Lehrplan
4C
Christliche Werte vertreten

Zyklus 4
16-18 Jahre
Kompetenz

Zur Weiterentwicklung einer christlich geprägten Wertegemeinschaft beitragen.

Lebensweltbezug

Durch Engagement für eigene oder fremde Anliegen und in Gruppen, durch Abstimmungen sowie durch das Verhalten der Mit- und Umwelt gegenüber haben die Jugendlichen die Möglichkeit, die Wertegemeinschaft mitzuprägen und weiterzuentwickeln. Die Jugendlichen sind in vielen Situationen gefordert, sich zu entscheiden und entsprechend zu verhalten. Wenn sie erleben, dass ihr Verhalten Wirkung zeigt, bestärkt sie dies bei der Übernahme von gesellschaftlich-sozialer, politischer wie kirchlicher Verantwortung und trägt zur Weiterentwicklung eigener Wertvorstellungen bei.

Inhalts- und Handlungsaspekte

4C-1|Sich über engagierte Christinnen und Christen informieren, über ihre Werthaltungen verständigen und nach Möglichkeit in den Dialog mit ihnen treten: Kirchliche Hilfswerke | Nicht-kirchliche Hilfswerke und Institutionen | ...
Materialien
4C-2|Konkrete aktuelle ethisch relevante Fragestellungen in der Gesellschaft kennen, unter Einbezug der Bibel reflektieren und dazu eine eigene Haltung begründen: Bioethik | Digitalisierung | Gerechte Gesellschaft | Medienethik | Sozialethik | Umgang mit Nahrungsmitteln | Umgang mit Schöpfung | ...
Aufgabenset

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Fachbeiträge
Gott, Gottesbilder und Göttersimulationen

Göttersimulationen sind Computerspiele, in denen die Spielenden in die Rolle eines Gottes schlüpfen. Welche Bilder von Gott vermitteln sie? Wie nehmen die ... weiterlesen

Ethik und Moral in Games – eine Unterrichtseinheit mit Life is Strange

Was ist gutes Handeln? Welches Handeln führt in einer bestimmten Situation zum Glück, welches in die Irre? Solche philosophischen und religiösen Fragen ... weiterlesen

Fremd sein – ein roter Faden in der Bibel, Teil 3.

Die altestamentliche Erfahrung der Fremdheit hört mit dem Kanon des Neuen Testaments nicht auf. Im Gegenteil. Die Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus ... weiterlesen

Fremd sein – ein roter Faden in der Bibel, Teil 2.

Mit der Wahl des Schwerpunktthemas 'fremd sein' für die Legislatur 2015-2018 hat der Kirchenrat der Römisch Katholischen Kirche im Aargau im Januar 2015 ... weiterlesen

Fremd sein – ein roter Faden in der Bibel, Teil 1.

Ich bin fremd. Immer wieder. Vor mir selbst. Mein Körper, wie siehst du auch aus? Warum mach ich das, obwohl ich ganz genau weiss, es ist falsch? Das soll ich ... weiterlesen

«Da waren’s nur noch zehn …?» – Denkanstöße zu den Tora-Geboten

Von der Bibel scheinen immerhin alle noch eines zu kennen: die Zehn Gebote. Beim Nachfragen dürfte das Wissen rasch am Ende sein. Wie lauten sie schon wieder? ... weiterlesen


Materialien
Film


Materialblätter
4C-3|Prinzipien und Optionen der kirchlichen Soziallehre mit Blick auf aktuelle ethische Debatten reflektieren, Argumentationen erarbeiten und sich einsetzen: Gerechtigkeit | Personalität | Solidarität | Subsidiarität | ...
Fachbeiträge
Ethik und Moral in Games – eine Unterrichtseinheit mit Life is Strange

Was ist gutes Handeln? Welches Handeln führt in einer bestimmten Situation zum Glück, welches in die Irre? Solche philosophischen und religiösen Fragen ... weiterlesen

Fremd sein – ein roter Faden in der Bibel, Teil 3.

Die altestamentliche Erfahrung der Fremdheit hört mit dem Kanon des Neuen Testaments nicht auf. Im Gegenteil. Die Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus ... weiterlesen

Fremd sein – ein roter Faden in der Bibel, Teil 2.

Mit der Wahl des Schwerpunktthemas 'fremd sein' für die Legislatur 2015-2018 hat der Kirchenrat der Römisch Katholischen Kirche im Aargau im Januar 2015 ... weiterlesen

Fremd sein – ein roter Faden in der Bibel, Teil 1.

Ich bin fremd. Immer wieder. Vor mir selbst. Mein Körper, wie siehst du auch aus? Warum mach ich das, obwohl ich ganz genau weiss, es ist falsch? Das soll ich ... weiterlesen


Materialien
Film


Materialblätter

Umsetzungsbeispiel

Die Jugendlichen engagieren sich für Seniorinnen und Senioren in der Region. In Zusammenarbeit mit Pro Senectute oder der lokalen Sozialarbeit informieren sich Jugendliche über die Situation älterer Menschen in der Region und lernen diese persönlich kennen. Auf der Grundlage der gewonnenen Einsichten entwickeln sie ein Projekt, um Seniorinnen und Senioren zu unterstützen (Einkaufshilfe, Techniksupport, Freizeitunterhaltung etc.). Die Jugendlichen werden beim Projekt begleitet, Entscheidungen und Planungsschritte werden aber ihnen überlassen. Eine Auswertung des Projekts sowie Handlungsvorsätze für die Zukunft schliessen den Lernprozess ab.

Besondere Empfehlungen