Lehrplan
2E
Katholischen Glauben feiern

Zyklus 2
9-12 Jahre
Kompetenz

Sich in liturgischen Feiern orientieren und tätig mitfeiern.

Lebensweltbezug

Im Verlauf des Zyklus 2 vertiefen die meisten Kinder ihre kognitiven, affektiven, sozialen und psychomotorischen Fähigkeiten so weit, dass sie zum Mitfeiern an längeren Gottesdiensten fähig sind. Die zunehmende Unabhängigkeit von erwachsenen Bezugspersonen ermöglicht es Kindern im Verlauf des Zyklus selbst über die Teilnahme zu entscheiden. Eine gelingende Eucharistiekatechese und ein erster Empfang der Heiligen Kommunion, der oft im Verlauf des Zyklus 2 angesetzt ist, baut die Liturgiefähigkeit der Kinder weiter auf und ermutigt sie, sich als volle Mitglieder der feiernden Gemeinschaft wahrzunehmen.

Inhalts- und Handlungsaspekte

2E-1|Die Liturgie als Beziehung zwischen Gott und Mensch wahrnehmen, sich darüber austauschen und feiern: Andacht | Beichte | Eucharistiefeier | Segensfeier|  Versöhnungsfeier |Wortgottesdienst | ...
Fachbeiträge
Dialog zwischen Gott und den Menschen – Beziehungsgeschichten. Im Himmel und auf Erden.

Wer mitgeht, lässt sich fesseln von etwas oder jemandem. Wer mit einem geht, teilt seinem Weg. Wer aber geht in der Liturgie mit wem – und lässt sich davon ... weiterlesen

„Von grösstem Gewicht für die Liturgiefeier ist die Heilige Schrift“ – Bemerkungen zur Heiligen Schrift im Gottesdienst

Am Ersten Advent wird in den meisten Gemeinden der deutschsprachigen Schweiz das neue Lektionar in einem neuen Gewand mit der revidierten Einheitsübersetzung ... weiterlesen

Kein Wein an der Erstkommunion? Ein Diskussionsvorschlag

Brot und Wein sind die zentralen Zeichen der Erstkommunion. Mit viel Engagement werden die Kinder herangeführt an das Sakrament der Eucharistie. Was die ... weiterlesen

Äusserlichkeiten. Innerlichkeiten. Wie Weihnachten feiern?

Jedes Jahr dasselbe. Bereits am 1. Advent ist man der Weihnachtsdeko schon müde, und an Weihnachten selbst ruft der beleuchtete Christbaum keine Sensationen ... weiterlesen

Hoffnung, die sich erfüllt: Advent und Weihnachten feiern

Advent und Weihnachten gehören zu den religionspädagogisch und liturgisch wichtigen Zeiten, die auch gesellschaftlich grosse Bedeutung haben. Es stellt sich ... weiterlesen

Schülerische Lebenswelten und der Religionsunterricht

Eine Integration der Lebenswelten der Schüler ist ein essentieller Bestandteil des Profils des Religionsunterricht im Kanton St. Gallen. Dort wird der ... weiterlesen

Erstkommunionfeier – Bitte die Mitte nicht verstellen

Die Erstkommunionfeier und die Vorbereitung der Kinder bilden eine pastorale Herausforderung. Kindsgerecht einfach soll es sein, aber nicht kindlich oder gar ... weiterlesen


2E-2|Lieder der Pfarrei kennen, in ihrer Bedeutung verstehen und gemeinschaftlich singen: Liedgut der Pfarrei
Fachbeiträge
Dialog zwischen Gott und den Menschen – Beziehungsgeschichten. Im Himmel und auf Erden.

Wer mitgeht, lässt sich fesseln von etwas oder jemandem. Wer mit einem geht, teilt seinem Weg. Wer aber geht in der Liturgie mit wem – und lässt sich davon ... weiterlesen

Das Blümelein im Winter. Ein Beispiel gelungener Inkulturation: Das Weihnachtslied „Es ist ein Ros´ entsprungen“

Eine Legende erzählt, wie ein junger Trie­rer Mönch zur Weihnachtszeit eine blü­hende Rose im Klostergarten entdeckte. Diese wundersame Erfahrung, so ... weiterlesen

Halleluja! Zur Karriere eines Rufs

Und wieder wird es gesungen, und wieder schmelzen Herzen: Das Lied „Hallelujah“ von Leonard Cohen. Auch das Halleluja aus Händels Oratorium „Messias“ ... weiterlesen

Schülerische Lebenswelten und der Religionsunterricht

Eine Integration der Lebenswelten der Schüler ist ein essentieller Bestandteil des Profils des Religionsunterricht im Kanton St. Gallen. Dort wird der ... weiterlesen


2E-3|Bestandteile liturgischer Feiern benennen, verstehen und sich darüber austauschen: Evangelium | Hochgebet | Lesung | Segen | ...
Fachbeiträge
Herz auf Richtungssuche

"Erhebet die Herzen" wird uns vor dem Eucharistischen Hochgebet zugerufen. Also nach oben. Logisch. Oder schauen Sie auf Ihre Füsse, wenn Sie nach Gott ... weiterlesen

Dialog zwischen Gott und den Menschen – Beziehungsgeschichten. Im Himmel und auf Erden.

