Themenseite, die sie über »Alle E´s« erreichen hat ihr eigenes Gesicht. Lassen Sie sich überraschen! E-wie-evangelisch ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch- Lutherischen Landeskirche Hannovers.

Verschiedene Materialien

"Meine"? Kirche

Institution: Evangelische Akademikerschaft

Ein Diskussionsprojekt der EA
Die Evangelische Akademikerschaft beschäftigt sich in Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum 2017 mit 15 Kernfragen des Glaubens, unter anderem mit der Frage ob und inwiefern meine Kirche wirklich "meine" Kirche ist?

Vereinigte Evangelisch-Lutherisches Kirche Deutschlands

Institution: Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD)

Internetportal
Internetauftritt der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands mit folgenden Themenbereichen: VELKD: Eine Kirche / Was wir glauben / Was wir leisten / Was uns aktuell bewegt / Informationen und Publikationen / Einrichtungen der VELKD / Lutherisch weltweit / Vom Sonntag her leben / Suche nach Leben

Evangelische Kirche in Deutschland

Institution: EKD

Internetportal
Das Internetportal der EKD mit vielen Unterrseiten zu Glauben, EKD-Mitgliedskirchen, internationalen Themen u.a.m.

Benjamin - Evangelische Monatszeitschrift für Kinder

Institution: Institution suchen

Benjamin, die Evangelische Monatszeitschrift für Kinder online. Mit Bastelanregungen, Witzen und Geschichten für Kinder.
Benjamin, die Evangelische Monatszeitschrift für Kinder online. Mit Bastelanregungen, Witzen und Geschichten für Kinder. Schöne kindgerechte Seite.

Lernorte

Evangelische Schule Berlin Zentrum

Institution: Evangelische Schule Berlin Zentrum

Gemeinschaftsschule
"Ich kann, statt Du sollst" - Unter diesem Motto gewann die Evangelische Schule Berlin Zentrum hat im Jahr 2010 den Barbara-Schdeberg-Wettbewerb 2010. Überzeugt hatte damit eine Auffassung von Schule, die individuelle Förderung, Beratung und Begleitung konsequent von der Schulstruktur über die Schulkultur bis zur Lernkultur umsetzt. Basis sind Lernarrangements wie Lernbüro, Projekte und Werkstätten, die Schülerinnen und Schüler als Subjekte ihres Lernens ernst nehmen und individuelle Förderung bei einer heterogenen Schülerschaft ermöglichen. Lernen heißt aber immer auch von und miteinander zu lernen und dabei Verantwortung zu übernehmen. Ganz speziell geschieht dies im Projekt Verantwortung , in dem jeder Schüler/jede Schülerin für zwei Jahre eine verantwortungsvolle Aufgabe im Gemeinwesen, z.B. in einem Kindergarten, übernimmt.

Lernort Johanniter-Kirche in Nieder-Weisel

Institution: Institution suchen

In dem zu Butzbach gehörenden Ort steht eine mittelalterliche Kirche des Johanniter-Ordens
Ein Besuch der Johanniter-Zentrale zeigt neben den heutigen Aktivitäten des Johanniter-Ordens (z.B. die Johanniter-Unfall-Hilfe) den Zusammenhang mit der Geschichte von Orient und Okzident seit dem Mittelalter. Die alte Komturei-Kirche bringt dies fast noch original zum Ausdruck.

Lernort Frauenkirche Dresden: Symbol der Versöhnung und der Hoffnung

Institution: INTR°A

Es lohnt sich, die im Krieg völlig zerstörte und wieder aufgebaute Frauenkirche Dresden mit dem Ziel zu besuchen,
Es lohnt sich, die im Krieg völlig zerstörte und wieder aufgebaute Frauenkirche Dresden mit dem Ziel zu besuchen, die Zeichen des Friedens und der Versöhnung sowohl in der faszinierenden Oberkirche wie in der zu Besinnung und Meditation einladenden Unterkirche zu entdecken und auf sich wirken zu lassen.

Kirche als Ort des Friedens und der Versöhnung

Institution: RPI Loccum

Fachartikel
Kirchenpädagogische Erkundungen, Projekte und Kirchenführungen eröffnen Schülerinnen und Schülern sowie Erwachsenen unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit die Möglichkeit, Kirchenräume in ihrer Vielseitigkeit kennen zu lernen. Dabei werden die Inhalte des christlichen Glaubens bekannt gemacht. Gleichzeitig ergibt sich bei Dialogen die Gelegenheit, Vorurteile auszuräumen und neue Wege zwischen Kirche und Gesellschaft, Religion und Kultur sowie Kirche und Schule aufzuzeigen. Die Beispiele dieses Beitrags bieten Anregungen für eine subjektorientierte kirchenpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde und im Religionsunterricht.

Praktische Impulse

- Wordclouds zum Begriff Kirche bilden
- Die eigene Geschichte mit der Kirche erkunden
- Die unterschiedlichen Bedeutungen des Begriffes "Kirche" erarbeiten
- Entstehungsweg der christlichen Kirchen ("Kirchenbaum", Entstehungskarte)
- Die wichtigsten christlichen Kirchen benennen und unterscheiden können
- Entdecken der eigenen Kirchengemeinden und ihrer Aktivitäten
- Wofür geben Kirchengemeinden, gibt die Kirche ihr Geld aus?
- Argumente Für und Wider Kircheneintritte/Kirchenaustritte
- Wie könnte eine Wunschkirche, ein Wunschgottesdienst aussehen? Wozu sollge meine Kirchengemeinde da sein? Wunschzettel, Wunschplakat
- Bildbetrachtungen zu unterschiedlichen Kirchengebäuden
- Kirche im Internet
- Kirche über Symbole entdecken (z.B. Schiff, Leib, Brief, Haus, Herde, Licht...)
- Aufbau der EKD im Internet recherchieren
- Wahlen in der Kirche
- Berufe in der Kirche
- Umfragen zum Thema Kirche entwickeln
- Kirchentag anhand des letzten Kirchen
- Kultur des Helfens in der Kirche (Diakonie, Kirchencafé, Hilfsorganisationen)
- Wo soll sich die Kirche einmischen? Wo soll sich die Kirche heraushalten?
- Kirchengeschichte als eine Geschichte der Anpassung und des Widerstandes
- Ökumenische Zusammenarbeit der Kirchen [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Differenzierung (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Differenzierung". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Der Umgang mit Heterogenität ist eine der großen Herausforderungen der Pädagogik. Zum einen entwickelt sich unsere Gesellschaft hin zu mehr Heterogenität, zum anderen haben die Schulreformen der letzten Jahre wie Inklusion, Gemeinschaftsschulen u.a.m. dazu beigetragen, dass sich Lehrer und Lehrerinnen verstärkt dieser Perspektivänderung im Unterricht stellen müssen. Differenziertes Lernen wird von vielen als Chance gesehen, den einzelnen Schülern und Schülerinnen mit ihren Begabungen und Schwächen gerechter zu werden - stellt aber gleichzeitig die Lehrer und Lehrerinnen vor hohe Anforderungen.

Links

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Fachinformation

Binnendifferenzierung

Innere Differenzierung - Herausforderung für modernen Unterricht

Institution: Institution suchen

Artikel
"Eine moderne Pädagogik setzt heute verstärkt auf eine Individualisierung und Differenzierung des Lernens (siehe Riedl 2004b). Dahinter liegt die Annahme, dass Lernen einer konstruktivistischen Unterrichtsauffassung folgt und zentral durch die Eigenaktivität des Lernenden getragen ist. Hierbei kommt insbesondere der Berücksichtigung des vorhandenen Vorwissens und der konstruktiven Eingliederung neuen Wissens in vorhandene Wissensstrukturen eine herausragende Bedeutung zu (siehe Riedl 2004a). Damit verbunden ist die Zielperspektive, den durchweg heterogenen Anforde-rungen von Lernenden in einem Lernverband möglichst weit zu begegnen und den Anforderungen einer modernen Gesellschaft und Arbeitswelt Rechnung zu tragen.".. Institution: Bayrische Akademie der Wissenschaften

Heterogenität und Differenzierung

Institution: Universität Erlangen

Herausforderung und Chance für die Religionspädagogik
"Beim Thema Heterogenität ist, wie bei kaum einem anderen aktuellen Thema der Pädagogik, deutlich, wie sehr das, was wir im Klassenzimmer mit den SchülerInnen treiben und wie wir Schule konstruieren von unserer Wahrnehmung, unserer Sichtweise, unserer Perspektive abhängt. Die jüngsten Entwicklungen der Pädagogik in diesem Feld haben mit einem tief greifenden Perspektivwechsel zu tun. Es geht nicht lediglich darum, dass Lehrerinnen und Lehrer ihre Methodik ausbauen und z. B. ein wenig mehr Freiarbeit und Projektunterricht praktizieren, weil die Schüler/innen dann vielleicht etwas besser lernen. Es geht vielmehr um eine veränderte Sicht der Schüler/innen und der Aufgabe von Schule in unserer Gesellschaft. Deshalb versucht dieser Beitrag, schwerpunktmäßig den besagten Perspektivwechsel nachvollziehbarzu machen und ihn theologisch-religionspädagogisch zu bewerten, bevor dann abschließend noch knapp nach praktikablen Ansätzen für den Religionsunterricht gefragt wird."

Differenzierung

Institution: Staatliches Studienseminar für das Lehramt an beruflichen Schulen Neuwied

Zugänge, Umsetzungsmöglichkeiten, Lehrer-Rolle
Ausführliche Darstellung des Themas anhand von Texten von Hans Werner Heymann, Ludger Brüning, Tobias Saum, Christian Vinzentius, Ramona Lau, Sebastian Böller... Institution: Staatliches Studienseminar für das Lehramt an beruflichen Schulen Neuwied

Vorbereitung

Unterrichtseinheit zum Thema "Glück"

Institution: pastoralescolaireliege.be

Unterrichtsvorschlag aus Belgien
Eine ausführlich beschriebene Unterrichtseinheit zum Thema "Glück".

Was ist Glück?

Institution: Planet Schule

Unterrichtseinheit
Zur ARD-Themenwoche gibt es eine Unterrichtseinheit auf den Seiten von Planet Schule.

Praxishilfen

Atelierarbeit

Institution: atelierarbeit.net

Website
Auf der Website "Atelierarbeit" wird die Theorie erläutert, die hinter der Atelierarbeit steht, es werden aber auch praktische Tipps gegeben, welche Aufgaben sich besonders für die Atelierarbeit eignen (leider nicht für das Fach Religion).

Bildungsmedien

Das geteilte Glück

Institution: rbb-online.de

Video "Knietzsche und das Glück" (Teil 3)
Knietzsche meint: "Glück wird mehr, wenn man es teilt". Also nichts für Mathelehrer. Glück, das wir jemand anderem schenken, springt wie ein Flummi auf uns zurück. Einem anderen Menschen helfen oder eine Freude machen, macht den anderen und uns glücklich. Wer über die Bedürfnisse und das Glück von anderen nachdenkt und etwas tut, kann etwas bewirken. Auch mit ganz kleinen Dingen. So fühlen wir uns mit anderen Menschen verbunden und mögen uns sogar selbst noch ein bisschen mehr. Glücklich machen, macht glücklich!

E - Wie Evangelisch: Das Glück

Institution: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

kurzer Videoclip (02:57 Min)
„E - Wie Evangelisch: Begriffe – aus dem Leben gegriffen“ ist eine Serie von kurzen Videoclips, die zu Themen von A wie „Advent“ bis Z wie „Zehn Gebote“ eine evangelische Stimme bietet. Diesmal geht es den Begriff „Glück“. Dazu gibt es einen kurzen Videoclip, in dem wie immer zuerst ein Meinungsbild vorgestellt wird, dem dann ein Expertenbeitrag folgt, diesmal von dem Theologen Udo Hahn. "e-wie-evangelisch.de" ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Was bedeutet "Glück" für dich?

Institution: kindernetz.de

Video
In diesem kurzen Video erklären Kinder, was für sie Glück ist.

Glücklich ohne Geld

Institution: kindernetz.de

Video
Glücklich leben ohne Geld - Wie klappt das? Dies wird in einem interessanten Video auf Kindernetz.de gezeigt.

Lernorte

Institut Beatenberg - Wie wir lernen

Institution: Institution suchen

Gemeinschaftsschulmodell
"Die Gesellschaft und mit ihr die Ansprüche an schulisches Lernen unterliegen einem rasanten Wandel. Zudem weiss man heute wesentlich mehr darüber, wie Lernen funktioniert. Deshalb: Die Schule muss den Jugendlichen helfen, ihr Lernen selber erfolgreich gestalten zu können. Lernende weisen unterschiedliche Voraus- setzungen auf. Sie streben unterschiedliche Ziele an. Das bedeutet: Lernen muss ent- sprechend organisiert werden. Kompetenzorientierung, Durchlässigkeit, persönliches Coaching und individuelle Förderung sind Stichworte dazu. Menschen lernen selbst und ständig. Dabei ist es hilfreich, über ein vielfältiges methodisches Repertoire zu verfügen. Mit Instrumenten wie Kompetenzraster, Smarties, LernJobs oder Kompetenzportfolio hat das Institut Beatenberg die Bildungslandschaft hinaus beeinflusst.

Verschiedene Materialien

Netzwerk Lehren und Lernen in heterogenen Gruppen

Institution: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Seite der GEW zu Fragen der Heterogenität und Inklusion
Ein Netzwerk für Lehren und Lernen in heterogenen Gruppen Mit vielen Hinweisen und Links zu Beispielen aus der Schulpraxis und Materialien.

Differenziert unterricht - individuell lernen

Institution: Institution suchen

Wenige von uns würden Eintopf essen, wenn es auch die Möglichkeit gibt, sich aus einer attraktiven Auswahl an kalten
Wenige von uns würden Eintopf essen, wenn es auch die Möglichkeit gibt, sich aus einer attraktiven Auswahl an kalten und warmen Buffetspeisen sein Essen selbst zusammenzustellen. Buffet statt Eintopf: Mit diesem kulinarischen Bild wirbt unser erster Artikel für innere Differenzierung und individuelles Lernen im Religionsunterricht. Das ist ja alles schön und gut, höre ich so manche Religionslehrkraft, aber bin ich denn in der Lage, ein solches Buffet bereitzustellen, das für jede(n) etwas bietet, lecker und gesund ist und dann noch spezielle Diätbedürfnisse berücksichtigt? Das vorliegende Heft stellt Antwortangebote aus verschiedenen Perspektiven zusammen.

Binnendifferenzierung Vor- und Nachteile

Institution: Universität Siegen

Überblick
Auf einer DIN A4-Seite erfolgt eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile der Binnendifferenzierung.

Binnendifferenzierung

Institution: Bildungsserver Rheinland-Pfalz

Handout
Übersichtliches Handout eines Studientages des Studienseminars Rheinland-Pfalz zum Thema "Binnendifferenzierung".

Aspekte der Differenzierung im Unterricht

Institution: lehrerfortbildung-bw.de

Übersichtliche Darstellung
Die Aspekte der Differenzierung im Unterricht werden hier vor allem in Bezug auf individuelle Förderungsmöglichkeiten im katholischen Religionsunterricht dargestellt.

Das Unterrichtsprinzip Differenzierung

Institution: Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Kusel

Einführung
Eine Einführung für Referendare und Referendarinnen am Staatlichen Studienseminar für das Lehramt an Grund- Und Hauptschulen Kusel.

