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Film

Alles steht Kopf

Dieser Animationsfilm erzählt die Geschichte eines elfjährigen Mädchens (Riley), das glücklich und zufrieden in einem Ort in Minnesota aufgewachsen ist, umgeben von viel Natur. Nun steht der Umzug nach San Francisco an und alles entwickelt sich am neuen Ort wesentlich schwieriger als erwartet. Erzählt werden die Ereignisse hier aber aus dem Blickwinkel der Emotionen, die in der Schaltzentrale in Rileys Kopf ihr Hauptquartier haben. Diese Emotionen sind FREUDE, KUMMER, WUT, ANGST und EKEL.

 

Autor/Herausgeber
Regie: Peter Docter / Disney Pixar

Erschienen
2016

Trailer

 

Deshalb lohnt sich das Medium

Durch seine begeisternde Art, eine recht alltägliche Geschichte lustig, einfühlsam und temporeich zu erzählen, werden die Zuschauer/innen sofort in ihren Bann geschlagen.

Die SchülerInnen begegnen hier auf einer ganz anderen Ebene Erfahrungen, die sie entweder selber schon gemacht haben oder von ihren „Gspänli“ her kennen. Wer kennt sie schliesslich nicht, die Themen Umzug, Ängste, Heimweh, Ärger mit den Eltern…?! So können sie sich auch gut in das Geschehen hineinversetzen und werden angeregt, über das Gesehene nachzudenken und zu diskutieren.

Zudem greift der Film auf geschickte Art und Weise die Frage nach der Daseinsberechtigung der diversen Gefühle auf. Ist es nicht besser, immer nur fröhlich zu sein? Oder hat auch etwa so eine vermeintlich unnütze Emotion wie der Kummer einen Sinn?

 

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Verfasserin des Reli-Tipps
Rita WeplerRita Wepler,
Religionslehrerin und Mitarbeiterin der Oekumenischen Medienverleihstelle
rita.wepler@oekumenischemedien.ch

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