Wer mitgeht, lässt sich fesseln von etwas oder jemandem. Wer mit einem geht, teilt seinem Weg. Wer aber geht in der Liturgie mit wem – und lässt sich davon ... weiterlesen

„So viel Zeit muss sein“

„So lange es die Zeit erlaubt" wurde um das Jahr 150 aus den Schriften des Alten und des Neuen Testaments vorgelesen. Und was geht heute? Damals gab es ... weiterlesen

„Von grösstem Gewicht für die Liturgiefeier ist die Heilige Schrift“ – Bemerkungen zur Heiligen Schrift im Gottesdienst

Am Ersten Advent wird in den meisten Gemeinden der deutschsprachigen Schweiz das neue Lektionar in einem neuen Gewand mit der revidierten Einheitsübersetzung ... weiterlesen

«Wort des lebendigen Gottes»

Dieser Zuruf nach der alttestamentlichen Lesung oder aus Briefes des Neuen Testaments ist zuweilen eine Provokation. Sollte man das besser nicht ersetzen oder ... weiterlesen

*fu* oder „bless you“

In der Jugendsprache hört man oft jenes Wort, das im SMS-Gebrauch mit *fu* (bei Unkenntnis im Internet nachzuschlagen) abgekürzt wird und eines der ... weiterlesen

Übersetzung als Chance! Zur neu revidierten Einheitsübersetzung

Bibel ist nicht gleich Bibel. Als Bibliothek aus vielen Büchern enthält die christliche «Heilige Schrift» einerseits je nach Konfession unterschiedliche ... weiterlesen

Schülerische Lebenswelten und der Religionsunterricht

Eine Integration der Lebenswelten der Schüler ist ein essentieller Bestandteil des Profils des Religionsunterricht im Kanton St. Gallen. Dort wird der ... weiterlesen

Erstkommunionfeier – Bitte die Mitte nicht verstellen

Die Erstkommunionfeier und die Vorbereitung der Kinder bilden eine pastorale Herausforderung. Kindsgerecht einfach soll es sein, aber nicht kindlich oder gar ... weiterlesen


2E-4|Zentrale kirchliche Symbole beschreiben, ihre Bedeutung erklären und in Bezug zum eigenen Glauben setzen: Altar | Ambo | Brot | Wein | Tabernakel | Ewiges Licht | ...
Fachbeiträge
Dialog zwischen Gott und den Menschen – Beziehungsgeschichten. Im Himmel und auf Erden.

Wer mitgeht, lässt sich fesseln von etwas oder jemandem. Wer mit einem geht, teilt seinem Weg. Wer aber geht in der Liturgie mit wem – und lässt sich davon ... weiterlesen

Kein Wein an der Erstkommunion? Ein Diskussionsvorschlag

Brot und Wein sind die zentralen Zeichen der Erstkommunion. Mit viel Engagement werden die Kinder herangeführt an das Sakrament der Eucharistie. Was die ... weiterlesen

Schülerische Lebenswelten und der Religionsunterricht

Eine Integration der Lebenswelten der Schüler ist ein essentieller Bestandteil des Profils des Religionsunterricht im Kanton St. Gallen. Dort wird der ... weiterlesen


2E-5|Gebete und in der Liturgie verwendete Texte der kirchlichen Tradition kennen, ihren biblischen Ursprung und ihre heutige Bedeutung verstehen und individuell sowie in Gemeinschaft beten bzw. sprechen: Agnus Dei | Antworten und Rufe der Gemeinde | Engel des Herrn | Evangelium | Gebet nach der Kommunion | Gegrüsset seist du, Maria | Glaubensbekenntnis | Jesusgebet | Kyrie | Lesung | Lobpreis | Sanctus | Schuldbekenntnis | Stossgebet | ...
Fachbeiträge
Dialog zwischen Gott und den Menschen – Beziehungsgeschichten. Im Himmel und auf Erden.

Wer mitgeht, lässt sich fesseln von etwas oder jemandem. Wer mit einem geht, teilt seinem Weg. Wer aber geht in der Liturgie mit wem – und lässt sich davon ... weiterlesen

Kyrie: „Fangesang“ der Christusgläubigen

Was haben kreischende Fans beim Konzert von Ed Sheeran im Letzigrundstadion gemeinsam mit dem Kyrie? Und können wir von dieser Gemeinsamkeit etwas lernen für ... weiterlesen

„Von grösstem Gewicht für die Liturgiefeier ist die Heilige Schrift“ – Bemerkungen zur Heiligen Schrift im Gottesdienst

Am Ersten Advent wird in den meisten Gemeinden der deutschsprachigen Schweiz das neue Lektionar in einem neuen Gewand mit der revidierten Einheitsübersetzung ... weiterlesen