Hinweise und Anregungen zur Differenzierung

Institution: Thüringer Forschungs- und Arbeitsstelle für den gemeinsamen Unterricht

Handreichung
Ralf Roth hat für die "Thüringer Forschungs- und Arbeitsstelle für den gemeinsamen Unterricht/Inklusion" eine Handreichung mit folgenden Kapiteln zur Verfügung gestellt: 1. Intentionen der Differenzierung 2. Legitimation der Differenzierung 3. Bereiche der Differenzierung 4. Implementierung in der Schule und im Unterricht 5. Implementierungsschriftte

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Was uns Hoffnung macht

Unterrichtsvorschlag: Das Gleichnis vom Senfkorn inklusiv, Leseprobe
Das Reich Gottes zeigt sich dort, wo Gottes Geschöpfe Schatten finden, wo sie sich einrichten und geborgen wissen. Diese Botschaft knüpft an elementare Erfahrungen und Bedürfnisse von Grundschulkindern an. Sie brauchen das Gefühl, ange-nommen und geborgen zu sein. Deshalb ist es notwendig, das Senfkorn-Gleichnis nicht nur kognitiv – etwa als biologisch-naturwissenschaftliche Aussage – zu erschließen. Im Unterricht muss es um eine erlebnisdichte Beschäftigung mit dem Text gehen, damit die Kinder mit ihren eigenen Erfahrungen anknüpfen können.  (Patrick Grasser)

Artikel von Patrick Grasser

Medientyp: Praxishilfen

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Friedenspädagogik in der Grundschule - mit Bilderbüchern friedenspädagogisch arbeiten

Unterrichtsvorschlag
Im Religionsunterricht der Grundschule äußert sich Friedenspädagogik besonders als soziales Lernen innerhalb der Gruppe. Hierbei liegt eine spezifische Herausforderung im konstruktiven Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit in einer zunehmend bunter und komplexer werdenden Gesellschaft. Kinder begegnen in ihrer Lebenswelt Menschen mit unterschiedlichen Staatsangehörigkeiten, Nationalitäten, Ethnien, Religionen oder Weltanschauungen. Sie begegnen Menschen unterschiedlichen Alters, psychischer, gei-stiger und physischer Disposition sowie unterschiedlicher geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung. Im Mittelpunkt jedes Unterrichtsbausteins steht bewusst ein Bilderbuch, das zum Ausgangspunkt des jeweiligen friedenspädagogischen Themas wird. Bilderbücher erzählen Geschichten, die existentielle Fragen, Bedürfnisse oder Erfahrungen ansprechen. Sie geben Impulse, die für Kinder verständlich sind und an die sie mit ihren eigenen Erlebnissen anknüpfen können. Die Bilder und Geschichten eines guten Bilderbuches eröffnen gleichzei-tig sowohl einen Raum für die Fragen der Kinder als auch für das Spezifische eines Themas. Unterrichtsbausteine zu insgesamt sieben Bilderbüchern sind für diesen Beitrag erstellt worden.

Artikel von Hannah Geiger, Frauke Liebenehm

Medientyp: Vorbereitung

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Wie funktioniert Werbung?

Multimediaangebot
Sie erregt Aufmerksamkeit, weckt Bedürfnisse und ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken: Werbung. Ob witzig, provokant oder einfach nur penetrant: Die Strategien, Produkte zu verkaufen sind vielschichtig und werden immer ausgefeilter. Die Sendereihe richtet sich an die Grundschule und Sekundarstufe 1 und beleuchtet zwei wesentliche Fragestellungen: Wie wird Werbung gemacht? Und wieso spielt das eigene Konsumverhalten dabei eine so entscheidende Rolle?

Artikel von

Medientyp: Medien

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Wenn Wolf und Giraffe miteinander ins Gespräch kommen

Einüben von Empathie und Perspektivenübernahme anhand der Gewaltfreien Kommunikation in der Grundschule
Die Kinder lernen die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg kennen, um Empathie und Perspek-tivenübernahme einzuüben. Die vier Schritte des Modells – formulieren von Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis und Bitte – dienen dabei als Orientierung und mögliches Sprachraster. Sie helfen, ein Handlungsmuster auszubilden, das sowohl die eigenen Gefühle und Bedürfnisse als auch die Sicht des anderen berücksichtigt. Zu den Materialseiten

Artikel von Nadine Hofmann-Driesch

Medientyp: Medien

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Anfangsunterricht in den ersten Wochen der Schulzeit

Unterrichtsvorschlag des RPZ St. Ingberg
Religionsunterricht zu Beginn der SchulzeitSchülerinnen und Schüler haben bereits vom Beginn des 1. Schuljahres an ein Anrecht auf religiöse Bildung. Der Religionsunterricht darf deshalb nicht im Blick auf andere angeblich vordringliche Bildungsaufgaben der Schule abgewertet werden oder gar ausfallen.Auch der Religionsunterricht trägt dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler in ihrer neuen Umgebung und angesichts neuer Regeln und Aufgaben ankommen und sich emotional aufgehoben fühlen.Schon in den ersten Wochen dürfen Schülerinnen und Schüler die Erfahrung machen, dass jede/ jedervon ihnen Wichtiges in den Unterricht einbringen darf und kann. Es versteht sich von selbst, dass der Übergang von einem mehr spielerischen Lernen zu einem aufgabenorientierten Arbeiten mit kleinen Schritten und behutsam organisiert wird. In dieser Beziehung nehmen die Rituale des Religionsunterrichts eine wichtige Rolle ein. Sie rhythmisieren die Unterrichtsstunde und geben den Schülerinnen und Schülern Sicherheit und Klarheit bezüglichderErwartungen, die an sie gestellt werden.

Artikel von Horst Heller, Nadine Klimbingat

Medientyp: Vorbereitung

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Unterrichtsmaterialien zu gesundheitlichen Themen

Materialien der BZgA
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt Unterrichtsmaterialien für alle Schularten bereit - zum Kauf, aber auch als PDF. In ihnen geht es um

  • Achtsamkeit und Anerkennung
  • Suchtprobleme (Alkohol, Rauchen, Cannabis, Arzneimittel)
  • Organspende
  • Fernsehen
  • und weitere Themen, die mit Gesundheit zu tun haben
Außerdem gibt es auch Reader für die Lehrkräfte, zum Beispiel zur Medienerziehung.  

Artikel von

Medientyp: Medien

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Fridays for Future - Unterrichtsideen

Unterrichtsideen für verschiedene Schularten und Altersstufen
"Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr unsere Zukunft klaut!" Die von der Schwedin Greta Thunberg ausgelöste "Fridays for Future"-Bewegung sorgt für große Aufregung - vor allem, weil Schülerinnen und Schüler an manchen Freitagen nicht in den Unterricht gehen, sondern lautstark gegen die Umweltverschmutzung und die mangelnde Handlungsfähigkeit der Politik beim Thema Klimawandel protestieren: "There ist no Planet B" Ideen, dies im Unterricht zu thematisieren, hat das PTZ Stuttgart veröffentlicht: Sie bilden eine Sammlung für unterschiedliche Schularten und Klassenstufen, sodass sie auf die verschiedenen Bedürfnisse angewandt und adaptiert werden können. Sie sollen als Anregungen für den Unterricht dienen, deshalb gibt es bewusst keine schulart- und klassenstufenspezifische Kennzeichnung.  

Artikel von

Medientyp: Praxishilfen

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Das Wasser muss für alle reichen!

Unterrichtsvorschläge für GS und Sek. I von Umwelt im Unterricht
Wasser ist das wichtigste Lebensmittel. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitäranlagen wurde 2010 zum Menschenrecht erklärt. Doch Wasser ist weltweit extrem ungleichmäßig verteilt. Und es ist eine Ressource, die sich viele teilen. Wie können die verschiedenen Bedürfnisse vereinbart werden? Und wie hängt der Konsum in Industrieländern wie Deutschland mit dem Wasserbedarf in anderen Ländern zusammen?

Artikel von

Medientyp: Vorbereitung

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Das fairste Rennen der Welt

Webcompetent-Beitrag Februar 2019
Im Sport bedeutet Fairplay mindestens, das für alle Parteien gültige Regelwerk anzuerkennen und annähernd die gleichen Ausgangsbedingungen für die Kontrahenten zu schaffen. Wer ein Foul begeht, sollte die dafür vorgesehene Strafe bekommen. Zwei Mannschaften starten mit der gleichen Anzahl von Spielern und alle Läufer eines Rennens starten zur selben Zeit an derselben Linie. Die Vorstellung, dass es so und nur so gerecht zugeht, spiegelt in erster Linie unser Verständnis von Leistung wieder. Der Sparkassenwerbespot für die Sportförderung stellt dieses allgemein anerkannte Prinzip infrage und regt dazu an, auch über das Verhältnis von Leistung und Anerkennung in anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens nachzudenken. Eine Olympiateilnehmerin, ein Paralympicsteilnehmer, ein Freizeitsportler und eine Nachwuchssportlerin treten gegeneinander an, wer wird gewinnen? [embed]https://youtu.be/7TsuePiPjVA[/embed]    

Artikel von Tobias Neumeister

Medientyp: Medien

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2018|4 rpi-impulse "Ich werde am Du"

Biografisches Lernen in Begegnung
Zum Inhalt der rpi-impulse 4/2018 "Ich werde am Du - Biografisches Lernen in Begegnung": EDITORIAL,  Nadine Hofmann-Driesch, Christian Marker, Uwe Martini, Matthias Ullrich PERSONEN & PROJEKTE - Über „Wunder“ und „Wundern“: erster ökumenischer Studientag in Fulda und Hanau - Exkursion in die syrisch- orthodoxe Gemeinde Mor Afrem & Mor Theodoros in Gießen - „Diese Arbeit erfahre ich als großes Privileg“ – Interview mit Uwe Martini - Katja Friedrichs-Warnke und Gabriele Sies sind auf neuen Wegen unterwegs - Smartphone an im Unterricht: Mitmachen und gewinnen mit dem Youngclip-Award @ Weblink zu diesem Artikel:-https://unsere.ekhn.de/medien/youngclip-award.html KIRCHE & STAAT - EKKW-Broschüre zum Schulpfarramt erschienen THESEN Nadine Hofmann-Driesch, Christian Marker, Uwe Martini, Matthias Ullrich: Zwölf Thesen zum Biografischen Lernen in Begegnung    WERKSTATTBERICHTE - Marianne Biskamp-Dotzert: „Ich erzähle mich selbst “   M1 100 Tage - 100 Kästchen Teil 1 M2 100 Tage - 100 Kästchen Teil 2 - Susanne Hold: GewissenHAFTes Handeln – EinBLICKE hinter Gefängnismauern M1 Sinn und Zweck von Strafe M2 Kleine Freiheiten M3 Tagesablauf im Gefängnis M4 Literaturhinweise (für Sozialassistenten zu empfehlen) M5 Fragestellungen/Arbeitsauftrag JVA-Besuch M6 Berichte von JVA-Besuchen M7 Info auf der Schulhomepage - Bernd Schwarz: Ich für den Anderen! Oder: Welchen Sinn hat der Einsatz für den Nächsten?    - Edith Höll: Erlebte Geschichte(n)!      M1a Planungsmaske PROWO M1b Ablauf und Ideen M2 Zweiter Weltkrieg und Trauma M3 Mini-Input Interview M4 Anschreiben an die Senioren M5 Fragenkatalog M6 Auswertung Interviews M7 KU Fragen an Senioren - Kerstin Ortmann: „Was machst denn Du so? M1 Meine Probleme – Probleme anderer M2 Mr. Washington M3 Satzanfänge Vorbilder - Deborah Krieg: Biografielernen in der Begegnung mit Anne Frank     @Weblink zu diesem Artikel:  https://www.bs-anne-frank.de ZWISCHENRUF - Marcell Saß: Biografie und Professionalität – ein Zwischenruf   FACHDIDAKTISCHER BEITRAG - Nadine Hofmann-Driesch: „Wer bist du gewesen? – Wer bin ich?“ – Begegnung mit Katharina von Bora   M1 Kleider machen Leute: Ich erstelle eine Collage dazu. M1a Brief an Katharina: Kleider heute M2 So sieht mein Tag aus: Ich trage meinen Tagesablauf in eine Uhr ein. M3 Meine Wünsche für mein Leben:Ich schreibe Katharina einen Brief. M4 Was mir Angst macht – Was mir Mut macht: Ich schreibe Katharina einen Brief M5 Bleiben oder fliehen? Was rätst du Katharina? Begründe deine Meinung! M6 Wie geht es weiter? Bild „Die Flucht aus Nimbschen in Heringsfässern“ weiter malen M7 Statue „schreitende Katharina“ nachstellen und Körperübungen zum Selbstbewusstsein erproben M8 „Was kann man tun bei bösem Gerede?“: Schreibgespräche M9 Das ist meine Familie. Kinder stellen ihre Familie mit Kegeln dar – sie erzählen einem Partner davon. M10 Meinen Lieblingsplatz mit Legematerialien (in einem Schuhkarton) gestalten M11 Wer mir wichtig ist. Ich schreibe Katharina einen Brief. M12 Geborgenheit erspüren. Ich baue zusammen mit einem Partner aus Decken eine Burg. M13 „Eine feste Burg ist unser Gott.“ Alle Materielien auf der Seite des Materialpool Grundschule. - Uwe Martini:  Short Cuts „Gnade“    M1 Überschriften für eigene Erlebnisse @ Weblinks zu diesem Artikel: https://www.evangelische-akademie.de/medienzentrum/medienzentrum/medien/__/event/377/ https://de.wikipedia.org/wiki/Gnade_der_späten_Geburt https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/16628 - Anke Kaloudis und Serdar Özsoy: Rassismus entgegentreten!    M1 Rassismus in unserer Gesellschaft M2 Martin Luther King und MalcolmX @Weblink zu diesem Artikel: http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/173908/glossar http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/201549/1965-ermordung-von-malcolm-x; https://de.wikipedia.org/wiki/Malcolm_X http://www.malcolmxprojekt.de/brief-aus-mekka/ http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/173908/glossar?p=5 https://www.schule-ohne-rassismus.org/startseite -  Kristina Augst: „Vielleicht hat Gott noch einen ganz anderen Namen für mich  ..  "   M1 Der eigene Name M2 Interview mit Noah Pauli. @Weblink zu diesem Artikel: https://www.gender-nrw.de https://www.youtube.com/watch?v=THHdz20w_n8 KONFIRMANDENARBEIT - Achim Plagentz: I have a Dream – Today   M1 Portrait MLK M2 Namenszug „Martin Luther King Jr.“ auf DinA4 M3 Kärtchen Kompetenzerwartungen M4 Anleitung Stöckespiel M5 Lebensstationen auf DinA4-Zetteln (3-5 Farben, je nach Anzahl der Gruppen) M6 Übersicht Lebensstationen M7 Arbeitsauftrag M8 Benötigtes Arbeitsmaterial PRAXIS TIPPS - Filme zum Thema - Lit-Tipps - Buchbesprechungen - Bibelhaus - Materialpool des RPI TIEFGANG, Anke Trömper

Artikel von

Medientyp: Medien

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Kinder legen Wert auf Werte

Kinderwertemonitor 2014 von Unicef
"Familie und Freundschaft sind für die deutschen Kinder das Wichtigste im Leben – weit wichtiger als Geld und Besitz. 74 Prozent der Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis 14 Jahren finden Familie und 73 Prozent finden Freundschaft „total wichtig“. Auch Vertrauen und Zuverlässigkeit, Geborgenheit und Ehrlichkeit stehen bei den Kindern hoch im Kurs. Werte wie Bildung, gute Manieren und Toleranz gewinnen bei den Sechs- bis 14-Jährigen an Bedeutung. Die Ergebnisse der Unicef-Studie werden übersichtlich und anschaulich präsentiert!

Artikel von

Medientyp: Medien

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Rituale

Zusammengestellt von Anne Klaaßen

Rituale in der Schule sind wiederkehrende Elemente, die die Unterrichtsstunde bzw. den Unterrichtsvormittag strukturieren. Die Kinder können sie leicht wiedererkennen. In ihrer Wiederholbarkeit liegt gerade für die Schulanfänger Orientierungshilfe, Halt und Sicherheit. Rituale im Religionsunterricht wollen als sinnstiftende, verbindende Elemente eingeübt werden.
Wie beginnt die Religionsstunde? Welche Haltung, welche Stimmung wird mit dem Ritual gefördert? Wie kann eine Ausrichtung auf eine gemeinsame Mitte entstehen? Wie wird Hören in die Stille geübt? Was prägt den Umgang unter
einander? Wie wird Gemeinschaft gepflegt? Im folgenden werden einige Möglichkeiten für solche Rituale vorgestellt.
 