Halleluja! Zur Karriere eines Rufs

Und wieder wird es gesungen, und wieder schmelzen Herzen: Das Lied „Hallelujah“ von Leonard Cohen. Auch das Halleluja aus Händels Oratorium „Messias“ ... weiterlesen

Maria dich lieben…

Ist allzeit mein Sinn…wenn ich dieses Marienlied höre, kommen Bilder und Erinnerungen: an meine Grossmutter, die begeistert dieses Lied sang vor dem kleinen ... weiterlesen

Schülerische Lebenswelten und der Religionsunterricht

Eine Integration der Lebenswelten der Schüler ist ein essentieller Bestandteil des Profils des Religionsunterricht im Kanton St. Gallen. Dort wird der ... weiterlesen

Maria? Um Gottes Willen!

Wir steuern auf den Marienmonat Mai zu. Viele verbinden damit das Rosenkranzbeten. Überhaupt scheint Maria eher mit Volksfrömmigkeit als mit „richtiger ... weiterlesen


2E-6|Körperhaltungen im Verlauf liturgischer Feiern in ihrer Bedeutung verstehen, einüben und in liturgischen Feiern aktiv umsetzen: Friedensgruss | Gebetshaltungen | Knien | Kommunionempfang | Stehen | Verneigung | ...
Aufgabenset

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Dialog zwischen Gott und den Menschen – Beziehungsgeschichten. Im Himmel und auf Erden.

Wer mitgeht, lässt sich fesseln von etwas oder jemandem. Wer mit einem geht, teilt seinem Weg. Wer aber geht in der Liturgie mit wem – und lässt sich davon ... weiterlesen

Kein Wein an der Erstkommunion? Ein Diskussionsvorschlag

Brot und Wein sind die zentralen Zeichen der Erstkommunion. Mit viel Engagement werden die Kinder herangeführt an das Sakrament der Eucharistie. Was die ... weiterlesen

Schülerische Lebenswelten und der Religionsunterricht

Eine Integration der Lebenswelten der Schüler ist ein essentieller Bestandteil des Profils des Religionsunterricht im Kanton St. Gallen. Dort wird der ... weiterlesen


2E-7|Die Sakramente der Kirche als besondere Beziehung zu Gott wahrnehmen, deuten und als Ausdrucksform der eigenen Gottesbeziehung annehmen: Beichte | Eucharistie | Mahlgemeinschaft | Schuld und Sünde | Versöhnung | ...
Fachbeiträge
Dialog zwischen Gott und den Menschen – Beziehungsgeschichten. Im Himmel und auf Erden.

Wer mitgeht, lässt sich fesseln von etwas oder jemandem. Wer mit einem geht, teilt seinem Weg. Wer aber geht in der Liturgie mit wem – und lässt sich davon ... weiterlesen

Von Schmetterling bis Schatzkiste

Der Ideenreichtum bei der Erstkommunionvorbereitung zeugt vom Bemühen, widersprüchlichen Erwartungen gerecht zu werden. Wie aber sieht eine gelungene, ... weiterlesen

Kein Wein an der Erstkommunion? Ein Diskussionsvorschlag

Brot und Wein sind die zentralen Zeichen der Erstkommunion. Mit viel Engagement werden die Kinder herangeführt an das Sakrament der Eucharistie. Was die ... weiterlesen

Weil Gott schon da ist

Sakramente sind im Kern ein Kommunikationsgeschehen zwischen Christus und dem Menschen. Gott selbst will dabei kein Ferner bleiben, sondern konkret in der Welt ... weiterlesen

Schülerische Lebenswelten und der Religionsunterricht

Eine Integration der Lebenswelten der Schüler ist ein essentieller Bestandteil des Profils des Religionsunterricht im Kanton St. Gallen. Dort wird der ... weiterlesen

Erstkommunionfeier – Bitte die Mitte nicht verstellen

Die Erstkommunionfeier und die Vorbereitung der Kinder bilden eine pastorale Herausforderung. Kindsgerecht einfach soll es sein, aber nicht kindlich oder gar ... weiterlesen

Kinderbeichte

Die Beichte gilt als ein „Sorgenkind“ der Sakramentenpastoral. Markus Arnold nimmt die Theorie und Praxis des Busssakraments in den Blick und fühlt der ... weiterlesen


Materialien

Umsetzungsbeispiel

Der Versöhnungsweg wird in eine Gemeindewallfahrt integriert. Entlang verschiedener Stationen reflektieren die Kinder, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren in wahlweise gemischten Gruppen ihr Verhalten gegenüber sich selbst, ihren Mitmenschen, der Schöpfung und Gott (Bussweg). Am Zielort angekommen, findet ein Bussgottesdienst statt und es besteht die Möglichkeit zur Einzelbeichte (die integriert werden kann). Der Anlass endet mit einer gemeinsamen Feier der Versöhnung.

Besondere Empfehlungen