Artikel von Anne Klaaßen

Medientyp: Praxishilfen

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Mit Gott im Gespräch sein

Schülerinnen und Schüler gestalten selbstständig einen Anfangskreis für die Religionsstunde oder einen Morgenkreis für die Klasse

HeilsRituale haben im Religionsunterricht ihren festen Platz. Der Tages -
oder Stundenbeginn ist in besonderer Weise geeignet, Gemeinschaft zu erleben, über das, was uns freut, ängstigt, ärgert, nachzudenken, es anzusprechen und in geeigneten Formen auch vor Gott zu bringen. Der vertraute Rahmen und die stimmige Gestaltung bieten Sicherheit und Klarheit, ermöglichen Innehalten und zur Ruhe finden.
Die selbstständige Auseinandersetzung mit der Aufgabe kann dann gelingen, wenn Grundformen solcher Kreise bekannt und vertraut sind.
Wichtig ist in jedem Fall, dass niemals ein Kind gezwungen werden darf, zu beten. Hier ist Sensibilität, Achtsamkeit und Respekt sowohl von Mitschülerinnen und Mitschülern als auch von Lehrerinnen und Lehrern gefordert.

Artikel von

Medientyp: Praxishilfen

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Die ersten Religionsstunden

Wiederkehrende Rituale für den Anfangsunterricht

Für den Anfangsunterricht ist ein wiederkehrendes Ritual von großer Bedeutung. Die Erstklässler sind neu in der Schule und die fremde Klassensituation wird durch die Bildung von einer weiteren Lerngruppe im Religionsunterricht erschwert. Kinder erfahren, dass ihre Freundin/ihr Freund nicht mit in den evangelischen Religionsunterricht gehen und sie nicht in ihrem gewohnten Klassenraum sind. In dieser sich neu zusammenfindenden Lern- und Klassengemeinschaft bilden Rituale Halt, Orientierung und
Sicherheit. Auch vermitteln sie ein Gefühl von Zusammengehörigkeit.
Im Folgenden wird aufgezeigt, wie ein Anfangsunterricht in einer ersten Klasse gestaltet werden kann. Dabei ist klar, dass sich die Durchführung immer nach örtlichen Möglichkeiten, der Klassengröße, der Zusammensetzung und den eigenen Fähigkeiten richtet.
 

Artikel von Ute Gerhold-Roller

Medientyp: Praxishilfen

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Rituale im Religionsunterricht

Ergebnisse einer Lernwerkstatt
Der Einsatz von Ritualen birgt viele Chancen in sich: Sie können z. B. eine stärkende Funktion für den Einzelnen und für den Gruppenprozess haben, sie können Inhalte vertiefen und zum Fragen und Bedenken einladen. Rituale zum Beginn und Ende der Stunde können Kindern Sicherheit geben und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Je nach Inhalt können sie religiöse Aspekte aufnehmen oder/und die Aufmerksamkeit schulen und helfen, den Blick eher nach innen zu richten. Hier finden Sie Bilder und Texte mit Beispielen zu Ritualen im Religionsunterricht als Ergebnisse einer Lernwerkstatt: Ritale zu Beginn, am Ende oder im Verlauf einer Unterrichtsstunde, Wahrnehmung- und Achtsamkeitsschulung, Ritale zum Kirchenjahr und Geburtstagen u.a.m.

Artikel von Beate Peters

Medientyp: Praxishilfen

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Familie

Arbeitsblätter, Anregungen und fertige Unterrichtseinheiten für die Grundschule
"Fast alle Menschen leben in Familien: Sei es in einer Sippe als Großfamilie, einer Mehrgenerationenfamilie, Kleinfamilie oder mit alleinerziehende Eltern und Familien mit gleichgeschlechtlichen Eltern. In Familien erfahren Kinder Geborgenheit und Urvertrauen. In diesem Heft finden Sie Gruppenübungen, Gesprächsanlässe und Anleitungen, mit denen Sie das Thema Familie mit Ihrer Klasse behandeln können und dazu ermuntern, Gemeinsamkeiten zu entdecken, Verständnis und Solidarität mit anderen Kulturen zu entfalten. Mit ausführlichem Bildmaterial und Länderbeschreibungen, Faktenblättern und Beispielgeschichten aus vielen Ländern können Sie das Thema vertiefen. " (SOS Kinderdorf weltweit)  

Artikel von

Medientyp: Vorbereitung

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Cyper-Mobbing

Klicksafe infomiert
klicksafe ist eine Initiative der EU für mehr Sicherheit im Netz. Auf dieser Seite werden folgende Themen angesprochen: - Cyber-Mobbing - was ist das? - Wie häufig werden Kinder und Jugendliche Opfer von Cyber-Mobbing? - Cyber-Mobbing in der Schule - Wie kann Cyber-Mobbing rechtzeitig erkannt werden? - Was sagt das Gesetz? - Was kann man tun, wenn Lehrende zum Opfer fallen? - Wie Kontaktiere ich Service-Anbieter?

Artikel von

Medientyp: Fachinformation

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Mit Kindern beten

Worthaus-Video mit Siegfried Zimmer, 1:12:16
Fromme Familien beten vor dem Essen – soweit bekannt. Manchmal sitzen nicht-fromme Freunde betreten am Tisch und lassen das kurze Gespräch mit Gott über sich ergehen. Oder sind froh, dass sie auch ein Gebet beisteuern können: »Komm, Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast.« Was man eben früher so beten musste. Hier würde Siegfried Zimmer wahrscheinlich aufschreien: Ein Gebet aus Pflichtgefühl ist eine Beleidigung für Gott! Und: Gebete sollten nur in Ausnahmefällen gereimt werden! Was es sonst noch über das Beten mit Kindern zu wissen gibt, bringt Zimmer in diesem Vortrag unterhaltsam und treffsicher auf den Punkt: Dass Gebete zutiefst kindliche Bedürfnisse befriedigen, dass Gebete Denken und Sprechen fördern und damit auch für nicht-fromme Kinder wichtig sind. Und dass die beste Unterweisung im Gebet manchmal einfach nur ist, das Schneetreiben vor dem Fenster zu bewundern.

Artikel von

Medientyp: Medien

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Wolken oder Sonnenschein...

Überlegungen und Anregungen zu Ritualen im Religionsunterricht in der Grundschule
"Der Einsatz von Ritualen im Unterricht birgt viele Chancen in sich: Sie können z. B. eine stärkende Funktion für den Einzelnen und für den Gruppenprozess haben, sie können Inhalte vertiefen und zum Fragen und Bedenken einladen. Rituale zum Beginn und Ende der Stunde können Kindern Sicherheit geben und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Je nach Inhalt können sie religiöse Aspekte aufnehmen oder / und die Aufmerksamkeit schulen und helfen, den Blick eher nach innen zu richten. Gerade im Grundschulunterricht, der sich großer Heterogenität in den Lern- und Verhaltensvoraussetzungen der Kinder erfreut, bedarf es gemeinschaftfördernder und strukturgebender Elemente, die das gemeinsame Arbeiten trotz aller Verschiedenheit erst möglich machen." Einführender Artikel von Beate Peters im Loccumer Pelikan 3/2017 mit einem Beispiel zu "Sonne und Wolken".  

Artikel von Beate Peters

Medientyp: Praxishilfen

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Albert Schweitzer (Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Albert Schweitzer". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

«Ehrfurcht vor dem Leben bedeutet: Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.» Mit diesem Satz ist Albert Schweitzer mitten in die Schülerhefte und Schulbücher vor allem der Oberstufe gesprungen. Sein ungewöhnliches Leben, seine vielseitigen Begabungen, seine Liebe zur Schöpfung und zu den Menschen haben ihn zu einer der bedeutensten Personen des Protestantismus im 20. Jahrhundert werden lassen.

Links

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Fachinformation

Nach eigenem Kompass leben

Institution: Beiträge Pädagogischer Arbeit

Artikel GEE 01/14
Zwei Artikel zu Albert Schweitzer in der Zeitschrift "Beiträge Pädagogischer Arbeit", Heft 1/2014: - Nach eigenem Kompass leben - A. Schweitzers Konzept einer elementaren Alltagsethik von Claus Günzler - Albert Schweitzer als Theologe von Ulrich Luz

Schweitzer, Albert

Institution: WiBiLex

WiBiLex-Artikel
Artikel im Wissenschaftlichen Bibellexikon der Deutschen Bibelgesellschaft zu Albert Schweitzer mit folgenden Artikeln: 1. Leben 2. Werk 3. Wirkung Literaturverzeichnis

Albert Schweitzer (1875 - 1965)

Institution: evangelisch.de

Eintrag auf evangelisch.de
Kurzer Artikel zu Leben und Wirken von Albert Schweitzer.

Albert Schweitzer

Institution: Ökumenisches Heiligenlexikon

Lexikoneintrag
Das Ökumenische Heiligenlexikon fasst das Leben von Albert Schweitzer in Texten und Bildern zusammen.

Vorbereitung

Albert Schweitzer

Institution: Deutsches Albert Schweitzer Zentrum

Beiträge für Pädagogik, Schule und Unterricht
"Informationskatalog des Deutschen Albert-Schweitzer-Zentrums zu Albert Schweitzer und seiner Bedeutung für die heutige Pädagogik. Mit einer Zusammenstellung der verfügbaren unterrichtsbegleitenden Materialien, wie Lesehefte, Audio- und Videomedien, Leihausstellungen und Dokumentationen für Schulen und andere Bildungseinrichtungen." (Albert Schweitzer Zentrum) Im 1. Teil geht es um Artikel des Shops, im 2. und 3. Teil geht es um Albert Schweitzer und pädagogische Themen.

Praxishilfen

Engel der Armen im Urwald

Institution: kreativunterricht.de

Unterrichtsmaterial
Die Seite "kreativunterricht.de" stellt Vorlagen zu Albert Schweitzer und seinem Lebenslauf in Form von Zuordnungsaufgaben für die Grundschule zur Verfügung.

Albert Schweitzer: Ehrfurcht vor dem Leben

Institution: BRU-Magazin

Arbeitsblatt
Textblatt mit Fragestellungen für die Berufsschule, veröffentlicht vom BRU-Magazin.

Albert Schweitzer

Institution: Medienwerkstatt Wissenskarten

Wissenskarte
Die Medienwerkstatt hat einen kurzen Text zu Albert Schweitzer für die Grundschule zusammengestellt.

Prophetinnen und Propheten

Institution: Klett-Verlag

Leseprobe
Der Klettverlag stellt diese Leseprobe zu Prophetinnen und Propheten zur Verfügung.

Bildungsmedien

Albert Schweitzer - Ehrfurcht vor dem Leben

Institution: SWR

Audio-Datei des SWR, 27':32''
"Der Arzt Albert Schweitzer ist bis heute einer der meist bewunderten Menschen. Er gab eine vielversprechende Karriere als Theologe, Organist und Schriftsteller auf, als er vor 100 Jahren, im Frühjahr 1913, in Lambarene das erste Urwaldhospital auf westafrikanischem Boden errichtete. Dieses Zeichen der Nächstenliebe bescherte ihm erst im hohen Alter Ruhm und weltweite Anerkennung. Später zog es aber auch Kritik auf sich. Was trieb Albert Schweitzer an, was bewegte ihn? Die Antworten darauf sind ergreifend einfach und entfalten bis heute ihre Leuchtkraft. Schweitzer konnte sein Handeln nicht nur religiös - und das auf rationale und mystische Weise - begründen, sondern auch transkulturell. Denn er entfaltete eine universale Ethik der "Ehrfurcht vor dem Leben". Rolf Beyer

Albert Schweitzer

Institution: Ökumenischer Medienladen

Ausgewählte Medien
100 Jahre Ehrfurcht vor dem Leben - Aus diesem Anlass hat der Ökumenische Medienladen in Stuttgart Medien zu Albert Schweitzer zusammengestellt. Hier finden Sie die Übersicht.

Ehrfurcht vor dem Leben: Albert Schweitzer

Institution: chrismon.evangelisch.de

Video (3')
In Lambaréné gründet Nobelpreisträger Albert Schweitzer ein Urwaldspital - und widmet den Kranken sein Leben. Arnd Brummer über das große Vorbild Albert Schweitzer. In diesem Jahr jährt sich sein 50. Todestag.

Verschiedene Materialien

Der sanfte Rebell

Institution: Institution suchen

Von der bleibenden Aktualität Albert Schweitzers
Vortrag, gehalten am 27. Oktober 2010 in der Evangelischen Studentengemeinde Stuttgart von PD Dr. Tilman Schröder, Hochschulpfarrer.

Albert Schweitzer

Institution: Zeit online

Artikel auf ZEIT ONLINE Geschichte
"Sein Leben in den Dienst des anderen zu stellen – was für eine Provokation heute, in einer Welt der Ich-AGs und Profitcenter!" Ein Artikel von Robert Leicht, erschienen auf ZEIT-ONLINE Nr. 47/2009.

Albert Schweitzer Zitate

Institution: zitate.net

Zitatesammlung
14 lesenswerte Sprüche und Zitate von Albert Schweitzer auf zitate.net

Albert Schweitzer

Institution: Institution suchen

Offizielle Homepage der Internationalen Albert Schweitzer Vereinigung (AISL) Die AISL hat es sich zur Aufgabe gemacht,
Offizielle Homepage der Internationalen Albert Schweitzer Vereinigung (AISL) Die AISL hat es sich zur Aufgabe gemacht, über das Leben und das Werk von Albert Schweitzer zu berichten und sein Vermächtnis weiterzugeben.

Lernorte

Albert-Schweitzer-Gedenk- und Begegnungsstätte

Institution: Museumsverband-Thüringen.de

Lernort
"Weimar ist die Stadt, mit der Albert Schweitzer durch das Wirken Goethes, Bachs, Nietzsches und Schopenhauers geistig soviel verband. Weimar ist der Ort, von dem Schweitzer eine klassische, humanistische Prägung erfuhr und sich somit in seiner Ethik der „Ehrfurcht vor dem Leben" widerspiegelt. Die Albert-Schweitzer-Gedenk- und Begegnungsstätte zeigt eine ständige Ausstellung über Leben und Werk Albert Schweitzers."

Deutsches Albert Schweitzer Zentrum

Institution: Deutsches Albert Schweitzer Zentrum

Internetportal
"1915 begründete Albert Schweitzer eine universelle Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben. Für unsere gefährdete Welt heute, in der das Lebensrecht unzähliger Tiere, Pflanzen und Menschen missachtet wird, ist diese Ethik zukunftsweisend." (DASZ)

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Nächstenliebe (Grundschule, Sekundarstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Nächstenliebe". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Grundschule, Sekundarstufe

Einführung

Die Nächstenliebe, eines der zentralen Themen des Christentums, ist in der Regel kein eigenes Thema des Religionsunterrichts. Sie ist integriert in verschiedene Themenbereiche wie zum Beispiel Diakonie, Gleichnisse, Gemeinschaft oder Liebe und Partnerschaft.

Links

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Fachinformation

Ist Nächstenliebe möglich?

Institution: Ruhr-Universität Bochum

Versuch einer philosophisch-theologischen Positionsbestimmung
Die Klärung der Frage, ob Menschen überhaupt zu altruistischem Handeln fähig oder Handlungen zum Wohle anderer nur Ausformungen eines klug kalkulierenden und weit in die Zukunft zielenden Egoismus sind, hat in den letzten Jahren durch empirische Forschungen neue Impulse erhalten. In den folgenden Überlegungen sollen wichtige philosophische Implikationen dieser Diskussion herausgearbeitet sowie Schlussfolgerungen für die theologische Ethik gezogen werden.

Das Liebesgebot

Institution: Ruhr-Universität Bochum

Eine ethische Orientierung an der Bibel
Eine Vorlesung von Prof. Dr. Thomas Söding von der Kath. Fakultät der Ruhr-Uni Bochum mit folgenden Abschnitten: 1. Fragen zum Liebesgebot - exegetisch, katechetisch, didaktisch / 2. Das Liebesgebot im AT / 3. Das Liebesgebot im Judentum / 4. Das Doppelgebot / 5. Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter / 6. Das Gebot der Feindesliebe / 7. Das Gebot der Bruderliebe / 8. Die Liebe Gottes als Herzstück des Liebesgebotes / 9. Liebe als Erfüllung des Gesetzes / 10. Liebe innerhalb und außerhalb der Kirche / 11. Solidarität als Nächstenliebe / 12. Liebe in Bedrängnis (1. Petrus) / 13. Das Liebesgebot im Zentrum christlicher Ethik.

Nächstenliebe

Institution: theologie_de.deacademic.com

Neues Theologisches Wörterbuch
Lexikonartikel zur "Nächstenliebe".

Empathie und Nächstenliebe im Spiegel christlicher Theologie

Institution: Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Im Einsatz für das Gemeinwohl
Die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart stellt diesen Artikel von Dr. Rebekka Klein zur Verfügung, der sich mit der interreligiösen und interdisziplinären Perspekktive des christlichen Gebotes der Nächstenliebe beschäftigt und zwar unter drei Leitfragen: 1. Hat das Christentum eine universelle Liebesethik in die Welt gebracht? 2. Ist Religiosität der evolutionäre Ursprung von Kooperation udn Prosozialität? 3. Ist die christliche Nächstenliebe weltfremd und überfordernd?

Vorbereitung

Nächstenliebe lernen

Institution: RPS Regensburg

Unterrichtsanregungen und Praxiserfahrungen
Zur Verfügung gestellt von Christian Herrmann, RPS Regensburg, für die 4. Jahrgangsstufe.

Unterrichtseinheit "Sterntaler und der Heilige Martin"

Institution: Institution suchen

Unterrichtsstunde für die Grundschule
Unterrichtseinheit "Sterntaler und der Hl. Martin in dem Bild von Relindis Agethen“ aus der Unterrichtsreihe "Vorbilder des Teilens und Abgebens“. Ziele: Das Märchen von Sterntaler hören und die religiöse Dimension des Handelns von Sterntaler nachvollziehen. Die Legende hören und nachvollziehen. Den Zusammenhang zwischen dem Handeln Sterntalers und des HI. Martins erkennen. Erinnern und Verinnerlichung der Legende von St. Martin. Erkennen, wie wir Menschen heute für andere Menschen da sein können.

Wer ist mein Nächster?

Institution: Institution suchen

Unterrichtsstunde
Johannes Krug: Wer ist mein Nächster? - Eine Unterrichtsstunde in der OS zum Gleichnis vom barmherzigen Samariter: Gleichnisse im RU zu behandeln ist einerseits reizvoll, lassen sie sich doch (gerade in unteren Klassen) gut erzählen und kreativ umsetzen, bieten den idealen Einstieg in metaphorische Rede, bleiben den Schülerinnen und Schülern relativ lange im Gedächtnis und gehen obendrein noch zu einem großen Teil auf den historischen Jesus selbst zurück. Andererseits gerät der Unterrichtende sehr schnell in hochkomplexe Problemlagen, wenn er sich das biblische Phänomen und seine systematisch-theologische Bedeutung in der Unterrichtsvorbereitung theoretisch erschließen möchte: Kaum ein anderes Sprachgebilde ist heute exegetisch und sprachphilosophisch so umstritten wie das Gleichnis, und von einem Konsens hinsichtlich der Auslegungsprinzipien ist man heute weit entfernt.

Praxishilfen

Ihr seid das Salz der Erde

Institution: Search Institution

Unterrichtsideen mit Materialien
Mit dem Gruppenstundenvorschlag „Ihr seid das Salz der Erde“ können sich SchülerInnen, Firmlinge, Kommunionkinder sowie Jugend- und Jungschargruppen spielerisch mit dem Thema Nächstenliebe auseinandersetzen. Weiters wirken sie selbst kreativ bei einem Sozialprojekt mit. Dabei soll auch ein Verständnis für globale Zusammenhänge entstehen und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Wer ist mein Nächster? (Lukas 10,25ff.)

Institution: Institution suchen

Geschichte des Monats
Der evangelische Pfarrer und Prof.i.R. für Religionspädagogik Frieder Harz bietet auf seiner Homepage in der Reihe „Geschichte des Monats“ monatlich eine von ihm verfasste biblische Nacherzählung bzw. eine Erzählung zu wichtigen Gestalten des christlichen Glaubens. Er liefert dabei hilfreiche fachliche Hintergrundinformationen für Religionspädagogen, den besagten religionspädagogisch geeigneten (Nach-)Erzähltext sowie gute Ideen für die Verwendung des Materials im Unterricht. In dieser Ausgabe aus dem November 2012 geht es in Anlehnung an einen Text aus dem Lukasevangelium um das Gleichnis vom barmherzigen Samariter, ausgehend von der Frage „Wer ist mein Nächster?“, die ein Schriftgelehrter im Verlauf einer Disputation mit Jesus stellt.

Gemeinsam mit Jesus auf dem Weg - Kirche heute

Institution: Institution suchen

Stationenarbeit mit Kopiervorlagen
Der Lehrerkommentar bietet Anregungen und ausgearbeitete Kopiervorlagen zum Thema Kirche heute: - Kirche und Pfarrgemeinde - Sakramente - Kirchenjahr - Glaubensbekenntnis - Berufe in der Kirche - Nächstenliebe und Dienste - Hilfswerke - Mitarbeit in der Pfarrgemeinde

Bildungsmedien

Das geteilte Glück

Institution: rbb-online.de

Video "Knietzsche und das Glück" (Teil 3)
Knietzsche meint: "Glück wird mehr, wenn man es teilt". Also nichts für Mathelehrer. Glück, das wir jemand anderem schenken, springt wie ein Flummi auf uns zurück. Einem anderen Menschen helfen oder eine Freude machen, macht den anderen und uns glücklich. Wer über die Bedürfnisse und das Glück von anderen nachdenkt und etwas tut, kann etwas bewirken. Auch mit ganz kleinen Dingen. So fühlen wir uns mit anderen Menschen verbunden und mögen uns sogar selbst noch ein bisschen mehr. Glücklich machen, macht glücklich!

Was ist Nächstenliebe?

Institution: katholisch.de

Video 2':58''
Ein Beitrag der Serie "Katholisch für Anfänger". Die Zeichentrickserie erklärt auf einfache und humorvolle Art zentrale Begriffe aus Kirche und Christentum. In dieser Folge geht es um den Begriff Nächstenliebe und seine Bedeutung im christlichen Glauben.

E - Wie Evangelisch: Die Nächstenliebe

Institution: Institution suchen

E - Wie Evangelisch
„E - Wie Evangelisch: Begriffe – aus dem Leben gegriffen“ ist eine Serie von kurzen Videoclips, die zu Themen von A wie „Advent“ bis Z wie „Zehn Gebote“ eine evangelische Stimme bietet. In dieser Folge geht es um das Gebot der Nächstenliebe. Wie üblich gibt es zunächst ein kleines Meinungsbild, bis schließlich der Theologe Markus Dröge zu Wort kommt. Er stellt klar, dass Nächstenliebe ein universelles Gebot ist und im Zusammenhang mit der Liebe zu sich selbst und der Liebe zu und von Gott steht. Zusätzlich liefert der Theologe Johannes Friedrich noch einen Kurzartikel zum selben Thema. "e-wie-evangelisch.de" ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Gute Ideen begeistern immer, auch wenn es sie schon lange gibt

Institution: PTI der EKM

Ein Video mit Zusatzmaterialien und Arbeitsaufträgen
Keiner kann ganz allein zurechtkommen, jeder braucht mal Hilfe, keiner ist nur stark, jeder ist auch mal schwach. Ein Beitrag über Empathie, Nächstenliebe und diakonisches Lernen. Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler können Situationen im individuellen und gesellschaftlichen Leben in ihrer ethischen Bedeutung wahrnehmen und eigene Entscheidungen ethisch begründen. Jahrgang: 9.-12.

Verschiedene Materialien

Weiter denken: Wer ist mein Nächster?

Institution: Religionsphilosophischer Salon

Drei Fragen an Prof. Wilhelm Gräb, Berlin
Interview des 'Religionsphilosophischen Salons' mit Prof. Wilhelm Gräb, Humoldt-Universität Berlin, mit folgenden drei Fragen: - Wer ist mein Nächster? - Kann es ein Gespür für den Nächsten erst dann geben, wenn ich mir selbst nahe bin? Aber wie kann ich mich als "einmaliges Wesen" lieben lernen? - Wenn wir nicht gerade als Eremiten leben, sind wir ja ständig und täglich von vielen Menschen umgeben. Wie kann ich unter all den vielen (m)einen Nächsten erleben, ihm nahe kommen?

Die Kunst zu lieben

Institution: Bistum Hildesheim

Zeitschrift "Religion unterrichten"
Die Zeitschrift "Religion unterrichten" des Bistums Hildesheim hatte in der Ausgabe 1/2011 "Die Kunst zu lieben" als Thema.

Nächstenliebe: Unglaubliche Geschichten

Institution: katholisch.de

Geschichtensammlung
Nächstenliebe, was ist das eigentlich? Ein Ergebnis der Tat, schreibt Björn Odendahl und fasst damit zusammen, was die Menschen in unseren Geschichten geleistet haben. Sie sind über sich hinausgewachsen und haben eigene Nachteile in Kauf genommen. Für ihre Nächsten.

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

Institution: Deutschlandradio Kultur

Interview, Deutschlandradio Kultur, 24.12.2013
"Sich zu verändern, sich zu verbessern, also "Selbstoptimierung", bedeutet für einen Christen: "Ein besserer Mensch zu werden." Das meint der Theologe Friedrich Wilhelm Graf. Das Christentum unterscheide sich damit nicht sehr stark von anderen Religionen, meint der Wissenschaftler." (Deutschlandradio Kultur)

Lernorte

Kirche nachhaltig klimafreundlich unterwegs

Institution: Institution suchen

Portal mit Ideen für aktive Bildungsarbeit
Veränderung beginnt im Kopf – mit guten Ideen. Damit es nicht nur bei Ideen bleibt, stellt die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (AGU) Projektbeispiele für eine nachhaltige(re) Mobilität auf einer neuen Projektinternetseite zur Verfügung. Die Beispiele zeigen konkrete Möglichkeiten auf, wie Kirchengemeinden, aber auch jeder einzelne im Alltag einen Beitrag zur umweltfreundlichen Mobilität leisten können.

Umwelt-Lernort Schule

Klimahaus Bremerhaven

Zukunft gestalten - Nachhaltigkeit lernen

Institution: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Linkliste
Außerschulische Lernorte zum Klimawandel, Umweltschutz, Ökologie u.a.m. in Baden-Württemberg.

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Konfessionelle Kooperation (Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Konfessionelle Kooperation". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe

Einführung

In einigen Bundesländern findet "konfessionell-kooperativer Religionsunterricht" statt. D.h., evangelische und katholische Schülerinnen und Schüler besuchen gemeinsam den Religionsunterricht. Die Lehrkräfte wechseln sich in vorgegebenen Rhythmen ab. Meist geschieht dies in der 1. und 2. Klasse. In diesem Unterricht sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Konfessionen entdeckt und die eigene Konfessionzugehörigkeit besser verstanden werden.

Links

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Fachinformation

Warum Religion nicht ökumenisch unterrichten?

Institution: Institution suchen

Artikel in "Christ in der Gegenwart".
Zusammenfassende Darstellung der Situation konfessionell-kooperativen Religionsunterrichtes zu Beginn des Jahres 2014.

Konfessionelle Zusammenarbeit im Religionsunterricht

Konfessionell-kooperatives Lernen

Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht in Baden-Württemberg. Erfahrungen und Evaluation

Institution: RPI der EKHN

Arbeitsbericht über das Projekt KRU
Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht (KRU) ist ein konfessioneller Religionsunterricht. Er wird in Übereinstimmung mit den Lehren und Grundsätzen der Evangelischen beziehungsweise Katholischen Kirche (vgl. Art7 Abs. 3 GG) erteilt und in Baden- Württemberg landesweit in einem seit 2005 laufenden Schulversuch realisiert. Die Erfahrungen des Versuchs waren so erfreulich, dass die Kirchen aus dem Versuch im Jahr 2009 eine feste Einrichtung gemacht haben.

Vorbereitung

Josefs Weg

Institution: PTZ Stuttgart

Unterrichtsideen für die Klassen 1 und 2
Die Unterrichtseinheit "Josef" des baden-württembergischen Bildungsplanes für die Klassen 1 und 2, kompetenzorientiert und geeignet für den konfessionell-kooperativen Unterricht

Angst und Mut

Institution: PTZ Stuttgart

Unterrichtsideen für die 1. und 2. Klasse der Grundschule
Unterrichtsideen für die 1. und 2. Klasse des baden-württembergischen Bildungsplanes zu den Themenbereichen "Angst und Geborgenheit", "Jesus Christus zeigt den Menschen die Liebe Gottes" und Psalm 23. Geeignet für den konfessionell-kooperativen Unterricht

Konfessionelle Kooperation im Religionsunterricht im 2. Schuljahr

Institution: Institution suchen

Überblick
Um Hilfen zur konfessionellen Kooperation zu geben, bietet eine Arbeitsgruppe aus evangelischen und katholischen Religionspädagogen Themen für das 2.Schuljahr an. Die Themen der gültigen evangelischen und katholischen Rahmenrichtlinien werden in Bezug auf fachübergreifende, propädeutisch/allgemein-religiöse und biblische-christliche Aspekte aufgeschlüsselt. Die Hinweise auf konfessionelle Besonderheiten sollen dem Unterricht keine neuen Aufgaben oder Ziele geben, sondern die Lehrkräfte in der oben beschriebenen Weise zum Nachfragen und zum Gespräch mit den Kooperationspartnerinnen und -partnern der jeweils anderen Konfession anregen. Die bearbeiteten Themen für das 2. Schuljahr sind: * Geborgen in Gottes Hand * Vom Reich Gottes * Tod – Trauer – neues Leben * Weihnachten feiern – Freude schenken * Mit Jesus auf dem Weg * Die Geschichte Gottes mit Noah * Ostern verändert – neue Gemeinschaft entsteht * Leben in Kirche und Gemeinde * Die Josefsgeschichten (Genesis 37-5

Praxishilfen

Das Kirchenjahr

Institution: Schuldekanat Schorndorf

Lernen an Stationen
Mit diesen von Elke Duck erarbeiteten Vorlagen können die Schülerinnen und Schüler das Kirchenjahr selbstständig erarbeiten.

Der Kirchenjahreskreis

Institution: Schuldekanat Schorndorf

Arbeitsblatt zum Kirchenjahreskreis
Das Kirchenjahr in Bild- und Textelementen, dargestellt im Jahreskreis, gezeichnet von Elke Duck nach einer Vorlage des Rauhen Hauses Eignet sich gut, um einen Überblick über das Kirchenjahr zu geben oder das Kirchenjahr zu wiederholen.

Feste im Kirchenjahr

Institution: Bildungsserver Hessen

Selbstlernplattform Mauswiesel
Auf der Selbstlernplattform Mauswiesel stellt der hessische Bildungsserver unter dem Themenbereich Religion online-Aufgaben zum Kirchenjahr zur Verfügung. Dabei wird vor allem auf die "Wissenskarten" zurückgegriffen, aber auch auf andere Internetseiten. Die Aufgabenstellungen sind eher offen und müssten für den eigenen Bedarf eventuell konkretisiert werden. Materialien werden zu folgenden Festen und Feiertagen zur Verfügung gestellt: - Ostern - Fronleichnam - Pfingsten - Christi himmelfahrt - Reformationstag - St. Martin - St. Nikolaus - Weihnachten

Entdeckungsreise Kirchenjahr

Institution: Verlag Vandenhoeck & Ruprecht

Unterrichtsmaterialien für die Grundschule
Der Verlag Vandenhoeck & Ruprecht stellt eine Leseprobe dieses Buches zur Verfügung. Es umfasst die Inhaltsangabe, Einleitung und Materialien zu Advent und Nikolaus.

Bildungsmedien

Karnelval

Institution: katholisch.de

Närrisches Treiben in der fünften Jahreszeit
Dossier mit Artikeln und Filmen auf dem Portal der Katholischen Kirche in Deutschland.

Feiertags-ABC zu Erntedank

Institution: Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern

Pop-Ups auf dem Portal der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
Zu dem pfiffig gemachten Liturgischen Kalender auf dem Portal der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern gehört ein ABC zu Erntedank, das man über ein Pop-Up öffnen kann. Jeder Buchstabe von A - Z verrät uns etwas über Erntedank.

Erntedankfest

Institution: Tessloff-Verlag

Information für Kinder
Kindergerechte Beschreibung des Erntedankfestes mit Bildern in der Reihe "Was ist was?"

Bildmeditationen zum Jahreskreis

Institution: Institution suchen

Große Sammlung von meditativen Texten
Eine Fülle von kurzen meditativen Texten zu verschiedenen Bildern und Fotos. Zu: Advent, Weihnachten, Fastenzeit, Ostern, Pfingsten, Heilige, Psalmen... Institution: Bistum Augsburg

Verschiedene Materialien

Berichte vom Religionsunterricht an der Spartacus-Grundschule, Berlin-Kreuzberg

Institution: Spartacus-Grundschule Berlin

Religionsunterricht: fragen- entdecken- verstehen. An unserer Schule wird evangelischer und katholischer Religionsunterricht
Religionsunterricht: fragen- entdecken- verstehen. An unserer Schule wird evangelischer und katholischer Religionsunterricht angeboten. Wir arbeiten in einem konfessionell - kooperativen Modell, das die Verständigung und Begegnung der Religionen fördert. Daher finden einige ausgewählte Themen und Projekte gemeinsam statt.

Formulierungshilfen für Zeugnisse im Fach Religion in den Klassen 1 und 2

Institution: RPZ Bayern

In Bayern hat eine konfessionell-kooperative Arbeitsgruppe der religionspädagogischen Institute Formulierungshilfen
In Bayern hat eine konfessionell-kooperative Arbeitsgruppe der religionspädagogischen Institute Formulierungshilfen für die Beurteilungen in den Zeugnissen der Klassen 1 und 2 zusammengestellt und veröffentlicht.

Konfessionelle Kooperation

Institution: PTZ Stuttgart

KOKO-Unterrichtsplanung 5/6 Realschule
Das PTZ Stuttgart stellt für den konfessionell-kooperativen Unterricht in den Klassen 5 und 6 der Realschule eine Zweijahres-Planung vor, die die Unterrichtseinheiten Ich-Du-Wir, Kirchenjahr, Lebenswelt Jesu, Urkirche, Bibel, Evangelisch-Katholisch, Schöpfung, Psalmen, Gemeinde, Jesusbegegnungen und Islam umfasst. Eine Zweijahresplanung, die die wichtigsten Kompetenzen der kath. und evang. Lehrpläne für Kl. 5/6 enthält - aber keine Unterrichtsentwürfe.

Auf Entdeckerreise durch die Bibel - Ein Projekttag in der Grundschule

Institution: Institution suchen

Seit der Einführung des gemeinsamen Religionsunterrichtes in den Klassen 1 und 2 an der Grundschule Bockenem trifft
Seit der Einführung des gemeinsamen Religionsunterrichtes in den Klassen 1 und 2 an der Grundschule Bockenem trifft sich regelmäßig eine ökumenische Arbeitsgruppe der Religionslehrer, die Fachkonferenzen vorbereitet, Material sammelt und zusammenstellt, die jährlich stattfindenden Schulgottesdienste und andere Vorhaben plant. In dieser Kleingruppe entstanden auch die Idee und das Konzept für einen Projekttag im Jahr der Bibel, bei dem ein ganzer Schultag dem Thema Bibel gewidmet werden sollte.

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden

Jetzt erst recht

Institution: Institution suchen

Ökumenische Zusammenarbeit im Religionsunterricht
Jetzt erst recht - ökumenische Zusammenarbeit im Religionsunterricht. Artikel von Lena Kuhl und Aloys Lögering, RPI Loccum.

Lernorte

Interaktiv-multimedial: Kirchenjahres-Kalender online

Institution: Institution suchen

Interaktiver fortlaufender liturgischer Kalender. Verlinkung zu den Bibeltexten, Erklärung der besonderen Bedeutung
Interaktiver fortlaufender liturgischer Kalender. Verlinkung zu den Bibeltexten, Erklärung der besonderen Bedeutung der Sonn-und Festtage. Orientiert an traditioneller Symbol- und Farbgebung der Kirchenjahreszeiten. Audio: Bibeltexte, Kirchenlieder. Zur Verfügung gestellt von der Evang.-Lutherischen Kirche in Bayern.

Praktische Impulse

Inhalte des konfessionell-kooperativen Unterrichts können gemeinsame Inhalte wie Bibel, Glaubensbekenntnis, Vaterunser, Feste und Symbole sein. Aber auch das Unterscheidende wie Marienverehrung, Heilige (z.B. Elisabeth, Franziskus), Rolle der Frau, Kirchen- und Ämterverständnis, Papsttum und Sakrementenlehre. [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Aberglaube (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Aberglaube". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Schon die Römer bezeichneten als Aberglaube das, was nicht dem staatlich verordneten Kult entsprach. So wurde er auch lange Zeit im Christentum gehandhabt: widersprechende Glaubensinhalte oder Rituale galten als "abergläubisch" - dies drückte zugleich eine Abwertung aus. Umgangssprachlich werden heute meist den Glauben an wissenschaftlich nicht nachweisbare magische Kräfte, die auf den Menschen wirken. Alle Formen des Wahrsagens, der Magie und der Zauberei werden dazugezählt. Unter Schüler und Schülerinnen sind solche Formen in Wellen populär - je nachdem tauchen sie als Thema im Religionsunterricht auf, so wie zum Beispiel verstärkt in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Links

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Fachinformation

Aberglaube

Institution: EZW

Einführung
Eine Einführung in den Aberglauben im Lexikon der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen.

Aberglaube

Institution: Institution suchen

Definitionen
"Der Begriff "Aberglaube" wird je nach Zusammenhang in verschiedenen Bedeutungen gebraucht. Umgangssprachlich bezeichnet er den Glauben an wissenschaftlich nicht nachweisbare, magische Kräfte, die auf den Menschen wirken. Abergläubische Vorstellungen beziehen sich oft auf Vorzeichen oder auf Rituale zur Abwendung von Unglück („Klopf auf Holz“)." Weitere fachspezifische Verwendungsweisen des Begriffs finden Sie in diesem kurzen Artikel der GWUP.

Warum Aberglaube sinnvoll ist

Institution: Institution suchen

"Hinter Vorurteilen und seltsamen Ritualen steckt eine archaische Methode unseres Gehirns, die Welt zu verstehen und
"Hinter Vorurteilen und seltsamen Ritualen steckt eine archaische Methode unseres Gehirns, die Welt zu verstehen und daraus zu lernen. Auch das Gehirn mancher Tiere arbeitet so – und macht sie abergläubisch." (Bild der Wissenschaft)

Aberglaube

Institution: EKD

Glaubens-ABC
Kurzer Abschnitt im Glaubens-ABC der EKD zum Thema "Aberglaube".

Vorbereitung

Wundertafel - in die Zukunft blicken

Institution: lehrer-online.de

Unterrichtsvorschlag
"Sich die Zukunft voraussagen zu lassen, übt nicht nur auf leichtgläubige Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe eine große Faszination aus. Es fordert auch den kritisch-analytischen Verstand älterer Lernender bis in die Oberstufe beziehungsweise Berufsschule hinein, um die esoterische Methode der Wahrsagerei kritisch zu reflektieren. Das Modell der "Wundertafel", die nach (stillem) Stellen einer persönlichen Frage und durch fünfschrittiges Abzählen der Buchstaben auf der Wahrsagetafel eine philosophisch passende Antwort gibt, wurde für diese Unterrichtseinheit in digitaler Form zur eigenen Konstruktion durch die Lernenden konzipiert." (lehrer-online)

Gefahren der Selbstfindung erkennen und Gegenstrategien entwickeln

Institution: zebis.ch

Unterrichtsvorschlag
Unterrichtsbausteine zum Themenbereich Okkultismus:Horoskop, Wahrsagerei, Magie und Spiritismus von Beat Schönbichler auf zebis.ch (Die Word-Datei wird sofort heruntergeladen).

Unterrichtsmaterial zu Sekten und Okkultismus

Institution: Bistum Dresden-Meißen

Unterrichtsentwurf für die Klassen 8-10
6 stündiger Unterrichtsentwurf (Klasse 8-10) von Pfarrer Gerald Kluge, Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen im Bistum Dresden-Meißen, mit Arbeitsblättern und abschließender Klassenarbeit.

Praxishilfen

Aberglaube - Okkultismus

Institution: Schuldekanat Schorndorf

Arbeitsblätter
Verschiedene Texte, Arbeitsblätter und ein Vergleich verschiedener Nostradamus-Deutungen.

Definition Okkultismus

Institution: Evangelischer Bund Sachsen, Arbeitsstelle Weltanschauungsfragen

Folienvorlage, Arbeitsblatt
Übersichtliche Darstellung von Okkultismus, Spiritismus und parapsychologischen Phänomenen.

Materialien und Arbeitsblätter für die Berufschule

Institution: Institution suchen

Folgende Themen werden in den Arbeitsblättern behandelt: Aberglaube * Gründe für Aberglaube * Dilemma-Geschichten
Folgende Themen werden in den Arbeitsblättern behandelt: Aberglaube * Gründe für Aberglaube * Dilemma-Geschichten (E) * Schwierige Gespräche (E) * Angst(1) * Angst(2) * Angst(3) * Ausbildung 1 - 2 - 3 (E) * B-Bombe (E)* Drogen - Alkohol(1) * Drogen - Alkohol(2) * Engel * Euthanasie * Feuerbach * Gentechnik-Argumente * Gentechnik im Supermarkt * Gentechnik-Basisinfo * Gewalt (E) * * Gewissen * Gottes-»Bilder« * Gottesreich * Gottesglaube-Atheismus * Gruppen (E) * Internetrecherche (E) * Jona und die Symbolik des Wassers * Kirche * Kommunikation und Medien * Kompetenztest (E) * Kreativität * Labyrinth-Meditation * Labyrinth-Skizze * Normen und Werte * Ökologie * Okkultismus * Planspiel Suchtberatung (E) * Religion allgemein (E) * Religions-Quizz (E) * Religion und Gesundheit * Schule (E) * Themenwünsche Berufl. Schulen (1) (2) (E) * Todesstrafe-Fakten * Todesstrafe-Disk. * Transaktionsanalyse * Transplantationsmedizin * Verantwortung * Vertrauen * Wunder Jesu

Bildungsmedien

"Jetzt schlägt's aber dreizehn"

Institution: BR 2

Audio-Datei, 19 Minuten
Die Geschichte des Aberglaubens auf BR 2 mit Vorschlägen für den Unterricht.

Aberglaube im Alltag

Institution: prosieben.de

Video
Galileo hat ein achtminütiges Video zum Thema "Aberglaube" online gestellt.

Aberglaube

Institution: 3sat

Materialien auf Scobel
Ob Glücksbringer oder Ritual - kaum einer kann sich dem Phänomen entziehen: "Scobel" auf 3SAT bietet Videos zum Thema Aberglauben an: Magisches Denken weltweit, Geschichte des Aberglaubens, Aberglaube und Evolution, dazu erläuternde Texte.

E - Wie Evangelisch: Der Aberglaube

Institution: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

kurzer Videoclip (02:52)
„E - Wie Evangelisch: Begriffe – aus dem Leben gegriffen“ ist eine Serie von kurzen Videoclips, die zu Themen von A wie „Advent“ bis Z wie „Zehn Gebote“ eine evangelische Stimme bietet. Hier geht es um den Aberglauben. Dazu gibt es einen kurzen Videoclip, in dem wie immer zuerst ein Meinungsbild vorgestellt wird, dem dann ein Expertenbeitrag folgt, diesmal von dem Theologen Matthias Pöhlmann. "e-wie-evangelisch.de" ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Lernorte

Bibelhaus Frankfurt

Institution: Bibelhaus Frankfurt

Museum
Das Frankfurter Bibelhaus Erlebnis Museum präsentiert die Bibel und ihre Botschaft erlebbar, verständlich und wissenschaftlich fundiert für Menschen aller Altersstufen und Bildungsgrade.

Überblick über alle Bibelzentren in Deutschland

Institution: Deutsche Bibelgesellschaft

Interaktive Karte
Auf dieser interaktiven Karte Deutschlands sind alle Orte mit Bibelzentren (Bibelmuseen, Bibelwerkstätten, Bibel-Erlebnishäuser u.a.m.) übersichtlich zu sehen.

Bibeldorf Rietberg

Institution: Institution suchen

Leben wie zur Zeit der Bibel
Seit 2003 wird auf dem Gelände (25.000m²) des ehemaligen Klärwerks der Stadt Rietberg ein so genanntes Bibeldorf aufgebaut. In den Monaten Mai bis Oktober kommen Schulklassen, Jugend- und Erwachsenengruppen zu Projekten und Besuchen auf das Gelände; etwa 10.000 Besucher pro Jahr. Ziel ist es: Menschen für die Welt und Umwelt der Bibel zu begeistern. Warum? Biblische Geschichten und historische Hintergründe sind ganz offensichtlich eher unbekannt. Vielerorts wird das mangelnde Basiswissen zu religiösen Sachverhalten durch Lehrende in Schule und Gemeinde beklagt. Traditionsabbrüche, familiäre Unorientiertheit, Desinteresse ... und unzählige Aspekte gehören in den argumentativen Bereich, um zu verstehen, warum dies so ist. Das Bibeldorf ist ein außerschulischer Lernort. Die pädagogische Arbeit im Bibeldorf versteht sich selbst als ein Versuch, Neugierde und Freude an Biblischem zu wecken. Hier wird Wissen im Sinne ganzheitlicher Religionspädagogik vermittelt . In dieser Form i

Bibel-Erlebnis-Haus Nürnberg

Verschiedene Materialien

Aberglaube - Von der Macht der Gedanken

Institution: LexiTV

LexiTV
Artikel in LexiTV zum Thema Aberglaube, Glaube an das Übernatürliche, Spiritualität.

Wir wollen aberglauben

Institution: 3sat

nano, 3sat
"Die Kunden werden getäuscht und die Anbieter täuschen sich auch selbst über ihre Fähigkeiten", sagt der Berliner Journalist Bernd Kramer über die Esoterikbranche. Bei "nano" auf 3SAT hat er seine Erkenntnisse in Filmen und Texten zusammengefasst.

Schlagwort: Aberglaube

Institution: zeit.de

Zeit-Online
Im ZEIT-magazin finden sich verschiedene Artikel zu abergläubischen Praktiken in aller Welt.

Rituale der Ungläubigen

Institution: Institution suchen

Bildstrecke
Auch im Alltag desjenigen, der nicht glaubt, gibt es zahlreiche rituelle Handlungen. Ihr Ursprung können mystische Bewegungen, gesellschaftliche Konventionen oder selbst gewählte Beschränkungen sein. Manchmal sind es sogar religiöse Motive, die in Vergessenheit geraten sind. die Bildstrecke zeigt acht Fotos solcher ritueller Handlungen.

Praktische Impulse

- Schülerumfrage
- Abergläubische Praktiken wie Freitag, der 13., schwarze Katze, Maskottchen u.a.m. eruieren und hinterfragen
- TV-Sendungen/Filme mit übersinnlichen Inhalten
- Was ist Magie? Glauben wir an die Macht der Magie?
- Magische Praktiken in biblischen Geschichten
- Wo begegnen Schüler_innen magischen Praktiken im Alltag?
- Schüler_innen schreiben Texte zu Horoskopen, Ufos, Gläserrücken, Unerklärlichem, Glücksbringern...
- Parapsychologische Phänomene anhand von Beispielen kennenlernen und hinterfragen
- Astrologie und Horsokope, Pro & Contra
- Carpenter-Effekt
- Spiritismus, seine Praktiken und Auswirkungen
- Warum Menschen spiritische Praktiken ausüben
- Aussteigerberichte
- Internet und Okkultismus
- Satanismus in seinen heutigen Formen
- Musikszene und Satanismus
- Warum Jesus kein Zauberer war
- Geborgenheit im Glauben finden (Röm. 8, Bonhoefferlied "Von guten Mächten", Psalmen...) [/accordion]

Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Vorurteile (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Vorurteile". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Vorurteile sind Urteile, die ohne vorherige Erfahrung über etwas gefällt wurden. Sie dienen dazu, Komplexität zu verringern und Sicherheit für das eigenen Handeln zu schaffen. Außerdem dienen Vorurteile der Stärkung des Selbstwertgefühls und dem Abbau von Aggressionen. Sie sind resistent gegen Veränderungen und verhindern neue Erfahrungen. Stereotypen gehören zur menschlichen Grundausstattung. Moralisierende Pädagogik ist nur oberflächlich wirksam. Eine Veränderung kann vor allem über Bewusstmachung der Zusammenhänge erreicht werden. Im Religionsunterricht sind Vorurteile Thema in verschiedenen Unterrichtsinhalten wie Flüchtlinge, Rassismus, Judenverfolgung, Leben mit Behinderung u.a.m.

Links

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Fachinformation

Alltag und Vorurteile

Institution: Deutsch-Französisches Jugendwerk

Die Ursachen der Vorurteilshaftigkeit
Ein Artikel von Prof. Dr. Hans Nicklas auf den Seiten des Deutsch-Französischen Jugendwerks.

Stereotypen und Vorurteile

Institution: dija.de

Einführung
Eine Einführung in das Thema durch Prof. Dr. Günter Friesenhahn auf den Seiten der DIJA.

Vorurteile

Institution: spektrum.de

Essay
Ein Artikel des Lexikons der Psychologie auf Spektrum.de mit folgenden Abschnitten: - Definition - Theorien und Konzepte - Empirische Erfassung von Vorurteilen - Vorurteile und Diskriminierung - Abbau von Vorurteilen Literatur

Vorurteile - was genau ist das?

Institution: IDA NRW

Einführung
Ein ausführlicher Artikel auf der Website des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen.

Vorbereitung

Kompetenz im Umgang mit Vorurteilen

Institution: Sir Peter Ustinov Institut

Vorurteilsbewusstes Unterrichten an Grundschulen
Theoretisch-didaktische Grundlagen, Lehrplanbindung, Leitideen, Anregungen für die Unterrichtspraxis, zur Verfügung gestellt von der Sir Peter Ustinov Stiftung.

Urteil und Vorurteil

Institution: Technische Universität Dresden

Unterrichtsvorschlag für eine 6. Klasse des Gymnasiums
Konzeption einer Unterrichtseinheit zur Entwicklung der moralischen Urteilsfähigkeit von Donat Schmidt, Institut für Philosophie, Technische Universität Dresden, eingestellt 2006.

Hass in der Demokratie begegnen

Institution: Medien in der Schule

Medien in der Schule
Das Unterrichtsthema „Hass in der Demokratie begegnen“ greift die Erfahrungen und Begegnungen (im Netz) der Schüler_innen mit Rechtsextremismus, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Hate Speech auf, um Hintergründe und Zusammenhänge zu beleuchten sowie konkrete Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Sensibilisierung für Grenzen und Grenzsetzung innerhalb unserer Wertegemeinschaft, die (Selbst-)Reflexion des eigenen Handelns und immer wieder die Auseinandersetzung mit der Gestaltung unserer demokratischen Werte.

Praxishilfen

Vorurteile abbauen

Institution: Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge

Pädagogische Handreichung - Arbeit für den Frieden
"Beispiele Praxis Ausgabe 2008" Materialien zur Friedenserziehung des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge.

"Der ist komisch"

Institution: RBB

Von Vorurteilen & Stereotypen
Arbeitsblätter auf den Seiten des RBB zur Reihe: DU - Abenteuer Vielfalt.

Vorurteile - Arbeitsblätter

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Themenblätter im Unterricht Nr. 90
Ziel dieses Themenblattes ist es, - die Entstehungsweise und Verbreitung von Vorurteilen zu erarbeiten - eine empathische Auseinandersetzung mit der Situation Betroffener anzuregen - konkrete Beispiele für Vorurteile zu diskutieren - den Übergang von Vorurteilen zu Diskriminierung zu thematisieren

Vorurteile - Praxisbörse

Institution: schule.at

Online-Datenbank mit Unterrichtsvorschlägen
Im österreichischen "Zentrum Polis" (Politiklernen in der Schule) sind viele praktische Ideen, wie mit dem Thema "Vorurteile" im Unterricht umgegangen werden kann.

Bildungsmedien

Vorurteile

Institution: Fundgrube Religionsunterricht

Kurzfilme
Kurzfilme zu Vorurteilen und Menschenrechten auf der Seite "Fundgrube Religionsunterricht" von Arthur Thömmes.

Warum Vorurteile so hartnäckig sind

Institution: Bayerischer Rundfunk

Audio 23':05''
"Männer können nicht zuhören, Frauen nicht einparken und nicht rechnen". Selbst wer mit dem Gegenbeweis konfrontiert wird, wirft seine Vorurteile nicht über Bord, denn Klischees graben sich tief in unser Gehirn ein." Ein Audio über die Kraft des Klischees auf BR Wissen.

Wie kann man mit Vorurteilen umgehen?

Institution: SWR Kindernetz

Video 1 Minute
"Eigentlich darf in Deutschland niemand diskriminiert werden, also nicht benachteiligt oder anders behandelt werden als andere. Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe oder Religion sollten keine Rolle spielen. Leider gibt es trotzdem noch immer Vorurteile gegen bestimmte Gruppen oder einzelne Personen. Aber warum?" motzgurke.tv

10 Vorurteile über Flüchtlinge - die nicht stimmen

Institution: YouTube

Video auf YouTube 4':16''
#mundaufmachen hat dieses Video online gestellt.

Lernorte

"Mit dem Teufel geschlafen" - warum Hexen brannten

Institution: www.welt.de, Axel Springer AG

Museumsvorstellung
In diesem Zeitungsartikel der "Welt" wird (trotz der reisserischen Überschrift) mit einem kundigen Artikel das kleine Hexen-Museum in Ringelai im Bayerischen Wald vorgestellt.

Zeiler Hexenturm

Verschiedene Materialien

Stereotype und Vorurteile

Institution: ZUM-Wiki

Materialsammlung
ZUM-Wiki bietet unterschiedlichste Materialien zum Themenbreich an, unter anderem spielt in einer kurzen Aufnahme Fatih Çevikkollu geschickt mit unseren Vorurteilen.

Stereotypen, Vorurteile, Feindbilder des Friedens

Institution: Berghof Foundation Friedenspädagogik Tübingen

Artikelsammlung der Berghof Foundation
In verschiedenen Artikeln wird versucht, dem Themenbereich möglichst wissenschaftlich auf den Grund zu gehen und zwar in folgenden Abschnitten: - Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Gewalt - Friedenspädagogische Vorurteilsforschungsrezeption - Sozialpsychologische Vorurteilsforschung

"Vorurteile erleichtern die Kommunikation"

Institution: neon.de

Interview
Interview des NEON mit dem Professor für Sozialpsychologie Jens Förser.

Vorurteile

Institution: Bundeszentrale für politische Bildung

Informationen zur politischen Bildung (Heft 271)
"Vorurteile sind stabile negative Einstellungen gegenüber Gruppen bzw. Personen, die dieser Gruppe angehören. Vorurteile beruhen oftmals nicht auf eigenen Erfahrungen, sondern werden übernommen. Besonders schwache Persönlichkeiten stützen sich auf Vorurteile." (bpb)

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Glück (Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Glück". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

"Ein Thema, mit dem sich der Religionsunterricht vielleicht unnötig schwer tut. Sicher wird "Glück" auch in Ethik / Lebenskunde thematisiert (es gibt stellenweise sogar ein eigenes Schulfach dafür), dennoch kann gerade der christliche Glaube eine Menge Nachhaltiges dazu beizutragen. Besonders in der Grundschule kann das dazu dienen, die Resilienz der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen."

Links

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Fachinformation

Theologie und Glück

Institution: glücksarchiv.de

Artikel
Artikel von Ute Beyer-Henneberger, Universität Oldenburg, zum Thema "Theologie und Glück", erschienen im "glücksarchiv".

Die neue Wissenschaft vom Glück

Institution: pm-magazin.de

Beitrag auf P.M.
Das P.M.-Magazin beschäftigt sich in diesem Psychologie-Artikel mit dem Blick der Wissenschaft auf das Glück.

Eine Wissenschaft vom Glück

Institution: Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Erster Teil: Was ist Glück?
Kurt Bayertz von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster schreibt über die Frage, was Glück ist, in folgenden Abschnitten: 1. Die doppelte Wiederkehr des Glücks 2. Drei Aspekte des Glücksbegriffs 3. Zwei Schlussbemerkungen

Glück

Institution: Hochschulverband

Symposiumsbeiträge
Der Deutsche Hochschulverband hat 2002 eine Fachtagung mit der Fragestellung "Was ist Glück?" durchgeführt - und zum Glück sind die Beiträge aus Sicht der Philosophie, der Psychologie, der Soziologie, der Pädagogik und der Ökonomie noch Online nachzulesen.

Vorbereitung

Unterrichtseinheit zum Thema "Glück"

Institution: pastoralescolaireliege.be

Unterrichtsvorschlag aus Belgien
Eine ausführlich beschriebene Unterrichtseinheit zum Thema "Glück".

Was ist Glück?

Institution: Planet Schule

Unterrichtseinheit
Zur ARD-Themenwoche gibt es eine Unterrichtseinheit auf den Seiten von Planet Schule.

Praxishilfen

Thema Glück

Institution: Institution suchen

Beispiele für ein gemeinsames Nachdenken über das Glück
Frieder Harz macht sich auf seiner Homepage Gedanken dazu, wie über das Thema "Glück" im Unterricht der Grundschule nachgesacht werden könnte: Mit Geschichten, Märchen, Wortfeldern, Meinungen und Erfahrungen, Begriffsbedeutungen u.v.a.m.

Glück

Institution: reli.ch

Unterrichtsmaterialien
Die Seite reli.ch, eine Plattform für den Religionsunterricht, stellt ARbeits- und Materialblätter von Johannes Bodmer zum Thema Glück zur Verfügung.

Glück

Institution: 4teachers.de

Unterrichtsmaterialien
Zahlreiche Unterrichtsmaterialien zum Thema "Glück" werden von 4teachers.de zur Verfügung gestellt.

Der Pechvogel

Institution: Katholisches Filmwerk; Matthias-Film

Arbeitshilfe des kath. Filmwerks
Zum gleichnamigen 7min.-Zeichentrickfilm bietet das kath. Filmwerk eine umfangreiche Arbeitshilfe zum freien Download an. Filmbeschreibung: "Luzie Krause hat einen seltsamen Nachbarn: Er heißt Corbinian Nasenlöchler und glaubt, ein geborener Pechvogel zu sein. Er stellt allerlei verrückte Sachen an, um all das erwartete Unglück zu vermeiden. Am liebsten würde Corbinian das Haus nicht mehr verlassen. Denn es könnte ihm ja etwas zustoßen. Eines Tages aber benötigt Luzie die Hilfe ihres Nachbarn. Dafür wagt sich Corbinian sogar auf die Straße. Kann Luzie verhindern, dass ihn da draußen das Pech verfolgt?"

Bildungsmedien

Das geteilte Glück

Institution: rbb-online.de

Video "Knietzsche und das Glück" (Teil 3)
Knietzsche meint: "Glück wird mehr, wenn man es teilt". Also nichts für Mathelehrer. Glück, das wir jemand anderem schenken, springt wie ein Flummi auf uns zurück. Einem anderen Menschen helfen oder eine Freude machen, macht den anderen und uns glücklich. Wer über die Bedürfnisse und das Glück von anderen nachdenkt und etwas tut, kann etwas bewirken. Auch mit ganz kleinen Dingen. So fühlen wir uns mit anderen Menschen verbunden und mögen uns sogar selbst noch ein bisschen mehr. Glücklich machen, macht glücklich!

E - Wie Evangelisch: Das Glück

Institution: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

kurzer Videoclip (02:57 Min)
„E - Wie Evangelisch: Begriffe – aus dem Leben gegriffen“ ist eine Serie von kurzen Videoclips, die zu Themen von A wie „Advent“ bis Z wie „Zehn Gebote“ eine evangelische Stimme bietet. Diesmal geht es den Begriff „Glück“. Dazu gibt es einen kurzen Videoclip, in dem wie immer zuerst ein Meinungsbild vorgestellt wird, dem dann ein Expertenbeitrag folgt, diesmal von dem Theologen Udo Hahn. "e-wie-evangelisch.de" ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Was bedeutet "Glück" für dich?

Institution: kindernetz.de

Video
In diesem kurzen Video erklären Kinder, was für sie Glück ist.

Glücklich ohne Geld

Institution: kindernetz.de

Video
Glücklich leben ohne Geld - Wie klappt das? Dies wird in einem interessanten Video auf Kindernetz.de gezeigt.

Lernorte

Ökumenischer Rat der Kirchen

Institution: oikoumene.org

Institution
Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst.

Erfahrungsorientiert und dadurch kurzweiliig

Institution: RPI der EKHN

Interkulturelles Lernen für Schülergruppen im Zentrum Öku
Die Schülergruppe kommt von einer Grundschule im Odenwald. Zugfahren gehört nicht zu ihrer alltäglichen Erfahrung. U-Bahn fahren noch weniger. Doch die Schülerinnen und Schüler der 4a wollen heute Morgen in das Zentrum Ökumene der EKHN, und dieses befindet sich in Frankfurt am Main/Hausen. Dafür sind auch ungewohnte Transportmittel in Kauf zu nehmen, zumal sie in diesem Fall Spaß machen.

Hundertwasser: St. Barbara Kirche

Institution: Institution suchen

Kirchengebäude
Hundertwasser hat mit seiner Kirchengestaltung ein bemerkenswertes Wahrzeichen in einem Industriegebiet geschaffen. Mit der Gestaltung von 12 Toren, die für alle großen Weltreligionen stehen, setzt Hundertwasser eine Geste der Ökumene, der Toleranz und der Gemeinsamkeit... Institution: Die Hundertwasser gemeinnützige Privatstiftung

Gewaltfrei handeln - ökumenisch Frieden lernen

Institution: Institution suchen

Lernort in Diemelstadt-Wethen
Der im Jahre 1992 gegründete Verein Oekumenischer Dienst Schalomdiakonat (OeD) ist hervorgegangen aus den Ökumenischen Versammlungen des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung Ende der 80er Jahre. Seit 1994 schult er Frauen und Männer aus verschiedenen Kirchen, Ländern und gesellschaftlichen Bereichen in gewaltfreier / ziviler Konfliktbearbeitung.

Verschiedene Materialien

Wie findet uns das Glück?

Institution: sonntagsblatt-bayern.de

Grundkurs Ethik, Teil 11
Das bayrische Sonntagsblatt veröffentlicht einen 30teiligen Grundkurs Ethik. Der 11. Teil widmet sich dem Thema: Aristoteles und die Frage nach dem guten Leben.

"Die Glücksformel"

Institution: Institution suchen

Interview
Stefan Klein hat ein Buch über die Wissenschaft vom Glück geschrieben und Christiane Sommer hat ihn dazu interviewt. Das Interview ist als Podcast oder als Audiodatei vorhanden. Außerdem finden sich auf der Seite diverse Videos von Stefan Klein zu verschiedenen "Glücksthemen".

Glück - Das schönste Gefühl der Welt

Institution: spiegel-online.de

Artikel, Quiz, Studien, Glücksindex u.a.m.
"Das Streben nach Glück ist das zentrale Element im Leben eines jeden - die amerikanische Unabhängigkeitserklärung fixiert es gar als humanes Grundrecht. Was können wir tun, um diesem Lebensziel ein Stück näher zu kommen? Philosophen, Psychologen und viele andere versuchen sich an Antworten."

"Zum Glück" ARD-Themenwoche

Institution: ARD

Aktion Schulstunde
Ausgeführte Unterrichtsmaterialien, Kurzfilme (z.T. auch zum Download), eine Schulklassen-Mitmachaktion (Einsendeschluß 30.10.2013), anregende Berichte über Schulaktionen. Auch multikulturelle Zugänge werden angeboten.

Praktische Impulse

- Cartoons
- Sprichworte, Glücksformeln, Glücksbringer
- Assoziationen
- "Glücksskalen" erstellen
- Ich bin glücklich, wenn... oder Ich war glücklich, als...
- ein Symbol für das Glück malen, Graphik, Collage
- einen Glückskoffer packen
- Umfrage entwickeln und durchführen
- Werbeanzeigen
- Lieder, Gedichte, Geschichten, Märchen (z.B. Geburtstagslieder)
- Fotografieren
- Einen "glücklichen Tag" entwickeln
- Glücklichsein als Anpassung
- Glücklich nur, wer einen Partner hat?
- Gehören Glück und Liebe zusammen?
- Glück - genetisch bedingt?
- Das Glück in den verschiedenen Religionen
- Glück - die Antworten der Philosophie (Platon, Utilitarismus)
- Glück - ein Menschenrecht?
- Was müsste ein Unterrichtsfach 'Glück' enthalten?
- Glücksratgeber
- Wenn Himmel und Erde sich berühren - die Himmelsleiter
- Seligpreisungen
- Friedensvisionen des Jesaja
- Segensworte
- Paradiesvorstellungen
- Wüste und Oase
- Themenwoche "Glück" auf Planet Schule
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Artikel von Beimii

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Unterrichtsvorbereitung (Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Unterrichtsvorbereitung". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Unterrichtsvorbereitungen gehören zu den zentralen Aufgaben des Lehrerdaseins. Vor allem in der Ausbildung werden ausführliche Unterrichtsentwürfe erwartet. Dabei sollte man sich bewusst sein, dass es kein ideales Unterrichtsmodell gibt und auch diese den Zeitläufen unterworfen sind. Dennoch sind sie mit ihrer Reflektion der Klassensituation, des Aufbaus, der Inhalte und der Methoden unerlässliches Werkzeug in der Hand jedes Lehrers und jeder Lehrerin.

Links

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Fachinformation

Unterrichtsplanung

Institution: Deutsche Bibelgesellschaft

Voraussetzung für gelingenden Unterricht
Das WiReLex des wissenschaftlichen Portals der Deutschen Bibelgesellschaft hat dazu einen Artikel online gestellt mit folgenden Kapiteln: 1. Unterrichtsplanung - zwischen Alltagsgeschäft und Feiertagsdidaktik 2. Allgemeine Didaktik - ein Rahmen für die fachdidaktische Unterrichtsplanung 3. Unterrichtsplanung RU - Grundlagen 4. Unterrichtsplanung RU - Konkretionen 5. Ausblick Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Unterrichtsvorbereitung

Anregungen zur Gestaltung von Lernumgebungen

Unterricht planen – die didaktische Analyse

Bildungsmedien

Jüdisches Lichterfest Chanukka

Institution: Deutsche Welle

Video
Die Deutsche Welle hat einen vierminütigen Film zum Chanukka-Fest in Hamburg online gestellt.

Chanukka - Jüdisches Lichterfest

Institution: br-online.de

Artikel des "Wissens-Lexikons"
Das Wissens-Lexikon für Kinder von Bayern-Online.de erklärt sehr schön mit Bildern und einer Audio-Datei das jüdische Lichterfest Chanukka.

Chanukka in Berlin

Institution: Institution suchen

YouTube
Film über das Chanukka-Fest in Berlin. Enstanden im Volontariat an der ems-Babelsberg, in Zusammenarbeit mit Hanna Stompe. Lizenz: Creative Commons – Namensnennung (Wiederverwendung erlaubt)

Die Entstehung von Chanukka

Institution: Planet Wissen

Kurzvideo
Im 2. Jahrhundert vor Christus haben Juden erfolgreich den Aufstand gegen den die Hellenistischen Herscher in Jerusalem geprobt. Seither wird dieser Sieg mit dem Chanukka-Fest gefeiert. Das Video dauert 1:50 min.

Verschiedene Materialien

Lehrerausbildung an der GHS

Hilfen zur Gestaltung eines kreativen Unterrichts - Arbeitsblätter, Unterrichtsentwürfe, Tipps etc.

Vorbereitung

Gliederung zur schriftlichen Unterrichtsvorbereitung

Institution: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Handreichung
Die Katholische Universität Eichstätt stellt einen Vorschlag zur schriftlichen Unterrichtsvorbereitung online.

Praxishilfen

Kompass

Institution: Institution suchen

Unterrichtsplanung
“Unser Kompass” bietet Ihnen eine Hilfestellung zum Erschließen der Schritte, die Sie bei Ihrer Unterrichtsplanung gehen – vom eigenen Konzept bis zum fertigen Didaktischen Abschnittsplan.

Ausführlicher Unterrichtsentwurf für den Religionsunterricht

Institution: PTI Drübeck

Für Hospitation und Lehrprobe
Zur Verfügung gestellt vom PTI Drübeck.

Lernorte

Lernort Bitche: Zitadelle und Friedensgarten

Institution: INTR°A

Die riesige Festung in den Nordvogesen - ein Ort des Krieges wird zur Friedensmahnung
Ein Besuch der Zitadelle von Bitche in Lothringen führt in die konfliktreiche Geschichte von Frankreich und Deutschland. Aber die Verteidigungsarchitektur ist inzwischen ein mahnendes Museum geworden. Der Friedensgarten am Fuße der Festung nimmt diese Mahnung auf: Spielerisch und kreativ sich für Versöhnung und ein harmonisches Zusammenleben einzusetzen.

Friedensdenkmal in Hiroshima

Institution: SWR

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit
Japan hat ein besonderes Verhältnis zur Zeit. Tempo, Pünktlichkeit. Leistung ist Arbeit in der Zeit. Einmal blieb die Zeit stehen. Am 6. August 1945, um acht Uhr fünfzehn am Morgen. Abwurf der ersten Atombombe. Und als die Zeit stehengeblieben war und sich weiterbewegte, war das alte Japan untergegangen. Ein neues Zeitalter hatte begonnen, nicht nur für Japan. Seit 1996 gehört die Ruine der alten Industrie- und Handelskammer Hiroshimas zum Weltkulturerbe. Der Atombombendom. Eine kleine Ruine aus rostigem Stahl und bröckelndem Beton. Er ist das Wahrzeichen der Stadt Hiroshima. Dem Atombombendom gegenüber liegt der Friedenspark von Hiroshima. Site zur Fernsehserie, mit Hintergrundinformationen, Karten und Fotos zu den vorgestellten Orten sowie Texten.

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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"Ich bin da". Religiöse Entwicklung in den ersten drei Lebensjahren in katholischen Kindertageseinrichtungen begleiten"

Impulspapier des Bundesverbandes Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK)
"Das Impulspapier greift die Frage nach der Bedeutung religiöser Bildung und Erziehung von Kindern in den ersten drei Lebensjahren auf und bietet Anregungen für die Begleitung der religiösen Entfaltung des Kindes, für die Gestaltung der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern und für Rahmenbedingungen, die zum Gelingen beitragen können. Es nimmt zudem die Bedürfnisse von pädagogischen Fachkräften in den Blick. Diese will es ermutigen, Kinder auf ihrem Weg der religiösen Entfaltung zu begleiten. Gleichzeitig werden auch Eltern und Träger katholischer Kindertageseinrichtungen angesprochen und zur Auseinandersetzung mit dem Thema motiviert." (KTK) Zu diesem Impulspapier gibt es ein kurzes Video (SimpleShow).

Artikel von

Medientyp: Medien

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Eine Krise meistern - Vom Umgang mit Angst und Unsicherheit

E-Book für die Grundschule
In diesem kleinen Büchlein von Carmen Schmitt finden Sie unterrichtspraktische Ideen für die Grundschule für die Zeit nach Corona. Es thematisiert Freude, Ängste und Unsicherheiten während der Zeit der Corona-Krise und nimmt theologisch Bezug auf den Durchzug durch das rote Meer.

Artikel von Carmen Schmitt

Medientyp: E-Learning

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Jom Kippur - der Versöhnungstag beendet die Reuezeit

Artikel
Kurze Erläuterungen  für Kinder und Jugendliche  zu "Jom Kippur" sowie Querverweisen zum aktuellen jährlichen Datum und "Feste und Feiertage im Judentum".

Artikel von Barbara Wolf-Krause, Jane Baer-Krause

Medientyp: Medien

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Jüdin oder Jude sein

Informationen in kindgerechter Sprache
Das "Kindernetz" stellt in Kurzform das Judentum dar. Ereignisse wie Bar und Bat Mizwa werden erläutert, ebenso die Festtage.

Artikel von Amann, Aurelia

Medientyp: Medien

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Umwelt im Unterricht

Internetportal des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit mit zahlreichen Informationen, fächerbezogenen Materialien und Unterrichtsentwürfen

"Umwelt im Unterricht" wird im Auftrag des Bundesumwelt- und -bauministeriums von einem Team von Fachleuten für Online-Bildungsmedien erstellt, in Zusammenarbeit mit Autorinnen und Autoren für Unterrichtsmaterialien."Umwelt im Unterricht" stellt alle zwei Wochen Hintergrundinformationen und Unterrichtsmaterialien zu aktuellen Themen mit Umweltbezug zur Verfügung. Damit möchten wir es Lehrkräften erleichtern, aktuelle Anlässe kurzfristig im Unterricht zu behandeln. Zudem bietet die Website Zugriff auf ein kontinuierlich wachsendes Archiv von Materialien, die anlassunabhängig eingesetzt werden können.

Artikel von

Medientyp: Medien

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Eine Meisterleistung!

Schulentlass-Gottesdienst zum Bild "Schiefer Turm von Pisa"
Dieser Gottesdienst-Entwurf zur Schulentlassung ist in einer Kooperation des Gottesdienst-Instituts der ELKB und des Religionspädagogischen Zentrums Heilsbronn erarbeitet worden. Er berücksichtigt die aktuelle Krisen-Situation: Abschlussgottesdienste und Entlassfeiern können nicht im gewohnten Rahmen stattfinden. Die Absolvent*innen haben schwierige letzte Schulmonate und von mancherlei Unsicherheit geprägte Wochen der Prüfungsvorbereitung hinter sich. In welchem Rahmen ein Abschlussgottesdienst (oder mehrere mit kleinerer Teilnehmerzahl) konkret möglich ist, wird nach den jeweiligen Möglichkeiten vor Ort und den geltenden Abstands- und Hygienevorschriften entschieden werden. Wo die örtlichen Gegebenheiten es zulassen, kann eine Feier im Freien eine gute Option sein. Der Gottesdienstentwurf steht zum kostenlosen Download zur Verfügung. Hier können Karten mit dem Bildmotiv bestellt werden: Shop des Gottesdienstinstituts  

Artikel von

Medientyp: Vorbereitung

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Dossier: Schule und Corona - Materialien zum Schulwiederbeginn, zum Abschied von Klassen und zur Schulseelsorge

Materialsammlung
Evangelische und katholische religionspädagogische Einrichtungen stellen Materialien zur Schulseelsorge und zum Wiederbeginn des Unterrichts sowie zur Verabschiedung von Klassen und einzelnen Schülern und Schülerinnen (mit und ohne Präsenz) zur Verfügung. Auch Vorschläge für den Schulanfang 2020/21 unter den Bedingungen von Corona  wurden bereits online gestellt. Diese Materialien werden immer wieder ergänzt.


RPI der EKHN/EKKW
PTZ Stuttgart/Refertat 2.1 OKR
Religionspädagogisches Zentrum Heilsbronn (RPZ)
RPI Loccum
PTI Bonn
Ev. Schulreferat Köln u.a.
PTI der EKM
PTI Nordkirche Das PTI der Nordkirche hat ebenfalls umfassende Materialien zur Corona-Krise eingestellt, darunter zwei Unterrichtshilfen:
Religionsunterricht Pfalz Das Amt für Religionsunterricht der Ev. Kirche der Pfalz hat für die Klassenstufen 1 bis 6 eine Schüler-erfahrungebegleitende Unterrichtsidee entwickelt sowohl für den Zeitraum der Schulschließungen als auch für die Zeit danach:

Bistum Aachen, Pastoral / Schule / Bildung
Schulpastoral der Diözese Rottenburg-Stuttgart  

Artikel von

Medientyp: Praxishilfen

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Weihnachten & Konsum: Was feiern wir eigentlich?

Unterrichtsvorschläge von 'Umwelt und Unterricht'
Festliche Dekoration, ein duftender Tannenbaum und Geschenke für die Liebsten: Für diesen Traum von Weihnachten treiben viele Menschen jedes Jahr einen enormen Aufwand. Das sorgt im Handel für ein ordentliches Umsatzplus, darum ist das Fest auch für die Wirtschaft wichtig. Doch mit dem Konsum steigt der Ressourcenbedarf. Wie nutzen Firmen traditionelle Feste, um Konsumbedürfnisse anzusprechen? Wie kann man Feste fröhlich feiern und gleichzeitig verantwortlich mit Umwelt und Klima umgehen? Die Unterrichtsmaterialien für Sekundarstufe und Grundschule fördern Kompetenzen für einen kritischen Konsum.

Artikel von

Medientyp: Vorbereitung

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Kindermedienland Baden-Württemberg

Medienpädagogikportal des Landes Baden-Württemberg
Diese Website des Landes Baden-Württemberg ist ein umfassendes Serviceportal zum Thema Medien und Medienpädagogik mit Informationen für Kinder und Jugendlichen, Eltern, Erzieher/-innen, Lehrer/-innen und die Jugendarbeit. Es gibt Fortbildungsangebote, Materialveröffentlichungen, Sicherheitstipps u.a.m.

Artikel von

Medientyp: Medien

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LERNORTE - kulturell, religiös, interreligiös - dauerhaft und temporär (aktualisiert)

Überblick
Städte, Plätze, Kirchen, Tempel, Moscheen, Synagogen und Museen bieten vielfältige Möglichkeiten, "vor Ort" über Kultur, Geschichte, Religion und Philosophie "Originales" zu lernen. Hier sind einige Beispiele vorgestellt, die Anregungen für interkulturelle und interreligiöse Begegnungen geben können:

Artikel von Reinhard Kirste

Medientyp: Lernorte

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zeitspRUng 2018/1 - Vorbilder

Zeitschrift für den Religionsunterricht in Berlin & Brandenburg
Vorbilder prägen: welche Einsichten wir gewinnen, wie wir uns im Leben einbringen, wie wir mit unserem Körper und unseren Bedürfnissen umgehen, welche Lebensentwürfe wir entwickeln - das alles kann sich an Vorbildern orientieren, die in unserem Leben eine Rolle spielten. Das religionspädagogische Zeitschrift der EKBO "ZeitspRUng" widmet die Ausgabe 1/2018 diesem Thema mit folgenden Artikeln:

Unterricht

"local heroes" per e-learning kennenlernen - Ein Lernbericht, Seite 4 Jesus als Vorbild? Eine Unterrichtssequenz (nicht nur) für die 4. Klasse, Seite 12 Maria - Bild, Vor-bild, oder Vorbild des Glaubens? Seite 15 "Bigger than life" - Lebensgeschichten im Film, Seite 20 Widerstand als Vorbild - Der Protest gegen die Sprengung der Garnisonskirche Potsdatm, Seite 26 Held der Nacht, Retter des Morgens - Wahrer Mensch und wahrer Gott Jesus, der Christus als Anlass für biografische Entdeckungen, Seite 28

Hintergrund

Nur noch kurz die Welt retten! Lernen an Vorbildern heute, Seite 35 Heroische und postheroische Gesellschaften - Die Vorstellung von Helden, Seite 38 Biblische Vorbilder - Zur Nachahmung empfohlen? Seite 40  

Artikel von

Medientyp: E-Learning

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Der brennende Dornbusch

Unterrichtenwurf
Ein Unterrichtsentwurf zur Erzählung vom brennenden Dornbusch, Ex 3, für die 3./4. Klasse der Primarstufe. Die SchülerInnen sollen sich einerseits empathisch in Mose hineinversetzen, andererseits aber auch an eigene Erfahrungen anknüpfen. Zentrale Punkte zur Identifizierung sind dabei (Selbst-)Zweifel, Unsicherheit, Angst und Unwille.

Artikel von Thöne, Yvonne

Medientyp: Vorbereitung

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Aller Anfang ist schwer, jeder Übergang noch viel mehr

Webcompetentbeitrag Mai 2017 für den Elementarbereich
Ein liebevoller und abwechslungsreicher Webcompetentbeitrag von Claudia Brand für Kinder, die vor dem Übergang vom Kindergarten zur Schule stehen. Sie schreibt dazu: "Für viele Kinder stehen die letzten Wochen im Kindergarten bevor. Die Schultauglichkeitsuntersuchung ist geschafft und die Anmeldung an der neuen Schule erfolgt, doch die meisten Unsicherheiten bei den Kleinen bleiben: Wie wird es auf der neuen Schule werden? Werde ich Freunde finden? Vielleicht ist da aber auch Neugier und Vorfreude, bald schon zu „den Großen“ zu gehören. Auch das Vogeljunge aus dem Film „Piper“ wird flügge und hat mit vielen kleinen und großen Schwierigkeiten zu kämpfen." Kernkompetenz: Die persönliche Glaubensüberzeugung bzw. das eigene Selbst- und Weltverständnis wahrnehmen, zum Ausdruck bringen und gegenüber anderen begründet vertreten Jahrgang: Vorschule – 1. Arbeitsformen: Bodenbild, Filmarbeit, Malen, biblische Geschichte erzählen, Mutmach-Kiste gestalten

Artikel von Claudia Brand

Medientyp: Medien

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Jom Kippur (Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Jom Kippur". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Mit Rosch HaSchana beginnen die "zehn ehrfürchtigen Tage" des Judentums, in denen das Verhältnis zu Gott und Mitmensch, Schuld und Vergebung eine zentrale Rolle spielen. Beendet wird diese Zeit mit dem wichtigsten Fest des Judentums: Jom Kippur. An diesem Tag, an dem 24 Stunden weder gegessen noch getrunken werden darf, sollen alle Sünden gesühnt werden. Man bittet seine Mitmenschen um Verzeihung, nur dann darf man auch Gott um Vergebung bitten.

Links

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Fachinformation

Jom Kippur

Institution: schule.judentum.de

Artikel für Schüler und Schülerinnen
Auf dieser speziellen Bildungsseite von hagalil.com wird Jom Kippur für Schüler und Schülerinnen erklärt.

Jom Kippur (AT)

Institution: WiBiLex

Fachwissenschaftlicher Artikel
Im WiBiLex, dem wissenschaftlichen Online-Bibellexikon der Deutschen Bibelgesellschaft, finden sich zu Jom Kippur folgende Abschnitte: 1. Biblische Grundlagen 2. Der Jom Kippur 3. Der Verlauf des Rituals nach Lev 16

Jom Kippur

Institution: talmud.de

Einführung
Eine ausführliche Darstellung des Feiertages, der 40 Tage davor und der Gebete, die an diesem Tag gesprochen werden, sind auf talmud.de zu finden.

Die hohen Feiertage = die ehrfurchtbaren Tage

Institution: payer.de

Informationstext
In gewohnter Gründlichkeit beschäftigt sich Alois Payer auf seiner Homepage mit den jüdischen Feiertagen, hier insbesondere mit Rosch HaSchana und Jom Kippur.

Vorbereitung

Christi Himmelfahrt und Pfingsten

Institution: Calwer Verlag

E-Doc des Calwer-Verlages
Der Calwer-Verlag stellt einen Auszug aus dem Buch "Das Kirchenjahr im Religionsunterricht" online als E-Doc zur Verfügung. Der Auszug umfasst die Abschnitte Himmelfahrt und Pfingsten.

Pfingsten

Institution: sofareli.ch

Unterrichtsvorschlag
Ein Unterrichtsvorschlag der ökumenischen Solothurner Fachseite für den Religionsunterricht "sofareli".

Begeisterung steckt an: das Evangelium bezeugen

Pfingsten

Institution: Evangelisch-Lutherische Kirche Sachsen

Ideensammlung
Entdecken, Kirche ist lebendig aus Gottes Kraft wie Feuer und Wind - entworfen für die Christenlehre in Sachsen 1998.

Praxishilfen

Versöhnungstag

Institution: Planet Schule

Die jüdischen Feiertage
Einführende Arbeitsblätter zu Jom Kippur auf den Seiten von Planet Schule.

Bildungsmedien

Jom Kippur

Institution: kindernetz.de

Einführung mit Kurzfilm
Die Kinderseite des SWR "Kindernetz" führt in das Fest "Jom Kippur" ein. Dazu wurde auch ein einminütiger Kurzfilm online gestellt.

Verschiedene Materialien

Jom Kippur

Institution: Jüdische Gemeinde zu Berlin

Gedanken zu Jom Kippur
Auf der Seite der Jüdischen Gemeinde zu Berlin finden sich zwei Texte zu Jom Kippur: - "Der eine hat einen Nutzen, der andere keinen Schaden - Überlegungen zu Jom Kippur" von Rabbiner Tovia Ben-Chorin - "Awinu Malkeinu" von Rabbinerin Ges S. Ederberg

Jom Kippur

Institution: helles-koepfchen.de

Kinder- und Jugendseiten
Auf "helles-koepfchen" findet sich ein Überblick zu den verschiedensten Kinder- und Jugendseiten zu Jom Kippur.

Lernorte

Kirche nachhaltig klimafreundlich unterwegs

Institution: Institution suchen

Portal mit Ideen für aktive Bildungsarbeit
Veränderung beginnt im Kopf – mit guten Ideen. Damit es nicht nur bei Ideen bleibt, stellt die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (AGU) Projektbeispiele für eine nachhaltige(re) Mobilität auf einer neuen Projektinternetseite zur Verfügung. Die Beispiele zeigen konkrete Möglichkeiten auf, wie Kirchengemeinden, aber auch jeder einzelne im Alltag einen Beitrag zur umweltfreundlichen Mobilität leisten können.

Umwelt-Lernort Schule

Klimahaus Bremerhaven

Zukunft gestalten - Nachhaltigkeit lernen

Institution: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Linkliste
Außerschulische Lernorte zum Klimawandel, Umweltschutz, Ökologie u.a.m. in Baden-Württemberg.

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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

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Gewissen (Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe)

Unterrichtspraktische Einstiegsseite zu Thema "Gewissen". Links zu erprobten Materialien für die Bildungsstufe(n): Unterrichtende, Elementarbereich, Grundschule, Sekundarstufe, Oberstufe

Einführung

Das Gewissen ist schon seit langem Thema des Religionsunterrichts - und dennoch nicht einfach. Denn "Wer ruft, wenn das Gewissen sich meldet?" (Nipkow). Die verschiedenen Wissenschaftszweige geben hier durchaus unterschiedliche Antworten. Dennoch ist es ein faszinierendes Thema, für das die Schüler/innen gut gewonnen werden können, kommen darin doch alltägliche Lebenserfahrungen, spannende Dilemmasituationen und interessante psychologische, theologische und ethische Aspekte vor.

Links

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Fachinformation

Gewissen und Gewissensbildung

Institution: Institution suchen

WiReLex-Artikel
Das WiReLex, das wissenschaftliche Religionslexikon der Deutschen Bibelgesellschaft, beschäftigt sich mit dem Thema "Gewissen und Gewissensbildung". Dazu wurden folgende Kapitel online gestellt: 1. Versuch einer Definition 2. Fragen der Gewissens- und Gewissensbildungsforschung 3. Brennpunkte aus der Geschichte des Gewissens- und Gewissensbildungsverständnisses 4. Ausblick 5. Literaturverzeichnis

Gewissen - Anmerkungen zur Definition und Entfaltung

Institution: Institution suchen

Sachtext
Sachtext für den Unterricht, eingestellt beim Bischof-Sproll-Zentrum. Dargestellt werden Defintionen und Entwicklung und Entfaltung des Gewissens sowie die Ansätze der Psychologie.

Gewissensentwicklung

Institution: religruber.de

Vorlagen
Andreas Gruber unterrichtet Theologie und Religionspädagogik an der Fachakademie für Sozialpädagogik des Diakonischen Werks Traunstein. Auf seiner Website veröffentlicht er unterrichtspraktisches Wissen, hier zur Gewissensbildung und zum Stufenmodell von Kohlberg.

Wer ruft, wenn das Gewissen sich meldet?

Institution: Evangelische Kirche im Rheinland

Gewissensbildung neu aktuell
Vortrag von Karl Ernst Nipkow auf der Studientagung im Haus der Begegnung in Bonn-BadGodesberg 2008. Tagungsthema: Wer ruft, wenn das Gewissen sich meldet? Zur Entwicklung des moralischen Urteilsvermögens.

Vorbereitung

Ich übernehme Verantwortung für mein Leben

Institution: RPZ Heilsbronn

Unterrichtsvorschläge
Jutta Kieler-Winter hat beim RPZ Heilbronn einen Unterrichtentwurf zu alltäglichen Entscheidungssituationen veröffentlicht.

Was ist das Gewissen?

Institution: Institution suchen

Psychologische und theologische Modelle aus zwei Jahrtausenden
Dieser Unterrichtsbaustein geht davon aus, dass die jugendlichen Schüler schon hinreichend Gewissens-Erfahrungen gemacht haben. Sie berufen sich teilweise auch bewusst auf ihr Gewissen: Etwa wenn es um den Austritt aus dem konfessionellen Religionsunterricht geht oder die Verweigerung des Wehrdienstes. Sie kennen den geläufigen Begriff, der jedoch wenig reflektiert wird. Kaum bewusst ist die Prägung des Gewissens durch Erziehung, Kultur, Religion und Zeitgeist.

Neu anfangen - Gewissen, Schuld und Vergebung

Institution: IRP Freiburg

Unterrichtsvorschlag
Lehrerkommentar und Unterrichtsanregungen

Praxishilfen

Gewissen

Institution: Klett-Verlag

Leseprobe
Der Calwer-Verlag stellt in einer Vorabveröffentlichtung Auszuüge aus dem "Kursbuch Religion Berufliche Schulen" Lehrermaterialien zum Themenbereich "Gewissen" zur Verfügung.

Vernunft und Gewissen

Institution: Institution suchen

Ehtik-Kurs Online-Materialien
Christoph Terno hat zu folgenden Themen eine umfassende Materialsammlung online gestellt: 1. Gewissen 2. Erkenntnistheorie 3. Vernunft und Moral 4. Moralbegründungen

Unterrichtsmaterial zum Thema Werte und Gewissen

Institution: RPZ Heilsbronn

Arbeitsblätter
Arbeitsblätter zur Werteorientierung und Gewissensbildung, zur Verfügung gestellt vom RPZ Heilsbronn.

Gewissen

Institution: 4teachers.de

Unterrichtsmaterialien
4teachers stellt viele Arbeitsblätter, Folien, Unterrichtsideen u.a.m. zum Thema "Gewissen" zur Verfügung.

Bildungsmedien

Ich denke, also bin ich

Institution: Planet Schule

Wissenspool Planet Schule
Philosophische Gedanken mit Richard David Precht zu den Themen: - Freiheit und Verantwortung - Ethik und Moral - Gerechtigkeit, Arbeit und Eigentum - Emotionen - Glück - Identität - Aggression und Krieg Dazu gibt es Kurzfilme, Texte und Arbeitsblätter.

Das Modell der Gewissensbildung von Freud

Institution: YouTube

Eine Animation
Eine kleine Animation von emARTix für den Religionsunterricht zum Thema "Gewissenbildung bei Freud".

Die Toten Hosen - Gewissen

Institution: YouTube

Lied auf YouTube
Auf diesem Video kann der Text mitgelesen werden, während im Hintergrund der Song abgespielt wird.

Die Kunst des Spickens

Verschiedene Materialien

"Friedenserziehung und Gewissensbildung"

Institution: Institution suchen

Bericht und Empfehlungen
Bericht und Empfehlungen der Arbeitsgruppe „Friedenserziehung und Gewissensbildung“ Beschluss der Kirchenleitung der EKIR vom 11.2.2012

Werte und Werthaltungen

Institution: religruber.de

Informationen und praktische Tipps
Andreas Gruber unterrichtet Theologie und Religionspädagogik an der Fachakademie für Sozialpädagogik des Diakonischen Werks Traunstein. Auf seiner Website veröffentlicht er unterrichtspraktisches Wissen, hier zum Themenbereich Werte, Werte im AT, Bergpredigt, Gewissen und Beispielen für Handlungssituationen.

Gewissen braucht Gewissensbildung

Institution: sonntagsblatt-bayern.de

Ein Grundkurs Ethik in 30 Lektionen, Teil 14
Das bayrische Sonntagsblatt hat einen Grundkurs Ethik veröffentlicht. Teil 14 widmet sich dem Thema: Immanuel Kant und das Gewissen.

Moral und Gewissen im heutigen Leben

Institution: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Umfrage
Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat 2012 zusammen mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft eine Befragung zum Thema "Moral und Gewissen im heutigen Leben" durchgeführt und eine Kurzfassung der Ergebnisse mit viel Anschauungsmaterial hier veröffentlicht.

Lernorte

Antikriegshaus

Institution: Institution suchen

Friedenszentrum Antikriegshaus Sievershausen Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit .Friedensarbeit
Friedenszentrum Antikriegshaus Sievershausen Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit .Friedensarbeit muss als Kopf- und Handarbeit sowie mit dem Herzen betrieben werden. Sie braucht sowohl die nüchterne Auseinandersetzung mit den Realitäten, das tatkräftige Angehen der Herausforderung zur Verwirklichung der einer friedlicheren Welt, aber auch den Enthusiasmus, die Freude und die Hoffnung, von der dieses Engagement getragen wird. Die Arbeit im Antikriegshaus befasst sich u.a. mit folgenden Schwerpunkten: -Auseinandersetzung mit Kriegen und Konflikten, deren Ursachen, Austragungsformen und Folgen -Verantwortung vor der Geschichte: Erinnerungsarbeit gegen das Vergessen, Lehren für Gegenwart und Zukunft -Verständigungs- und Versöhnungsarbeit -Menschenrechtsfragen -Eintreten für Opfer von Krieg und Gewalt, -humanitäre Hilfe In unseren Ausstellungsräumen zeigen wir über das Jahr wechselnde Ausstellungen, wobei wir uns bemühen, unbekanntere Ereignisse und

Praktische Impulse

- Umfragen
- Dilemmageschichten, Konfliktsituationen
- Filme
- Karikaturen
- Gewissen ist für mich, wie...
- Eigene Gewissendefinitionen finden
- Eigene Erfahrungen erfragen (Interviews, Collagen, Fotostories, Rollenspiel)
- Wie meldet sich das Gewissen? (Beispielgeschichten)
- Wer beeinflusst unser Gewissen?
- Woran kann ich mich orientieren? (Biblische Weisungen als Hilfe, Goldene Regel, Zehn Gebote...)
- Schuldig werden und Vergebung
- Vater unser
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Artikel von Andrea Lehr-Rütsche

Medientyp: Dossier

Artikel lesen · Mehr dazu im rpi-virtuell Materialpool

Besondere Empfehlungen